Transition News:ㅤWiderstand wächst: Bürger kämpfen gegen den WHO-Pandemievertrag

18-03-24 11:05:00,

Veröffentlicht am 19. März 2024 von DF.

Der Countdown läuft: Ursprünglich sollten der geplante WHO-Pandemievertrag und die überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) im Mai 2024 unterzeichnet werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) drängt weiterhin darauf, diese Frist einzuhalten. Doch die Zeit arbeitet gegen die WHO und der Widerstand wächst. Unterschriften, Petitionen und Kampagnen haben dazu beigetragen, dass die Verhandlungen stocken.

Allein die Organisation CitizenGo konnte letzte Woche mit mehr als 405’000 Unterschriften gegen den Vertrag im Gepäck nach Genf reisen, um die Befürworter des Vertrags damit zu konfrontieren und die skeptischen Delegierten zu unterstützen.

Die Verhandlungen stocken nun trotz mehrerer Runden von Textentwürfen. Die WHO möchte zu einer Art Welt-Gesundheitsministerium werden, doch es gibt Uneinigkeit unter den Delegierten.

Die wichtigsten Kompetenzen, welche die WHO für sich beansprucht, sind:

  • Die Kontrolle über Ärzte, Spitäler und alles, was im weitesten Sinne mit Gesundheit zu tun hat.
  • Die Befugnis, eine weltweite Gesundheitspolitik vorzuschreiben, was die Souveränität jedes Landes und das Recht jedes einzelnen Bürgers, über Behandlungen und Impfungen selbst zu entscheiden, einschränken würde.
  • Massnahmen zur Bekämpfung sogenannter «Falschinformationen», mit denen die WHO unsere Meinungsfreiheit einschränken und bestimmen dürfte, was als Wahrheit gilt und was nicht.
  • Die Befugnis, jederzeit eine Pandemie auszurufen und Massnahmen zu ergreifen, die unseren Alltag und unsere Wirtschaft empfindlich beeinträchtigen würden. Die WHO könnte Ausgangssperren verhängen, Firmenschliessungen erzwingen, Zwangsimpfungen durchsetzen oder, wie es zu Covid-Zeiten in vielen Ländern geschehen ist, Ungeimpfte von ihrem Arbeitsplatz und vom öffentlichen Leben ausschliessen.

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