Geschäftsmodell Corona-Diktatur – Kopp Report

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27-10-20 02:38:00,

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Während die Corona-Zwangsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen ganze Wirtschaftszweige zerstören, werden gleichzeitig kleine Handwerksbetriebe und Selbstständige mit der Forderung nach Rückzahlungen von spärlich erhaltener Soforthilfe stark verunsichert. Die Härte der Merkel-Regierung gegen Solo-Selbstständige ist umso unverständlicher, da die Politik ansonsten mit Milliarden (Steuer-)Beträgen nur so um sich schmeißt.

Das Finanzministerium rechnet mittlerweile mit 1,5 Billionen Euro an Corona-Kosten für Deutschland. Und diese 1500 Milliarden Euro sollen nur in den Jahren 2020 und 2021 für die öffentlichen Kassen anfallen. Die Zeche für dieses katastrophale Krisenmanagement werden nicht etwa Angela Merkel, Jens Spahn oder das RKI begleichen, sondern Sie, verehrte Leser, Sie und nachfolgende Generationen.

Wenn ich ein Wettanbieter wäre, würde ich eine Wette erstellen, wie lange es nach der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2021 dauern wird, bis die Schwarz-Grünen (Oh Graus!) vor die Kameras treten, über leere Kassen klagen und umfangreiche Corona-Steuern verkünden. Und diese 1,5 Billionen Euro stellen nicht einmal die Gesamtkosten für die 2 Jahre dar. Von 750 Milliarden, die als EU-Corona-Hilfen etikettiert wurden, hat der deutsche Steuerzahler 130 Milliarden Euro zusätzlich zu zahlen – und das neben dem jährlichen EU-Beitrag, der durch Angela Merkel von 30 Milliarden auf 40 Milliarden Euro erhöht wurde. Dieser von den Berliner und Brüsseler Eliten lange geforderte Dammbruch ist nichts anderes als der nun offizielle Einstieg in eine immer währende Schulden- und Transferunion.

Der verfassungswidrige und EU-Verträgen widersprechende Dammbruch bedeutet einen fundamentalen Umbau der Europäischen Union. Ganz gezielt wird die geschürte Corona-Hysterie zur Installierung eines immer totalitäreren EU-Molochs ausgenutzt, bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

Wie weit dieser Umbau bereits fortgeschritten ist und wie perfide die Bundesregierung und die EU ihre Pläne umsetzen, enthüllt der Autor in seinem aktuellen Buch Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird. Dem Autor liegen dazu zahlreiche geheime EU-Dokumente vor, die im Buch enthüllt und analysiert werden.

Private Sicherheitsfirmen sind die nächsten Corona-Profiteure

Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Ordnungsämter, Gesundheitsämter, THW etc. reichen nicht mehr für den nun in allen Bereichen installierten Überwachungsstaat aus. Die Bevölkerung wurde durch Medien schon darauf vorbereitet, dass die Bundespolizei und die Länderpolizeien immer weniger Zeit haben werden, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern, nämlich den Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen.

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US-Wahl schon entschieden? Fast 65 Mio. Amerikaner haben bereits gewählt | Anti-Spiegel

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27-10-20 01:44:00,

In den USA werden Zahlen darüber veröffentlicht, wie viele US-Bürger bereits ihre Stimme abgegeben haben und auch darüber, welcher Partei sie anhängen. Die Demokraten führen bei den „frühen Wählern“ haushoch.

Die vor allem von den Demokraten in der USA geschürte Corona-Panik hat zu einem neuen Phänomen geführt, denn in vielen von den Demokraten regierten Staaten werden Briefwahlunterlagen ungefragt an alle Wähler verschickt. Da die Wahllisten in den USA jedoch fehlerhaft sind und es dort kein Meldewesen gibt, wie wir es in Deutschland kennen, gehen viele Briefwahlunterlagen an Adressen von Verstorbenen oder Leuten, die längst umgezogen sind. Niemand kann kontrollieren, wer diese Stimmzettel ausfüllt und in die Briefkästen steckt, dem Betrug sind Tor und Tür geöffnet. Über den Unterschied zwischen der klassischen Briefwahl und dem, was derzeit in den USA abläuft, finden Sie hier weitere Details.

In den USA werden täglich aktuelle Zahlen veröffentlicht. Demnach haben per Stand 26. Oktober schon 64.714.357 US-Bürger gewählt. Davon haben 43.798.191 per Briefwahl abgestimmt und 20.916.166 haben ihre Stimme persönlich in schon vor dem Wahltag geöffneten Wahllokalen abgegeben. Da auf den Wahllisten oft auch vermerkt ist, welche Partei die Wähler generell favorisieren, kann man einschätzen, wie das Stimmenverhältnis derzeit ist. Von 30.468.846 Wählern, die bereits abgestimmt haben, ist bekannt, welcher Partei sie anhängen. Davon sind 14.907.377 oder ca. 49 Prozent Anhänger der Demokraten und 8.639.853 oder ca. 28 Prozent sind Anhänger der Republikaner, der Rest hat offiziell keine Präferenz für eine Partei angegeben.

Das war zu erwarten, denn die Corona-Panik wird von Biden und den Demokraten befeuert, weshalb es nicht überrascht, dass bei den frühen Wählern die Anhänger der Demokraten überwiegen. Aber die Zahlen bedeuten, dass bereits etwa ein Viertel der US-Wähler ihre Stimme abgegeben haben. Am Wahltag müssen die Trump-Anhänger also in sehr großer Zahl in die Wahllokale strömen, um den Trend noch zu verändern.

Die US-Medien tun alles, um Biden zu unterstützen. Besonders deutlich wurde das bei der letzten TV-Debatte der Kandidaten. Traditionell geht es bei der letzten Debatte in den USA um die Außenpolitik, aber die Moderatorin hat anders entschieden und Themen gewählt, die Biden zu Gute kommen. Anstatt der Außenpolitik ging es bei den von der Moderatorin ausgewählten sechs Themen unter anderem die Coronavirus-Pandemie, den Klimawandel und die nationale Sicherheit. Die ersten beiden Themen sind klare Felder von Joe Biden.

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US-Wahlkampf: Medien und Internetkonzerne zensieren neue Enthüllungen über Hunter Biden | Anti-Spiegel

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27-10-20 01:41:00,

Man denkt ja jedes Mal, dass es in US-Wahlkämpfen nicht mehr schlimmer werden kann, als beim letzten Mal. Und jedes Mal stellt man fest, dass es doch schlimmer werden kann. Beim aktuellen Wahlkampf haben wir Dinge erlebt, die ich mir noch vor einem halben Jahr kaum vorstellen konnte.

In US-Wahlkämpfen geht es schon lange nicht mehr um politische Inhalte. Stattdessen geht es um persönliche Angriffe, schlüpfrige Details aus dem Privat- oder Sexleben der Kandidaten oder andere Themen, die gar nichts mit Politik zu tun haben. Daran habe sich viele in den letzten Jahrzehnten gewöhnt.

Seit Trump ist aber etwas hinzugekommen, was man früher in der Form nicht gekannt hat: Die Rolle der Medien, die bereitwillig jede unbelegte Anschuldigung gegen Trump aufnehmen, gleichzeitig aber berechtigte und belegte Anschuldigungen gegen seine Gegner konsequent verheimlichen. Das konnten wir schon 2016 bei Trump gegen Clinton im Ansatz sehen, als die Medien zum Beispiel Clintons Behauptungen aufgenommen haben, Trump habe in Moskau Prostituierte auf das Bett urinieren lassen, in dem zuvor Obama geschlafen hat und Putin habe davon Videos, weshalb Trump erpressbar sei. Gleichzeitig haben sie Clintons Email- Skandal runtergespielt, bei dem Clinton dienstliche und teilweise geheime Mails von ihrem privaten Server verschickt hat.

Damals konnten die Medien noch irgendwie behaupten, dass zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, was an den Skandalen dran war. Heute weiß man, dass die Anschuldigungen gegen Trump aus dem Steele-Dossier gekommen sind, das auf Bestellung von Clinton entstanden ist und frei erfunden war. Aber korrigiert haben die Medien die aufgestellten Behauptungen nie.

Deutlicher war die Rolle der Medien 2016 zu sehen, als es um den Skandal innerhalb der Demokratischen Partei ging, die gegen alle Regeln und demokratischen Gepflogenheiten Clinton gegen ihren parteiinternen Konkurrenten Sanders unterstützt hat. Darüber wurde in Deutschland kaum berichtet, dafür haben sich die deutschen Medien aber Clintons Ablenkungsmanöver zu eigen gemacht und die Legende von der russischen Wahleinmischung verbreitet, von der wir seit dem Mueller-Report auch wissen, dass sie frei erfunden war. Mehr noch: Aus inzwischen öffentlich gewordenen CIA-Dokumenten geht eindeutig hervor, dass das Cinton-Team sich die Geschichte ausgedacht hat, dass das Weiße Haus informiert war und die Bemühungen Clintons mit Wissen von CIA und FBI unterstützt hat. Aber die „Qualitätsmedien“ tun immer noch so, als habe es eine russische Wahleinmischung gegeben.

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Auf Nummer sicher

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27-10-20 01:39:00,

„Achtung! Hier spricht die Polizei!“ Beruhigt lehne ich mich auf meinem Platz zurück. Der Sitz neben mir ist frei. Muss er. Der nächste Mensch steht in drei Metern Entfernung. Gut, dass sie jetzt den Mindestabstand verdoppelt haben. Es war ja unerträglich, andere so nah an sich herankommen lassen zu müssen, dass man sie riechen konnte. Wo sich das Virus doch über Aerosole ausbreitet!

Ich rieche den Duft meines Lieblingsdesinfektionsparfums. Tabula Rasa von GlaxoSmithKline. Herbe Note, nicht billig. Aber es wirkt. Mir kommt niemand mehr zu nahe. Gut so. Ich habe dieses Umarmen und Küssen sowieso nie gemocht. Diese gefühligen Menschen, die immer alles anfassen müssen und womöglich was von mir wollen.

Ich fasse keinen mehr an. Seit sie herausgefunden haben, dass auch Haustiere das Virus übertragen können, habe ich meine Katze einschläfern lassen. War nicht einfach, nach zehn Jahren. Doch ich bin drüber weg. Musste ja sein. Mein Haus ist jetzt gut gesichert. War es vorher schon. Musste nur noch optimiert werden. Mir guckt keiner in die Fenster, für den Fall, dass sie demnächst herausfinden, dass wir uns über Blicke infizieren können. Die Mauern lassen keinen durch. Oben drauf habe ich NATO-Draht anbringen lassen. Sieht nicht gut aus, muss aber.

Drinnen ist alles clean. Ich hatte noch nie was für Krimskrams übrig und all diese Gefühlsduseleien. Bei mir steht nichts Unnützes rum. Kann man alles leicht saubermachen. Einmal pro Woche kommt die Putzfrau. Da hab‘ ich einen Kompromiss gemacht. Kann ja nicht alles selbst putzen. Hab‘ sie gut ausgewählt. Kommt aus dem Osten, die nehmen nicht viel und fügen sich. Sprechen nicht und fragen nicht nach.

Picobello ist es bei mir. Im Eingang wird desinfiziert. Alle Flächen sind glatt, da kann sich nichts festsetzen. Die Desinfektionsmittel lasse ich mir schicken. Geht ins Geld, aber was soll‘s. Muss ja. Zur Vorsorge lasse ich jede Woche einen Test machen. War bis jetzt immer negativ. Nicht auszudenken, wenn er mal positiv sein sollte! Könnte zwar immer noch falsch-positiv sein, aber den Schreck möchte ich mir ersparen. Ich gehe auf Nummer sicher.

In meiner Nachbarschaft ist einer, der hat sich angesteckt. Der ist fast gestorben. Das will ich vermeiden. Habe ganz gute Gene. Meine Mutter lebt noch. Wir telefonieren einmal pro Woche. Seit zwei Jahren habe ich sie nicht gesehen.

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