Transition News:ㅤScott Ritter: Die Ukraine steht kurz davor, keine Munition mehr zu haben

29-01-24 06:13:00,

Im Interview mit Andrew Napolitano hebt der ehemalige UN-Waffeninspektor auch den starken russischen Patriotismus hervor und verteidigt die Meinungsfreiheit in dem Land. Zudem verurteilt er die US-Unterstützung für Israels «Völkermord» gegen die Palästinenser. (Mit Video)

Veröffentlicht am 29. Januar 2024 von KD.

In seinem neusten Interview mit dem US-Richter Andrew Napolitano spricht der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter über seinen jüngsten Besuch in Russland anlässlich des Neujahrsfestes. Er verweist dabei auf den starken Patriotismus und die Entschlossenheit des russischen Volkes. Auch die 20 bis 24 Prozent der Bevölkerung, die gegen Putin seien, würden dennoch zu Russland stehen.

Zur Meinungsfreiheit in Russland meint Ritter:

«Die Vorstellung, dass man in Russland nicht sprechen kann, ist einfach hundertprozentig Müll. Man kann [allerdings] nicht Geld von der CIA nehmen und sich gegen die russische Regierung aussprechen, das ist Verrat.»

Ritter geht auch auf die Lage in der Ukraine ein. Er meint, Russland werde es nicht zulassen, dass die Ukraine eine langfristige Bedrohung darstelle. Die russische Regierung wolle eine Lösung aushandeln, die ihre nationalen Sicherheitsinteressen gewährleistet.

Das ukrainische Militär steht gemäss dem ehemaligen US-Offizier am Rande des Zusammenbruchs, denn es herrsche ein grosser Mangel an Munition. Die derzeitige ukrainische Regierung erachtet er als nicht überlebensfähig.

Ritter kritisiert zudem die Unterstützung der USA für Israel. Er verurteilt die anhaltende Gewalt und den «Völkermord» gegen die Palästinenser. Er erklärte weiter:

«Jetzt ist [der israelische Premiermister Benjamin] Netanjahu verzweifelt und spricht davon,

 » Lees verder op ‘Transition News’: …