Transition News:ㅤ«Keine Belege für russische Angriffsabsicht» – Ex-General Kujat widerspricht neuer «russischer Gefahr»

12-02-24 04:57:00,

Veröffentlicht am 12. Februar 2024 von TG.

In Deutschland wird wieder Angst vor der «russischen Gefahr» geschürt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte kürzlich in einem Interview:

«Wir müssen also einkalkulieren, dass Wladimir Putin eines Tages sogar ein NATO-Land angreift.»

Experten hielten das in einem Zeitraum von fünf bis acht Jahren für möglich, so Pistorius. Deshalb müssten wir «wieder mit der Gefahr leben lernen und uns vorbereiten – militärisch, gesellschaftlich und beim Zivilschutz».

Der aktuelle Bundeswehr-Generalsinspekteur Carsten Breuer stiess vor wenigen Tagen, kurz vor seinem Besuch in Kiew, in dasselbe Horn:

«Wenn ich den Analysten folge und sehe, welches militärisches Bedrohungspotenzial von Russland ausgeht, dann heisst das für uns fünf bis acht Jahre Vorbereitungszeit.»

Breuer behauptet, er erkenne bei Russlands Präsident Wladimir Putin die entsprechende Intention, Krieg gegen die NATO führen zu wollen, «aus dem, was er geschrieben und gesagt hat – und aus seinen Handlungen in der Ukraine».

Die Zeitung Welt am Sonntag, die das Interview mit Breuer am Samstag online veröffentlichte, schrieb denn auch: «Russlands Präsident Wladimir Putin droht Europa mit Krieg.»

«Keine konkreten Belege»

Stimmen der Vernunft sind angesichts der massiven Angstmache und Kriegstreiberei kaum zu vernehmen und werden vom medialen Mainstream ignoriert. Zu den wenigen Stimmen gehört Harald Kujat, ehemaliger Bundeswehr-General-Inspekteur (2000 bis 2002) und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses (2002 bis 2005). Er widerspricht in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Zeitung Preußische Allgemeine der allgemeinen Rede von der «russischen Gefahr».

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