Die Tricks der Globalisten

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Die Tricks der Globalisten

15-01-24 09:04:00,

Die List ist stärker als die Gewalt.
Friedrich Schiller

Liebe Leserinnen und Leser

Meinen letzten Newsletter hatte ich der vermeintlich nachhaltigen und sozial gerechten Agenda 2030 und dem damit einhergehenden Nahrungsmittel-Totalitarismus gewidmet, den Milliardäre und globalistische Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UNO) der Menschheit auferlegen wollen.

Erwähnt hatte ich auch deren Bestrebungen, die Macht über ein weiteres öffentliches Gemeingut zu ergattern: das Wasser. Mariana Mazzucato, unter anderem verbandelt mit dem WEF, hat diesbezüglich erklärt:

«Unser Versuch, alle Menschen auf dem Planeten zu impfen, ist gescheitert (…), der Klimawandel ist zu abstrakt, die Menschen können ihn nicht nachvollziehen, aber die kommende Wasserkrise ist etwas, das alle verstehen (…).»

Mazzucato weiss, worüber sie spricht. Denn sie ist Mitglied der Global Commission on the Economics of Water (GCEW/Globale Kommission für Wasserwirtschaft), die im Mai 2022 von der Regierung der Niederlande ins Leben gerufen wurde. Damals noch unter Mark Rutte, seit vielen Jahren gern gesehener Gast bei Bilderberg-Treffen.

Unterstützt wird dieser dubiose Verein von der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Diese beschreibt sich selbst als «Herz der internationalen Zusammenarbeit»:

«Unsere Mitgliedsländer arbeiten weltweit mit anderen Ländern, Organisationen und Interessengruppen zusammen, um die drängenden politischen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.»

Ein Blick auf die Vorstandsliste reicht, um zu erkennen, woher der Wind weht: Mit dabei sind einige Klaus Schwab-Jünger wie der französische Präsident Emmanuel Macron oder die ehemalige finnische Regierungschefin Sanna Marin.

Letztere hat sich obendrein vom ehemaligen britischen Premier Tony Blair und seinem Institute for Global Change anheuern lassen. Blair werkelt an einer modernen Variante des WEF, in der man die Chefs und Besitzer der grössten Firmen der Welt vereinen will.

Blairs politische Karriere ist gespickt mit Skandalen: Unter anderem profilierte er sich als skrupelloser Kriegstreiber im Irakkrieg und stolperte über die sogenannten Pandora Papers.

Was einmal mehr bestätigt, dass eine zwielichtige oder kriminelle Vergangenheit die beste Voraussetzung für einen Job in einer Weltorganisation oder einem dieser suspekten globalen Institute ist, die neuerdings aus dem Boden schiessen wie Pilze nach einem sanften Herbstregen. Spontan fällt mir Tedros Adhanom Ghebreyesus ein, Generaldirektor der WHO, dem Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden.

Auch für hohe politische Machtposten eignet sich ein solcher Lebenslauf prächtig. Man denke nur an die verurteilte Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, an die unter Korruptionsverdacht stehende EU-Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, oder die EU-Kommissarin für Gesundheit und Ernährung, Stella Kyriakides (hier und hier).

Die Mitgliedsliste der Global Commission on the Economics of Water macht ebenfalls klar, wo es lang geht. Dort tummeln sich neben Mazzucato einige internationale Politiker, Vertreter der Welthandelsorganisation und Weltbank (hier und hier) oder des Internationalen Währungsfonds und des Club of Rome.

Nach eigenen Angaben will die Kommission «die Art und Weise, wie wir Wasser für das Gemeinwohl bewerten und verwalten, neu definieren». Sie will die Wege für Veränderungen in der Politik, in Geschäftskonzepten und in der globalen Zusammenarbeit aufzeigen, «um Klima- und Wassergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und die Sicherheit von Nahrung, Energie und Wasser» zu unterstützen.

Wenn diese «Clubs» über solch hehre Begriffe faseln, verschweigen sie die wahren Hintergründe: Dass es letztendlich darum geht, eine «Neue Weltordnung» zu implementieren, die Kontrolle über die überlebenswichtigen Ressourcen der Menschheit zu übernehmen und noch mehr Geld in die Taschen globaler Unternehmen und Weltorganisationen zu spülen.

Schwenk zurück zur eifrigen Mazzucato. Diese hat auch den Vorsitz im Council on the Economics of Health For All der WHO (Rat für die Ökonomie der Gesundheit für alle). Dieser will das sektorübergreifende Ziel «Gesundheit für alle» erreichen und beschäftigt sich mit der Frage, wie man Volkswirtschaften umgestalten muss, um diesen Plan durchziehen zu können.

Der WHO-Rat masst sich an, zu wissen, «was für die Menschen und den Planeten wichtig ist» und will die Beziehungen zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor im System der Gesundheitsinnovation vorantreiben. Ein gesamtstaatlicher Ansatz müsse her, Gesundheit dürfe nicht mehr nur in der Verantwortung der nationalen Gesundheitsministerien liegen.

Damit nicht genug: Mazzucato durfte bereits im Oktober 2021 beim Nippon Institute for Research Advancement (NIRA/Nippon-Institut für Forschungsförderung), einer Denkfabrik, die politische Visionen für die Zukunft der «Post-Covid-Welt» schaffen will, ihre Meinung darüber verbreiten, wie die globale Zusammenarbeit bei künftigen «Pandemien» auszusehen hat.

Kurzum: So funktioniert die globale Mafia. Man muss nur immer die gleichen Verdächtigen an strategisch wichtigen Positionen platzieren.

Herzlich

Wiltrud Schwetje

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???? Kiew hat die beste Luftabwehr aller Städte des Westens. Wie dicht ist sie? 11:18
???? Wie denkt Putin über den Westen? 13:35
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???? Eigentlich waren die Bundesratswahlen ungültig, sagt der ehemalige Vizekanzler Oswald Sigg 20:07
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