Transition News:ㅤIsraels Botschafterin in der Schweiz: «Niemand kämpft für uns, nicht einmal die USA. Wir brauchen die Hilfe der Welt»

30-01-24 10:49:00,

Veröffentlicht am 30. Januar 2024 von KD.

Am Montag sprach die israelische Botschafterin in der Schweiz, Ifat Reshef, vor Journalisten in Lugano, um den Standpunkt Israels zum Nahostkonflikt zu bekräftigen, wie 20 Minuti und andere Tessiner Medien berichten. Eingeladen wurde die Diplomatin von der Schweizerisch-Israelischen Gesellschaft. Die Konferenz fand allerdings im prestigeträchtigen Kunst- und Kulturzentrum LAC (Lugano Arte e Cultura) statt.

«Wir waren noch nie mit einer solchen Situation konfrontiert», sagte Reshef und erinnerte daran, dass «viele Frauen und Kinder noch immer unter der Erde gefangen sind». Die Botschafterin weiter:

«Sie [die Hamas-Kämpfer] sind perverse Terroristen, sie nehmen Kinder, Alte und Kranke als Geiseln und lassen uns keine andere Wahl, als weiter militärisch vorzugehen. (…) Wir befinden uns in einem Krieg. Wir hatten die moralische Verpflichtung einzugreifen und wir werden nicht aufhören, bis unsere Ziele erreicht sind.»

Der Prozess des Wiederaufbaus und der Versöhnung werde erst dann beginnen, wenn der Staat Israel vollständig gesichert sei. Reshef warnte:

«Wenn wir jetzt aufhören, wird die Hamas zurückkehren.»

Die israelischen Streitkräfte (IDF) seien vom Angriff der Hamas überrascht worden, erklärte die Botschafterin bezüglich der verspäteten Intervention IDF zur Unterstützung der von der Hamas betroffenen Gemeinden am 7. Oktober. Was die Gründe für die Verspätung und die Verantwortung angeht, «wird sich die Militärjustiz äussern», fügte sie hinzu.

Die Diplomatin betonte auch die Schwierigkeiten, denen sich die Armee bei der Erreichung ihrer Ziele gegenübersieht:

«Es ist eine absurde Situation,

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