Clash der Konspirationen | Von Mathias Bröckers | KenFM.de

20-01-21 01:31:00,

Verschwörungstheoretische Anmerkungen zum 6.1.2021

Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

Ich habe mich in den Tagen nach dem 6. Januar darüber gewundert, wie viele liberal oder links denkende Menschen nach den Protesten im US-Capitol von “Sturm”, “Putsch” oder “Aufstand” reden oder das Gerede darüber widerspruchslos hinnehmen. Und es für vollkommen normal halten,

  • dass eine kleine Gruppe aus der Menge der laut Polizei 45.000 – laut Veranstaltern noch deutlich mehr – friedlichen Demonstranten einfach so ins das Parlamentsgebäude spazieren kann, während dort nahezu sämtliche Abgeordnete und Senatoren zur wichtigsten Abstimmung des Jahres versammelt sind;

  • dass es üblich ist, dort zwecks “Security” außer ein paar Laufgittern nur eine Handvoll Polizisten mit Basecaps aufzustellen, vor allem, wenn man weiß, dass ganz in der Nähe ein lange angekündigter Massenprotest gegen diese Abstimmung stattfindet, an dem auch bekannte Extremisten teilnehmen, die zum Sturm auf das Parlament aufgerufen hatten;

  • dass diese aber dann ohne Weiteres, ohne Gewaltanwendung und nur mit Gebrüll durch den Haupteingang ins Gebäude kamen – später auch noch seitlich durch eine eingeschlagene Fensterscheibe – und ein Büffelhorn-Schamane und seine Horde mit den Wachmännern sprachen, “Selfies” machten und gemütlich einen Joint rauchten.

Dieses auf etlichen Videos dokumentierte Theater dann “Sturm”, “Putsch”, “Aufstand” oder “Terrorismus” zu nennen, ist mindestens so bizarr wie diese Show selbst. Wenn Trump persönlich sie direkt angestachelt hat, wie ihm vorgeworfen wird, dann ist der Schuss übler nach hinten losgegangen als sämtliche Knallkörper seiner Amtszeit. Nicht nur er, auch seine 75 Millionen Wähler sind damit unten durch.

Und das nicht nur als wütende “Anti-Demokraten”, denn, so Joe Biden: “Das waren keine Proteste. Es war ein gewalttätiger Mob. Aufständische. Heimische Terroristen. So einfach ist das.” Wirklich? Wie Diane Johnstone sehe ich das ein wenig anders:

Was am 6. Januar geschah, war kein Aufstand. Jeder, der wissen will, was ein Aufstand ist, sollte den von den USA gesponserten bewaffneten Aufstand nachschlagen, der den ordnungsgemäß gewählten chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11. September 1973 stürzte. Der Aufruhr im Kapitol war eher mit dem vergleichbar, was passierte, als von den USA trainierte ‚Otpor‘-Militante in das serbische Parlament einbrachen,

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Impfstoffzertifikate, digitale IDs und biometrische Daten: Staatliche Überwachung unter dem Deckmantel einer angeblichen Gesundheitsvorsorge | www.konjunktion.info

20-01-21 01:15:00,

20. Januar 2021

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Überwachungskamera - Bildquelle: Pixabay / ElasticComputeFarm; Pixabay License

Überwachungskamera – Bildquelle: Pixabay / ElasticComputeFarm; Pixabay License

Mit der Pandemie hat die “digitale Transformation”, von der so viele Analysten seit Jahren sprechen, ohne genau zu wissen, was sie bedeutet, ihren Katalysator gefunden. Eine wesentliche Auswirkung der Eingrenzung wird sein, dass sich die digitale Welt entscheidend und oft dauerhaft ausbreitet und weiterentwickelt. – Klaus Schwab, COVID-19: Der große Reset (S. 153)

(With the pandemic, the “digital transformation” that so many analysts have been referring to for years, without being exactly sure what it meant, has found its catalyst. One major effect of confinement will be the expansion and progression of the digital world in a decisive and often permanent manner. – Klaus Schwab, COVID-19: The Great Reset [p. 153])

Die aktuelle P(l)andemie wird seitens der Regierungen und der dahinter stehenden Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genutzt, um breitere, weit im Voraus geplante Ziele zu erreichen. Eine der Motivationen für die Ausrufung einer globalen P(l)andemie war es, die weit verbreitete Nutzung neuer Technologien wie Gesichtserkennung, digitale IDs und Zahlungssysteme, mRNA-Impfstoffe und Impfzertifikate zu ermöglichen. Dies wird in Büchern wie COVID-19: The Great Reset oder The Fourth Industrial Revolution von IGE-Mitgliedern wie Klaus Schwab offen dargelegt und kommuniziert.

Die Schöpfer und Organisatoren der P(l)andemie haben erkannt, dass neue Technologien oft von den Massen abgelehnt werden, aber aufgrund einer angeblich vorhandenen, öffentlichen “Gesundheitskrise” schnell akzeptiert werden könnten. Welchen besseren Weg gibt es, die Menschen dazu zu zwingen, eine Technologie zu nutzen, die von langer Hand geplant ist, um die Menschheit zu versklaven, als sie als Geisel eines “tödlichen Virus” zu halten, der die Menschen um ihr Leben fürchten lässt? Von Beginn der COVID-19-Krise an wurde der Menschheit gesagt, dass die Welt ohne eine weltweite Impfung gegen das Coronavirus nicht zur Normalität zurückkehren könne. Es wurde uns sogar gesagt, dass einige Dinge niemals zur Normalität zurückkehren würden. Tatsächlich planten die Macher und Organisationen, die hinter Übungen wie Crimson Contagion, Dark Winter und Event 201 standen, insgeheim, die Welt nach ihrem technokratischen Bild umzugestalten, indem sie den Deckmantel einer P(l)andemie nutzten, um ihre Pläne umzusetzen.

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Die Faszination des Leblosen

20-01-21 01:14:00,

Er naht mit großen Schritten, der Great Reset, der ganz große Umbruch, der alles besser machen soll: gerechter, grüner, ausgeglichener. Endgültig soll sich der defekte Mensch vor der Maschine beugen, dem megatechnischen Pharao, der Macht, die ganz oben an der Spitze der Pyramide die Welt lenkt. Alles ist vorbereitet: Die Politiker der ganzen Welt wurden in denselben Kaderschmieden formatiert, die öffentlichen Institutionen sind unter Kontrolle, die großen Medien gleichgeschaltet und die Massen marschieren im Gleichschritt in eine Richtung. Im Reich der Technik und der Experten ergibt sich der gläserne Bürger der Oberschicht. Tief geht er in die Knie vor dem Gott der abstrakten Zahl.

Wir verneigen uns vor der Macht der Rechenmodelle und Prognosen, dem zusammenhangslosen rationalen Denken, dem Reduktionismus, der sich immer tiefer in die Materie hineingegraben hat. In die kleinsten Strukturen hinein kriecht die Forschung, um dem Weltgeist auf die Spur zu kommen. Nach den winzigsten Teilchen wird gesucht, um aus ihnen eine eigene künstliche Welt zu bauen. Technisch gesehen ist das heute möglich. CRISPR-Cas befähigt uns dazu, das Lebendige beliebig zu manipulieren, und im CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung, steht man kurz davor, einen künstlichen Big Bang zu schaffen.

Seit langem schon ist dieser Geist aus der Flasche. Bereits im alten Ägypten wurde er freigelassen, als die Pharaonen nicht mehr ein Sonnenstrahl des Höchsten, eine Verbindung zwischen Irdischem und Himmlischem sein wollten, sondern alle Macht für sich selbst wollten. Galileo Galilei (1564 bis 1642) öffnete diesem Geist schließlich Tür und Tor, als er das lebendige Subjekt aus der Forschung ausklammerte. Seitdem arbeiten sich die Naturwissenschaften an der Erforschung der Formen ab und ignorieren die Inhalte, das Wesentliche. Es interessiert nur das Außen. Das Innen wurde Religion und Psychologie überlassen und ist Privatsache.

So kann heute jemand tagsüber Menschen ermorden und am Abend seinen Kindern einen Gutenachtkuss geben.

Er hat seine Arbeit getan, seine Funktion erfüllt. Abgekoppelt von der Innenwelt zählt nur der Befehl: „Bitte machen Sie weiter!“ Eine stereotyp wiederholte Aussage reichte im Milgram-Experiment aus, um Menschen tödliche Stromschläge zu verabreichen, nur weil sie eine falsche Antwort gegeben hatten, so wie im Dritten Reich die Amtssprache ausreichte, um Millionen von Menschen zu ermorden. Unmenschlichkeit ist nur dort möglich, wo wir uns von unserer Innenwelt abgeschnitten haben. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind und was in uns wirkt.

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Zero Covid – Null Zweifel. Linker Aufruf für den Virus-Staat | KenFM.de

20-01-21 09:42:00,

Von Uli Gellermann.

Eine beträchtliche Menge linker Menschen hat sich zu einem Aufruf unter der Überschrift #ZeroCovid zusammengefunden. Nicht wenige von ihnen galten lange als Oppositionelle, manche begreifen sich sogar als Marxisten. Der Mehrheit von ihnen darf man redliche Absichten unterstellen.

Autoren übernehmen ungeprüft Zahlen

Von Beginn an geht der Aufruf-Text davon aus, dass die von Regierung und Massenmedien verbreitete Corona-Erzählung der Wahrheit entspricht: „Tausende Menschen sterben jeden Tag“ schreiben die Autoren und übernehmen ungeprüft jene Zahlen, die ein Apparat verbreitet, der nicht zwischen denen unterscheiden will, die AN dem Virus oder MIT diesem Virus gestorben sind.

Stereotyp von den „Infektionen“ übernommen

Geradezu kindlich wird das Stereotyp von den „Infektionen“ übernommen. Dass „Infektionen“ keineswegs mit „Krankheiten“ gleichzusetzen sind, dass dieses Wort wie ein Dampfhammer Tag für Tag auf die Köpfe der Bürger einprügelt, um sie zu ängstigen, wird von den Absendern der ZeroCovid-Botschaft ignoriert.

Virus-Mutationen gab es immer schon

Ähnlich naiv werden die jüngst in die Debatte eingeführten „Mutationen“ aus dem Arsenal des Corona-Regimes übernommen: Dass es immer schon Virus-Mutationen gab, dass es sie auch weiterhin geben wird, dass sie nicht zwangsläufig gefährlich sein müssen: Das alles könnte den Initiatoren des Aufrufes bekannt sein.

Viren begleiten den Menschen seit Jahrtausenden

Auch das ausgerufene Null-Infektions-Ziel ist gegen die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse gerichtet: Viren begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie sind Teil seines Lebens, wie auch der Tod Teil des Lebens ist. Wer die Viren endgültig ausrotten will, der muss ihre Träger ausrotten: Die Menschen.

Der Staat ist Instrument der Herrschenden

Wenn der Aufruf fordert „Wir brauchen sofort eine gemeinsame Strategie in Europa, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen“, verschweigt er tunlichst, wer denn WIR ist. Bisher saßen und sitzen die Strategen der Pandemie-Bekämpfung an der Spitze jenes Staates, der so tut, als sei er WIR. In Wirklichkeit ist er das Instrument der Herrschenden gegen die Beherrschten.

Der Staat als Krankmacher

Von diesem Herrschaftsstaat verlangen die Urheber des Aufrufs nun eine „gemeinsame langfristige Vision“ und diffuse „Screening- und Impfstrategien“.

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RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen

19-01-21 08:43:00,

Es steht im Kleingedruckten einer 74-seitigen Fachpublikation, die vom Robert Koch-Institut (RKI) am 8. Januar veröffentlicht wurde: Die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs ist in der Altersgruppe über 75 Jahre „nicht mehr statistisch signifikant“ schätzbar. Aussagen über die Wirksamkeit seien daher „mit hoher Unsicherheit behaftet“, die Evidenzqualität für eine Wirksamkeit bei alten Menschen „gering“. Man darf fragen: Warum empfiehlt das RKI dann die Impfung?

PAUL SCHREYER, 19. Januar 2021, 0 Kommentare

Betrachtet man die Berichterstattung in den großen Medien, dann springt einem überall eine Zahl entgegen: Die Wirksamkeit des Impfstoffes betrage „95 Prozent“. Die Tagesschau hatte schon Anfang Dezember unter der Überschrift „Keine Bedenken gegen Biontech-Impfstoff“ entsprechend berichtet:

„Wenige Tage vor der Entscheidung über eine Notfallzulassung in den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA dem Impfstoff von Biontech und Pfizer ein gutes Zeugnis ausgestellt. Es bestehe eine hohe Schutzwirkung, hieß es. (…) Zudem bestätigte die FDA Angaben von Pfizer und Biontech, dass ihr Impfstoff zu 95 Prozent wirksam ist.“

Der SPIEGEL zitierte vergangene Woche eine Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) – das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen verantwortlich ist –, wo diese Zahl ebenfalls wiederholt wurde:

„Die Schutzwirkung gegen eine Covid-19-Erkrankung beträgt nach der zweiten Impfdosis bei Moderna sowie bei Biontech/Pfizer ungefähr 95 Prozent, bestätigte der PEI-Präsident Cichutek. Damit seien fast alle Menschen mit einer Impfung geschützt, bis auf wenige Ausnahmen. Bisher seien das aber vor allem ‘statistische Unsicherheiten’, konkrete Fälle einer Nichtwirksamkeit gibt es in Deutschland bisher noch nicht.“

Statistische Unsicherheiten? In einer Fachpublikation des RKI, dem „Epidemiologischen Bulletin“, wurden am 8. Januar die Studienergebnisse von Biontech und Moderna, die der amtlichen Zulassung zugrunde liegen, detailliert auf 74 Seiten vorgestellt. Autoren sind die Mitglieder der AG Covid-19 der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim RKI. Offenbar haben viele Journalisten ein gründliches Studium der dort dargelegten Einzelheiten bislang nicht für nötig gehalten. Ansonsten müssten die aktuellen Schlagzeilen anders lauten. Denn das Papier enthält Sprengstoff – der allerdings mit Rhetorik und Fachjargon kaschiert wird.

„Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet“

So heißt es in dem Dokument mit Blick auf den Biontech-Impfstoff, die Wirksamkeit der Impfung sei bei Menschen ab 75 Jahre „nicht mehr statistisch signifikant“ schätzbar und „mit hoher Unsicherheit behaftet“. Anders gesagt: Inwieweit alte Menschen durch die Impfung vor Corona geschützt sind,

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