Transition News:ㅤDeutschland: Mehr Selbstbestimmung oder Angriff auf Kinder und Elternrechte?

21-03-24 11:04:00,

Veröffentlicht am 22. März 2024 von DF.

In Deutschland hat sich seit einigen Jahren eine Diskussion über die Reform des Transsexuellengesetzes (TSG) und die Einführung eines Selbstbestimmungsgesetzes entwickelt. Diese Debatte gewann weiter an Fahrt, als der Bundesrat im Jahr 2017 einen Entschliessungsantrag des Landes Rheinland-Pfalz unterstützte, der die Bundesregierung dazu aufforderte, das veraltete TSG aufzuheben und durch ein moderneres Gesetz zu ersetzen, das die Anerkennung der Geschlechtsidentität und den Schutz der Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung stärker betont.

Inzwischen haben die Bundesminister Lisa Paus (Familie, Grüne) und Marco Buschmann (Justiz, FDP) die Eckpunkte dieses «Selbstbestimmungsgesetzes» vorgestellt. Über den Entwurf wird vermutlich noch diesen Monat im Bundestag beraten.

Vorgesehen ist beispielsweise, dass man sein Geschlecht in amtlichen Dokumenten wie etwa Personalausweis oder Reisepass einmal jährlich ändern kann.

In der Fachwelt wird kritisiert, dass die Bundesregierung Minderjährigen ab 14 Jahren erlauben will, gegen den Willen der Eltern ihr Geschlecht zu ändern, falls ein Familiengericht dem zustimmt.

Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass die Zahl von Minderjährigen, die eine sog. «Transition» des Geschlechtes wünschen, explodiert, insbesondere bei Mädchen. Wir haben zum Beispiel hier und hier über dieses Phänomen berichtet.

Fachleute kritisieren das Vorhaben als rein ideologisch motiviert. Man spricht inzwischen von einem wahren Transgender-Hype mit katastrophalen gesundheitlichen Folgen.

Wegen der irreversiblen gesundheitlichen und psychischen Folgen, insbesondere bei Minderjährigen, ist der Einsatz von sogenannten Pubertätsblockern (diese Mittel verhindern die Produktion von Hormonen,

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