Überwachung und Kontrolle: European Digital Identity Frameworks für eWallets verabschiedet – Paradigmenwechsel bei der digitalen Identität

27-03-24 09:34:00,

27. März 2024 · 236 Aufrufe

Überwachung - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Überwachung – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Bereits im Artikel Überwachung und Kontrolle: Der EU-Startschuss für eWallets Dank des European Digital Identity Frameworks bin ich vor wenigen Tagen auf die Thematik der EU-eWallet eingegangen und habe festgehalten, dass

[d]ie Europäische Union hat mit großer Mehrheit eine Gesetzgebung verabschiedet [hat], die es ermöglicht ihren Bürgern digitale ID-Geldbörsen (sog. eWallets) zur Verfügung zu stellen, so dass sie keine privaten Unternehmen für die Software bzw. für die Funktionalität bezahlen müssen. Das heißt die EU tritt als “technische Gegenstelle, Entwickler und Systembetreuer” auf.

Das als Europäischer Rahmen für die digitale Identität (European Digital Identity Framework) betitelte Gesetz muss noch vom EU-Ministerrat endgültig genehmigt werden. Wobei davon auszugehen ist, dass dieses dort wohl durchgewunken wird. Insbesondere weil es sich eben als essenziell für das weitere Vorgehen in Richtung dID und CBDCs darstellt.

Jenes “Durchwinken” ist inzwischen erfolgt, denn der Europäische Rat hat formell diesen neuen Rahmen für eine Europäische Digitale Identitätsbörse (EUDIW) angenommen, die es den “Bürgern ermöglichen wird, ihre Identität nachzuweisen und elektronische Ausweisdokumente über ihr Mobiltelefon auszutauschen”. In einer Pressemitteilung bezeichnet Mathieu Michel, belgischer Staatssekretär für Digitalisierung, Verwaltungsvereinfachung, Datenschutz und Bauordnung, die Verabschiedung des Rahmens als “einen Meilenstein in der digitalen Transformation unserer Gesellschaft (a milestone in our society’s digital transformation)”.

European digital identity (eID)

(Download PDF)

“Die Bürger in die Lage zu versetzen,

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