Albrecht Müller über Meinungsmanipulationen, Julian Assange und die Zukunft der SPD

Albrecht Müller, der Herausgeber der NachDenkSeiten, spricht offen über die Strategien der Meinungsmanipulation. Sie finden Anwendung in den verschiedensten Medien und höhlen unsere Demokratie zunehmend aus.
Er spricht aber auch über den Fall von Julian Assange, der uns aufzeigt, dass sich die Presse- und Meinungsfreiheit am Ende ihrer Existenz befinden könnte. Wenn die Offenlegung von Verbrechen mit dem eigentlichen Verbrechen gleichgesetzt werden, sieht die Zukunft unserer journalistischen Berichterstattung düster aus.
Ebenso düster steht es derzeit um die SPD. Sollte Olaf Scholz das Rennen um den Vorsitz machen, sehen nicht wenige das Ende SPD bevorstehen. Stimmt das?
Diesen und vielen weiteren Fragen steht Albrecht Müller Rede und Antwort.

“Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst” – Weitere Infos zum Buch unter: https://www.westendverlag.de/buch/glaube-wenig-hinterfrage-alles-denke-selbst/

Demokratie klingt schön. Tatsächlich wird sie täglich ausgehöhlt. Wir alle werden ständig bedrängt zu denken, was andere uns vorsagen. Die meisten politischen Entscheidungen werden unter dem Einfluss massiver Propaganda getroffen – von der Agenda 2010 bis zu den neuen Kriegen. Dieses Buch hilft, sich aus dem Gestrüpp der Manipulationen zu befreien. Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist Zeit, wieder selbst zu denken.

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Frau Merkel, was ist vom Wohlstandsversprechen Europas geblieben?

“Die Politik in Europa stellt das Gegenprogramm zu den Werten der Aufklärung und der französischen Revolution dar.” So antwortet Sahra Wagenknecht auf die Regierungserklärung der Bundeskanzlerin zur EU. “Aus der Freiheit wurde die Freiheit des Marktes und der großen Unternehmen, an die Stelle der Gleichheit trat die Rechtfertigung wachsender Ungleichheit, und das solidarische Miteinander wurde ersetzt durch die politische Legitimierung von Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Gier. Die EU ist nicht deshalb krank, weil immer mehr Menschen antieuropäische Parteien wählen. Die Antieuropäer werden gewählt, weil die EU krank ist.”

De afbraak van ‘het Huis van de Klokkenluiders; Marcel van Silfhout en Ton de Wijs

De overheid gebruikt ‘het Huis van de Klokkenluiders’ als windowdressing. In werkelijkheid traineert deze onderzoek en veiligheid op alle fronten. Klokkenluiders zijn van de kou in de vrieskou gekomen.

Terwijl ‘het Huis van de Klokkenluiders’ gebaseerd is op de wettelijke taak van onze overheid om zorg en veiligheid te bieden, doet zij het tegenovergestelde.
Het ‘Huis’ is een plek waar de doofpot regeert. Niet alleen voert de overheid haar wettelijke taak niet uit, zij verraad bovendien personen die om maatschappelijke redenen misstanden aan de kaak stellen.
Klokkenluiders zijn er inmiddels gemiddeld even erg aan toe als een kankerpatiënt. Ze staan psychisch en financieel meer in de kou dan ooit tevoren.

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Ton de Wijs is directeur van het instituut voor psychotrauma. Hij is deskundig in het begeleid van mensen met een psychotraumatische achtergrond. In die hoedanigheid begeleid hij diverse klokkenluiders via het huis van klokkenluiders. Journalist Marcel van Silfhout in gesprek met Ton de Wijs.

Ganz oben – Die diskrete Welt der Superreichen

Noch nie waren die Reichen hierzulande so reich wie heute. Und noch nie war das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt. Wer sind sie, dieses oberste Prozent oder Promille der deutschen Gesellschaft? Wie leben sie? Und was denken sie über Deutschland? Grimme-Preisträger Florian Opitz unternimmt eine Reise in die diskrete Welt der Superreichen.
Ein Prozent der Deutschen besitzt über ein Viertel der Vermögenswerte des Landes, die Hälfte der Bürger hat wiederum gar kein Vermögen. Noch nie waren die Reichen so reich wie heute. Und noch nie waren die Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt. Doch während Zeitungen täglich über die wachsende Armut im Land berichten, ist über die wirklich Reichen wenig bekannt. Gerade die Reichsten der Reichen halten sich bedeckt, verstecken sich regelrecht, um im Alltag unerkannt auf die Straße gehen zu können. Das zur Spiegel-Verlagsgruppe gehörende „Manager Magazin“ veröffentlicht einmal im Jahr ein Sonderheft mit einer Liste der 1001 reichsten Deutschen. Diesem zufolge lebten 2018 rund 200 Milliardäre in Deutschland, Tendenz steigend. In seiner neuesten Dokumentation „Ganz oben“ begleitet Filmemacher Florian Opitz die Redaktion des Hefts und versucht der Frage auf den Grund zu gehen, warum es den wohlhabenden Deutschen so schwerfällt, sich zu ihrem Reichtum zu bekennen. Neben einem Gespräch mit Steffen Klusmann, der bis August 2018 Chefredakteur des „Manager Magazins“ war, geht der zweifache Grimme-Preisträger auch auf Tuchfühlung mit der diskreten Welt des Geldes und trifft deutsche Multimillionäre, milliardenschwere Unternehmer und Erben. Vermögensberater mit 800-jähriger Familientradition, Milliardäre wie den Drogeriekönig Dirk Rossmann und den Versandhaus-Erben Michael Otto und Selfmade-Unternehmer wie Rainer Schaller sprechen mit Opitz über ihre Vorstellungen von Geld und Gerechtigkeit, die Herkunft ihres Reichtums und die Furcht der Reichen vor der deutschen Neidgesellschaft.
RBB 2018
Quelle: arte

Passend hierzu auch der Artikel von Albrecht Müller “Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.“.

Het Euro Evangelie (munt, markt en migratie); Arno Wellens en Sven Hulleman

Een nieuwe gesprek na lange tijd tussen het Arno Wellens en Sven Hulleman. Het Euro evangelie. Wellens schreef daarover eerder een boekje.

Deze aflevering is geadopteerd door:
📌 Jelle Westland
📌 Joost van Wijhe

Er is iets structureel mis met de EU; de markt, de migratie en de munt. Volgens Wellens komt ca. 60% van de problemen die we hebben daar uit voort.

In dit gesprek o.a. over het ontstaan van de Europese Unie. Eerst was er de Europese Gemeenschap voor Kolen en Staal, vervolgens de Europese Economische Gemeenschap om uiteindelijk te belanden bij de EU. De EU besloot vervolgens om politieke en economische redenen te expanderen met de landen uit de voormalige Sovjet Unie. De culturele, politieke en economische verschillen blijken nu veel te groot om alle landen onder één dwingend stelsel te brengen……Er blijkt bij de ontwikkeling van Europese regels door de zittende regeringen nooit goed over de mogelijke gevolgen nagedacht. Men heeft zich monomaan gestort op het creëren van een zo groot mogelijke interne markt, zonder zich over de haalbaarheid en consequenties te bekommeren.

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