Mitarbeiter fordern neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk

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Mitarbeiter fordern neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk

03-04-24 02:34:00,

Manifest: mehr Informationsvielfalt, Ausgewogenheit und Fairness nötig / Viele Unterzeichner wollen anonym bleiben

3. April 2024

Berlin.

(multipolar)

Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandfunk haben ein Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk erarbeitet. Es ist am heutigen Mittwoch (3. April) auf der Internetseite meinungsvielfalt.jetzt erschienen. In dem Dokument fordern sie unter anderem Meinungs- und Informationsvielfalt, Ausgewogenheit und Fairness sowie Transparenz und Unabhängigkeit für den angestrebten neuen Rundfunk. Er solle Kultur und Bildung fördern, die Bürger beteiligen und beitragsfinanziert sein. Bekannte Unterzeichner sind unter anderem die Kabarettisten Lisa Fitz, Christine Prayon und Uli Masuth, der ehemalige ARD-Moderator Jürgen Fliege oder die Musiker Michy Reincke und Hans-Eckardt Wenzel.

Das Manifest geht auf die Initiative des Journalisten Ole Skambraks zurück, der 2021 wegen der einseitigen Corona-Berichterstattung einen vielbeachteten Offenen Brief bei Multipolar veröffentlicht hat. Er wurde kurze Zeit danach von seinem damaligen Arbeitgeber,

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