Gelbwesten gehen erneut auf Straßen von Paris

gelbwesten-gehen-erneut-auf-strasen-von-paris

15-12-19 11:01:00,

Gesellschaft

14:14 14.12.2019(aktualisiert 15:52 14.12.2019)

Zum Kurzlink

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/32460/81/324608108.jpg

Sputnik Deutschland

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

Sputnik

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20191214326228349-gelbwesten-gehen-erneut-auf-strassen-von-paris/

Die Gelbwesten demonstrieren am Samstag nach Frankreichs größtem Streik seit 1995. Am Mittwoch hatte der französische Premierminister Edouard Philippe die Einzelheiten der Rentenreform bekannt gegeben.

Streiks und Proteste im ganzen Land hatten im Verlauf der letzten zwei Wochen immer wieder für massive Störungen im Straßen- und Zugverkehr gesorgt. Sie richten sich gegen die geplante Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron.

Er will Frankreichs veraltetes Rentensystem vereinfachen, das mehr als 40 verschiedene Pensionsformen umfasst. Mit der Rentenreform will die Mitte-Regierung Privilegien für bestimmte Berufsgruppen wie die Eisenbahner auf längere Sicht abschaffen. Außerdem will die Regierung Anreize geben, über das Rentenalter hinaus zu arbeiten.

iw/gs

 » Lees verder

Tagesdosis 14.12.2019 – Rule, Britannia | KenFM.de

tagesdosis-14122019-–-rule,-britannia-|-kenfm.de

15-12-19 10:59:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Boris Johnson gewinnt die Wahl in Großbritannien und bahnt imperialer Politik den Weg.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Längst haben die USA das einstige Imperium Großbritannien abgelöst. Das tut weh. Warum auch sollte für die britischen Machthaber die EU interessant sein, wenn man sich durch politisches Anbiedern an die USA wenigstens ein bisschen vom imperialen Glanz erhalten kann? Die Hauptmedien, überwiegend in transatlantischer Hand, halfen kräftig mit und beeinflussten die öffentliche Meinung so, dass schließlich die Partei gewonnen hat, mit der sich imperiale Politik am besten durchsetzen lässt.

Trump hat, wie die Hauptmedien im Vorfeld der Wahl berichteten, Boris Johnson als „großartigen Premierminister“ gesehen und ihm ein neues Handelsabkommen mit den USA versprochen, wenn Großbritannien aus der EU austritt. Selbstverständlich ist er nach der Wahl einer der ersten Gratulanten und äußert sich positiv zum Ausgang der Wahlen, wie alle Gratulanten von Macron bis Merkel. Auch wenn teilweise behauptet wird, dass die Reaktionen auf die Wahl so „gespalten wie nie“ und nicht dem durchschlagenden Sieg entsprechend ausgefallen seien, ist das nur mediale Makulatur und keineswegs als Kritik imperialer Politik einzustufen.

Im Gegenteil: Deutsche Medien und Politiker sehen und sahen in der dichten Beziehung Großbritanniens mit den USA, und folgerichtig auch in der Wahleinmischung der USA, kaum ein Problem und mildern den Auszug der Briten aus der Europäischen Gemeinschaft eher als exzentrische britische Eigenheit ab, die vor allem organisatorisch Probleme schafft, weil es jetzt mit Anfang Januar 2020 doch scheinbar schnell mit der Umsetzung gehen kann.

Boris Johnson twittert nach den ersten Prognosen nach der Wahl „Wir leben in der großartigsten Demokratie der Welt“ (1). Da stellt sich schon die Frage, wo der zukünftige Premierminister Großbritanniens eigentlich lebt. Im wöchentlichen Austausch mit seinem Monarchen kann er das ja mal erklären. Wenn eine konstitutionelle Monarchie die großartigste Demokratie der Welt sein soll, kann das ja spannend werden. Und da ist man noch nicht einmal bei der viel wesentlicheren Frage angelangt, ob da, wo Demokratie draufsteht, auch wirklich Demokratie drin ist. Der im britischen Gefängnis Belmarsh,

 » Lees verder

Propaganda auf “Bild”-Niveau: Kommentar des Chefredakteurs der NZZ über Russland | Anti-Spiegel

propaganda-auf-“bild”-niveau:-kommentar-des-chefredakteurs-der-nzz-uber-russland-|-anti-spiegel

15-12-19 10:51:00,

Der Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) scheint es sich in den Kopf gesetzt zu haben, mit der Bild-Zeitung in Sachen primitive anti-russische Propaganda konkurrieren zu wollen, wie ein Kommentar von ihm am Freitag zeigte.

Immerhin gibt der Chefredakteur die Linie seiner Redaktion vor und wenn das, was der Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer, am Freitag in einem Kommentar abgesondert hat, die Linie der Zeitung ist, braucht man sie nicht mehr lesen. In einem Kommentar soll der Verfasser seine Meinung mitteilen, es ist keine neutrale Berichterstattung gefragt. Aber dass in einem Kommentar massiv gelogen werden soll, das habe ich noch nicht gehört. Herr Gujer hat aber genau das getan, wie ich gleich aufzeigen werde.

Die NZZ ist mir in letzter Zeit immer wieder durch Artikel mit massiver Nato-Propaganda aufgefallen, die auch noch vor Unwahrheiten geradezu übergequollen sind. Ich habe am 18. August und am 29. August über zwei besonders plakative Machwerke berichtet.

Der Kommentar von Herrn Gujer wurde unter der Rubrik „Der andere Blick“ veröffentlicht und trägt den schönen Titel „Putins Killer in Berlin und Merkels rote Linie„. Man sieht schon an der Überschrift, dass die NZZ sich offensichtlich das Ziel gesetzt hat, die Bild-Zeitung noch zu übertrumpfen. Und die Einleitung bestätigt das:

„Der russische Präsident befiehlt einen Mord in Berlin und schürt in der Ukraine die Spannungen. Deutschland kann sich in diesem Konflikt nicht drücken, aber die Koalition ist wie immer uneins.“

Damit könnte ich meinen Artikel darüber beenden, denn es ist eigentlich alles gesagt. Herr Gujer stellt völlig unbelegte Anschuldigungen, die, außer ihm und vielleicht der Bild-Zeitung, niemand so aufstellt, als Tatsachen dar. Glückwunsch, das nenne ich wirklich kritischen Journalismus. Wie gesagt, es ist ein Kommentar und Herr Gujer soll seine Meinung haben und wenn er Russland und Putin nicht mag, ist das seine Sache. Aber dass er offen lügen muss, um seine Meinung zu begründen, das sollte jeden Leser dieses Flaggschiffs der schweizerischen Presselandschaft nachdenklich machen.

Aber in dem Kommentar kommt es noch dicker, daher werde ich auch darauf eingehen.

Zunächst geht Herr Gujer auf den Zustand der deutschen Regierung und ihrer Parteien CDU und SPD ein. Er ist spitzzüngig dabei, das ist in Kommentaren so, aber man kann ihm, was den Zustand der Bundesregierung angeht,

 » Lees verder

Der Magnitski-Act – Warum kämpft der Spiegel bei dem brisanten Thema plötzlich für die Wahrheit? | Anti-Spiegel

der-magnitski-act-–-warum-kampft-der-spiegel-bei-dem-brisanten-thema-plotzlich-fur-die-wahrheit?-|-anti-spiegel

15-12-19 10:43:00,

Im Fall des Spekulanten Bill Browder hat der Spiegel etwas getan, was ich nie erwartet hätte: Er hat wahrheitsgemäß und journalistisch korrekt berichtet und lässt sich dabei auch durch massiven Druck nicht aus der Bahn werfen.

Der Spiegel hat in einem hochbrisanten Fall wahrheitsgemäß berichtet. Auch wenn ich den Spiegel normalerweise massiv kritisiere, bin ich mir nicht zu schade, es lobend zu erwähnen, wenn der Spiegel tatsächlich mal korrekten Journalismus macht. Ob der Spiegel sich über mein Lob freut, sei dahin gestellt.

Es geht um den Fall Magnitski. Für alle, die den Fall nicht kennen, hier die Vorgeschichte in aller Kürze.

In den 1990er Jahren hat der amerikanische Spekulant Bill Browder in Russland einen Investmentfond gegründet, den er „Hermitage Capital Management“ genannt hat und der nach eigenen Angaben Investitionen für über vier Milliarden Dollar verwaltet hat. Allerdings kam Browder mit dem Gesetz in Konflikt. Ab 2005 wurde ihm nach eigenen Angaben die Einreise nach Russland verwehrt. 2007 wurde Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben und die Büros verschiedener Firmen wurden durchsucht.

Ab hier gibt es zwei Versionen der Geschichte. Browder behauptet, dass es darum gegangen sei, ihm seine Fonds auf ungesetzlichem Wege abzunehmen. Das alles sei eine große Intrige gegen ihn, weil sich einige an seinem Geld bereichern wollten. Es ging schließlich um sehr viel Geld.

Russland hingegen wirft Browder vor, unsaubere Geschäfte gemacht, den russischen Staat um 230 Millionen Dollar betrogen und außerdem noch Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. 2009 wurde er in Abwesenheit zu neun Jahren Gefängnis verurteilt.

Im Zuge der Ermittlungen wurde ein Mitarbeiter von Browder, Sergej Magnitski, verhaftet. Er verstarb später im Gefängnis. Browder machte daraus die Geschichte, dass sein „Anwalt“ Magnitski von den Russen im Gefängnis umgebracht worden sei. Tatsächlich war Magnitski jedoch kein Anwalt, sondern Buchhalter und Auditor, der wegen der Vorwürfe der Steuerhinterziehung in Haft saß, denn die fraglichen Geschäfte waren über seinen Schreibtisch gelaufen.

Browder ist ein Mann mit sehr viel Geld und guten Verbindungen. Seine Verbindungen sind so gut, dass die USA 2012 den Magnitski-Act verabschiedet haben, ein Gesetz, dass die Schuldigen am Tod von Magnitski mit Sanktionen belegen sollte. 2016 wurde es zum „Global Magnitski-Act“ gemacht und auf seiner Grundlage können die USA nun Sanktionen gegen jeden verhängen, dem sie vorwerfen, er habe gegen die Menschenrechte verstoßen.

 » Lees verder

Fundstück: Climategate Rebunked – Marc Morano on The Corbett Report | www.konjunktion.info

fundstuck:-climategate-rebunked-–-marc-morano-on-the-corbett-report-|-wwwkonjunktion.info

15-12-19 10:41:00,

Klimawandel - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseKlimawandel - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Klimawandel – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Aus dem Youtube-Begleittext:

Es ist ein Jahrzehnt her, als die öffentlich gemachten E-Mails der Climatic Research Unit der University of East Anglia die Lügen, Verschleierungen und schmutzigen Tricks enthüllten, die hinter der Orthodoxie des Klimawandels stecken. Aber obwohl über das Thema längst nicht mehr gesprochen wird, können wir aus den Lehren von “Climategate” noch viel lernen. Heute gibt uns Marc Morano von ClimateDepot.com einen Einblick über ein Jahrzehnt der Lügen bzgl. Climategate nachzudenken und er zeigt auf, wo wir heute in der Debatte stehen.

(It’s been a decade since the leak of emails from the Climatic Research Unit at the University of East Anglia exposed the lies, obfuscations and dirty tricks behind the climate change orthodoxy. But although the conversation has long since moved on, there’s still a lot we can learn from the lessons of “Climategate.” Joining us today to reflect on a decade of Climategate lies and where the debate stands today is Marc Morano of ClimateDepot.com.)

Zusätzliche Video-Links: Minds.com und Youtube
Quelle:
Climategate Rebunked – Marc Morano on The Corbett Report

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

www.konjunktion.info unterstützen:

Unterstützen

Ähnliche Artikel:

  1. Klimawandel: Eine neue Runde der Propaganda steht bevor – Die Veröffentlichung des neuesten IPCC-Berichts zur Klimaerwärmung
  2. Klimawandel: Der zunehmende gesellschaftliche Druck der Akzeptanz
  3. Gastbeitrag: Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher jederzeit machbar! Klimakontrolle!
  4. CO2-Steuer: Wenn aus einer angeblichen Verschwörungstheorie gelebte Realität wird
  5. Agenda 2030: Wenn aus einer Verschwörungstheorie gelebte Realität wird – Ein Update für alle Zweifler

 » Lees verder

Raketentests: Für die Medien gibt es gute und schlechte Tests und manche verschweigen sie einfach | Anti-Spiegel

raketentests:-fur-die-medien-gibt-es-gute-und-schlechte-tests-und-manche-verschweigen-sie-einfach-|-anti-spiegel

15-12-19 10:38:00,

Bei kaum einen Thema kann man so deutlich sehen, wie wenig objektiv die deutschen Medien berichten: Bei Raketentests.

Wenn Nordkorea eine Rakete testet, dann ist die Aufregung in den deutschen Medien groß. Und das sogar zu Recht, denn Nordkorea ist das Testen von Raketen per UNO-Resolution verboten. Allerdings ist die Aufregung darüber in Deutschland für mich trotzdem etwas unverständlich, denn Nordkorea wird sicherlich nicht Deutschland oder Europa angreifen. Vor einigen Tagen hat Nordkorea wieder eine Rakete getestet und die mediale Reaktion war wenig überraschend.

Gleiches gilt für den Iran. Allerdings gibt es in seinem Fall keine UNO-Resolution, er darf also Raketen testen. Trotzdem sind die Reaktionen der Medien bei iranischen Raketentests nicht anders, als bei Nordkorea. Der deutsche Leser soll nie vergessen, dass der Iran der Bösewicht ist. Bei der Tagesschau begann der Artikel über den letzten Test des Iran mit dem Satz:

„Trotz internationaler Sanktionen und Spannungen gibt es aus dem Iran neue Berichte über einen Raketentest.“

Dass die „internationalen Sanktionen“ in Wirklichkeit illegale Sanktionen der USA sind, die sie einseitig nach dem Bruch des Atomabkommens durch die USA eingeführt haben, davon steht bei der Tagesschau nichts. Das Narrativ wird beim ersten deutschen Staatssender ganz im Interesse der USA gesetzt.

Auch über russische Raketentests wird immer so berichtet, dass sie furchtbar bedrohlich wirken. Kurz gesagt, wenn die Staaten, die die USA zu ihren Feinden erkoren haben, Raketen testen, dann finden die deutschen Mainstream-Medien das ganz schlimm.

Wenn es sich aber um Tests der USA handelt, wird kaum berichtet. Die USA haben am 12. Dezember eine Mittelstreckenrakete getestet, die Atomwaffen tragen kann. Solche Waffen waren nach dem INF-Vertrag verboten. Die USA haben den Vertrag im Februar gekündigt und im August ist er ausgelaufen. Und schon drei Wochen später haben die USA die erste Rakete erfolgreich getestet, die nach dem Vertrag verboten gewesen wäre. Das beweist, dass die USA diese Kündigung des INF-Vertrages lange im Voraus geplant haben. Als sie dann im Oktober 2018 angefangen haben, Russland vorzuwerfen, dass es gegen den Vertrag verstößt, dürfte ihre Rakete bereits fast fertig entwickelt gewesen sein, damit sie im August 2019 zum ersten Mal getestet werden konnte.

In Deutschland wurde über den amerikanischen Test kaum berichtet.

 » Lees verder

Nord Stream 2: Warum die US-Sanktionen nicht nur wirkungslos, sondern auch unverständlich sind | Anti-Spiegel

nord-stream-2:-warum-die-us-sanktionen-nicht-nur-wirkungslos,-sondern-auch-unverstandlich-sind-|-anti-spiegel

15-12-19 10:29:00,

Die USA haben Sanktionen gegen die Firmen beschlossen, die an Nord Stream 2 beteiligt sind, aber aufhalten können sie das Projekt nicht mehr. Wozu dann der Ärger?

Schon im Januar 2019 habe ich berichtet, dass dieses Jahr bei Nord Stream 2 der Showdwon kommen musste, wenn er denn noch kommen sollte. Aber er ist ausgeblieben. Politiker in den USA haben das ganze Jahr lang Druck gemacht, geflucht, geschimpft und Drohungen ausgestoßen. Nur getan haben sie nichts. Sanktionen hätten früher eingeführt werden können und ich bin sicher, dass es dafür auch parlamentarische Mehrheiten in den USA gegeben hätte. Immerhin wollen die USA nicht nur Russland schwächen, sie wollen auch ihr eigenes Fracking-Gas in Europa verkaufen. Da das teurer ist, als russisches Gas, können sie das aber nur dann im großen Stil tun, wenn sie Russland den Zugang zu Europa beschneiden. Die Verhinderung von Nord Stream 2 wäre dazu die perfekte Gelegenheit gewesen.

Vorbei. Zwar ist der Bau der Pipeline ein wenig in Verzug, sie wird nicht, wie geplant, bis zum 31. Dezember fertig, aber sie wird sich nicht allzu sehr verzögern. Das Schiff kann am Tag ca. drei Kilometer Pipeline verlegen und es fehlen nur noch lächerliche 150 Kilometer, das sind 50 Tage, wenn das Wetter nicht für Verzögerungen sorgt. Also dürfte die Pipeline Ende Januar verlegt sein.

Die USA haben nicht das CAATSA-Gesetz für die Sanktionen genutzt, unter dem sie so ziemlich alles und jeden unkompliziert mit Sanktionen belegen können, sie haben die Sanktionen, die nun eingeführt werden sollen, in den Verteidigungsetat eingebaut. Eine ungewöhnliche Lösung. Und eine Lösung, die Zeit braucht. Der Etat wird wohl nächste Woche verabschiedet, danach beginnt die Uhr zu ticken. Nach Annahme des Gesetzes hat das Außenministerium 60 Tage Zeit, um eine Liste von Unternehmen zu erstellen, die auf die Sanktionsliste kommen. Diese haben danach noch einmal 30 Tage Zeit, ihre Arbeit abzubrechen, bevor die Sanktionen tatsächlich in Kraft treten.

Wenn das Außenministerium die 60 Tage ausschöpft, ist die Pipeline fertig, bevor Sanktionen verhängt werden können. Aber selbst wenn es schneller arbeitet, sind auch in den USA demnächst Weihnachts- und Neujahrsfeiertage. Wenn die Liste Anfang Januar vorgelegt wird, ist es möglich, dass Nord Stream 2 innerhalb von den 30 Tagen fertig wird und die Sanktionen nicht mehr greifen.

Die Bauherren haben mitgeteilt,

 » Lees verder

Retroperspektive: Wie die großen Ölfirmen die Umweltschutzbewegung erschufen | www.konjunktion.info

retroperspektive:-wie-die-grosen-olfirmen-die-umweltschutzbewegung-erschufen-|-wwwkonjunktion.info

15-12-19 10:10:00,

Angesichts des immer mehr um sich greifenden Klimawahnsinns, hole ich einen Artikel vom 9. Oktober 2017 noch einmal nach vorne: Wie die großen Ölfirmen die Umweltschutzbewegung erschufen

Den Original-Artikel schloss ich damals mit dem Absatz:

Es hat sich herausgestellt, dass eine Kohlenstoffsteuer und der Emissionshandel einer aufmerksamen Öffentlichkeit nur äußerst schwer zu vermitteln sind. Aber mit dem Pariser Abkommen von 2015 wurde der größte Schritt hin zu einer technokratischen Zukunft von Energiekontrolle und einer “Kohlenstoffrationierung” erzielt. Kein Wunder also, dass der Gipfel von den gleichen, bekannten Ölfirmen und Unternehmen gesponsert wurde, die bereits am Anfang dieses Artikels genannt wurden.

Nicht einmal 27 Monate später führt Deutschland eine CO2-Steuer ein und damit stehen wir am Anfang der erwähnten “Kohlenstoffrationierung”. Machen Sie sich auf eine nie gesehene Umverteilung von Vermögenswerten im Zuge des Klimawahns in den nächsten Jahren gefasst.

Maurice Strong - Bildquelle: Wikipedia / Lymantria, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 UnportedMaurice Strong - Bildquelle: Wikipedia / Lymantria, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Maurice Strong – Bildquelle: Wikipedia / Lymantria, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Maurice Strong. Ein Name, der nur sehr wenigen Menschen etwas sagen wird. Und doch ist dieser Name engstens verwoben mit solch “Großprojekten” wie der Stockholm Environmental Conference, die als Startschuss für die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) so “geliebten Agendas 21 und 2030”. Maurice Strong war wohl eine der drei wichtigsten Personen, wenn es um die “moderne Umweltschutzbewegung” geht. Der Aufstieg des in Oak Lake, Manitoba (Kanada) geborenen Strongs, der in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, das von ihm “aufgebaute Vermögen” und insbesondere sein politischer Einfluss sind schlicht bemerkenswert. Allein die Anzahl an Umweltorganisationen, die er gründete, Konferenzen, denen er vorsaß, Kampagnen, die er leitete, sind schier unzählbar. So war er der Organisator der Stockholm Environmental Conference, Gründer des United Nations Environment Program, Generalsekretär des Rio Earth Summit, Gründer des Earth Council und der Earth Charter Bewegung, Vorsitzender des World Resources Institute, Kommissar der World Commission on Environment and Development, sowie Vorstandsmitglied zahlreicher Organisationen, vom International Institute for Sustainable Development bis zum Stockholm Environment Institute oder dem African-American Institute.

Aber das bemerkenswerteste an der Person Maurice Strong,

 » Lees verder

Die innere Hochzeit

14-12-19 01:03:00,

Ohne Liebe ist alles nichts. So heißt es seit biblischen Zeiten. In der Benutzung des Wortes machen wir keinen Unterschied zwischen Menschen und Dingen, zwischen der Liebe unseres Lebens und einer Pizza. Das Altgriechische ist da präziser: Es unterscheidet Eros — die romantische Liebe —, Ludos — die erobernde Liebe —, Storge — die freundschaftliche Liebe — und die sich daraus ableitenden Untergruppen Pragma — die zweckmäßige Liebe —, Mania — die besessene Liebe — und Agape — die selbstlose Liebe.

In der aktuellen Forschung unterscheidet der britische Psychologe Tim Lomas 14 „Geschmackssorten“ in der Liebe. Er analysierte für sein Projekt hunderte Wörter in über 50 verschiedenen Sprachen (1). Meraki etwa ist die Leidenschaft für Aktivitäten und Choros die für Orte. Es gibt Worte für die Heimatliebe, für die fürsorgende Liebe, die mitfühlende Liebe, die Liebe unter Freunden, die göttliche Liebe und die Selbstliebe.

Selbstliebe hat für viele einen befremdlichen Beigeschmack. Ist es nicht egoistisch, sich selbst zu lieben? Leidet unsere Gesellschaft heute nicht vor allem daran, dass wir uns zu sehr auf uns selbst konzentrieren? Noch zweifelhafter erscheint da nur die Feindesliebe. „Liebe deine Feinde, heißt es im neuen Testament. Hier wird es richtig kompliziert.

Und so beschäftigen wir uns meistens weniger mit der Liebe, die wir zu geben haben, als mit der, die wir zu empfangen wünschen. Wir wollen von anderen gemocht und anerkannt werden und die wenigsten geben sich mit Meraki und Choros zufrieden. Wenn die eine, die große, romantische, leidenschaftliche Liebe nicht kommt, dann wollen wir wenigstens freundschaftlich geliebt werden. Oder wenigstens akzeptiert. Respektiert. Und wenn das auch nicht klappt, dann soll man uns zumindest fürchten.

Ohne Bindung ist alles nichts. Wir können nicht sein ohne die anderen. Nur über die Saiten, die sie in uns anschlagen, erkennen wir uns selbst.

Doch anstatt uns auf unser Instrument zu konzentrieren, lassen wir uns Messlatten anlegen und in Skalen einordnen. So haben wir es ja auch von Anfang an gelernt. Seit frühesten Kindertagen verbringen wir unser Leben damit, uns mehr oder weniger freundlich gegeneinander auszuspielen.

Hier geht es vor allem um Komparative und Superlative. Ich will besser sein als du, schneller, stärker, sportlicher, liebenswerter, unkomplizierter, sensibler, großzügiger. In jeder Lebenslage versuchen wir, uns gegenseitig zu überholen. Ein paar von uns greifen nach den Plätzen ganz oben,

 » Lees verder

Die innere Hochzeit

die-innere-hochzeit

14-12-19 01:03:00,

Ohne Liebe ist alles nichts. So heißt es seit biblischen Zeiten. In der Benutzung des Wortes machen wir keinen Unterschied zwischen Menschen und Dingen, zwischen der Liebe unseres Lebens und einer Pizza. Das Altgriechische ist da präziser: Es unterscheidet Eros — die romantische Liebe —, Ludos — die erobernde Liebe —, Storge — die freundschaftliche Liebe — und die sich daraus ableitenden Untergruppen Pragma — die zweckmäßige Liebe —, Mania — die besessene Liebe — und Agape — die selbstlose Liebe.

In der aktuellen Forschung unterscheidet der britische Psychologe Tim Lomas 14 „Geschmackssorten“ in der Liebe. Er analysierte für sein Projekt hunderte Wörter in über 50 verschiedenen Sprachen (1). Meraki etwa ist die Leidenschaft für Aktivitäten und Choros die für Orte. Es gibt Worte für die Heimatliebe, für die fürsorgende Liebe, die mitfühlende Liebe, die Liebe unter Freunden, die göttliche Liebe und die Selbstliebe.

Selbstliebe hat für viele einen befremdlichen Beigeschmack. Ist es nicht egoistisch, sich selbst zu lieben? Leidet unsere Gesellschaft heute nicht vor allem daran, dass wir uns zu sehr auf uns selbst konzentrieren? Noch zweifelhafter erscheint da nur die Feindesliebe. „Liebe deine Feinde, heißt es im neuen Testament. Hier wird es richtig kompliziert.

Und so beschäftigen wir uns meistens weniger mit der Liebe, die wir zu geben haben, als mit der, die wir zu empfangen wünschen. Wir wollen von anderen gemocht und anerkannt werden und die wenigsten geben sich mit Meraki und Choros zufrieden. Wenn die eine, die große, romantische, leidenschaftliche Liebe nicht kommt, dann wollen wir wenigstens freundschaftlich geliebt werden. Oder wenigstens akzeptiert. Respektiert. Und wenn das auch nicht klappt, dann soll man uns zumindest fürchten.

Ohne Bindung ist alles nichts. Wir können nicht sein ohne die anderen. Nur über die Saiten, die sie in uns anschlagen, erkennen wir uns selbst.

Doch anstatt uns auf unser Instrument zu konzentrieren, lassen wir uns Messlatten anlegen und in Skalen einordnen. So haben wir es ja auch von Anfang an gelernt. Seit frühesten Kindertagen verbringen wir unser Leben damit, uns mehr oder weniger freundlich gegeneinander auszuspielen.

Hier geht es vor allem um Komparative und Superlative. Ich will besser sein als du, schneller, stärker, sportlicher, liebenswerter, unkomplizierter, sensibler, großzügiger. In jeder Lebenslage versuchen wir, uns gegenseitig zu überholen. Ein paar von uns greifen nach den Plätzen ganz oben,

 » Lees verder

Ein Blick hinter den eisernen Vorhang – Einblicke in ein anderes Nordkorea

14-12-19 01:02:00,

Nordkorea ist ein Land, das seit Jahrzehnten vom Rest der Welt abgeschottet ist, der eiserne Vorhang zwischen Ost und West ist zwischen Süd- und Nordkorea noch traurige Realität. Was wirklich im Land vorgeht, weiß man nicht. Folgt man den gängigen Narrativen der westlichen Medien, ist es eine Militär-Diktatur, die die eigenen Landsleute verhungern lässt und dem jeweiligen Führer blindlings huldigt. Dass diese Darstellung zumindest unvollständig ist, macht die 2016 erstmals im Kino ausgestrahlte Dokumentation der südkoreanischen Filmemacherin Sung Hyung Cho „Meine Brüder und Schwestern in Norden“ deutlich, der 2017 unter dem Titel „Meine Brüder und Schwestern in Nordkorea“ auch auf ARD, WDR und im HR zu sehen war. Sung Hyung Cho erhielt als erste Südkoreanerin eine Dreherlaubnis, da sie über einen deutschen Pass verfügt. Von 2012 bis heute hat sie das Land insgesamt neun Mal bereist und besitzt daher ein deutlich differenzierteres Bild als viele Journalisten, deren Berichte oft außerhalb des Landes und ohne Kenntnis der Landessprache entstehen. Andrea Drescher hatte die Gelegenheit, die Filmemacherin und Professorin an der Hochschule der Bildenden Künste Saar für die NachDenkSeiten zu interviewen.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Ganz aktuell berichten die Medien ja wieder über Nordkorea. Dort soll die neue Stadt Samjiyon von Kinderhänden errichtet worden sein. So liest man beispielsweise im Focus:

„Inbegriff der modernen Zivilisation“: Von Kinderhänden errichtet: Machthaber Kim Jong Un eröffnet neue Stadt in Nordkorea. In Samjiyon wurden ein Museum, ein Wintersportgebiet, rund 10.000 Wohnungen und Gewächshäuser für Heidelbeeren und Kartoffeln errichtet. Tausende Arbeiter waren dafür nach AFP-Informationen im Einsatz, viele davon Soldaten. Laut KCNA mussten auch Studenten in den Semesterferien dort arbeiten. Diplomaten berichteten darüber hinaus von Kinderarbeit.

Das ist mal wieder eine dieser typischen Meldungen, durch die sich unsere Medien auszeichnen. Diese „neue Stadt“, die in der Nähe des heiligen Berges, dem Geburtsort von Kim-Jong Il, liegt, hat einen Flughafen, der 1980 eröffnet wurde. Die Stadt gibt es also schon etwas länger. Ich war selbst schon dort.

Richtig ist, dass man dort sehr viel investiert hat, um die Gegend zu zu einer Vorzeigestadt und Tourismus-Zentrum auszubauen. Dass Kinder dort mitgearbeitet haben sollen, halte ich für kompletten Blödsinn. Nordkorea hat mehr als genug Soldaten und alle wichtigen Bauarbeiten werden vom Militär durchgeführt.

 » Lees verder

Ein Blick hinter den eisernen Vorhang – Einblicke in ein anderes Nordkorea

ein-blick-hinter-den-eisernen-vorhang-–-einblicke-in-ein-anderes-nordkorea

14-12-19 01:02:00,

Nordkorea ist ein Land, das seit Jahrzehnten vom Rest der Welt abgeschottet ist, der eiserne Vorhang zwischen Ost und West ist zwischen Süd- und Nordkorea noch traurige Realität. Was wirklich im Land vorgeht, weiß man nicht. Folgt man den gängigen Narrativen der westlichen Medien, ist es eine Militär-Diktatur, die die eigenen Landsleute verhungern lässt und dem jeweiligen Führer blindlings huldigt. Dass diese Darstellung zumindest unvollständig ist, macht die 2016 erstmals im Kino ausgestrahlte Dokumentation der südkoreanischen Filmemacherin Sung Hyung Cho „Meine Brüder und Schwestern in Norden“ deutlich, der 2017 unter dem Titel „Meine Brüder und Schwestern in Nordkorea“ auch auf ARD, WDR und im HR zu sehen war. Sung Hyung Cho erhielt als erste Südkoreanerin eine Dreherlaubnis, da sie über einen deutschen Pass verfügt. Von 2012 bis heute hat sie das Land insgesamt neun Mal bereist und besitzt daher ein deutlich differenzierteres Bild als viele Journalisten, deren Berichte oft außerhalb des Landes und ohne Kenntnis der Landessprache entstehen. Andrea Drescher hatte die Gelegenheit, die Filmemacherin und Professorin an der Hochschule der Bildenden Künste Saar für die NachDenkSeiten zu interviewen.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Ganz aktuell berichten die Medien ja wieder über Nordkorea. Dort soll die neue Stadt Samjiyon von Kinderhänden errichtet worden sein. So liest man beispielsweise im Focus:

„Inbegriff der modernen Zivilisation“: Von Kinderhänden errichtet: Machthaber Kim Jong Un eröffnet neue Stadt in Nordkorea. In Samjiyon wurden ein Museum, ein Wintersportgebiet, rund 10.000 Wohnungen und Gewächshäuser für Heidelbeeren und Kartoffeln errichtet. Tausende Arbeiter waren dafür nach AFP-Informationen im Einsatz, viele davon Soldaten. Laut KCNA mussten auch Studenten in den Semesterferien dort arbeiten. Diplomaten berichteten darüber hinaus von Kinderarbeit.

Das ist mal wieder eine dieser typischen Meldungen, durch die sich unsere Medien auszeichnen. Diese „neue Stadt“, die in der Nähe des heiligen Berges, dem Geburtsort von Kim-Jong Il, liegt, hat einen Flughafen, der 1980 eröffnet wurde. Die Stadt gibt es also schon etwas länger. Ich war selbst schon dort.

Richtig ist, dass man dort sehr viel investiert hat, um die Gegend zu zu einer Vorzeigestadt und Tourismus-Zentrum auszubauen. Dass Kinder dort mitgearbeitet haben sollen, halte ich für kompletten Blödsinn. Nordkorea hat mehr als genug Soldaten und alle wichtigen Bauarbeiten werden vom Militär durchgeführt.

 » Lees verder

Der größere Zusammenhang

14-12-19 11:31:00,

Ein Haus brennt. Was zunächst als simples und eindeutiges Ereignis erscheint, offenbart bei näherer Betrachtung doch eine Vielzahl an Perspektiven, die dem Betrachter offenstehen. Dabei kommt es insbesondere darauf an, mit welchen Sinnen die Betrachter auf dieses Unglück blicken und welchen Erfahrungsschatz sie mitbringen.

Fängt man ganz banal mit den Feuerwehr-Leuten und den Rettungskräften an, ist gleich klar, was diese im Sinn haben. Diese überlegen einzig und allein, wie sie der Flammen Herr werden und die Bewohner des Hauses retten können. Die herbeigerufene Polizei sowie den Brandgutachter interessieren mehr die Frage, wie das Feuer überhaupt entstehen konnte. Ob dies durch fahrlässiges Handeln oder Vorsatz geschah. Das wenig später am Unglücksort eintreffende Kriseninterventionsteam aus Psychologen hat einzig das seelische Wohlbefinden der geretteten Bewohner im Blick.

Diese Perspektiven sind beileibe nicht vollständig. Da hätten wir noch den herbeieilenden Architekten, der in etwa abschätzen kann, wann das Gebäude durch die Flammen einstürzen wird. (Scherz beiseite!) Der Chemiker kann mit seiner feinen Nase riechen, ob in den brennenden Wänden giftige Baustoffe enthalten sind, die sich durch den Rauch über die Nachbarschaft verteilen. Der Besitzer, ein Immobilienmakler, rechnet schon einmal aus, wie dieser Schaden zu bilanzieren ist. Der Versicherungsangestellte kalkuliert die zu zahlende Schadenssumme. Die mit gezückten Smartphones herbeiflitzenden Gaffer malen sich schon mal im Kopfe aus, wie viele Likes sie für die Flammenbilder auf Instagram ergattern können. Und der etwas im Abseits stehende, pyromane Feuerteufel genießt sein tödliches „Werk“ aus sicherer Entfernung.

Wir sehen an dem oben aufgeführten Beispiel, wie mannigfaltig die Perspektiven auf eine so vermeintlich simple Gegebenheit wie ein brennendes Haus sein können. Wenn die Sache dann komplexer wird, so wie so vieles in dieser Welt immer komplexer wird, ist es enorm wichtig, so viele Perspektiven wie nur irgend möglich einzunehmen, um ein vollumfängliches 3D-Bild einer Sache zu erhalten.

Wenn wir so auf die unzähligen Schweinereien in der Weltpolitik blicken, die sich vor unseren Augen oder in weiter Ferne abspielen, diese aber immer nur mit dem politisch-analytischen Blick zu verstehen versuchen, wird unser Bild immer unvollständig bleiben. Viel zu häufig wird beispielsweise bei Analysen über den Tiefen Staat vergessen, dass die deep-state-Problematik stets ein Spiegel unserer deep-soul-Probleme ist. Obwohl allzu oft getrennt betrachtet, gehört beides zusammen. Auch die ökologische Komponente wird bei der Betrachtung über irgendwelche staatlichen Schweinereien gerne übersehen.

 » Lees verder

Der größere Zusammenhang

der-grosere-zusammenhang

14-12-19 11:31:00,

Ein Haus brennt. Was zunächst als simples und eindeutiges Ereignis erscheint, offenbart bei näherer Betrachtung doch eine Vielzahl an Perspektiven, die dem Betrachter offenstehen. Dabei kommt es insbesondere darauf an, mit welchen Sinnen die Betrachter auf dieses Unglück blicken und welchen Erfahrungsschatz sie mitbringen.

Fängt man ganz banal mit den Feuerwehr-Leuten und den Rettungskräften an, ist gleich klar, was diese im Sinn haben. Diese überlegen einzig und allein, wie sie der Flammen Herr werden und die Bewohner des Hauses retten können. Die herbeigerufene Polizei sowie den Brandgutachter interessieren mehr die Frage, wie das Feuer überhaupt entstehen konnte. Ob dies durch fahrlässiges Handeln oder Vorsatz geschah. Das wenig später am Unglücksort eintreffende Kriseninterventionsteam aus Psychologen hat einzig das seelische Wohlbefinden der geretteten Bewohner im Blick.

Diese Perspektiven sind beileibe nicht vollständig. Da hätten wir noch den herbeieilenden Architekten, der in etwa abschätzen kann, wann das Gebäude durch die Flammen einstürzen wird. (Scherz beiseite!) Der Chemiker kann mit seiner feinen Nase riechen, ob in den brennenden Wänden giftige Baustoffe enthalten sind, die sich durch den Rauch über die Nachbarschaft verteilen. Der Besitzer, ein Immobilienmakler, rechnet schon einmal aus, wie dieser Schaden zu bilanzieren ist. Der Versicherungsangestellte kalkuliert die zu zahlende Schadenssumme. Die mit gezückten Smartphones herbeiflitzenden Gaffer malen sich schon mal im Kopfe aus, wie viele Likes sie für die Flammenbilder auf Instagram ergattern können. Und der etwas im Abseits stehende, pyromane Feuerteufel genießt sein tödliches „Werk“ aus sicherer Entfernung.

Wir sehen an dem oben aufgeführten Beispiel, wie mannigfaltig die Perspektiven auf eine so vermeintlich simple Gegebenheit wie ein brennendes Haus sein können. Wenn die Sache dann komplexer wird, so wie so vieles in dieser Welt immer komplexer wird, ist es enorm wichtig, so viele Perspektiven wie nur irgend möglich einzunehmen, um ein vollumfängliches 3D-Bild einer Sache zu erhalten.

Wenn wir so auf die unzähligen Schweinereien in der Weltpolitik blicken, die sich vor unseren Augen oder in weiter Ferne abspielen, diese aber immer nur mit dem politisch-analytischen Blick zu verstehen versuchen, wird unser Bild immer unvollständig bleiben. Viel zu häufig wird beispielsweise bei Analysen über den Tiefen Staat vergessen, dass die deep-state-Problematik stets ein Spiegel unserer deep-soul-Probleme ist. Obwohl allzu oft getrennt betrachtet, gehört beides zusammen. Auch die ökologische Komponente wird bei der Betrachtung über irgendwelche staatlichen Schweinereien gerne übersehen.

 » Lees verder

Der späte Sieg des Sozialismus: Von der Leyens „Green Deal“ führt die EU zur zentral gelenkten Planwirtschaft

der-spate-sieg-des-sozialismus:-von-der-leyens-„green-deal“-fuhrt-die-eu-zur-zentral-gelenkten-planwirtschaft

14-12-19 10:00:00,

Lesezeit: 5 min

14.12.2019 09:49

Der gute Wille, welcher dem wirtschafts- und energiepolitischen Entwurf des „Green Deal“ zu Grunde liegt, droht in einem totalitär überwachten Wirtschaftssystem zu enden. Heute bereits bestehende praktische Lösungen zum Klima- und Nachhaltigkeitsproblem werden von den neuerdings grün beseelten Politikern in Brüssel einfach beiseite gewischt.

avtor

Der späte Sieg des Sozialismus: Von der Leyens „Green Deal“ führt die EU zur zentral gelenkten Planwirtschaft

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar


Lesen Sie die DWN online schon ab 11,99 monatlich

Jederzeit kündbar

Unbegrenzter Zugriff auf sämtliche Online Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten

Inklusive unserem täglichen Newsletter für Abonnenten, dem DWN Telegramm

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Eine Publikation der schwedischen Verlagsgruppe Bonnier

Bonnier

Schnelle und sichere Bezahlung

Innovation des Jahres 2018

Bonnier Award

 » Lees verder

Ukraine: Chef der Antikorruptionsbehörde selbst korrupt

ukraine:-chef-der-antikorruptionsbehorde-selbst-korrupt

14-12-19 09:59:00,

avatar

Hallo,

!

Wir verpflichten uns zum Schutz Ihrer persönlichen Daten. Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert, damit sie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), einer neuen EU-Regelung, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, entspricht.

Bitte machen Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung bekannt. Sie enthält Details über die Arten von Daten, die wir sammeln, darüber, wie wir sie verwenden sowie über Ihre Rechte bezüglich des Datenschutzes.

Da Sie uns bereits Ihre persönlichen Daten mitgeteilt haben, als Sie Ihren persönlichen Account erstellt haben, bitte prüfen Sie das Feld darunter, um diesen weiter zu nutzen:

Ich stimme der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu, um einen persönlichen Account auf dieser Website gemäß der Datenschutzerklärung zu erstellen.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihre Daten weiter verarbeiten, klicken Sie bitte hier, um Ihren Account zu löschen.

Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Bedenken bezüglich unserer Datenschutzerklärung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter privacy@sputniknews.com.

 » Lees verder

Anklagepunkte gegen Trump im Impeachment-Verfahren festgelegt – Wie in Russland berichtet wird | Anti-Spiegel

14-12-19 09:56:00,

In Washington wurden die Anklagepunkte im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beschlossen. Die Mehrheit der Demokraten im Kongress hat dafür gestimmt.

Wahrscheinlich schon nächste Woche wird das Amtsenthebungsverfahren offiziell eröffnet, wenn der Kongress mit der Mehrheit der Demokraten für eine Anklageerhebung gegen Trump stimmt. Der Justizausschuss hat am Freitag dafür den Weg frei gemacht, indem er zwei Anklagepunkte gegen den US-Präsidenten beschlossen hat: Machtmissbrauch und Behinderung der Justiz.

Danach wird das Verfahren an den Senat übergeben, der dazu ebenfalls Anhörungen abhalten wird. Dort haben die Republikaner die Mehrheit und die werden sicher sowohl den Whistleblower vorladen, der das Verfahren angestoßen hat, als auch die Bidens. Schließlich sind der Grund, warum Trump Druck auf den ukrainischen Präsidenten ausgeübt haben soll, Korruptionsvorwürfe gegen Hunter Biden, Sohn des möglichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden. Die Hintergründe finden Sie hier.

Wie lange die Anhörungen im Senat dauern werden, weiß niemand. Es könnte ganz schnell gehen und die republikanische Mehrheit stimmt dagegen und beendet den politischen Zirkus. Es kann aber auch lange dauern, wenn die Republikaner viel Belastendes über Biden und seine Machenschaften in der Ukraine finden. Dann könnte sich das Verfahren wie ein Kaugummi hinziehen und die Republikaner würden jede Kleinigkeit medial ausschlachten.

Trump selbst hat mitgeteilt, ihm sei es egal, wie lange das Verfahren dauert: „Ich habe nichts gegen einen langen Prozess, weil ich den Whistleblower sehen will, er ist ein Verräter. Mir ist beides recht, ein langes oder ein kurzes Verfahren.“

Da die deutschen Medienberichte über das Thema allgemein bekannt sind, habe ich einen Bericht des russischen Fernsehens über die aktuellen Ereignisse übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Donald Trump tut sich schwer, sich nicht von dem ablenken zu lassen, was im Kongress vor sich geht. Selbst die amerikanischen Medien meinen bereits, dass die Architekten des Amtsenthebungsverfahrens im Repräsentantenhaus übernachten. In der Präsidialverwaltung wurde die Entscheidung, beide Anklagepunkte zu genehmigen, als „lächerlicher Unsinn“ bezeichnet.

Diejenigen, die mit „Ja“ zu einem Amtsenthebungsverfahren gestimmt haben, waren in der Mehrheit. Innerhalb von fünf Minuten sind die Vorwürfe angenommen worden. Trump wird wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Justiz angeklagt.

Der historische Moment sollte schon gestern kommen. Aber die Anhörungen haben sich zu sehr in die Länge gezogen. Die Kongressabgeordneten blinzelten immer öfter,

 » Lees verder

Anklagepunkte gegen Trump im Impeachment-Verfahren festgelegt – Wie in Russland berichtet wird | Anti-Spiegel

anklagepunkte-gegen-trump-im-impeachment-verfahren-festgelegt-–-wie-in-russland-berichtet-wird-|-anti-spiegel

14-12-19 09:56:00,

In Washington wurden die Anklagepunkte im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beschlossen. Die Mehrheit der Demokraten im Kongress hat dafür gestimmt.

Wahrscheinlich schon nächste Woche wird das Amtsenthebungsverfahren offiziell eröffnet, wenn der Kongress mit der Mehrheit der Demokraten für eine Anklageerhebung gegen Trump stimmt. Der Justizausschuss hat am Freitag dafür den Weg frei gemacht, indem er zwei Anklagepunkte gegen den US-Präsidenten beschlossen hat: Machtmissbrauch und Behinderung der Justiz.

Danach wird das Verfahren an den Senat übergeben, der dazu ebenfalls Anhörungen abhalten wird. Dort haben die Republikaner die Mehrheit und die werden sicher sowohl den Whistleblower vorladen, der das Verfahren angestoßen hat, als auch die Bidens. Schließlich sind der Grund, warum Trump Druck auf den ukrainischen Präsidenten ausgeübt haben soll, Korruptionsvorwürfe gegen Hunter Biden, Sohn des möglichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden. Die Hintergründe finden Sie hier.

Wie lange die Anhörungen im Senat dauern werden, weiß niemand. Es könnte ganz schnell gehen und die republikanische Mehrheit stimmt dagegen und beendet den politischen Zirkus. Es kann aber auch lange dauern, wenn die Republikaner viel Belastendes über Biden und seine Machenschaften in der Ukraine finden. Dann könnte sich das Verfahren wie ein Kaugummi hinziehen und die Republikaner würden jede Kleinigkeit medial ausschlachten.

Trump selbst hat mitgeteilt, ihm sei es egal, wie lange das Verfahren dauert: „Ich habe nichts gegen einen langen Prozess, weil ich den Whistleblower sehen will, er ist ein Verräter. Mir ist beides recht, ein langes oder ein kurzes Verfahren.“

Da die deutschen Medienberichte über das Thema allgemein bekannt sind, habe ich einen Bericht des russischen Fernsehens über die aktuellen Ereignisse übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Donald Trump tut sich schwer, sich nicht von dem ablenken zu lassen, was im Kongress vor sich geht. Selbst die amerikanischen Medien meinen bereits, dass die Architekten des Amtsenthebungsverfahrens im Repräsentantenhaus übernachten. In der Präsidialverwaltung wurde die Entscheidung, beide Anklagepunkte zu genehmigen, als „lächerlicher Unsinn“ bezeichnet.

Diejenigen, die mit „Ja“ zu einem Amtsenthebungsverfahren gestimmt haben, waren in der Mehrheit. Innerhalb von fünf Minuten sind die Vorwürfe angenommen worden. Trump wird wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Justiz angeklagt.

Der historische Moment sollte schon gestern kommen. Aber die Anhörungen haben sich zu sehr in die Länge gezogen. Die Kongressabgeordneten blinzelten immer öfter,

 » Lees verder

Instrumentalisierung der Menschenrechte – Teil 1

instrumentalisierung-der-menschenrechte-–-teil-1

14-12-19 09:49:00,

Der Handelskrieg wird begleitet von einer massiven Propaganda gegen China. Welche Rolle spielen die Uiguren? – Teil 1

Ob “China Cables”, Massenüberwachung, oder Unterdrückung, die Berichterstattung sämtlicher Medienhäuser über die Lage der Uiguren ist ungezügelt alarmistisch. Konzentrationslager, Organraub, Gehirnwäsche, Gulag oder Säuberung sind typische Schlagworte einer “Atrocity”-Kampagne, derer sich eine Presselandschaft bedient, die sich offensichtlich nicht um Zurückhaltung bemühen muss, wenn es um China geht.

Dabei kommt keine Meldung ohne die Zahl von einer Million internierter Uiguren aus, um der angeblich größten Story der letzten Zeit über Menschenrechtsverletzungen den Schein des Faktischen zu geben. Sieht man sich die Quellen genauer an, kommen Zweifel an einer Berichterstattung, die unter dem Deckmantel der Sorge um Menschenrechte der amerikanischen Propaganda gegen China in die Karten spielt. Sie führt zu Sanktionen, die in Zukunft auch die europäische – und allen voran die deutsche – Wirtschaft treffen sollen.

Den Beginn der Kampagne markierte die Nachrichtenagentur Reuters im August 2018. Sie kolportierte unter der Schlagzeile “Die UNO sagt, dass sie glaubwürdige Berichte hat, dass China Millionen von Uiguren in geheimen Lagern hält” jene Zahl, die schnell um die Welt ging. Reuters berief sich auf eine Aussage von Gay McDougall, die am 10. August während der Sitzung eines UN-Komitees zur Bekämpfung von Rassendiskriminierung in Genf die Zahl nannte.

McDougall, ein Mitglied der Open Society, die sich für LGBTQ-Rechte einsetzt und selbst keine China-Expertin ist, habe sich während der Anhörung der chinesischen Delegation zutiefst besorgt geäußert über “glaubwürdige Berichte”, die die Massenverhaftungen von etwa einer Million Uiguren in sogenannten Anti-Extremismus-Zentren und weiteren zwei Millionen in Umerziehungslagern für politische und kulturelle Indoktrination eingewiesenen Uiguren behaupten. McDougall lieferte jedoch keine Quellen für die “glaubwürdigen Berichte”.

Zwei Wochen später stellte Ben Norton von The Grayzone fest: Es hat also lediglich ein amerikanisches Mitglied eines Gremiums, das sogar von der UN unabhängig behauptet, dass in China eine Million Muslime interniert sein sollen, und nicht einmal Quellen angegeben. Und, daraus spinnt Reuters eine Story, die den Eindruck erweckt, die Vereinten Nationen würden nun offiziell über die Verhaftung von einer Million Uiguren berichten. Doch die Weltpresse hatte schon längst den Spin vervielfältigt,

 » Lees verder

Gastbeitrag: Was ist Geoengineering? | www.konjunktion.info

gastbeitrag:-was-ist-geoengineering?-|-wwwkonjunktion.info

13-12-19 08:48:00,

Gastbeitrag von Enkidu Gilgamesh – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Enkidu Gilgamesh abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Enkidu Gilgamesh.

Wolkenhimmel - Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay LicenseWolkenhimmel - Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay License

Wolkenhimmel – Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay License

Arten des Geoengineering

  1. Underground Geoengineering
  2. Ground Geoengineering
  3. Onsurface Geoengineering
  4. Tropospheric Geoengineering
  5. Stratospheric Geoengineering
  6. Ionospheric Geoengineering
  7. Social Geoengineering
  8. Bio-Geoengineering
  9. Orbital Geoengineering

Geoengineering ist vielschichtig. Es ist quasi “Bergbau” vom Untergrund bis zum Orbit unserer Erde. Dieser Artikel soll einen zusammenfassenden Bezug bieten. Details können in den an Schlüsselwörtern verlinkten Artikeln weitergelesen werden.

Wir können die Schichten nacheinander benennen:

1. Underground Geoengineering:

Im Untergrund werden mit Hilfe des Nuklearen Fracking, Hydraulic Pressing und ergänzender Methoden und Technologien, wie Underground Gasification, diverse Bodenschätze wie Metalle, aber vor allem Erdöl, Erdgas und Kohle abgebaut. Das effizienteste Mittel der Sprengung sind Atombomben, die gemäß den Regeln des Abkommens für “Friedvolle Nukleare Sprengungen” (Peaceful Nuclear Explosions = PNE) zwischen den USA und der Sovietunion verwendet werden.

Die Felsformationen werden durch hochfrequente Erschütterung der Atombomen pulverisiert. Die maximale Sprengkraft darf 150KTN betragen, entweder als Einzel oder Reihensprengung. Es können z.B 10 x 15KTN in Reihe gesprengt werden, wobei jeder einzelne Sprengsatz die 13KTN der Hiroshima-Atombome überragt. Der vorgegebene Abstand und die Tiefe der Sprengungen hängt dabei von der Stärke der einzelnen Sprengkörper ab. Bei diesen Sprengungen sind leichte oder schwere Erdbeben, beim Seeunterboden auch Tsunamis (Haiti, Indonesien, Neu Seeland etc.) einzukalkulieren.

Radioaktive Verseuchung durch die flüchtigen Stoffe wie Radon und Radontöchter, die durch die Risse entweichen und mit der Frackinglösung hochkommen sind unvermeidlich.

In diesem Zusammenhang sei noch darauf hingewiesen, dass dort wo die Kohle “unten bleiben soll” Konzerne wie etwa EXXON im Ruhrgebiet, Bohrungen für Fracking und Underground Gasification vorgenommen haben und nur noch auf die Genehmigung für die großen Sprengungen und die unterirdische Bearbeitung warten.

 » Lees verder

Candles4Assange! Freiheit für Julian Assange! | KenFM.de

candles4assange!-freiheit-fur-julian-assange!-|-kenfm.de

13-12-19 08:39:00,

www.candles4assange.de

Diese Webseite soll eine Übersicht von Mahnwachen, Petitionen und sonstigen Maßnahmen bieten.

Wir nehmen auch gerne weitere Mahnwachen in die Liste mit auf, egal ob von #Candles4Assange oder unabhängig. Wenn von den Organisatoren gewünscht, bitte eine Mail an die Adresse unten schicken. Dasselbe gilt für Änderungswünsche bestehender Veranstaltungen.

Diese Seite ist neu und befindet sich noch im Aufbau. Ideen, Verbesserungsvorschläge usw. bitte an:

admin@candles4assange.de

Vielen Dank an alle, die sich für Julian Assange sowie andere Whistleblower und damit für die Pressefreiheit einsetzen.

 » Lees verder

Tacheles #21 ist online | Anti-Spiegel

tacheles-#21-ist-online-|-anti-spiegel

13-12-19 08:39:00,

In dieser Sendung haben Röper und Stein wieder an vielen Beispielen aufgezeigt, worüber die Medien in Deutschland NICHT berichten. Offensichtlich ist Weglassen die neue Art der Berichterstattung und wie man in der Sendung sehen kann, ist „Lückenpresse“ schlimmer, als „Lügenpresse“. Eine Lüge kann die Öffentlichkeit erkennen, aber wenn sie etwas gar nicht erfährt, kann sie darüber weder nachdenken, noch diskutieren.

Trotzdem haben die beiden mit einem positiven Thema begonnen, bevor sie auf das eingegangen sind, was die Deutschen in den letzten zwei Wochen nicht erfahren sollten.

Bleiben Sie kritisch! – Tacheles #21


Dieses Video auf YouTube ansehen

Teile diesen Beitrag

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

 » Lees verder

Julian Assange in Lebensgefahr – Deutliche Worte vom russischen Außenministerium | Anti-Spiegel

julian-assange-in-lebensgefahr-–-deutliche-worte-vom-russischen-ausenministerium-|-anti-spiegel

13-12-19 08:24:00,

Das russische Außenministerium hat – im Gegensatz zu der sonst wegen der Sicherheit von Journalisten so besorgten deutschen Regierung – sehr deutliche Worte gefunden, um die Haftbedingungen von Julian Assange zu kritisieren.

Am Donnerstag hat Maria Sacharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, in ihrer Pressekonferenz die Haftbedingungen von Julian Assange kritisiert und London zur Erfüllung seiner international eingegangenen Verpflichtungen im Bezug auf Menschenrechte, Medienfreiheit und Sicherheit von Journalisten aufgefordert. Da man solche Töne von westlichen Regierungen, die angeblich durch ihre „Werte“ verbunden sind und sich ständig als Vorreiter beim Schutz von Menschenrechten und Pressefreiheit feiern, nicht hört, habe ich die offizielle russische Erklärung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Berichte über die Verschlechterung des Gesundheitszustandes des WikiLeaks-Gründers Julian Assange sind ernst. Er befindet sich derzeit in Isolationshaft im britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Seine Behandlung wird als grausam bezeichnet. Die Misshandlung des Journalisten war bereits Gegenstand von Diskussionen der Abgeordneten der Zweiten Parlamentskammer des Königreichs der Niederlande.

Menschenrechtler bringen immer wieder Beweise dafür vor, dass Julian Assange der Zugang zu medizinischer Versorgung vorenthalten wird, obwohl er schwer krank ist, woran auch die politisch begründeten Haftbedingungen Schuld sind. Ihm wird medizinische Hilfe verweigert, er bekommt keine vollwertigen Mahlzeiten und ist ständig schwerer psychischer Folter ausgesetzt. Darauf hat auch der UN-Sonderberichterstatter für Folter Meltzer hingewiesen. Bereits im Mai dieses Jahres besuchte er den Journalisten in Begleitung zweier unabhängiger Mediziner. In seiner Erklärung stellt Herr Meltzer mit Sorge fest: „Neben körperlichen Beschwerden weist Julian Assange alle Symptome der Folgen psychischer Folter auf, einschließlich Stress, chronischer Angst und ausgeprägten psychischen Traumata.“

Die Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrates für willkürliche Inhaftierung, die UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Privatsphäre und die UN-Sonderberichterstatter über widerrechtliche Inhaftierungen und viele andere sind ebenfalls aufgerufen, ihren internationalen Verpflichtungen im Bereich des Schutzes der Menschenrechte von Julian Assange nachzukommen. In diesem Fall spricht die internationale Gemeinschaft mit einer nahezu einheitlichen Stimme. Unabhängig davon, ob es sich um offizielle Strukturen oder Gremien innerhalb der UNO handelt oder um beratende Strukturen und Foren, ob es Vertreter der Zivilgesellschaft, oder ob es ist Experten einzelner Länder sind – alle sind sich einig, dass dies Folter gegen einen Menschen ist, der wirklichen Journalismus betrieben hat. Es mag eine für die Welt neue Form des Journalismus sein, aber es ist der kritische Journalismus,

 » Lees verder

5. Teil der Serie: Wie viel Macht haben Geheimdienste in der Wikipedia? | Anti-Spiegel

5.-teil-der-serie:-wie-viel-macht-haben-geheimdienste-in-der-wikipedia?-|-anti-spiegel

13-12-19 08:15:00,

Heute wurde ein Video mit Sprengstoff auf dem YouTube-Kanal von „Neues aus Wikihausen“ veröffentlicht. Damit werde ich meine Sonderserie über Wikipedia beschließen.

In dieser Woche habe ich an Beispielen aufgezeigt, dass die Wikipedia als Propaganda-Instrument der transatlantischen und Nato-freundlichen Kräfte und auch der pro-israelischen Politik benutzt wird. Die Details finden Sie in den Teilen eins, zwei, drei und vier der Serie.

Aufgedeckt hat das in Deutschland Markus Fiedler, der nun zusammen mit Dirk Pohlmann die Recherchen zu Wikipedia betreibt. Dachten Fiedler und Pohlmann zuerst noch, das Ganze sei in Deutschland eine Art „Betriebsunfall“, sind sie während ihrer Recherchen immer mehr zu dem Schluss gekommen, dass die Wikipedia planmäßig von westlichen Geheimdiensten als Instrument für Propaganda und Desinformation eingesetzt wird. Und inzwischen ist auch klar, dass es sich dabei nicht um ein rein deutsches Phänomen handelt.

Als ich im November auf einer Konferenz über Medienfreiheit war, bei der Dirk Pohlmann seine Arbeit internationalen Journalisten präsentiert hat, wurde er hinterher von Dutzenden Journalisten bestürmt, die ebenfalls in der Wikipedia Rufmordkampagnen ausgesetzt sind. Alleine die Menschentraube, die um Pohlmann stand, war Beweis genug, dass Wikipedia weltweit dazu benutzt wird, Desinformation und Propaganda zu verbreiten und jeden mit Rufmordkampagnen zu überziehen, der dem Narrativ kritisch gegenüber steht.

Wikipedia – so muss man schlussfolgern – war nie als „demokratisches Online-Lexikon“ geplant, sondern von vorneherein als Propaganda-Instrument angelegt. Der hierarchische Aufbau der Wikipedia öffnet dem Tür und Tor, demokratisch ist daran gar nichts. Und neben all den Belegen und Indizien, die Pohlmann und Fiedler für Geheimdienst-Verbindungen der Wikipedia und einiger der dort aktiven Autoren gefunden haben, liegt in diesem Fall die Annahme nahe, dass da von vornherein Geheimdienste im Boot waren.

In den USA hat die Journalistin Helen Buyniski die gleiche Arbeit gemacht, wie Fiedler und Pohlmann und sie ist zu den gleichen Ergebnissen gekommen. Vor einiger Zeit haben die beiden ein Videointerview mit Helen Buyniski gemacht und es auf Deutsch übersetzt. Diese Video wurde heute, am Freitag dem 13. Dezember, veröffentlicht und Sie finden es am Ende des Artikels.

Helen Buyniski hatte einige Informationen, die auch für Pohlmann und Fiedler neu waren und darauf hindeuten, dass die Rolle Israels und seiner Geheimdienste bei Wikipedia noch viel größer ist,

 » Lees verder

Rekord-Bombenhagel über Afghanistan: Nicht erwähnenswert

rekord-bombenhagel-uber-afghanistan:-nicht-erwahnenswert

13-12-19 03:14:00,

Urs P. Gasche

Urs P. Gasche / 13. Dez 2019 –

Einzelne Anschläge der Taliban machen zuweilen Schlagzeilen, kaum aber die dauernden Einsätze der Nato mit Bomben und Drohnen.

Nie in den letzten zehn Jahren hat die US-Air Force über Afghanistan so viele Bomben und anderes Kriegsmaterial abgeworfen wie im vergangenen September 2019. Das berichtet die «New York Times». Also wahrscheinlich nicht zufällig in der Zeit, als Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban stattfanden.

In welchen Medien war das bei uns zu lesen? Grosse Zeitungen und das Fernsehen berichteten seit dem Herbst fast nur über einzelne Anschläge der Taliban – mit dem manchmal ausgesprochenen und manchmal unausgesprochenen Vorwurf, die Taliban meinten es mit den Friedensverhandlungen nicht ernst.

Auch am 12. Dezember wieder informierte die NZZ auf Seite 2 unter dem Bild eines zerstörten Fensters («Die Wucht zweier Autobomben hat auch dieses Haus beschädigt») über einen Anschlag nahe dem US-Militärstützpunkt Bagram, rund fünfzig Kilometer nördlich von Kabul («Taliban bekennen sich zum Anschlag»). Die Regelmässigkeit solcher durchaus relevanter Berichte weckt bei der Leserschaft den Eindruck, in Afghanistan herrsche weiterhin Terror, der den Nato-Einsatz rechtfertige. Es wird verdrängt, dass solche Anschläge eine Reaktion auf anhaltende massive Bombardierungen sein könnten. Denn über diese Bombardierungen mit häufig vielen Toten und Verletzten wird nur selten informiert.

«Afghanistan-Papers» decken systematische Irreführung der Öffentlichkeit auf

Am 9. Dezember musste die US-Regierung geheim gehaltene Dokumente über den Krieg der Nato in Afghanistan veröffentlichen, für deren Herausgabe die «Washington Post» sich drei Jahre lang vor Gericht bemühen musste. Diese «Afghanistan-Papers» (in Anlehnung an die «Pentagon Papers») decken auf, mit wie vielen «Verzerrungen, Täuschungen und Lügen» («Tages-Anzeiger») Regierungsstellen den im Jahr 2001 nach 9/11 begonnenen Krieg systematisch beschönigten (beispielsweise General Jeffrey Schloesser im Jahr 2008: «Wir machen stetige Fortschritte») und die wahre Situation verschleierten. Noch immer kontrollieren die Taliban rund die Hälfte des Landes und die Regierung in Kabul hängt am Tropf der USA, die immer noch 13’000 Soldaten im Land stationiert haben.

Die Zahlen der menschlichen Opfer dieses Krieges sind dramatisch:

  • 2’300 tote US-Soldaten und US-Söldner;
  • 20’000 verwundete US-Soldaten und US-Söldner;
  • 60’000 tote afghanische Soldaten;
  • 40’000 tote afghanische Zivilisten.

 » Lees verder

Russland und Syrien berichten von geplantem Giftgasangriff im Süden Idlibs

13-12-19 03:04:00,

Retten nur in von HTS kontrollierten Gebieten. Bild: Weißhelme

Beschuldigt werden wieder einmal die Weißhelme, die mit HTS-Kämpfern zusammenarbeiten sollen. Bahnt sich in Idlib etwas an?

Es ist ein altes Thema. Was machen die Weißhelme? Sind sie einfach eine Hilfsorganisation, die allerdings nur in wenigen Gebieten in Syrien Menschen hilft? Oder sind sie eine vom Westen finanzierte Organisation, die eng mit islamistischen Milizen wie der früheren al-Qaida-Gruppe HTS kooperiert und nur in den von dieser kontrollierten Gebieten tätig ist? Der Verdacht ist, dass der Westen die Weißhelme finanziert, um weiter Einfluss auf die Anti-Assad-“Rebellen” zu haben, die mittlerweile weitgehend Dschihadisten sind.

Ob die Weißhelme, die derzeit nur in der “Rebellenhochburg” Idlib zu finden sind, auch Vorfälle wie Giftgasangriffe inszenieren, ist ein offenes Thema. Wenn man sich die Meldungen, Fotos und Videos der Weißhelme in den vom HTS kontrollierten Idlib anschaut, werden hier nur Zivilisten, allen voran Kinder, von syrischen oder russischen Angriffen zum Opfer gemacht.

Seltsamerweise gibt es nur wenige Männer, die “gerettet” werden, und nie tauchen bewaffnete Kämpfer auf. Es gibt auch keine Erklärung dafür, warum die Weißhelme nur in von Dschihadisten kontrollierten Gebieten tätig sind und nicht beispielsweise in denen, die von Kurden oder von der Assad-Regierung kontrolliert werden. Sie sollen auch an der Seite türkischer Streitkräfte und deren Milizen nach Afrin gekommen sein. Ob sie noch dort sind, ist unklar.

Sollten sie eine wirklich neutrale Organisation sein, wofür sie sich ausgeben, ist das schon ziemlich verdächtig. Es werden auch nur russische und syrische Angriffe berichtet, was die Dschihadisten machen, bleibt hingegen ausgeblendet. Gleichwohl werben die Weißhelme so für sich und gegen die Bösen, was eigentlich das Misstrauen verstärken wollte, wenn keine Belege für Tatsachenbehauptungen geboten werden:

You only see what the media shows you. If you want to know the truth, you have to see the whole picture. Russia and regime are killing civilians in #Syria and trying to hide their crimes by covering up the truth. Be our voice to the world.

Die russische Regierung sieht in den Weißhelmen jedenfalls eine vom Westen finanzierte Organisation, die gegen Russland und die Assad-Regierung arbeitet und beispielsweise den angeblichen Giftgasangriff in Douma (Duma) inszeniert haben soll. Aussagen von Whistleblowern und Kritik an der Untersuchung der OPCW legen nahe,

 » Lees verder

Russland und Syrien berichten von geplantem Giftgasangriff im Süden Idlibs

russland-und-syrien-berichten-von-geplantem-giftgasangriff-im-suden-idlibs

13-12-19 03:04:00,

Retten nur in von HTS kontrollierten Gebieten. Bild: Weißhelme

Beschuldigt werden wieder einmal die Weißhelme, die mit HTS-Kämpfern zusammenarbeiten sollen. Bahnt sich in Idlib etwas an?

Es ist ein altes Thema. Was machen die Weißhelme? Sind sie einfach eine Hilfsorganisation, die allerdings nur in wenigen Gebieten in Syrien Menschen hilft? Oder sind sie eine vom Westen finanzierte Organisation, die eng mit islamistischen Milizen wie der früheren al-Qaida-Gruppe HTS kooperiert und nur in den von dieser kontrollierten Gebieten tätig ist? Der Verdacht ist, dass der Westen die Weißhelme finanziert, um weiter Einfluss auf die Anti-Assad-“Rebellen” zu haben, die mittlerweile weitgehend Dschihadisten sind.

Ob die Weißhelme, die derzeit nur in der “Rebellenhochburg” Idlib zu finden sind, auch Vorfälle wie Giftgasangriffe inszenieren, ist ein offenes Thema. Wenn man sich die Meldungen, Fotos und Videos der Weißhelme in den vom HTS kontrollierten Idlib anschaut, werden hier nur Zivilisten, allen voran Kinder, von syrischen oder russischen Angriffen zum Opfer gemacht.

Seltsamerweise gibt es nur wenige Männer, die “gerettet” werden, und nie tauchen bewaffnete Kämpfer auf. Es gibt auch keine Erklärung dafür, warum die Weißhelme nur in von Dschihadisten kontrollierten Gebieten tätig sind und nicht beispielsweise in denen, die von Kurden oder von der Assad-Regierung kontrolliert werden. Sie sollen auch an der Seite türkischer Streitkräfte und deren Milizen nach Afrin gekommen sein. Ob sie noch dort sind, ist unklar.

Sollten sie eine wirklich neutrale Organisation sein, wofür sie sich ausgeben, ist das schon ziemlich verdächtig. Es werden auch nur russische und syrische Angriffe berichtet, was die Dschihadisten machen, bleibt hingegen ausgeblendet. Gleichwohl werben die Weißhelme so für sich und gegen die Bösen, was eigentlich das Misstrauen verstärken wollte, wenn keine Belege für Tatsachenbehauptungen geboten werden:

You only see what the media shows you. If you want to know the truth, you have to see the whole picture. Russia and regime are killing civilians in #Syria and trying to hide their crimes by covering up the truth. Be our voice to the world.

Die russische Regierung sieht in den Weißhelmen jedenfalls eine vom Westen finanzierte Organisation, die gegen Russland und die Assad-Regierung arbeitet und beispielsweise den angeblichen Giftgasangriff in Douma (Duma) inszeniert haben soll. Aussagen von Whistleblowern und Kritik an der Untersuchung der OPCW legen nahe,

 » Lees verder

Nord Stream 2: US-Sanktionen, „Putins Pipeline“ und die Propaganda

nord-stream-2:-us-sanktionen,-„putins-pipeline“-und-die-propaganda

13-12-19 02:58:00,

Die geplanten US-Sanktionen gegen europäische Firmen erregen erwartungsgemäß Empörung. Dennoch verteidigen immer noch viele Beobachter die transatlantische „Freundschaft“. Andererseits lässt die Dreistigkeit des US-Vorstoßes die europäischen US-Kritiker zusammenrücken. Der Vorgang ist begleitet von Medienkampagnen. Von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Das skandalöse und gerade vom Repräsentantenhaus in den USA beschlossene „Gesetz zum Schutz von Europas Energiesicherheit“ sorgt in Europa einerseits für die zu erwartende Empörung. Andererseits ist manchen Beobachtern aus Medien und Politik selbst dieser anmaßende US-Vorstoß noch nicht Grund genug, die transatlantische „Freundschaft“ als das zu bezeichnen, was sie ist: eine umfassende Bevormundung durch die USA. Eine Bevormundung, die beendet werden sollte. Inhalt und Charakter des Gesetzes, das sich vor allem gegen die Pipeline Nord Stream 2 richtet, werden weiter unten im Text erläutert.

Außer für Betriebsamkeit und Rechtfertigungsdruck bei US-Lobbyisten sorgt der US-Vorstoß aber gerade durch seinen dreisten Charakter auch für (relativ) geschlossene Reihen unter US-Kritikern in der EU. Die Forderung nach einer (tatsächlichen) Emanzipation von den USA – noch vor kurzem ein mit sozialer Ächtung belegter Frevel – wird durch das Verhalten der USA (langsam) immer salonfähiger.

Eiertanz der Medien: Gegen US-Einmischung – aber auch gegen die Pipeline

Das aktuelle US-Verhalten ist so offensichtlich feindlich und es widerspricht sowohl dem Völkerrecht als auch den europäischen Interessen so deutlich, dass es selbst von überzeugten Transatlantikern nicht offensiv verteidigt werden kann. Ein Weg aus diesem Dilemma ist für zahlreiche Kommentatoren aus Medien und Politik folgende Argumentation: Das Verhalten der USA sei zwar abzulehnen, aber vor allem darum, weil es sich in „unseren“ Energiemarkt einmischt – die US-Positionierung gegen Nord Stream 2 sei dagegen prinzipiell richtig.

Exemplarisch für diese verbreitete und verzerrende Sicht steht etwa ein Kommentar in der „Süddeutschen Zeitung“, der unter der Überschrift “Falsche Pipeline, falscher Richter“ schreibt:

„Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 entzweit Europa. Deutschland hätte das Projekt stoppen sollen. Allerdings nicht, weil die USA es so wollen.“

Nord Stream 2 hat überwiegend positiven Charakter

Diese Argumentation ist aus diversen Gründen falsch. Zum einen hat die Pipeline entgegen der Botschaft zahlreicher Artikel einen überwiegend positiven und verbindenden Charakter – etwa zwischen den einst bitter verfeindeten europäischen Nationen Russland und Deutschland.

 » Lees verder

Kampagnenjournalismus überall, massiv gegen alles Soziale und gegen Russland; überall Feindbild Aufbau. Geben Sie bitte dennoch nicht auf.

kampagnenjournalismus-uberall,-massiv-gegen-alles-soziale-und-gegen-russland;-uberall-feindbild-aufbau-geben-sie-bitte-dennoch-nicht-auf.

13-12-19 02:46:00,

Eine fürchterliche Woche geht zu Ende. Am Sonntag ging es los mit Berlin direkt und dem Heute journal, und es ging weiter, mit den Tagesthemen, bei Springer und Maischberger und dann der Schlag für Corbyn und alle, die mit ihm ein Stück Hoffnung verbunden haben. Er hat für Labour mehr Stimmen geholt als seine Vorgänger und dennoch Mandate verloren. Dank des undemokratischen britischen Wahlsystems. Der Sieger Johnson nennt sein Land die “großartigste Demokratie der Welt”. Pervers! Dort haben die auf die Konservativen setzenden Medien und das große Geld gesiegt. – Bitte nutzen Sie die freien Tage und Feiertage auch zum Gespräch mit anderen über die Lage unserer Medien, ihre Kampagnen, ihre Manipulationsmethoden, den andauernden Kampf gegen alle und alles, was für Gerechtigkeit und Frieden spricht. Albrecht Müller.

Wenn man sich die letzte Woche und die Produkte der Mehrheit unserer Medien anschaut, dann wird deutlich: die Kluft zwischen dem, was die Mehrheit unserer Medienschaffenden tut und denkt, und dem, was die kritischen Begleiter des Geschehens in der Politik und in den Medien denken, wächst. Zum Beispiel gibt es zwischen dem, was Claus Kleber im Heutejournal oder die Berichterstatter und Kommentare von Tagesschau und Tagesthemen berichten und kommentieren, und dem, was vermutlich die Mehrheit der NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser und wir Macher der NachDenkSeiten denken, fast keine Brücke mehr. Gerne wären wir im Gespräch mit den Machern der Hauptmedien. Aber es ist keine Brücke sichtbar.

Auch die öffentlich-rechtlichen Medien haben deutlich erkennbar ihre wichtige Funktion als Gegengewicht zu den privaten elektronischen und gedruckten Medien verloren. Wie kann man das erklären? Aus meiner Sicht wird jetzt eine von der CDU/CSU, der Wirtschaft, den Atlantikern und ihren Hintermännern angelegte Personalpolitik “fruchtbar”. Auf wichtigen und auf unwichtigen Positionen sitzen entweder stramm eingenordete oder eher unpolitische und sachlich nicht besonders ausgestattete Personen. An dieser Personalsituation wird sich nicht schnell etwas ändern lassen, selbst dann nicht, wenn auf politischer Seite andere als die von der Wirtschaft und den Atlantikern beeinflussten Kräfte an die Macht kämen und eine andere Personalpolitik betrieben. Alles Wünschbare ist weit entfernt. Die Lage ist wirklich kritisch. Weder von den privaten kommerziellen Medien noch von den öffentlich-rechtlichen wird es in absehbarer Zeit eine Unterstützung für eine Außenpolitik der guten Nachbarschaft und der gemeinsamen Sicherheit noch für eine an der Sozialstaatlichkeit und den Interessen der Mehrheit orientierte Innen- und Gesellschaftspolitik geben.

 » Lees verder

Tagesdosis 13.12.2019 – Fake Klimarettung zur Rettung der Eliten | KenFM.de

tagesdosis-13122019-–-fake-klimarettung-zur-rettung-der-eliten-|-kenfm.de

13-12-19 02:42:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Neben den steigenden Rüstungsausgaben für die laufenden NATO-Kriegsvorbereitungen gegen Russland soll in den nächsten Jahren auch der Kampf gegen CO2 Emissionen zur angeblichen „Rettung des Klimas“ einen immer größeren Anteil der Haushaltsausgaben unseres Landes abschöpfen. Folglich wird in den sozialen Bereichen ebenso wie im Bildung- Forschungs- und Gesundheitswesen noch mehr Geld fehlen als bisher.

In Ermangelung von neuen, wirtschaftlichen und technologischen Durchbrüchen und angesichts der zunehmend dahin siechenden Finanz – und Industriebranchen hat sich in allen westlichen Ländern eine große wirtschaftliche und gesellschaftliche Malaise ausgebreitet. Diese breite und wachsende, durch Wort und Tat immer stärker und deutlicher artikulierte Unzufriedenheit der Massen hat begonnen, das Fundament der herrschenden Geld-Eliten und ihrer gekauften und bezahlten Experten in wissenschaftlichen Instituten und der Presstituierten in den Medien zu erschüttern.

Aus Sicht der herrschenden Eliten musste daher dringend eine „Reform“ her, die die Masse der Bevölkerung dazu bringt, freiwillig Verzicht zu üben und einen Teil ihrer ohnehin bereits stark geschrumpften Kaufkraft ohne Aufstände in den Straßen für einen guten Zweck freudig an den Staat abzugeben. In dieser recht ausweglosen Lage ist den „Sozial-Ingenieuren“ und Massenmanipulateuren im Dienst der „Eliten“ mit der Erfindung und PR-Verwertung von Greta Thunberg ein wahrer Geniestreich gelungen.

Mit Greta haben sie mit großem Erfolg die Mär von der Bedrohung allen Lebens auf der Erde durch das Spurenelement CO2 wieder aus der Versenkung geholt. Die abenteuerliche Theorie, dass der vom Menschen gemachte Anteil (nur 4,2 Teile pro Million Teilen) des natürlich vorhandenen Spurenelements CO2 in unserer Luft eine globale Überhitzung verursachen soll, gehört allerdings eher zur Esoterik als in den Bereich der Wissenschaft.

Dennoch waren hier wahre Meister am Werk, die wussten, wie man mit wissenschaftlich verbrämten, statistischen Zaubertricks die im Voraus bestimmten Ergebnisse bekommen konnte. Zugleich haben diese Meister ihre Theorie so flexibel gestaltet, dass sie inzwischen jede klimatische Besonderheit – ob zu heiß, zu kalt, zu trocken, zu nass oder zu stürmisch ihrer Glaubensgemeinschaft immer mit der angeblichen Wirkung von CO2 und der globalen Erwärmung erklären können. Dabei waren wir schon einmal viel weiter,

 » Lees verder

Auf Asylsuche: Boliviens Ex-Präsident Morales trifft in Argentinien ein

auf-asylsuche:-boliviens-ex-prasident-morales-trifft-in-argentinien-ein

12-12-19 08:14:00,

Politik

18:16 12.12.2019(aktualisiert 18:24 12.12.2019)

Zum Kurzlink

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/32597/12/325971219.jpg

Sputnik Deutschland

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

Sputnik

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

https://de.sputniknews.com/politik/20191212326161811-asylsuche-bolivien-ex-praesident-morales-argentinien/

Der gestürzte bolivianische Präsident Evo Morales ist am Donnerstag in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires eingetroffen. Das teilte der Außenminister des südamerikanischen Landes, Felipe Solá, im Fernsehsender TN mit.

Ihm zufolge könnte Morales in Argentinien Asyl beantragen. Der 60-Jährige hatte sich in Mexiko aufgehalten und war vor einigen Tagen zu einem Gesundheitscheck nach Kuba geflogen.

Evo Morales (Archivbild)

©
AP Photo / Rebecca Blackwell

Morales war vor einem Monat unter dem Druck der Opposition zurückgetreten, nachdem ihm Betrug bei der Präsidentenwahl vom 20. Oktober vorgeworfen worden war – auch von internationalen Wahlbeobachtern. Er setzte sich ins Exil nach Mexiko ab. Daraufhin übernahm eine Interimsregierung die Amtsgeschäfte in Bolivien. Die Anhänger des ersten indigenen Präsidenten des Landes sowie seine Verbündeten in der Region sprechen von einem Putsch.

Morales war am 10. November nach wochenlangen Protesten der Opposition zurückgetreten. Die Opposition erkannte das Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 20. Oktober nicht an, die Morales nach Angaben der Wahlbehörde knapp gewonnen hatte. Der bolivianische Senat erklärte seinen Wahlsieg für ungültig und kündigte Neuwahlen an.

Nach dem Rücktritt des Präsidenten und der gesamten Regierung erklärte sich die Vizepräsidentin des bolivianischen Senats und Oppositionspolitikerin Jeanine Añez zur Übergangspräsidentin des Landes. Dies löste abermals Proteste aus. Die Anhänger von Morales wollen die Machtübernahme durch Añez nicht anerkennen.

ls/dpa/mt

 » Lees verder

KenFM am Set – Candles4Julian (Uli Gellermann) | KenFM.de

kenfm-am-set-–-candles4julian-(uli-gellermann)-|-kenfm.de

12-12-19 08:12:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Seit Sommer diesen Jahres treffen sich jeden Mittwoch um 19:00Uhr Menschen vor der US Botschaft auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, um ihre Solidarität mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange zu demonstrieren.

So versammelte sich auch am gestrigen Mittwoch das Bündnis „Candles4Julian“, welches es in mehreren deutschen Städten sowie auch in verschiedenen Ländern wie Österreich, England und Australien gibt.

Knapp 200 Unterstützer des Whistleblowers zeigten vor der Amerikanischen Botschaft Ihren Protest über den menschenverachtenden Umgang mit Julian Assange.

Am 19. Juni 2012 flüchtete der australische Enthüllungsjournalist in die ecuadorianische Botschaft in London und beantragte dort politisches Asyl, um eine Auslieferung in die USA zu verhindern.

Seit April 2019 halten die britischen Behörden den Wikileaks-Gründer im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft.

Der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, hat Assange in der Haft besucht und gibt in seinem Bericht u.a. Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand von Assange. Dieser ist alarmierend: neben massiven Angststörungen sei Assange schwer traumarisiert und habe extrem an Gewicht verloren. Zusammen mit zwei Ärzten hatte Melzer Assange im Gefängnis besucht und sagte: „Was wir gefunden haben ist effektiv eine Person, die alle Symptome eines Folteropfers – wir sprechen hier von psychologischer Folter. Wenn man an ein Land ausgeliefert wird, wo einem ein Schauprozess droht und dann nachher lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe, das kann Angstzustände auslösen, die fundamental sind und die auch anerkannt sind als äquivalent mit Folter“.

Um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen und den Tod des Journalisten zu verhindern, war KenFM am Set und ruft alle Bürger auf sich mit Julian Assange zu solidarisieren und ihm jede mögliche Unterstützung zukommen zu lassen!

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

 » Lees verder

KenFM am Set – Candles4Julian (Ken Jebsen) | KenFM.de

kenfm-am-set-–-candles4julian-(ken-jebsen)-|-kenfm.de

12-12-19 08:11:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Seit Sommer diesen Jahres treffen sich jeden Mittwoch um 19:00Uhr Menschen vor der US Botschaft auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin, um ihre Solidarität mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange zu demonstrieren.

So versammelte sich auch am gestrigen Mittwoch das Bündnis „Candles4Julian“, welches es in mehreren deutschen Städten sowie auch in verschiedenen Ländern wie Österreich, England und Australien gibt. 

Knapp 200 Unterstützer des Whistleblowers zeigten vor der Amerikanischen Botschaft Ihren Protest über den menschenverachtenden Umgang mit Julian Assange.

Am 19. Juni 2012 flüchtete der australische Enthüllungsjournalist in die ecuadorianische Botschaft in London und beantragte dort politisches Asyl, um eine Auslieferung in die USA zu verhindern.

Seit April 2019 halten die britischen Behörden den Wikileaks-Gründer im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft. 

Der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, hat Assange in der Haft besucht und gibt in seinem Bericht u.a. Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand von Assange. Dieser ist alarmierend: neben massiven Angststörungen sei Assange schwer traumarisiert und habe extrem an Gewicht verloren. Zusammen mit zwei Ärzten hatte Melzer Assange im Gefängnis besucht und sagte: „Was wir gefunden haben ist effektiv eine Person, die alle Symptome eines Folteropfers – wir sprechen hier von psychologischer Folter. Wenn man an ein Land ausgeliefert wird, wo einem ein Schauprozess droht und dann nachher lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe, das kann Angstzustände auslösen, die fundamental sind und die auch anerkannt sind als äquivalent mit Folter“.

Um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen und den Tod des Journalisten zu verhindern, war KenFM am Set und ruft alle Bürger auf sich mit Julian Assange zu solidarisieren und ihm jede mögliche Unterstützung zukommen zu lassen!

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

 » Lees verder