Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤC.J. Hopkins: Die Maske ist wie das Hakenkreuz Symbol totalitärer Konformität 

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Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤC.J. Hopkins: Die Maske ist wie das Hakenkreuz Symbol totalitärer Konformität 

29-01-24 06:53:00,

Der in Berlin lebende amerikanische Dramatiker und politische Satiriker C.J. Hopkins hatte im August 2022 zwei Tweets veröffentlicht, die ein Hakenkreuz zeigen, das hinter einer Maske durchschimmert. Daraufhin erhielt er wegen Verbreitung eines verfassungsfeindlichen Kennzeichens einen Strafbefehl des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten über 3.600 € oder 60 Tage Haft. Dagegen legte er Einspruch ein, so dass es am 23.1.2024 zur mündlichen Verhandlung kam, in der er freigesprochen wurde. Das Plädoyer C.J. Hopkins` ist ein wunderbares Zeugnis eines aufrechten, unerschrockenen Schriftstellers, der schonungslos die neue totalitäre Entwicklung in Deutschland offenlegt. Wir veröffentlichen es nachfolgend mit Dank für seine freundliche Erlaubnis.

 
                                                                   Epoch Times

Im ersten Tweet stand über dem Maskenbild: „Masken sind Symbole der Ideologiekonformität…“ Im zweiten Tweet war unter das Bild mit der Maske noch ein Foto von Karl Lauterbach aus einem „Welt“-Artikel eingefügt mit dem Zitat: „´Von der Maske geht immer auch ein Signal aus“ – Karl Lauterbach, August 2022.“ 1

Der Staatsanwaltschaft erklärte, es gehe bei der Anklage nicht darum, dass ein Vergleich des Nationalsozialismus mit den staatlichen Corona-Maßnahmen gezogen werde. Er glaube den Aussagen des Angeklagten, dass er gegen die Nazi-Ideologie sei. Es gehe um die Frage, ob bei der Verwendung des Hakenkreuz-Symbols auf Anhieb erkennbar gewesen sei, dass diese in Gegnerschaft zur Ideologie der NS-Herrschaft stehe. Er beruft sich dabei auf § 86a StGB, der aber auch die Strafausschließung enthält, wenn die Handlung der „staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken“ diene.2

Das Argument des Staatsanwaltes ist an den Haaren herbeigezogen, und die Richterin konnte ihm auch beim besten Willen nicht folgen. Sie musste ihn freisprechen, sah sich aber bemüßigt nachzutreten“, wie Uli Gellermann schreibt, „und dem Publikum und den Medien eine längere Epistel zu verlesen, in der sie den Angeklagten in die Schublade der Schwurbler und Verschwörungstheoretiker steckte, um dann triumphierend auszurufen, dass der Freispruch von Hopkins doch wohl alle seine Verdächtigungen gegen den Staat zurückweisen würde.

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