Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤDer stille Rebell

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Redactionele aanbeveling: – Fassadenkratzer:ㅤDer stille Rebell

31-03-24 06:17:00,

Dieser Artikel ist bereits vor drei Jahren, an Ostern 2021, veröffentlicht worden und wird heute, nahezu unverändert, erneut abgedruckt. Seine Aktualität ist ungebrochen. Die Corona-Krise ist zwar offiziell vorbei, aber der Kampf um ihre Aufarbeitung dauert an, und der eingebrochene Totalitarismus, nur notdürftig zurückgedrängt, überwältigt wieder als Geist des Krieges mit seinem Durst nach totaler Zerstörung und Vernichtung bei immer mehr Menschen in Deutschland ihr rationales, vernünftiges Bewusstsein. Die Dämonie des Krieges ist die Spitze der Vergewaltigung alles Menschlichen. Die menschlich-irdische und die übermenschlich-geistige Welt sind nicht voneinander getrennt, sondern zwei sich durchdringende Seiten der einen Wirklichkeit (hl):

Er scharte Männer und Frauen um sich und zog mit ihnen lehrend durch das Land. Die Obrigkeit hatte ihn im Visier, er bereite einen Umsturz der öffentlichen Ordnung vor, des Finanzsystems gar. Hatte er sich nicht erfrecht, die friedlichen Händler und Geldwechsler mit der Peitsche aus dem Tempel zu jagen, Kranke ohne genehmigte Heilmittel und nur mit geistiger Kraft zu heilen? Sogar Tote soll er auf magische Weise auferweckt und streng verborgene religiöse Geheimnisse verraten haben. Die ehrenwerten Priester habe er – nach heutigem Sprachgebrauch – der Verschwörung gegen das Volk bezichtigt. Ein Scharlatan und Esoteriker, natürlich, ein Querdenker und Spalter der Gesellschaft, ein Verschwörungstheoretiker und gefährlicher Rebell.1

Doch Jesus von Nazareth, wie ihn das an die materielle Oberfläche des Daseins gebundene Bewusstsein wahrnimmt, war mehr. Der Christus in ihm riss den von den Priestern gehüteten schweren Vorhang der Sinnenseite hinweg und lebte die geistig-göttliche Dimension der Wirklichkeit im Irdischen unmittelbar dar – kein Wort und keine Handlung, die nicht von ihm aus dieser „Welt des Vaters“ heraus impulsiert worden wäre, aus der er herabgekommen und aus der auch die Menschen in Wahrheit stammen.

Doch ihnen war sie immer mehr aus den Augen gekommen. Denn der physische Leib, der dem Geist des Menschen als Spiegel dient, um an ihm zum Bewusstsein der Welt und seiner selbst zu erwachen, wird nicht erst im Tode, sondern auch schon während des Lebens von zerstörenden Todeskräften deformiert, die ihn nur die Welt des mineralisch Toten erkennen lassen. – Und Christus entriss den physischen Leib den Todeskräften und stellte die Form des Spiegels – von der ihn ausfüllenden Materie befreit –  in seiner ursprünglichen Reinheit wieder her.

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