Transition News:ㅤWenn Flöhe und Läuse einen Elefanten ärgern

19-03-24 11:02:00,

Veröffentlicht am 20. März 2024 von Red.

Die koboldige deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock hat ein neues Muster grossartiger deutsch-feministischer Aussenpolitik abgeliefert: Sie hat sich mit ihrer Ramadan-Botschaft (so was gibt es jetzt im besten Deutschland aller Zeiten!) mit offenem Herzen an die Menschen in Gaza gewandt und ihr grosses Bedauern ausgesprochen, wie sehr sie dort unter dem Terror der Hamas leiden müssten… Alle stellen sich die Frage, ob die selbsternannte Völkerrechtlerin ihr Fettnäpfchen-Marathon wieder aufnimmt.

Die Deutschen täten gut daran, diese Frau endlich politisch loszuwerden. Die Frau, die Deutschland zum Gespött macht. Deutschland, das einstige Powerhouse in Europa, ist zum Intensivpatienten auf dem alten Kontinent geworden, welcher blindlings die Rezepturen vom senil-genozidalen Präsidenten Joe Biden einlöst und mit diesem sinnlose und blutige Kriege finanziert.

Joe Biden müsste ein Telefonat mit Netanyahu machen, um die Tore nach Rafah zu öffnen, damit die mit Lebensmitteln voll beladenen Trucks endlich die hungernden Menschen erreichen könnten. Lebensmittel, die nach der langen Zeit in der Sinai-Wüste langsam vor sich hingammeln und verderben. Dasn ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe, sondern auch eine humanistische Schande. Ein einziges Telefonat an Netanjahu: «Öffnet die Tore in Rafah oder es gibt keine Dollars mehr, keine Waffen, keine beratenden Truppen.»

Die Pakete aus der Luft sind der berühmtem Tropfen auf den heissen Stein. 1000 US-Soldaten sollen einen Hafen bauen an den Gestaden des Gaza-Streifens, Bauzeit sei lediglich 6 bis 8 Wochen. Hoffen wir mal, dass es kein Flughafen Berlin, keine Hamburger Elbphilharmonie und kein Stuttgart 21 wird.

 » Lees verder op ‘Transition News’: …