Moskauer Treffen lässt Fantasien über eine syrische „Konföderation“ zerplatzen

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17-01-23 01:01:00,

Die von Russland vermittelte syrisch-türkische Annäherung wird die Aussichten auf ein geteiltes Syrien begraben, mit der Möglichkeit, dass Oppositionsparteien in die Streitkräfte eingegliedert werden.

Die neu eingeleiteten syrisch-türkischen Annäherungsgespräche verlaufen zu Gunsten von Damaskus, und die von den Gegnern verspotteten „türkischen Zugeständnisse“ sind erst der Anfang, wie Insider gegenüber The Cradle erklären.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen Traum vom „Gebet in der Umayyaden-Moschee“ in Damaskus bereits aufgegeben. Quellen zufolge werden jedoch rasch weitere Zugeständnisse folgen, die den Ambitionen der syrischen Oppositionsparteien einen Strich durch die Rechnung machen werden.

Ein ungeteiltes Syrien

Bei diesen Gesprächen wird es keinen „Föderalismus“ oder eine „Konföderation“ – westliche Codewörter für die Auflösung des syrischen Staates – geben, sondern vielmehr eine „türkisch-russische“ Akzeptanz der Bedingungen von Damaskus.

Zunächst plant Ankara die Öffnung der strategischen Autobahn M4, die parallel zur türkischen Grenze verläuft und alle wichtigen syrischen Städte und Regionen miteinander verbindet,

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