Wieder mal koordinierte Leaks in westlichen Medien?

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Wieder mal koordinierte Leaks in westlichen Medien?

01-04-24 05:37:00,

Wenn westliche Medien ein altes Thema auspacken, ist der Verdacht einer weiteren, koordinierten Propaganda-Kampagne nicht von der Hand zu weisen. So ist es nun mit dem sogenannten “Havanna-Syndrom” wieder geschehen.

Am 31. März strahlte der US-Sender CBS in seiner Sendung „60 Minutes“ einen Beitrag über das sogenannte „Havanna-Syndrom“ aus, in dem der Sender sich auf Quellen der US-Regierung berief, die behaupten, dass sie zum ersten Mal „die Bestätigung haben, dass ein ausländischer Gegner der USA hinter diesen Angriffen auf Amerikaner steckt“. CBS gab jedoch nicht an, von welchem „ausländischen Gegner“ die Rede ist.

CBS behauptet, dass ein hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums auf dem NATO-Gipfel in Vilnius im Juli 2023 einen Arzt aufsuchte, nachdem er Symptome verspürt hatte. Nach Ansicht eines von CBS zitierten ehemaligen Mitarbeiters des US-Militärgeheimdienstes zeige dies, dass „Moskau keine Beschränkungen hat, was es tun oder wen es angreifen wird“. Die Situation würde seiner Meinung nach „eskalieren“,

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