NachDenkSeiten:ㅤ„Ich denke, das wäre eine gute Idee“

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NachDenkSeiten:ㅤ„Ich denke, das wäre eine gute Idee“

07-02-24 11:08:00,

Der 82 Jahre alte Journalist Werner Heine blickt in seinem Buch „Wie es ist, darf es nicht bleiben“, vermittelt über seine eigene Biografie, auf die politische Geschichte Deutschlands zurück. Sein zentrales Thema dabei ist der „Doublethink“, ein Begriff, den der britische Schriftsteller George Orwell in seinem berühmten Roman „1984“ benutzte. Dieses „doppelte Denken“ findet man aus seiner Sicht auch im „freien Westen“. Unser Autor Udo Brandes sprach mit Werner Heine über sein Buch.

Udo Brandes: Herr Heine, wie ist die Idee zu Ihrem Buch entstanden? Und was erwartet den Leser darin?

Werner Heine: Anlass war der Vortrag eines Friedensforschers, der nach dem Wahlsieg von Trump die Frage stellte, ob nun der Westen auseinanderbrechen werde. Die Nachkriegsgeschichte des Westens und das Wirken der westlichen Werte darin erzählte er auf eine Weise, als hätten er und ich in verschiedenen Ländern gelebt. Nach diesem Vortrag, den ich mit Hadley,

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