Die panikmachende Irreführung bei den steigenden Corona-Fallzahlen ist nun auch hier belegt

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01-04-20 11:06:00,

Die täglich gemeldeten Zahlen der Neu-Infizierten suggerieren eine besorgniserregende exponentielle Steigerung. Doch sie beziehen sich nicht auf die Bevölkerung, sondern auf die Anzahl der Tests. Diese Relation wird aber vom Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundesregierung verschwiegen. So wird mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Erstmals belegen nun Zahlen des RKI, dass die exponentielle Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus der exponentiellen Zunahme der Tests resultiert.

Das mit den irreführenden Zahlen suggerierte ständige Ansteigen der Infizierten – unterschwellig bereits mit Erkrankten gleichgesetzt – ist ja deshalb von großer Bedeutung, weil mitten in diesem „bedrohlichen“ Anstieg die Bundesregierung am 22.3. 2020 mit dem sogenannten „Kontaktverbot“ die massive und beispiellose Einschränkung der Freiheitsrechte in Deutschland beschloss.

Der investigative Journalist Paul Schreyer ist verdienstvollerweise den Zusammenhängen nachgegangen, auf die auch hier schon in den beiden letzten Artikeln hingewiesen wurde, und berichtet darüber in einem weiteren Artikel auf dem Online-Magazin „multipolar“. Er wurde in seinen hartnäckigen Anfragen an das RKI und das Bundesgesundheitsministerium auf den Lagebericht des RIK vom Donnerstag, 26. März 2020, verwiesen, in dem zum ersten Mal die Anzahl der Tests veröffentlicht wurde.

„Ein Blick in diesen Bericht zeigt nun erstmals: Der Anstieg der Fallzahlen wurde durch Regierung und Medien bislang stark irreführend präsentiert. Auf Seite 6 des Lageberichts findet sich eine Tabelle zur Anzahl der Tests in den Kalenderwochen 11 und 12 – das entspricht dem Zeitraum vom 9.3. bis zum 22.3. Daraus ist ersichtlich, dass in KW 11 fast 8.000 Personen in Deutschland positiv getestet wurden, in KW 12 fast dreimal so viel, knapp 24.000. Diese Zahlen sind aus den Medien bereits bekannt.

Was man bislang nicht wusste: Die Anzahl der durchgeführten Tests in Deutschland betrug in KW 11 knapp 130.000, in KW 12 aber fast 350.000. Nicht nur die Zahl der positiv getesteten Fälle hat sich also ungefähr verdreifacht, sondern auch die Menge der Tests. Die tatsächliche Steigerung der Fälle, bezogen auf die Anzahl der Tests, beträgt lediglich einen (!) Prozentpunkt (Hervorhebungen hl.): In Kalenderwoche 11 wurden knapp 6 % der Untersuchten positiv getestet, in KW 12 hingegen 7 %.

Diese Daten zur Entwicklung der Testmenge wurden im RKI-Lagebericht vom 26.3. erstmals aufgeführt – drei Tage nach der Multipolar-Anfrage. Behördenchef Lothar Wieler erwähnte in seiner Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn am 26.3.

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Dr. Strangelove kümmert sich um unsere Gesundheit – Global Research

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01-04-20 09:46:00,

Angesichts des Coronavirus „ist es unser oberstes Anliegen, die Gesundheit unserer Streitkräfte und unserer Verbündeten zu schützen“ – erklärte das US-Europa-Kommando. Es kündigte daher an, dass es die Anzahl der Soldaten bei Defender Europe 20 reduziert hat. Aber es wird trotzdem weitergehen.

Seit Januar hat die US-Armee 6.000 Soldaten aus den Vereinigten Staaten nach Europa entsandt“, mit 12.000 Ausrüstungsgegenständen (von personengebundenen Waffen bis hin zu Panzern), und „der Transport von Soldaten und Ausrüstung von verschiedenen Häfen zu den Übungsplätzen in Deutschland und Polen ist abgeschlossen“, erklärte das Kommando am 16. März. Darüber hinaus werden auch 9.000 in Europa stationierte US-Dienstangehörige an der Übung teilnehmen. Seit Januar hat die Armee etwa 6.000 Soldaten aus den Vereinigten Staaten nach Europa entsandt. Sie hat etwa 9.000 Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände aus den vorpositionierten Beständen des Heeres und etwa 3.000 Ausrüstungsgegenstände auf dem Seeweg aus den Vereinigten Staaten verlegt. Außerdem schloss sie  die Verlegung von Soldaten und Ausrüstung von mehreren Häfen zu Übungsplätzen in Deutschland und Polen ab.

Der von den USA angestrebte Zweck ist „die Aufstellung einer glaubwürdigen Kampftruppe in Europa zur Unterstützung der NATO“, offensichtlich gegen eine „russische Aggression“. Der eigentliche Zweck – wir haben vor zweieinhalb Monaten in il Manifesto geschrieben (die einzige Tageszeitung, die damals über Defender Europe 20 berichtete) – ist es, Spannung zu säen und die Idee des Feinbildes zu nähren.

Das voraussichtliche Übungsszenario könnte niemals eintreten, denn ein bewaffneter Zusammenstoß zwischen der NATO und Russland wäre auch unweigerlich nuklear. Dies ist das reale Szenario, für das die US-Streitkräfte in Europa trainieren. Es wurde von General Tod D. Wolters, dem Chef des Europäischen Kommandos der Vereinigten Staaten und als solcher Kommandant des Europäischen Kommandos der Vereinigten Staaten und Oberster Alliierter Befehlshaber in Europa, bestätigt.

Am 25. Februar 2020 erklärte der Befehlshaber der US-Luftwaffe – US European Command, General Tod D. Wolters, während einer Anhörung im Senatsausschuss für Streitkräfte der Vereinigten Staaten: „Die Nuklearstreitkräfte sind die oberste Garantie für die Sicherheit der Bündnispartner und garantieren jede militärische Operation der Vereinigten Staaten in Europa.“ Dies bedeutet, dass Defender Europe 20 nicht nur eine Übung der konventionellen (nicht nuklearen) Streitkräfte, sondern auch der nuklearen Streiträfte ist.

Am 18. März wurde berichtet,

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Ode an Covid

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31-03-20 07:38:00,

Covid: wenn ich zurückblicke, erschaudere ich über meine Dummheit. Ob du es glaubst oder nicht – nichts hatte ich verstanden, nichts gesehen. Ich bin da rausgegangen! Obwohl da Tausende von AUTOS waren! Fahrende! Um mich herum fahrende Autos! Die jedes Jahr Zehntausende getötet haben! Und ich bin mitten zwischen denen herumgelaufen! Oder sogar selbst gefahren! Nicht nur im Schritt-Tempo. Manchmal sogar mit 60 km/h (auf Autobahnen, sonst nicht).

Covid: Ich war manchmal im FREIBAD. Obwohl da auch andere Menschen waren. Obwohl niemand das Wasser ausgetauscht und neu gechlort habe, bevor ich hineingestiegen bin. Weißt du, was in diesem Wasser alles drin war!? Ich hab nicht mal hingehört, ob nicht vielleicht andere Badegäste husten! Oder ob die so aussahen, als wären sie gerade in einem Malariagebiet gewesen. Ich hab da einfach gebadet! Und ich hab manchmal sogar Wasser in die Augen bekommen und in den MUND!

Covid: Ich habe mich mit anderen Menschen in BÜROS gesetzt! Ohne Maske! Ich habe mich manchmal sogar 4 bis 12 Stunden in FLUGZEUGE gesetzt. Ohne Maske. Und die gleiche Luft geatmet wie die anderen. Obwohl die alle nicht getestet waren! Ich bin in fremden Ländern AUSGESTIEGEN. Ich habe da Sachen gegessen, ohne vorher wenigstens die Küchen selbst zu desinfizieren, ich habe von FREMDEN zubereitete Sachen gegessen, obwohl da Gottweißwas hätte drin sein können, Salmonellen, Legionellen, Prionen, alles potentiell TÖDLICH.

Covid: Ich habe mich in Krankenhäuser begeben und Kranke besucht und getröstet, obwohl dort alles randvoll war mit Tausenden von anderen ansteckenden Schwerkranken, und obwohl dort jedes Jahr 40.000 Leute allein an antibiotikaresistenten Keimen sterben. Und ich hatte nicht mal einen Ganzkörperschutzanzug an!

Covid: Ich war, ohne es zu wissen, todesmutig und habe das mit Lebensmut verwechselt. Du zeigst mir, wie dumm und wie leichtsinnig ich war und dass ich tagtäglich mein Leben aufs Spiel gesetzt habe. Und du zeigst mir den Weg, denn du bist das Licht, Covid.

Du hast mich Respekt gelehrt vor dem Tod und Respekt vor meinem eigenen Leben. Ich kann und werde die Gefahren, die ich vor dir nicht sah, rigoros ausschalten, das schulde ich mir selbst. Nie wieder werde ich das Haus ohne Maske und ohne Handschuhe verlassen. Nie wieder werde ich mich anderen Menschen auf weniger als zwei Meter Sicherheitsabstand nähern, nie wieder werde ich jemand in den Arm nehmen,

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Trotz Heimarbeit: EU-Abgeordnete wollen Hotelkosten erstattet bekommen

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31-03-20 03:58:00,

Politik

16:11 31.03.2020(aktualisiert 17:55 31.03.2020)

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Das Europäische Parlament debattiert aktuell darüber, ob die Tagegelder für ihre Abgeordneten beibehalten werden sollen, auch wenn sie von zu Hause aus arbeiten. Abgeordnete wie die FDP-Politikerin Nicola Beer sehen keinen Widerspruch darin, sich weiterhin Hotelkosten erstatten zu lassen.

Der tägliche Pauschalbetrag von 323 Euro ist für Hotelrechnungen und Mahlzeiten vorgesehen, sofern die Abgeordneten eine Namensliste im Parlament in Brüssel oder in Straßburg physisch unterzeichnen.

Da das Mini-Plenum diese Woche außerhalb des Geländes stattfindet, gibt es Stimmen, die die Abgeordneten trotzdem dazu berechtigt sehen.

Abgeordnete nicht „bestrafen“

So wie die Europaabgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Nicola Beer (FDP). Sie meinte gegenüber „EUobserver“, dass die Gesetzgebungsarbeit fortgesetzt werden müsse und dass Abgeordnete nicht dafür bestraft werden sollten, zu Hause zu bleiben.

„Der Akt der Abstimmung bleibt trotz des Standorts das Wesentliche der parlamentarischen Arbeit. Das ist das Wichtige. Deshalb sollten wir in Betracht ziehen, die Zulagen für die Abgeordneten beizubehalten. Dies kann nur eine vorübergehende Lösung sein“, sagte sie der Brüsseler Onlinezeitung.

Währenddessen in einem Paralleluniversum:

Nicola Beer (FDP) besteht auf der Weiterzahlung des Tagegelds in Höhe von 323 Euro, selbst wenn die Abgeordneten ihre Arbeit im Homeoffice machen.

Alles andere wäre doch eine Bestrafung. 🤣

— Nico Semsrott (@nicosemsrott) March 25, 2020

​Auch der Pole Karol Karski (PiS), Europaabgeordneter der Gruppe der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR), unterstützt die Bemühungen die Zulage trotz Homeoffice beizubehalten.

Laut „EUobserver“ will Karski damit Ausgaben wie ausstehende Hotelbuchungen, die bereits vor dem Ende der Pandemie getätigt wurden, abdecken lassen.

Noch kein Ergebnis

Der EU-Abgeordnete Daniel Freund (Grüne), sagte gegenüber „EUobserver“, dass das Thema von der Parlamentsspitze angesprochen worden sei:

©
AFP 2020 / APA / JAKOB GRUBER

„Es gab eine Diskussion, es gab aber kein Ergebnis. Niemand muss hierherkommen, um an einer der Abstimmungen teilzunehmen. Wie Sie wissen, dürfen wir diese Woche per E-Mail abstimmen.“ Die E-Mail-Regelung soll aktuell bis zum 31. Juli gelten.

Quellen zufolge ist der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, nicht von der Idee angetan. Laut Sassoli sollten die Zulagen nur für Arbeiten vor Ort in Brüssel oder Straßburg verwendet werden.

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Maximale Maßnahmen auf Basis minimaler Gewissheit

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31-03-20 01:05:00,

Täglich werden in der Coronakrise von den Medien scheinbar präzise Zahlen zu den Infizierten und den Todesfällen verkündet. Daraus rechnet man dann den Zuwachs und die Sterblichkeitsrate aus. Wenig bekannt ist indes, dass all diese Zahlen nur mehr oder weniger grobe Schätzwerte sind. Das ist vor allem deshalb hochproblematisch, da die Politik auf Basis genau dieser Schätzwerte und den darauf aufbauenden Modellen weitreichende Maßnahmen verabschiedet. Und dieses Problem geht weit über Deutschland hinaus. Weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene gibt es Institute oder Organisationen, die zur Zeit in der Lage sind, die relevantesten Daten zusammenzustellen, anhand derer die Politik die Weichen stellen muss. Von Jens Berger.

Lesen Sie dazu auch das NachDenkSeiten-Interview mit dem Statistiker Gerd Bosbach: „Solchen Wissenschaftlern würde ich gerne Kamera oder Mikrofon entziehen“.

Wie viele „Infizierte“ haben wir eigentlich?

Laut Robert Koch Institut hat Deutschland zur Zeit (31. März, 10:00) 61.913 „Covid-19-Fälle“. Die vielzitierte John Hopkins Universität meldet zum gleichen Zeitpunkt 66.885 „bestätigte Fälle“. Beide Zahlen basieren auf den offiziellen Daten der Gesundheitsämter. Diese Daten sind jedoch nicht für eine tiefergehende Bewertung geeignet.

Die Zahlen beschreiben nicht etwas die Infizierten, sondern vielmehr nur die Zahl der Infizierten, die gleichzeitig positiv auf das Virus getestet wurden. Um diese Zahl bewerten zu können, muss man sich die Frage stellen, wer in Deutschland denn überhaupt getestet wird. Dazu muss man zwei Bedingungen erfüllen. Zum einen sollen, wie es der RKI-Präsidente Lothar Wieler formuliert, „nur Patienten getestet werden, die akute respiratorische Symptome zeigen“ und zusätzlich entweder Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, in der Pflege oder einer Arztpraxis arbeiten oder einer Risikogruppe angehören. Damit scheiden die meisten potentiellen Kandidaten bereits aus.

Diese Kriterien sind aus politischer Sicht ja auch durchaus nachvollziehbar, schließlich sind die Testkapazitäten begrenzt und man muss Prioritäten setzen. Doch so verständlich die selektive Auswahl der Testpersonen ist, so unverständlich ist, dass die positiven Testergebnisse aus dieser streng limitierten Gruppe als belastbare Zahl der „Infizierten“ missinterpretiert und die Bundesregierung und die Landesregierungen anhand dieser Zahl die Wirksamkeit der beschlossenen Maßnahmen bewerten will. Dafür ist dies Zahl schlichtweg ungeeignet:

  • Sie bildet nur einen Teil der gesamten Infizierten ab
  • Sie ist nicht repräsentativ und die Testkriterien ändern sich stetig
  • Sie hängt ganz wesentlich von der Zahl der Tests ab,

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Die Angst der anderen

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31-03-20 01:04:00,

Die Straßen, Bahnhöfe und Züge sind wie leergefegt, dieser Tage. Was jedem Reisenden sehr angenehm erscheint, hat jedoch einen ernsten Hintergrund. Die Angst vor einem Virus geht um, hält die Menschen in ihren vier Wänden und räumt der Politik einen weiten Handlungsspielraum ein. Unter dem Deckmantel der Seuchenbekämpfung werden Maßnahmen ergriffen, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in ihrer Totalität beispiellos sind.

Nicht nur werden die Menschen unter Androhung von Bußgeldern (1) dazu angehalten, zuhause zu bleiben und ihre sozialen Kontakte einzuschränken, sondern in einigen Ländern Europas sowie in Bayern wurde bereits eine Ausgangssperre verhängt mit Androhung hoher Geld- oder gar Gefängnisstrafen.

Die zur Krise deklarierte Situation wird nun auch für ein umfangreiches Ermächtigungsgesetz genutzt, das der Bundesregierung weitgehende Freiheiten einräumt, am Bundesrat vorbei und ohne Mitwirkung des Bundestages eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festzustellen und daraufhin Maßnahmen zu ergreifen.

In einem solchen Fall soll das Bundesgesundheitsministerium weiträumig Macht erhalten. Verbunden ist all das mit weiteren Einschränkungen unserer Grundrechte. Neben ein umfassendes Versammlungsverbot sowie eine Einschränkung der Freizügigkeit gesellt sich die Einschränkung der körperlichen Unversehrtheit (2).

Ebenso ist die Rede vom Einsatz der Bundeswehr im Inland (3), die zur Seuchenbekämpfung und zu logistischen Zwecken dienen soll. Auch eine Verschärfung der Überwachung steht zur Debatte (4). Namhafte Staatsrechtlerinnen kritisieren die bereits ergriffenen Maßnahmen der Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote unter Androhung von Strafen als verfassungswidrig (5). Wir erleben gerade eine weitreichende Abschaffung sämtlicher Freiheiten, die uns das Grundgesetz einräumt, sowie ein Übergewicht der Exekutive. Mehr und mehr Macht konzentriert sich an wenigen Stellen. Die Bundesregierung behauptet sich als hart durchgreifende Hand, die in diesen Zeiten eine starke Führung im unruhigen Fahrwasser der Krise sei.

Doch darüber, ob eine solche Krise überhaupt vorliegt, herrscht Uneinigkeit. Zwar wird uns durch die beständige Wiederholung in den Medien suggeriert, dass wir eine echte Pandemie erleben. Bild und Ton sind ernst bis bedrohlich und lassen nicht die gebotene Betretenheit vermissen. Tote werden hochgezählt, jeden Tag die neuen Zahlen an Infizierten im Minutentakt über die Ticker gejagt. Die panikartige Stimmung wird unterstrichen von der mantramäßigen Befragung sogenannter Experten. Dabei fällt jedoch auf, dass es offenbar trotz der Gelder, die jährlich in all die Medien investiert werden, nicht möglich zu sein scheint, mehr als einen Experten zu finden. Denn wohin man auch blickt, überall äußerst sich einzig der Virologe der Berliner Charité,

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Was bieten die NachDenkSeiten? Eine Einführung für unsere vielen neuen Leserinnen und Leser

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31-03-20 12:57:00,

In den letzten Wochen haben viele neue Leserinnen und Leser die NachDenkSeiten entdeckt. Am vergangenen Freitag hatten wir viermal so viele Zugriffe wie zuvor, im Wochenschnitt das Doppelte. Dieser Zuwachs freut alle, die an den NachDenkSeiten mitarbeiten. Im Folgenden geben wir Ihnen zur Kenntnis, was die NachDenkSeiten bieten. Wir bitten gleichzeitig alle unsere Leserinnen und Leser um Nachsicht, wenn wir auf die vielen Mails nicht immer antworten können. Sie können aber davon ausgehen, dass wir Ihre Mails trotz großem Stress lesen. Herausgeber und Redaktion.

Was bieten die NachDenkSeiten

  • Analysen der Redaktion zum Zeitgeschehen, Blick hinter die Kulissen, Ideen für eine bessere und gerechtere Welt.
  • Schwerpunkt: Die NachDenkSeiten beschreiben die vielfältigen Manipulationsversuche sowie Kampagnen und Strategien der Meinungsmache
  • 6x wöchentlich „Hinweise des Tages“ auf interessante Publikationen anderer Medien incl. kritischer Anmerkungen.
  • 2x wöchentlich Hinweise auf interessante Videos, mittwochs und samstags.
  • Beiträge von Gastautoren und Interviews
  • Leserbriefsammlungen
  • Weitere Angebote, zum Beispiel Links zu interessantem Kabarett, nützlichen Dokumenten des Zeitgeschehens, Videoangebote, Audioangebote, Bücher der Macher der NachDenkSeiten u.a.m. – siehe hier auf der rechten Spalte.
  • Dort finden Sie auch einen Link auf eine Liste von NachDenkSeiten-Gesprächskreisen.
  • Archiv. Dieses enthält einen wirklichen Schatz von Analysen und Berichten zum politischen und gesellschaftlichen Geschehen. Von November 2003 bis heute. Es lohnt sich zurück zu scrollen.

Das Informationsangebot der NachDenkSeiten ist kostenlos und werbefrei. Es wird ausschließlich durch Kleinspenden finanziert. Das sichert unsere Unabhängigkeit.

Unser Markenzeichen: Wir lassen uns nichts vormachen.

Es gibt einen Modebegriff, der häufig verwendet wird, wenn sich Einrichtungen, Medien oder Personen vorstellen: Alleinstellungsmerkmal. Wir mögen den Begriff zwar nicht, aber übernehmen den Gedanken – was ist das Besondere an den NachDenkSeiten: Wir lassen uns nichts vormachen, jedenfalls versuchen wir das. Drei Beispiele:

Es gibt bei den etablierten deutschen Medien durchaus kritisch zu betrachtende Personen. Sie sehen zum Beispiel den jetzigen US-Präsidenten Trump sehr kritisch. Sie merken jedoch nicht, dass ihre Gegnerschaft zu Trump häufig in eine Verklärung seiner Vorgänger ausartet. Sie bewundern das liberale US-Amerika mit Bill Clinton, Hillary Clinton, Obama usw., ohne ernsthaft zu hinterfragen, ob diese Bewunderung berechtigt ist. Sogar George W. Bush erscheint im Spiegelbild des tumben Trump noch als positiv erträglich.

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Generalprobe für den Polizeistaat

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31-03-20 11:32:00,

von Helen Buyniski

Wenn man die neuartige Coronavirus-Epidemie verfolgt, ist man sicher auch schon auf Event 201 gestoßen — die Simulation einer Pandemie, die von der Johns-Hopkins-Universität, dem World Economic Forum, der Melinda & Bill Gates-Stiftung, Johnson & Johnson und anderen Schwergewichten der Herrscherklasse im Oktober 2019 durchgeführt wurde. Das Presse-Establishment hat die Story bereits bereinigt, einen Strohmann aufgestellt und zerpflückt („Nein, Bill Gates hat die Coronavirus-Epidemie nicht in die Welt gesetzt, ihr dummen Verschwörungstheoretiker!“) — und die Gruppe überredet, ein Dementi abzugeben: die Übung sei nicht dazu bestimmt gewesen, das weitere Verhalten des aktuell auftretenden Virus vorherzusagen.

Wenige sind sich jedoch dessen bewusst, dass die Epidemie, die sich in China und zwei Dutzend anderer Länder — auch in den USA — abspielt, sich entsprechend einer zehn Jahre alten Simulation entwickelt, die von der Rockefeller Foundation und dem Global Business Network gemeinsam unter dem Namen Lock-Step konzipiert worden war. Das Szenario ist eines von vier in der Publikation „Scenarios for the Future of Technology and International Development“ (zu deutsch: Szenarien der Zukunft der Technologie und der internationalen Entwicklung) beschriebenen. Es schildert eine Coronavirus-ähnliche Pandemie, die der Auslöser für die Verhängung polizeistaatlicher Kontrollen der Bewegungsfreiheit, der Wirtschaft und anderer gesellschaftlicher Bereiche wird.

Das Lock-Step-Szenario beschreibt „die Welt einer strengeren Regierungskontrolle von oben nach unten sowie einer autoritäreren Führung, mit eingeschränkter Innovation und zunehmendem Widerstand der Bevölkerung“. Im Jahr „2012“ (also zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Berichts) zwingt ein „extrem virulenter und tödlicher“ Grippe-Virenstamm — von Wildgänsen ausgehend — die Welt in die Knie und infiziert 20 Prozent der Weltbevölkerung. In nur sieben Monaten sterben 8 Millionen Menschen, „die Hälfte davon gesunde junge Erwachsene“. Er bringt globale Ökonomien und den internationalen Handel zu Boden. Laut Rockefeller-Stiftung trifft es jedoch nicht jeden gleichermaßen.

Länder in Afrika, Südostasien und Mittelamerika werden „wegen Mangels an offiziellen Eindämmungsmaßnahmen“ am schlimmsten betroffen — es wäre nicht die Rockefeller-Stiftung, wenn sie sich beim Gedanken an ein Massensterben im globalen Süden nicht die Hände reiben würde —, aber westliche „Demokratien“ zahlen auch einen außerordentlich hohen Preis. „Die anfängliche Strategie der USA, Bürgern ‚ernstlich von Flugreisen abzuraten‘ erwies sich wegen ihrer Milde als tödlich, beschleunigte sie die Ausbreitung des Virus doch nicht nur in den USA,

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Die Folgen verraten die Absicht

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31-03-20 10:31:00,

Lenin wusste schon, dass Lügen zu Wahrheiten werden, wenn man sie nur oft genug wiederholt. Auf diese Annahme stützt sich auch das gegenwärtige Drehbuch der Corona-Inszenierung. Ein gänzlich neues Virus wäre auf einem Wildtiermarkt in Wuhan von der Fledermaus auf den Menschen übergesprungen. Es wäre ein „Killer-Virus“ mit nie gekannter Infektiosität über mehrere Meter. Ein DNA-Nachweistest, der auf einem Virus aus dem Kot einer europäischen Fledermaus beruht, könne ganz spezifisch eine Infektion nachweisen. Aufgrund der hohen Infektiosität und hohen Letalität sei mit exponentiellen Erkrankungskurven und Millionen von Toten zu rechnen. Obwohl es keine evidenz-basierte Behandlung der Infektion gebe, wäre ein überdimensioniertes Angebot von Beatmungsbetten der Schlüssel für das Überleben von Menschen.

Alle Behauptungen sind durch die Fakten aus den letzten Wochen widerlegt. Diejenigen, die das alles behauptet haben, sitzen aber immer noch in ihren Ämtern, wenn auch ohne Würde. Sog. Experten und Politiker mussten oder konnten wissen, dass alles unzutreffend ist, bevor die Realität die Behauptungen Lügen strafte. Aber sie wollten und konnten nicht, weil sie nach Aufträgen handeln und Angst haben, den eigenen Verstand zu gebrauchen. Diese Experten und Politiker werden mit keinerlei Fakten und Argumenten zu einer Kursänderung zu bewegen sein. Ohne Gesichtsverlust wäre dies ohnehin nicht mehr zu machen. Es wird kein kleines Mädchen – nicht einmal eine mediale Erfindung wie unlängst – kommen, das ausruft: „Die Kaiser dieser Welt haben ja gar keine Kleider an!“

Also wird die Inszenierung weiter laufen. „The show must go on – whatever it takes”. Und es ist auch gar kein Kollateralschaden, wenn die entwickelten Gesellschaften dieser Welt dabei zugrunde gehen. Es war das eigentliche Ziel. Die Virus-Inszenierung war nur das Mittel. Man muss nur der Spur des Geldes folgen, um zu wissen, wer die Strippen gezogen hat und was passieren sollte. Man wollte niemanden umbringen und die Sterblichkeit in allen Ländern – auch in Italien und Spanien – belegt, dass niemand mehr gestorben sein wird als sonst auch. Die Drahtzieher waren keine Mörder.

Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. Zum Dank werden die Handlanger der Drahtzieher auf Lebenszeit in den Elysee-Palästen und Kanzlerämtern bleiben dürfen,

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«Es geht weiter mit irreführenden Corona-Grafiken»

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31-03-20 10:25:00,

 Red.

Red. / 31. Mär 2020 –

Ein Balkendiagramm von SRF, das während des Tages wächst, sorgt bei einem Leser zuerst für Verwirrung und dann für Stirnrunzeln.

«Zum Glück gibt es in der Schweizer Medienlandschaft eine Stimme, die auf das statistische Debakel in der aktuellen Krise aufmerksam macht», schreibt ein Leser* von Infosperber. «Es ärgert mich, wie dilettantisch Behörden und Medien in dieser schwierigen Zeit mit Statistiken umgehen.»

Und der Leser weiter: «Nachdem das Schweizer Fernsehen die Daten nicht mehr vom Bundesamt für Gesundheit BAG, sondern vom Statistischen Amt des Kantons Zürich verwendet, werden die Leute mit einem neuen Schildbürgerstreich in die Irre geführt. Im neuen Balkendiagramm wird der aktuelle Tag mit kantonalen Daten dargestellt, die kontinuierlich aktualisiert werden. Somit entsteht vor Ende des Tages, bis alle kantonalen Daten einbezogen sind (d.h. rund 80% der Zeit), ein falsches Bild. Heute um 14 Uhr erweckt diese Grafik den Eindruck, es seien viel weniger Infektionen registriert worden als davor. Infektionszahlen ganzer Tage werden in der Grafik mit den Meldungen eines halben Tages verglichen. Man kann sich nur an den Kopf fassen.»

Vor allem aber: Die Balken rechts sind mit den Balken in der Mitte und links nicht vergleichbar, weil laufend mehr Verdachtsfälle getestet werden. Heute sind es mindestens fünfmal so viele wie noch Mitte März. Entsprechend werden auch mehr Infizierte gefunden. Vor zwei Wochen waren noch viel weniger Testeinrichtungen vorhanden. Siehe dazu Infosperber vom 29. März 2020: «Coronavirus: Diese Kurve ist irreführend. Das BAG kneift».

Trotzdem verbreitet die SRF-Tagesschau wie viele andere Medien im In- und Ausland diese irreführenden grafischen Darstellungen wie die oben und unten abgebildeten weiter. «Wir sind der Überzeugung, dass eine derartige Visualisierung der Fallentwicklung vertretbar ist und ein Vergleich mit der Zeit vor ein paar Wochen durchaus zulässig ist», erklärte Tagesschau-Redaktionsleiterin Regula Messerli. Die Zuschauerinnen und Zuschauer könnten sich dank dieser Grafik «ein ungefähres Bild der Ausbreitung machen». In ihrer Begründung ging Messerli lediglich auf die erfolgte geänderte Zählweise ein. Dass die Zahl der Tests heute ein Vielfaches sind, erwähnte Messerli nicht.

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*Die Identität des Lesers ist der Redaktion bekannt.

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Unsere Hauptmedien kann man getrost „den Hasen füttern“. Wie sie unkritisch den Sachverständigenrat nachbeten oder die neuesten Meldungen zur Fortsetzung der Restriktionen reportieren – einfach unerträglich.

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31-03-20 10:24:00,

Gestern hat der Sachverständigenrat sein Sondergutachten veröffentlicht und – wie üblich – mit Zahlen hinter dem Komma hantiert. Diese geradezu perverse Vermittlung von Exaktheit bei der Prognose wird von der Mehrheit unserer Medien einfach nachgebetet. Ohne grundsätzliche Kritik. Diese bleibt auch zu anderen Zeiten bei Meldungen über Veränderungen der Wachstumsraten aus – immer brav bis hinter die Kommastelle. Auch auf einem anderen Feld müssen wir das totale Versagen der Mehrheit unserer Hauptmedien feststellen: Sie haben es versäumt und versäumen es auch aktuell wieder, die Vernunft der getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise zu hinterfragen. Abwägen ist nicht gefragt. Weder bei den Regierenden noch bei den Medien. Dazu an anderer Stelle später mehr. Hier ein paar Meldungen zum Sachverständigenratsbericht von gestern. Albrecht Müller.

  • Tagesschau 30. März 20:00 Uhr
    tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftsweisen-103.html

    „Im günstigsten Fall sinke das Bruttoinlandsprodukt um 2,8 Prozent – im schlimmsten um 5,4 Prozent.“

  • ZDF Heutejournal 30.3.2020
    zdf.de/nachrichten/heute-journal/sondergutachten-zur-wirtschaft-100.html

    „Die Wirtschaftsweisen haben in einem Sondergutachten ein Minus zwischen 2,8 und 5,4 Prozent beim Wirtschaftswachstum prognostiziert. Wie stark die Wirtschaft leidet, hängt letztlich davon ab, wie lange das Corona-Virus Deutschland im Würgegriff hält.“

  • SWR 30.3.2020
    swr.de/swraktuell/wirtschaft-corona-100.html

    Wirtschaftsweise erwarten wegen Corona Rezession

    „Sie haben dabei die Folgen verschiedener Szenarien berechnet. Im schlimmsten Fall erwarten sie einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von 5,4 Prozent für das gesamte Jahr 2020. Sollten die Einschränkungen weniger lange dauern und sich die Wirtschaft schnell erholen, läge der Rückgang nach den Berechnungen bei 2,8 Prozent.“

  • Deutschlandfunk 30.3.2020
    deutschlandfunk.de/sachverstaendigenrat-deutsche-wirtschaft-wird-2020-wegen.1939.de.html?drn:news_id=1115668

    „Das Fachgremium hat einen Sonderbericht veröffentlicht. Darin gehen die Experten im besten Fall von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 2,8 Prozent in diesem Jahr aus.“

  • Süddeutschen Zeitung 31. März 2020
    sueddeutsche.de/wirtschaft/konjunktur-hoffen-auf-das-v-1.4861870

    „Die Corona-Rezession wird die deutsche Wirtschaft mit Wucht treffen. Wie schlimm wird es? Der Sachverständigenrat hat verschiedene Szenarien berechnet.“ …

    „In seinem Sondergutachten hat sich der Sachverständigenrat mit diversen Szenarien beschäftigt, vieles deutet auf das V. Im Basisszenario, sagt Lars Feld, der Kopf des Sachverständigenrates, gebe es im zweiten Quartal einen ähnlichen Einbruch wie einst in den ersten drei Monaten des Jahres 2009, auf dem Höhepunkt der Wirtschafts- und Finanzkrise.

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Vom Experten zum Buhmann: „Transparency“ feuert Lungenarzt Wodarg wegen Corona-Thesen

vom-experten-zum-buhmann:-„transparency“-feuert-lungenarzt-wodarg-wegen-corona-thesen

31-03-20 10:20:00,

Gesellschaft

08:00 31.03.2020(aktualisiert 11:57 31.03.2020)

Zum Kurzlink

Der Pneumologe und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg verbreitet Thesen zur Coronapandemie, die umstritten sind. Von vielen Medien wird er deswegen als „Verschwörungstheoretiker“ dargestellt. Die Organisation „Transparency International“ lässt nun die Funktionen ihres Vorstandsmitglieds „ruhen“.

Die Menschenrechtsorganisation „Transparency International Deutschland“ lässt Mitgliedschaft und Funktionen ihres Vorstandsmitgliedes Wolfgang Wodarg „ruhen“, wie die Organisation mitteilte. Grund dafür sind kritische Äußerungen des Mediziners und Ex-Bundestagsabgeordneten (SPD) zu den Maßnahmen der Bundesregierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Er ist langjähriges Mitglied der Menschenrechtsorganisation und Teil des Vorstands.

In eigener Sache: Der Vorstand von Transparency Deutschland hat heute beschlossen, die Vereinsmitgliedschaft von Wolfgang Wodarg gemäß § 6 der Satzung vorläufig ruhen zu lassen. https://t.co/74q9HJklJs

Wodarg gehört zu den schärfsten Kritikern der drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Viruskrankheit. Diese kritische Position sei sein „gutes Recht“ und von der Meinungsfreiheit gedeckt, heißt es in der offiziellen Erklärung von „Transparency“, die am Mittwoch veröffentlicht wurde:

„Auch heute weiß niemand definitiv, ob die ergriffenen Maßnahmen Erfolg versprechen, noch ob sie unvermeidlich waren.“

Doch es sei für die Organisation untragbar und problematisch, „wenn diese kritischen Thesen, die unter anderem eine aus der Pharmaindustrie und ihren Profitinteressen gesteuerte Kampagne unterstellen“, in radikalen Medien wie „KenFM“, „Rubikon“, „Geolitica“ oder in einem Interview mit der ehemaligen Fernsehmoderatorin Eva Herman verbreitet würden, heißt es in dem Schreiben des Vorstands. „Diese Medien, die regelmäßig mit Verschwörungstheorien, mit antidemokratischen sowie teils antisemitischen Vorurteilen arbeiten und einige davon personell der AfD nahestehen, sind so weit von den demokratischen Überzeugungen und Prinzipien unseres Vereins entfernt, dass sich jede Zusammenarbeit mit ihnen verbietet. Nicht zuletzt deshalb wurde Wolfgang Wodarg selbst von vielen seriösen Blättern wie dem Tagesspiegel, der FAZ oder der Süddeutschen Zeitung den Verschwörungstheoretikern zugerechnet.“

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REUTERS / KAI PFAFFENBACH (SYMBOLFOTO)

Hinzukomme, dass Wodarg seine „Anschuldigungen – ‚die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und ihrer politischen Vertreter [werde] durch die angstmachenden Bilder ab[ge]lenkt und mit Unterstützung konform reagierender Medien getäuscht‘“ – nicht belege, so der stellvertretende Vorsitzende im Vorstand von „Transparancy“, Hartmut Bäumer. „Eine solche auf bloßen Vermutungen und Diffamierungen beruhende Argumentation“ widerspreche damit „eklatant“ den Grundprinzipien der Organisation: „Urteilen und Handeln mit gesicherten Informationen und professionellen Analysen“, heißt es in der Stellungnahme.

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Indien: Es wird böse werden. Gewaltig böse

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31-03-20 10:18:00,

Indische Realitäten: 21 Tage die eigene Wohnung nicht zu verlassen, ist für viele Inder nicht so einfach, wie Modi sich das gedacht hat. Foto: Gilbert Kolonko

  1. Indien: Es wird böse werden. Gewaltig böse

  2. Modi lebt in einem anderen Indien


  3. Auf einer Seite lesen

Schon am sechsten Tag der landesweiten Ausgangssperre lässt sich sagen: Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die Regierung ist planlos und fern der indischen Realitäten

Am 19. März gab Premierminister Narendra Modi 1,38 Milliarden Indern zwei Tage Zeit, sich auf eine zweitägige “freiwillige” Ausgangssperre vorzubereiten, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verlangsamen.

Als er am 24. März eine 21-tägige Ausgangssperre aussprach, waren es vier Stunden, um sich darauf einzustellen. “Modi scheint auch im sechsten Amtsjahr nicht verstanden zu haben, welches Land er da regiert”, sagt Gopal Krishna von TOXICWATCH gegenüber Telepolis.

Das zeigen gerade Hunderttausende entlassene Arbeiter, die auf den Straßen und Autobahnen des Landes herumirren – ohne Nahrung und Medizin. Sie wollen zurück in ihre Dörfer. Doch die indische Regierung hatte mit der Ausgangssperre auch den Zug- und Busverkehr ausgesetzt. Schon am Samstag gab es den ersten offiziell bestätigten toten Wanderarbeiter, als er nach 200 gelaufenen Kilometern auf der Straße zusammenbrach. Zudem sollen landesweit 19 weitere Arbeiter tödlich verunglückt sein, als sie versuchten, auf überfüllten Fahrzeugen den Rückweg anzutreten.

Darüber hinaus sitzen noch Millionen Arbeiter weit entfernt von ihren Dörfern fest – ohne Arbeit und Geld, um Zimmer oder Nahrung bezahlen zu können. 90 Prozent der arbeitenden Bevölkerung Indiens ist im informellen Sektor tätig. Nicht nur Gopal Krishna weiß um die Millionen Wanderarbeiter, sondern nahezu jeder Indien-Interessierte. Auch auf Telepolis wurde schon am 25. März darauf hingewiesen.

Das Heer der Wanderarbeiter

Am 28. März machten nochmal 200 Persönlichkeiten Indiens die Zentralregierung auf das Problem aufmerksam: Diese hat jetzt die Bundesstaaten angewiesen, sich um die Wanderarbeiter zu kümmern. So versucht die Regierung des Bundesstaates Uttar Pradesh 1.000 Busse zu organisieren, um die Arbeiter in ihre Dörfer zu bringen.

Kolkata: Arbeiter streichen im Auftrag der Regierung von West-Bengalen einen Zaun und bekommen nicht einmal Pinsel gestellt.

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Die Psychologie der Massen

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30-03-20 08:55:00,

Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden.

Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen sich insbesondere auf die Kriegspropaganda, aber sie gelten darüber hinaus. Sie können helfen zu verstehen, was derzeit geschieht — und inzwischen wurde ja ein „Krieg gegen das Virus“ schon ausgerufen.

Deshalb folgt eine Reihe von Zitaten. Diese sind nicht zum „Nachbeten“ gedacht, sondern sie sollen zeigen, mit welchen Mustern wir es auch in der „Corona-Krise“ zu tun haben. Sie können helfen, eben diese Muster und die angewendeten Mechanismen besser zu erkennen.

Der Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld beschrieb, wie Angst durch die propagandistische Erzeugung einer vorgeblichen Bedrohung erzeugt wird:

„(Dem) Zweck einer Verdeckung eigener Ziele und Absichten dient eine Angsterzeugung durch propagandistische Deklaration einer großen Gefahr X, der die Bevölkerung durch einen »Kampf gegen X« entschlossen entgegentreten müsse. Eine derartige propagandistische Warnung begleiten die staatlichen Apparate durch »die gegenwärtig alles beherrschende Verheißung des Schutzes vor Terrorismus und Bösem aller Art«. X kann dabei so ziemlich alles sein, was sich irgendwie wirksam zur Angsterzeugung nutzen lässt. X kann also für »Kommunismus« stehen, für Migranten, »Sozialschmarotzer«, Terrorismus, Fake News und Desinformation, Rechtspopulismus, Islamismus oder für irgendetwas anderes. Durch die propagandistische Ausrufung eines »Kampfes gegen X« lassen sich in »kapitalistischen Demokratien« gleichzeitig mehrere von den Zentren der Macht gewünschte Ziele erreichen: Zum einen wird der für Machtzwecke nutzbare Rohstoff »Angst« produziert, zudem lässt sich die Aufmerksamkeit sehr wirksam auf Ablenkziele richten, und schließlich lassen sich unter dem Vorwand eines Kampfes gegen X demokratische Strukturen abbauen und auf allen Ebenen der Exekutive und Legislative autoritäre Strukturen etablieren“ (1).

Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, gilt als „Vater der Public Relations. In seinem Klassiker von 1928 „Propaganda“ hat er beschrieben, wie genau diese — heute unter dem neuen Etikett „Public Relations“ — funktioniert. Dazu gehört laut Bernays auch Folgendes:

„Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land.

Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir noch nie gehört haben.

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Was verschweigt uns die Regierung?

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30-03-20 08:51:00,

Die Bundesregierung stützt sich in ihren Analysen auf die Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Robert Koch-Instituts (RKI), der Johns Hopkins University und auf Virologen wie zum Beispiel Prof. Dr. Drosten. All diese Institutionen bzw. Personen stehen seit Jahren in der Kritik, sehr enge Beziehungen mit Pharmakonzernen und/oder Bill Gates zu pflegen und Empfehlungen nicht immer frei von wirtschaftlichen Interessen auszusprechen. Die Bill und Melinda Gates Stiftung gehört zu den größten Sponsoren der Weltgesundheitsorganisation.

Fragen:

  1. Hat die Bundesregierung andere Berater als die oben genannten Institutionen und Personen hinzugezogen? Wenn ja, wen? (namentliche Benennung).
  2. Wenn Berater ohne Interessenskonflikte hinzugezogen wurden, wie waren deren Einschätzungen/Ansichten?
  3. Wie sind die Einschätzungen dieser Personen in der medialen Berichterstattung und bei politischen Maßnahmen berücksichtigt worden?
  4. Wenn keine Berater ohne Interessenskonflikte hinzugezogen wurden, wie stellte die Regierung sicher, dass medizinische Angaben frei von Interessenskonflikten waren?
  5. Seit wann hat die Bundesregierung Kenntnisnahme von einer möglichen Pandemie? Aus welchen Quellen stammen Kenntnisnahmen und auf welchen wissenschaftlichen Aussagen basieren sie?
  6. Im Oktober 2019 fand der Event 201 statt. Hatte diese Pandemic Exercise Auswirkungen auf politische Entscheidungen der Bundesregierung. Wenn ja, welche?
  7. Gab es Absprachen mit anderen Regierungen, mögliche Maßnahmen zeitlich zu koordinieren? Wenn ja, welche und mit wem?
  8. Wurden Maßnahmen getroffen, die Verfassung kurzfristig für eine mögliche Pandemie zu ändern? Wenn ja, wann, von wem und welche Maßnahmen wurden eingeleitet und koordiniert?

Die Hoheit über die Datenerhebung und somit Grundlage für aktuelle Berechnungen und Hochrechnungen obliegen dem Robert Koch-Institut, der WHO und der Johns Hopkins University.

Fragen:

  1. Wie und unter Berücksichtigung welcher Quellen wurden die Daten für tatsächliche Todeszahlen in den unterschiedlichen Ländern erhoben?
  2. Wieso inkludiert das RKI Personen in die Gruppe der infizierten „Corona-Patienten“ obwohl ein Erreger bei diesen Personen gar nicht nachgewiesen wurde?
  3. Wie und von wem wurde die Validität der Daten überprüft?
  4. Wie ist der Verlauf der alljährlichen Influenza Fälle im Vergleich zu den Corona-Virus-Infektionen? Bitte Vergleichszahlen für den Zeitraum von Dezember 2019 bis März 2020 zu folgenden Fragen liefern: a) Wie viele Verdachtsfälle gab es in beiden Kategorien? b) Wie hoch war die Anzahl aller durchgeführten Tests? c) Wurde bei getesteten Personen auch auf andere Viren getestet?

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Millionenschwere Anzeigen wozu? Zur Information oder zur Einbindung der begünstigten Medien?

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30-03-20 08:26:00,

Die abgebildete ganzseitige Anzeige erschien am Sonntag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sie kostet nach unseren Recherchen über 64.000 €, nach anderen Angaben über 70.000. Siehe unten. Mit Rabatt könnte es ein bisschen billiger werden, aber gravierend nicht. Ich habe mich beim Auftraggeber, der KfW, erkundigt. Der stellvertretende Pressesprecher hat freundlicherweise über die Medien, in denen die Kampagne geschaltet ist bzw. wird, Auskunft gegeben, über die Preise nicht. Was spricht dafür, dass diese Kampagne nicht der Information der Unternehmen dient? Diese werden sowieso informiert sein, weil alle Welt von dieser Corona-Hilfe spricht bzw. sie werden von ihren Verbänden informiert. Letzteres ist heute über E-Mails ausgesprochen leicht möglich. Also dient diese Kampagne eindeutig der Meinungspflege. Und der Erfolg ist ja allenthalben zu sehen und zu hören. Albrecht Müller.

Wenn man trotzdem meint, Anzeigen schalten zu müssen, dann hätten es kleinere, preiswerte Anzeigen auch getan.

Hier folgt der Kern der Mail der KfW:

„vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Corona-Epidemie führt dazu, dass zahlreiche Unternehmen aller Größenklassen in Liquiditätsengpässe kommen. Um dem entgegenzuwirken, hat startet die KfW im Auftrag der Bundesregierung am 23. März 2020 ein Sonderkreditprogramm (KfW-Corona-Hilfe) gestartet. Wir möchten die Unternehmen so schnell wie möglich auf dieses Hilfsangebot und unsere Informationen dazu aufmerksam machen.

Hierzu haben wir verschiedene Kommunikationsmaßnahmen gestartet, zu der auch eine reichweitenstarke Anzeigenkampagne (online/offline) in überregionalen Print- und Online Medien gehört (z.B. FAZ/FAS, Welt/WamS, Süddeutsche, Bild/BamS, Tagesspiegel, Handelsblatt, spiegel online, ntv etc.). Diese Kampagne ist befristet bis 05.04.

Der Kern der Kommunikationskampagne ist der Verweis auf die Internet-Seite www.kfw.decoronahilfe, auf der umfassende Informationen über Voraussetzungen, Zugang und Konditionen bei der KfW-Coronahilfe sowie die Kontaktdaten unseres kostenfreien telefonischen Infocenters zur Verfügung stehen.  

Wir bitten um Verständnis, dass wir die Mediabudgets unserer Kommunikationsmaßnahmen grundsätzlich nicht veröffentlichen.  

KfW Bankengruppe

Konzernkommunikation“

Da bleibt also nur die eigenen Recherche:

Preisliste Nr. 80 |  1. Januar 2020 FAZ
die-zeitungen.de

Danach kostet eine ganzseitige Anzeige über 70.000 €.

Nach einer anderen Quelle:

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele – aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie,

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Italien: Die “Covid-19-Blaupause”? | www.konjunktion.info

italien:-die-“covid-19-blaupause”?-|-wwwkonjunktion.info

30-03-20 08:24:00,

Virus - Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay LicenseVirus - Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay License

Virus – Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay License

Italien wird uns gerade als “Blaupause” für das genannt, was alles im Zuge von Covid-19 noch auf uns zukommen soll. Bilder von überfüllten Kliniken, Hunderten Toten und Militär auf den Straßen werden in der deutschen Hochleistungspresse gezeigt.

Dabei werden immer die Fallzahlen von Infizierten und Sterbefällen genannt, die zum heutigen Tag in Italien 97.689 bzw. 10.779 betragen.

Covid-19 Italien 20200330 - Bildquelle. Screenshot-Ausschnitt WorldometerCovid-19 Italien 20200330 - Bildquelle. Screenshot-Ausschnitt Worldometer

Covid-19 Italien 20200330 – Bildquelle. Screenshot-Ausschnitt Worldometer

Bei der Suche nach verlässlichen, offizielle Zahlen der italienischen Regierung stößt man nach längerer Recherche auf die Angaben des Epicentro Istituto Superiore di Sanità und auf dessen teilweise auch in Englisch verfügbaren Reports Characteristics of COVID-19 patients dying in Italy.

Die beiden letzten Reports sind diejenigen vom 24. bzw. 26. März 2020:

Report-COVID-2019_24_marzo_eng

(Download PDF)

Report-COVID-2019_26_marzo_eng

(Download PDF)

Schauen wir uns einmal einen dieser italienischen Berichte über die Todeszahlen bzgl. Covid-19 näher an.

Der Bericht sagt uns, dass das Durchschnittsalter derjenigen, die mit (nicht zwangsläufig an [!]) Covid-19 starben, 78 Jahre beträgt. Um diese Zahl in die richtige Perspektive zu rücken: die durchschnittliche Lebenserwartung in Italien beträgt derzeit 82,8 Jahre.

Italien Durchschnittsalter Covid-19-Verstorbene - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDFItalien Durchschnittsalter Covid-19-Verstorbene - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Italien Durchschnittsalter Covid-19-Verstorbene – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Diejenigen, die mit Covid-10 versterben, haben mehr oder weniger die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht und leiden zudem in den allermeisten Fällen an mindestens zwei anderen Vorerkrankungen.

Italien Vorerkrankungen Covid-19 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDFItalien Vorerkrankungen Covid-19 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Italien Vorerkrankungen Covid-19 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

Frage: Wäre es möglich, dass eine ähnliche Sterberate bei nahezu jeder im Umlauf befindliche Viruserkrankung ausgelöst werden könnte, wenn sie auf die gleiche Weise eingemeldet werden würde, wie es bei Covid-19 in Italien der Fall ist? Leider ist es schon immer so gewesen, dass ältere Patienten mit mehreren Vorerkrankungen oder aufgrund von Komplikationen nach einer Atemwegserkrankung sterben. Das ist – wie gesagt – leider eine Tatsache des Lebens.

Natürlich wird – wenn überhaupt – dieser Fakt nur am Rande in unserer Hochleistungspresse erwähnt. Es gibt “Berichte” im gleichgeschalteten Mainstream,

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Handydatennutzung in Pandemiezeiten? Gefährlicher Populismus!

handydatennutzung-in-pandemiezeiten?-gefahrlicher-populismus!

30-03-20 10:46:00,

Zuerst war es der Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn, nun legt das Bundesinnenministerium nach – um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, würde der Staat gerne Zugriff auf personalisierte Handydaten seiner Bürger haben. Das ist nicht nur aus Sicht des Datenschutzes problematisch, sondern auch technisch gar nicht sinnvoll umsetzbar. Das Beispiel zeigt, wie schnell der Staat bereit ist, in Krisenzeiten die Grundrechte außer Kraft zu setzen. Gesundheits- und Innenministerium sollten ihre Kräfte lieber sinnvoll einsetzen und Menschenleben retten, anstatt sich feuchten Big-Brother-Träumen hinzugeben. Von Jens Berger.

Ginge es nach Jens Spahn, hätten die Gesundheitsbehörden nun die Erlaubnis auf Basis des Infektionsschutzgesetzes von Telekommunikationsdienstleistern personenbezogene Ortungsdaten ihrer Kunden zu verlangen. Die Idee: Wenn sich herausstellt, dass Herr Meier an Covid-19 erkrankt ist, können die Behörden so unter Zugriff auf die Ortungsdaten von Herrn Meier und Millionen anderer Handynutzer herausfinden, wer sich in einem bestimmten Zeitraum in der Nähe von ihm aufgehalten hat und nun möglicherweise auch infiziert ist. So verlockend diese Idee sein mag, so unsinnig ist sie.

Netzanbieter wie die Telekom verfügen schließlich überhaupt nicht über derart genaue Positionsdaten ihrer Kunden. Stattdessen speichern sie die sogenannten Funkzellendaten, die belegen, über welchen Funkmast die jeweiligen Kunden im Netz angemeldet sind. Diese Funkzellen decken jedoch vergleichsweise große Gebiete ab. Selbst in Zeiten der Kontaktsperre und des Mindestabstands kann eine Funkzelle, die beispielsweise ein Gewerbegebiet mit einem Supermarkt abdeckt, schon mal gerne mehrere Hundert Nutzer gleichzeitig erfassen. Doch welchen Wert haben dann die Daten? Wollen die Gesundheitsbehörden wirklich aufgrund dieser Momentaufnahme mehrere hundert Bürger anschreiben, die zeitgleich mit Herrn Meier zusammen in einem Gewerbegebiet mit einem Supermarkt waren? Und dies obgleich die Daten überhaupt keinen erhärteten Verdacht zulassen, ob die Gefahr einer Ansteckung bestanden hat. So produziert man vor allem Angst, Panik und noch mehr Bürger, die sich gerne testen lassen wollen, dies aber aufgrund der eingeschränkten Test-Kapazitäten überhaupt nicht können. Eine Schnapsidee.

Ginge es auch genauer? Natürlich. Wenn der Staat beispielsweise Zugriff auf die GPS-Daten der Handynutzer hätte, ließe sich – zumindest im Außenbereich – schon präziser sagen, wer sich möglicherweise im „Zwei-Meter-Radius“ eines Infizierten aufgehalten hat. Ob einer der beiden Personen aber beispielsweise eine Atemschutzmaske getragen hat, sagen die GPS-Daten auch nicht. Schwerwiegender sind jedoch zwei weitere Punkte: Zum Einen ermitteln Smartphones normalerweise überhaupt keine lückenlosen fortlaufenden GPS-Daten,

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Systematische Panikmache – Zur tatsächlichen und statistisch erzeugten Gefährlichkeit des Corona-Virus

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30-03-20 10:20:00,

Das neue Corona-Virus wird in der Medizin von „hochgefährlich“ bis „nicht gefährlicher als Influenza“  eingeschätzt. Es ist für den Laien sehr schwierig, in der Fülle der sich widersprechenden Expertenmeinungen zu einem klaren Bild zu kommen. Doch zu resignieren, dafür steht zu viel auf dem Spiel. So sollen zur Verbreiterung der Urteilsgrundlagen weitere Aspekte und Experten-Stellungnahmen angeführt und erneut auf irreführende statistische Zahlen und Bewertungen hingewiesen werden, mit denen Angst und Panik erzeugt wird.

Wie gefährlich ist die Corona-Krankheit tatsächlich?

Das Robert Koch-Institut (RKI) stuft in seiner Risikoeinschätzung die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch ein. Für Risikogruppen wird die Gefährdung inzwischen sogar als „sehr hoch“ bezeichnet. Es handele sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Das Ärzteblatt meldete am 27.3.2020, das neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 sei nach Angaben des RKI-Präsidenten Wieler tödlicher als die Grippe. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Grippe zu sterben, liege bei 0,1 bis 0,2 Prozent. Nach den bisher bekannten Zahlen liege die Rate beim Virus Sars-CoV-2 fast zehnmal so hoch – bei ein bis zwei Prozent. 80 Prozent der Infizierten hätten nur milde Symptome, doch 15 Prozent erkrankten schwer an der Lungenerkrankung Covid-19. „Das ist viel“, sagte Wieler.

Nicht nur der erfahrene langjährige Amtsarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg, sondern auch weitere namhafte medizinische Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, 22 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz, der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und Prof. Dr. Carsten Scheller, Virologe an der Universität Würzburg, halten die Einschätzungen des Robert-Koch-Institutes für nicht gerechtfertigt, falsch und weit überzogen. Die Corona-Infektion sei genauso ungefährlich oder gefährlich wie Influenza.  Übertragungswege, Krankheitsverlauf und Todesraten seien gleich.

Die Corona-Infektion „ist gefährlich für etwa 5% der Bevölkerung: alte, kranke, schwache Menschen, vorgeschädigte Menschen, Raucher, also all die Menschen, deren Lunge vorgeschädigt ist. … Also 5% der Menschen sind wirklich gefährdet, diese Krankheit auszubilden. Ich spreche noch nicht von Toten, ich spreche nur davon, die Krankheit auszubilden, also Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenentzündungen. 95% aller Menschen machen diese Krankheit leicht durch oder haben gar keine Symptome.“ (Prof. Hockertz ab min 0:52)

Meldungen schwerer Krankheitsverläufe bei Corona

Es wird allerdings vielfach von einer schnelleren Ausbreitung der Corona-Krankheit und schwereren Krankheitsverläufen auf den Intensivstationen als bei Influenza berichtet.

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Britische Justiz scheint Assanges Immunsystem testen zu wollen

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30-03-20 10:16:00,

Am vergangenen Mittwoch fand in London die alle 4 Wochen stattfindende Anhörung zum weiteren Verlauf der Inhaftierung von Julian Assange bezüglich des US-Auslieferungsbegehrens gegen ihn statt. Zum ersten Mal stellte die Verteidigung einen Antrag auf Kaution mit der Begründung, dass der sowieso gesundheitlich angeschlagene Julian Assange durch das im Gefängnis auf ideale Bedingungen treffende, neue Coronavirus besonders gefährdet sei. Laut Beobachtern waren auch wegen des Virus, und der dadurch eingeschränkten Bewegungsfreiheit, insgesamt nur 15 Personen im Westminster-Magistrates-Gericht anwesend und Julian Assange war diesmal nicht der Einzige, der per Videoübertragung zu „sehen“ war. Eine Zusammenfassung, diesmal aus der Ferne, von Moritz Müller.

Einer der bei Gericht Anwesenden war der australische Journalist Marty Silk, der diesen Bericht schrieb. Die Richterin Vanessa Baraitser lehnte den Kautionsantrag mit der Begründung ab, dass Julian Assange nicht der Einzige sei, der durch COVID 19 gefährdet sei, und dass er schon einmal gegen Kautionsauflagen verstoßen habe.

Sie erwähnt dabei nicht, dass dies mit dem Verfahren gegen Assange, welches die schwedische Justiz angestrengt hatte, in Verbindung stand. Die dortigen Ermittlungen wurden insgesamt dreimal eingestellt, das erste Mal nach wenigen Tagen, und der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, hat über die Behandlung von Assange durch die Justizbehörden anderer Länder ein aufschlussreiches Interview gegeben.

Natürlich hat Richterin Baraitser mit ihrer Begründung streng genommen Recht, aber sie lässt die Begleitumstände, die zur jetzigen Situation von Julian Assange geführt haben, komplett außer Acht, genauso wie sie auch das Vorgehen anderer Staaten in Sachen Coronavirus ignoriert. Der so oft kritisierte Iran hat im Zuge der Pandemie 85.000 nicht gewalttätige Häftlinge auf freien Fuß gesetzt, und das Gleiche geschieht in einigen Staaten der USA, wie man diesem Bericht https://deutsch.rt.com/meinung/100009-verendet-assange-im-infektionsgefahrdeten-belmarsh-corona-ist-london-blutbesudelt/ entnehmen kann.

Außerdem wäre es im Zuge der derzeitigen Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen ziemlich unmöglich, das Vereinigte Königreich zu verlassen oder auch nur unterzutauchen, denn auch dort ist die Bewegungsfreiheit aller Menschen mittlerweile sehr stark eingeschränkt.

Die Tatsache, dass Julian Assange Details über die Gewalt, die die USA gegenüber Zivilisten im Irak ausüb(t)en, berichtet hat, scheint ihn in den Augen der Justiz besonders gefährlich zu machen.

Wenigstens sagte Richterin Baraitser auch noch, dass sich die Einschätzung der Lage sehr schnell ändern könne. Wie immer frage ich mich,

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Die Zensur-Roboter

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30-03-20 10:15:00,

Vor kurzem schrieb mir eine gute Bekannte via E-Mail, dass ein Posting von mir auf Facebook gesperrt worden sei. Ich bin in der Tat bei diesem nicht sehr reputierlichen Netzwerk, um meine Artikel ein wenig besser zu bewerben. So manches Mal habe ich schon gedacht, ich steige aus bei Facebook, weil dieses „soziale Medium“ zunehmend den Charakter eines virtuellen Stammtisches annimmt. Aber so leicht man dort hineinkommt, so schwer, um nicht zu sagen: so unmöglich ist es, dort wieder herauszukommen. Ich hatte mich aber bei Facebook immer sehr zivilisiert verhalten und bin nicht bekannt für verbale Entgleisungen oder für Angriffe auf der persönlichen Ebene.

Also konnte es ja wohl nicht sein, dass ein Beitrag von mir der Facebook-Zensur zum Opfer fällt. Sicher handelte es sich hier um einen Irrtum. Doch tatsächlich: In meinen Benachrichtigungen auf Facebook fand ich eine ganze Reihe von Verwarnungen und dass einige Postings von mir gesperrt seien:

„Dein Beitrag verstößt gegen unsere Gemeinschaftsstandards. Nur du kannst ihn sehen. Optionen anzeigen.“

Allein schon diese distanzlos-amerikanische Duzerei stört mich. Um welche Beiträge handelt es sich? Das große Thema ist augenblicklich selbstverständlich Corona und ihre Freundinnen. Dazu hatte ich mich mehrmals geäußert.

Ein empfindliches Thema, wo es offenkundig um Macht und Geld zu gehen scheint, und wo Kritik an den Manövern und Spielchen der Mächtigen nicht so gerne gesehen wird.

Doch mein Erstaunen ist groß, als ich entdecke, dass es um einen Artikel geht, der ein bereits einhundert Jahre zurückliegendes Ereignis behandelt: nämlich den sogenannten Kapp-Putsch bei dem online-Magazin Telepolis. Dieses Artikelthema hatte ich mit der Redaktion verabredet lange bevor Corona/SARS-CoV-2 das alles beherrschende Thema wurde. Der Artikel ist folglich nach seinem Erscheinen im allgemeinen Seuchenfieber unbemerkt untergegangen.

Obwohl er eine echte Sensation beinhaltet. Denn bislang war die Historikerzunft sich weitgehend darin einig, dass der militaristische Kapp-Putsch inmitten der Geburtswehen der Weimarer Republik eine rein deutsche Veranstaltung von uneinsichtigen frustrierten Militärs gewesen sein soll. Ich habe nun neue Fakten präsentiert, die der Vermutung genug Raum bieten, dass sich an dem Kapp-Putsch auch englische Geheimdienstkreise beteiligt haben könnten. Also eigentlich ein Knüller, wäre da nicht die Aufregung um Corona.

Ich habe dann mal herumgefragt und erhielt die tröstliche Information, dass in den letzten Tagen eine Reihe gänzlich harmloser Artikel von der Zensurbehörde bei Facebook abgeschaltet wurde.

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Ausgangssperre in Moskau: Bürger müssen in die Selbstisolation

ausgangssperre-in-moskau:-burger-mussen-in-die-selbstisolation

30-03-20 08:31:00,

Panorama

09:12 30.03.2020(aktualisiert 09:19 30.03.2020)

Zum Kurzlink

https://cdnde5.img.sputniknews.com/img/32641/03/326410390_0:320:3072:2048_1200x675_80_0_0_533b47d785bbd70ecf7ed273a0aea495.jpg

Sputnik Deutschland

https://cdnde6.img.sputniknews.com/i/logo.png

Sputnik

https://cdnde6.img.sputniknews.com/i/logo.png

https://de.sputniknews.com/panorama/20200330326726728-ausgangssperre-moskau-buerger-selbstisolation/

Vor dem Hintergrund der Ausbreitung desCoronavirus in Russland wird nun am Montag, den 30. März, in Moskau für alle Einwohner unabhängig von ihrem Alter die häusliche Selbstisolation eingeführt. Sputnik überträgt live aus den Straßen der größten russischen Millionenstadt.

Die Menschen dürfen ihre Wohnungen nur aus zwingenden Gründen verlassen. Damit gelten mit einigen Außnahmen in der russischen Hauptstadt Ausgangssperren. Trotz massiver Bewegunsbegrenzungen, um die Verbreitung der Lungenkrankheit zu verlangsamen, dürfen die Moskauer weiterhin zur Arbeit fahren, falls Homeoffice nicht möglich ist, Lebens- und Arzneimitteln in den nächstgelegenen Geschäften einkaufen und mit ihren Hunden Gassi gehen.

isch/ip/sna

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Covid-19: Steht eine weitere Verschärfung der Notstandsmaßnahmen bevor? | www.konjunktion.info

covid-19:-steht-eine-weitere-verscharfung-der-notstandsmasnahmen-bevor?-|-wwwkonjunktion.info

30-03-20 08:27:00,

Schach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay LicenseSchach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Schach Matt – Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Notstandsmaßnahmen und Kriegsrecht wurden in der Geschichte immer stückweise implementiert – niemals mit einer einzigen großen Maßnahme. Viele unbedarfte Menschen werden derzeit sagen “Wen kümmert’s?”, wenn Millionenstädte von Polizei und Militär abgeriegelt werden und kein Verkehr mehr möglich ist. Gerade aktuell würden viele solchen Maßnahmen zustimmen, da sie medial derart manipuliert und konditioniert wurden, dass ihnen die Diskrepanz zwischen Mittel und “Grund” nicht einmal mehr im Ansatz bewusst ist.

Dabei scheint die Wahrscheinlichkeit immer größer zu werden, dass diese Maßnahmen – gerade in den USA, aber nicht nur dort – kommen werden. Dabei müssen wir uns fragen, ob solche Schritte irgendetwas im Kontext dieser “staatlicherseits verordneten Pandemie” ändern würden? Gerade weil nach wie vor die Regierungen die internationalen Flüge (Stichwort Frankfurt und Flüge aus Italien bzw. Iran) zulassen. Wäre es nicht viel effektiver gewesen und weit weniger problematisch, diese Flüge vor Wochen einzustellen, wenn man regierungsseitig wirklich etwas “gegen diese Pandemie hätte tun wollen”?

Die logische Antwort darauf kann nur lauten, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eine vor allem “mediale Ausbreitung dieser Pandemie” zur Steuerung und Manipulation der Massen, bei gleichzeitiger gezielter Zerstörung der Weltwirtschaft WOLLEN. Sie und ihre Erfüllungsgehilfen in der Politik kümmern die Menschen nicht im Geringsten. Es kümmert sie auch nicht ein paar Tausend/Hunderttausend/Millionen Tote – es geht um Kontrolle und Macht(erhalt/-ausbau)…

Präsident Donald Trump sagte am Samstag, er erwäge eine “durchsetzbare Quarantäne” in den Regionen New York, New Jersey und Connecticut aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und sagte, die Entscheidung könne schon später am Tag getroffen werden.

“Einige Leute möchten, dass New York unter Quarantäne gestellt wird, weil es ein Hot Spot ist. New York, New Jersey, vielleicht ein oder zwei andere Orte. Bestimmte Teile von Connecticut wurden unter Quarantäne gestellt”, sagte Trump, als er das Weiße Haus auf dem Weg von Norfolk im US-Bundesstaat Virginia verließ, um die USNS Comfort zu verlassen, ein Krankenhausschiff der Navy, das nach New York fährt, um zusätzlichen Krankenhausraum zur Bekämpfung des Ausbruchs bereitzustellen.

“Ich denke gerade darüber nach. Wir müssen es vielleicht nicht tun, aber es besteht die Möglichkeit,

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Fundstück: Corona-Krise – Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi & OpenPetition zur “Corona-Krise” | www.konjunktion.info

fundstuck:-corona-krise-–-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-von-prof-sucharit-bhakdi-&-openpetition-zur-“corona-krise”-|-wwwkonjunktion.info

30-03-20 08:27:00,

Laborproben - Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay LicenseLaborproben - Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Laborproben – Bildquelle: Pixabay / kropekk_pl; Pixabay License

Aus dem Youtube-Begleittext:

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund.

Zudem noch der Hinweis auf eine OpenPetition, die die “sofortige Aufhebung aller in der ‘Corona-Krise’ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten” fordert. Wird zwar wenig bringen, aber zumindest kann man seinen Unmut äußern – besser als Nichts.

Quellen:
Corona-Krise: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi
OpenPetition – Sofortige Aufhebung aller in der “Corona-Krise” verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Umbau des Landes im Stillstand

umbau-des-landes-im-stillstand

30-03-20 08:23:00,

Mit der Corona-Soforthilfe in der Warteschlange und viele, scheinbar nahe liegende, jedoch komplett verrückte Ideen über das, was geschieht

Der Umbau des Landes geht in Windeseile voran. Dafür ist der totale Stillstand Grundvoraussetzung. Ich benutze “total” nach Grimms Wörterbuch im Sinne von “(durch Schuldenmachen) total ruiniert” und “rettungslos verloren”. Der totale Stillstand ist das Vorspiel für das, was in der Börsensprache des 19. Jahrhunderts großer “Schlachttag” genannt wurde. Gemeint waren damit die “Amateure”. Für sie war es am Schlachttag vorbei. Heute könnte man analog sagen: die Kleinunternehmer.

Viele Themen, die vor der Seuche unser Leben bestimmt haben und immer noch existenziell drängen, wie die Mietenfrage, sind wie vom Tisch gefegt. Man darf zwar wegen Seuche Miete schuldig bleiben bis Dezember. Aber wer hat am Jahresende mehr Geld, wenn bis dahin die Wirtschaft vor die Hunde geht?

Fast völliger Stillstand auch an der Demo-Front. Unsere Freunde von “200 Häuser” Berlin denken über neue Formen des Widerstands nach. Was geht noch unter dem Vorzeichen des Distanzgebotes? “Kleinst-Aktion” und “online-Plenum” waren heute die letzten beiden Email-Betreffs. Wir sind alle völlig separiert. Die Schlagkraft ist geschwächt. Nichts ist “viral gegangen”.

Die geplanten Aktionen erinnern mich ein wenig an den Widerstand im Irak. Man muss nun auf seinem eigenen Balkon demonstrieren und zur falschen Zeit das Richtige (das, was der Staat sagt) rufen, damit man von der Bevölkerung verstanden, aber nicht sofort von der Polizei einkassiert wird. Mögen die Balkone zusammenwachsen, wo sie zusammen gehören.

Eigentlich ist es auch nicht der Umbau des Landes. Es ist der Umbau unserer Gehirne, der eilig voranschreitet. Wir nehmen Dinge plötzlich nicht mehr wahr, nachdem unsere Aufmerksamkeit durch Bling-Bläng-Begriffe wie “Covid 19” geschlachtet wurde.

Ich gebe ein Beispiel. Risikokapital befeuert Ideen, die unseren Alltag total verändern. Nicht nur die kleinen, mit Crisper rumschnippelnden Erfinder-Buden rund um Wuhan und anderswo auf der Welt, die Viren als “Vektoren” benutzen, um genetische Medizin in den Zellkern der Patienten zu befördern, erhalten Risikokapital. Auch Leute mit Ideen, die viel näher am Alltag dran sind. Ideen, die viel unspektakulärer klingen als “genetische Medizin”.

Lieferservice ist so eine Idee, die mit spekulativem Kapital ganz schnell ganz groß geworden ist – und Traditionsbranchen wegfegt. Die Leute essen auch ohne Corona offenbar lieber allein zu Haus als mit anderen im Restaurant.

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Nicht sehr optimistisch: Das russische Fernsehen über die EU nach der Corona-Epidemie | Anti-Spiegel

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30-03-20 08:20:00,

Das russische Fernsehen hat die vielleicht entscheidende Frage gestellt: Was wird aus Europa und der EU, wenn die Pandemie vorbei ist?

Die wirklich spannende Frage ist, wie die Welt nach der Corona-Pandemie aussehen wird. Welche Folgen haben die wirtschaftlichen Verwerfungen und wie schlimm werden sie? Was passiert, wenn alle Staaten sich Milliarden oder Billionen Dollar leihen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln? Wird es Inflation geben? Oder Staatspleiten und Schuldenkrisen? Was wird dann aus Gebilden wie der EU? Und wie kommen die Großmächte China, Russland und USA durch die Krise?

Nicht auf alle diese Fragen hat das russische Fernsehen am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ Antworten geliefert, aber es hat zumindest diese Fragen gestellt. In einem der Beiträge zu dem Thema ging es um die EU. Da ich den Beitrag über die EU sehr interessant fand, habe ich ihn übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Das Schengenabkommen hatte 25. Geburtstag. Aber dieses Jubiläum ist eher wie eine Beerdigung. Ein schmerzhafter Abschied vom schönen Traum von einem vereinten Europa ohne Grenzen. Ich erinnere mich, wie sie begraben wurden und Reisen zwischen europäischen Ländern wurden nicht mehr gebremst, nur die wechselnden Schilder mit den Namen der Staaten standen am Straßenrand. Romantisch…

Doch die Utopie hielt nicht lange an. Jetzt ist es nicht mehr so. Neue Stacheldrahtzäune und Grenzposten zwischen EU-Ländern sind die neue Norm. Zuerst begannen sie sie zu bauen, um den Strom illegaler Migranten einzudämmen. Dann, um sich vor der Coronavirus-Pandemie zu schützen. Die Grenzen zwischen den Ländern sind gesperrt. Und jetzt steht jeder für sich selbst. Und böse aufeinander sind sie auch noch.

Gegenseitige Hilfe, gemeinsame Werte, Menschenrechte, die Bedeutung des menschlichen Lebens, die Redefreiheit, die Freizügigkeit – all diese erhabenen Konzepte sind in der Europäischen Union irgendwie verblasst. Und Schengen wird abgewickelt. Was ist die EU ohne das? Und woraus besteht dann das ganze europäische Projekt noch?

Wie hat ein kleines Virus das große Europa in die Knie gezwungen?

Aus Europa berichtet unser Deutschlandkorrespondent.

Am Nachmittag des 27. März haben Kameraleute, die am Eingang des Büros des britischen Premierministers in der Downing Street 10 im Einsatz waren, Boris Johnsons Mitarbeiter Dominic Cummings gefilmt. Der Assistent rannte davon. Die Ursache der Panik war schnell gefunden. Cummings Chef hat eine Videobotschaft gepostet.

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In den deutschen Medien verschwiegen: Kuba hilft vielen Ländern im Kampf gegen das Coronavirus | Anti-Spiegel

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30-03-20 08:19:00,

Am Freitagabend hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharova, über die Hilfe gesprochen, die Kuba trotz aller Probleme durch Wirtschaftssanktionen den Ländern der Welt im Kampf gegen Corona leistet. Da man davon in Deutschland nie etwas hört, habe ich die offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Vor dem Hintergrund der aktuellen erbitterten Auseinandersetzung zwischen der Menschheit und der Coronavirus-Pandemie möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Bemühungen einzelner Mitglieder der internationalen Gemeinschaft lenken.

Am Mittwoch hat sich der Botschafter der Republik Kuba, Gerardo Penalver Portal, im russischen Außenministerium online mit Journalisten getroffen und über die Maßnahmen seines Landes und die selbstlose Hilfe von Kubanern für andere Staaten gesprochen. Ich möchte Sie daran erinnern, dass von den vielen karibischen Ländern, einschließlich der Mitglieder des britischen Commonwealth, nur Kuba zugestimmt hat, am 18. März das britische Kreuzfahrtschiff „MS BRAEMAR“ einlaufen zu lassen, das fünf bestätigte Infektionsfälle von COVID-19 und 52 Menschen mit Symptomen der Krankheit an Bord hatte. Als Folge dieser humanitären Aktion konnten mehr als 1.000 Passagiere und Besatzungsmitglieder nach Großbritannien zurückkehren.

Im Bewusstsein aller Risiken für seine eigenen Bürger reagierte Havanna auf den Hilferuf Italiens, indem es 52 Ärzte in die Lombardei geschickt hat. Darüberhinaus retten kubanische Mediziner bereits Leben in Venezuela, Grenada, Nicaragua, El Salvador, St. Vincent, Grenada, St. Kitts, Nevis, Suriname und Jamaika. Kuba liefert Medikamente, die ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt haben – unter anderem in China -, wie das in Kuba produzierte „Interferon Alpha 2-B“.

Aber nicht jeder sticht durch so edle Qualitäten und würdige Taten hervor. Die Freiheitsinsel (Anm. d. Übers.: Diese Bezeichnung für Kuba aus Sowjetzeiten hat sich im russischen Sprachgebrauch festgesetzt) reicht ihre Hand zur Hilfe und zeigt eindrucksvolle Beispiele für Humanismus, aber es gibt auch solche, denen diese Bemühungen nicht gefallen. Washingtons Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Von dort aus wird, man beachte, vor gewissen „Gefahren“ bei der Zusammenarbeit mit Kuba im Kampf gegen das Coronavirus gewarnt. Ich möchte Ihnen sagen, dass dies Teil des Informationskrieges ist. All diese Mythen und Geschichten darüber, dass es eine Bedrohung durch Russland gibt, eine aggressive russische Politik, sind Mythen.

Jetzt sehen wir am Beispiel der humanitären Hilfe, die Russland Italien geleistet hat, der humanitären Hilfe, die Kuba und China verschiedenen Ländern gewährt haben,

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Das BAG im Corona-Fieber

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29-03-20 05:29:00,

Daniel Koch, Leiter der Abteilung Infektionskrankheiten des BAG

Bereits am 19. März erklärte der Leiter der Abteilung Infektionskrankheiten des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG), die Lage im Südschweizer Kanton Tessin sei aufgrund von Covid-19 „dramatisch“. Tessiner Ärzte dementierten dies jedoch umgehend.

Am 29. März wurde der BAG-Vertreter nun bei einer weiteren, sonderbaren Übertreibung und Irreführung ertappt. So erklärte er in einer Pressekonferenz, in der Schweiz werden derzeit „280 Patienten“ auf Intensivstationen beatmet, was für die Schweiz „enorm viel“ sei.

Der BAG-Vertreter sprach dabei nicht explizit von Covid-19 testpositiven oder sogar an Covid-19 erkrankten Patienten, sondern von Patienten im Allgemeinen. 280 Patienten sind für die Schweiz mit ihren ca. 1400 Intensiv- und Überwachungsbetten freilich keineswegs viel.

Ein aufmerksamer Westschweizer Journalist fragte den BAG-Vertreter später mit Blick auf dessen Aussage zu den „enorm vielen“ Patienten, wieviele Patienten denn normal seien.

Daraufhin schüttelte der BAG-Vertreter bloß den Kopf, der Journalist entschuldigte sich für seine Frage („Pardon“), und die Pressekonferenz ging direkt zur nächsten Frage weiter.

Quelle: BAG-Pressekonferenz vom 28. März 2020 (Youtube). Aussage des BAG-Vertreters bei Minute 1, die Frage des Journalisten bei Minute 49. Dazwischen wurde geschnitten.

Das Medianalter der testpositiven Verstorbenen liegt in der Schweiz derzeit bei 83 Jahren, soweit bekannt zumeist mit Vorerkrankungen. Die tatsächliche Todesursache, d.h. ob am Coronavirus oder an den Vorerkrankungen, wurde in den meisten Fällen nicht mitgeteilt.

Aus Italien und auch aus Deutschland ist bereits bekannt, dass Abstriche an Krebs- und Herztoten gemacht und diese nachträglich als Covid19-Todesfälle registriert wurden. Das deutsche Robert-Koch-Institut musste einräumen, dass die tatsächliche Todesursache keine Rolle spiele.

Für die Schweiz ist deshalb ähnlich wie für Deutschland und die meisten anderen Länder bisher mit keiner Übersterblichkeit durch Covid-19 zu rechnen. Die Zunahme der Fallzahlen ist zudem proportional zur Zunahme der Anzahl Tests, was eher gegen eine akute virale Epidemie spricht.

Zuletzt fand eine französische Studie, dass „das Problem durch Covid-19 vermutlich überschätzt wird“, da sich „die Mortalität von Covid-19 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.“ Neuere chinesische Studien kommen selbst für die Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.

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Schluss mit Ausnahmezustand!

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29-03-20 05:23:00,

Welch skurrile Szenen ich heute in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz – einem Monty Python-Film ähnlich – vor die Kameralinse bekam, hätte ich mir vor wenigen Wochen nur schwerlich vorstellen können. Eine angemeldete Versammlung, die nicht sein darf. Nicht etwa wegen der Gewaltbereitschaft ihrer Teilnehmer oder dem Grölen verfassungsfeindlicher Parolen. Nein, sie darf einfach nicht sein, weil das Abhalten einer Veranstaltung naturgemäß zur Folge hat, dass mehr als zwei Personen zusammenstehen und selbsterklärend keine zwei Meter Abstand halten.

Das Gegenteil ist hierzulande und nahezu weltweit geboten! Der Grund: Ein Virus, dessen direkte Todesopfer allenfalls eine krakelige Randnotiz auf der To-Do-Liste des Sensenmanns darstellen. Da stellt sich schon die Frage, wofür man einen Verfassungsschutz hat, dessen Zutun zum Schutz der Verfassung doch arg überschaubar ist – wenn er nicht gerade Gegenteiliges tut –, wenn dann ein vergleichsweise harmloses Virus es vermag, essenzielle Errungenschaften und Rechte unserer Verfassung auszuhebeln.

Auf dem Weg zum Rosa-Luxemburg-Platz stellte ich fest, dass Berlin im Vergleich zu anderen Städten doch relativ belebt war. Zwar herrschte im Berliner Tiefbahnhof eine bedrückende Atmosphäre wie aus einem Ridley-Scott-Film, doch oberirdisch verlief das Berliner Stadtleben doch relativ rege.

Kurz vor meinem Eintreffen am Rosa-Luxemburg-Platz kreuzte bereits der erste Bus der Berliner Polizei symbolisch als unheilvolle Ankündigung meinen Weg. Am Ort angekommen, erwartete mich ein Szenario, das – betrachtet man es im Verhältnis zu den nicht einmal hundert Anwesenden – so wirkte, als probe hier die Polizei schon mal den Ersten Mai.

In der Mitte des grasüberwachsenen Platzes stand unter der Radskulptur ein Karton, befüllt mit mehreren Exemplaren unseres Grundgesetzes. Darum herum wuselten einige Berliner umher, teils mit, teils ohne Mundschutzmasken.

Zu Füßen der Säulen des Volkstheaters standen bereits zwei Polizeibusse mit einer großen Frau- und Mannschaft an Beamten in schwerer Montur, die sich gleich daran machten, die auf den Treppenstufen zum Theater sitzenden Passanten zu verscheuchen, die sich dort sonnten. Schließlich könnte man sich dabei ja einen Corona-Stich holen.

Es dauerte nicht lange, bis die sogenannte Hygienedemo ihren Verlauf nahm. Immer mehr Menschen – teils mit Atemschutzmasken – fanden sich ein. Die ersten Flyer wurden, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, an die Anwesenden verteilt.

Da kam auch schon der erste Tumult auf. Ein Polizeibeamter in schwerer Montur betrat die Mitte des Platzes, ging in die Hocke,

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Systemkollaps: Wann wird der Schalter final umgelegt? | www.konjunktion.info

systemkollaps:-wann-wird-der-schalter-final-umgelegt?-|-wwwkonjunktion.info

29-03-20 10:30:00,

Schalter - Bildquelle: Pixabay / StockSnap; Pixabay LicenseSchalter - Bildquelle: Pixabay / StockSnap; Pixabay License

Schalter – Bildquelle: Pixabay / StockSnap; Pixabay License

Systemfrage: Die USA als Zentrum des globalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs

Wenn jemand glaubt, dass die Aufgabe der Fed darin liegt, den US-Dollar und die US-Wirtschaft zu (be)schützen, dann wird derjenige die Fed-Politik nie richtig verstehen, die sie zur Anwendung bringt. Wenn man die Tatsache versteht und akzeptiert, dass die Fed ein Saboteur ist, der bewusst, sorgfältig und schrittweise in Richtung der Zerstörung der USA hinarbeitet, um den Weg für ein neues globales zentralisiertes System freizumachen, erst dann ergibt sich ein schlüssiges Bild der Zielsetzung der Fed.

Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Es ist von ganz großer Bedeutung zu verstehen, was die Fed in Wahrheit ist: die Fed ist eine Waffe der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Eine Waffe, die von den IGE eingesetzt wird, um das herrschende System des US-Dollars zu einem bestimmten, ihnen genehmen Zeitpunkt zu zerstören, um damit den Weg freizumachen für ein neues, globales Eineweltwirtschaftssystem, das von einer einzigen Institution (wahrscheinlich der IWF oder die BIZ) gemanagt wird. Hierin liegt der wahre Zweck der Fed. Die Fed ist nicht dazu da die USA/US-Wirtschaft zu schützen. Sie ist dazu da, damit das US-System in einer vorherbestimmten Art und Weise zusammenbricht – eine kontrollierte Zerstörung der bisherigen globalen fiskalischen Strukturen.

Finanzsystem: Die Fed verfolgt eine viel tiefer gehende Agenda

Ich würde die Fed eher als Saboteur und als einen Selbstmordattentäter bezeichnen. Sie wurde in den USA mit dem expliziten Ziel gegründet, die US-Wirtschaft und den US-Dollar im Laufe eines Jahrhunderts zu unterminieren. Mit dem eigentlichen Hauptziel dahinter und mittels eines destruktiven Aktes die Tür zur globalen Zentralisierung aufzustoßen. Sie wurde verhüllt geschaffen, um näher an das Ziel heran rücken zu können – dem Ziel der Zerstörung der US-Wirtschaft. Ihre Aufgabe liegt darin, so viel Schaden wie möglich anzurichten – selbst wenn es die eigene Zerstörung mit sich bringen würde. Sobald sich dann der Staub gelegt hat, werden andere globalistische Institutionen auf die Bühne treten und die Trümmer auflesen und den verzweifelten Menschen eine im Vorfeld gefertigte bzw.

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Offener Brief von Professor Sucharit Bhakdi an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

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29-03-20 10:21:00,

Ein Offener Brief von Dr. Sucharit Bhakdi, emeritierter Professor für Medizinische Mikrobiologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, an die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Professor Bhakdi fordert eine dringende Neubewertung der Reaktion auf Covid19 und stellt der Kanzlerin fünf entscheidende Fragen. Der Brief stammt vom 26. März 2020.

Englische Übersetzung

Siehe auch

Zum Hauptartikel

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