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Luftverschmutzung in der Esosphäre

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22-02-19 11:16:00,

Bild: Cory Doctorow/CC BY-SA-2.0

Die Luftqualität in den Räumen gleicht oft der von einer Stadt mit hoher Verschmutzung

In der Diskussion über die Luftverschmutzung im Außenraum, an der die Abgase der Fahrzeuge und der Reifenabrieb wesentlich beteiligt sind, wird von Beschwichtigern, inklusive schlecht rechnenden Lungenärzten, die keine Probleme sehen, gerne mal auf Grenzwerte in Innenräumen hingewiesen. Unterschlagen wurde gerne, dass die hohen Innenraumwerte des “Arbeitsplatzgrenzwerts” (Maximalen Arbeitsplatz-Konzentration – MAK) nur für gewisse Arbeitsplätze nach der Gefahrstoffverordnung gilt, während allgemein nach den “technischen Regeln für Arbeitsstätten” vorgeschrieben ist: “In umschlossenen Arbeitsräumen muss gesundheitlich zuträgliche Atemluft in ausreichender Menge vorhanden sein. In der Regel entspricht dies der Außenluftqualität.”

Belastete Außenluft natürlich auch in die Innenräume eindringt und man dieser immer, nicht nur während der Arbeitszeit ausgesetzt ist. Zudem gibt es viele Quellen der Luftverschmutzung in Innenräumen. Nach Angaben der WHO sterben zwar mit 4,2 Millionen Menschen weltweit am meisten durch die Luftverschmutzung der Luft im Außenbereich, aber eben auch 3,8 Millionen aufgrund der belasteten Innenraumluft, wobei es besonders gefährlich wird, wenn sich die Luftverschmutzung außen und innen potenziert. 90 Prozent der Menschen sollen teils stark verschmutzte Luft atmen. Besonders in ärmeren Ländern in Afrika, aber auch in Südostasien sind vornehmlich Frauen und Kinder der Luftverschmutzung besonders durch offene Feuer oder schlechten Kohle-, Holz- oder Gasöfen ausgesetzt. Die WHO beziffert die Zahl der dadurch tödlich Gefährdeten auf 3 Milliarden.

Wissenschaftler der University of Colorado Boulder haben jetzt auf dem 2019 AAAS Annual Meeting in Washington, D.C., ihre erste Ergebnisse ihrer Untersuchungen über die Luftverschmutzung in Innenräumen vorgestellt. Gemessen wurde im Rahmen des HOMEchem-Projekts die Luftqualität im Inneren eines 110 Quadratmeter großen Hauses auf dem Campus der University of Texas Austin mit zahlreichen Sensoren und Kameras. Während eines Monats wurde eine Reihe von alltäglichen Haushaltsaktivitäten ausgeführt. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen, aber Mitautorin Marina Vance sagt, es sei bereits offensichtlich, dass besonders beim Kochen und Putzen die Zimmer gut durchlüftet werden müssten.

Selbst beim Kochen von Wasser auf einer Herdplatte könnten große Mengen an gasförmigen Schadstoffen und Feinstaubteilchen entstehen, die gesundheitlich riskant sind. Insgesamt sei die Luftverschmutzung so hoch gewesen, dass die Messinstrumente von Anfang an neu kalibriert werden mussten.

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Der gemeinsame Nenner von etablierten Medien und Politik: Gedankenlosigkeit. Sichtbar bei der Digitalisierung in den Schulen

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22-02-19 11:09:00,

Als am 21. Februar der Vermittlungsausschuss den Digitalpakt verabschiedete, gab es bei Politikern wie Medien nur freudig strahlende Gesichter. Typisch für die Stimmung war bei Spiegel Online zu lesen: „Endlich raus aus dem Schlafmodus.“ Obwohl Vertreter der Hirnforschung seit Jahren vor dem gedankenlosen Einsatz digitaler Medien bei Kindern warnen, tun Medien und Politik mehrheitlich so, als gäbe es diese Bedenken nicht. Die NachDenkSeiten haben mehrmals auf die Problematik hingewiesen. Kinder und Jugendliche brauchen (auch) anderes als den Umgang mit digitalen Medien. Bewegung, Spiel, personale Kommunikation zum Beispiel. Albrecht Müller.

Offensichtlich ist solche Nachdenklichkeit heute nicht gefragt und wird von Politik und Medien auch nicht geboten. Das vordergründig Wichtige und Moderne wird begrüßt, gefordert und umgesetzt. Mich erinnert das an einen ähnlichen Vorgang zwischen 1978 und 1984. Damals stand die Frage an, ob der Bund einige 100 Millionen in die Verkabelung von elf deutschen Städten stecken sollte, um die Übertragung von viel mehr Fernsehprogrammen möglich zu machen. Dieser Schritt wäre zugleich der Schritt in die Kommerzialisierung der Fernseh- und Hörfunkprogramme gewesen. So war zu erwarten.

Der damalige Bundeskanzler Schmidt hat diese Millionen verweigert und in einem großen Essay in der Wochenzeitung Die Zeit begründet, warum er diese Entwicklung in die totale Fernsehwelt für falsch, jedenfalls für fragwürdig hält. Dabei spielten Überlegungen zur Aufteilung der Kommunikation in personale und elektronische Kommunikation eine Rolle, die Spitze der Bundesregierung machte sich Gedanken darüber, welche Folgen 30 Fernsehprogramme für die Kommunikation in unseren Familien haben werden; und selbstverständlich auch darüber, was die Kommerzialisierung für die politische Kommunikation und für die Demokratie bedeutet. Eine Mehrheit der Deutschen hat diese Gedanken geteilt und eine Regierung gestützt, die sich von der Gedankenlosigkeit verabschiedet hatte.

Dann kam im September 1982 der politische Wechsel zu Helmut Kohl. Sein Postminister Schwarz-Schilling und er selbst betrieben sofort die angeblich so fortschrittliche Verlegung von Fernsehverteil-Netzen und anderen technischen Möglichkeiten. 1984 startete Deutschland in die schöne neue deutsche Fernsehwelt, polemisch könnte man anmerken: Raus aus dem Schlafmodus. Zehn Jahre später jammerten dann die Täter über das, was sie angerichtet hatten. So z.B. Bernhard Vogel, der für die Medienpolitik zuständige CDU-Politiker.

So wird es auch jetzt verlaufen. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn wir merken, was wir unseren Kindern mit der massiven Förderung der Digitalisierung an den Schulen angetan haben,

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The Wolff of Wall Street: Derivate | KenFM.de

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22-02-19 11:08:00,

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag um 12:00 Uhr Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Derivate“.

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Veröffentlicht am: 22. Februar 2019

Anzahl Kommentare: 3 Kommentare

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Alabama Police Will Not Allow Poor Drivers To Leave The State | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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22-02-19 10:34:00,

By MassPrivateI

If you are too poor to pay a traffic ticket or a fine in Alabama the police will not let you leave the state.

You read that right, the Alabama Law Enforcement Agency will issue poor people “hardship drivers  licenses” but you cannot leave.

The mass media is falling all over themselves praising the new law, saying “this rule could help tens of thousands of people, over 20,000 alone had their licenses suspended just an for inability to pay for fines and fees that were assets to them,” said Dev Wakeley.  

“They will be able to drive to work to school to medical appointments, to civic appointments or civic organization events as well as you know to go out and vote or if they need to do household chores or things of that nature,” says Captain Jon Archer of the Alabama Law Enforcement Agency. (Source)

Captain Archer confirms that poor people will not be allowed to leave Alabama.

“If you do get a hardship drivers license you can only operate in Alabama. You won’t be able to drive out of state,” says Captain Jon Archer of the Alabama Law Enforcement Agency.” (Source)

Hardship drivers licenses exist in every state and are mostly used for minors and DUI offenders; they are not used to punish the poor.

An article in Alabama Today claims police have begun accepting applications to restore limited driving privileges to thousands of motorists who simply are too poor to pay their ticket.

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De VS coalitie evacueert de laatse IS strijders en familie in Oost-Syrië en laat 200 soldaten achter

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22-02-19 10:24:00,

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Afbeeldingsresultaat voor evacuation of daesh by the USCartoon: Sputnik nieuws.

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De door de VS geleide coalitie (waaronder ook Nederland) die naar eigen zeggen, IS zou hebben bestreden, heeft volgens diverse getuigen en nieuws sites, tientallen terroristen en hun familieleden geëvacueerd uit hun laatste bolwerk in de oostelijke provincie Deir-ez-zor, in Syrië, in de buurt van de Iraakse grens.

Diverse getuigen meldde dat meer dan 50 vrachtwagens die aan de coalitie behoorden, waren bedekt met dekzeilen waaonder de terroristen afgelopen woensdag samen met hun familieleden uit het dorp Baghouz ten oosten van de Eufraat werden getransporteerd. Foto: SOHR

خروج المئات من المتبقين في المزراع التي يتواجد فيها من تبقى من تنظيم “الدولة الإسلامية”

شريط مصور للمرصد السوري لحقوق الإنسان، يرصد عملية خروج المئات من المتبقين في المزراع التي يتواجد فيها من تبقى من تنظيم “الدولة الإسلامية”، من ضمنهم قادة وأمراء وبعضهم من جنسيات أجنبية وغربية

Geplaatst door ‎المرصد السوري‎ op Donderdag 21 februari 2019

Verder duiken er opeens nieuwsberichten op in de reguliere MSM over massagraven in Raqqa, door IS? Of door IS, i.s.m. de coalitie? Wie zal het zeggen? Het MSM kanaal National Geographic, gaat in samenwerking met de Nederlandse Defensie een Hollywood-achtige serie uitzenden over het leven de van Nederlandse piloten die Syrische burgers afschoten, al noemen zij dat anders natuurlijk, precisie doelen om IS uit te schakelen en zijn er erg trots op, om mee te hebben mogen doen met het uitmoorden van onschuldige burgers. National Geogrpahic is in mijn achting gedaald en ook onderdeel van de reguliere gecontroleerde MSM.

De Nederlandse jachtvlieger McFLY. Foto: Koen VerheijdenDe Nederlandse jachtvlieger McFLY. Foto: Koen Verheijden , bron: Dagblad van het Noorden.https://www.dvhn.nl/extra/Nederlandse-F16-vlieger-blikt-in-documentaire-terug-op-IS-strijd-Mijn-grootste-angst-was-pech-24196561.html

https://www.dvhn.nl/extra/Bekijk-hier-de-eerste-beelden-van-nieuwe-televisieserie-over-F-16-vliegers-boven-Syri%C3%AB-24196366.html?harvest_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&fbclid=IwAR0VxrMvlr1i2snt12sGqHAuhSJpodvpJqFhR_UxGbVfyCTsxlQI8NaJ32I

Anonieme bronnen, die verzochten niet genoemd te worden, vertelden dat Amerikaanse militaire helikopters in de lucht boven het gebied zweefden terwijl de uittocht van hun huurlingen (ISIS) plaatsvond.

Verder werd gemeld dat er onderhandelingen gaande waren tussen de door de VS gesteunde Koerdische Syrische Democratische Krachten (SDF) en IS (de laatste strijders), waarbij de laatste een veilige doorgang eiste naar een onbekend gebied in de woestijngebieden van de westelijke provincie Irak.

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Bisher geheime Dokumente zur HPV-Impfung veröffentlicht

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22-02-19 10:03:00,


Mädchen sollen vor dem ersten Geschlechtsverkehr gegen HP-Viren geimpft werden © mm

Urs P. Gasche / 22. Feb 2019 –

Eine angesehene Forschungsinstitution hatte die HPV-Impfung weissgewaschen. Doch die Waschmethoden waren alles andere als sauber.

Die als unabhängig geltende «Cochrane Collaboration», die Ärzte und Forscher aus mehr als 130 Ländern vereinigt und sich der evidenzbasierten Medizin EBM verschreibt, schloss den dänischen Mediziner Professor Peter C. Gøtzsche Ende September von der Cochrane-Dachorganisation aus. Gøtzsche hatte eine Meta-Studie von Cochrane im «British Medical Journal», welche zum Schluss kam, dass die HPV-Impfung «mit hoher Sicherheit» spätere Erkrankungen am Gebärmutterhalskrebs vermeidet, kritisiert.

Jetzt erhält Gøtzsches Kritik Bestätigung von drei Westschweizer Autorinnen und Autoren, die im «BMJ Evidence-Based Medicine» bisher unveröffentlichte Dokumente der US-Zulassungsbehörde FDA auswerteten und die Quellen auf der Open-Source-Plattform Zenodo.org veröffentlichten.

Dank des US-Öffentlichkeitsgesetzes («Freedom of Information Act») kamen die beiden auf HPV-Impfungen spezialisierten Westschweizer Journalistinnen Catherine Riva und Serena Tinari sowie der Lausanner Arzt Jean-Pierre Spinosa in den Besitz bisher unveröffentlichter Dokumente der US-Zulassungsstelle FDA.

Mitte Dezember veröffentlichten sie ihre Schlussfolgerungen: Die Cochrane-Meta-Studie sei ungenügend konzipiert gewesen, nachträgliche Analysen fälschlicherweise als Doppelblindstudie dargestellt und unpublizierte Daten nicht berücksichtigt worden. Schliesslich hätten einige Autoren ihre Interessenkonflikte nicht deklariert.

Interessenkonflikt bei der Cochrane Collaboration

  1. Schon lange finanziert und fördert die «Bill and Melinda Gates Foundation» HPV-Impfungen zum Vermeiden von Gebärmutterhalskrebs. Dieser ist vor allem in Entwicklungsländern verbreitet. Schon vor fast zwanzig Jahren hatte die Stiftung 50 Millionen Dollar zugesagt zugunsten von HPV-Impfungen in Afrika, Indien und Ländern in Asien.
  2. Im September 2016 nahm Cochrane eine Spende der «Bill and Melinda Gates Foundation» in Höhe von 1,15 Millionen Dollar entgegen, um insbesondere Daten für die Gesundheit von Kindern und Müttern zu erarbeiten.

Gøtzsches Kritik an der Cochrane-Meta-Studie

Gøtzsche und seine Kollegen hatten im Juli an der im BMJ folgende Kritik veröffentlicht:

  • Etliche Autoren der Cochrane-Übersicht haben Interessenkonflikte, die nicht alle offengelegt sind. Sie arbeiten für Institutionen, welche Geld von den Impfstoffherstellern erhalten. Die Interessenkonflikte des führenden Autors der Übersichtstudie würden neu geprüft,

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Democrats howl after Bernie Sanders refuses to recognize Guaido as Venezuela’s leader

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22-02-19 09:50:00,

Vermont Senator Bernie Sanders has refused to recognize Juan Guaido as Venezuela’s ‘interim president,’ calling instead for new elections. His comments have enraged Democratic lawmakers who are pushing for regime change.

Sanders is widely seen as a top contender to take on Donald Trump in 2020, but his views on the current political crisis in Venezuela have put him at odds with the Democratic Party.

In an interview with Univision, the senator – an independent who identifies as a democratic socialist – was asked if he considers self-declared interim president Juan Guaido to be the legitimate leader of Venezuela.

“No. I think what has to happen right now – I think there are serious questions about the recent election. There are many people who feel it was a fraudulent election, and I think the United States has got to work with the international community to make sure that there is a free and fair election in Venezuela,” Sanders responded.

While he stressed the need for international cooperation in resolving the standoff between Guaido and Venezuelan President Nicolas Maduro, Sanders said that the United States “must not use military force and intervene again as it has done in the past in Latin America… whether it was Chile or Brazil or the Dominican Republic or Guatemala.”

The interview ruffled the feathers of Democratic lawmakers in Florida, who have adopted a hardline stance on Venezuela in order to appeal to the state’s politically active community of anti-Maduro Venezuelan-Americans.

“He is not going to be the nominee of the Democratic Party. He has demonstrated again that he does not understand this situation,” Rep. Donna Shalala, a Miami Democrat who represents Venezuelan exiles, told Politico.

The outlet also cited a statement released by the Florida Democratic Party, which said unequivocally that the group recognizes Juan Guaido as Venezuela’s legitimate leader.

Also on rt.com
Venezuelan military rejects Trump threats, reiterates loyalty to Maduro

Guaido declared himself “interim president” in January, a move that was quickly backed by Washington and a number of its Western allies.

In recent weeks,

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21 kogels afvuren is executie | Uitpers

21-kogels-afvuren-is-executie-uitpers

22-02-19 09:49:00,

Dus zo kun je je dood vinden. Op de stoep van de Nederlandse Bank. Doorzeefd door 21 kogels. Zonder dat je een kogel richting agenten hebt afgevuurd. Een beangstigend idee. Jij in je eentje tegenover de gewapende Arm van de Staat met een geweldsmonopolie… Neen lezers, geen Kafka [1] en geen doorgeschoten fantasie, maar bittere werkelijkheid. Want het is gebeurd op 6 februari. En iets dergelijks is al eerder gebeurd, op 28 augustus 2004….. [2]

Bizar genoeg op vrijwel dezelfde plaats, op het Frederiksplein [De Nederlandsche Bank is daar vlakbij] en het slachtoffer was evenals de dode, over wie ik vandaag schrijf, Michael Fudge, een Amsterdammer van Britse komaf, neergeschoten met 21 kogels. [3] Zoveel kogels vond ik toen al griezelig, nu het zich herhaalt, nog bizarrer. De omstandigheden waren iets anders, maar daarover zo meer

Nu de feiten. Wat is er gebeurd – voor zover ik nu weet/wij nu weten. Ik citeer voor het gemak even nieuwsmedium Nu.nl: “De politie meldt op Twitter dat agenten een melding kregen van een persoon met een vuurwapen bij De Nederlandsche Bank. Een woordvoerder voegde daar later aan toe dat de man stond te zwaaien met een vuurwapen. Toen agenten ter plaatse waren, kwam de persoon met het wapen op de agenten af. Daarop schoot de politie, waardoor de verdachte dodelijk werd getroffen. Een fietser raakte bij het schietincident gewond aan zijn been. Bij een woordvoerder van de politie was het niet bekend hoe het met het slachtoffer ging.’” [4]

De NOS komt met een vergelijkbaar bericht: “Op de stoep voor De Nederlandsche Bank op het Frederiksplein in Amsterdam heeft de politie een man doodgeschoten. Het gaat om een 31-jarige Amsterdammer. Een fietser die passeerde raakte gewond, volgens de politie aan het been.

De politie zegt dat er om 19.15 uur een melding binnenkwam over een man met een vuurwapen die ‘dreigend rondliep’ bij het Oosteinde. De agenten gingen daarheen en spraken hem later aan bij het Westeinde, waar ook De Nederlandsche Bank aan ligt. Bij die confrontatie voelde de politie zich naar eigen zeggen genoodzaakt om op hem te schieten, waarbij de man dodelijk werd verwond.” [5]

Realiseert u zich lezers trouwens wel, dat dit de verklaring van de politie is, niet van andere getuigen. Ik insinueer hiermee niets. Ik constateer alleen maar.

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Wurden bei den chinesischen CRISPR-Kindern auch die Gehirne optimiert?

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22-02-19 09:44:00,

Nach der Befruchtung wird das CRISPR/Cas-System in Zelle injiziert. Bild: Screenshot aus einem Video von He

Der in Ungnade gefallene Wissenschaftler He Jiankui wollte mit der Ausschaltung eines Gens Kinder auf die Welt bringen, die immun gegen HIV sind, aber vielleicht ging es darum gar nicht primär

Als der chinesische Wissenschaftler He Jiankui von der Southern University of Science and Technology in Shenzhen im November 2018 bekannt gab, dass die zwei ersten Kinder geboren wurden, deren Gene durch Gene Editing verändert wurden, war die Reaktion weltweit so aufgeregt und entsetzt wie seinerzeit, als erstmals das Schaf Dolly als erstes Säugetier vorgestellt wurde, das geklont worden war. He und sein Team hatten erstmals an Menschen die Genschere CRISPR/Cas-9 benutzt, um bei künstlich befruchteten menschlichen Embryonen von mehreren Paaren, das Gen CCR5 auszuschalten. Zwei der Kinder seien nun gesund geboren worden, verkündete er (China: Erste Kinder angeblich geboren, die mit Gene Editing behandelt wurden).

Die ersten bekannt gewordenen Versuche mit Gene Editing von menschlichen Embryonen wurden in den USA 2017 vorgenommen. Sie haben Embryos durch Ausschaltung eines mutierten Gens den Einbau einer korrekten Kopie des Gens MYBPC3 von der Erbkrankheit einer hypertrophen Kardiomyopathie befreit. Allerdings wurden die Embryonen nicht in eine Gebärmutter eingepflanzt (Durchbruch bei der gentechnischen Veränderung des Menschen). Demonstriert wurde dadurch das Versprechen, Menschen zumindest von Erbkrankheiten, die nur auf einem Gen basieren, mit CRISPR/Cas-9 eliminieren zu können.

He hatte auf derselben Schiene argumentiert, er wolle durch Gene Editing die Menschheit von der Immunkrankheit HIV befreien. Die ist gentechnisch einfach zu behandeln, weil der HI-Virus 1 nur ein Rezeptorgen, also CCR5, benötigt, das in Zellen des Immunsystems produziert wird, um Zellen zu infizieren. Wird das Gen bei Menschen ausgeschaltet, wären diese immun. Ob das bei den mit CRIPR genveränderten Zwillingen gelungen ist, muss ebenso abgewartet werden wie mögliche negative Folgen. In der Forschung wurde beobachtet, dass das Verfahren möglicherweise nicht so präzise ist, wie mitunter behauptet wird, und auch zufällig auf anderen Genabschnitten Mutationen bewirken kann. Wurde das Gen in der Keimbahn ausgeschaltet, wird die Genveränderung auch weiter vererbt.

Die chinesischen Behörden haben die Geburt der Zwillinge Ende Januar bestätigt, eine weitere Frau befinde sich noch in der Schwangerschaft.

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Staat im Staate – Die Bitnation Pangea

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22-02-19 09:43:00,

Screenshot Video “Bitnation: Die staatenlose Gesellschaft (Einfach gut leben 4/6 | Niederlande)” / Bayerischer Rundfunk

Die Ökonomisierung des Altruismus oder: Wie sich Informatiker dazu aufmachten, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu zerschlagen

Die Idee der “Bitnation” wirkt auf den ersten Blick wie ein wagemutiges gesellschaftliches Experiment, das den Zusammenhalt der Gemeinschaft weltweit verbessern könnte. Aus dem World Wide Web wird die World Wide Community. Eine Gesellschaft mit einer eigenen Währung, die durch gute Taten erworben und von den Mitgliedern gehandelt und getauscht wird.

Des Weiteren soll es nicht nur um diese neue Währung gehen, nein, vielmehr ist dies das Mittel, um eine globale Gemeinschaft ohne staatliche Institution zu erschaffen. Missverständnisse und Streitigkeiten werden zwischen den Mitgliedern direkt ausgehandelt und beigelegt, gutes Verhalten wird belohnt, anstatt schlechtes bestraft, um den Mitgliedern einen Anreiz zu geben, sich um ihre Mitmenschen zu kümmern. Die Bitnation stellt sogar diplomatische Pässe, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden und weitere offizielle Dokumente aus – natürlich gegen Gebühr in ihrer eigenen Währung.

Die in der BR-Dokumentation “Bitnation: Die staatenlose Gesellschaft” vorgestellten Entwickler und Begründer zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie den Staat und seine Institutionen ablehnen und glauben, der Staat würde den Menschen jeglichen Anreiz nehmen, sich umeinander zu kümmern. Wenn der Nachbar in Schwierigkeiten ist, würde niemand daran denken zu helfen, sondern dies dem Staat überlassen.

Freundschaftliche, familiäre und schlicht nachbarschaftliche Hilfe existiert in der Vorstellung der Begründer der Bitnation nicht. Altruismus wird nicht einmal angesprochen. Und die gesamte Idee krankt an vielen weiteren Unfähigkeiten der Begründer, über ihren eigenen Horizont als IT-Experten oder Technokraten hinauszublicken und dem Menschen etwas anderes als unermessliche Schlechtigkeit, Faulheit und Egoismus zu unterstellen.

Die Bitnation stellt kein wagemutiges Experiment, keine Option für die Zukunft dar, sondern reiht sich ein in Dystopien wie “Schöne neue Welt” von Aldous Huxley und “1984” von George Orwell, sie ersetzt den tyrannischen Staat Orwells schlicht durch finanziellen und gesellschaftlichen Druck. Wer Fehlverhalten aufweist, wird nicht interniert und umerzogen, stattdessen wird sein gesellschaftlicher Status reduziert und ihm somit seine finanzielle Grundlage entzogen.

XPAT Tokens

Aber ich greife voraus. Widmen wir uns zuallererst den Gute-Taten-Punkten – die Bitnation nennt sie XPAT Tokens, wir kennen sie aus der Grundschule auch als “Sternchen”.

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Arizona Bill Forces People To Submit DNA… And Pay For It

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22-02-19 09:40:00,

New legislation working its way through the Arizona Senate would establish one of the country’s first statewide DNA databases in which wide swaths of residents would be forced to give up their genetic material.

State Senate Bill 1475, sponsored by Rep. David Livingston (R), would essentially collect DNA from anyone currently required to submit fingerprints, including teachers, safety inspectors, real-estate agents, anyone in law enforcement, and appraisers. Anyone who dies will also have their DNA collected and stored under the bill. 

Meanwhile, a $250 fee would be collected from people submitting biological samples under the bill.

AZ Rep. David Livingston (Photo: Michael Chow/The Republic)

The DNA database would be maintained by the Department of Public Safety, which would include a person’s name, social security number, date of birth and last known address – and could be accessed and used by law enforcement for investigations. The database can also be shared with other government agencies across the country for the purposes for “employment, licensing, death registration, missing persons identification,” and IDing people using aliases or multiple identities, reports AZ Central

No other state has anything this expansive in place, according to David Kaye, an associate dean for research at Penn State University who studies genetics and its application in law.

Kaye said the proposed bill is one step away from requiring DNA from anyone who wants a driver’s license. –AZ Central

DNA is currently collected from anyone convicted in Arizona of a felony or a misdemeanor sex crime. 

“It doesn’t seem like solving crimes is a big priority here,” says David Kaye. “It’s not focusing on the people most likely to be linked to crimes, it’s just spreading the net more broadly.”

Widespread opposition

The bill has been widely opposed by Arizona residents, including the West Maricopa Association of Realtors, who voiced their opposition last week, suggesting that Livingston “would do well to read Thomas Paine’s “Rights of Man”. His premise is as true today as it was 250 years ago: Man is given natural rights as part of his existence.

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The Science Behind The Medical Cannabis Industry

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22-02-19 09:34:00,

Submitted by Visual Capitalist

There’s nothing quite like cannabis in the plant kingdom. Beneath its humble surface, over 750 unique compounds exist within – all of which have helped propel the cannabis industry into the multi-billion dollar market it is today.

Today’s infographic from The Green Organic Dutchman takes a deep dive into the cannabis components which contribute to its therapeutic potential, how it interacts with the human body, and the ways it can be consumed.

The Chemical Effects of Cannabis

While many people would be familiar with THC and CBD as the two major cannabinoids, there are a few lesser-known cannabinoids which also play important roles: Cannabichromene (CBC), Cannabigerol (CBG), Cannabinol (CBN), Tetrahydrocannbivarin (THCv), and Tetrahydrocannabinolic acid (THCa).

In different combinations, they work together with terpenes – aromatic oils that are present in most plants – to provide relief for a variety of ailments.

When cannabinoids and terpenes interact, the human endocannabinoid system is already equipped to deal with the entourage effects that are created.

Modern-Day Medical Cannabis

It’s clear that many cultures embraced cannabis long before scientific research came into play. Its therapeutic properties were widely recorded and extolled around the world.

After decades of restricted access and stigma, the tide is turning back towards what our ancestors discovered long ago. Millions of patients rely on medical cannabis today, with Canada and Israel paving the way in cannabis research.

  • Canada

    Medical cannabis has been legal nationwide since 2001, aiding scientists in studying its effects.

    Funding: CAD$1.4 million (US$1.05 million) invested by the government towards research projects.

  • Israel

    Since the 1990s, medical cannabis has been legal for patients of cancer, chronic pain, and PTSD.

    Funding: 8 million shekels (US$2.16 million) annual government funding to support innovation.

Back in the day, typically only dried cannabis flower was used. However, consumption methods have evolved into three broad categories today: ingestion, inhalation, and application.

  • Ingesting

    The dosage of cannabis consumed is easy to control using edibles or beverages,

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Lockheed Martin Unveils “Made In India” F-21 Fighter Jet

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22-02-19 09:26:00,

Lockheed Martin offered India on Wednesday a new multi-role fighter jet, the F-21, in an attempt to secure a large defense order worth $15 billion, reported Reuters. The American defense company said the new plane will be specifically designed and manufactured for the Indian Air Force (IAF), and provide “Made In India” economic opportunities that strengthen India’s path to becoming a military powerhouse in the Indo-Pacific region.

The F-21 addresses the IAF’s unique requirements and integrates India’s defense complex into the world’s largest fighter jet ecosystem with the world’s biggest defense company. If the partnership works out, Lockheed Martin and Tata will produce the F-21 in India.

The defense firm said the F-21 would incorporate advanced technologies from its fifth generation planes, the F-22 and the F-35.

“The F-21 is different, inside and out,” Vivek Lall, vice president of Strategy and Business Development for Lockheed Martin Aeronautics, said in a statement.

Lockheed is not alone in competing for the $15 billion contract to build new fighter jets for India. Boeing, Saab, Dassault Aviation, Airbus, Eurofighter, and an unnamed Russia defense company have submitted bids.

The deal to replace India’s decades-old fleet of Soviet-era fighter jets is one of the largest contracts in the world right now.

India is not expected to announce the winning bid until after a national election in May. Lockheed offered to move its F-16 production plant in Fort Worth, Texas, to India, if it wins the contract in a boost to Prime Minister Narendra Modi’s “Made In India” strategy to expand its Air Force and defense sector industry.

The statement said production of the F-21 in India would create thousands of jobs for Indian industry as well as hundreds of US-based engineering, program management, and customer support jobs.

But hold on a minute, what about the White House calling for targeted investments in domestic manufacturing in the American industrial-base last October? How about the Pentagon saying it will reduce its over-reliance on foreign-made parts in American weapons?

For Lockheed to even entertain a bid that shifts a large Texas production line of fighter jets to India is confusing,

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Vom Beginn der Maidan-Proteste an waren die westlichen Medien Partei und betrieben Kampagnenjournalismus

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22-02-19 09:24:00,

Macht es einen Unterschied, ob Medien von „Terroristen“ oder „moderaten Rebellen“ sprechen? Macht es einen Unterschied, ob Journalisten von „oppositionellen Ukrainern“ oder feindlichen „Pro-Russen“ sprechen? Natürlich. Begriffe wie diese erzeugen Bildern in den Köpfen der Mediennutzer und eigenen sich, das Denken in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeigt der Autor und Journalist Mathias Bröckers auf, mit welch einer manipulativen Sprache Mediennutzer bei der Syrien- und Russlandberichterstattung konfrontiert werden. Von Marcus Klöckner.

Gerade hat Bröckers seinen Beststeller „Wir sind die Guten“ aus dem Jahr 2014 in aktualisierter Form veröffentlicht. Darin setzen sich Bröckers und sein Mitautor Paul Schreyer auch mit dem Verhalten der Medien im Umgang mit Russland auseinander. Anlass von dem Autor zu erfahren, wie er die Berichterstattung der vergangenen 5 Jahre in Sachen Russland wahrgenommen hat.

Herr Bröckers, der Konflikt zwischen dem Westen und Russland hat sich seit Beginn der Ukraine-Krise zugespitzt. Was ist Ihre Beobachtung: Welche Rolle spielen dabei die Medien?

Die un-journalistische und unheilvolle Einseitigkeit der Großmedien in diesem Konflikt war ja der ursprüngliche Auslöser für dieses Buch. Repräsentative Umfragen zeigten schon im Sommer 2014, dass sich mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in Sachen Ukraine einseitig oder schlecht informiert fühlten. Und das lag nicht daran, dass sie irgendwelchen „Feindsendern“ gelauscht oder ominösen „russischen Trollen“ auf den Leim gegangen waren, sie hatten vielmehr ARD, ZDF und unsere sogenannte „Qualitätspresse“ konsumiert. Ihre Verunsicherung war ihnen nicht im Rahmen „hybrider Kriegsführung“ vom Kreml eingepflanzt worden, sie durchschauten vielmehr den Schwarz-Weiß-Film vom guten Westen und bösen Russen, der ihnen von „Tagesschau“ und „heute journal“ als Realität angeboten wurde, als plumpe Inszenierung. Der Permanenz und Penetranz, mit dem die Parole „Wir sind die Guten“ verbreitet wurde, verdankte unser Buch dann auch seinen Titel – und weil es damit in der vergangenen fünf Jahren nicht aufgehört hat heißt die erweiterte Neuausgabe jetzt „Wir sind immer die Guten“. Mittlerweile ist Putin ja an allem schuld. Vom Wahlsieg Donald Trumps bis zum Wetter. Als vor kurzem in einigen Regionen der USA sehr niedrige Temperaturgrade gemessen wurde, kommentierte die bekannte Sprecherin Rachel Meadows die Wetterkarte auf MSNBC mit den Worten „Und jetzt stellen sie sich vor: die Russen könnten unser Stromnetz angreifen!“ In den Vereinigten Staaten herrscht mittlerweile eine von den Medien geschürte Hysterie,

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Gene-edited Chinese CRISPR babies may have mental ‘superpowers’, researchers warn

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22-02-19 09:05:00,

The genetically-modified Chinese twins born resistant to HIV last year may also have mental ‘superpowers’ their creator has kept quiet – a cognitive superiority that could kick off a genetic arms race, according to new research.

Lulu and Nana, the genetically-modified Chinese twins reportedly born HIV-resistant courtesy of the CRISPR gene editing tool, may also have been born with markedly superior mental abilities linked to the same gene edit. New research has confirmed that deleting the CCR5 gene – the same modification performed on the girls’ DNA – significantly improves cognition, learning, and memory in mice and men.

Also on rt.com
‘Jaw-dropping moment’: Scientists discover mysterious new communication mechanism in the brain

“The answer is likely yes, it did affect their brains,” University of California at Los Angeles neurobiologist Alcino Silva told MIT Technology Review, after publishing a paper demonstrating CCR5 deactivation’s beneficial role in post-stroke recovery this week. 

Those mutations will probably have an impact on cognitive function in the twins,” but the effect is unpredictable, he said, and “that is why it should not be done.”

He Jiankui, a researcher at Southern University of Science and Technology in Shenzhen, made headlines in November after claiming his team had created the first HIV-resistant babies by deleting the CCR5 gene from human embryos using CRISPR, then implanting the embryos in women.

My reaction [to the birth of CCR5-deactivated twins] was visceral repulsion and sadness,” Silva confessed, noting that his research on the link between CCR5 and cognition has made him a lightning-rod for Silicon Valley types hungry for super-intelligent designer babies and expressing concern that the genetic arms race was now underway.

Also on rt.com
Gene editing: What is it and should we worry?

But the Chinese researcher insisted that wasn’t his intention. “I am against using genome editing for enhancement,” He told a genetics conference a week after the twins were born, though he admitted he was aware of research on the effects of CCR5-deactivation on the brain.

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US Defeat in Syria: The Wrong End of “Might Makes Right” | New Eastern Outlook

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22-02-19 09:02:00,

SYR45345211

With Damascus and its allies firmly in control of Syria and its future – the war having been decided on the ground rather than “politically” as envisioned by Western politicians, media, and policymakers – the US proxy war against Syria has all but failed.

Despite the obvious defeat – and as contemporary American history has illustrated – the US will unlikely relent and instead, do all within its power to complicate the war’s conclusion and disrupt desperately needed reconstruction efforts.

Encapsulating current American intentions in Syria is a Foreign Policy article titled, “The New U.N. Envoy to Syria Should Kill the Political Process to Save it.”

The article – written by Julien Barnes-Dacey of the NATO-Soros-funded European Council on Foreign Relations –  suggests the otherwise inevitable end of the conflict be delayed and that reconstruction aid be held hostage until political concessions are made with the militarily-defeated foreign-backed militants dislodged from much of Syria’s territory by joint Syrian-Russian-Iranian-Hezbollah efforts.

The article makes an unconvincing argument that maintaining Idlib as a militant bastion, delaying the conflict’s conclusion, and withholding reconstruction aid will somehow positively benefit the day-to-day lives of Syrian civilians despite all evidence suggesting otherwise.

Demands made toward “decentralizing” political power across Syria seems to be a poorly re-imagined and watered down version of America’s Balkanization plans rolled out in 2012 when swift regime change was clearly not possible. The article also indicates concern over Europe’s potential pivot toward Russia and an abandonment of European complicity with US regime change efforts.

But what is most striking is the article’s – and Washington’s insistence that Syria make concessions to a defeated enemy – funded and armed from abroad and with every intention of transforming Syria into what Libya has become in the wake of the US-led NATO intervention there – a fractured failed state overrun by extremists disinterested and incapable of administering a functioning, united nation-state.

It is striking because it has been the US who has for over half a century predicated its foreign policy on the age-old adage of “might makes right.” The US – no longer mightiest – now demands concessions despite no leverage to logically compel anyone to make such concessions.

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Petitie weermodificatie staat op 35.000 handtekeningen – De Lange Mars Plus

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22-02-19 09:02:00,

Op 22 februari 2019 staat de petitie weermodificatie en chemtrails op 35.509 ondertekenaars. Dit is op zich een prestatie te noemen omdat de Tweede Kamer tijdens debatten of in commissievergaderingen de woorden weermodificatie, chemtrails, geo-engineering, solar radiation management niet laat vallen. Maar er zijn nog meer vreemde dingen aan de hand over dit onderwerp.

Petitie

Deze petitie loopt al een aantal jaar. Het doel luidt:

“We vragen je dit burgerinitiatief te steunen door je handtekening te zetten. Met 40.000 handtekeningen zorgen we ervoor dat het sproeien van Chemtrails en weermodificatieprogramma’s besproken moeten worden in de Tweede Kamer. Wij gaan er dan van uit dat er dan serieus onderzoek komt en er getuigen gehoord kunnen worden tijdens een “parlementaire” hoorzitting en/of enquête!”

Het is onduidelijk wat de reden is, maar het aantal van 40.000 handtekeningen is nog steeds niet gehaald.

Tweede Kamer

In de Kamer wordt exact NUL keer over weermodificatie, geo-engineering of solar radiation management gesproken tijdens debatten of commissievergaderingen. Dat is op zich heel vreemd te noemen vanwege een aantal redenen.

Binnen het Internationale Recht is er namelijk een zogenaamde Weather Warfare Ban. Dit verdrag is onder andere ondertekend door Nederland, VS, Rusland, Duitsland en het Verenigd Koninkrijk. In artikel 1 komen de ondertekenaars overeen dat ze afzien van het vijandige gebruik van weermodificatie technieken met als doel de vernietiging, het toebrengen van schade of ongeval aan andere deelnemers. Weermodificatie moet voor de Nederlandse overheid dus geen onbekende grootheid zijn.

In 1976 werd het verdrag door de Verenigde Naties geadopteerd.

Contrails

Het KNMI spreekt over vliegtuigstrepen of contrails. Dit zijn “kunstmatige wolken, veroorzaakt door de uitstoot van waterdamp door vliegverkeer.” “Hoewel vliegtuigen een aantal stoffen (zoals kooldioxide (CO2) en stikstofoxides) uitstoten door de verbranding van kerosine heeft dit weinig effect op de luchtkwaliteit voor de mens. De lucht hoog in de atmosfeer mengt zich nauwelijks met de lucht op leefniveau. Modelberekeningen en metingen bevestigen dit.”

Maar zijn deze werkelijk zo onschuldig als het KNMI dit doet voorkomen?

Volgens de Amerikaanse site climateviewer  zijn de contrail cirrus wolken zowel weermodificatie als  geoengineering solar radiation management (SRM).

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WikiLeaks Reveals US Military Use of IMF, World Bank as “Unconventional” Weapons | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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22-02-19 08:53:00,

By Whitney Webb

(MPN) — In a leaked military manual on “unconventional warfare” recently highlighted by WikiLeaks, the U.S. Army states that major global financial institutions — such as the World Bank, International Monetary Fund (IMF), and the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) — are used as unconventional, financial “weapons in times of conflict up to and including large-scale general war,” as well as in leveraging “the policies and cooperation of state governments.”

The document, officially titled “Field Manual (FM) 3-05.130, Army Special Operations Forces Unconventional Warfare” and originally written in September 2008, was recently highlighted by WikiLeaks on Twitter in light of recent events in Venezuela as well as the years-long, U.S.-led economic siege of that country through sanctions and other means of economic warfare. Though the document has generated new interest in recent days, it had originally been released by WikiLeaks in December 2008 and has been described as the military’s “regime change handbook.”

WikiLeaks’ recent tweets on the subject drew attention to a single section of the 248-page-long document, titled “Financial Instrument of U.S. National Power and Unconventional Warfare.” This section in particular notes that the U.S. government applies “unilateral and indirect financial power through persuasive influence to international and domestic financial institutions regarding availability and terms of loans, grants, or other financial assistance to foreign state and nonstate actors,” and specifically names the World Bank, IMF and The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), as well as the Bank for International Settlements (BIS), as “U.S. diplomatic-financial venues to accomplish” such goals.

 

The manual also touts the “state manipulation of tax and interest rates” along with other “legal and bureaucratic measures” to “open, modify or close financial flows” and further states that the U.S. Treasury’s Office of Foreign Assets Control (OFAC) – which oversees U.S. sanctions on other nations, like Venezuela — “has a long history of conducting economic warfare valuable to any ARSOF [Army Special Operations Forces] UW [Unconventional Warfare] campaign.”

This section of the manual goes on to note that these financial weapons can be used by the U.S. military to create “financial incentives or disincentives to persuade adversaries, allies and surrogates to modify their behavior at the theater strategic,

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Über die vorurteilsbeladene Sprache in der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Diskussion. Ein Text von 1966. Und noch aktuell.

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22-02-19 08:52:00,

Heute wird viel über Framing geredet. Man kann manches auch einfach sagen. Ich kramte in meinem Bücherregal und fand einen Text, der jetzt rund 53 Jahre alt und immer noch aktuell ist. Damals analysierte ich für einen kleinen Kreis von Studenten und Sozialwissenschaftlern, die sich in einem Arbeitskreis des Evangelischen Studienwerks Villligst zusammen getan hatten, die Sprache in der wirtschaftspolitischen und gesellschaftspolitischen Debatte. Wenn Sie diesen Text lesen, werden Sie erkennen, wie aktuell das alles geblieben ist. Manipulationen gab es damals und noch früher auch, und die gleiche Manipulation mit den gleichen Methoden gibt es immer noch. Albrecht Müller.

In meinem Text geht es um Zahlungsbilanz“überschüsse“ und „Defizite“, um „Arbeitsmarktspannungen“ und „Wachstum“, um „wirtschaftliche Freiheit“ und „freiheitliche Wirtschaftsordnung“, und um angebliche „Gesetzmäßigkeiten“.

Es falle auf, so schrieb ich damals, dass in der gesellschaftspolitischen Diskussion Wörter, Begriffe und Wortkombinationen verwandt werden und manchmal sogar dominieren, die in der jeweiligen Situation beim Angesprochenen (Leser, Hörer, Gesprächspartner) eine Stellungnahme, ein Urteil oder eine Aktion hervorrufen, die der Sache nicht angemessen sind, die zu einem Urteil führen, das auf dieser Stufe des Diskussion noch gar nicht möglich sein sollte. Damit werde die notwendige Kritik und Kontrolle überspielt und die Entwicklung der richtigen Problemstellung gehemmt. Das führe zu einer sonderbar gleichgerichteten Fehlorientierung. Es zeige sich, dass eine solche Fehlorientierung häufig dem Interesse bestimmter Gruppen dient.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Der Text ist eingescannt und nach dieser Einführung wiedergegebenen. Außerdem finden Sie ihn hier als PDF.

Vorweg zur Einordnung noch einige biografische Hinweise: Ich war damals wissenschaftlicher Assistent bei Professor Dr. Hans Möller an der Universität München. Zusammen mit Freunden hatten wir einen Wirtschaftspolitischen Club gegründet und ein Forum an der Universität eingerichtet. Dort debattierten wir mit großer Resonanz bei den Studenten Fragen, die auch in meinem Beitrag angesprochen worden sind. Ansonsten schrieben wir kritische und programmatische Papiere; zum Beispiel erarbeiteten wir einen Vorschlag für eine Bodenwertzuwachssteuer. Wenn man so will war die Gründung dieses Clubs eine erste Vorübung für die NachDenkSeiten.

Aus heutiger Sicht war der unten wiedergegebene Text über die vorurteilsbeladene Sprache in der wirtschaftspolitischen Debatte auch eine gute Vorbereitung für meine nächste berufliche Aufgabe, die ich 1968, also zwei Jahre später, in Bonn übernahm: als Redenschreiber des damaligen Bundeswirtschaftsministers Professor Dr.

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John Pilger On Glabalization

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22-02-19 08:52:00,

Globalisation in Indonesia:
Spoils of a Massacre
report by John Pilger,
Guardian Weekend 14 July 2001


” Like the majority of humanity who are not touched by the delights of McDonald’s and Starbucks, the internet and mobile phones, who cannot afford to eat enough protein, these are globalisation’s unpeople.”

In Indonesia 35 years ago, a military dictator took over, a million people were killed and a red carpet was rolled out for western capital. It was the start of globalisation in Asia, a model for the rest of the world, leaving a legacy of sweatshops and corruption.
Flying into Jakarta, it is not difficult to imagine the city below fitting the World Bank’s description of Indonesia. A “model pupil of globalisation” was the last of many laurels the bank bestowed. That was almost four years ago, in the summer of 1997. Within weeks, short-term global capital had fled the country, the stock market and currency had crashed, and the number of people living in absolute poverty had reached almost 70 million. The next year, General Suharto was forced to resign after 30 years as dictator, taking with him severance pay estimated at $15 billion, the equivalent of almost 13% of his country’s foreign debt, much of it owed to the World Bank.

From the air, it is the industrial design of the model pupil that is striking. Jakarta is ringed by vast compounds, known as economic processing zones. These enclose hundreds of factories that make products for foreign companies: the clothes you buy on the high street, from the cool khakis of Gap to the Nike, Adidas and Reebok trainers that sell in the UK for up to 100 pounds a pair. In these factories are thousands of mostly young women working for the equivalent of 72 pence per day.At current exchange rates, this is the official minimum wage in Indonesia, which, says the government, is about half the living wage and here, that means subsistence. Nike workers get about 4% of the retail price of the shoes they make – not enough to buy the laces. Still, they count themselves lucky: they have jobs. The “booming, dynamic economic success” (another World Bank accolade) has left more than 36 million without work

At a factory I saw, making the famous brands,  » Lees verder

Why S-300s In Syria Are Not Being Used Against Israeli Aircraft

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22-02-19 08:50:00,

Submitted by SouthFront

There has been considerable speculation in recent months concerning reasons why the S-300 air defense systems supplied to the Syrian Arab Army by the Russian Federation have yet to fire a shot in anger at Israeli aircraft encroaching on its airspace and launching ordnance against a variety of targets on Syria’s territory. This video attempts to explore a reasonably complete range of explanations. On the one hand, the S-300 batteries in Syria operate under a handicap of operational and political restrictions. However, it would be a mistake to believe that just because missiles are not being launched, that the weapons in question are ineffective.

Israel’s Human Shields

One crucial aspect of Israeli aerial operations is their use of civilian air traffic and also US-led coalition operations to shield their aircraft against Syrian air defenses. It is noteworthy that Russian cruise missile strikes, for example, are invariably preceded by international notifications and closures of relevant airspace in order to prevent tragedies. Israel has not followed similar procedures and has frequently sent its combat aircraft into airspace used by civilian airliners over the Mediterranean and Lebanon. Considering the “international reaction” that would have inevitably followed in the event of a Syrian or Russian air defense shoot-down of a civilian airliner, it is rather likely that rules of engagement

used by the Russia-led coalition forces in Syria include strict prohibitions against engaging hostile aircraft when there is even a remote danger to civilian aircraft. The loss of Russian Il-20 with its entire crew to a Syrian air defense missile clearly shows the dangers of engaging remote targets in a crowded airspace.

The Lebanese Doormat

Few examples illustrate the hypocrisy of Western powers’ supposed belief in the sanctity of national sovereignty better than its condoning of near-constant Israeli violations of Lebanese airspace. While that country’s territorial sovereignty is rarely challenged by Israel largely thanks to Hezbollah’s ability to inflict severe casualties on the IDF, neither Hezbollah nor the Lebanese military possess an air force or an air defense system capable of doing the same for the country’s airspace. This allows Israeli aircraft to use Lebanon’s terrain features, specifically the mountain ranges flanking the Bekaa Valley, as a shield against long-range air defense systems.

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Everyday for Future

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22-02-19 08:46:00,

Es wirkt fast so, als würde sich Dirk C. Flecks Öko-Thriller-Trilogie „Maeva“ bewahrheiten. Nur dass die Ökologie, die Ikone des Bewusstseinswandels, nicht in Gestalt einer von mystischer Aura umgebenen jungen Tahitianerin daherkommt, sondern in Gestalt einer jungen Teenagerin aus Schweden. Sie ignorierte im vergangenen Sommer nicht – im Gegensatz zur breiten Masse – die unverkennbaren Zeichen des Klimawandels in Form von Hitze und Dürre – einem „Jahrhundertsommer“. So begann sie am ersten Schultag in Schweden, Ende August, sich vor den Reichstag zu setzen, um gegen den Klimawandel zu protestieren. Schnell fand sie landesweit Nachahmer, sehr rasch auch in den Nachbarländern.

Bis die Schülerbewegung in Deutschland aufschlug, sollte noch einige Zeit vergehen. Erst kurz vor Weihnachten – also lange nach den dramatischen Auswirkungen der Hitze und Dürre – kam es bei uns zu den ersten „Friday for Future“-Demonstrationen. Und bis heute demonstrieren Schüler und Studenten Freitag für Freitag gegen die Zerstörung der „Umwelt“. (Anmerkung d.A.: Der Begriff „Umwelt“ wird in Anführungsstriche gesetzt, da er irreführend ist und impliziert, die Natur sei etwas, das uns umgibt, statt etwas, mit dem wir stets verbunden sind. Richtigerweise müssten wir von einer Mitwelt sprechen.) Die Bewegung hat das, was Menschen andernorts aufgrund von hoher Luftverschmutzung nicht mehr haben: einen langen Atem!

Die Grundsätze dieser Bewegung treffen den Nagel auf den Kopf. Sie hinterfragt beispielsweise: Was hat es für einen Sinn, irrsinnige Mengen an Schulstoff auswendig zu lernen, um sich für eine Zukunft zu qualifizieren – eine Zukunft, die so gar nicht mehr eintreten kann, wenn wir die Erde weiterhin als ein auszubeutendes Rohstofflager betrachten und nicht als einen lebendigen Organismus, mit dem es im Einklang zu leben gilt. Es formiert sich ein Widerstand in den Bankreihen und ein Widerwille dagegen, permanent bewertet zu werden. Die Schüler drehen den Tafelstab um und stellen den Politikern nun ein Klimazeugnis aus.

Natürlich ließ der Gegenwind nicht lange auf sich warten. Dieser kam aber keinesfalls von Windrädern, die im Zuge der Proteste errichtet wurden, sondern aus den Reihen konservativer Parteien. Schließlich geht es um viel Kohle. Im doppelten Sinne.

So kritisierte beispielsweise der Ministerpräsident von NRW, Armin Laschet (CDU), der nach eigener Aussage in seiner Jugend nie demonstrieren ging, dass die Jugendlichen doch bitte in ihrer Freizeit demonstrieren sollten. So könnten sie zeigen,

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Die Sanktions-Keule

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22-02-19 08:45:00,

von Ben Norton

Ein internes Regierungspapier enthüllt die Taktiken eines „Wirtschaftskrieges“ und „finanzieller Waffen“, die die USA gerade gegen Venezuela anwenden, um „den Kapitalismus voranzubringen“.

In den letzten Jahren machte Venezuela eine Wirtschaftskrise durch, und obwohl die US-Regierung und Konzernmedien einzig die herrschende sozialistische Partei für diese Notlage verantwortlich machen, bestätigen interne US-Regierungsdokumente: Das, was Washington deutlich als „finanzielle Waffen“ beschreibt, wendet es bis heute an, um einen „Wirtschaftskrieg“ gegen die an Ölvorkommen reiche südamerikanische Nation zu führen.

Das stille Eingeständnis bestätigt, was die Regierung in Caracas schon seit Jahren sagt: Die USA führen einen Wirtschaftskrieg gegen Venezuela, das Land mit den weltweit größten Ölreserven.

Die von der Trump-Administration ausgerufenen lähmenden Sanktionen haben Venezuela zur Ader gelassen: Bereits Milliarden US-Dollar (1) gingen Venezuela dadurch verloren. Der Rechtsexperte Alfred de Zayas, der erste Berichterstatter der Vereinten Nationen, der das Land seit zwei Jahrzehnten besuchte, sagte der Zeitung The Independent (2), dass die verheerenden internationalen Sanktionen gegen Venezuela illegal seien und durchaus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnten.

Professor Steve Ellner (3), führender Politikwissenschaftler, der zur Politik Venezuelas geforscht und jahrzehntelang in dem Land gelebt und gelehrt hat, erklärte in einem Interview auf Moderate Rebels (4), dass die Sanktionen Caracas wirtschaftlich isoliert haben:

„Die Angst vor Vergeltungsschlägen von Seiten der Trump-Regierung hat die globale Wirtschaftsgemeinschaft gezwungen, die venezolanische Wirtschaft auszuschließen. Dies bedeutet praktisch eine Blockade Venezuelas.“

Anfang 2019 trieb die Trump-Administration das Messer noch ein wenig tiefer. Am 23. Januar inszenierte die US-Regierung einen Putsch in Venezuela (5), indem sie den nicht gewählten, rechten Oppositionsführer Juan Guaidó (6) als angeblichen „Interimspräsidenten“ anerkannte.

Guaidó, der laut einer Umfrage (7) vom Januar dieses Jahres erstaunlichen 81 Prozent der Venezolaner unbekannt war, versucht bis heute, die legitime Regierung von Nicolás Maduro zu usurpieren. Dieser war 2018 in einem Präsidentschaftswahlkampf – der bewusst von der US-gestützten Opposition boykottiert (8) wurde – wiedergewählt worden.

Dieser noch immer anhaltende Putschversuch ist der Höhepunkt einer bereits zwei Jahrzehnte währenden Destabilisierungskampagne der USA, deren Ziel es ist, Venezuelas bolivarische Revolution zu zerschlagen. Caracas bezeichnet diese Kampagne schon lange als Wirtschaftskrieg. Und interne US-Regierungsdokumente beweisen, dass dies tatsächlich der Fall ist.

Während der Putsch in Venezuela wütete, veröffentlichte WikiLeaks ein Exzerpt dessen,

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Die Waffenbrüder

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22-02-19 08:45:00,

Wie bei allen internationalen Pakten und Verträgen, die jüngst unterschrieben wurden, so fehlt es auch diesem Vertrag nicht an Diabolik. Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte große Probleme mit Protesten im eigenen Land, als der Vertrag vorbereitet wurde. Die „Gelbwesten“ in Frankreich machten international von sich reden.

Wie bei allen Protesten hätte die französische Regierung auch diesen als Bürgerkrieg bezeichnen können. In dem Augenblick, wo der Regierung ein Protest außer Kontrolle gerät, setzt sie das Militär ein. Der Aachener Vertrag würde es erlauben, dass die Bundeswehr Proteste französischer Bürger niederschlägt. Der Einsatz der Bundeswehr zur Unterdrückung von Volksaufständen ist also keine Fiktion.

Letztes Jahr übte die Bundeswehr in Schnöggersburg Häuserkämpfe und Straßenschlachten im Inneren, weil man sich auf Bürgerkriegsszenarien vorbereitet. Im Aachener Vertrag findet sich dazu die harmlose Formulierung: „Zusammenarbeit zwischen ihren Streitkräften mit Blick auf eine gemeinsame Kultur und gemeinsame Einsätze.“

Es ist erstaunlich, dass zeitgleich mit der Ausarbeitung des Aachener Vertrages die Bundeswehr seit 1955 das erste Mal solch eine Übung durchführt. Die Problematik bei der gewaltsamen Unterdrückung von Protesten im eigenen Land sind die Polizei und die eigenen Soldaten, denn diese sind psychologisch gehemmt. Mit einer fremdstaatlichen Armee lassen sich Aufstände einfacher niederschlagen.

Die Autonomie Deutschlands, selbst zu bestimmen, wo Bundeswehrsoldaten eingesetzt werden, ist durch diesen Vertrag abgeschafft. Die Bundesregierung kann jetzt freundschaftlich dazu genötigt werden, an einem Krieg teilzunehmen, an dem sie nicht teilnehmen will.

Vielleicht in kälteren Regionen, anstatt den behaupteten wärmeren Regionen der Welt. Das ist einer der größten fremdstaatlichen Eingriffe in die Verteidigungs- und Außenpolitik der BRD seit ihrem Bestehen.

Mit diesem Vertrag wird die Beziehung zu Russland geschwächt. Umso stärker sich Deutschland an Frankreich bindet, wie es der Vertrag vorsieht, desto eingeschränkter ist Deutschland im Aufbau einer freundschaftlichen Beziehung zu Russland. Dieser Vertrag hätte nur zeitgleich mit einem Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Russland unterschrieben werden dürfen.

Hauptziel dieses Vertrages soll die Bildung eines französisch-deutschen Superstaates im Herzen Europas sein. Dass zur Vertragsunterzeichnung Aachen ausgewählt wurde, kommt dabei nicht von ungefähr, war diese Stadt doch Residenz Karls des Großen, dessen Frankenreich sich über das heutige Deutschland und Frankreich erstreckte.

Vollkommen offen ist, wer die Regierung in diesem neuen „Nicht-Nationalstaat“ bilden soll, welche Gesetze Anwendung finden, welche Verfassung gelten soll, wie der Ausstieg aus der Atomenergie funktionieren soll und vieles mehr.

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Transatlantischer Elitenfaschismus

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22-02-19 08:44:00,

Die Regierungen der westlichen Fassadendemokratien sahen sich nach dem Kollaps der UdSSR 1990/1991 als Siegermächte eines Systemkampfes. Sieger schreiben die Geschichte und darum kam für die politischen Führungen der USA und ihre europäischen Statthalter eine an langfristiger politischer Stabilität und Zusammenarbeit mit Russland „auf Augenhöhe“ orientierte Außenpolitik gar nicht in Frage. Russland stand mit dem Rücken zur Wand und Jelzin hatte die Entscheidungen der Clinton-Administration zur Kenntnis zu nehmen, er hatte zu parieren (1). Zu dieser Zeit war die Welt für die westlichen Herrschaftskasten noch in Ordnung.

Erst als Putin die Macht im früheren Sowjetstaat übernahm, den Ausverkauf der Nation durch kriminelle Oligarchen eindämmte, der Verelendung des eigenen Volkes ein Ende setzte und sich der Einkreisung Russlands durch die NATO entgegenstellte, schrillten in den westlichen Herrschaftszentralen alle Alarmglocken. Seit etwa dem Jahr 2000 installierten die marktradikalen, neokonservativen Transatlantiker unter US-Führung Russland als neuen Feind und den Kalten Krieg 2.0. Treiber der skizzierten Entwicklungen ist ein transatlantischer Elitenfaschismus, der im „Dunkelraum der Herrschenden“, dem Tiefen Staat, operiert und eine neue Phase der Hochrüstung einleitet.

Materielle Grundlage des transatlantischen Elitenfaschismus ist der globalisierte Kapitalismus unter Herrschaft der Finanzindustrie, der Reichen und Superreichen (2). Der transatlantische Elitenfaschismus als supranationale Herrschaftsideologie ist ein recht junges Phänomen. Er hat sich seit etwa 30 Jahren herauskristallisiert. Als Zentrum der Macht hat Bernd Hamm eine global herrschende Klasse definiert:

„Die global herrschende Klasse tendiert dazu, sich selbst, vergleichbar mit feudalen Königen, von Gottes Gnaden hoch über alle anderen Menschen gesetzt zu sehen. Faschismus dürfte eine tragende Säule ihrer Ideologie sein und Krieg nur eines der Werkzeuge, um ihre Macht und ihre Gewinne zu steigern. Damit ist sie durch ein übergeordnetes Klasseninteresse miteinander verbunden. Zur Einigkeit im Klassenkampf lässt sich konstatieren: Es handelt sich um einen global geführten Klassenkampf ‚von oben‘. Beim Begriff ‚Klassenkampf‘ denkt jeder nur an Aktionen von Arbeitern, die ihre Klasseninteressen verteidigen, und vergisst dabei den viel bedeutenderen Klassenkampf, der von der herrschenden Klasse mithilfe des Staates organisiert wird“ (3).

Der ideologische Überbau, das heißt das Glaubensbekenntnis des transatlantischen Elitenfaschismus umfasst

  • den imperialistischen Weltbeherrungsanspruch der USA,
  • die Missionierungsideologie der USA als exzeptionelle (4), „unverzichtbare Nation der Welt“ mit außerordentlichen Rechten (5),
  • die Unterwerfungsforderung an alle anderen Nationen,
  • den radikalisierten Neoliberalismus (Marktradikalismus) als „alternativlose“ Ordnung (6) und
  • als Menschenbild die Herrenmenschenideologie des Konkurrenzkapitalismus (7).

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Venezuela: Wird das Land zum “neuen Syrien”? | www.konjunktion.info

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22-02-19 08:13:00,

Venezuela - Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay LicenseVenezuela - Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay License

Venezuela – Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay License

Die Eliten besitzen schon immer eine Vorliebe für Regime Changes. Offenbar nutzt diese Strategie dabei, unwillige Staaten, die sich gegen eine Zukunft einer vollständig zentralisierten globalen wirtschaftlichen und politischen Ordnung stellen, auszusondern. Wir haben auch erlebt, dass das Mittel des Regime Change angewandt wird, wenn ein ehemals dem Westen zugeneigter Staatslenker seine politische Ausrichtung ändert und sich weigert dem vorgegeben Skript weiterhin zu folgen. Die meisten dieser Politdarsteller haben sich bereits in der Zeit der Anlehnung an die Vorgaben des Westens als Diktatoren geriert und waren keine sehr empathischen Zeitgenossen, was dazu führte, dass deren Sturz nicht gerade mit Beileidsbekundungen der westlichen Bevölkerungen einher ging, wenn diese gestützt oder gar ermordet wurden. Aber bei all dem gilt es immer die weiter greifenden Implikationen eines solchen Ereignisses zu beleuchten.

Ich glaube, dass sich die Gründe für Regime Changes und die Destabilisierung bestimmter Länder im Laufe der letzten Jahre weiterentwickelt haben. Zuvor ging es darum, jedes Land unter die Knute der Neuen Weltordnung zu zwingen. Heute scheint das Ziel zu sein, globale Streitpunkte zu erzeugen. Sozusagen der Versuch der Internationalisten/Globalisten/Eliten(IGE) den Großteil der Welt in variierende Formen von Konflikten zu stürzen. Dazu benutzen sie bestimmte Regionen als Nexuspunkte für diese Konflikte.

Syrien war und ist immer noch einer dieser Nexuspunkte. Die Transmutation Syriens begann als eine “Erweiterung des Arabischen Frühlings”. Vom Westen finanzierte und organisierte Putsche in Tunesien, Libyen und Ägypten inspirierten zahlreiche Extremisten und führten dazu, dass sich ein riesiger Strom von schwarzen, militärischen Rüstungsgütern über diese Länder ergoss. Insbesondere die CIA unter Barack Obama nutzte dieses Chaos aus, um in Jordanien “Trainingscamps für moderate Rebellen” aufzubauen. Die selben “Rebellen”, die die Basis für den Daesh schufen und den Bürgerkrieg in Syrien lostraten.

Während Milliarden an US-Dollar zur Bewaffnung und Versorgung der syrischen “Rebellen” flossen – viele davon mit engen Beziehungen zum Daesh -, wurde dieses Programm im Jahre 2017 durch die Trump-Administration “offiziell beendet”, obwohl die geheime US-Unterstützung für diese Gruppen fortgesetzt wurde und auch die israelischen Übergriffe im souveränen Luftraum Syriens zu keiner Reaktion seitens Washingtons führten.

Die Lage in Syrien hatte das Potenzial zahlreiche Staaten,

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Wordt Salvini de volgende premier van Italië?

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22-02-19 08:12:00,

Lange tijd leek het waarschijnlijker dat de Oostenrijker Heinz-Christian Strache of de Française Marine Le Pen als leider van een eurosceptische partij westelijk van het voormalige IJzeren Gordijn aan de leiding van een regering zou komen te staan. Nu echter gaat de Italiaan Matteo Salvini aan kop. 

Nadat zijn partij ‘Lega’ in de regio Abruzzo een grote verkiezingsoverwinning had behaald, zei vice-premier en minister van Binnenlandse Zaken: “De Vijfsterrenbeweging heeft niets te vrezen. Wat mij betreft verandert er niets aan de regering”. De regionale verkiezingen hebben niets met de landelijke regering te maken. Die laatste zet zijn werk voort, aldus Salvini.

Abruzzo

De Lega was in het tweede weekend van februari met 28 procent van de stemmen de grootste partij geworden in de centraal-Italiaanse regio. In Abruzzo nam de Lega aan de regionale verkiezingen del met een lijstverbinding waartoe naast het centrumrechtse Forza Italia van oud-premier Silvio Berlusconi en kleine christendemocratische partijen ook de nationaal-conservatieve Fratelli d’Italia deelnamen. Die laatsten zullen nu de president van de regio leveren.

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Berlusconi

Landelijk vormt de Lega daarentegen al enige tijd een coalitie met de linkse protestbeweging Movimento 5 Stelle (M5S), die werd opgericht door de tv-komediant Beppe Grillo en inmiddels geleid wordt oor Luigi di Maio. Volgens Italiaanse media kunnen Di Maio en Salvini goed met elkaar overweg. Salvini wees avances van Berlusconi vooralsnog dan ook van de hand. Op de oproep van de oud-premier om de coalitie met de M5S  te verbreken om een nieuw pact met Forza Italia aan te gaan, reageerde Salvini met een duidelijke afwijzing: “Ik ben niet nostalgisch. Ik kijk naar de toekomst”.

Europees Parlement

Hoewel de Lega nog dikwijls samen met Forza Italia aan de verkiezingen deelneemt, heeft Salvini’s terughoudendheid zijn redenen. Salvini is niet alleen retorisch begaafd, het ontbreekt hem ook niet aan strategisch inzicht. Voor de kortere termijn richt hij zich op de verkiezingen voor het Europees Parlement komend voorjaar. In de campagne daarvoor wil Lega-leider Salvini gezien worden met Europese partners als de Oostenrijkse FPÖ en het Franse Rassemblement National. Deze campagne is reeds losgebarsten, en wel in Abruzzo. Lega en M5S hebben hier namelijk hun al weken onderhuids broeiende meningsverschillen openbaar gemaakt. Zowel Salvini als M5S-leider Di Maio traden persoonlijk op in de regionale campagne.

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PVDA Zwicht voor CIDI

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22-02-19 08:05:00,

Stel kritiek op Israël niet gelijk aan antisemitisme 
De PvdA omarmt een definitie van antisemitisme die volgens Jaap Hamburger gebruikt wordt om critici van Israël monddood te maken.


Jaap Hamburger is voorzitter van Een Ander Joods Geluid, de stichting die vanuit een Joodse achtergrond het publieke debat en de kritische meningsvorming rond Israël wil bevorderen, 

Toenmalig PvdA-buitenlandwoordvoerder Michiel Servaes maande in mei 2015 de Tweede Kamer, mede namens D66, GroenLinks en de SP, dat we „heel ver weg moeten blijven” van „de koppeling tussen kritiek op de politiek van de regering van een staat, en Jodenhaat”.
Dezelfde PvdA heeft nu onder partijleider Lodewijk Asscher een definitie van antisemitisme omarmd, die bewust die koppeling maakt. Het betreft een definitie die de International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) in 2016 heeft vastgesteld.
Deze definitie heeft twee ernstige gebreken
Deze definitie heeft ernstige gebreken, waarvan ik er twee uitlicht. Eén: ze berust op een onduidelijke formulering en is daardoor niet afgebakend. De centrale zin luidt: „Antisemitisme is een zekere perceptie van joden, die zich kan uiten als haat jegens joden.” Vaagheid troef!

Twee: onder de definitie valt ook kritiek op de staat Israël. Dat blijkt uit de toelichting en uit „voorbeelden van hedendaags antisemitisme” die aan de definitie zijn gehecht. Zo is eenieder die stelt dat Israël een ‘racistische onderneming’ is, of die Israël aan ‘dubbele maatstaven’ onderwerpt, een antisemiet.
Eind 2018 zijn door de SGP twee moties ingediend, die het kabinet opriepen de IHRA-definitie te omarmen. Net als D66, GroenLinks en de SP, heeft de PvdA twee keer tegen gestemd. Hoe valt de draai van de PvdA nu dan te verklaren?
Een recent communiqué van de PvdA maakt melding van „indringende gesprekken met joodse Nederlanders”. In het Nieuw Israëlietisch Weekblad (NIW) viel eind januari, kort voor de ommezwaai van de PvdA, te lezen op wie dit slaat: Eddo Verdoner, voorzitter van het Centraal Joods Overleg (CJO), Ronny Naftaniel, voormalig directeur van het Centrum Informatie en Documentatie Israël (CIDI) en huidig vice-voorzitter van het CJO, en CIDI-directeur Hanna Luden – allen lid van de PvdA. 
Het artikel waarin deze namen werden genoemd, kwam uit de koker van NIW-hoofdredacteur – én oud-directeur van het CIDI – Esther Voet. Over Verdoner, Naftaniel en Luden vroeg Voet zich hardop af: „Wat doen zij nog bij deze partij”,  » Lees verder

Sechs Monate “balancierte Partnerschaft” mit den USA: Zwischenbilanz einer Unterwerfungserklärung – norberthaering.de

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22-02-19 07:51:00,

Vor sechs Monaten, am 22. August 2018, skizzierte Außenminister Heiko Maas im Handelsblatt unter dem Titel „Balancierte Partnerschaft“ erstmals eine deutsche Strategie für den Umgang mit den USA. Weil den meisten Staatsvölkern ihre Souveränität wichtig ist, halten ihre politischen Führer Unterwerfungserklärungen meist entweder geheim, oder codieren diese so, dass für arglose Leser nicht als solche erkannt werden. Letztere Strategie verfolgte Heiko Maas mit seiner balancierten Partnerschaft.

Maas leitete die Präsentation seiner Amerika-Strategie mit Gedanken über ein Auseinanderdriften und abnehmende Bindungswirkung gemeinsamer Werte ein. Er distanzierte sich sprachlich von den „Transatlantikern“ und sprach von „roten Linien“ bei deren Überschreiten durch die Trump-Regierung Europa aktiv werden müsse. Explizit nannte er die Aufkündigung des Iran-Abkommens durch die USA und die Wieder-Verhängung von einseitigen Sanktionen. Darauf habe Europa richtigerweise reagiert, indem es die eigenen Unternehmen rechtlich vor US-Sanktionen schützte. Er ergänzte: 

“Deshalb ist es unverzichtbar, dass wir die europäische Autonomie stärken, indem wir von den USA unabhängige Zahlungskanäle einrichten, einen Europäischen Währungsfonds schaffen und ein von den USA unabhängiges Swift-System aufbauen.“

Auch über eine Digitalsteuer für die amerikanischen Internetgiganten müsse man reden.

Das alles erweckte den Eindruck, dass es bei der balancierten Partnerschaft um mehr Autonomie und mehr Selbstbewusstsein gegenüber den USA geht.

Sechs Monate sind vergangen. Das erlaubt eine erste Prüfung, was umgesetzt wurde und was nicht.

Zunächst ist festzustellen. Der nicht um starke und offene Worte verlegene amerikanische Botschafter in Berlin, Richard Grenell, befand es nicht für nötig, diese vermeintliche Unabhängigkeitserklärung des deutschen Außenministers zu kommentieren. Das sagt schon einiges aus. Auch sonst tat das niemand Maßgebliches aus den USA. Haben sie geschlafen, oder wussten sie, wie das Dokument in Wahrheit zu interpretieren ist? Schauen wir also zuerst einmal, was aus den Ankündigungen geworden ist, welche die US-Regierungen hätten ärgern müssen, wenn sie ernst gemeint gewesen wären, bevor wir uns dem zuwenden, was ihr gefallen haben dürfte.

Größere Autonomie?

Schutz für europäische Unternehmen vor Sanktionen: „EU-Hilfe für Iran gescheitert“, titelte das Handelsblatt am 29. Januar. Und weiter:

„Die Bundesregierung räumt ein, dass der von den EU-Staaten beschlossene Mechanismus zum Schutz europäischer Firmen, die im Iran Geschäfte machen, weitgehend wirkungslos ist.“

Nicht, dass das nicht absehbar gewesen werde. Das wurde schon bei Ankündigung weithin so erwartet und kommentiert.

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Vaccinatieschade is geen mythe – zeven jaar leven met een aandoening die veroorzaakt is door de BMR – Stichting Vaccin Vrij

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21-02-19 10:15:00,

baby krijgt vaccin‘Wat vlekjes en wat koorts is alles wat hij kan krijgen’, zei de verpleegster toen ze onze zoon de BMR gaf. Dit jaar wordt hij zeven jaar, en hij worstelt nog steeds elke dag met de beperkingen die veroorzaakt zijn door die prik.

 
“Mijn zoon werd gezond geboren met 37+1 weken, 3500 gram en 50 cm. Hij was 8 weken oud toen we al met hem gingen kamperen in Frankrijk. Geen centje pijn. Toen hij 10 weken oud was sliep hij ’s nachts al door. Hij ontwikkelde zich volgens de norm. Rollen, zitten, kruipen, lopen, zijn eerste woordje (‘mama’), alles volgens het boekje.

 
Ook zijn inentingen kreeg hij volgens het boekje. Wel of niet inenten was geen discussie. Iedereen deed dat, dus wij ook. Toen hij vier maanden was veranderde hij van een tevreden mannetje is een huilerige baby. Hij was niet zo happy meer; ging enorm overstrekken (wij dachten krampjes maar er was niets veranderd aan zijn voeding) en kreeg reflux. Hij werd ook onrustiger. Het was ons eerste kind dus het zal er wel bij horen, dachten we. Maar vreemd was het wel. En heel vermoeiend.

 
Hij was 16,5 maand oud toen hij de combinatie BMR/ MenC vaccinatie kreeg. We werden gewaarschuwd door de verpleegkundige van het consultatiebureau dat hij wat vlekjes en wat koorts kon krijgen, en dat dat vooral geen reden was om de huisarts te bellen. Dus toen hij anderhalve week na de BMR van top tot teen onder de vlekken zat en koortsig was, en zijn gezicht gezwollen was, en hij blauwzwarte vlekken op zijn bovenbenen had (alsof er rozijntjes onder zijn huid zaten), dachten wij nog steeds dat dat ‘erbij hoorde’. Totdat ik een foto van hem naar een vriendin appte en zij mij vertelde dat dát toch echt niet normaal was!

 
Een uur later zaten we bij de huisartsenpost in het ziekenhuis. De arts wist niet wat ze zag. Ze had geen idee wat het zou kunnen zijn. Ze ging googlen op ‘mazelen’ om te kijken hoe dat eruit zag, want ze had nog nooit mazelen in het echt gezien. Ze kwam er niet uit. Ze raadpleegde een andere arts, die wist het ook niet. Ze hadden dit nog nooit eerder gezien.

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Brief van de Stichting Vaccinvrij naar het College voor de Rechten van de Mens – Stichting Vaccin Vrij

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21-02-19 10:15:00,

De vorige nieuwsbrief heeft heel wat losgemaakt onder onze leden. Bijna 70 mensen hebben gehoor gegeven aan de oproep om een brief te schrijven naar het College voor Rechten van de Mens. Ook ik heb een brief geschreven, en het leek wel of deze week alles samenviel om aan het college duidelijk te kunnen maken dat er iets goed mis is in Nederland. In deze nieuwsbrief (21 Februari 2019) staan drie artikelen: De brief die vanuit de Stichting Vaccinvrij naar het college is geschreven, een aangrijpend ervaringsverhaal van een van de leden van onze facebookgroep, en een voorbeeld van de gebruikelijke behandeling die ex-vaxxers en non-vaxxers krijgen in de media. Wat mij betreft is dit het startsein voor meer gezamelijke acties.

 

 

Brief aan het College voor Rechten van de Mens

 
Amsterdam 22-02-2019

 
LS,

vrouw typtGraag uw aandacht voor het volgende. Mijn naam is Door Frankema en ik ben initiatiefneemster van de Stichting Vaccinvrij, opgericht voor transparante informatie over vaccineren en het behoud van een vrije vaccinatiekeuze.

Recentelijk werd er in onze facebookgroep een post geplaatst die veel heeft losgemaakt onder onze leden. Een groeiende groep burgers voelt zich gediscrimineerd in Nederland.

 

 

Achtergrond

 
Het afgelopen jaar is de Nederlandse bevolking in de media onderverdeeld in pro-vaxxers en anti-vaxxers. De anti-vaxxers zijn ten eerste geen anti-vaxxers. Als wij onszelf al een naam zouden willen geven, dan is dat de term ex-vaxxer of non-vaxxer.

Ex-vaxxers zijn ouders die gestopt zijn met vaccineren.
Dit is een aanzienlijke groep ouders die eerst in het volste vertrouwen hun kind hebben laten vaccineren, maar zijn gestopt omdat ze hebben ervaren dat vaccins ernstige, soms levenslange schade kunnen veroorzaken.

Non-vaxxers zijn ouders die er bewust voor kiezen om hun kind niet te laten vaccineren.
Het overgrote deel van de non-vaxxers is maandenlang bezig met onderzoek, en zeer goed geïnformeerd voordat zij ertoe besluiten om hun kind niet te laten vaccineren.

 
Sinds staatssecretaris Blokhuis eind juni 2018 in de media heeft aangekondigd dat de vaccinatiegraad met een paar procent is gedaald, worden de ex-vaxxers en non-vaxxers onder de noemer ‘antivaxxer’ gelabeld als gekkies, antiwetenschap-activisten, aluhoedjes, onverantwoordelijke idioten, bakfietsmoeders, een bedreiging voor de volksgezondheid etc. Het heeft dermate grote vormen aangenomen dat het voor vele ouders bijna onmogelijk is geworden om in hun vrienden,

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Anti-vaxxers zijn dement? – negatieve beeldvorming in de media treft een groeiende groep bewuste en bezorgde burgers – Stichting Vaccin Vrij

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21-02-19 10:15:00,

Op 20-02-2019 plaatst HLN.be een twitter van viroloog Marc van Ranst:

“Proficiat, antivaxers! Jullie droom is werkelijkheid geworden: dit is wat er overal gaat gebeuren wanneer mensen stoppen met hun kinderen te vaccineren omdat ze luisteren naar jullie demente en levensgevaarlijke praatjes”, twitterde Van Ranst eergisteren op het nieuws uit Madagascar.” [1]

Op facebook wijst HLN.be nogmaals op het ‘gevaar van de antivaccinatiebeweging’ met een dreigende uitspraak van Van Ranst: ‘Het kunnen er nog meer worden’.2

 

HLN.be

 
HLN.be is een van België’s grootste online media-sites, vergelijkbaar met RTL-nieuws in Nederland.2 En twitters zijn tegenwoordig kennelijk nieuwsbronnen. Maar van welke kwaliteit? Geeft ‘het nieuws’ ons gedegen, controleerbare informatie – of moet zij het hebben van het bangmaken van de massa en het stigmatiseren van een deel van de bevolking?

 

 

Wie of wat zijn ‘antivaxxers’?

 
Wie zijn toch die anti-vaxxers waar men het in de media steeds over heeft? De facebookgroep van de Stichting Vaccinvrij is met 30.000 leden de grootste burgerbeweging in Nederland en België op het gebied van bewustwording rondom vaccineren. Er zijn echter maar weinig leden in deze groep die zich herkennen in de term antivaxxer. Ik (Door Frankema) ben initiatiefneemster van de Stichting Vaccinvrij, en ik heb deze stichting niet opgericht voor antivax, – of antiwetenschap doeleinden.

 
De term anti-vaxxer is ook niet van mijn afkomstig en op de website van de Stichting Vaccinvrij zult u hem niet tegenkomen. Hij is gecreëerd in de media, kennelijk vanuit een behoefte om verdeeldheid te creëren onder de bevolking. De mensen die niet (langer) willen vaccineren krijgen eerst deze naam en worden daarna onder die noemer aangevallen, beledigd en belachelijk gemaakt. En het uiteindelijke doel is om kritiek op de gevestigde orde – onder het mom van gevaar – monddood te maken.

 

 
Screenshot site Stichtingvaccinvrij

De Stichting Vaccinvrij

 
Voor de duidelijkheid: Het doel van de Stichting Vaccinvrij is mensen te voorzien van transparante informatie en het behouden van een vrije vaccinatiekeuze. Met andere woorden: wij staan voor uitspraken die onderbouwd kunnen worden met controleerbare bronnen. En of mensen – na volledig geïnformeerd te zijn – wel of niet willen vaccineren is wat ons betreft aan de ouders zelf.

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French President’s Promise to Crack Down on Anti-Semitism Could Threaten Critics of Israel

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21-02-19 10:13:00,

The French government will instruct police officers and magistrates to investigate critics of Israel who question its right to exist as a Jewish nation-state for possible violations of the law against anti-Semitic hate speech, President Emmanuel Macron said on Wednesday night.

“Anti-Semitism hides more and more behind the mask of anti-Zionism,” Macron said in an address to the Council of Jewish Institutions in France. “Anti-Zionism is one of the modern forms of anti-Semitism.”

The French president added that France would adopt a definition of anti-Semitism proposed by the International Holocaust Remembrance Alliance. That definition has been condemned by supporters of Palestinian rights for including as an example of anti-Semitism: “Denying the Jewish people their right to self-determination, e.g., by claiming that the existence of a State of Israel is a racist endeavor.”

While Macron also said that not all criticism of Israel is anti-Semitic, that distinction was quickly blurred by Prime Minister Benjamin Netanyahu of Israel, who released a statement welcoming the news that France had adopted a “definition which determines that anti-Zionism is a form of anti-Semitism.”

Since anti-Semitism is prohibited hate speech punishable by up to one year in prison under French law, critics of Israeli policies that discriminate against non-Jewish citizens and that deny basic civil rights to millions of Palestinians living under military rule could be at risk of prosecution. Supporters of a binational state, with equal rights for Arabs and Jews, and proponents of the right of Palestinian refugees to return to homes they were expelled from when Israel was founded could also be in legal jeopardy.

Macron said that action was necessary after a wave of anti-Semitic attacks in the past week, in which 96 Jewish graves in Alsace were defaced with swastikas and Alain Finkielkraut, a well-known philosopher, was harassed by yellow vest protesters in Paris who called him a “dirty Zionist shit.”

When Macron visited the cemetery, in the Alsatian village of Quatzenheim, on Tuesday, a French television channel was forced to end a live broadcast on Facebook after their moderators became overwhelmed with vile anti-Semitic comments. “We are not talking about stupid or off-topic comments,” the channel explained, “but explicit calls for murder,

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