Transition News:ㅤGeoengineering: Experimenteller Eingriff in die Natur

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Transition News:ㅤGeoengineering: Experimenteller Eingriff in die Natur

10-02-24 11:04:00,

Veröffentlicht am 11. Februar 2024 von WS.

Wettermanipulationen werden seit Jahrzehnten durchgeführt. Kritiker dieser Aktivitäten ebenso lange als Verschwörungsspinner diffamiert. Doch mittlerweile lassen sich diese risikoreichen Machenschaften kaum noch vertuschen.

In Spanien beispielsweise hat die staatliche Wetteragentur (AEMET) im April 2023 offiziell zugeben müssen, dass die Regierung seit vielen Jahren «Cloud Seeding» erlaubt, bei dem unter anderem Silberjodid, Natriumchlorid oder Trockeneis versprüht wird. Auch experimentelle Nanotechnologien hätten sich etabliert (hier und hier).

Wie genau sich diese Sprühaktionen auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt auswirken, weiss man nicht so genau. Auch nicht, wie diese umstrittenen Modifikationen das Klima in anliegenden Gebieten beeinflussen könnten.

Grossangelegte Eingriffe in die Natur sind im Trend. Stichwort: Geoengineering. Dabei handelt es sich um eine militärische Technologie, mit der man die angebliche Klimakatastrophe verhindern will. Multimilliardäre und vermeintliche «Philanthropen» wie Bill Gates oder Jeff Bezos spielen gerne Gott und investieren grosszügig in diese experimentellen Projekte (wir berichteten hier, hier und hier). Das alleine sollte schon zu denken geben.

Kritische Experten warnen seit langem vor den Risiken des Geoengineering. Nach ihren Angaben kann man damit globale Erwärmung oder Klimawandel erzeugen – und die Ozonschicht des Planeten schädigen. Im vergangenen Jahr hatte der Klimaforscher Dane Wigington, Gründer von Geoengineeringwatch.org, sogar behauptet, die verheerenden Brände auf Hawaii seien durch Geoengineering verursacht worden (wir berichteten).

Dr.

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