Transition News:ㅤTatsächlich «217 Mal gegen Covid geimpft»?

15-03-24 11:11:00,

Veröffentlicht am 16. März 2024 von KD.

Anfang dieses Monats irrte eine besondere Schlagzeile durch die Medienlandschaft: «Mann lässt sich 217 Mal gegen Corona impfen», so etwa die Headline beim Spiegel. Hintergrund war eine Fallstudie, die in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.

Die Forscher der Universität Nürnberg-Erlangen untersuchten darin die Auswirkungen der zahlreichen Injektionen auf den 62-jährigen Deutschen. Laut den Autoren hatte der Mann keine Nebenwirkungen. Die Mainstreammedien nutzten das, um zu suggerieren, dass die Gen-Präparate gegen «Covid» harmlos seien.

Der Schweizer Infektiologe Pietro Vernazza kritisiert das gegenüber Medinside:

«Was der Leser mitnimmt, ist die Aussage, dass diese Impfung, selbst massiv überdosiert, keinerlei negative Auswirkungen auf das Immunsystem hat».

Aus der Arbeit geht hervor, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg Beweise für 130 Injektionen in einem Zeitraum von neun Monaten sammeln konnte. Beispielsweise wurde der Mann zwischen dem 10. und dem 16. Januar 2022 jeden Tag zweimal geimpft, teils mit dem Präparat von Moderna, teils mit dem von Pfizer-Biotech, abwechslungsweise in den linken und den rechten Arm.

Wie Medinside berichtet, hat sich Vernazza mit dem medizinischen Fall auseinandergesetzt. Er hält die Geschichte für «unplausibel». Der emeritierte Professor und ehemalige Chefarzt des Kantonsspitals St. Gallen macht klar:

«Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man sich über viele Tage jeden Tag zweimal eine Impfung in den linken und rechten Arm setzen lässt.

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