Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤ„Acht Stunden nach der 2. Impfung war ich todkrank“ – weitere Impfgeschädigte klagt an

13-02-24 06:59:00,

In einer weiteren Folge der Interview-Serie „geimpft, geschädigt, geleugnet“, in der die MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lassen, schildert die Physiotherapeutin Marion ihr erschütterndes Martyrium. Es sind wieder nicht nur die zahlreichen Krankheitssymptome wie verschiedenste Schmerzen über den ganzen Körper, Atemnot, Brustenge, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit, chronische Erschöpfung etc., sondern auch die Ignoranz der meisten Ärzte, der Krankenkasse und die finanziellen Nöte. Doch trotz allem gibt ihr Lebenswille nicht auf. (hl)

Vom MWGFD-Presseteam; Autorin Elisabeth Maria

Wir möchten die sechste Folge der Interviewserie „geimpft, geschädigt, geleugnet“ mit euch teilen, in der der Verein MWGFD mutmaßlich Impfgeschädigte, deren Therapeuten und Ärzte, sowie Wissenschaftler zu Wort kommen lässt. Ziel dieser Serie ist, die für impfgeschädigte Menschen so wichtige Öffentlichkeit herzustellen, exemplarisch aufzuzeigen, welche therapeutischen Wege beschritten werden können, und nicht zuletzt einen Beitrag zu der so notwendigen Aufarbeitung zu leisten, um dadurch einen Bewusstwerdungsprozess über das Verbrechen, das so vielen Menschen angetan wurde, anzustoßen.

„Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“

so Marion, die mit den Tränen kämpft, während sie mit dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen über ihre Krankheits- und Leidensgeschichte, die mit der 2. Coronaimpfung mit dem Präparat Spikevax der Firma Moderna begann, spricht. Hat die ehemals lebensfrohe und energiegeladene Sportphysiotherapeutin und Yogalehrerin die erste Impfung noch relativ gut vertragen, führt sie die zweite Injektion, verabreicht an einem Samstag morgens um 8.30 Uhr in einem Impfzentrum, in den gesundheitlichen Abgrund: „Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“, so beschreibt sie ihre Reaktion auf die Spritze. Anfangs noch voller Hoffnung, es würde sich um eine vorübergehende Nebenwirkung handeln, ließ sie sich nach einer Nacht und einem Wochenende mit schier unerträglichen Symptomen am Montag mit der ärztlichen Empfehlung, Paracetamol zu nehmen, und das Ganze auszusitzen, für eine Woche arbeitsunfähig schreiben. Das durchlittene Wochenende, an dem sie Krankheitszeichen wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Brustenge, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Sehstörungen, massivste Kopfschmerzen, Atemaussetzer und einen geschwollenen Impfarm zu ertragen hatte, beschreibt sie mit den Worten:

„Die Nacht war Horror.

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