CIA-Neurobiologie-Experte über die Steuerung des menschlichen Gehirns mittels RNA-Impfstoffen | UNSER MITTELEUROPA

07-05-21 09:17:00, Dr. Charles Morgan · Bildquelle: MPI Der Einsatz von RNA-Impf­stoffen zur Steue­rung des mensch­li­chen Gehirns, erklärt von einem CIA-Neuro­bio­logie-Experten auf einer Konfe­renz an der Mili­tär­aka­demie West Point

Der unab­hän­gige Jour­na­list Guy Bouli­anne hat eine sehr wich­tige Infor­ma­tion über die Möglich­keit der Verwen­dung von RNA-Impf­stoffen zur Mani­pu­la­tion unserer Gehirne ausge­graben. Diese Hypo­these stammt nicht von einem groß­spre­che­ri­schen Verschwö­rungs­theo­re­tiker: Es war ein CIA-Neuro­bio­logie-Experte, der sie an der Mili­tär­aka­demie West Point vorstellte.

Am 13. Juni 2018 hielt Dr. Charles Morgan, ein Experte für Neuro­bio­logie von der Yale Univer­sity, der DARPA und der CIA, einen Vortrag vor Studenten an der Mili­tär­aka­demie West Point (USMA). Er sprach über die Fähig­keit, die DNA für Zwecke der Gedan­ken­kon­trolle zu verän­dern. [1] Dr. Morgan zeigt und erklärt den Elite­schü­lern des US-Mili­tärs, wie die unter den Akro­nymen CRISPR (Clus­tered Regu­larly Spaced Short Palin­dromic Repeats) und DREADDS (Desi­gner Receptor Exclu­si­vely Acti­vated by Desi­gner Drugs) bekannten Tech­no­lo­gien alles „desi­gnen“ können.

Dr. Morgan zeigt, wie DREADDS in die mensch­liche DNA „infun­diert“ werden können, um unser Verhalten zu kontrol­lieren. Diese Desi­gner-Rezep­toren, die ausschließ­lich durch Desi­gner-Drogen akti­viert werden, können neue Zellen erzeugen. Sie können bei ihren Probanden neue Erin­ne­rungen und Verhal­tens­weisen erzeugen. Sie können damit auch Ihr Gedächtnis löschen oder sogar verän­dern. Die CRISPR-Tech­no­logie kann einge­setzt werden, um durch DNA-Editing nur bestimmte Rassen von Menschen zu töten.

Dr. Morgan erzählt Studenten der Modern War Univer­sity in West Point, dass „die Tech­no­logie namens CRISPR eine Reihe von Dingen sofort verfügbar macht … Man kann alles entwerfen. Sie können ein einzelnes Ding entwerfen, das nur einen töten würde. Was Sie tun, wenn Sie Plas­mide erstellen und sie in Zellen einbringen, sendet es ein Signal und sagt, welcher Teil der DNA sich entrollen, entfalten und ein Produkt produ­zieren soll. Das ist die Zukunft der Medizin.“

Dr. Morgan fragt: „Was könnte man mit dieser Tech­no­logie machen, wenn man im Sicher­heits- und Geheim­dienst­be­reich tätig wäre?“. Die Zellen „können für bestimmte Akti­vi­täten und Zwecke ausge­legt werden. Sie können stra­te­gisch plat­ziert werden. Sie können aus der Ferne gesteuert werden. Diese Zell­steue­rungen können also „Dinge in den Gehirnen anderer Leute akti­vieren lassen“.

Im Jahr 2011 schien die Tech­no­logie auf zellu­lärer Ebene „die program­mierte Liefe­rung von Infor­ma­tionen auf Abruf“ zu steuern. Im Jahr 2018 war die Macht,

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Arzt warnt: COVID-Impfstoff tötet massenhaft | uncut-news.ch

07-05-21 09:16:00,

Die COVID-Spritze hat bereits Tausende von Todesfällen und Zehntausende von Krankenhausaufenthalten verursacht, laut den eigenen Daten der Bundesregierung. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Das ist die deutliche Warnung von Dr. Peter McCullough – dem Arzt mit den meisten Zitaten in der National Library of Medicine zu diesem Thema.

Unter normalen Umständen würden 50 Todesfälle, die dem VAERS-Überwachungssystem der CDC gemeldet werden, dazu führen, dass ein Medikament sofort vom Markt genommen wird.

Im Fall der COVID-Impfungen wurden jedoch bereits Tausende von Todesfällen gemeldet, und dennoch werden die Massenimpfprogramme weiter vorangetrieben.

Dr. McCullough, ein Medizinprofessor, der ein weltweit anerkanntes und sehr erfolgreiches COVID-Behandlungsprotokoll entwickelt hat, betonte auch, dass es viele unnötige Todesfälle als Folge von politischen Entscheidungen auf verschiedenen Regierungsebenen gegeben hat.

Verpassen Sie nicht dieses wichtige Interview – und vergessen Sie bitte nicht, es an Freunde und Verwandte weiterzugeben, die vielleicht gerade jetzt über diese Themen nachdenken.

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EU jetzt mit besseren Arbeitsrechten?

07-05-21 08:43:00,

In ihrem Beitrag „Solidarität statt Social Distancing – Chancen für ein soziales Europa“ loben die Autorinnen Sophie Schwertner und Tensin Studer die „Europäische Säule Sozialer Rechte“ als gute Grundlage beim bevorstehenden EU-Sozialgipfel am 7./8. Mai 2021 und für eine „soziale Trendwende“ in Europa. Doch diese ESSR stellt nach Beurteilung des Kölner Publizisten Werner Rügemer den bisher absoluten Tiefpunkt der Arbeitsrechte in der EU dar – einschließlich der Legalisierung des Null-Stunden-Arbeitsvertrags. Dazu veröffentlichen wir einen gekürzten Auszug aus Rügemers Buch „Imperium EU: ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr“, Köln 2020.

Europäische Union: Noch mehr ArbeitsUnrecht!

Europäische Säule sozialer Rechte (ESSR)

Am 17. November 2017 proklamierte die EU die Europäische Säule sozialer Rechte (ESSR). Sie wurde im schwedischen Göteborg „einstimmig und feierlich“ von den 27 EU-Staaten proklamiert, so wurde berichtet. Allerdings: Kein Regierungschef war anwesend. Die Erklärung wurde unterzeichnet von lediglich drei Anwesenden: Von Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker, dem estnischen Ratspräsidenten Jüri Ratas und dem Präsidenten des EU-Parlaments Antonio Tajani.[1] Diese drei Figuren: Das ist „die EU“!

Juncker erklärte zur Begründung: Leider herrsche in der EU bei allen Erfolgen auch „Sozialdumping und soziale Fragmentierung“. Vor allem in Südeuropa laufe „mit hoher Arbeitslosigkeit, grassierender Armut und schwacher Wirtschaft die größte Krise seit Generationen“. Da müsse man endlich gegensteuern, nicht zuletzt, so Junckers Pflichtbekenntnis, müsse man „Populisten und EU-Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen“. Also: Irgendwie hatte Juncker ein tiefgehendes Problem durchaus erkannt. Aber seine „Lösung“ verschärft die Krise weiter – ebenso auch den von ihm pflichtgemäß angeprangerten Populismus.

Noch niedrigere Standards als bisher

Die 20 neuen Rechte in der ESSR stehen in einer Tradition Dutzender von Arbeits-Richtlinien der EU. Sie stellen in dieser schrittweisen Abwärtsentwicklung allerdings den historisch niedrigsten Standard dar: Nicht nur die Arbeitsrechte der UNO und der ILO werden unterlaufen, sondern auch viele bisherige, schon sehr niedrige EU-Standards.

Die neuen Rechte sind eingeteilt in drei Abteilungen: 1. Chancengleichheit und Arbeitsmarktzugang, 2. Faire Arbeitsbedingungen, 3. Sozialschutz und soziale Inklusion. Gendermäßig hochkorrekt ist nicht nur von Arbeitnehmern die Rede, sondern immer auch von Arbeitnehmerinnen.

Unter Recht Nr. 3 „Chancengleichheit“ werden die üblichen Anti-Diskriminierungs-Kriterien aufgezählt: „Unabhängig von Geschlecht, Rasse oder ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung hat jede Person das Recht…“ Klingt gut,

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Regeländerung für PCR-Test bei US Behörde CDC: nach Impfung nur mehr Ct von 28 statt bisher 40 –

06-05-21 01:56:00, PCR-Tests sind eine sehr clevere Methode um kleinste Schnipsel von DNA gezielt so oft zu vervielfältigen, dass man sie leicht nachweisen kann. Da mit jedem Zyklus verdoppelt wird, erreicht man extrem hohe Raten der Vervielfältigung. Wie hoch diese Rate maximal sein darf um noch mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Infektion als solche nachweisen zu können, daran scheiden sich seit längerem die Geister. Die US Behörde CDC reduziert nun die Zyklusschwelle für die Erkennung von Infektionen nach Impfung von 37 bis 40 auf 28.

Verdoppelt man das zu untersuchende Materials 10 mal, so erhält 2x2x2x2x2x2x2x2x2x2 =  2 hoch 10 = 1024 mal so viel Material wie zu Beginn vorhanden war. Fügt man weitere 10 Zyklen hinzu kommt bereits auf 2 hoch 10 mal 2 hoch 10 = 2 hoch 20 = 1024 mal 1024 =1.048.576. Macht man weitere 10 Zyklen, so kommen wir auf 1.048.576 mal 1024 = 1.073.741.824, also mehr als 1 Milliarde mehr als das ursprüngliche Material. Und mach wir weitere 10 Zyklen, also insgesamt 40, dann erhalten wir 1.073.741.824 mal 1024 = 1.099.511.627.776, als fast 1,1 Billionen oder 1099 Milliarden mal so viel Material wie zu Beginn.

Ein Reihe von Studien haben gezeigt, dass mit mehr als 24 bis 27 Zyklen definitiv kein reproduktionsfähiges Virus mehr angezeigt wird. Braucht man mehr als 28 Zyklen, so hat man den Beweis, dass es kein reproduktionsfähiges Virus mehr gibt.

Aber es geht noch weiter, denn tatsächlich kann PCR grundsätzlich nicht erkennen, ob reproduktionsfähige Viren im Abstrich vorhanden sind oder nicht, da er ja nur kleine Teile davon zuerst in DNA umwandelt und diese dann vervielfältigt.

Das beschreibt die schwedische Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten so:

„Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren unterscheiden, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem unschädlich gemacht wurden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht.

RNA von Viren kann oft noch Wochen (manchmal Monate) nach der Infektion nachgewiesen werden, bedeutet aber nicht, dass eine Person noch infektiös ist.“

Bisher hatte die CDC Werte von 37 bis 40 zugelassen und gefordert, für die Feststellung einer Infektion nach Impfung wird er aber mit der einer aktuellen Direktive auf mximal28 gesenkt.

  • „Specimen selection
    • Clinical specimens for sequencing should have an RT-PCR Ct value ≤28″

Würde man diesen Wert standardmäßig bei allen PCR-Tests anwenden,

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Neoliberale Gehirnwäsche

06-05-21 01:41:00,

Als „klassischer“ Linker mit marxistischem Anspruch fragt man sich nicht erst seit der Corona-Farce, aber mindestens seitdem, was mit der Linken insbesondere in Deutschland los ist. Und damit ist nicht nur die Linkspartei gemeint. Frühere Selbstverständlichkeiten und politische Standards zählen nicht mehr. Denn: „Das tonangebende Milieu, das sich selbst für links hält, ist heute weiter von einem Klassenbewusstsein entfernt, als es die Industriearbeiter des 19. Jahrhunderts je waren“, konstatiert auch Bernd Stegemann in seinem Aufsatz „Wem die Zwietracht nützt“ (1). Deshalb seien einige Defizite der heutigen Linken aufgezeigt:

  • Nur noch selten wird die Eigentums- und Klassenfrage gestellt.
  • Die Verbindung mit der Arbeiterbewegung ist völlig ausgedünnt. Entfremdung herrscht vor.
  • Die Gefahr wächst, dass die inzwischen massenhaft Verarmten weitgehend sich selbst überlassen bleiben. Die Linkspartei muss — trotz guter sozialpolitischer Programme — aufpassen, dass sie eines ihrer „Kerngeschäfte“ nicht aufgibt.
  • Der Kampf um Frieden und Abrüstung ist ebenso in die zweite Reihe gerückt wie der Internationalismus, der einem bürgerlichen entpolitisierten Multi-Kulti-Mischmasch gewichen ist. Ehemalige Friedensfreunde wie die Grünen sind inzwischen zu russophoben NATO-Freunden mutiert, die es gar nicht mehr abwarten können, erneut auf Barbarossas Spuren zu wandeln. Der US-Imperialismus wird nicht mehr durchgehend als Aggressor wahrgenommen wie früher. Im Gegenteil.
  • Die Narrative der Herrschenden, insbesondere zu den Corona-Maßnahmen, werden blind geglaubt und kaum noch infrage gestellt. Die Bildungslosigkeit insbesondere des linken „Nachwuchses“ ist erschreckend.
  • Vor diesem Hintergrund kann es kaum noch verwundern, dass die Kardinalfrage, nämlich die Überwindung des staatsmonopolistischen Kapitalismus als Ziel und wie man dieses erreicht, kaum noch eine Rolle spielt.

Sicherlich gibt es eine ganze Reihe von objektiven Gründen, die für diesen Zustand verantwortlich zu machen sind. Zu nennen sind zunächst die, die bereits einige Jahrzehnte zurückliegen, aber eine erhebliche Fernwirkung hatten:

  • Die nachgelassene Attraktivität des realen Sozialismus und westlicher kommunistischer Parteien seit den 1950/60er Jahren, die teilweise selbst verschuldet war, aber auch vom Klassengegner herbeigeführt wurde: Die Destabilisierung der westlichen kommunistischen Parteien im Rahmen geheimdienstlicher Operationen (Stichwort Gladio), die insbesondere in Italien die KPI betrafen, und die offene Verfolgung in der BRD, die zum Verbot der KPD führte.
  • Die endgültige Selbstentmachtung der Sozialdemokratie und die vollständige Sozialdemokratisierung der Arbeiterbewegung, das heißt ihre Überführung in die scheinbar klassenlose Sozialpartnerschaft.
  • Die Neuorientierung vieler Linken nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Blocks und der Sowjetunion und die Säuberung der Bildungseinrichtungen in den ostdeutschen Bundesländern von marxistischen Wissenschaftlern und Lehrkräften durch den „Sieger“ BRD nach dem Anschluss der DDR.

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