Entlarvung der narrativen Agenda westlicher Medien bei der Darstellung der neuen sino-amerikanischen Entspannungspolitik

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17-01-23 11:33:00,

Die Mainstream-Medien nutzen unbestreitbare Beweise für laufende Gespräche über eine neue chinesisch-amerikanische Entspannungspolitik aus, um den Eindruck zu erwecken, dass Russland und China heutzutage angeblich unüberbrückbare Differenzen haben, obwohl dies nicht der Fall ist. Sollten die Gespräche letztlich erfolgreich verlaufen, dann hätten diese Bemühungen der Informationskriegsführung im Nachhinein den Zweck erfüllt, eine Reihe möglicher gegenseitiger Kompromisse zwischen den USA und China zu erklären – trotz der vorherigen „offiziellen Darstellung“, die Volksrepublik sei ein unversöhnlicher Systemrivale.

Die Financial Times (FT) veröffentlichte kürzlich einen Artikel über „Xi Jinpings Plan, Chinas Wirtschaft neu auszurichten und Freunde zurückzugewinnen“ (kostenpflichtig, aber hier wiederveröffentlicht), der den bisher aufsehenerregendsten Bericht der von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) über Chinas angestrebte neue Entspannung mit dem Westen darstellt. Was die meiste Aufmerksamkeit erregte, waren nicht die Beobachtungen dieses Blattes über Chinas politische Neukalibrierung an sich, sondern die Kommentare, die es ungenannten chinesischen Beamten zuschrieb, die sehr kritisch gegenüber Russland waren.

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