Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤDer verlogene Medizin-Nobelpreis 2023 – Die Korrumpierung einer Institution

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Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤDer verlogene Medizin-Nobelpreis 2023 – Die Korrumpierung einer Institution

06-02-24 07:19:00,

Die Verleihung des Medizin-Nobelpreises 2023 an die Ungarin Katalin Karikó und den US-Amerikaner Drew Weissman für ihre Forschung zu mRNA-Injektionen gilt in Wissenschaftskreisen als „der größte medizinische Betrug der Neuzeit“. Neben dem Umstand, dass Preisträger, Impfstoffhersteller Moderna und das den Nobelpreis verleihende schwedische Karolinska-Institut durch Interessen eng miteinander verbunden sind, legen zwei Wissenschaftler dar, dass die Preisverleihung auf Behauptungen beruhe, die wissenschaftlich nicht begründet werden könnten. Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) präsentieren in einer Presseerklärung den entlarvenden Fakten-Check der Wissenschaftler.

Farce Nobelpreis (Medaille grimma.de)

Die Interessenkonflikte

Nach der Preisverleihung wurde von den Mainstream-Medien allseits unterschlagen, dass Katalin Karikó von 2013 bis Ende 2022 Vizepräsidentin bei BioNTech war und Drew Weissman ab 1993 als Arbeitsgruppenleiter bei Anthony Fauci, dem früheren Chef des National Institutes of Health (NIH) und späteren energischen Corona-Impfbefürworter gearbeitet hat (Wikipedia).

Und am 7. Oktober 2023 berichtete Transition News, dass der Impfstoffhersteller Moderna 2014 „eine strategische, langfristige Kollaboration“ mit dem Karolinska Institutet und dem Karolinska University Hospital eingegangen sei. „Gemeinsam wolle man zur Entdeckung und Entwicklung innovativer Arzneimittel beitragen, unter Verwendung der Boten-RNA (mRNA) Therapeutics™-Technologie von Moderna“, wie auf der Website des Pharmaunternehmens nachzulesen ist“.

Selbst wenn die «strategische, langfristige» Partnerschaft nur ein paar Jahre gehalten haben sollte, so Transition News, sei es immer noch «anrüchig», wenn jetzt Forscher vom Karolinska Institutet einen Nobelpreis vom Karolinska Institutet erhalten. „Denn es wären ja immer noch Wissenschaftler, die mRNA-Forschung betrieben haben, die für die Entwicklung von Injektionen wichtig war, mit denen ein Unternehmen wie Moderna milliardenschwere Gewinne einfährt.“
Und dies wiederum sei durch das Karolinska Institutet durch die «strategische, langfristige Kollaboration» mit Moderna begünstigt worden.

Erschwerend komme hinzu, dass der Mitgründer von Moderna, Kennetz R. Chien, seit vielen Jahren als Professor am Karolinska Institutet tätig sei. Und Anfang Februar 2021, also kurz nachdem die Corona-«Impfstoffe» auf den Markt gekommen waren, habe das Karolinska Institutet einen Beitrag über den 1951 Geborenen veröffentlicht,

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