Digitale ID: Tschechiens eDoklady

24-01-24 07:59:00,

24. Januar 2024 · 42 Aufrufe

Technologie - Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; Pixabay License

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Das Thema digitale ID (dID) wird in 2024 zu einem Fokusthema werden. Nicht nur in Staaten in Asien, wo die Affinität der Menschen dafür weit größer ist – auch in Europa wird die dID vermehrt an den Start gebracht. So hat die Tschechische Republik vor kurzem eDoklady (übersetzt in etwa eDokumente), die neue digitale ID-Anwendung des Landes, eingeführt, die am ersten Tag der Einführung von über 70.000 Menschen heruntergeladen wurde.

eDoklady wurde eingeführt, nachdem das Land im September letzten Jahres regulatorische Änderungen beschlossen hatte, die den Weg dafür ebneten. Wie Radio Prague International (RPI) berichtet, ist eDoklady eine App, mit der Nutzer digitale Versionen ihres Personalausweises und anderer Identitätsnachweise oder Zertifikate erstellen können.

eDoklady soll nach der Einführung in allen Behörden und in einigen Gemeinden akzeptiert werden. Es ist geplant, den Ausweis Anfang nächsten Jahres auf private Einrichtungen auszuweiten. eDoklady wird vorerst als Alternative zu physischen Plastikkarten verwendet und nicht als Ersatz. Die digitalen Ausweise sind nach Angaben der Regierung mit der Europäischen Digitalen Identität (EUID) kompatibel.

Laut einem weiteren Bericht des RPI wurden am ersten Tag des Starts mehr als 70.000 Downloads registriert, obwohl es einige Stunden lang zu Netzwerk- und Serverproblemen kam.

Die Agentur für digitale Informationen bestätigte die Störung und erklärte,

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