Transition News:ㅤFranzösische Forscher warnen vor erhöhter Neugeborenensterblichkeit im Zusammenhang mit RSV-Impfstoff Beyfortus

31-01-24 06:05:00,

Veröffentlicht am 31. Januar 2024 von DF.

Unabhängige französische Forscher haben eine besorgniserregende Zunahme von Todesfällen bei Neugeborenen in Frankreich entdeckt, die mit der Einführung von Beyfortus zusammenhängen könnte, schreibt The Defender. Beyfortus ist ein neuartiger Impfstoff gegen das respiratorische Synzytialvirus (RSV) für Säuglinge.

Die Forscher, Hélène Banoun, Ph.D., und die Statistikerin Christine Mackoi, analysierten Daten des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE), die auf eine ungewöhnlich hohe Sterberate von Babys im Alter von zwei bis sechs Tagen in den Monaten September und Oktober 2023 hinwiesen. Diese Anstiege fielen zeitlich mit dem Beginn der Verabreichung von Beyfortus in französischen Krankenhäusern ab dem 15. September 2023 zusammen.

Die Einführung von Beyfortus erfolgte als Reaktion auf Warnungen der Gesundheitsbehörden vor der Ausbreitung von Atemwegsviren, insbesondere des RSV. Obwohl die die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung im September 2022 erteilt hat, weisen französische Forscher und andere medizinische Experten darauf hin, dass keine Langzeitstudien zu Beyfortus und Neugeborenen durchgeführt wurden. Sie betonen auch das geringe Risiko von RSV-Infektionen bei Babys.

Die Forscher stellten fest, dass seit dem 15. September 2023 über 200’000 Neugeborene in Frankreich mit Beyfortus behandelt wurden. Trotz dieser umfangreichen Anwendung fehlen laut den Forschern angemessene Langzeitstudien zu den Auswirkungen des Medikaments auf diese Altersgruppe. Kritiker, darunter Meryl Nass, eine Internistin und Epidemiologin für biologische Kriegsführung, mahnen zu äusserster Vorsicht, insbesondere bei der Anwendung von neuartigen injizierten monoklonalen Antikörpern bei Neugeborenen.

Beyfortus ist keine traditionelle Impfung,

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