Covid-19 killt afrikanische Leader | Corona Transition

20-04-21 02:52:00,

Veröffentlicht am 19. April 2021 von KD.

«Ich bleibe zu Hause!» Das sollte jeder afrikanische Spitzenpolitiker sagen und tun, angesichts des sehr hohen Risikos, an «Covid-19» zu sterben. Nach den vorliegenden Daten sind seit Beginn der «Pandemie» bis heute 13 afrikanische Minister oder Staatsoberhäupter – wir werden sie «Leader» nennen – an oder mit «Covid-19» gestorben. Bezogen auf die Gesamtzahl afrikanischer Leader, ergibt das hochgerechnet 52 von 10’000. Im Gegensatz dazu sind nur drei von 10’000 Menschen in der Gesamtbevölkerung Afrikas an oder mit «Covid-19» gestorben – und das ist sehr grosszügig geschätzt.

Tabelle: Afrikanische Leader, die mit oder an Covid-19 gestorben sind (detaillierte Erklärungen weiter unten).

«Covid-19» bringt anscheinend 17-mal mehr Leader als «normale Bürger» um. Dieser Unterschied ist so makroskopisch, dass schon vor Monaten in den sozialen Netzwerken Witze kursierten, wie etwa:

«Wir armen Afrikaner sterben nicht an Corona, nur unsere Leader sterben daran.»

Wie hoch sind die Chancen, dass 13 afrikanische Leader von 54 Regierungen mit oder an «Covid-19» sterben? Man könnte natürlich beispielsweise argumentieren, dass die Politiker einfach eher getestet werden als der Rest der Bevölkerung, doch angesichts der doch sehr hohen Zahl von Todesfällen unter Spitzenpolitikern lohnt sich eine nähere Betrachtung trotzdem. Wir beginnen mit einer statistischen Analyse.

Der markante Unterschied kann wissenschaftlich ausgewertet werden, durch einen sehr einfachen statistischen Test, den «Chi-Quadrat-Test». Gehen wir von einer alltäglichen Erfahrung aus: Wenn wir zehnmal eine Münze werfen, erwarten wir theoretisch fünf Kreuze und fünf Köpfe, aber die Praxis lehrt uns, uns nicht aufzuregen, wenn sechs Kreuze und vier Köpfe herauskommen, oder umgekehrt. Was wäre, wenn das Verhältnis Kreuz/Kopf sieben zu drei betragen würde, oder acht zu zwei? Natürlich würden wir zunehmend den Verdacht schöpfen, dass die Münze gezinkt ist, doch wären wir bereit, den mutmasslichen Betrüger vor Gericht zu zerren, wenn wir nur die Ergebnisse der Würfe dokumentieren könnten, jedoch nicht in der Lage wären, die Münze zu beschlagnahmen?

Bei solch einer wichtigen Entscheidung hilft uns das Chi-Quadrat, indem es die statistische Wahrscheinlichkeit berechnet, dass eine beobachtete Häufigkeit rein zufällig im Vergleich mit dem theoretisch erwarteten Ergebnis auftritt. Das Chi-Quadrat sagt uns, dass ein Ergebnis von sieben Kreuzen und drei Köpfen, oder umgekehrt, rein zufällig mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% auftreten kann.

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Ärzte für die Wahrheit: “Im Herbst-Winter 2021 werden mindestens 20-30% der gegen COVID geimpften an dem Impfstoff sterben und ein neuer Stamm wird dafür verantwortlich gemacht”. | uncut-news.ch

20-04-21 02:52:00,

Ärzte für die Wahrheit: „Im Herbst-Winter 2021 werden mindestens 20-30% der gegen COVID geimpften an dem Impfstoff sterben und ein neuer Stamm wird dafür verantwortlich gemacht“.

In der Sendung La Inmensa Minoría sprach Dr. María José Martínez Albarracín, Absolventin der Medizin und Chirurgie an der Universität Murcia, Professorin für klinische Diagnoseverfahren und Mitglied der Vereinigung Ärzte für die Wahrheit, mit dem Historiker Fernando Paz über Themen wie den PCR-Test, den Laborursprung von Covid-19, die Isolierung des Virus, die Pandemie, die keine war, die Beziehung zwischen dem Grippeimpfstoff und Covid-19 und die Risiken experimenteller transgener Impfstoffe.

Dr. Albarracín sagte voraus (ab Minute 27:29 im Video), dass im Herbst-Winter 2021 mindestens 20% bis 30% der gegen Covid geimpften an dem Impfstoff sterben werden, und dass die Todesfälle für einen neuen Stamm verantwortlich gemacht werden:

„Dr. Albarracin: In der Tat sind es die Impfstoffe, die durch zwei Mechanismen Epidemien erzeugen werden. Erstens, weil es ein synthetischer Erreger ist, der sich mit unseren körpereigenen Viren rekombinieren kann. Zum anderen hat Dr. Geert Vanden Bossche, der Wissenschaftler bei GAVI [ein unabhängiger Virologe und Impfstoffexperte, der bei GAVI und der Bill and Melinda Gates Foundation gearbeitet hat], gesagt, dass das Problem darin besteht – und das hat man in Hühnerfarmen gesehen -, dass, weil es sich um ein sehr spezifisches Antigen handelt, die Antikörper nur gegen diese Art von Antigen gebildet werden. Und dies führt zu dem, was als „antigene Erbsünde“ bezeichnet wird, d. h., sie konditionieren das gesamte Immunsystem darauf, nur auf dieses Antigen zu reagieren. Und sobald sie sich auch nur im Geringsten verändert – was durch den Eintrag in verschiedenen Individuen geschieht – wird die Immunreaktion durch diese Impfinformation konditioniert und sie wird schlecht auf die neue Mutation oder die neue Variante reagieren. Was also passieren wird, ist eine erhöhte Krankheitsrate durch die Impfung. Das heißt, es wird zu größeren, umfangreicheren und schwereren Epidemien kommen. Weil das Immunsystem schlecht konditioniert sein wird. Und das ist bereits bekannt. Es ist bekannt, dass es Impfstoffe gibt, wie z. B. den Dengue-Impfstoff, die diese Probleme verursacht haben. Und es ist bekannt – wenn sie gegen Coronavirus oder gegen Respiratory Syncytial Virus [RSV] getestet wurden – dass sie diese Probleme verursachen. Daher werden wir in der nördlichen Hemisphäre im nächsten Herbst-Winter eine viel stärkere Epidemiewelle erleben, mit größerer Schwere und höherer Sterblichkeit. Experten schätzen, dass zwischen zwanzig und dreißig Prozent der Geimpften sterben werden. Wir wollen keine Untergangspropheten sein, aber wenn wir es wirklich schaffen,

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Die „Ermächtigung“ und das dröhnende Schweigen der „Zivilgesellschaft“

20-04-21 02:45:00,

Jetzt wäre die Stunde der lauten Einsprüche vonseiten der prominenten „kritischen Wortführer“ gekommen. Doch die früher um keine moralischen Appelle verlegenen Exponenten der „Zivilgesellschaft“ lassen nun die Bürger im Stich. Von Tobias Riegel.

Seit dem Ausrufen der Pandemie wurden Fragen der Gesundheit und der Daten-Erhebung zu Fragen von „Rechts“ und „Links“ umgedeutet. Sogar das Eintreten für die essenziellen Grundrechte gilt inzwischen als irgendwie „antisemitisch konnotiert“. Dieser Zustand ist für die Politik und die Journalisten an ihrer Seite komfortabel: Man muss sich im Schatten dieser Diffamierung Andersdenkender nicht mit den guten Argumenten der Kritiker der Corona-Politik oder mit der unseriös und unwissenschaftlich erhobenen Daten-Grundlage dieser Lockdown-Politik auseinandersetzen. Die Motive der Regierenden und ihrer Berichterstatter für ihr aktuelles Handeln sind also offensichtlich und auch in gewisser Weise nachvollziehbar, wenn auch inakzeptabel.

Wann, wenn nicht jetzt?

Angesichts der selbst miterzeugten Panik ebenso nachvollziehbar, aber ebenso inakzeptabel, ist das aktuelle Ausbleiben von Widerspruch durch prominente Akteure der „Zivilgesellschaft“ gegen die immer weitreichenderen Auswüchse der offiziellen Corona-Politik. Denn wann, wenn nicht jetzt, wären prominente und engagierte Stimmen jenseits der Berliner Blase gefragt? Wann wäre ein lauter Einspruch dringlicher, als angesichts der aktuellen Pläne, den Föderalismus mittels einer von der Regierung selber so genannten „Ermächtigung“ zu entmachten?

Doch die sonst gerne und vielzitierte „Zivilgesellschaft“ schweigt – im besten Falle: Teile der sonst (und vor allem, wenn es um fremde Länder geht) um keine Moralpredigt und um keinen leidenschaftlichen Appell zur Rettung der Grundrechte verlegenen Intellektuellen, Gewerkschafter, Juristen, Künstler oder Journalisten fordern sogar noch härtere (übersetzt: unsozialere) Maßnahmen „gegen Covid“. Und das, obwohl es noch immer keine angemessen erforschte Evidenz für die Wirksamkeit der sattsam erprobten „harten Maßnahmen“ gegen Corona gibt. Und obwohl es gleichzeitig keinen Zweifel an den zerstörerischen sozialen Auswirkungen geben kann, die Verhältnismäßigkeit also überdeutlich mit Füßen getreten wird.

Was ist plötzlich mit den „Lehren aus der deutschen Geschichte“?

Die Verweigerung einer angemessenen und seriös-wissenschaftlichen Erforschung der Wirksamkeit der Lockdowns dient mutmaßlich dem vorsätzlich verlängerten Zustand des Ungefähren. Ebenso die fortgesetzte Nutzung absoluter und darum für die Pandemie-Beurteilung aussageloser Zahlen. Aber sind Forderungen nach einem „hartem Lockdown“ nicht ebenfalls eine Kritik an der Politik? Nein, im Gegenteil: Sie lassen eine radikale Politik moderat erscheinen.

Weite Teile der Politik und der großen öffentlich-rechtlichen oder privaten Medien (es gibt mittlerweile einzelne Ausnahmen unter den Autoren) folgen natürlichen Machtinstinkten – was aber treibt die schweigende bzw.

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Der Schnellschuss | Von Roland Rottenfußer | KenFM.de

20-04-21 02:45:00,

Juli Zehs Roman „Über Menschen“ ist der Versuch, ein Buch über so gut wie alle aktuellen Themen unserer Zeit zu schreiben.

Juli Zeh verarbeitet in „Über Menschen“ mindestens zwei zentrale Themen: Corona und Rechtsradikalismus. Die Handlung des 400-Seiten-Romans ist so nah an unserer aktuellen Lebenswirklichkeit, dass es manchmal schon wehtut. „Mit den Klopapierpackungen links und rechts unter die Arme geklemmt fühlt sich Dora wie die Karikatur eines deutschen Corona-Bürgers.“ Weite Passagen des Buchs klingen, als wären sie kritischen Zeitungsessays zum Thema Corona entnommen. Wie oft haben Kritiker gegen Schriftsteller aber den gegenteiligen Vorwurf erhoben: sie trauten sich an die brisanten tagesaktuellen Themen nicht heran und flüchteten ins Allgemein-Menschliche.

Der Titel des Buchs knüpft zunächst an Juli Zehs Erfolgsroman „Unter Leuten“ (2016) an, zu dem 2018 sogar eine Serie gedreht wurde. Da die Autorin seit 2007 im Dorf Barnewitz in der Brandenburger Peripherie lebt, dürfte sie in beiden Romanen eigene Erfahrungen verarbeitet haben. Der Titel „Über Menschen“ deutet einerseits an, dass im Buch über Menschen geredet wird, andererseits spielt Friedrich Nietzsches Begriff „Übermensch“ und sein Bezug zu den Herrenmenschen-Fantasien der Nazis mit hinein. Zum Verständnis muss ich die Romanhandlung kurz skizzieren:

Raus aus dem Corona-Stress!

Dora, eine junge Werbetexterin, flieht im Jahr 2020 aus Berlin in die brandenburgische Provinz, nachdem ihr Lebensgefährte Robert zum „Corona-Experten“ und somit zu einem unerträglichen Gedankenpolizisten mutiert ist.

„Es war Liebe auf den ersten Blick. Als hätte er heimlich schon jahrelang auf das Virus gewartet. (…) Alles hört auf ein Kommando, jeder Zweifel wird zur Meuterei. Endlich denken alle dasselbe. Endlich reden alle über dasselbe. Endlich gibt es verbindliche Regeln für eine außer Kontrolle geratene Welt.“

Der Roman schildert die beklemmende Stimmung in Corona-Deutschland recht anschaulich:

„Eine junge Mutter schrie einen Jogger an, er solle nicht so heftig atmen. In manchen Fenstern verkündeten Fahnen: ‚Wir bleiben zu Hause!‘ Diese Menschen waren Teil von etwas, auch wenn Dora nicht wusste, wovon. Sie saßen hinter den Fahnen und hofften, dass es in Berlin nicht so schlimm werden würde wie anderswo.“

Hier wird auch der Unterschied zwischen Stadt und Land zum Thema. Dora nimmt an, „dass die Pandemie tatsächlich zu einer Renaissance des Landlebens führen könnte, weil Homeoffice auch im Niemandsland geht und man sich hier draußen irgendwie freier fühlt,

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Gipfel der Unverhältnismäßigkeit

20-04-21 09:40:00,

Weil die deutschen Leitmedien unsere Demo-Reden entweder totschweigen oder vollkommen irreführend darstellen, soll hier meine Rede auf der Corona-Demo in München am 17. April 2021 wiedergegeben werden (1).

Wir haben 2020 den größten Wirtschaftsabsturz seit Kriegsende erlebt. Ökonomen sprechen daher von einer Jahrhundertrezession: Die Weltwirtschaft ist um 4,4 Prozent abgestürzt. Grund dafür waren und sind die Lockdowns. Dadurch wurden die Bewegungen der Menschen in den Industrieländern um 50 Prozent, in den Entwicklungsländern um 60 Prozent heruntergefahren. Hunderttausende von Künstlern und Selbständigen sind dadurch bis heute arbeitslos, das Kulturleben liegt brach, wir haben enorme Kurzarbeit, steigende Selbstmordzahlen, Familientragödien. Millionen von Kindern gehen nicht in die Schule oder mit Masken, überall diese Masken, selbst im Freien, wo sie vollkommen sinnlos sind, wie zahllose wissenschaftliche Studien zeigen.

Natürlich gibt es das Virus. Es ist gefährlich für sehr alte und multimorbid stark vorerkrankte Menschen. Ich habe deswegen über sechs Monate nicht meine Eltern besucht. Aber die Lockdowns in unserem Lande sind vollkommen unverhältnismäßig. Sie richten einen ungleich größeren Schaden an als sie Nutzen stiften. Der Schaden, den unsere Politiker, allen voran Merkel und Söder, in den letzten 13 Monaten angerichtet haben, ist der größte wirtschaftliche, soziale und menschliche Schaden seit Kriegsende. Das ist ein Skandal, weil vollkommen unverhältnismäßig. Deshalb stehe ich hier und demonstriere.

Besonders anschaulich sieht man das ganze Ausmaß der Zerstörung und die ganze Unsinnigkeit der Corona-Abwehrmaßnahmen, wenn man in die Dritte Welt schaut. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen ist durch die Lockdowns dramatisch gestiegen. Am schlimmsten hat es die Kinder erwischt. Momentan verhungern weltweit wegen der Lockdowns in den Entwicklungsländern etwa 12.000 zusätzliche Kinder pro Tag (2). Derzeit gibt es etwa 10.000 Corona-Tote pro Tag (3). Das Median- und Durchschnittsalter der an oder mit Corona Verstorbenen liegt um die 80. Man kann nun grob folgende Rechnung machen.

Wenn man annimmt, dass die an oder mit Covid Verstorbenen vielleicht noch eine Lebenserwartung von 3 bis 5 Jahren gehabt hätten, so heißt das, dass durch Covid derzeit etwa 30.000 bis 50.000 Lebensjahre vernichtet werden. Nimmt man an, dass die durch die Lockdowns derzeit zusätzlich verhungernden 12.000 Kinder pro Tag noch eine Lebenserwartung von 60 bis 70 Jahren gehabt hätten, so heißt das, dass durch die Lockdowns 720.000 bis 840.000 Lebensjahre vernichtet werden. Es werden also durch die Corona-Verhinderungs-Maßnahmen etwa 14 bis 28 Mal mehr Lebensjahre vernichtet als gerettet.

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