Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

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GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

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GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

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GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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