Transition News:ㅤAlltägliche Haushaltschemikalien haben gehirnschädigendes Potenzial, warnt neue Studie

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Transition News:ㅤAlltägliche Haushaltschemikalien haben gehirnschädigendes Potenzial, warnt neue Studie

01-04-24 10:06:00,

Veröffentlicht am 2. April 2024 von DF.

In einer aktuellen Studie der School of Medicine der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, haben Forscher neue Erkenntnisse zu den Gefahren bestimmter alltäglicher Haushaltschemikalien für die Gesundheit des Gehirns geliefert. Sie legen nahe, dass Chemikalien, die in einer Vielzahl von Gegenständen, von Möbeln bis hin zu Haarprodukten, enthalten sind, mit neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in Verbindung stehen können.

Neurologische Probleme betreffen Millionen von Menschen, aber nur ein Bruchteil der Fälle kann allein auf genetische Faktoren zurückgeführt werden. Deshalb rücken unbekannte Umweltfaktoren ins Blickfeld.

Die neue Studie, die letzte Woche im Fachjournal Nature Neuroscience veröffentlicht wurde, ergab, dass einige häufige Haushaltschemikalien speziell die Oligodendrozyten des Gehirns beeinflussen, einen spezialisierten Zelltyp, der die schützende Isolierung um Nervenzellen erzeugt.

«Der Verlust von Oligodendrozyten liegt neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose zugrunde», sagte der leitende Forscher der Studie, Paul Tesa. «Wir zeigen jetzt, dass bestimmte Chemikalien in Verbraucherprodukten direkt Oligodendrozyten schädigen können, was einen bisher nicht erkannten Risikofaktor für neurologische Krankheiten darstellt.»

Auf der Grundlage, dass nicht genügend gründliche Forschung über die Auswirkungen von Chemikalien auf die Gesundheit des Gehirns durchgeführt wurde, analysierten die Forscher mehr als 1800 Chemikalien, denen Menschen ausgesetzt sein können. Sie identifizierten Chemikalien, die selektiv Oligodendrozyten schädigen, die zu zwei Klassen gehören: Organophosphat-Flammschutzmittel und quartäre Ammoniumverbindungen.

Da quartäre Ammoniumverbindungen in vielen Körperpflegeprodukten und Desinfektionsmitteln enthalten sind, die seit Beginn der «Pandemie» häufiger verwendet werden,

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