Töten per Drohne: Jagd auf Feinde im Stadtkampf

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24-11-22 06:37:00,

Für einen Technokraten ist Effizienz wie Katzenminze für eine Katze – man kann ihr nicht widerstehen, selbst wenn es darum geht, automatische Tötungsmaschinen zu schaffen. Warum sollte man sich überhaupt die Hände schmutzig machen? Und wenn man einen Fehler macht und die falsche Person tötet, dann kann man das einfach als gelegentlichen Kollateralschaden oder „friendly fire“ abtun. Dieses Wettrüsten lässt sich nicht mehr aufhalten. ⁃ TN-Redakteur

Eine neue Drohne des israelischen Unternehmens Elbit Systems mit dem Namen Lanius vereint eine Reihe von Technologien, die das Unternehmen zu einem Vorreiter in der Frage machen, wie Drohnen den Krieg verändern.

Gleichzeitig werfen die Berichte über die Drohne Fragen darüber auf, wie diese Technologie den Krieg kontroverser machen kann, wenn „Roboter“ eine größere Rolle darin spielen.

Je mehr Armeen und Rüstungsunternehmen in neue Technologien investieren, die es ermöglichen, Kämpfe aus der Ferne zu führen – ohne dass Soldaten beispielsweise mit Zivilisten interagieren – desto mehr scheint es sich um „Roboterkriege“ zu handeln.

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