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Eurozone: Von Italien, Mini-BOTs, Staatsschulden und Goldbeständen | www.konjunktion.info

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16-07-19 11:15:00,

Euro Münzen - Bildquelle: Pixabay / Neocc; Pixabay LicenseEuro Münzen - Bildquelle: Pixabay / Neocc; Pixabay License

Euro Münzen – Bildquelle: Pixabay / Neocc; Pixabay License

Erinnert sich noch jemand daran, wie die Bilderberger in den 1990ern dabei “halfen den Euro zu kreieren”? Und mit welchem Tamtam 1999 die Gemeinschaftswährung offiziell (erst 2001 dann in Form des Bargeldes) eingeführt wurde? Oder wie Goldman Sachs 2001 Griechenland dabei “half” in die Eurozone aufgenommen zu werden? Und wie ein gutes Jahrzehnt später uns alles um die Ohren flog? Oder wie kurz darauf Spanien, Italien, Portugal und Irland von Deutschland und Frankreich despektierlich als PIIGS tituliert wurden?

Zwischenzeitlich war es medial recht ruhig um den Euro und die immer noch schwellende Eurokrise geworden. Doch mit Italien scheint wieder “Leben in diese Scharade” zu kommen.

Seit gut zwei Jahren lesen und hören wir, dass die Finanzwelt Italien als möglichen Brandherd für die nicht endenwollende Eurokrise sieht. So hat Italien eine Gesamtverschuldung von über 2,3 Billionen Euro aufgebaut, einen mehr als maroden Bankensektor (auch weil diese italienische Anleihen aufkaufen [mussten]) und nun versucht sich Rom gerade gegen Brüssel im Kampf für ein höheres Staatsdefizit durchzusetzen.

Selbstredend kommt in der Berichterstattung der Hochleistungspresse kein Artikel ohne den Hinweis auf die “populistische, euroskeptische und extremistische Regierung Italiens” aus. Dass “populistische Regierungen” eher weniger geneigt sind über das von den Bankern hoch gehaltene Stöckchen zu springen, stößt natürlich nicht nur den Granden in Brüssel, sondern auch deren Helfershelfer in den Verlagshäusern sauer auf.

Dabei verschlimmern Beppo Grillo und Mattei Salvini mit ihrer Regierungskoalition die Schuldensituation Italiens zusätzlich, in dem sie die Steuern senken und über die Einführung eines “Bedingungslosen Grundeinkommens” nachdenken. Aber wie will Italien ein solches finanzieren? Durch die Ausgabe von sogenannten Mini-BOTs. BOTs sind “Buoni Ordinari del Tesoro (Ordentliche Schatzanweisungen)” – nicht jedoch die Mini-BOTs. Denn diese sind Schatztitel in kleiner Stückelung, die von der italienischen Regierung zur Bezahlung von Auftragnehmern oder für Steuererstattungen verwendet werden können. Im Wesentlichen handelt es sich bei solchen Mini-BOTs um Schuldverschreibungen, die direkt vom italienischen Finanzministerium ausgegeben werden, die als Parallelwährung zum Euro fungieren würden. Manche sehen darin sogar die ersten Schritte für einen Ausstieg Roms aus der Eurozone bzw.

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Tagesdosis 16.7.2019 – Unity 4J | KenFM.de

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16-07-19 11:11:00,

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Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

Am Freitagabend hat das ZDF in „Aspekte“ einen guten Beitrag zum Fall Assange gebracht. Tilman Jens hatte dafür mit Micha Sontheimer, Jacob Applebaum und mit mir gesprochen. Daniel Domscheit-Berg, der ehemalige Mitarbeiter von Wikileaks war als Studiogast geladen, meines Erachtens keine besonders gute Wahl. Er quatschte noch immer von „Aufklärungsbedarf“ wegen der Anklage aus Schweden, obwohl mittlerweile völlig klar ist, dass es keine gibt und ein schwedisches Gericht einen Haftbefehl abgelehnt hat. Aber immerhin hat sich der „Mainstream“ dem Thema einmal gewidmet, wenn auch nur – wie vor ein paar Tagen schon „Titel, Thesen Temperamente“ – auf einem Kulturkanal und spät abends wenn kaum noch einer zuschaut. Und immerhin wurden so ein paar mehr Menschen auf das kleine Buch aufmerksam („Don’t Kill The Messenger – Freiheit für Julian Assange!“), das die großen und gewaltigen Dimensionen dieses Falls verdeutlicht, die weit über die Person Julian Assange hinausgeht.

Soeben berichtet Caitlin Johnstone, deren punktgenaue Widerlegung und Zurückweisung der Verleumdungen Julian Assanges im Buch ebenfalls abgedruckt ist, dass der Twitter-Account der wichtigsten Solidariätsgruppe für ihn – Unity 4J – einfach gelöscht wurde, ohne Angabe irgendwelcher Gründe. Dasselbe passierte kürzlich auch dem alternativen Kanal Nuoviso aus Leipzig, der auf youtube über 170.000 Abonnenten hat und ohne Angaben von Gründen gelöscht wurde. Das letzte Video, das dort hochgeladen wurde, war ein Bericht des Dokumentarfilmers Norbert Fleischer, der bei einer Konferenz der UN-Menschenrechtskommission in Genf einen Vortrag zu seinem Film über die US-Drohnenzentrale Ramstein und ihre Rolle im Krieg gegen Jemen gehalten hatte. 

Diese aktuellen Fälle zeigen, dass jede Art von Dissidenz, dass abweichende und alternative Meinungen, dass an Kritik an offiziellen Verlautbarungen und Positionen bei den großen Internetkonzernen grundsätzlich nur geduldet sind – Twitter, Youtube, Google, Facebook & Co. sind keine freien und unabhängigen Plattformen, sondern Teile des militärisch-industriellen Medienkomplexes. Und wenn der Ernst macht ist umgehend Schluss mit lustig. Niemand hat ein Recht auf eine Twitter, Youtube, Google oder Facebook-Präsenz, wie jedes Privatunternehmen können sie ganz einfach Hausverbote aussprechen.

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INF-Vertrag : Die Stunde der NATO-Propaganda

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16-07-19 11:09:00,

Wer hat den INF-Abrüstungsvertrag zuerst gekündigt? Wer hat durch Aufrüstung, Konfrontation, Wortbrüchigkeit und verweigerte Kommunikation die Voraussetzungen für sein wahrscheinliches Scheitern geschaffen? Zu diesen Fragen sind aktuell mehrere skandalöse Beiträge erschienen. Man erlebt mutmaßliche Propaganda durch Verkürzung und die Methode „Haltet den Dieb!“. Von Tobias Riegel.

Russland soll als Verantwortlicher für das drohende Ende des INF-Abrüstungsvertrags über nukleare Mittelstreckensysteme dargestellt werden. Mehrere Beiträge, die in den vergangenen Tagen in verschiedenen großen Medien erschienen sind, sollen diese bei näherer Betrachtung unhaltbare These der NATO-Verantwortlichen „untermauern“. Dabei arbeiten sogenannte Sicherheitsexperten ebenso wie der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit falschen Behauptungen und abenteuerlichen Kriegs-Szenarien. Diese werden von diversen großen Medien teils kritiklos übernommen. Es melden sich aber auch kritische Stimmen zu Wort.

„Russland trägt die alleinige Verantwortung“

Zum einen behauptet Stoltenberg in der „FAZ“: „Russland hat den INF-Vertrag gekündigt“. Das ist keine direkte Lüge. Aber es ist bestenfalls die halbe Wahrheit und ein plastisches Beispiel für mutmaßliche Propaganda durch Verkürzung und für die Taktik „Haltet den Dieb!“. Denn Stoltenberg lässt die Vorgeschichte, die zu diesem Schritt Russlands geführt hat (etwa die vorgelagerte Aufrüstung und die Vertragskündigung durch die USA), weitgehend unter den Tisch fallen. Trotz dieser später in diesem Text noch beleuchteten Vorgeschichte trägt laut Stoltenberg Russland „die alleinige Verantwortung für die Folgen“.

Zum anderen berichtete die „Welt am Sonntag“ über eine aktuelle „Studie“. In dem Text, der hinter der Bezahlschranke liegt, wird behauptet, Russland bereite sich „völlig unprovoziert“ auf regionale Kriege in Europa vor, „die es mit Hilfe von Kernwaffendrohungen siegreich beenden will“. Russlands strategisches Konzept habe das Ziel, „Kriege an der europäischen Peripherie führen und erfolgreich zu Ende bringen zu können“. Dem müsse die NATO und speziell Deutschland etwa durch massive Steigerungen der Rüstungsausgaben entgegentreten.

Propaganda-Krieg um Abrüstungsvertrag

Verfasst wurde die von der „Welt“ ausführlich und positiv zitierte „Studie“ vom Drei-Sterne-General a.D. Heinrich Brauß und von Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. Beide Autoren sind den Lesern der NachDenkSeiten nicht unbekannt, auch dazu später mehr in diesem Text.

Zunächst zum Vertrag selber: Diesen hatten die USA und die Sowjetunion 1987 geschlossen, um „die Gefahr eines für die ganze Menschheit verheerenden Atomkriegs“ zu verringern. Das Abkommen sah die Beseitigung aller landgestützten ballistischen Raketen und Marschflugkörper mit Reichweiten von 500 bis 5500 Kilometern vor.

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EU-Staaten lehnen einstimmig schärfere Exportkontrollen für Spähsoftware ab

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16-07-19 11:03:00,

Daniel Moßbrucker begleitet für Reporter ohne Grenzen die Reform der EU-Dual-Use-Verordnung. Die Nichtregierungsorganisation setzt sich weltweit für den Schutz von Journalist:innen ein und kämpft online wie offline gegen Zensur.

Ende Mai appellierte der UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Meinungsfreiheit, David Kaye, an die internationale Staatengemeinschaft und forderte ein Moratorium für den Verkauf von Spähtechnologie. Auf der ganzen Welt werden Journalist:innen, Aktivist:innen und Oppositionelle mit modernster Technologie überwacht. Der Handel floriert – aber eine globale Regulierung gibt es allenfalls in Ansätzen.

Mit denselben Argumenten hatte die EU-Kommission bereits 2016 einen Reformvorschlag vorgelegt. Es geht um Hacking-Software, Datenzentren zur Vorratsdatenspeicherung, IMSI-Catcher zur Überwachung von Demonstrationen oder Equipment zur Telekommunikationsüberwachung.

Über zwei Jahre hatten die EU-Staaten über die Pläne der Kommission gestritten, ehe sie eine Woche nach der Forderung des UNO-Experten ihren Kompromiss präsentierten. Sie lehnen alle Pläne ab, die stärkere Kontrollen von Überwachungstechnologie ermöglichen würden.

Im Beschluss steht nun überall „gelöscht“, wo die Kommission die Regulierung im sogenannten Cyber-Cluster der Dual Use-Verordnung neu regeln wollte. Das „Cyber-Cluster“ beschreibt eine Reihe an Maßnahmen, mit denen die Kommission menschenrechtlich fragwürdige Exporte von Überwachungsfirmen begrenzen möchte. Sämtliche Vorschläge aus diesem Cluster haben die EU-Staaten nun abgelehnt.

Die Abstimmungen im Rat sind stets geheim, aber aus Regierungskreisen ist zu hören, dass das Votum der EU-Staaten einstimmig war – auch Deutschland hat zugestimmt.

Keine Mehrheit, keine Menschenrechte

Bei Abgeordneten im Europäischen Parlament herrscht teilweise Fassungslosigkeit über diese Einigung, die eigentlich keine ist. Dem Vernehmen nach sind die EU-Staaten tief zerstritten in einigen Details, einzelne Lager blockierten sich jahrelang gegenseitig.

Am Ende beschlossen sie, das Cyber-Cluster ganz fallen zu lassen, dafür aber einige Industrieforderungen umzusetzen, zum Beispiel weniger Bürokratie beim Export von Dual-Use-Gütern. Der Abgeordnete Klaus Buchner sitzt für die kleine Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP im Europaparlament und leitet die Verhandlungen des Parlaments mit der Kommission. Er kommentiert enttäuscht:

Wir haben zwei Jahre auf die Mitgliedstaaten gewartet, damit sie am Ende keine Lösung vorschlagen. Es ist völlig verantwortungslos, dass keine der von der Kommission oder uns im Europäischen Parlament vorgeschlagenen Maßnahmen zur Regulierung des Handels mit Überwachungstechnologie übernommen wurde.

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De Oeigoerse Jihadisten in Syrië

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16-07-19 11:02:00,

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Oeigoerse jongens, trainen voor de jihad in Syrië, Idlib. Volgens vele bronnen zijn er ongeveer 18.000 strijders vanuit China naar Idlib vertrokken, vanaf 2015 hebben zij hun eigen enclave genaamd Al- Zanbaki, gelegen aan de Turkse grens. Naar schatting zijn er nu 40.000 Oeigoeren in Idlib (vrouwen en kinderen meegerekend).
Foto: Idlib – anonieme bron

Veel aandacht is er de afgelopen tijd besteed aan de Oeigoeren, in de Nederlandse en andere westerse media. Opeens zijn de Oeigoeren het middelpunt van de westerse aandacht, waarom? Uit democratische redenen, of humanitaire redenen? Nee in geen geval, de Oeigoeren zijn op zich niet belangrijk voor het westen, zij het niet dat zij in de meest westelijke provicie van China wonen, Xinjiang, gelegen aan de zijderoute https://nl.wikipedia.org/wiki/Nieuwe_Zijderoute, zij tot het moslim geloof behoren (soennieten) en nauwe verwantschap hebben met Turkije (hun taal is verwant met het Turks en veel Oeigoeren spreken Turks). In China, gezien het communisme (eigenlijk kan men spreken over kapitalistisch communisme) ziet men niet graag een prominente uiting van religie. Vele bronnen spreken van onderdrukking van de Oeigoeren, maar echte bewijzen zijn er niet.

Daarom zijn zovele Oeigoeren (18.000 is maar een ruwe schatting) vertrokken naar Syrië en vooral naar Idlib, wat grenst aan Turkije en hun eigen partij de Turkistan Islamic Party (TIP) hebben opericht, die onder de supervisie van de Turkse geheime dienst staan en nauwe banden hebben met de andere groepen die in Idlib aanwezig zijn: Ahrar-as-Sham, Al-Queda en ISIS. De Oeigoeren verenigd in de Turkistan Islamic Party zouden de stad Al-Zanbaki (net aan de Turkse grens) getransformeerd hebben in een ingegraven kamp (enclave). We weten niet veel over wat er in deze stad gaande is, het is een verboden stad. Deze Oeigoeren beweren al-Queda te zijn. Ze weigeren terug te keren naar China (waar ze zouden worden veroordeeld).

Op een video (undercover in Idlib) (1) is te horen hoe deze groep functioneert. Bij aankomst kregen zij van Ahrar -as-Sham diverse boeken om te bestuderen, hoe de jihad werkt in Idlib. De boeken zijn geschreven in het Turks en gedrukt in Turkije. (bron: YouTube)

De leerboeken van de Turkistan Islamic Party,  » Lees verder

Wie Medien Falsches berichten, weil es ins Narrativ past

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16-07-19 11:01:00,

Die gefundene Rakete. Bild: poliziadistato.it

Gestern nahm die italienische Polizei drei Rechtsextreme fest, die eine Rakete und ein Waffenlager in Besitz hatten. Sie hatten in der Ukraine gegen die Separatisten gekämpft. Viele Medien machten daraus “pro-russische” Kämpfer

Kurz vor dem Jahrestag des Abschusses der malaysischen Passagiermaschine MH17 zirkuliert eine Meldung durch die Medien, die deutlich macht, wie der Blick der Medien und Journalisten im westlichen antirussischen Narrativ gefangen ist. Sie lässt auch erkennen, wie konform Medien berichten, die Meldungen von Nachrichtenagenturen verbreiten.

Gestern wurde bekannt, dass die italienische Polizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft von Turin in einer Operation gegen Rechtsextreme Razzien in Mailand, Varese, Pavia, Novara und Forlì ausgeführt hat. Es wurden drei Männer festgenommen, ein Schweizer und zwei Italiener. Der frühere Zollinspektor Fabio Del Bergiolo war Mitglied der rechtsextremen Forza Nova. Gefunden wurde bei den drei Männern ein großes Waffenlager und eine funktionsfähige Luft-Luft-Rakete des Typs Matra, die in Katar gekauft wurde und vermutlich weiterverkauft werden sollte.

Bild: poliziadistato.it

Die Antiterror-Abteilung DIGOS in Turin hat seit einem Jahr die Rechtsextremen überwacht und abgehört, nachdem diese an Kämpfen in der Ukraine gegen die Separatisten teilgenommen haben. Dort kämpfen bekanntlich in rechtsnationalistischen und faschistischen Milizen – am bekanntesten ist das Azow-Bataillon – auf der Seite der ukrainischen Armee. Das Azow-Bataillon zog kampfwillige Rechtsextreme aus vielen anderen Ländern an, darunter auch aus Deutschland oder aus Russland.

Hier konnten die Rechtsextremen an Waffen gelangen sowie den Umgang mit Waffen aller Art im Kampfeinsatz trainieren. So wurde die Ukraine auch zum Trainingslager für gewaltbereite Rechtsextremisten, die wie im Fall der Festgenommenen auch im Waffenhandel tätig sind. Neben der Rakete fanden die Polizisten 9 Sturmgewehre, eine Maschinenpistole, 7 Pistolen, 3 Schrotflinten, 20 Bajonette, fast tausend Patronen und viele Waffenteile. Beschlagnahmt wurden auch zahlreiche Nazi-Symbole.

Zurechtgebogene Weltsicht

Interessant ist bei der Meldung, darauf machte mich ein Leser aufmerksam, dass in vielen Medien die Rede davon war, dass die Rechtsextremen auf der Seite der Separatisten gekämpft hatten. So lautet die Unterzeile des Berichts im Tagesspiegel: “Die Razzien richteten sich gegen mutmaßliche pro-russische Ukraine-Kämpfer.” Bei n-tv gibt es eine kleine Abwandlung: “Die Verdächtigen sollen pro-russische Ukraine-Kämpfer gewesen sein.” In der Mitteilung der Polizei steht allerdings ausdrücklich,

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„Krankenhäuser schließen – Leben retten?“ – Öffentlich-rechtlicher Kampagnenjournalismus zur besten Sendezeit

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16-07-19 10:59:00,

Die Bertelsmann Stiftung ist dafür bekannt, unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Objektivität Studien zu erstellen, die stets zu dem Ergebnis kommen, dass staatliche oder öffentliche Aufgaben im Sinne der Allgemeinheit privatisiert werden sollten. So kann es auch nicht wirklich verwundern, dass eine aktuelle Studie dieser Stiftung mit fragwürdigen Mitteln den radikalen Abbau meist öffentlicher Kliniken empfiehlt. Nur 600 der heute 1.600 Krankenhäuser sollen diesen Kahlschlag überleben. Eine steile These, die man kritisch hinterfragen müsste. Bemerkenswert ist jedoch, dass die ARD die Veröffentlichung der Studie mit einer unglaublich einseitigen „Dokumentation“ begleitet, die dann auch noch zur besten Sendezeit um 20.15 ausgestrahlt wird. Das ist Kampagnenjournalismus in seiner schlimmsten Form. Von Jens Berger.

Zur Rolle der Bertelsmann Stiftung lesen Sie bitte auch: Wolfgang Lieb – „Die Rolle der Bertelsmann Stiftung beim Abbau des Sozialstaates und der Demokratie oder: Wenn ein Konzern Politik stiftet – zum gemeinen Nutzen?“.

Für ihre aktuelle Krankenhausstudie hat das IGES Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung alle Register gezogen, um mit vermeintlich neutralen Berechnungen zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Dies fängt bereits beim Untersuchungsraum an. So haben die Macher der Studie die Konzentration und Zentralisierung der Krankenhauslandschaft am konkreten Beispiel der Metropolregion Köln-Leverkusen untersucht – einer Region mit 2,2 Millionen Einwohnern, von denen jedoch die Hälfte in der Stadt Köln lebt und in der es keinen nennenswerten „ländlichen Raum“ gibt, in dem die Entfernung zur nächsten größeren Stadt problematisch ist. So sind natürlich auch die „Zielmodelle“ für die Erreichbarkeit der Kliniken einzuhalten. Im ländlichen Raum der großen Flächenländer sind diese Vorgaben jedoch bereits heute in der Praxis kaum einzuhalten und es ist auch nicht ersichtlich, wie man eine flächendeckende Grundversorgung gewährleisten will, wenn man in der Fläche das Versorgungsnetz ausdünnt.

Die zeitliche und räumliche Entfernung ist jedoch beileibe nicht „nur“ eine medizinische, sondern auch eine soziale Frage. Schließlich entfällt der Großteil der Krankenhausaufenthalte ja nicht auf hochspezialisierten Behandlungsfälle, die von der Bertelsmann Stiftung gerne thematisiert werden, sondern auf geriatrische Behandlungsfälle, die vor allem im ländlichen Raum mit seinem hohen Altersdurchschnitt von zentraler Bedeutung sind. Wie stellen sich die Macher der Studie eigentlich konkret vor, wie Angehörige von geriatrischen oder gar gerontopsychiatrischen Patienten regelmäßige Besuche organisieren sollen, wenn das nächste Krankenhaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine halbe Tagesreise entfernt ist?

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Die Informations-Placebos

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16-07-19 10:57:00,

Das Haushaltsrecht gilt als eine der wichtigsten parlamentarischen Kompetenzen eines demokratisch verfassten Gemeinwesens. Nicht von ungefähr nutzt die jeweilige Opposition Haushaltsdebatten im Bundestag zu Generalabrechnungen mit der Regierung. Die Grundlage dafür ist der Vorschlag der Regierung für Einnahmen und Ausgaben im nächsten „Haushaltsjahr“, der immer etwa Mitte des Jahres erfolgt. So lautet die Juni-Meldung der ARD-aktuell:

„Das Bundeskabinett hat den Haushaltsplan für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Vorgesehen sind Ausgaben von knapp 360 Milliarden Euro, etwas mehr als für dieses Jahr geplant. Erneut will der Bund ohne neue Schulden auskommen. Das gelingt den Plänen nach nur, weil Finanzminister Scholz auf Rücklagen zugreift, die etwa für die Integration von Flüchtlingen vorgesehen waren“ (1).

Das ist die komplette Meldung über das fundamentale Thema in einer 20-Uhr-Hauptausgabe der Tagesschau. Sie enthält lediglich zwei zentrale Aussagen: Sie streicht die Leistung der Regierung heraus und bedient den Stammtischmief sowie den Wähler am rechten Rand.

„Ausgaben ohne neue Schulden“: Unsere verlässliche Regierung beweist Verantwortungsbewusstsein für die künftige Generation.

„Zugriff auf Rücklagen für die Flüchtlinge“: Es kann doch nicht angehen, dass unser Staat mehr für die Fremden ausgibt als für die, „die schon länger hier wohnen“.

Mit dieser Pseudo-Information macht die ARD-aktuell Bückling vor der Bundesregierung und narkotisiert zugleich das kritische Bewusstsein des Publikums.

Man soll/darf gar nicht drüber nachdenken, was in dieser „Nachricht“ alles nicht mitgeteilt und erst recht nicht erklärt wurde.

Beispiel: Berichtet wird da nur über die Ausgabenseite des Entwurfs für den Bundeshaushalt. Kein Wort zu Einnahmen und Einnahmemöglichkeiten. Denn da müsste es um mehr als 200 Milliarden Euro gehen, auf die der Staat jährlich in voller Absicht pfeift — indem er auf Körperschaftssteuer für Kapitalgesellschaften verzichtet (2), auf eine Vermögenssteuer (3), auf angemessene Erbschafts- und Schenkungssteuer (4) und die Anhebung des Spitzensatzes von derzeit nur 42 Prozent (5). Dieser Satz hatte 1990 noch bei 53 Prozent gelegen (6) und war seither von SPD und den Grünen, später von Unionsparteien und FDP und schließlich von der GroKo systematisch herunterschraubt worden.

Schon ein Mini-Steuersatz von 0,1 (!) Prozent auf die Umsätze an den deutschen Börsen brächte 40 Milliarden Euro in die Staatskasse (7), aber im Unterschied zu Frankreich und anderen europäischen Staaten kann sich die Regierung in Berlin nicht dazu durchringen.

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Der Welt-Prügelknabe

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16-07-19 10:55:00,

von Jimmysllama

Am 9. Mai besuchte Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter zum Thema Folter, den WikiLeaks-Gründer und Journalisten Julian Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis, wo dieser derzeit eine 50-wöchige Haftstrafe wegen eines geringfügigen Verstoßes gegen Kautionsauflagen verbüßt. Begleitet wurde Melzer von zwei medizinischen Experten, die auf die Untersuchung möglicher Folteropfer und die Dokumentation körperlicher und psychischer Symptome spezialisiert sind. Das Team konnte mit Assange sprechen und eine medizinische Beurteilung nach den Richtlinien des „Istanbul-Protokolls“ durchführen. Das Istanbul-Protokoll ist ein Handbuch, das UN-Mitarbeitern und anderen Personen helfen soll, Folter- und Misshandlungsfälle zu untersuchen, zu dokumentieren und zu melden.

Die Ergebnisse waren schockierend.

Laut Melzer gibt es überwältigende Beweise dafür, dass Assange „über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg absichtlich einer [zunehmend] schwerwiegenden Form brutaler, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe ausgesetzt wurde“. Die Auswirkungen davon bezeichnete er als psychische Folter.

Melzer stellte außerdem fest, dass Assange unter „anhaltendem schweren Missbrauch“ leidet, der von „systematischer gerichtlicher Verfolgung und willkürlicher Inhaftierung in der ecuadorianischen Botschaft bis zu gewaltsamer Isolation, Schikanierung und Überwachung innerhalb der Botschaft und von vorsätzlicher kollektiver Verspottung, Beleidigung und Demütigung bis hin zur offenen Anstiftung zur Gewalt und sogar wiederholtem Aufruf zum Mord reicht“.

Der UN-Berichterstatter räumte ein, er habe gezögert, den Fall Assange zu untersuchen — nicht weil er der Meinung gewesen sei, Assange sei ein „schlechter Schauspieler“, sondern weil er „wie alle anderen von der trügerischen Hetzkampagne gegen ihn beeinflusst“ worden sei. Aber als er sich intensiver mit dem Fall beschäftigte, so Melzer, stellte er fest, dass Assange Opfer einer „unerbittlichen und hemmungslosen Kampagne von öffentlicher Einschüchterung, Verleumdung und Mobbing“ sei und keine der beteiligten Regierungen zu irgendeinem Zeitpunkt versucht hatte, einzugreifen oder ihn zu schützen.

„In den 20 Jahren meiner Arbeit mit Opfern von Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung habe ich noch nie erlebt, dass sich eine Gruppe demokratischer Staaten zusammengeschlossen hat, um ein einzelnes Individuum so lange und unter so geringer Berücksichtigung der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit bewusst zu isolieren, zu dämonisieren und zu missbrauchen“ (UNO-Mitteilung).

Aufgrund von Assanges mehr als siebenjähriger Gefangenschaft in einer kleinen, überwachten Umgebung in der ecuadorianischen Botschaft in London und des geringen Kontaktes zu äußerlichen Einflüssen ist Melzer der Meinung,

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Darf ich Euch bitte ein wenig bombardieren? – Trumps “Angebot” an den Iran | KenFM.de

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15-07-19 11:05:00,

von Rainer Rupp

Am 20. Juni hatte der Iran über seinem Hoheitsgebiet eine US-amerikanische Spionagedrohne abgeschossen (1). Dieser Abschuss enthielt zuallererst die Botschaft an Washington: Der Iran ist sich dessen bewusst, dass sich der US-Präsident mit seiner Iran-Politik selbst in eine Sackgasse manövriert hat. Der für Trump sehr peinliche Drohnenabschuss kam eine Woche nach dem Start seiner Kampagne für eine mögliche Wiederwahl.

Die zweite Botschaft darin war, dass der Iran nicht vom militärischen Aufmarsch der Amerikaner beeindruckt ist und sich für einen umfassenden Krieg vorbereitet sieht, unabhängig von den Konsequenzen.

US-Präsident Trump entschied, nicht gegen Iran militärisch zurückzuschlagen. Stattdessen wurde vom Weißen Haus eine herzerweichende Geschichte verbreitet, wonach der angeblich bereits befohlene Raketenangriff gegen den Iran buchstäblich zehn Minuten vor dessen Ausführung von Trump gestoppt worden sei (2). Der angebliche Grund sei gewesen: Der US-Präsident wollte nicht das Leben von 150 iranischen Menschen gefährden, die andernfalls dabei höchstwahrscheinlich umgekommen wären. Und wenn eine Geschichte zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist sie in der Regel auch nicht wahr.

Tatsächlich haben sich seither Hinweise verdichtet, dass die ganze Story ein Fake war, um im Fahrwasser des iranischen Drohnenabschusses einen Gesichtsverlust des US-Präsidenten zu verhindern. Tatsächlich soll sich im Hintergrund eine auf den ersten Blick noch verrücktere Story abgespielt haben, die inzwischen jedoch von etlichen seriösen Quellen bestätigt wurde.

Tatsächlich habe Trump gar nicht ernsthaft daran gedacht, den Iran zu bombardieren. Mit den unübersehbaren schweren Folgen habe er nicht seine Präsidentschaft aufs Spiel setzen wollen. Vielmehr habe er doch tatsächlich – so sagen jetzt übereinstimmend unterschiedliche Quellen – bei der Regierung in Teheran um Einverständnis nachgesucht, einen symbolischen „Angriff“ gegen einen leeren Wüstenort auf iranischem Territorium durchführen zu können. Damit hätte er öffentlich sein Gesicht als US-Präsident und als „harter Kerl“, mit dem nicht zu spaßen ist, sowohl zu Hause als auch vor der Welt wahren können. Wie inzwischen bekannt wurde, hatte der Iran diesem Angebot nicht zugestimmt.

Eine der Depeschen des ehemaligen britischen Botschafters in den USA, Sir Kim Darroch, an das britische Außenamt in London, deren Inhalte Anfang dieser Woche an die Presse durchgestochen wurden,

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„Aus berufsethischen Gründen” – Journalist erklärt Austritt aus dem Deutschen Journalisten-Verband

„aus-berufsethischen-grunden”-–-journalist-erklart-austritt-aus-dem-deutschen-journalisten-verband

15-07-19 12:48:00,

Panorama

14:39 15.07.2019(aktualisiert 14:41 15.07.2019)

Zum Kurzlink

Es brodelt hinter den Kulissen des Deutschen Journalisten-Verbandes. Nun wendet sich ein langjähriges Mitglied des DJV-Landesvorstands Baden-Württemberg mit einem Austrittsgesuch an den Verband. Der Journalist Peter Welchering prangert unter anderem CDU-Nähe des Bundesvorstands an.

Für den Journalisten Peter Welchering, der unter anderem für Deutschlandradio, ZDF, verschiedene ARD-Sender und die FAZ berichtet, scheint das Fass endgültig übergelaufen zu sein: In einem Schreiben an den Deutschen Journalisten-Verband erklärt er unter dem Betreff „DJV-Austritt aus Protest“, warum für ihn nach langjähriger Mitgliedschaft im DJV und Mitgliedschaft im Landesvorstand im DJV Baden-Württemberg nun Schluss ist.

Die Gründe, weshalb Welchering einen Verbleib im DJV für unvereinbar mit seinen berufsethischen Werten hält, sind vielfältig. Schon längere Zeit seien einige Funktionäre des Bundesverbandes und er sich nicht mehr Grün gewesen, schreibt Welchering.

„Ich erinnere nur an die Auseinandersetzung mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden Wolfgang Grebenhof, der seiner Forderung nach Nutzung von Wahlcomputern in Deutschland mit dem denkwürdigen Argument Nachdruck verleihen wollte, dass die Saudis derartige Wahlcomputer doch auch nutzen. Meine Kritik an dieser Aussage hat ja zu heftigen Scharmützeln geführt.“

Ebenso habe er kritisiert, dass der DJV von Internet-Konzernen wie Facebook und Google Geldzahlungen annehme, Vertreter dieser Konzerne auf von ihnen gesponserten Veranstaltungen als Präsentatoren auftreten lasse und Kritik an diesen Zahlungen im Bundesgesamtvorstand vom Bundesvorstand und Hauptgeschäftsführer verhindert werde.

„Ich habe die Aussage des Bundesvorsitzenden Frank Überall, PR sei eine Spielart des Journalismus, kritisiert, ebenso seine CDU-Parteibuch-Camouflage in einem Tagesschau24-Interview, und wurde für diese beiden Kritiken mit übelsten Beschimpfungen belegt.“

Überall versuche gegenwärtig, den DJV-Bundesverband in eine Art Vorfeldorganisation der CDU umzugestalten.

„Davor habe ich in meinem offenen Brief vom 2. Juni 2019 an ihn gewarnt. Ich hatte ihm bereits zuvor deutlich davon abgeraten, einen ranghohen Mitarbeiter aus dem Konrad-Adenauer-Haus als Nachfolger des demnächst sich in den Vorruhestand verabschiedenden Hauptgeschäftsführers zu etablieren.“

Ebenso sei er mit seiner Ablehnung der alten Artikel 12 und 13 der europäischen Urheberrechtsreform beim Bundesvorsitzenden und Hauptgeschäftsführer des DJV angeeckt. „Das gehört im DJV-Bund zu den unschönen Betriebsgeräuschen einer völlig verelendeten Debattenkultur“, so Welchering.

Er habe sich stets für eine demokratische Streitkultur beim DSV auf Bundesebene eingesetzt, sei damit aber gescheitert.

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Die Gedankenpolizei

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15-07-19 12:47:00,

YouTube gehört dem US-Konzern Google. Google ist damit zu einem Unternehmen geworden, das in die deutsche Medienlandschaft fundamental eingreift und die Meinungsfreiheit nach eigenen Regeln beschränkt. Also im deutschen Verfassungsrecht mit der Kettensäge aktiv ist, ohne dass unser politischer Apparat davon Notiz nimmt und einschreitet.

Im Gegenteil, man könnte auf die Idee kommen, dass der Staatsapparat die Abschaltung nicht nur mit klammheimlicher Freude beobachtet hat, sondern an der Abschaltung tatbeteiligt war, denn sie erfolgte 45 Minuten nachdem ein Video hochgeladen wurde, in dem NuoViso-Redaktionsleiter Norbert Fleischer einen Ausschuss der Vereinten Nationen in Genf darüber informierte, dass Deutschland am Krieg in Jemen beteiligt ist – nicht am Rande, sondern wesentlich, durch Waffenlieferungen an Saudi Arabien und durch die Tolerierung von Drohnenmorden.

Die „Reaper“ (deutsch: Sensenmann)-Drohnen, die in Nevada von US-Piloten ferngesteuert werden, erhalten ihre Steuerbefehle über Kabel durch den Nordatlantik, die Signale werden bis zur Ramstein Air Force Base weitergeleitet, dem größten Stützpunkt der USA außerhalb des eigenen Staatsgebietes. Dort werden sie an Satelliten abgestrahlt, die sie an die Drohnen über dem mittleren Osten weiterleiten. Deutschland ist also tatbeteiligt. Ohne Ramstein keine Drohnenmorde.

So hat das ein deutsches Gericht im März 2019 festgestellt, weil der jemenitische Ingenieur Faisal bin Ali Jaber gegen die Bundesrepublik Deutschland geklagt hatte. Sein Neffe, sein Schwager, aber auch viele andere Jemeniten, auch Kinder, wurden durch Fehlentscheidungen des US Militärs mittels Hellfire (Höllenfeuer)-Rakete in verbrannte Fleischfetzen verwandelt.

Das deutsche Gericht hatte festgestellt, dass die Bundesregierung sicherzustellen habe, dass kein Völkerrecht gebrochen werde, dass die Befehlskette in so einem Fall also in Deutschland gestoppt werden müsse. Auch die Regierungsbehauptung, dass Ramstein ja gar kein wesentlicher und unverzichtbarer Faktor bei den Drohnenmorden sei, wurde vom ehemaligen US-Drohnenpiloten und Whistleblower Brandon Bryant widerlegt.

Wenn die Bundesregierung dem Gerichtsentscheid folgen würde, müsste sie sich gegen den US-Hegemon stellen, was natürlich realpolitisch unmöglich ist. Die Machtverhältnisse sind, wie sie sind.

Die Bundesregierung will dieses Dilemma unter anderem dadurch lösen, dass sie jeden, der von einer „beschränkten Souveränität“ Deutschlands spricht, zum „Reichsbürger“ deklariert. Statt also der Gerichtsentscheidung zu folgen, bedroht sie jeden, der die Tatsachen benennt und die Durchführung des Urteils eines deutschen Gerichtes fordert, mit der juristischen Konsequenz der Existenzvernichtung.

Es ist vollkommen klar, dass die Souveränität von NATO-Staaten, aber auch anderen Ländern, die im Machtbereich der USA liegen,

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Meinung: Die “Schere im Kopf” | www.konjunktion.info

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15-07-19 10:06:00,

Meinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative CommonsMeinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Immer weniger Menschen trauen sich offen ihre Meinung zu äußern. Gerade dann, wenn sie vom angeblichen Mainstream (deutlich) abweicht. Die Politische Korrektheit zwingt die Menschen dazu, ihre “Schere im Kopf” stetig einzusetzen, um nicht gegen die oft von einer kleinen Minderheit bestimmte Mainstreammeinung zu “verstoßen” und sich damit in Schwierigkeiten zu bringen.

Die Selbstzensur hat inzwischen so große Ausmaße angenommen, dass bereits ein Drittel davon ausgeht, dass es eine freie Meinungsäußerung nur noch im privaten Umfeld gibt – so eine Umfrage des Instituts für Demographie Allensbach. Nur 18% der befragten 1.283 Umfrageteilnehmer denken, dass man sich auch in der Öffentlichkeit noch immer zu allem frei und offen äußern könne.

Diese Zahlen sind aus meiner Sicht mehr als erschreckend und belegen den Wandel, der nicht nur in unserer politischen Gesellschaft zu verzeichnen ist. Es herrscht ein Klima der Angst vor. Bürger, die den angeblich Mensch gemachten Klimawandel kritisch sehen, werden als Klimaleugner in die Nähe des Rechtsradikalismus (mittels der gewollten Assoziationskette Leugner =Holocaust =Antisemitismus) verortet. Bürger, die die Migrationspolitik hinterfragen und diese mit geopolitischen Strategien in Verbindung bringen, sind schlichtweg Spinner, Verschwörungstheoretiker oder wahlweise schlimmeres. Bürger, die sich mit 5G und dessen Schadenspotenzialen beschäftigen, sind “Ewriggestrige” und in ihrer Haltung rückständig. Bürger, die das Finanzsystem kritisieren, sind sowieso rechts. Und Bürger, die die geopolitischen “Scharadespiele” des Westens anprangern, haben per se überhaupt nichts verstanden.

Wie perfide bei dieser Meinungszensur vorgegangen wird, belegt auch das unsägliche Rezo-Video, in dem der von Ströer gesponserte “Einflüsterer” im Kontext des Klimawandels sinngemäß postuliert, dass es hier keine andere Meinung geben darf und kann als dass dieser Mensch gemacht ist. Warum wird aus meiner Sicht nicht belegt – obwohl es mehr als genügend abweichende Meinungen gibt.

Auch die kürzliche Sperrung des Youtube-Accounts von Nuoviso.TV (ob nun durch Google durchgeführt oder wie manche meinen als reine PR-Aktion durchgeführt, weil sich zeitnah viele Unterstützer für Nuoviso.TV fanden, sei einmal dahin gestellt) zielt in diese Richtung. Angst erzeugen, um ungeliebte Meinungen  bereits im Keim zu ersticken.

Doch leider erkennen nur sehr wenige die faschistischen Strukturen,

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Geen surrogaat | Driegonaal

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15-07-19 10:02:00,

“Vóór alles ligt het mij vandaag na aan het hart om u een en ander te vertellen met het oog op wat vanuit de impulsen van onze tijd, vanuit de nood van onze tijd, tegen de mensen moet worden gezegd in een geschrift van mij over het sociale vraagstuk, dat in de komende dagen zal verschijnen. Dit geschrift zal heten De kernpunten van het sociale vraagstuk in de werkelijke eisen van het leven nu en in de toekomst. Uit de beschouwingen van de afgelopen dagen, die eigenlijk slechts een voortzetting en een uitbreiding zijn van de beschouwingen die wij hier sinds vele weken hebben gehouden, zult u hebben opgemaakt dat hetgeen ik juist met betrekking tot het sociale vraagstuk zal moeten zeggen, niet een soort zijstroming is naast dat wat in ons hele geesteswetenschappelijke streven leeft, maar dat wij het inderdaad zó moeten zien dat dit geesteswetenschappelijk streven juist door de hem eigen aard, begrip ontwikkelt voor de behoeften en de eisen van het heden en de naaste toekomst, en dat het nu eenmaal zo is dat het juist voor het karakter van onze tijd kenmerkend is, dat de nood van de tijd alleen radicaal kan worden opgelost vanuit geestelijke impulsen. Al het andere dat zou worden geprobeerd – ik heb dit al vanuit de meest verschillende gezichtspunten benadrukt – zou toch hoogstens een surrogaat kunnen zijn. Ook het uiterlijke dat zou moeten worden gedaan, zal van een zodanige natuur moeten zijn dat, ik zal niet zeggen een bepaalde vorm van geesteswetenschap, maar dat een geestesleven dat naar de werkelijke geest streeft, binnen de sociale ordening mogelijk wordt.”
(Rudolf Steiner in een voordracht van 14 april 1919, GA 190)

[Opgenomen in: Driegonaal, jrg.35, nr.1/2, april 2019]  » Lees verder

Margolis: Turkey Calls Trump’s Bluff

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15-07-19 09:56:00,

Authored by Eric Margolis via EricMargolis.com

Turkey has just called Donald Trump’s bluff by going ahead with the purchase of Russian S-400 anti-aircraft missiles. The outrage in Washington is volcanic. Trump is vowing to rain fire and brimstone sanctions down on the disobedient Turks.

The S-400 is Russia’s premier anti-air missile. It is believed highly effective against all forms of aircraft – including stealth planes – cruise missiles, medium range ballistic missiles, drones, and some other types of missiles. It offers the choice of a self-directing version with its own radar seeker, or a less expensive, “semi-active” version that is guided by its launch-battery radar.

Russian military plane unloading first batch of S-400 components near Ankara. Image source: Turkish Defense Ministry via AP

What makes this AA missile (SS-21 in NATO terminology) particularly deadly is its remarkable 400 km range. The S-400 is said by Russia to be able to unmask stealth aircraft. I’ve been told by Soviet security officials as far back as 1990 that their radars could detect US stealth aircraft.

The missile’s remarkable range and detection capability puts at risk some of the key elements of US war fighting capability, notably the E-3 AWACS airborne radar aircraft, US electronic warfare aircraft, tankers and, of course, fighters like the new stealth F-35, improved F-15’s, F-22’s and B-1, B-2 and venerable B-52 heavy bombers used to carry long-ranged cruise missiles.

The Russian AA system can “shoot and scoot” – firing and then quickly moving. Even more important, the S-400 system costs about half the price of its leading competitor, the US Patriot PAC-2 system. The S-400 may also be more reliable and accurate. The Great White Father in Washington is not happy.

The Trump administration brought heavy pressure on Turkey not to buy the S-400, threatening to cancel Turkey’s order for 100 of the new, stealthy F-35’s. Few thought the Turks would defy the US on this issue, but they failed to understand the depths of Turkey’s anger at the US.

Most Turks believe that the US engineered the failed 2016 coup against the democratic government in Ankara working through a shadowy religious organization run by the spiritual-political leader,

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‘Deeply hypocritical’ UK govt vows to protect media freedom as Assange sits in British jail (VIDEO)

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15-07-19 08:04:00,

UK foreign secretary Jeremy Hunt has unveiled an initiative that aims to safeguard the press – even as he defends the imprisonment of Julian Assange. RT took a closer look at Hunt’s self-professed concern for media freedom.

The Media Freedom Coalition, launched jointly with Canadian Foreign Minister Chrystia Freeland, is meant to champion media freedom around the world. But Hunt doesn’t need to look far to find examples of journalists being persecuted by intolerant governments. Julian Assange is currently languishing in a British prison, where, according to the UN, he has been subjected to psychological torture.

Also on rt.com
Hunt joins calls for press freedom after Met Police tell journalists not to publish govt leaks

In another high-profile case, the Metropolitan Police has warned media outlets that they could be prosecuted for publishing leaked government documents, following the release of embarrassing diplomatic cables penned by the UK ambassador to the US, Sir Kim Darroch.

“It’s obviously deeply hypocritical,” journalist Daniel Lazare told RT.

This is the British government which is holding one of the most important journalists in the world, Julian Assange, prisoner.

He added that it’s hard to believe that the UK and other Western countries have much respect for journalism, given that they spend “huge sums” of money on “propaganda in order to twist the news.”

Watch full report below.

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Digitale Bücherverbrennung

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15-07-19 08:03:00,

Der 11. Juli 2019 wirkte so, als hätte Monty Python eine Komödie über Meinungsfreiheit in Deutschland gedreht. Gegen Mittag twittert

das Auswärtige Amt, dass in London – also nur wenige Kilometer Luftlinie vom Belmarsh-Gefängnis entfernt, in dem Julien Assange für seine journalistische (!) Arbeit inhaftiert ist – der „Global Pledge on Media Freedom“ unterzeichnet wurde, denn Demokratie brauche #Pressefreiheit. Wenige Stunden später wird in Deutschland der YouTube-Kanal der alternativen Medienplattform NuoViso TV gelöscht. Diese hätte, so YouTube, gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Präziser wurde man diesbezüglich nicht. Hatte nur ein bestimmtes Video gegen diese Bedingungen verstoßen? Oder hatte man in Silicon Valley jetzt plötzlich erkannt, dass NuoViso TV seit 13 Jahren eine wie auch immer geartete Nutzungsbedingungsverletzung in seinen Videos begangen hatte?

Und die Komödie war noch nicht zu Ende: Das deutsche Auswärtige Amt machte sich im Ausland für die Pressefreiheit stark – wenn auch nicht für einen in unmittelbarer Nähe verfolgten Journalisten –, während innerhalb der eigenen Staatsgrenzen diese Freiheit gerade massiv verletzt wurde. Doch es kam noch dicker.

Scheinbar nicht gegen die YouTube-Nutzerbedingungen verstoßen hatte in all den Jahren Julien Sewering alias JuliensBlog, der an eben jenem Tag sein Comeback ankündigte. Sewering hatte von 2011 bis 2015 unter dem Deckmantel des „schwarzen Humors“ menschenverachtenden, gesetzeswidrigen Inhalt verbreitet. Dies ging so weit, dass er 2015 wegen Volksverhetzung verklagt wurde, als er im Zuge des GDL-Streiks – wiederum mit angeblichem schwarzen Humor – die Forderung aufstellte, die streikenden Lokführer doch in Auschwitz zu vergasen. Er würde auch die Lok für die Deportation fahren. Weiterhin versuchte sich der vorlaute Internet-Rambo auch als Rapper und gab bei diesem kläglichen Versuch „philanthropische“ Ergüsse zum Besten wie etwa: „Ihr seid wie krebskranke Kinder – Zeitverschwendung!“ (JuliensBlog, „11. September“, 2012).

Was um alles in der Welt hatte NuoViso getan, dass es im Gegensatz zu diesem HateTuber die Plattform verlassen musste? Auf Facebook erklärt NuoViso:

„Unser bisheriger Kanal mit rund 170.000 Abonnenten wurde nach 13 Jahren heute gegen 21 Uhr von YouTube ohne nähere Begründung gelöscht, nur Minuten nachdem wir dort die unten verlinkte Folge der NuoViso News #63 hochgeladen hatten. Hauptgegenstand dieser Folge war der in unserer Geschichte erste Auftritt eines als Vertreter von NuoViso offiziell eingeladenen Mitarbeiters vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, bei dem dieser Deutschlands Mitverantwortung an Zehntausenden Toten und zwei Millionen hungernden Kindern in deutlichen Worten substantiell kritisiert hat.

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„Wir werden nicht schweigend in der Nacht untergehen!“

„wir-werden-nicht-schweigend-in-der-nacht-untergehen!“

15-07-19 08:02:00,

Eine Sache gleich vorab: Dass, nach all den Jahren der Mainstream-Kampagne gegen NuoViso, ausgerechnet ein Video des Autors der offenbare Anlass für die Abschaltung sein würde — damit hätte dieser im Leben nicht gerechnet. Lesen Sie hier, wie es dazu kam, wie ernst die Lage ist und wie die Zukunft aussehen könnte.

Es ist Donnerstag, der 11. Juli, mittags. Für die Sendung „NuoViso News“, die über aktuelle Videos berichtet, sitze ich mit Frank Höfer vor zwei Kameras. Es ist eine Aufzeichnung wie unzählbare zuvor, doch in uns beiden regt sich fast unmerklich eine Mischung aus ehrlicher Vorfreude und unbestimmbarer Sorge. Dieses Mal geht es um was Großes. Wir haben unser Heimatland für seine verlogene Friedenspolitik auf offener Weltbühne kritisiert. Wir wissen, dass NuoViso wieder einmal zum Politikum werden könnte, wie jedes Mal zuvor. Waren es eine Preisverleihung, ein politisch unkorrektes Video oder auch nur die Teilnahme an einem Musikfestival: Immer dann, wenn in der Filterblase des Mainstreams der Name NuoViso auftaucht, gibt es hinterher Ärger. Meistens sind es Zeitungsartikel oder tagelang hektische Korrespondenz mit unseren Rechtsanwälten. Was dieses Mal passieren würde, ahnen wir nicht. Als wir uns nach dem Dreh verabschieden, scherzen wir noch darüber.

Sechs Stunden später, Frank hat erst 45 Minuten zuvor die Sendung mit meinem Auftritt bei den Vereinten Nationen hochgeladen, ploppt auf meinem Monitor plötzlich ein Skype-Fenster auf. Nur vier Worte. „Jetzt ist es passiert“, schreibt Frank um 20.52 Uhr. Um was „es“ dabei geht, braucht er nicht zu schreiben, denn ich verstehe den Satz sofort. Über „es“ haben wir bei NuoViso in den vergangenen Monaten immer wieder gesprochen. Es war unser wichtigstes Thema, in den Sendungen, im Studio, in den Büros, auf den Gängen davor.

„Es“, das ist für uns der Tag X, von Youtubes immer schärfer werdenden Nutzungsbestimmungen akribisch vorbereitet, vorgeblich, um dem Markt der Werbekunden weiter zu gefallen. „Es“ ist der Zeitpunkt, an dem wir beginnen müssen, um unser wirtschaftliches Überleben zu kämpfen. Sofort versuche ich, den NuoViso-Kanal bei dem Portal aufzurufen. „Dieser Kanal ist nicht vorhanden“, teilt mir Youtube lakonisch mit. Die Gewissheit fühlt sich an, als wäre ich mit einem riesigen Boxhandschuh k.o. geschlagen worden. So müssen Hinterbliebene sich fühlen, wenn plötzlich die Polizei vor der Tür steht und eine Todesnachricht überbringt.

Für eine Viertelstunde sind wir wie gelähmt.

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INF-Abrüstungsvertrag: Der Spiegel verkündet als Nato-Pressesprecher wieder kritiklos US-Propaganda | Anti-Spiegel

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15-07-19 07:51:00,

Wenn der Spiegel über Abrüstungsverträge schreibt, dann liest man immer eine wirre Sammlung von Unwahrheiten. Auch heute wieder verschweigt der Spiegel alle Hintergründe und gefällt sich in der Rolle des Nato-Pressesprechers, der alles, was von der Nato kommt, kritiklos zitiert.

Der INF-Vertrag war für Europa der vielleicht wichtigste Abrüstungsvertrag überhaupt. Und übrigens auch der letzte unbefristete Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland. Die USA haben diesen letzten Abrüstungsvertrag Anfang Februar gekündigt.

Aber heute können wir lesen, dass Nato und EU Russland aufrufen, den Vertrag weiterhin zu beachten. An Absurdität ist das kaum zu übertreffen: Warum soll sich Russland an einen Vertrag halten, den der Vertragspartner einseitig gekündigt hat?

Für Europa war der Vertrag so wichtig, weil er atomare Kurz- und Mittelstreckenraketen verboten hat. Das war die Folge des Nato-Doppelbeschlusses im Kalten Krieg, als die USA als Antwort auf sowjetische SS-20 Raketen ihre Pershing 2 in Deutschland stationiert hatten.

Das Ergebnis war brandgefährlich, denn damit betrug die Vorwarn- und Reaktionszeit auf einen atomaren Angriff nur noch wenige Minuten. Die Gefahr eine Atomkrieges „aus Versehen“ war real, denn schon ein falsch interpretiertes Radarsignal konnte als atomarer Angriff verstanden werden und einen atomaren „Gegenschlag“ zur Folge haben. Der INF-Vertrag verbot dann Ende der 1980er Jahre diese landgestützten Raketen.

Nach der einseitigen Kündigung des INF-Vertrages durch die USA ist diese überwunden geglaubte Gefahr nun wieder real geworden. So haben unmittelbar nach der einseitigen Kündigung durch die USA deutsche Politiker sofort neue US-Atomwaffen in Europa gefordert.

Der Vertrag hatte übrigens durchaus Schwächen, vor allem für die russische Seite. Die USA hatten noch ihre Tomahawks, die von Schiffen und Flugzeugen abgeschossen werden können und ebenfalls Atomwaffen tragen können. Sie waren von dem vertraglichen Verbot ausgenommen. Außerdem haben die Atommächte Großbritannien und Frankreich den Vertrag nicht unterschrieben und dürfen weiterhin solche landgestützen Atomraketen haben. Die Sowjetunion und danach Russland haben also große Nachteile in Kauf genommen.

Russland hat erst vor einigen Jahren ebenfalls solche Marschflugkörper in Dienst gestellt, die Kalibr-Raketen sind ein Äquivalent zu den amerikanischen Tomahawks.

Der Spiegel hat sich beim Thema INF-Vertrag immer wieder als gehorsamer Propagandist Washingtons erwiesen. Seit die Diskussion über den INF-Vertrag Ende 2018 begann, hat der Spiegel ungezählte Male die Unwahrheit darüber geschrieben. Ich will nicht alle Beispiele aufzählen,

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Westliche Demokraten sprechen mit gespaltener Zunge

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15-07-19 07:47:00,

Bild: Nasa

Massenhafte US-Annexionen sind gottgefällig, eine russische Annexion indes Teufelswerk – Ein Kommentar

Die westlichen Demokratien werfen Russland vor, dass es sich 2014 die Halbinsel Krim einverleibte – die bis dahin zur Ukraine gehörte – und in historisch längst überwundenen Kategorien von Einflusszonen denkt und handelt.

Es ist an der Zeit, da einmal Klarheit in die Begrifflichkeiten und die historischen Verhältnisse zu bringen. Und das lässt Einblicke darin zu, wie sehr und wie 0verschroben die westlichen Demokraten mit zweierlei Maß messen, wenn ihnen das aus vorgeblicher demokratischer Redlichkeit als Tarnung für ihre Scheinheiligkeit in den politischen Kram passt.

Seit 1823 und bis heute – also seit bald schon 200 Jahren – gilt in ganz Amerika, also in Nordamerika, in Lateinamerika und in der Karibik, die Monroe-Doktrin des amerikanischen Präsidenten James Monroe. Sie wurde zuletzt von Präsident Donald Trump bestätigt. Dessen Nationaler Sicherheitsberater John Bolton kündigte gar neue Sanktionen gegen Venezuela, Kuba und Nicaragua an.

Ausdrücklich bekräftigte er die Gültigkeit der Monroe-Doktrin: “Heute verkünden wir stolz, dass alle es hören: Die Monroe-Doktrin ist lebendig, und sie ist eine gute Doktrin”, erklärte Bolton vor Veteranen der 1961 gescheiterten Invasion in der kubanischen Schweinebucht.

Die Doktrin besagt – einfach formuliert: Nordamerika, Mittelamerika, Südamerika und die Karibik sind Einflusszonen der USA. Der ganze südamerikanische Kontinent liegt also gewissermaßen im nordamerikanischen Hinterhof. Wenn sich da eine ausländische Macht einmischt oder jemand auch nur eine Revolution, einen Staatsstreich oder gar einen Bürgerkrieg anzettelt, bekommt sie bzw. er die geballte militärische Macht der USA zu spüren.

“Ganz Amerika und die Karibik gehören zum Einflussbereich der Vereinigten Staaten. Wer sich dort in irgendeiner Weise zu schaffen macht, muss mit unserem harten militärischen Gegenschlag rechnen.” Das war nicht etwa eine leere Formel, mit der die USA sich bedrohlich aufplusterten, um ihre erweiterte Einfluss- und Herrschaftszone zu markieren. Das war und ist bis heute machtpolitische Realität und wurde in zahlreichen Kriegen, Interventionen in Bürgerkriege und sonstigen militärischen Aktionen mannigfach praktiziert.

Man tut den Vereinigten Staaten der Gegenwart kein Unrecht, wenn man formuliert, sie haben ihre heutige Macht und Größe im Wesentlichen dadurch erreicht, dass sie zunächst ihre Nachbarnationen zusammenannektierten, was das Zeug hielt. Und dann haben sie auch die Staaten ihrer ferneren Umgebung wenigsten so weit unter Kontrolle gebracht,

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5G’s “Day Of Crisis Science” Recognition – Saturday, July 27, 2019

5g’s-“day-of-crisis-science”-recognition-–-saturday,-july-27,-2019

15-07-19 07:46:00,

By Catherine J. Frompovich

Together, we’re calling on wireless companies (Verizon, Sprint, AT&T and T-Mobile) and their sub-contractors (Crown Castle, ExteNet Systems and other antenna installers) to suspend the deployment of small cell wireless antennas near places where people live, work and play until such time as chronic, low level exposure to radio-frequency (RF) microwave radiation can be proven safe for everyone.

Source: 5G Crisis
https://www.5gcrisis.com/find-a-group

According to an email I received from 5G ! Crisis, a project of Americans for Responsible Technology,

On Saturday, July 27th, [2019] parents, grandparents, cancer survivors, victims of EHS, medical professionals and scientists from across the country will come together to express their science-based health objections to the rollout of 5G.

Rallies will be held outside of wireless carrier stores to attract media attention and put pressure on big telecom companies to stop 5G deployment until such time as the technology can be made safe for everyone. Is that really such an unreasonable demand? 

Since vested microwave interests are moving forward, like greased lightning, to install 5G, which scientifically never has been proven safe for all living entities, and is classified as a “military grade weapon,”  it truly is incumbent upon all who either are electromagnetically hypersensitive (EHS) or just plain concerned and scared about what will happen to human physiology when we are saturated by 5G cells microwave radiation only feet away from our homes, places of employment, Wi-Fi in our offices, or ‘raining’ down from thousands of satellites perched above Earth.

Will 5G have the capability to ‘weaponize’ nanoparticulates being released from planes spraying to provide weather geoengineering known as Solar Radiation Management (SRM)?

Will or can 5G ‘aggravate or morph microscopic organisms into biological entities science cannot deal with?

How will 5G affect geoengineered particulates already in human brains and lungs, thanks to what’s being sprayed above our heads for man-made weather management, including our being a human experiment of gargantuan proportions, without our consent, thereby violating the Nuremberg Code?

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NATO Criminals Sabotage Shaer Gas Pipeline in Homs | Syria News

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15-07-19 07:43:00,

Photo credit: SANA archive.

NATO & Gulfies sponsored terrorists have now sabotaged the gas pipeline which links the al Shaer gas field with the Ebla Gas Factory in Homs. This system transports 2.5 million cubic meters daily, to power plants needed by the Syrian population. From SANA:

14 July Homs, SANA- The gas pipeline linking al- Shaer gas field with Ebla Gas Factory in Homs eastern countryside went out of service due to a terrorist attack.

SANA reporter in Homs said that “Terrorists vandalized the gas pipeline which extends from al-Shaer field to Ebla Gas Factory as the pipeline went out of service.”

The reporter indicated that “technical workshops affiliated to the Petroleum Ministry started to work on fixing the gas pipeline in order to pump gas through it again over the coming hours.”

The reporter added the “gas pipeline which went out of service transports 2.5 million cubic meters of gas daily to Ebla Factory and from it to the power plants.”

Remnants of Daesh “ISIS” terrorists spread in some areas in the Syrian Badia “semi-desert” and they try to attack the residential areas and the vital facilities and the military posts as they army units hunt them down to secure the Badia.

Shaer gas al Shaer Gas Field, Homs. Archive, uncredited photo.

Though the history of western imperialist attempts to inflict a hideous final solution on Syria date back to 2012, and CNN and al Jazeera’s involvement in blowing up the Homs pipeline, there has been a recent acceleration in attempts to destroy essential energy production in the Syrian Arab Republic — with infrastructure sabotage coinciding with increased economic terrorism, euphemistically called sanctions, and physical terrorism against Syrian civilians and soldiers.

On 22 June, six pipelines attaching oil tankers to the Baniyas Terminal Refinery were cut by unknown operatives. On 4 July, British royal thugs engaged in piracy against an Iranian oil tanker believed to be headed to deliver oil to Syria (later denied by Iran, though the Grace1 remains under the occupation of British pirates).

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An Idiot’s Guide To Destroying Your Country In Six Easy Steps

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15-07-19 07:41:00,

Authored by Robert Bridge via The Strategic Culture Foundation,

The United States of America seems to have a suicide wish as it wanders aimlessly down a continually narrowing path that can only lead to national ruin. Is this a premeditated act of self-annihilation or simply a series of foolish choices?

Before a nation can be effectively destroyed from within it is necessary first that it be owned lock, stock and barrel. An independent, freedom-loving people are less easily controlled than one that is effectively ball and chained, which brings us to the first step in the program.

1. Create a Central Bank

Beginning around 1910, representatives from the leading banking powerhouses – Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg and Kuhn-Loeb – began meeting in secret at distant retreats, and not for the purpose of philandering with underage girls, mind you. No, these elitists had a totally different sort of crime up their sleeves, and that was to dominate the entire US banking system. And would it really surprise anyone that they succeeded? This was achieved by the passage of the Federal Reserve Act, signed into law by President Woodrow Wilson on Dec. 23, 1913, which took away the constitutional power “to coin money, regulate the value thereof,” as enacted by the US Constitution.

As Anthony C. Sutton summed up the dire situation in his book, The Federal Reserve Conspiracy, “Congress handed over all monetary powers to the Fed in 1913. The Fed is a private bank, owned by banks, and pays dividends on its shares owned only by banks. The Fed is a private Bankers’ Bank.”

Today, the power of ‘printing money’ rests with a private corporation. In fact, the Fed is not actually in the business of printing currency, which is handled by Treasury; instead, it creates bank deposits which are stored at the Fed. This ‘legal’ banking cartel, which can manipulate inflation at will, never has to deal with serious competition, least of all from the US government. Indeed, crotchety Uncle Sam depends on this institutionalized ‘lender of last resort’ for his money supply, which he must return – with excessive interest – thus guaranteeing America’s eternal indebtedness, or until the country simply goes broke.

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Why “Incremental Change” Is Worse Than No Change At All

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15-07-19 07:36:00,

Another reason why the so-called “centrists” pose such a grave threat to our world is because their platform of slow, moderate, incremental change is actually worse than no change at all.

President Obama was elected on the platform of hope and change. He promised big, sweeping changes, and, at the end of eight years, had continued and expanded all the most depraved foreign and domestic policies of his predecessor while killing the push for universal healthcare and creating a climate initiative which was the equivalent of a band-aid on a sucking chest wound. He now defends his near-complete lack of progress by claiming that compromising with the plutocrats and achieving a small amount of change is better than not compromising and achieving no change at all.

We see this trend continuing under the current Democratic leadership, with the House Speaker continually working to passive aggressively undermine the center-left progressive wing of her party while simultaneously calling for party unity. We see it also in the current administration, which, despite all the fuss about Trump’s destroying “norms” and challenging the establishment, has actually managed to preserve and bolster status quo power structures in every way that matters.

Whenever I write about the fact that Trump has not met any of his foreign policy promises and has in fact just been advancing the longstanding policies of the neoconservatives in his cabinet, I always get a bunch of MAGA people in the comments telling me I’ve got to be patient with their president, because big changes take time. For all the rhetoric about Trump’s base, from both pro-Trump and anti-Trump media, depicting it as some special deviation from the norm, this demand for patience and slow, incremental change is indistinguishable from the lines Hillary Clinton supporters were regurgitating at Bernie Sanders supporters back in 2016.

In both the Obama and the Trump administrations, voters ordered a box of hope and change, received a package labeled “slow, incremental change”, then opened it up and found no meaningful change whatsoever.

This pattern has been repeating for years. People want change because the system is unfairly stacked against ordinary people, so two mainstream political parties promise them big changes. People flock to whichever one makes the most convincing sales pitch,

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Iran Faces US Aggression and European Hypocrisy, but this Time It’s Ready – Global Research

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15-07-19 07:27:00,

Western cultural arrogance rears its Medusa-like head each time US President Donald Trump rails about obliterating Iran.

Leaders and politicians of the self-proclaimed free and civilised world – along with some human rights organisations, major media outlets, and state-affiliated public figures – express their unique form of collective inhumanity through absolute silence. After all, repeated threats of a nuclear holocaust and genocide by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and Trump are deeply imbedded in western civilization’s centuries-old tradition of colonisation, mass slaughter and moral absence.

The global net of starvation sanctions, bullying, and military interventionism led by the US, is glossed over with mammoth globs of humanitarian jargon and moral righteousness.

Lagging behind

Nevertheless, despite endless provocations and collaborations, the US still finds itself lagging behind its allies in the realm of hypocrisy, where the European Union and other western regimes continue to reign supreme.

While the US frequently and erratically turns to crude aggressiveness, Europeans passionately engage in endless dialogue, unofficial so-called Track II endeavours, and rebuke their “unsophisticated and reckless” American allies in private and semi-private conversations with Iranian scholars and officials. However, when push comes to shove, they faithfully stand by the US.

As soon as Trump withdrew from the nuclear deal, European Union leaders pleaded for Iran not to retaliate, promising an acceptable solution within weeks. For well over a year, despite mounting internal opposition, Iran demonstrated strategic patience in the face of a constant escalation in the US economic war on the Iranian people.

Facing mounting costs, many cancer patients, among others facing life-threatening diseases, went without medication in order to spare their loved ones from financial destitution. This is economic terrorism and a war crime.

A tribal integrity

Although the European Union formally remained committed to the nuclear deal, they demonstrated nonchalance towards their obligations by permitting each and every unilateral sanction imposed by Washington to be fully implemented across Europe.

Meanwhile, they repeatedly warned Iran to fully adhere to its nuclear commitments. Even as they made a mockery of the deal, they audaciously mimicked US demands for more nuclear and non-nuclear related concessions;

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Totalitäre Gesinnungen und geistiger Terror auf dem Vormarsch

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15-07-19 07:23:00,

                                        „Wer widerspricht, wird nicht widerlegt,
                                        sondern zum Schweigen gebracht.“
                                                                                        Norbert Bolz

Der Mordfall Lübcke bietet den Regierungsparteien die traurige Gelegenheit, von ihrer verfassungs- und gesetzeswidrigen Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Massenimmigration weiter abzulenken, indem sie ihren gefährlichen Kritikern Mitschuld am Tod des CDU-Politikers vorwerfen. Die Absurdität solcher Vorwürfe wird in der bereits völlig verwilderten politischen Debatte von vielen schon gar nicht mehr empfunden. Im verzweifelten Kampf gegen rechts um den Erhalt der Macht scheint jedes Mittel recht – eine fatale Entwicklung.

Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten ist selbstverständlich durch nichts zu rechtfertigen. Er ist ein hinterhältiger Terrorakt gegen einen Hoheitsträger des Staates, der in seinem Dienst für die Gemeinschaft des besonderen Schutzes bedarf. Der Historiker Egon Flaig mahnt in solch einem Fall sogar eine besondere staatliche Ehrung an.
Der Philosoph Hermann Lübbe etwa hat gefordert, dass solche Opfer ein Staatsbegräbnis erhalten. Öffentliche Ehrungen, auch gefallener Soldaten, erinnern daran, dass der Dienst am Gemeinwesen ein besonderer ist. Der Staat hat all das unabhängig von der individuellen Qualität der Person zu tun; in diesem Fall unabhängig von der umstrittenen Aussage Walter Lübckes vom 14. Oktober 2015 in Lohfelden.“ 1

Die Aussage Walter Lübckes von 2015

Diese Aussage muss zum Verständnis des Gesamtzusammenhanges zunächst betrachtet werden. Der CDU-Mann Lübcke gehörte im Herbst 2015 zu den eifrigsten Befürwortern der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten, die er aus christlichen Werten begründete. In einer von 800 Bürgern besuchten Versammlung informierte er an diesem Tag über die vorgesehene Einrichtung einer „Flüchtlingsunterkunft“ für 700 Personen im Ort. Im Verlaufe seiner Ausführungen sagte er:
„Ich würde sagen, es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. … Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen. …“

Auf dem kurzen Video2 hört man, dass die bis dahin ruhig zuhörenden Bürger nach diesen Sätzen in ihrer weit überwiegenden Mehrheit spontan empört auflachten und viele laut buhten.
Zwei Tage später berichtete die Nachrichtenplattform „lokalo24“, dass zu Lübcke bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 350 heftige E-Mails als Reaktion auf das Video eingegangen seien, darunter auch Morddrohungen.

Über die Äußerung Lübckes,

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“Sweden Is At War”

“sweden-is-at-war”

15-07-19 07:21:00,

Authored by Judith Bergman via The Gatestone Institute,

  • In 2017, a Swedish police report, “Utsatta områden 2017” (“Vulnerable Areas 2017”) showed that there are 61 such areas — also known as no-go zones — in Sweden. They encompass 200 criminal networks, consisting of an estimated 5,000 criminals. Most of the inhabitants are non-Western immigrants and their descendants.

  • In March, the Swedish National Forensic Centre estimated that since 2012, the number of shootings classified as murder or attempted murder had increased by almost 100 percent.

  • “Sweden is at war and it is the politicians who are responsible. Five nights in a row, cars have been set on fire in the university town of Lund. Such insane acts have occurred on hundreds of occasions in various places in Sweden over the past fifteen years. From 1955 to 1985, not a single car was ignited in Malmö, Gothenburg, Stockholm or Lund…. None of these criminals is starving or lacking in access to clean water. They have a roof over their heads and they have been offered free schooling…. They do not live in dilapidated houses…. It is called upbringing and this is missing for thousands of girls and boys in Swedish homes today.” — Björn Ranelid, Swedish author, Expressen, July 5, 2019.

  • “Very few things were better in Sweden [before]…. We have built a strong country, where we take care of each other. Where society takes responsibility and no man is left alone”. — Swedish Prime Minister Stefan Löfven.

  • Sadly, many Swedes probably feel terribly left alone in a country that increasingly resembles a war zone.

In 2018, Sweden experienced a record number of lethal shootings, 306 in all. Forty-five people were killed and 135 injured nationwide, most deaths occurring in Region South, where Malmö is located. In March, the Swedish National Forensic Centre estimated that since 2012, the number of shootings classified as murder or attempted murder has increased by almost 100 percent. The Centre also found that the most popular weapon used in the shootings is the Kalashnikov assault rifle. “It is one of the world’s most manufactured weapons and used in many wars,” 

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Willy Wimmer zum Petersburger Dialog: Es ist zum Fremdschämen.

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15-07-19 07:13:00,

Am 18. und 19. Juli treffen sich auf dem Petersberg bei Bonn beim sogenannten Petersburger Dialog der russische und deutsche Außenminister. Ko-Vorsitzender dieses Dialogs ist Ronald Pofalla. Es spricht Bände, dass dieser CDU-Politiker mit dieser wichtigen Funktion bedacht worden ist. Auch das ist Angela Merkels Werk. Pofalla hat sich im Vorfeld mehrmals geäußert und unter anderem für die Fortsetzung der Sanktionen gegenüber Russland plädiert. Siehe hier und hier. Willy Wimmer (CDU), früher einmal Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizevorsitzender der parlamentarischen Versammlung der OSZE hat dazu ein paar treffende Zeilen geschrieben. Albrecht Müller.

Willy Wimmer:

Es sind zwei Überlegungen, die aus dem so gescholtenen „Petersburger Dialog“ auf dem Petersberg eine obskure Veranstaltung zur weiteren Vergiftung der Gesprächsatmosphäre zwischen Russland und Deutschland machen. Da sind zunächst einmal die berüchtigten Sanktionen. Aus lauter politischer Verzweiflung beten etliche deutsche Repräsentanten das mit den Sanktionen so nach, als ob Deutschland oder die EU diesen Unfug erfunden haben würden. Es war nach dem Putsch in Kiev der damalige amerikanische Vizepräsident Joe Biden, der landauf und landab die Wahrheit heraustrompetete. Nach seiner Aussage hatte Washington den absolut sanktionsfernen Europäern „die Arme auf den Rücken gedreht“, um zu Sanktionen zu kommen. Wenn EU-Europa weiter an Sanktionen gegen Russland festhält, ist das nur ein Zeichen für die „begrenzte Souveränität westeuropäischer Staaten“ gegenüber dem Imperium. Die ganze Welt ist nicht so blöd, wie die europäischen EU-Staats- und Regierungschefs das annehmen, und die Welt wird ihr eigenes Urteil zum Handlungsvermögen der EU-Staaten haben.

Schon die Sanktionserfahrungen anderen Staaten, wie zum Beispiel dem Iran gegenüber, machen deutlich, um was es Washington dabei geht. Völkerrecht interessiert in Washington offensichtlich niemanden mehr, weil es auf Zusammenarbeit der Staaten und nicht Weltherrschaft eines Staates ausgelegt ist. Derzeit werden Sanktionen als letzte Waffe gegen andere unbotmäßige Staaten getestet, siehe Iran. Wenn die Staaten dann durch die USA in die Knie gezwungen sein werden, will man keine lästigen europäischen Mitbewerber in den eroberten Staaten mehr vorfinden. Deshalb sind Sanktionen vorgeschaltet und richten sich gegen uns und die zu beseitigenden Staaten in gleicher Weise. Sanktionen sind das Thermometer für europäische Hilflosigkeit. Stramme Worte deutscher

Repräsentanten vor dem diesjährigen Petersburger Treffen sollen die eigene deutsche Schwäche nur übertünchen.

Dennoch hat der Petersberg in diesem Jahr einen gewissen Charme.

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Homöopathie versus Allgemeinmedizin: Scharlatanerie in Nadelstreifen?

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15-07-19 07:04:00,

Homöopathie versus Allgemeinmedizin

Scharlatanerie in Nadelstreifen?

von Christian Jakob

Die Möglichkeiten, um an Medizin oder Medikamente zu gelangen, sind in den USA im Gegensatz zu Deutschland völlig anders. Während man in Deutschland überwiegend in die Apotheke oder bei nicht verschreibungspflichtigen Mitteln in Drogeriemärkte geht, gibt es in den USA sogenannte Pharmacys. Das sind spezialisierte Kaufhäuser, die Apotheken und Drogerien unter einem Dach vereinen. Zwar gibt es auch in solchen Einrichtungen einen kleinen Bereich für verschreibungspflichtige Medikamente, jedoch ist das Angebot von frei zugänglichen Mittelchen, Salben, Pillen und Ölen um ein vielfaches größer. Man benötigt ein Mittel gegen Fußpilz, die Frau noch Shampoo und für Opa bringt man auch gleich seine Herztropfen mit. Das alles unter einem Dach – wundervoll praktisch und einfach.

Homöopathische Mittel findet man in solchen Pharmacys allerdings selten und nur nach gezieltem Suchen. Einen eigenen Bereich haben diese Mittel nicht. Wenn der Kunde also speziell solche Produkte erwerben möchte, muss er in den USA entweder lange suchen, oder in spezialisierte alternative Pharmacys oder alternative Supermärkte gehen, die sich auf homöopathische Mittel spezialisiert haben. Einfach betrachtet könnte man also meinen, in den USA als auch hier in Deutschland sind pharmazeutische Produkte von homöopathischen Produkten überwiegend strikt getrennt. Das hat seinen Grund. Denn wenn man sich die Verpackungen einzelner Produkte anschaut, findet man bei homöopathischen Mitteln immer den gleichen Schriftzug mit einem Hinweis:

„Claims based on traditional homeophatic practice, not accepted medical evidence. Not FDA evaluated.“

Das bedeutet übersetzt, das es für die Wirksamkeit dieser Mittel keine medizinischen Belege gibt. Hinzu kommt der Hinweis auf die FDA (U.S. Food and Drug Administration), der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten. Von dieser Behörde wurde das Medikament oder Mittel mit diesem Aufdruck nicht geprüft. Ein solcher Hinweis ist auch wichtig, denn tatsächlich gibt es bei homöopathischen Mitteln keine medizinisch akzeptierten Belege, das solche Mittel wirklich helfen. Die Gesetzeslage in den USA sieht also vor, das auf sämtlichen Medikamenten oder Mitteln, die nicht medizinisch oder wissenschaftlich geprüft worden sind, ein solcher Aufdruck auf der Verpackung angebracht werden muss. In Deutschland ist das anders!

► Das moralische Doppelspiel der Pharmaindustrie

Vor kurzem erschien im SPIEGEL ONLINE Magazin (SPON vom 03.06.2019) ein Artikel mit dem Titel „Globuli-Anbieter Hevert: Pharmafirma geht juristisch gegen Homöopathie-Kritiker vor“.

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How Germany is becoming a failed state

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14-07-19 06:35:00,

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Photo: Erwache.wordpress.com
Germany is collapsing, I am not only writing about refugees, but the whole system of economy, infrastructure and politics.

Usually I don’t want to write about these issues, because I don’t like the label of being extreme right or extreme left, I am nothing of this kind, just reporting the facts, which I see around, me every day. This issue is not brought under media attention and being a resident (temporarily, because I want to move from this country) of Germany. I see it happening around me on a daily basis and it destroys the life in Germany for Germans, for other Europeans who live here and even for the migrants, who came here years ago and made a life for themselves.

This was filmed by a German Lady in Ashausen, Niedersächsen, who was like the rest of the population without words and interpreted it in her own words, which are not mine…Refugees are okay, but his is mass migration, this are just 1000 today in this Youtube video, but if you drive through Germany, you see whole villages been taken over by immigrants, the Germans are the minority in a lot of places. I don’t know how long it will be online (the video), because, Youtube will delete it for sure.
Ashausen is a small town with 3.800 inhabitants in the municipality of the district of Harburg, Lower Saxony. The place is connected by a train station to the Hannover-Hamburg train route. The YouTube video that went viral shows approx. around 1.000 Africans coming into the station, stepping out from a train. Going to? Nobody knows, walking around in Ashausen?

After more than 2 years in Germany, this country is getting stranger every day. I would never have thought, although of course there were signs that Germany could become a kind of failed state within a few years (2015 mass immigration) that it would be like this, so quickly. The insane immigration policy, the refusal to secure the borders of one’s own state, the statements of the government leaders that repeated the formula of “we can ” (Wir schäffen dass), the daily propaganda of the public state media (you still have to pay taxes for the media,

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Putin im O-Ton über Klimawandel und globale Probleme der Zukunft | Anti-Spiegel

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14-07-19 06:31:00,

Putin hat diese Tage eine sehr interessante Rede zum Thema Klima, Umwelt und Zukunftstechnologien gehalten, die natürlich mit keinem Wort in westlichen Medien erwähnt worden ist.

Ich hatte zunächst nicht vor, über diese Rede ausführlich zu berichten. Nach einem Spiegel-Artikel, der so derartig mit Unwahrheiten über Klima- und Umweltschutz in Russland angefüllt war, habe ich meine Meinung jedoch geändert. Über diesen Spiegel-Artikel habe ich am Samstag bereits geschrieben.

In Deutschland wird immer behauptet, Russland sei der Klimaschutz egal, Russland würde gar den (menschengemachten) Klimawandel bestreiten. Den Klimawandel bestreitet Russland keineswegs, aber es wird in Frage gestellt, ob und wie stark der Mensch dafür verantwortlich ist und ob es überhaupt möglich, den CO2-Ausstoß so zu reduzieren, wie es in Deutschland propagiert wird.

Russland ist im Gegenteil von Klimaveränderungen mehr betroffen, als jedes andere Land der Welt, denn in Sibirien tauen Permafrostböden auf und Wetterextreme häufen sich. Das ist ein Problem in und für Russland. Der Klimawandel hat auch dazu geführt, dass nun die Nordpassage weitgehend eisfrei und nun für Schiffe nutzbar geworden ist. Russland hat deshalb im äußersten Norden Flüssiggas-Terminals gebaut, um sein Gas nicht nur über Pipelines nach Europa und China verkaufen zu können, sondern auch per Schiff in andere Regionen der Welt. Ironischer Weise sind unter anderem die USA, die ihr Flüssiggas nach Europa verkaufen wollen, ein Abnehmer des billigeren russischen Flüssiggas.

Der Unterschied zur Politik in Deutschland ist, dass Russland das Thema ernsthaft und realistisch angeht und nicht durch eine ideologische Brille anschaut. Russland sucht funktionierende Lösungen und keine effekthaschenden, aber wirkungslose Parolen.

Vor diesem Hintergrund hat Putin letzte Woche bei einer großen internationalen Konferenz über Produktion und Industrialisierung, die in Jekaterinburg stattfand, eine Rede gehalten. Bei der Gelegenheit hat Putin sich auch mit Studenten getroffen und eine Stunde lang ihre Fragen beantwortet. Dabei hat er unter anderem auch über den deutschen Atomausstieg gesprochen, worüber ich bereits berichtet habe.

Ich habe jetzt auch die Rede Putins auf der Konferenz komplett übersetzt, weil sie all die unwahren Berichte in Deutschland über Russlands Blick auf dieses komplexe Thema eindrucksvoll widerlegt.

Beginn der Übersetzung:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Willkommen in einem der größten Zentren der Wissenschaft,

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Paris Violence Worst In Months As Yellow Vests Clash With Police On Bastille Day

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14-07-19 06:27:00,

French riot police squared off once again with protesters after the Paris Bastille Day military parade, according to AFP

Protesters broke into anti-government chants, knocking down security barriers and setting fire to garbage cans, resulting in the deployment of tear gas and other crowd control measures. Outside of AFP and Russia’s RT / Ruptly, the MSM has largely ignored these protests. 

Of note, many of the protesters were not wearing actual yellow vests, as anyone doing so was blocked from entering the parade area. Instead, they carried yellow balloons. 

The clashes disrupted the national celebration of the 1789 storming of the Bastille fortress in Paris during the French Revolution – for which France holds an annual military parade (imagine if Donald Trump did the same!). Macron was joined by several other EU leaders, including Dutch Prime Minister Mark Rutte and German Chancellor Angela Merkel. 

He was also booed while riding down the Champs-Elysées while standing next to France’s chief of staff General Francois Lecointre, according to the report. 

14 juillet: Emmanuel Macron hué au début de son passage sur les Champs-Élysées pic.twitter.com/c7N6qorO2Q

— BFMTV (@BFMTV) July 14, 2019

There was a flying soldier at the event which was moderately cool.

As CNN strangely points out, at least 24 Yellow Vest protesters have lost their eyes amid the often-violent protests which began last November and have continued in varying sizes throughout the ensuing months. 

Yellow Vest organizer Jerome Rodrigues sustains an eye injury

Breidenstein is one of at least 24 people who have lost an eye since the “gilets jaunes,” or Yellow Vest, protests began in November 2018, according to Desarmons-Les, a support group for those maimed on the streets of French cities.

What began as a campaign against a gas tax hike, morphed into a broader rally against President Emmanuel Macron’s government. Scenes of violent clashes erupted across France. Protesters hurled petrol bombs and bricks while the riot police used water cannons,

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‘Weaponizing Human Rights’: UN Chief Bachelet’s Venezuela Report Follows US Regime Change Script – Global Research

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14-07-19 06:26:00,

Former UN special rapporteur Alfred de Zayas slams UN High Commissioner Bachelet’s report on Venezuela as a politicized collection of baseless accusations by “advocates of regime change”

***

When United Nations High Commissioner for Human Rights Michelle Bachelet traveled to Venezuela earlier this year, she met with an array of citizens who lost family members to right-wing violence in the country.

Among them was Inés Esparragoza, whose 20-year-old son, Orlando Figuera, was doused with gasoline and lit on fire by an opposition mob during violent anti-government riots, known as guarimbas, in May 2017.

“He was stabbed, beaten and cruelly burnt alive,” Esparragoza declared before Bachelet in March. “Simply because of the color of his shirt, the color of his skin, and because he said he was Chavista.”

While Esparragoza poured her family’s torment out before the former Chilean president, Bachelet scribbled notes and glanced down at horrific photos which captured the moment masked men attacked Figuera. As the young man knelt to the ground, a gang of anti-government thugs poured petrol over his body before lighting a match.

“I call on the United Nations High Commissioner for Human Rights to make justice,” she said. “These are not peaceful protesters, they are bloodthirsty.”

Yet shockingly, when Bachelet released her long-anticipated report on the situation in Venezuela on July 5, it was as though that meeting never took place.

Apparently unmoved by the testimony of Figuera’s grieving mother, or anyone else’s story of injury and suffering, Bachelet made no mention of opposition violence in her report. Her failure to properly detail the plight of Venezuelans who have suffered at the hands of anti-government rioters was just one of many glaring omissions which has one of the top international legal experts to have served at the UN calling the high commissioner’s objectivity into question.

Alfred de Zayas became the first UN rapporteur to visit Venezuela in 21 years, traveling to the country in 2017 to examine the social and economic impact of unilateral coercive measures applied by the US. He determined US-led sanctions were largely to blame for the country’s hardship, accusing Washington of waging “economic warfare,” and comparing its harsh measures to “medieval sieges of towns.”

De Zayas was no less scathing towards Bachelet’s report,

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Mark Rutte: de essentiële vragen voor je ‘onderste steen’..

mark-rutte:-de-essentiele-vragen-voor-je-‘onderste-steen’.

14-07-19 01:16:00,

 

HOEZO ONPARTIJDIG ONDERZOEK..?
WAAR ZIJN DIE ZWARTE DOZEN..??

Feitelijk ‘gestolen’ van luchtvaartmaatschappij Malaysia Airlines..?
Van de Maleise overheid..?
Wie is er (nóg) meer nodig om je wantrouwen over Rutte’s JIT op te wekken..??!

 

Met veel dank en respect voor het werk van de redactie van EllaSter*,
plaatsen we hier het artikel van deze site over de:

ESSENTIËLE ONOPGELOSTE ZAKEN EN
DE NIET-BEANTWOORDE VRAGEN OVER DE MH17-RAMP

* * *

Veel van de nabestaanden vinden dat het MH-17-dossier nu gesloten dient te worden, vooral omdat de conclusies van het JIT en de daaruit volgende rechtszaak, gepresenteerd worden als een soort ‘onweerlegbaar bewijs’. Maar de Nederlandse regering kan alleen met een gefingeerd verhaal komen..! Schokkerend wellicht voor sommige, maar dit is de mening van onderzoekers die het MH17-dossier door en door kennen. In het JIT-onderzoek blijven veel essentiële vragen VOLLEDIG onbeantwoord.

Dit zijn de punten waarop het JIT-rapport volledig onderuit gaat:

Het JIT-rapport en
het Bellingcat onderzoekscollectief

1. Het JIT eindrapport toont toch onweerlegbaar bewijs dat MH17 met een Russische BUK is neergehaald?
Ondanks dat het Joint Investigation Team (JIT) en politici als een mantra blijven herhalen dat er sluitende bewijzen geleverd zijn, betekent dat niet dat die claim ook feitelijk klopt. Journalisten en andere experts, die buitengewoon goed op de hoogte zijn van (delen van) het dossier, zeggen juist dat het onderzoek onvolledig, selectief en bevooroordeeld is geweest.

Het kan natuurlijk niet zo zijn, dat er veel belangrijke getuigen niet gehoord zijn. Wist je dat er nog steeds, talloze wrakstukken met belangrijke informatie niet geborgd en onderzocht zijn? Veel belangrijke vragen — zoals in dit artikel en in onderstaande video — worden in hun onderzoeksrapport niet beantwoord. Van het geleverde bewijs blijken dingen niet te kloppen.


Het Bellingcatonderzoek toont alleen aan, dat er rond de aanslag een BUK-installatie in het gebied is gebracht. Er is geen overtuigend bewijs dat deze BUK is gebruikt om het vliegtuig neer te halen. Bovendien zijn er grote inconsistenties in de tijdlijn van het Bellingcat-rapport, zo schrijft Novini (HIER) (een collectief van burgerjournalisten) op haar blog. Ook volledig onafhankelijke onderzoekers zoals Max van der Werff, professor Kees van der Pijl en oud-journalist en hoogleraar Karel van Wolferen zijn van mening dat er tal van zaken uit de bevindingen van Bellingcat niet kloppen.

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Weik und Friedrich: „Alle reden vom Klima, während die deutsche Wirtschaft auf die Rezession zusteuert“

weik-und-friedrich:-„alle-reden-vom-klima,-wahrend-die-deutsche-wirtschaft-auf-die-rezession-zusteuert“

14-07-19 01:01:00,

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Klimawandel und Schädlinge: Gentechnik als Lösung?

klimawandel-und-schadlinge:-gentechnik-als-losung?

14-07-19 10:20:00,

  1. Klimawandel und Schädlinge: Gentechnik als Lösung?

  2. Nicht das Erbgut muss sich ändern, sondern unser Umweltverhalten


  3. Auf einer Seite lesen

Mithilfe der Gen-Schere CRISPR/Cas sollen Bienen resistent gegen Pestizide gemacht und Korallen an den Klimawandel angepasst werden.

Immer mehr wärmeliebende Schädlinge und Krankheitserreger – Bakterien, Pilze oder Viren – wandern weiter Richtung Norden. Glaubt man dem amerikanischen Wissenschaftler-Netzwerk Food Tank, hat jedes weitere Grad Temperaturanstieg bei Weizen, Mais, und Reis weitere Ertragsverluste von 10 bis 25 Prozent zur Folge.

Mit der Erwärmung, so heißt es, kämen nur noch Pflanzen zurecht, die tolerant gegenüber Hitze und Trockenheit sind. Auch der Schädlingsbefall nehme derart zu, dass bald keine Pflanzenschutzmittel mehr wirken. Demzufolge müssten moderne Pflanzen resistent gegen Schädlinge gemacht werden.

Tatsächlich ließen sich eine ganze Reihe von Kulturpflanzen optimieren: Weizen, der resistent ist gegen Mehltau, Kartoffeln mit besserer Lagerfähigkeit, Raps mit besserer Fettsäurezusammensetzung, Luzerne, die von Tieren besser verdaut werden kann, Leindotter mit höherem Ölgehalt, Speisepilze, die nicht braun werden. Spanische Wissenschaftler entwickelten Gluten-freien Weizen, indem sie mit Hilfe von CRISPR/Cas bestimmte Gene ausschalteten.

Und an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel wurde Raps mit der Gen-Schere derart verändert, dass die reifen Schoten nicht vorzeitig aufplatzen und somit weniger Samen bei der Ernte verlorengehen.

In der traditionellen Pflanzenzüchtung werden über viele Jahre züchterische Veränderungen an Pflanzen vorgenommen. Das dauert alles viel zu lange, kritisieren die Verfechter der Gentechnik. Mit Hilfe von Genome Editing, genauer gesagt, des Wunderwerkzeuges CRISPR/Cas, könnten bestimmte Merkmale an Lebewesen rasant verändert und die Pflanzenzüchtung erheblich beschleunigt werden.

All die zeitraubenden züchterischen Schritte würden mit der Gen-Schere wegfallen. Innerhalb kürzester Zeit könnte man mit den neuen Verfahren viele neue Organismen mit den erwünschten Eigenschaften in die Welt setzen. Die Hoffnung der Forscher besteht vor allem darin, schneller und effizienter auf Klimawandel, Schädlingsbefall oder die Vergiftung der Umwelt reagieren zu können.

Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) Ende Juli 2018, dass die unter dem Begriff Genome Editing zusammengefassten Techniken wie CRISPR/Cas rechtlich als Gentechnik zu werten sind. Damit ist deren Anwendung zum großen Bedauern der Gentechnik-Forscher in Deutschland verboten.

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Die Macht des Dollars und der USA beruht auf dem Clearing

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14-07-19 10:07:00,

Die Saldierung internationaler Geschäfte in Dollar ist ein wichtiger Hebel der Macht

Beat Kappeler / 14. Jul 2019 –

Westliche Grossbanken sind vom Clearing-Verfahren abhängig und unterwerfen sich deshalb der US-Politik. Der Euro schafft es nicht.

Red. Der Artikel «Mit dem Dollar führen die USA die Welt am Gängelband» von Mohssen Massarrat fand grosse Beachtung. Ein zentraler Aspekt sei dabei zu kurz gekommen, sagt Publizist Beat Kappeler, nämlich das Clearing-System, welches in US-Dollar abgewickelt wird.

Absoluter Gehorsam

Ein Machtwort der USA liess die Schweizer Banken alle Konten Viktor Wechselbergs sperren, zwackte ihnen Milliardenbussen wegen des früheren Bankgeheimnisses ab und verlangt von den Europäern, die Sanktionen gegen Putin und den Iran strikt anzuwenden.

Ist etwa ein US-Flugzeugträger den Rhein heraufgefahren? Sind Geheimwaffen abgefeuert worden?

Nein, die Macht, solche Strafaktionen und absoluten Gehorsam einzufordern ist noch viel geheimer – es ist das Dollar-Clearing in New York.

Diese Clearingstelle, eine Saldierungsstelle, erlaubt den Banken, nicht alle Zahlungen unter einander und bilateral auszuführen, sondern nur die Spitzen zwischen Ein und Aus einander gutzuschreiben.

Da der Dollar die Transaktionswährung der Welt ist, rechnen die Grossbanken in Dollar, transferieren in Dollar, und gleichen über eine US-Stelle in New York die Salden aus. Damit kann der amerikanische Staat dort den Hahn zudrehen für alle Banken, die ihm missliebig sind.

Es sind zwei Stellen zwar, eine der Notenbank mit über 6000 zugelassenen Banken (Fedwire Funds), aber nur einem kleinen Anteil der Transaktionen, und eine private mit rund 60 Grossbanken als Teilnehmer. Diese Clearing House Interbank Payments System (CHIPS) bewältigt den Löwenanteil weltweit, und zwar in Tausenden von Milliarden täglich. Kleinere Banken wickeln ihre Transaktionen über diese Grossbanken ab.

Ausschluss aus dem Clearing bringt enorme Nachteile

Verliert also eine Grossbank ihr Recht, sich für diese Abgleichungen ihrer Transaktionen einzuschalten, hat sie enorme Nachteile. Sie muss Kunden wegschicken, sie verliert das Vertrauen der kleineren Banken, die über sie clearen. Und dieses Zutrittsrecht zu den US-Clearingstellen kann eben der Staat für Kriminelle und Verurteilte sperren.Grossbanken wie die schweizerischen beim Bankgeheimnis, oder wie die meisten angeklagten europäischen und amerikanischen Banken nach der Finanzkrise, haben daher höchstes Interesse zu zahlen, ohne ein Verfahren abzuwarten. Würden sie verurteilt,

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Geständnis: Als Mann schon mal auf dem Damenklo

gestandnis:-als-mann-schon-mal-auf-dem-damenklo

14-07-19 10:06:00,

Geständnis: Als Mann schon mal auf dem Damenklo

von Bernd Volkmer

Toilette-Klo-Herrenklo-Damenklo-Herrentoilette-Maennerklo-Maennertoilette-Damentoilette-Scheisshaus-Kritisches-Netzwerk-LatrineFrauenquote, Ostquote, Ehe für Alle – wir haben anscheinend ein Problem mit der Gleichstellung. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit (frz: Liberté, Égalité, Fraternité) waren die Ideale der Französischen Revolution. Schon lange gibt es diesen Wunsch, doch realisiert ist er wohl nirgends auf der Welt. Medien und Politiker machen uns jeden Tag klar: Gleichheit ist die Lösung aller Probleme. Ja, es ist ganz einfach. Beseitigen wir jeglichen Wettbewerb. Machen alle gleich und schon kann jeder Bundeskanzler(in) werden. Und damit es auch gerecht zugeht und alle 82 Millionen Bürger einmal drankommen, übt jeder das Amt für eine Minute aus. So hat jeder mal was zu sagen. Das ist Demokratie pur. Ich wette, viel schlechter werden wir dann auch nicht regiert.

Wie ist das mit der Gleichheit von Mann und Frau? Am 18. März war „Equal Pay Day“. Ja, Frauen verdienen immer noch nicht das gleiche wie Männer. 21 Prozent sollen es sein, die Frauen im Schnitt Brutto weniger verdienen als Männer. Nicht berücksichtigt ist allerdings, dass Frauen häufiger Teilzeit arbeiten und weniger Überstunden als Männer leisten. Rechnet man all diese Unterschiede raus, bleiben nur noch 6% übrig. Ja, auch diese 6% sind gewiss nicht untadelig. Es soll auch Männer geben, die in vergleichbaren Arbeitsverhältnissen weniger verdienen als ihr Kollege.

► Wie war das früher …

Bis 1977 gab es in der Bundesrepublik noch das Recht des Ehemanns, ein Dienstverhältnis seiner Frau fristlos zu kündigen. Heute würde jede Ehefrau ihrem Mann wohl einen Vogel zeigen, wenn er darüber befinden wollte, wo und was die Frau arbeiten darf. Wie man sieht, ist dies ein Selbstläufer. Alles braucht jedoch in einer Gesellschaft, die über viele Jahre Strukturen der Sozialisierung geschaffen hat, auch seine Zeit. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Quoten beseitigen den Wettbewerb und damit auch den Grundsatz, dass der bestmögliche Bewerber(in) den Job erhält – und nicht eine Quotenfrau.

Schon wird ernsthaft diskutiert, ob es nach Einführung des 3. Geschlechts auch Toiletten für Diverse geben soll. Sehen wir es doch mal von der anderen Seite: Ein Mann darf nicht aufs Damenklo und eine Frau nicht aufs Männerklo. Das 3. Geschlecht kann sich aussuchen, auf welcher Schüssel es sein Geschäft zu verrichten gedenkt.

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Moritz Hochschild – Wie der humanitäre Mythos vom “Oskar Schindler Boliviens” zum Schädling der indigenen Völker mutierte

moritz-hochschild-–-wie-der-humanitare-mythos-vom-“oskar-schindler-boliviens”-zum-schadling-der-indigenen-volker-mutierte

14-07-19 10:04:00,

Die Atacama-Wüste zwischen Bolivien, Chile und Peru machte zwei Deutsche zu Multimillionären. Der eine hieß Henry Sloman und ließ sich mit dem Hamburger Chile-Haus verewigen. Der zweite hieß Moritz Hochschild und soll als mythischer Judenretter verewigt werden. Der 1881 im hessischen Biblis geborene und 1965 in Paris verstorbene Agnostiker jüdischer Herkunft und Bergbauingenieur wurde 2017 vom weltweiten, medialen Mainstream wiederentdeckt, nachdem das Museum des bolivianischen Bergbaukonzerns Comibol mehrere Zentner von Hochschilds Unterlagen auf einer Mülllippe im Museumshof auffand. Von Frederico Füllgraf.

Aus den zurückgewonnenen Unterlagen geht hervor, dass Hochschild zwischen 1938 und 1940 bis zu 9.000 Juden das Leben mit der Flucht aus Europa nach Bolivien – zum Teil mit falschen Pässen und Visa – gerettet hat. Doch nicht allein aus humanitärem Überschwang, sondern auch getrieben von ökonomischem Kalkül. Hochschild hatte nämlich Pläne für die landwirtschaftliche Entwicklung Boliviens.

So wurden die Neuankömmlinge nach ihrer Ankunft als erstes auf einem landwirtschaftlichen Versuchsgut in der Coca-Anbau-Gegend von Yungas, wenige Kilometer von der Hauptstadt La Paz entfernt, einquartiert. Dort sollten sie zu Landwirten ausgebildet werden, doch kaum einer der Immigranten brachte dafür Talent noch Lust im Reisegepäck mit.

Nach Schätzungen Ricardo Udlers, Vorsitzender des Israelitischen Zirkels in Bolivien, erreichten in den 1940er Jahren insgesamt 15.000 Juden das Andenland, doch nur ein Teil war dem Ruf Hochschilds gefolgt. Eine Minderheit integrierte sich in die bolivianische Gesellschaft, doch die Mehrheit nutzte das Land als Brücke zur Weiterreise in die Vereinigten Staaten, nach Argentinien, Brasilien oder Israel.

Fast ein Jahrhundert nachdem Moritz, genannt Don Mauricio, zum ersten Mal Südamerika in Chile betrat, wo seine Geschichte als einer der drei bedeutendsten “Zinnbarone” der Atacama ihren Anfang nahm, gelang es seinem Großneffen Eduardo, dem Familiennamen Hochschild neuen Ruhm – Kritiker sagen: Ruchlosigkeit – als Beispiel für global operierende Weltfirmen zu verleihen.

Als einer der drei reichsten Männer Perus, mit einem Privatvermögen von mindestens 2 Milliarden Euro, dirigiert Eduardo Hochschild den sechstgrößten Gold- und Silber-Schürfkonzern der Welt, Hochschild Mining plc. Mit einem Dutzend Minen in Mexiko, Peru, Bolivien und Chile wurde wegen der notwendigen Tuchfühlung zu Börsenspekulanten und Gelegenheits-Investoren – “Märkte” genannt – die Geschäftszentrale in die Londoner City verlegt.

Das Problem Hochschilds und einer Hundertschar aggressiver, internationaler Minenbetreiber in den Anden scheint zu sein: Bergbau,

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If You Use Social Media You Support the Gestapo Police State – PaulCraigRoberts.org

if-you-use-social-media-you-support-the-gestapo-police-state-–-paulcraigroberts.org

14-07-19 10:03:00,

If You Use Social Media You Support the Gestapo Police State

Paul Craig Roberts

Americans, being an insouciant people, are unaware and unconcerned that their addiction to social media supports the Gestapo Police State.   Both Twitter and Facebook are mechanisms by which the police state imposes censorship on Americans and casts aside the First Amendment.  Social media is also used to isolate truth-tellers and to disappear dissidents who expose the official lies used to control people by controlling the explanations that they receive.

The latest strike against freedom is by the fascist organization Twitter which has just suspended the support account for WikiLeaks founder, and Washington victim, Julian Assange.  

The suspension of the WikiLeaks account tells you all you need to know about the fascist excrement that runs Twitter.  Pitty the poor people who work for Twitter or have any investment interest in it and those addicted to its use.  The entirety of their integrity has been taken away from them by the servants of the police state that run the company.  Every employee and investor and user has been made complicit in Washington’s gestapo isolation of a truth-teller in order to more easily falsely prosecute Assange.  How is it possible that any decent person would work for, or invest in, or use the product of, such a nazi piece of shit company?  It is the insouciant American people themselves who are creating the Gestapo Police State.

https://www.rt.com/news/464082-waters-twitter-unity4j-suspended/ 

https://caitlinjohnstone.com/2019/07/12/top-assange-defense-account-deleted-by-twitter/ 

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Propaganda: Wie der Spiegel das Thema Klimawandel in die anti-russische Kampagne einbindet | Anti-Spiegel

propaganda:-wie-der-spiegel-das-thema-klimawandel-in-die-anti-russische-kampagne-einbindet-|-anti-spiegel

14-07-19 10:00:00,

Die deutschen Medien erwecken den Eindruck, dass der Klimawandel ein Thema ist, das die ganze Welt bewegt. Vor dem Hintergrund hat der Spiegel heute einen Artikel veröffentlicht, der zeigen soll, wie der böse Putin angeblich die „Fridays for Future“ unterdrückt. Was ist an der Sache dran?

Zunächst möchte ich sagen, dass ich mich hier nicht mit dem Klimawandel selbst beschäftige. Das ist nicht mein Thema, da kennen sich andere besser aus und die sollen dazu schreiben. Mir geht es nur darum, wie das Thema von Medien und Politik künstlich angeheizt und für politische Ziele genutzt wird. Und dabei ist es völlig egal, ob jemand an den menschengemachten Klimawandel und die Gefahr durch CO2 glaubt oder nicht. Es geht nur darum, zu analysieren, wie das Thema für verschiedene politische Ziele missbraucht wird.

Ich habe schon darüber berichtet, welchen Stellenwert Greta in Russland hat, nämlich gar keinen. Wenn Sie in Russland Menschen fragen, was sie von Greta halten, dann bekommen Sie zur Antwort: „Von wem?“. Niemand hat je von ihr gehört. Die Greta- und Friday-Bewegung sind ein sehr deutsches Phänomen, das auch noch in Westeuropa eine Rolle spielt, darüber hinaus aber nicht. Und Deutschland und Westeuropa sind bekanntlich nur ein sehr kleiner Teil der Welt. Ich habe mal analysiert, wie bekannt die Bewegung außerhalb Deutschlands ist und es war sogar für mich überraschend, wie wenig das Thema außerhalb der deutschen bzw. westeuropäischen medialen Filterblase bekannt ist. Wohl gemerkt: „Bekannt ist“, von Unterstützung ist da noch nicht einmal die Rede.

Das ist auch kein Wunder, denn das Thema wurde von den Medien in Deutschland ja erst erschaffen, es ist keineswegs eine Graswurzelbewegung von unten. Das Thema wurde künstlich geschaffen und wird nun für verschiedenste politische Ziele genutzt.

Und das kann man an dem heutigen Spiegel-Artikel hervorragend sehen. Schon die Überschrift zeigt, dass es in erster Linie darum geht, Stimmung gegen Putin zu machen, der den armen Schülern angeblich verbietet, gegen den Klimawandel zu demonstrieren: „„Fridays for Future“ in Moskau – Allein gegen Putins Klimapolitik

Was passiert, wenn das Thema nicht täglich von der Presse durch das mediale Dorf getrieben wird, kann man in Moskau sehen, wie der Spiegel schreibt:

„Seit mehr als drei Monaten hält ein einsamer Klimaaktivist die Stellung in der russischen Hauptstadt.

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Een addertje onder de klimaatverandering – Wakker Mens

een-addertje-onder-de-klimaatverandering-–-wakker-mens

14-07-19 09:59:00,

Een ongemakkelijk onderwerp met toenemende intolerantie.

Met grote verbazing, maar ook met enige bezorgdheid bemerk ik dat zelfs in mijn bekendekring een gesprek over de klimaatverandering steeds lastiger wordt.

De kaarten zijn geschud, de feiten liggen op tafel. Om nu nog eens en weer vraagtekens te gaan plaatsen bij een algemeen onomstreden visie over oorzaak en gevolg van de zich aandienende catastrofe, lokt bij de meesten een spontane en vooral strijdlustige reactie uit.

Trump_als_Don_Quixote___Tjeerd RoyaardsTrump als Don Quixote -Tjeerd Royaards

Niet zeuren, je lijkt Trump wel.
(Trump wordt graag door de media in het klimaatdebat genoemd: Hij is onsympathiek en klimaatcriticus. Met deze combinatie kan je hem dus ook niet geloven. Het gevolg hiervan is dat we onbewust de bevestiging krijgen dat onze en ook de algemeen heersende mening over de klimaatverandering klopt.)
Bovendien bestaat er bij zo goed als 98% van de wetenschappers een consensus hierover.

 

Dit laatste is niet waar. Voor iedereen die geïnteresseerd is en de moeite neemt, is dit op internet te rechercheren. In tegendeel, er bestaan zelfs zeer tegenstrijdige studies en theorieën over de klimaatverandering en ook onder de wetenschappers heerst grote verdeeldheid. Dit is echter niet wat ons de heersende media berichten.

Vooral de eentonige en demonstratieve eensgezindheid waarmee de heersende media de klimaatverandering weergeven, zou genoeg aanleiding moeten zijn om nattigheid te voelen. Maar ook als onwetenschappelijke en normale burger, vind ik genoeg aanleiding die grote vraagtekens rechtvaardigen bij de “officiële” lezing over het klimaat.

Belangrijk om te weten

We willen bij Wakkermens geen enkele voorkeur uitspreken over welke klimaat theorie dan ook. Het zijn allemaal theorieën en thesen. Doordat de complexiteit zo groot is en de dimensies waarover we spreken zo enorm en ingewikkeld zijn, blijken we als kleine mensjes en kleine wetenschappertjes niet in staat het geheel te doorzien om een twijfelvrij oordeel te kunnen vellen.

Nota bene!

Ongeacht hoe de klimatologische vork in de steel zit, wordt het wel de hoogste tijd dat we als mensheid weer de verantwoordelijkheid voor de wereld op ons nemen. Dat we respect ontwikkelen voor de wereld die ons voedt en waarin wij mogen leven.

Deze verantwoording moet uitstijgen boven het alleen maar “een beetje minder, een beetje zuiniger”. Want niet alleen het milieu gaat ons allen aan,

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Syria Calls on Civilized World to Intervene in Turkey Cultural Aggression

syria-calls-on-civilized-world-to-intervene-in-turkey-cultural-aggression

14-07-19 09:55:00,

Occupation thugs from Turkey are bulldozing Syrian archaeology sites.

Turkey has a long history of criminal aggression against Syria. Even before the NATO Spring was imposed in March 2011, Turkey had built tent cities for refugees, before they felt the need to flee. It has housed various terrorists, fraudulent humanitarian gangs, and seems to have given maps locating the almost 200k landmines on the border with Syria to all the foreign terrorists who have invaded. Now, the country of caliph wannabe Erdogan is bulldozing archaeological sites in Afrin.

From SANA, 10 July:

General Directorate of Antiquities and Museums appealed to international organizations, legal and academic figures who are interested in culture to intervene and protect the Syrian cultural heritage, putting an end to the unjust aggression of the Turkish occupation forces on archaeological sites in Aleppo countryside.

The directorate said in a statement on Wednesday that the latest information coming from Afrin area refer that the Turkish occupation forces and their mercenary terrorists bulldozed archeological hills in Afrin plain to excavate the treasures and archaeological findings stored in the hills, which date back to thousands of years, leading to the destruction of the archaeological layers and the destruction of illuminated pages of the history and civilization of the Syrian people.

The photos received from the area show that rare statues and sculptures were found, dating back to the first millennium BC and to the Roman era, the statement said , adding that the Turkish aggressions are taking place in most of Afrin archaeological sites registered on the list of national heritage, among them Tal Birj Abdalo, Tal Ayn Darah, Tal Jinderous and site of Nabi Huri .

The Hague Protocols of 1954 and 1999 provide for the Protection of Cultural Property in the Event of Armed Conflict:

hague-1954

These Protocols are not worth the paper on which they are written, as they are not enforced. Israel has bragged about its part in the looting of the Eliyahu Hanav Synagogue in Jobar, with not a single word of condemnation from the UN. Western imperial media do not consider newsworthy when Syria arrests smugglers of antiquities,

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Healthcare Providers In Canada Turn To CBD To Help Difficult Dementia Symptoms

healthcare-providers-in-canada-turn-to-cbd-to-help-difficult-dementia-symptoms

14-07-19 09:51:00,

Authored by Mac Slavo via SHTFplan.com,

Healthcare teams in Canada have turned to CBD (cannabidiol) oil to help patients relieve their difficult dementia symptoms. Some disruptive behaviors have become increasingly hard to treat, and many say CBD is the answer.

According to CTV News, aggression and other disruptive behaviors linked to Alzheimer’s disease are notoriously difficult to treat, sometimes leading to patients being restrained or medically sedated. But now, there could be some relief in sight as some doctors are investigating the potential for success with a new strategy: CBD oil. Family members of dementia patients are saying CBD oil is helping their loved onesand “making a world of difference.”

At an Ontario long term care facility in Fenelon Falls, David Scholey’s screams and yelling used to permeate the hallways.  However,  since he triedCBD oil two months ago, the 76-year-old’s dementia-related disruptions have declined.

“Within a couple of days you could tell it was working because of the fact that he was a lot quieter, he was a lot calmer,” said Catherine Mantle, a registered nurse and care director at Fenelon Court.

David’s brother, William Scholey also noticed a major improvement. “I think it is wonderful for not only David but for people and family just to see that he is not… as anxious and frustrated,” he said. Sedatives just weren’t quite working for David either, making CBD an easy choice.

William Scholey says “the problem” with sedatives for his brother was that they made it more difficult for David to communicate simple things like which movies he wants to watch. “He’s a movie buff and he is constantly looking for new titles. He likes the old war and cowboy movies and stuff and David has a great memory in that regard,”Scholey said according to CTV News.

Scholey joked that his brother is now a “pothead,” but also said that the therapy doesn’t appear be making David “high.” That’s likely because CBD is not the chemical in cannabis that makes people feel euphoric. The “high” comes mainly from Tetrahydrocannabinol (THC).

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#Vaccineren: de grote illusie – De Lange Mars Plus

#vaccineren:-de-grote-illusie-–-de-lange-mars-plus

14-07-19 09:44:00,

De grote illusie van de Franse gezondheidsonderzoeker en cartoonist René Bickel is een uniek stripboek over één van de meest omstreden preventieve gezondheidszorgmaatregelen van deze tijd. De strip opent met een citaat van Dr. Franz Hartmann:”Als je de gevaren niet kent, is vaccineren een domheid. Als je de gevaren wel kent, een misdaad.”

Steeds vaker worden we overspoeld met alarmerende berichten die ons op het belang van vaccinaties wijzen. Geregeld jagen massamedia mensen de schrik op het lijf waardoor de roep om een vaccinatieplicht steeds luider klinkt. Een vrije vaccinatiekeuze is daardoor in gevaar. Daarnaast groeit ook de weerstand tegen vaccinaties. Steeds meer mensen willen hun kinderen niet laten vaccineren.

Als je het onderwerp vaccinatie bestudeert komt er veel informatie naar boven, die voor velen van ons onmogelijk te geloven is. “De grote illusie” nodigt je uit de ogen te openen voor een mythe die stevig is ingebakken in de maatschappij. René Bickel illustreert hoe belachelijk de farmaceutische industrie over vaccinaties eigenlijk is. Haarscherp beeldt hij uit en beschrijft hij de geschiedenis van vaccins en vaccinaties. Daarnaast onthult hij de gevaren die de geneeskunde en de farmaceutische industrie proberen te verbergen.

De auteur heeft zijn eigen specifieke manier om de meest serieuze onderwerpen begrijpelijk te maken. Hij gebruikt humor als een wapen. Het gebruik van de illustraties maakt het vertalen van de verhalen van Big Pharma over vaccins, niet alleen eenvoudig te begrijpen, maar ook grappig en tegelijk volkomen onlogisch.

Speciaal geschreven zodat jonge ouders een “weloverwogen beslissing” kunnen nemen om hun kinderen wel of niet te laten vaccineren.

In het stripverhaal zijn Sanarix en zijn vriendin Libertix onze gidsen. Zij beginnen met de uitdagende stelling dat ons is “geleerd en voorgelogen dat vaccinaties ziekten voorkomen en levens hebben gered.” Volgens deze gidsen houdt een slim georganiseerde propagandamachine het “geloof in de magische krachten van vaccinaties in stand”.

Ze loodsen ons door de geschiedenis van het vaccin en presenteren verontrustende gebeurtenissen. Zoals de vaccinatie in 1941 van kinderen tegen difterie in Frankrijk. Tal van andere “mythes” passeren de lezer. Zoals over pokken en de dodelijke pokkenepidemieën.

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Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

14-07-19 09:27:00,

Ping. Da kommt ein Newsletter in Euer digitales Postfach. Einen Klick später seid ihr hoffentlich ein bisschen schlauer. Auf jeden Fall schlauer sind nach Eurem Klick die Absender des Newsletters. Sie wissen, um wie viel Uhr und wo auf der Erde Ihr die E-Mail geöffnet. Sie wissen, auf welche Links aus dem Newsletter Ihr geklickt habt und welches E-Mail-Programm ihr verwendet. Je nach Newsletter-Dienst wissen Sie noch mehr. Klingt gruselig, ist aber Alltag im E-Mail-Marketing.

Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:

https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789

Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

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Ping. Da kommt ein Newsletter in Euer digitales Postfach. Einen Klick später seid ihr hoffentlich ein bisschen schlauer. Auf jeden Fall schlauer sind nach Eurem Klick die Absender des Newsletters. Sie wissen, um wie viel Uhr und wo auf der Erde Ihr die E-Mail geöffnet. Sie wissen, auf welche Links aus dem Newsletter Ihr geklickt habt und welches E-Mail-Programm ihr verwendet. Je nach Newsletter-Dienst wissen Sie noch mehr. Klingt gruselig, ist aber Alltag im E-Mail-Marketing.

Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:

https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789

Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

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In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

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Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Ping. Da kommt ein Newsletter in Euer digitales Postfach. Einen Klick später seid ihr hoffentlich ein bisschen schlauer. Auf jeden Fall schlauer sind nach Eurem Klick die Absender des Newsletters. Sie wissen, um wie viel Uhr und wo auf der Erde Ihr die E-Mail geöffnet. Sie wissen, auf welche Links aus dem Newsletter Ihr geklickt habt und welches E-Mail-Programm ihr verwendet. Je nach Newsletter-Dienst wissen Sie noch mehr. Klingt gruselig, ist aber Alltag im E-Mail-Marketing.

Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:

https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789

Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

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Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

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Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

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Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:

https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789

Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

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Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

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Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

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Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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14-07-19 09:27:00,

Ping. Da kommt ein Newsletter in Euer digitales Postfach. Einen Klick später seid ihr hoffentlich ein bisschen schlauer. Auf jeden Fall schlauer sind nach Eurem Klick die Absender des Newsletters. Sie wissen, um wie viel Uhr und wo auf der Erde Ihr die E-Mail geöffnet habt. Sie wissen, auf welche Links aus dem Newsletter Ihr geklickt habt und welches E-Mail-Programm ihr verwendet. Je nach Newsletter-Dienst wissen Sie noch mehr. Klingt gruselig, ist aber Alltag im E-Mail-Marketing.

Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.

1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.

Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:

https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789

Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.

Optimierung für die maximale Wirkung

Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

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Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

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B of Joy Nieuwsbrief 2e kwartaal 2019

b-of-joy-nieuwsbrief-2e-kwartaal-2019

14-07-19 08:23:00,

We hebben ruimte voor enkele enthousiaste vrijwilligers communicatie en promotie. We zoeken mensen met ervaring en goede ideeën. Je gaat de communicatie van UPF/B of Joy plannen, inrichten en uitvoeren. Je werkt in een internationaal team. Je gaat veel aandacht besteden aan onze deelnemers en de wereldwijde groep rondom UPF en B of Joy, gebruikmakend van sociale media. Uitstekende beheersing van het Engels (gesproken en geschreven) is daarvoor belangrijk.

We vinden een indrukwekkend CV minder belangrijk dan een positieve en actieve instelling. Wat kan ik, wat kun jij bijdragen aan een positieve ontwikkeling van een wereld zonder zelfzucht. Herken je jezelf en voel je je aangesproken? Stuur dan een e-mail aan info@unitedpeople-foundation.org.

De internationaal gegeven lezingen

In de maanden april en mei 2019 zijn er vanuit United People weer een drietal zeer interessante lezingen gegeven. Op 14 april gaven Philip en Skander in Nederland hun eerste lezing: ‘Het kind van de rekening’ namens de Movement Young Division die inmiddels een eigen webpagina heeft: https://bit.ly/2WqlI1z

Steeds meer jongeren beginnen op te staan om een ‘Goed beheer van Al het Leven’ te realiseren. Dat is veelbelovend, want bijna de helft van de wereldbevolking is jonger dan 26 jaar.

Op 18 april 2019 gaf Michael Sabbe in België de lezing ‘Een harmonieus menselijk financieel systeem’ namens United People. Als econoom gaf hij een heldere uitleg over hoe wij gezamenlijk de wereld ten goede kunnen veranderen middels B of Joy als zijnde een nieuw financieel platform. Aansluitend gaf Ronald Bernard in Duitsland op 18 mei 2019 de lezing ‘It’s in our hands’. Net als de andere twee lezingen werd ook deze lezing zeer goed ontvangen door het publiek. Kortom, het bewustzijn groeit verder.

Lezingen in het najaar: Op zondag 20 oktober 2019 zal er een lezing zijn bij De Lezing in Heemstede (https://bit.ly/2XrhZoW), verzorgd door de United People Movement Young Division. Nadere informatie volgt.

United People Movement: Young Division

Wij jongeren bevinden ons in een wereld waarin macht en controle steeds meer gecentraliseerd zijn. Acht mensen bezitten meer rijkdom dan de helft van onze wereldbevolking. Bron: https://bit.ly/2KEgTjy

Dit terwijl miljarden mensen op onze planeet met elkaar wedijveren om het kleine beetje geld dat niet in handen is van de exorbitant rijken.

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Hurricane Barry Proves Terrorist Threat Is A Hoax – PaulCraigRoberts.org

hurricane-barry-proves-terrorist-threat-is-a-hoax-–-paulcraigroberts.org

13-07-19 06:10:00,

Hurricane Barry Proves Terrorist Threat Is A Hoax

Paul Craig Roberts

What Hurricane Barry tells us as it floods an already flooded New Orleans is that the “terrorist threat” that the US allegedly faces is a hoax.

What do I mean?  Think about it this way.  Terrorists, if such exist, have had ample warning about New Orleans’ precarious position with the swollen Mississipi river in flood stage for the longest period in recorded history.  What would terrorists be doing as I write?  They woud be setting off explosives to breach one of the levees and watch the Mississippi river wash New Orleans away.  

This is simple child’s play for terrorists who, if you believe the US government, are so clever that they outwitted airport security four times in one hour on the same morning, hijacked 4 airliners, and brought down three World Trade Center skyscrapers and part of the Pentagon.  

Indeed, there are any number of dams and levees that could easily be breached with chaotic results.  The same for power sub-stations and cell phone towers.  “Airport security” is a pointless exercise as terrorists can kill far more people by exploding their bombs in the crowds waiting to clear TSA than they can by blowing up an airliner.  The easiest way for terrorists to cause mayhem is to empty boxes of roofing nails during rush hour on all major arteries in all major American cities.  It would take weeks to clear the roads of the hundreds of thousands of cars. Life in the major cities would come to a standstill.  People couldn’t get to work, school, or hospital. Food deliveries could not be made.  Those without provisions would loose a lot of weight and some would starve to death.  

All of these acts are far easier and far less complicated to arrange than the 9/11 attack.  Yet not a single one of them has occurred.  Other than TSA terrorizing US citizens, what terrorist acts have we experienced?  School shootings, assuming they are real and not stage productions, are not done by Muslim terrorists.

The absence of Muslim terrorist attacks in America is puzzling in view of the mass slaughter, maiming, orphaning, and dislocation of millions of Muslims by the US government for almost two decades. 

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CO2-gekte primair voor het duurzaam redden van de banken (1): Karel van Wolferen en Sander Boon

co2-gekte-primair-voor-het-duurzaam-redden-van-de-banken-(1):-karel-van-wolferen-en-sander-boon

13-07-19 06:04:00,

(Kijkt u mee! Voor uw eigen onderzoek staan onder deze tekst meerdere links ter verantwoording)

📌 Dit gesprek is geadopteerd door Joost van Wijhe

De ‘groene revolutie’ is vooral een financiële revolutie. Het redden van de gefinancialiseerde kapitalisme staat daarbij voorop. De geplande biljoenenuitgaven voor het reduceren van CO2 dienen niet primair om de planeet te redden. De banken staan door ongecontroleerde ophoping van derivaten aan het begin van opnieuw een zware crisis. Dat zijn de werkelijke motieven.

Dit is in eerste aflevering waarin Karel van Wolferen vooral ingaat op de door grote bankiers en big oil in de tachtiger jaren begonnen campagne om regeringen en bevolkingen ervan te overtuigen dat de door de mens veroorzaakte CO2 uitstoot maatschappelijke offers zal gaan vergen. Dit is een van de grootste misleidingen in de recente geschiedenis. In een tweede aflevering zal vooral Sander Boon ingaan op mogelijke alternatieve manieren waarop de bankencrisis mischien tegemoet kan worden gekomen.

Links:

Greta Thunberg – Professionele mediahype van grote spelers

 

Pay Up or the Earth Gets It! – #PropagandaWatch

(met veel links naar verdere edities en aanverwant onderzoek)
 

 

 
 https://www.climategate.nl/author/hanslabohm/

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More Families Freed from US-SS Rukban Concentration Camp | Syria News

more-families-freed-from-us-ss-rukban-concentration-camp-|-syria-news

13-07-19 06:00:00,

Syrian refugees returning home from Lebanon, some Syrians released from Rukban concentration camp; media silent.

While the partisan, fake faction fight over usage of concentration camp persists domestically, American politicians and US media continue to ignore the US-SS Rukban concentration camp in Syria. US occupation criminals continue as illicit armed guards, dictating which Syrians may or may not be allowed their freedom.

The entire concentration camp was to have been emptied in October, but it was not until November that illicit US troops allowed entry of a humanitarian convoy. 

Since May, the criminal occupiers have begun to allow Syrian families to trickle out (though not reporting on the sporadic benevolence).

Three days ago, an undisclosed number of Syrians were given their freedom, utilizing the Jlaighem corridor in Homs countryside. They were greeted with health care provided by the Syrian Arab Red Crescent and given temporary housing. This release followed the American occupiers’ release of tens of Syrian families on 3 July.

In addition to the release of Syrians from US captivity in Rukban concentration camp, busloads of Syrian refugees returned home from Lebanon, via the al Zamrani, Jdeidet Yabous, and al Dabbousyia crossings.

At this writing, the United Nations appears to be too occupied with propaganda in support of strategic depopulation to comment on these good stories. In the past, members of this organization attempted to convince Syrian refugees to not return home.

un and merc msm tyring to strat depopulate syria

un-mafiosiThe Independent lets some cats out of the bag

We do not anticipate any ‘conservative,’ ‘liberal,’ or ‘neutral’ US medium to report on the US-SS illegal occupation of the Rukban concentration camp.

Miri Wood

NB: Here is what some temporary housing for Syrian IDPs and returning refugees looks like:

temporary shelter in harjalehTemporary shelter in Harjaleh for Syrians forced to flee their homes by west funded terrorists.

temporary shelterSyrian government providing temporary housing for our internal refugees.

To help us continue please visit the Donate page to donate or learn other ways. Follow us on Telegram: http://t.me/syupdates link will open Telegram app.  » Lees verder

Turkey Calls Trump’s Bluff

turkey-calls-trump’s-bluff

13-07-19 05:57:00,

Turkey has just called Donald Trump’s bluff by going ahead with the purchase of Russian S-400 anti-aircraft missiles. The outrage in Washington is volcanic. Trump is vowing to rain fire and brimstone sanctions down on the disobedient Turks.

The S-400 is Russia’s premier anti-air missile. It is believed highly effective against all forms of aircraft – including stealth planes – cruise missiles, medium range ballistic missiles, drones, and some other types of missiles. It offers the choice of a self-directing version with its own radar seeker, or a less expensive, ‘semi-active’ version that is guided by its launch-battery radar.

What makes this AA missile (SS-21 in NATO terminology) particularly deadly is its remarkable 400 km range. The S-400 is said by Russia to be able to unmask stealth aircraft. I’ve been told by Soviet security officials as far back as 1990 that their radars could detect US stealth aircraft.

The missile’s remarkable range and detection capability puts at risk some of the key elements of US war fighting capability, notably the E-3 AWACS airborne radar aircraft, US electronic warfare aircraft, tankers and, of course, fighters like the new stealth F-35, improved F-15’s, F-22’s and B-1, B-2 and venerable B-52 heavy bombers used to carry long-ranged cruise missiles.

The Russian AA system can ‘shoot and scoot’ – firing and then quickly moving. Even more important, the S-400 system costs about half the price of its leading competitor, the US Patriot PAC-2 system. The S-400 may also be more reliable and accurate. The Great White Father in Washington is not happy.

The Trump administration brought heavy pressure on Turkey not to buy the S-400, threatening to cancel Turkey’s order for 100 of the new, stealthy F-35’s. Few thought the Turks would defy the US on this issue, but they failed to understand the depths of Turkey’s anger at the US.

Most Turks believe that the US engineered the failed 2016 coup against the democratic government in Ankara working through a shadowy religious organization run by the spiritual-political leader, Fethullah Gulen, who lives in exile in the United States. Turkey’s elected president, Recep Tayyip Erdogan, had been too independent-minded for Washington, clashing over US policy to Syria and the Gulf. He had also incurred the wrath of America’s Israel lobby for demanding justice for the Palestinians.

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Putin im O-Ton über Internet, Klima- und Umweltpolitik, Atomkraft und Globalisierung | Anti-Spiegel

putin-im-o-ton-uber-internet,-klima-und-umweltpolitik,-atomkraft-und-globalisierung-|-anti-spiegel

13-07-19 05:57:00,

Letzte Woche war Putin in Jekaterinburg und hat auch die Universität besucht und sich dabei eine Stunde lang den Fragen der Studenten gestellt.

Auf die Frage einer Studentin aus China hat Putin weit ausgeholt und viele Themen angesprochen. Die Chinesin fragte danach, woran man sich als junger Mensch heute orientieren sollte. Da es darauf kaum eine universelle Antwort gibt, sprach Putin eine Reihe von Themen an und erklärte, wie er die Entwicklungen auf verschiedenen Gebieten einschätzte. Ich habe seine Antwort übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Um zu verstehen, wo man hin will, muss man einen eigenen Standpunkt haben. Sie haben dabei die Medien nicht zufällig erwähnt. Was sind Medien? Das Internet. Da gibt es keine Tabus, keine Einschränkungen. Es ist ein Meer, ein Ozean der Informationen.

Um sich darin zu orientieren, muss man einen eigenen Standpunkt haben. Und um eine Position zu haben, muss man natürlich lernen, sein ganzes Leben lang lernen und für sich selbst bewusst festlegen, was einem wichtig ist und was zweitrangig ist, um das Wichtigte vom Unwichtigen zu unterscheiden. Man muss eine aktuelle Sensation von wirklichen Errungenschaften unterscheiden können, die für Sie und Ihre Ausbildung und Ihren beruflichen Erfolg, für Ihre Karriere, für Ihre Region, für das Land, oder sogar für die ganze Welt extrem wichtig sind. Es gibt keinen Grund, sich vor einem solchen globalen Ansatz zu fürchten.

Und damit dies effektiv funktioniert, müssen wir zusammenarbeiten. Ich sprach gerade auf der Konferenz darüber. Die Menschheit steht vor solch komplexen Herausforderungen, ernsten Herausforderungen, die nur gemeinsam wirksam gelöst werden können.

Alle reden über das Umweltproblem. Wie kann man es lösen? Es ist unmöglich, es an einem Ort zu lösen, während die Nachbarn es ignorieren.

Ich finde den Ansatz unserer europäischen Partner in Fragen der Kernenergie lustig. In Deutschland wurde einfach beschlossen, aus der Atomkraft auszusteigen, sie einfach aufzugeben, alle Kraftwerke bis zu einem bestimmten Jahr abzuschalten.

Aber weltweit wird mehr als 30 Prozent der Energie durch Atomkraft erzeugt. Im benachbarten Frankreich werden fast 100 Prozent der Energie in Kernkraftwerken erzeugt. Was bringt das? Beide sind ganz nah beieinander. Was bringt es, die Kernkraftwerke an einem Ort zu schließen, wenn die Kernkraftwerke auf der anderen Straßenseite immer noch stehen? Das ist Unsinn. Man muss diese Themen global angehen,

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Hunt joins calls for press freedom after Met Police tell journalists not to publish govt leaks

hunt-joins-calls-for-press-freedom-after-met-police-tell-journalists-not-to-publish-govt-leaks

13-07-19 05:52:00,

Foreign Secretary Jeremy Hunt has defended the UK press’ right to report on the embarrassing leaked cables of UK ambassador to the US Sir Kim Darroch after the Met Police said the media should not publish the leaked documents.

Currently in the running to become Conservative Party leader and the next prime minister, Hunt tweeted that while the leaks damaged US and UK relations and the person responsible must be held accountable, he “defend[s] to the hilt the right of the press to publish those leaks if they receive them & judge them to be in the public interest: that is their job.” 

These leaks damaged UK/US relations & cost a loyal ambassador his job so the person responsible MUST be held fully to account. But I defend to the hilt the right of the press to publish those leaks if they receive them & judge them to be in the public interest: that is their job

— Jeremy Hunt (@Jeremy_Hunt) July 13, 2019

The Metropolitan Police said its Counter Terrorism Command had launched an investigation into the alleged leaking of official communications that included negative assessments of the Trump administration, and it urged those responsible to turn themselves in. 

Also on rt.com
British ambassador to the US Darroch quits over leaked Trump secret memos row

“The publication of leaked communications, knowing the damage they have caused or are likely to cause may also be a criminal matter,” Assistant Commissioner Neil Basu said. “I would advise all owners, editors and publishers of social and mainstream media not to publish leaked government documents that may already be in their possession, or which may be offered to them, and to turn them over to the police or give them back to their rightful owner, Her Majesty’s Government.”

Hunt’s response to the police statement was echoed by both the media and his fellow Tory leadership contender Boris Johnson, who said: “It cannot be conceivably right that newspapers or any other media organization publishing such material should face prosecution.”

Also on rt.com
Jeremy Hunt stays mum when asked about Assange on way to press freedom conference (VIDEO)

The foreign secretary’s defense of press freedom comes as a surprise to some,

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Tagesdosis 13.7.2019 – Das Diktat der Masse | KenFM.de

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13-07-19 05:45:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

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Wir leben in einer Anpassungsgesellschaft, in der wir statt auf unseren inneren Kompass nur noch auf die Mehrheit hören.

Von Deborah Ryszka.

„Verwirkliche dich selbst!“, lautet ein Mantra unserer Zeit, das wir sowohl im Berufsleben als auch in der Psycho-Szene wiederfinden. Doch gerade in diesem Drang nach Selbstverwirklichung sind die meisten Menschen Opportunisten. Sie tun es, weil es alle tun. Die Meinung und der Geschmack der Masse bestimmen unsere Orientierung. Überall versuchen wir uns mit den Mitteln der Selbstvermessung und Selbstoptimierung marktkonform zu machen. Digitale Technologien unterstützen diesen Prozess. Damit geben wir auch die Verantwortung für unser Leben ans Kollektiv ab. Wirkliche Individualität sieht anders aus.

Einerseits gibt es für das Individuum nichts Schlimmeres, als nicht authentisch zu sein, nicht sein eigenes, innerstes Selbst zu zelebrieren. Authentizität, das aus der Romantik stammende Ideal des Individualismus, ist für das Individuum der Ausdruck seiner Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Besonderheit. Andererseits fühlt sich das kreischend selbstentblätternde Individuum als autonomes, unabhängig handelndes Wesen.

Für Georg Simmel, einem der Gründungsväter der Soziologie, machten Authentizität und Autonomie zwei Eigenschaften des Individualismus aus (1). Doch erst das ausgewogene Verhältnis von Autonomie, im Sinne von innerer Freiheit, der Ermöglichung einer individuellen Reflexionsfähigkeit und von Authentizität, der lebensgeschichtlichen Herausarbeitung der eigenen unverwechselbaren Eigenschaften, schaffe einen „gesunden“ Individualismus.

Gegenwärtig herrscht ein wahrer Hype um die Authentizität. Nicht authentisch zu sein, gleicht einer Sünde, fällt in die Kategorie eines gesellschaftlichen „No Go“.

Was früher der heilige Gral war, ist heute die Selbstoptimierung. Oder unverblümt gesprochen die Selbstausbeutung.

Der „neue Geist des Kapitalismus“ (2) wurde verinnerlicht, der äußere Zwang zum inneren transformiert, der Wille wurde auf Selbstausbeutung getrimmt.

Wer nicht Selbstfindungstrips und Therapeutensitzungen besucht, Techniken der Selbstvermessung und Selbstoptimierung benutzt, wird in die soziale Außenseiterecke gedrängt. Vielmehr entwickelt er Gefühle des Unbehagens und des Unwohlseins. Und weil der Selbstausbeuter nicht an ein Paradies im Jenseits glaubt, konzentriert er seine Schaffenskraft weiterhin auf seine Authentizität, oder was ihm als die „Verwirklichung“ des Selbst verkauft wird. Indem er sich dem gesellschaftlichen Willen beugt, meint er seinem wahren Selbst näher zu kommen.

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New Website Provides Details on a Safe Alternative to Harmful 5G

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13-07-19 05:23:00,

By B.N. Frank

The telecom industry has provided NO scientific evidence that 5G is biologically safe and researchers have already determined that it isn’t (see 1, 2).

Doctors, elected officials, environmentalists, meteorologists, security experts, the U.S. Navy, utility companies and others have been issuing very scary warnings about the consequences of widespread 5G deployment.  Despite this AND lawsuits AND few subscribers where it’s already been installed AND growing opposition, 5G proponents continue to promote and force installation.

Opponents are now trying to raise awareness about a safer alternative: SafeG.

From their website:

SafeG means safe, fast, reliable, secure internet and telecommunications services brought into our homes and businesses by wired technology. It means technology that safeguards our health, privacy and security and that evolves over time with the goal of reducing exposure to harmful wireless radiation.

Why you should consider SafeGTM over 5G

The wireless industry has fired the starting gun for the so-called “race to 5G.” Why 5G? The simple answer is that it comes after 4G. That’s the previous generation of wireless technology, and the industry is desperately seeking a way to increase its slumping profits by selling an expensive and unnecessary “upgrade.” (Seasoned activists may wish to go directly to this special message.)

Activist Post reports regularly about 5G risks and opposition.  For more information visit our archives and the following websites:

Subscribe to Activist Post for truth,

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Wie giftige Chemikalien ewig im Nahrungszyklus bleiben

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13-07-19 11:47:00,

PFAS, Chemikalien, Lebensmittel
© Eric Peacock, CC

Giftige Chemikalien, die sich im Wasser schon lange finden, fanden sich nun auch in Lebensmitteln.

Daniela Gschweng / 13. Jul 2019 –

Die US-Behörde EPA fand giftige Stoffe in Fisch, Fleisch und Schokoladenkuchen. Aus der Welt werden diese Chemikalien nie sein.

Das US-Magazin «Mother Jones» nennt sie «Forever Chemicals», ewige Chemikalien. Biologen sagen «persistent». Gemeint sind menschengemachte Stoffe, die in der Natur erst nach sehr langer Zeit zerfallen. Viele davon sind krebserregend. Die US-Lebensmittelbehörde FDA hat hohe Mengen der Stoffklasse PFAS in einigen zufällig ausgewählten Lebensmitteln gefunden.

Verschmutzt waren nur 15 Prozent der Proben und nach Angabe der FDA besteht «wahrscheinlich keine Gesundheitsgefahr», aber dennoch: Die Konzentration der Chemikalien lag teilweise weit über den von der Gesundheitsbehörde EPA empfohlenen Grenzwerten für Wasser.

PFAS werden vielfältig verwendet

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, so ihre ausführliche Bezeichnung, sind wasser-, fett- und schmutzabweisend sowie chemisch und thermisch stabil. PFAS finden oder fanden sich in wasserabweisender Outdoor-Kleidung, in Brandschutzdämmung, auf beschichteten Pfannen, in Verpackungen, Teppichen und vielem mehr.

Seit längerem weiss man, dass viele der seit den 1940-er Jahren eingesetzten Chemikalien krebserregend sind und sich im Körper anreichern. Rund um viele ehemalige Produktionsstätten sind Boden und Wasser mit hohen Konzentrationen an gefährlichen Stoffen verseucht. Anwohner liefern sich teilweise erbitterte Kämpfe um Sanierungen oder Kompensation. (Siehe dazu auch Infosperber: «Der Mann, der DuPont das Fürchten lehrte»). In den Schlagzeilen fand sich in den letzten Jahren vor allem die Chemikalie PFOA (Perfluoroctansäure).

Was im Wasser ist, findet sich irgendwann auch im Essen

Etwa 5‘000 verschiedene PFAS gibt es. Sie sind chemisch so stabil, dass sie quasi ewig in Umlauf sein werden. Von Natur aus kommen sie nicht vor. Und was im Wasser ist, findet sich irgendwann auch im Essen. Dennoch hatte die FDA bisher vorwiegend in Fluss- und Grundwasser danach gesucht. Lebensmittel wie Fleisch und Milchprodukte wurden allenfalls in der Nähe kontaminierter Gebiete überprüft. So berichtet die Behörde in ihrer Pressemeldung vom 11. Juni etwa von einem Bauern in New Mexico, dessen Milch die FDA aus dem Verkehr gezogen hatte.

Die nun getesteten Lebensmittel stammen aus tiefgefrorenen Proben einer Studie von 2017,

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The Muslim Brotherhood as auxiliaries of the Pentagon, by Thierry Meyssan

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13-07-19 11:47:00,

We are continuing the publication of Thierry Meyssan’s book, « Before Our Very Eyes, Fake Wars and Big Lies ». In this episode, he describes how the terrorist organisation of the Muslim Brotherhood was integrated into the Pentagon. It was attached to the anti-Soviet network constituted with the ex-Nazis during the Cold War.

This article is an extract from the book Fake wars and big lies. See Contents.

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In 1988, the Saudi Oussama Ben Laden and his personal doctor, the Egyptian Ayman al-Zawahiri, published the « World Islamic Front for Jihad against Jews and Crusaders ». This text was distributed by their office in Londonistan, the Advice and Reformation Committee. Al-Zawahiri organised the assassination of President Sadate, then worked for the Sudanese secret services of Hassan el-Tourabi and Omar el-Bechir. He now commands Al-Qaïda.

The Islamists controlled by the Pentagon

At the beginning of the 1990’s, the Pentagon decided to work with the Islamists, who had hitherto depended only on the CIA. This was operation Gladio B, by reference to the secret services of NATO in Europe (Gladio A [1]). For a decade, all the Islamist chiefs – including Osama Bin Laden and Ayman al-Zawahiri – travelled on aircraft of the US Air Force. The United Kingdom, Turkey, and Azerbaidjan participated in the operation [2]. As a direct result, the Islamists – who had so far been secret combatants – were publicly integrated into the NATO forces.

Saudi Arabia – which is both a state and the private property of the Saud family – officially became the company charged with the management of world Islamism. In 1992, the King proclaimed a Fundamental Law, which stated “The state protects Islamic Law and applies the Sharia. It imposes Good and fights Evil. It obeys the duties of Islam (…) The defence of Islamism, of society and of the Muslim homeland is the duty of every subject of the King”.

In 1993, Charles, the Prince of Wales, placed the Oxford Centre for Islamic Studies under his patronage, while the head of the Saudi secret services, Prince Turki, took over its direction.

London openly became the nerve centre of Gladio B, to the point where people spoke of “Londonistan” [3].

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Kap honderden bomen met succes tegengehouden – De Lange Mars Plus

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13-07-19 11:47:00,

Foto R. Vellekoop – Lelylaan Amsterdam

Naast nederlagen (zoals Amsterdam waar op dit moment massaal gekapt wordt) zijn er ook succesvolle acties tegen de voorgenomen kap van honderden bomen op verschillende plaatsen in het land. Het leert ons dat de inzet van een burgerinitiatief bij de provincie en gemeente succes kan hebben. Het levert ook een nieuw inzicht waarom overheden zoveel bomen aan het kappen zijn. We beginnen met twee succesverhalen en sommen de 8 redenen op die overheden kunnen inzetten om bomen te kappen.

Hoeksche Waard / Ruurlo / Groenlo

Honderden gezonde eiken langs N319 gered van de kettingzaag na flink verzet.

Gemeente wilde meer dan 300 eiken zomaar vernietigen.#bomenkap

https://t.co/9Ihn9koqjV

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 6 juli 2019

De kap van honderden eiken in Gelderland (Ruurlo/Groenlo) is voorlopig van de baan. Het gaat om meer dan 300 eiken waarvan sommige 150 jaar oud zijn. De provincie wil kappen voor verkeersveiligheid langs de N319. Via een burgerinitiatief lukt het Bomenstichting Achterhoek, Stichting Natuurlijk Achterhoek en Stichting Mooi Groenlo een motie hierover op de agenda van de provincie te krijgen. Of dit uitstel ook definitief afstel betekent is nog niet bekend, omdat de provincie een onderzoek gaat starten voor mogelijke kap in 2020.

 

Opnieuw massale #bomenkap dankzij burgerinitiatief tegengehouden.

Petitie met 2300 handtekeningen zorgt voor heroverweging bomenkap langs de N489 https://t.co/C3IhfTDAJ4

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 13 juli 2019

In de Hoeksche Waard wil de provincie Zuid-Holland kappen langs de N489. Het gaat om meer dan 300 bomen. Dankzij een petitie met 2300 handtekeningen gaat de wethouder het nog eens bekijken. Onder het mom van verkeersveiligheid moesten de bomen weg. Daarop hebben burgers een second opinion bij een bomenexpert gevraagd. Het blijkt dat de bomen niet ziek zijn en evenmin aan het einde van hun leven (waardoor het een onveilige situatie voor het verkeer langs de weg wordt). Tijdens de behandeling van de zaak in een vergadering van de Provinciale Staten op 3 juli is al naar voren gekomen dat de bomen aan het ‘einde commerciële levensduur’ zijn gekomen.

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35. Woche in Folge: „Gelbwesten”-Demo in Paris

35.-woche-in-folge:-„gelbwesten”-demo-in-paris

13-07-19 11:44:00,

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Nieuwsbrief Pater Daniël, Qara, Syrië

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13-07-19 11:44:00,

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Afbeeldingsresultaat voor pater daniel maesXIV/27
Vrijdag 12 juli 2019

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Christenen in Syrië

Katholieke en orthodoxe christenen kunnen het in Syrië over het algemeen erg goed met elkaar stellen, afgezien van enkele strengere groepen. Er komen ook vele orthodoxe christenen bij ons op bezoek. Vorige vrijdag was het onverwachts druk. Om acht uur ’s morgens eindigen we dan de wekelijkse nachtaanbidding maar ruim voor die tijd was er al een autobus met christelijke vrouwen uit Tartus. Ze kwamen muisstil in de kerk binnen. De meesten gingen eerst de grote iconen van Jezus en Maria vereren door ze te kussen, met de hand of het voorhoofd aan te raken en een kruissteken te maken. Velen gingen daarna knielen op de grond, hoewel aanbidding in oost en west een ander accent heeft en in het oosten eerder heel de liturgie een daad van aanbidding is. Nadat we de uitstelling van het Allerheiligste Sacrament afgesloten hadden, kwamen vele vrouwen de zegen vragen of gebed voor zieken van hun familie. Deze groep was nauwelijks weer vertrokken of er arriveerde een autobus met christelijke vrouwen uit Damascus. Toen zij klokkengelui hoorden, vroegen ze of zij ook mochten deelnemen aan de Eucharistie. Het was voor ons een uitnodiging om extra aandacht aan hen te besteden en hen een aangepast sermoen te geven.

In de late namiddag werden we in het kleine dorpje Chafar verwacht voor de doop van een neefje van een van onze medezusters, nl een zoontje van haar oudste zus. Het is het laatste dorpje vóór Sadad en uitsluitend bewoond door 400 Syrisch orthodoxe christenen, wat we voorheen ook niet wisten. Toen we toekwamen aan het huis van die oudste zus, samen met haar ouders die nu bij ons verblijven, leek het alsof er een trouwfeest op handen was. Vooral de vrouwen en de kleine meisjes waren op hun mooist uitgedost. Er was een flinke groep familie, vrienden en kennissen aanwezig. Vanaf dit huis ging het in stoet naar de kerk, enkele honderden meters verder. Vrouwen namen de leiding met ritmische gezangen en handengeklap, ondersteund door tromgeroffel van de jongens. In de kerk werden we heel hartelijk begroet door abouna Elias,

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Paardebloemwortel tegen kanker? – De Lange Mars Plus

paardebloemwortel-tegen-kanker?-–-de-lange-mars-plus

13-07-19 11:43:00,

Foto R. Vellekoop

Luca roept al jaren ‘Geen chemo aan mijn lijf.’ Maar zal hij dit ook volhouden op het moment dat hij wordt geconfronteerd met leukemie? Op een gegeven moment ‘krijgt hij wat’ en is hij heel verbaasd hierover. ‘Ik was een beetje moe. Ik kreeg een buikje op een rare plek met een breukje in het middenrif. Toen werd voor het eerst in 20 jaar bij mij bloed geprikt’. Er volgen extra onderzoeken. Het blijkt dat zijn mild en lever enorm opgezet zijn. Luca blijkt te lijden aan CLL Chronisch lymfatische leukemie. Een veel voorkomende vorm van leukemie. Het lichaam produceert niet helemaal volgroeide witte bloedlichaampjes. Deze zijn niet functioneel en gaan ook niet dood. Ondertussen verdringen zij echter wel de rode bloedlichaampjes en de bloedplaatjes.

Wat nu? Wat ga je doen? vraagt Luca zich af. Het protocol van het ziekenhuis is chemotherapie en immunotherapie om de groei van de foutieve witte bloedlichaampjes af te remmen. Het probleem is echter dat Luca geen chemo wil. Daarom zoekt hij middelen in de alternatieve hoek. Naast een hele reeks voedingssupplementen start hij met bioresonantie. Tot zijn ontzetting slaat dit echter niet aan. Bij meting van zijn bloedwaarden geven artsen aan dat hij op deze weg de kerst niet gaat halen. Dan neemt hij een gewaagd besluit. Hij neemt alleen chemotherapie in de 50% doses, omdat de lijst met bijwerkingen geen kwaliteit van leven meer geeft.

Drie dagen twee pillen, gevolgd door twee weken niets, dan weer drie dagen twee pillen, dit zes keer achter elkaar. Er volgt een serieuze doorbraak wanneer de bloedwaarden na twee keer al naar beneden gaan. Dan stopt hij met deze behandeling en wil weer de alternatieve middelen gaan proberen. Zijn oncologe die redelijk meedenkend is, gaat hierin mee.

Hij spreekt met haar af om ervoor te zorgen dat de stamcellen ophouden met hun foute productie en daarom een keer immunotherapie te nemen, met als ondersteuning in vet oplosbare kurkumina, maretak, groene thee plus bijna alle vitamines. (kosten 700 euro per maand, niet door de gewone zorgverzekeraar vergoed, maar wel door Artabana)
Hij gebruikt echter tegelijkertijd met de immunotherapie ook thee van de paardebloemwortel.

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Deutsche Großflughäfen: Gesichtserkennung jetzt auch für Kinder

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13-07-19 11:35:00,

Die Bundespolizei weitet die Nutzung ihrer sogenannten „eGAtes“ auf Kinder aus. Seit Beginn der Ferienzeit in Deutschland ist die dort eingesetzte Technik „EasyPASS“ bundesweit für Personen ab einem Alter von 12 Jahren freigeschaltet. Mit dem teilautomatisierten Grenzkontrollsystem wird der Übertritt einer Außengrenze der Europäischen Union kontrolliert. Es kann von Staatsangehörigen aller EU-Mitgliedstaaten sowie der Schweiz freiwillig genutzt werden. Wer nicht automatisch gescannt werden möchte, muss mitunter Warteschlangen an den gewöhnlichen „manuellen“ Kontrollspuren in Kauf nehmen.

Alle sieben deutschen Großflughäfen sind mit „EasyPASS“ ausgestattet. Mit Stand von letztem Monat sind dort 230 „eGates“ installiert, über 73 Millionen Reisende haben die Anlagen bereits durchschritten. Minderjährige können das System zunächst aber nur in Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und München nutzen. Weitere Anlagen sind an den Flughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld sowie Köln/Bonn installiert. Im nächsten Jahr sollen auch Stuttgart und Hannover an „EasyPASS“ angeschlossen werden.

Abgleich mit Fahndungsdatenbanken

Eine Nutzung von „EasyPASS“ ist lediglich mit dem sogenannten „ePass“ möglich, der biometrische Daten auf einem Chip speichert. In den Kontrollkabinen wird das Dokument auf einen Dokumentenleser gelegt. Anschließend wird überprüft, ob der Reisepass für „EasyPASS“ geeignet ist. Dann wird das Gesichtsbild des Reisenden mit einer Kamera aufgenommen und mit einer Gesichtserkennungssoftware überprüft, ob die Personen mit den in den Pässen gespeicherten Lichtbildern übereinstimmen. Der Abgleich mit dem Chip dauert nach Angaben des Bundesinnenministeriums drei Sekunden, die Dauer der gesamten Kontrolle wird mit 30 Sekunden angegeben.

Die Passdaten der Reisenden werden mit einschlägigen Polizeidatenbanken abgeglichen, darunter die deutsche INPOL-Datenbank und das Schengener Informationssystem. Mittlerweile ist an den EU-Außengrenzen auch die Abfrage von Interpol-Dateien für gestohlene Ausweisdokumente verpflichtend. Diese systematische Überprüfung auch von Personen, die von der Freizügigkeit im Schengenraum profitieren, wurde nach den November-Anschlägen von 2015 in Frankreich eingeführt.

Wenn „EasyPASS“ keine Beanstandung meldet, können die Reisenden die Schleuse passieren. Andernfalls warten BeamtInnen der Bundespolizei neben den Anlagen und greifen bei Bedarf ein. Auch wenn von dem automatischen System keine Auffälligkeiten festgestellt werden, können die Personen mit weiteren Kontrollmaßnahmen behelligt werden.

Überprüfung von Zertifikaten

Die „EasyPASS“-Technik stammt vom einem Herstellerkonsortium der Firmen Bundesdruckerei und Secunet. Die Gesichtserkennungssoftware liefert die Firma L-1 Identity Solutions, die mittlerweile zum französischen Idemia-Konzern gehört und an verschiedenen deutschen Biometrieprojekten beteiligt ist. Eine direkte Abfrage der Gesichtsbilder mit polizeilichen Informationssystemen erfolgt derzeit nicht.

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Lebanon’s Unreported Ongoing Civil War | Syria News

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13-07-19 08:44:00,

Under the glossy image of a functioning state in Lebanon, a failed state is already more dominant in the tiny country that witnessed a brutal 15 years civil war which was put to an end by the Syrian Arab Army’s intervention at the request of the legitimate Lebanese government that time and it managed to maintain peace in the country for decades until early 2005.

Sectarian warlords agreed ceasefire was sponsored by Saudi Arabia called Taif Accord which put an end to the political clashes that in reality never faded out especially that the same warlords who fought the civil war with the massive innocent blood of their own citizens on their hands became the leaders of the country without any proper accountability.

The 10400 square kilometers entity with 6 million Lebanese population and some Palestinians living there in inhumane conditions lives under an almost or exceeded US$ 100 billion public debt. mostly due to corruption spearheaded by the same leaders now claiming to fight corruption.

Despite receiving billions of dollars received by Lebanon for its role in destabilizing Syria from the Saudi, Qatari, UAE and other financiers, and billions of others coming from the EU and the UN for placing Syrian refugees in horrible conditions went directly to the pockets of the same culprits and to seduce the Syrian refugees not to return home to be used as a political card against their state, with a very little portion of that amount actually spent on the refugees well-being, if any, let alone addressing the financial situation of the state.

If that’s not alarming by itself, watch this short video taken a couple of days ago in Haour Taala in the underdeveloped Bekaa Valley, it was reported by Lebanese independent MP Retired General Jamil El Sayyed through his Twitter account:

Video also available on BitChute: https://www.bitchute.com/video/JCI1m4bWXKbW/

End of last month a dangerous assassination attempt was about to tear apart what’s left of the fragile livable state of security the Lebanese cling on when a former warlord and an Erdogan-like hypocrite politician Walid Junblat forces tried to kill two sitting ministers: Gebran Bassil, the Lebanese president’s Jared Kushner (son in law) and head of the largest Christian bloc in the country along with Saleh Gharib a Druze minister but not aligned with Junblat’s part of the Druze and a nephew to a Druze spiritual leader,

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Friedensaktivisten dringen in Fliegerhorst Büchel ein – Protest gegen US-Atomraketen

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13-07-19 08:39:00,

Elf Angehörige einer internationalen Friedensinitiative haben sich Zugang zum Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz verschafft. Die Luftwaffenbasis gilt als einziger deutscher Standort, an dem noch US-Atomwaffen gelagert werden. Die Aktivisten protestieren mit ihrer Aktion sowohl gegen die Waffen als auch gegen unzureichende Sicherungsmaßnahmen.

Der Fliegerhorst Büchel ist schon seit Tagen von einem Internationalen Friedenscamp mehr oder weniger umzingelt. Am 7. Juli 2019 hielt die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, dort einen Friedensgottesdienst ab. Die Aktivitäten rund um die Luftwaffenbasis, die sich nahe der Stadt Cochem in Rheinland-Pfalz befindet und auf der die letzten 20 US-amerikanischen Atomwaffen auf deutschem Boden vermutet werden, sind Teil der 20-wöchigen Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“. Die Proteste in Büchel finden inzwischen das dritte Jahr in Folge statt.

Proteste gegen die US-Air Base Ramstein

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Sputnik / A. Werner

Auch das Eindringen auf das Gelände von Militäreinrichtungen, die streng abgeschirmt und – jedenfalls durch entsprechende Beschilderung angekündigt – auch streng bewacht werden, gehört zu den Aktivitäten der Friedensinitiative, was sie international schon mehrfach unter Beweis gestellt hat. Dafür wurden die Aktivisten auch regelmäßig verhaftet und bestraft. Die Luftwaffenbasis in Büchel wurde wegen der offenkundig nicht ausreichenden Absperrung mit einem neuen Zaun aufgerüstet. Aber wie Fotos zeigen, die Sputniknews vorliegen, reichte offenbar eine einfache Metallschere aus einem gewöhnlichen Baumarkt aus, um den Drahtzaun zu durchtrennen.

Wie weitere Fotos nahelegen, war auch die Bewachung des „Militärischen Sperrbereiches“, wie solche Einrichtungen in Deutschland gewöhnlich bezeichnet werden, weniger streng als angekündigt und als man vermuten würde. Denn dass zunächst der Zaun durchschnitten und dann gleich von mehreren Personen durchschritten werden kann, ohne dass nicht umgehend Alarm ausgelöst und entsprechendes Wach-und Sicherheitspersonal zur Stelle gewesen wäre, ist nur schwer vorstellbar, wenn denn die Vermutungen tatsächlich stimmen, wonach auf dem Gelände die letzten US-Atomwaffen auf deutschem Boden lagern. Der Gedanke, dass auf diese vergleichsweise unkomplizierte Art und Weise auch Terroristen auf den Stützpunkt gelangen könnten, ist wenig ermutigend.

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    Foto : „Büchel ist überall!“

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    Foto : „Büchel ist überall!“

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Foto : „Büchel ist überall!“

Die Aktivisten begründeten ihr Tun damit,

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World should cut ties with Israel to deter its new settlements – UN human rights rapporteur

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13-07-19 08:38:00,

Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) has long been dismissed by the US and Israel as a fringe “hate movement,” but now, a similar set of tactics has been endorsed by a United Nations’ (UN) expert on human rights.

Al Jazeera reported on Thursday that Michael Lynk, who serves as the UN’s special rapporteur on human rights in the occupied Palestinian territories, said that the European Union (EU) and other world powers should consider isolating Israel on the world stage until it stops building new settlements on occupied Palestinian land.

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Jewish assimilation in US is ‘like a second Holocaust,’ Israeli minister claims

Lynk said that “cutting economic, political and cultural ties” could deter new settlements as well as help pave the way for Palestinian statehood. Amongst his suggestions was suspending Israel’s UN membership until it unequivocally ends settlement construction.

He added that the EU could play a decisive role as around 40 percent of Israel’s external trade flows to the 28-nation bloc. Whereas the United States has consistently voted against UN resolutions condemning Israel, European governments have been more willing to back measures such as official UN recognition of Palestinian statehood.

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Lynk stressed that the international community does, in fact, have considerable leverage of Israel that it is not currently utilizing.

“The international community actually holds a lot of cards with Israel… [and] has to look at the available menu of countermeasures that is commonly used to a wide range of countries involving gross human rights violations,” he said to Al Jazeera.

Though his proposals are not legally binding, they could serve as a blueprint for an alternative means of achieving a Palestinian state given the growing stalemate over peace negotiations.

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Lynk also points to two other mechanisms from international institutions that could be used to put greater pressure on Israel.

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#saveMeinungsfreiheit – Unser gemeinsamer Nenner | KenFM.de

#savemeinungsfreiheit-–-unser-gemeinsamer-nenner-|-kenfm.de

13-07-19 08:36:00,

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art. 5 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

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Veröffentlicht am: 12. Juli 2019

Anzahl Kommentare: 18 Kommentare

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Extreemrechtse Vlamingen met CIDI naar Israël, gesubsidieerd met joodse gelden – The Rights Forum

13-07-19 08:31:00,

Nieuws

Maror-gelden

CIDI

Maror-gelden / Extreemrechtse Vlamingen met CIDI naar Israël, gesubsidieerd met joodse gelden

Sinds wanneer zijn de Nederlandse Maror-gelden bestemd om extreemrechtse Vlaamse activisten in staat te stellen met het CIDI naar Israël te gaan? Waarom worden CIDI-reizen überhaupt met joodse gelden gesponsord?

Wim Van Rooy (rechts) en zijn zoon Sam Van Rooy (midden) in gesprek met Vlaams Belang-voorman Filip Dewinter tijdens een boekenbeurs in november 2017. 

Het Centrum Informatie en Documentatie Israël (CIDI) deed deze week stof opwaaien naar aanleiding van zijn met joodse gelden gesubsidieerde studiereis ‘Achter het nieuws in Israël’, die momenteel plaatsvindt. Enkele dagen geleden werd bekend dat zich onder de deelnemers twee extreemrechtse Vlaamse activisten bevinden. Het gaat om vader Wim en zoon Sam Van Rooy.

Vlaams Belang en Pegida

Sam Van Rooy is gemeenteraadslid in Antwerpen en lid van het Vlaams Parlement namens het rechts-nationalistische Vlaams Belang. Hij wordt beschouwd als kroonprins van Filip Dewinter. Eerder was hij fractiemedewerker van de PVV. De partij stelde hem op non-actief nadat hij stiekem enkele vrouwen in burqa had gefilmd en hen als ‘tuig’ kwalificeerde.

Zijn standpunten – ‘tegen islamisering, tegen immigratie, voor vrijheid’ – doen sterk denken aan die van Geert Wilders, en datzelfde geldt voor zijn uitspraken. Vorige week nog raakte hij in opspraak vanwege een tweet naar aanleiding van een bericht over aparte zwemtijden voor jongeren en gezinnen in een Utrechts zwembad. Van Rooy kende nog wel een zwembad voor ‘lastige [Marokkaanse] jongeren’: ‘De Middellandse Zee.’

Vader Wim Van Rooy is schrijver/publicist en staat eveneens bekend om zijn radicale kritiek op de islam, de multiculturele samenleving, de ‘elite’ en de Europese Unie. Hij schreef diverse boeken over deze thema’s, deels in samenwerking met zijn zoon. In 2015 was hij korte tijd woordvoerder van Pegida Vlaanderen, een functie die hij vanwege ‘externe factoren’ opgaf. ‘Maar ik sta nog altijd honderd procent achter de ideeën van Pegida Vlaanderen’, zei hij bij die gelegenheid.

Subsidie uit Maror-gelden

Natuurlijk mag het CIDI zelf bepalen met wie het op reis gaat.

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Jeffrey Epstein explained | Brasscheck TV

jeffrey-epstein-explained-|-brasscheck-tv

13-07-19 08:04:00,

Jeffrey Epstein explained

So simple even the NYT can understand

The elephant in the living room

Les Wexner (left) sugar daddy of Jeffrey Epstein. Robert Maxwell (right), father of Ghislaine.

What do Maxwell and Wexner have in common?

Over-the-top supporters of Israel.

What country would have the motivation to fund a massive prostitution/sexual blackmail ring to ensnare US politicians?

What other industry requires a “face” with a cover story (“hedge fund billionaire”) as a front?

Big time Money laundering.

Who was Wexner’s business partner in Ohio?

Edward DeBartolo Sr, the biggest mall builder in America and the most important mob financier after Meyer Lansky.

Documents

Court seals Epstein’s financial records:

https://www.cnbc.com/2019/07/12/judge-allows-jeffrey-epstein-to-file-financial-disclosure-under-seal.html

Wexner and DeBartolo in business together:

https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1986-11-26-fi-15458-story.html

DeBartolo’s organized crime connections

http://www.brasscheck.com/stadium/moldea.html

Robert Maxwell: Israel’s Super Spy

http://www.martindillon.net/the_assassination_of_robert_maxwell__israel_s_superspy_26176.htm

Maxwell’s PR company manufactured charity TerraMar (note: they appear to be dismantling)

https://theterramarproject.org/pledge

Clinton Foundation and Terramar

https://www.clintonfoundation.org/clinton-global-initiative/commitments/sustainable-oceans-alliance-impacting-sgds

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In eigener Sache: Die Luft wird immer dünner – #SaveMeinungsfreiheit #SaveNuoviso | www.konjunktion.info

in-eigener-sache:-die-luft-wird-immer-dunner-–-#savemeinungsfreiheit-#savenuoviso-|-wwwkonjunktion.info

13-07-19 08:01:00,

In eigener Sache - Bildquelle: www.konjunktion.infoIn eigener Sache - Bildquelle: www.konjunktion.info

In eigener Sache – Bildquelle: www.konjunktion.info

Mit der Abschaltung des alternativen Medienportals Nuoviso.TV durch Youtube wurde eine neue Zensurqualität erreicht, die aufmerken lässt. Mit gut 170.000 Abonnenten war der Kanal eine der größten und wichtigsten Anlaufstellen im deutschsprachigen alternativen Medienbereich. Nach einem Video über einen Vortrag des Nuoviso.TV-Journalisten Norbert Fleischer vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, bei dem dieser Deutschlands Mitverantwortung an Zehntausenden Toten und zwei Millionen hungernden Kindern in deutlichen Worten substantiell kritisiert hatte, wurde nun der Videokanal von Nuoviso.TV ohne Begründung durch die Google-Tochter gelöscht.

Zahleiche alternative Medienmacher haben inzwischen ihre Solidarität mit den Machern bekundet. Auch ich schließe mich den Forderungen nach einer Rücknahme der Sperrung an und fordere Youtube auf die Meinungsfreiheit zu respektieren.

Aus meiner Sicht dürfte die Abschaltung des Kanals von Nuoviso.TV der Auftakt für eine zunehmende Zensur sein. Nicht nur gegen Videomacher wie Frank Höfer und Kollegen, sondern auch gegen einfache Blogs wie www.konjunktion.info.

Für mich stellt sich daher aktuell die Frage nach der Fortsetzung meiner Tätigkeit. Ich werde in den nächsten Tagen in mich gehen und genau analysieren, wie und ob es hier weitergehen kann.

Viele Grüße,
Konjunktion

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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  1. Internetzensur: Die letzten Masken fallen

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Wien: Soros-Uni als Privathochschule akkreditiert – Studienbetrieb startet bald

wien:-soros-uni-als-privathochschule-akkreditiert-–-studienbetrieb-startet-bald

13-07-19 08:00:00,

Die Gründung der Zentraleuropäische Universität (CEU) von Milliardär George Soros in Wien hatte zu teils heftigen Debatten in Österreich und darüber hinaus gesorgt. Nun steht die Akkreditierung für die Hochschule fest – der Betrieb könnte schon bald starten.

Wie die dpa berichtet, ist die CEU in Wien als 16. österreichische Privatuniversität akkreditiert worden. Der Studienbetrieb solle nun voraussichtlich im Jahr 2020 beginnen, teilte Österreichs Bildungsministerin Iris Rauskala am Freitag mit.

Massenproteste in Armenien

©
Sputnik / Asatur Jessayants

„Die CEU stellt eine ausgezeichnete Bereicherung für den Wissenschaftsstandort Österreich dar“, erklärte Rauskala laut Mitteilung.

Sie hoffe auf „viele nationale und internationale Studierende“. Diese sollen an der Soros-Uni ihre postgradualen Forschungen betreiben.

Die CEU war im Dezember unter Druck der ungarischen Regierung mit einigen Programmen von Budapest nach Wien umgezogen. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban hatte sich geweigert, den rechtlichen Rahmen für den Weiterbestand der Universität zu garantieren.

SB/ng

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“Deutsche Bank” oder “Zombie-Bank”

“deutsche-bank”-oder-“zombie-bank”

13-07-19 07:54:00,

  1. “Deutsche Bank” oder “Zombie-Bank”

  2. Es lauern viele Gefahren


  3. Auf einer Seite lesen

Das Schlimmste kommt aber noch für die Bank, die viel zu spät einen Befreiungsschlag versucht

Die Deutsche Bank will angeblich wieder zu ihren Wurzeln ins Geschäft mit Unternehmen und Privatkunden zurückkehren. Sie hat deshalb einen “Rückzug aus dem weltweiten Aktiengeschäft und erhebliche Verringerung der risikogewichteten Aktiva in der Unternehmens- und Investmentbank” angekündigt.

Nach immer neuen Skandalmeldungen und Milliardenverlusten, auch über eine baldige Rettung der Bank war schon vor zwei Jahren spekuliert worden, versucht Bank-Chef Christian Sewing nun den Befreiungsschlag.

Dabei sollen insgesamt etwa 18.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Beim größten Stellenabbau in der 149-jährigen Geschichte der (noch) größten deutschen Bank soll nun ein Fünftel aller Posten wegfallen, dabei gab es schon zuvor einen massiven Stellenabbau.

Vor allem sollen es angeblich Posten im Bereich Investmentbanking sein, denn der soll massiv eingedampft werden. Dieser Bereich hat der Bank in den letzten Jahren besondere Verluste und zudem hohe Strafzahlungen eingebracht. Betroffen wären vor allem Stellen in London und New York, wird vermutet. Dort haben schon etliche Mitarbeiter ihre Kündigung erhalten.

Dass es in Deutschland keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird, hofft zumindest die Gewerkschaft Ver.di, die die Pläne von Sewing unterstützt. Gewerkschaftschef Frank Bsirske “begrüßt diesen radikalen Schritt”. Er meint, damit könnten langfristig die Arbeitsplätze in Deutschland stabilisiert werden. “Das deutliche Verkleinern des Investmentbankings ist eine radikale Neuausrichtung”, meint der Gewerkschaftler, der im Aufsichtsrat der Bank sitzt.

Boni: Sehr viel Geld verbrannt

Klar ist, dass die Bank statt Milliardengewinnen, die sie sich mit dem Investmentbanking erhofft hatte, sehr viel Geld verbrannt hat und Strafzahlungen in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar für Verfehlungen leisten musste. Ein großes Problem bei den Verlusten war und sind die absurden “Erfolgsprämien”.

Zwischen 2012 und 2018 schüttete die Bank Boni an Mitarbeiter in Höhe von etwa 17 Milliarden Euro aus, auch und vor allem an Investmentbanker, die so gar keine Erfolge vorzuweisen hatten. Meist schrieb das Institut Verluste, die sich in diesem Zeitraum auf knapp 6 Milliarden Euro summierten.

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The Evolution of the US-China Face-off in the South China Sea | New Eastern Outlook

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13-07-19 07:53:00,

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Today, the realities of the South China Sea have changed so drastically that we’re dealing with a whole new reality that is nothing like what we used to analyse or discuss. The tensions within this region were purely local in their nature and concerned China and its immediate neighbors, but now it’s obvious that those have evolved into a matter of global security. All the previous evaluations professing a swift settlement of all issues on the back of the cultural unity and common mentality of the parties involved in the conflict turned out to be absolutely wrong. What transpired here is unlike anything that we could have anticipated.

In recent years, the Indo-Pacific region has become a major attraction for all sorts of investors due to its economic potential. After all, it’s the region of some of the world’s most crucial sea routes that are stretching from China, Japan, South Korea, Russia to the west coast of the United States. An unparalled number of commodities is being shipped along these routes every year.

On the one hand, the lack of firm boundaries within the region and vast expanses of water facilitate trade and connect peoples, countries and continents, but on the other, these routes remain exposed to all sorts of meddling, which means that one has to invest an extensive amount of efforts to protect them. This is the common goal of all the countries of the Indo-Pacific region and, above all, the countries of ASEAN and India, which are located at critical interjunctions of the trade routes. India and the ASEAN member-states share a common reliance on these oceans and their connecting seas, and a common perspective that supports openness, inclusion, sharing and peaceful cooperation. Their common goals are maintenance of peace, stability and security, unimpeded lawful commerce, freedom of navigation, along with the preservation of marine resources. All these is the base of India’s and ASEAN’s policy towards maritime security and connectivity and stable peace and development. 

Another important point that is that the Indo-Pacific region is a region of historical cultural and political interpenetration, as a number of local states derived their governing principles from the Indian heritage and culture. Even if it creates additional difficulties, it just as well creates preconditions for mutual cooperation and integration within this region.

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Ratificatie vrijhandelsakkoord EU-Mercosur kan nog jaren duren

ratificatie-vrijhandelsakkoord-eu-mercosur-kan-nog-jaren-duren

13-07-19 07:48:00,

Na twee decennia voortslepende onderhandelingen is er eind juni eindelijk een handelsakkoord bereikt tussen de Europese Unie en het Zuid-Amerikaanse handelsblok Mercosur. Zowel in Europa als in Zuid-Amerika stuit het akkoord echter op verzet.

Terwijl eind juni de G20-top in het Japanse Osaka plaatsvond, werden in Brussel vertegenwoordigers van de Europese Unie en het Zuid-Amerikaanse vrijhandelsblok Mercosur het eens over een bilateraal handelsakkoord. De onderhandelingen sleepten twee decennia voort. Nog in Osaka kon men de doorbraak aankondigen.

“Grootste deal in de geschiedenis van de EU”

Recent hadden Angela Merkel en zes andere regeringsleiders van EU-lidstaten er op aangedrongen de onderhandelingen eindelijk af te ronden. Zij waren dan ook zeer verheugd over wat Commissievoorzitter Jean-Claude Juncker “de grootste deal in de geschiedenis van de EU” noemde.

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Bescherming Europese landbouw

Daarmee stelden ze zich diametraal tegenover de EU-landen wier oproepen tot bescherming van de Europese landbouw niet ingewilligd werden, waaronder Ierland, Polen, België en Frankrijk. Kippenvlees, suiker, ethanol en rundvlees uit de Mercosur-landen moet in nog grotere hoeveelheden naar Europa geëxporteerd worden dan ze al vreesden. Aangezien het bestaan van talloze boeren er mee gemoeid is, kan dit akkoord tot een nieuwe splijtzwam in de EU worden.

Goedkeuring door nationale parlementen EU en Mercosur

Het akkoord treedt pas in werking als het door de nationale parlementen en het Europees Parlement goedgekeurd is. De uitkomst is momenteel nog onzeker. De Franse president Emmanuel Macron heeft reeds verklaard dat hij de huidige uitkomst van de onderhandelingen afwijst. Zijn land eist extra garanties, zowel voor de bescherming van het Amazoneregenwoud als voor de Franse rundveehouders. Verder heeft in Ierland het parlement de regering opgeroepen in actie te komen tegen het akkoord zoals het nu is.

EU-Mercosur: Gemeenschappelijke markt met 780 miljoen inwoners

Argentinië, Brazilië, Paraguay en Uruguay vormen samen de ‘markt van het zuiden’, oftewel Mercosur.

Door het handelsakkoord zou een gemeenschappelijke markt met circa 780 miljoen inwoners ontstaan. Dit zou vooral in het voordeel zijn van Europese industrieconcerns en Zuid-Amerikaanse landbouwproducenten. Zo moeten in de Mercosur-staten binnen tien tot vijftien jaar importheffingen tot 35 procent op auto’s, machines, medicijnen en chemicaliën uit de EU afgeschaft worden.

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Gekaufte Forschung

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13-07-19 07:45:00,

Bei meinen Internetrecherchen zum Thema Wirtschafts- und Wissenschaftskriminalität entging mir das bereits 2015 erschienene Buch von Christian Kreiß mit dem Titel „Gekaufte Forschung — Wissenschaft im Dienst der Konzerne“ (1). Das kann ich mir nur damit erklären, dass Titel und Inhalt des Bandes keinen ausdrücklichen Bezug zu meinen Schwerpunktthemen haben, die ich unter dem Begriff kriminelle Ökonomie zusammenfasse. Die Algorithmen der von mir benutzten Suchmaschinen kennen mein Interesse schon viele Jahre. Sie empfehlen mir aber, wie ich jetzt feststellen musste, keine Bücher, deren Autoren und Werbetexter Begriffe wie Kriminalität und Verbrechen im Zusammenhang mit der Wirtschaft, der Wirtschaftsordnung und der Wissenschaft vermeiden, obgleich sie zumindest das hoch kriminogene Vorfeld beackern.

Als ich vor einiger Zeit einen wissenschaftskritischen Artikel über die Konzernideologie und ihren verheerenden Einfluss auf markt- und kapitalrelevante Wissenschaften unter der Überschrift „Die Konzern-Marionetten“ im Internetportal „Rubikon“ veröffentlichte, erhielt ich erstaunlicherweise nur zustimmende Zuschriften. Darunter eine des mir bis dahin unbekannten Kollegen und Buchautors Christian Kreiß. Sofort kaufte ich mir sein Buch, das ich nach gründlicher Lektüre jedem empfehlen kann, dem meine Kritik an den von allzu kapitalhörigen Marktwissenschaftlern heruntergewirtschafteten Disziplinen als falsch, zumindest jedoch als stark übertrieben erscheint.

Wer das äußerst sorgfältig recherchierte Buch des Wirtschaftswissenschaftlers Kreiß gelesen hat, wird — zumal der Autor jahrelang Investmentbanker war — verstehen, weshalb ich von einem konzerngesteuerten Wissenschaftsbetrieb spreche und beklage, dass Wissenschaftler dieses Problem übersehen oder verharmlosen.

In seinem Buch vermeidet Christian Kreiß auch — wie andere Autoren in anderen Zusammenhängen — in seiner doch äußerst kritischen Problemanalyse zur Drittmittelforschung und der Wirtschaftsabhängigkeit sogenannter Stiftungsprofessuren Begriffe, die die Akteure in die Nähe von Kriminellen rücken könnten. Das ist freilich auch nicht zwingend, weil im Bereich Drittmittelforschung und Stiftungsprofessuren nahezu alles, was geschieht, nicht nur legal, sondern sogar politisch erwünscht ist. Aber Kreiß unterscheidet sich mit seiner Kritik doch wesentlich von jenen Wissenschaftlern, die diese legale und gewünschte Einflussnahme der Wirtschaft kritiklos hinnehmen oder sogar vorantreiben.

Kreiß zeigt nach einer das Problem und die Begriffe klärenden Einleitung erst einmal an Beispielen aus der Tabak-, Chemie-, Pharma-, Gentechnik- und Zuckerindustrie die konkreten Gefahren auf, welchen wachsenden Einfluss die Industrie, vor allem die mächtigen Konzerne, allein durch ihr Eindringen in die Hochschulforschung, auf Schulen, Universitäten, Lehrer, Professoren, damit auch auf Ärzte, Patienten, Konsumenten, überhaupt auf die öffentliche Meinung, die Gesundheitspolitik und die Gesundheit von Menschen weltweit hat.

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Die Täter-Opfer-Umkehr

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13-07-19 07:44:00,

von Nils Melzer

Ich weiß, Sie denken wahrscheinlich, ich sei verblendet. Wie kann das Leben in einer Botschaft, mit Katze und Skateboard, einer Folter gleichkommen? Genau dies dachte ich, als sich Julian Assange zum ersten Mal mit der Bitte um Schutz an mein Büro wandte. Wie der Großteil der Öffentlichkeit war auch ich unbewusst von der unablässigen Verleumdungskampagne vergiftet worden, die über die letzten Jahre verbreitet wurde. Es bedurfte also eines zweiten Anklopfens an meiner Tür, um meine widerwillige Aufmerksamkeit zu erlangen. Was ich jedoch durch Einsicht in die Fakten dieses Falles erfuhr, erfüllte mich mit Abscheu und Fassungslosigkeit.

Zu den Vorwürfe gegen Julian Assange:

„Assange ist doch sicher ein Vergewaltiger!“, hatte ich gedacht und fand jedoch heraus, dass er nie wegen eines Sexualdeliktes angeklagt worden war.

Ja — nachdem die USA ihre Verbündeten aufgefordert hatten, Gründe für eine Strafverfolgung Assanges zu finden, brachten es schnell zwei Frauen in die schwedischen Schlagzeilen: Die eine behauptete, er — Assange — habe ein Kondom zerrissen; die andere, er habe keines übergezogen. In beiden Fällen handelte es sich um einvernehmlichen Geschlechtsverkehr — nicht gerade Szenarien, die nach „Vergewaltigung“ klingen — außer vielleicht im Schwedischen.

Wohlgemerkt — beide Frauen legten ein Kondom als Beweismittel vor. Angeblich von Assange getragen und zerrissen, wies das erste keinerlei DNA-Spuren auf — weder die seinen, noch die der Frau, noch andere. Das muss man sich mal vorstellen! Benützt, aber intakt — bewies das zweite Kondom angeblich „ungeschützten“ Geschlechtsverkehr. Auch dies muss man sich mal vorstellen! Die Frauen schrieben sogar, sie hätten nie vorgehabt eine Straftat anzuzeigen, sich jedoch von der übereifrigen schwedischen Polizei „einspannen“ lassen. Und auch das muss man sich mal vorstellen!

Seitdem haben sowohl Schweden als auch Großbritannien nichts unversucht gelassen, Assange daran zu hindern, sich diesen Anschuldigungen zu stellen, ohne gleichzeitig das Risiko einer Auslieferung an die USA — mit nachfolgendem Schauprozess und lebenslanger Haftstrafe — eingehen zu müssen. Seine letzte Zuflucht war die ecuadorianische Botschaft.

„Also gut“, dachte ich, „aber er war doch sicher ein Hacker!“ Allerdings fand ich heraus, dass all seine Enthüllungen auf freiwillig zur Verfügung gestellten Informationen beruhten und dass ihn niemand beschuldigt, auch nur einen einzigen Computer gehackt zu haben.

Die einzige — fragwürdige — Beschuldigung bezüglich seiner Hacker-Aktivitäten beruht auf seinem Mitwirken bei einem angeblichen und erfolglosen Versuch der Entschlüsselung eines Passwortes.

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The Corrupt System Will Never Police Itself

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13-07-19 07:24:00,

Authored by Brandon Smith via Alt-Market.com,

False hope breeds crippling apathy – This is what I have to think to myself when I see the news media fervor over the second arrest of billionaire Jefferey Epstein, or similar events which in most cases end up fading into the background and forgotten. The public’s favorite distraction has always been to watch high profile people kicked out of their castles in the clouds, but I would point out that even when the globalists sacrifice one of their own in the public eye it is usually only to satiate the masses and their hunger for justice for a very short time. The system is not designed to root out evil; it is designed to obscure and perpetuate evil.

Epstein is a perfect example of this. He was already prosecuted on pedophilia charges over 12 years ago and received a “sweetheart” plea deal which allowed him to serve a mere 13 month sentence. How many child rapists get that kind of treatment in our court system? And what about the vast array of people (including political leaders) that were close friends and associates with Epstein during his “Lolita Express” days? Are we really to believe they knew nothing about what was going on? That they visited his island and never saw any wrongdoing?

Why didn’t they come forward immediately? Why did they wait until Epstein was already being prosecuted before they publicly admonished him? Is it because they were involved in the same activities? And if so, why have they not been prosecuted as well?

My point is, people should lower their expectations that justice will be served or that the “dominoes will fall” in the Epstein case.  Also, keep in mind that James Comey’s daughter, Maureen Comey, will be on the prosecution team in the case, AND , Donald Trump’s Labor Secretary, Alexander Acosta, is the same man who brokered Epstein’s immunity deal.  Like strands of malignant cancer, these people are wrapped around every facet of government.

But this is not just about Epstein, and as much as I would also like to see the guy hang for his crimes, I have to admit that this latest event is probably nothing more than another piece of theater meant to give the public false hope that the system is changing and that elitist criminals will be treated the same as any other criminal.

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Top Assange Defense Account Deleted By Twitter

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13-07-19 07:23:00,

By Caitlin Johnstone

One of the biggest Twitter accounts dedicated to circulating information and advocacy for WikiLeaks founder Julian Assange, @Unity4J, has been completely removed from the site. The operators of the account report that they have been given no reason for its removal by Twitter staff, and have received no response to their appeals.

Any Assange supporter active on Twitter will be familiar with the Unity4J account, which originated to help boost the wildly successful Unity4J online vigils in which well-known Assange defenders would appear to speak out against his persecution. As of this writing, the account has been gone for a day and a half.

“About 8:45am CST on Thursday July 11, one of our Unity4J Twitter team members went to retweet on the account and noticed that the account was no longer accessible,” reports pro-Assange activist Christy Dopf, one of the operators of the account. “When each of us also attempted to access the account we all received the same message ‘Account Suspended’. Twitter did not send us a reason or violation for the suspension. So an appeal was submitted. We did receive correspondence that Twitter got our request and the case is currently open. Unfortunately we do not have a timeline on how long this could take.”

I’m back on Twitter after the outage but @unity4J is still suspended – we did not receive an email or a reason for the suspension. Appeal process started. #FreeAssange #Unity4J pic.twitter.com/a14DqZaoGt

— ⏳ Christy Dopf ⏳ ✨🌓✨ (@ChristyMKD84) July 11, 2019

Speaking for myself as a vocal Assange supporter on Twitter, I can say that I’ve been following the @Unity4J account closely since its earliest days and I’ve never once seen it post anything other than highly professional-looking advocacy for Julian Assange. I’ve certainly never seen it post anything that could be construed as abusive, misleading, or otherwise in violation of any of Twitter’s posted rules.

This account’s deletion is just the latest in a long string of apparently biased actions against WikiLeaks and Assange by the immensely influential social media platform. That bias was made abundantly clear with Twitter’s ridiculous refusal to verify Assange while he was posting from his own account despite his undeniably being a significant public figure,

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Drugmaker Pays Largest Opioid Settlement In History To Make Investigations Go Away

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13-07-19 07:22:00,

A UK-based drugmaker has agreed to pay a record $1.4 billion settlement to the US government in order to end criminal and civil probes into allegations of illegal marketing of opioid addiction treatment medication, according to the Justice Department. 

The settlement with Reckitt Benckiser Group (RB Group) will include multiple investigations into a subsidiary, Indivior (formerly Reckitt Benckiser Pharmaceuticals Inc.). 

“Opioid withdrawal is difficult, painful, and sometimes dangerous; people struggling to overcome addiction face challenges that can often seem insurmountable,” said assistant Attorney General Jody Hunt of the DOJ’s Civil Division. “Drug manufacturers marketing products to help opioid addicts are expected to do so honestly and responsibly.”

Suboxone, which proved to be a blockbuster-selling drug for Indivior, is an addiction-fighting medication that also contains opioids. Indivior was spun off into a separate company from the RB Group in December 2014, but the exposure and looming litigation and probes related to Suboxone were still attached to the parent company.

On April 9, a federal grand jury in Virginia indicted Indivior for “allegedly engaging in an illicit nationwide scheme to increase prescriptions of Suboxone,” according to the DOJ. The company denied the charges and trial is scheduled to start in May 2020.

Federal prosecutors charged that Indivior allegedly marketed a version of Suboxone (Suboxone Film) to medical professionals as less addictive and safer than other drugs containing its active ingredient, the opioid buprenorphine, according to the DOJ statement. –ABC News

According to the indictment, Indivior’s “Here to Help” web and phone resources actually funneled opioid-addicted patients to doctors who were actively prescribing Suboxone and other opioids “to more patients than allowed by federal law, at high doses, and in a careless and clinically unwarranted manner.”

The company was also accused of discontinuing its tablet form of Suboxone “based on supposed ‘concerns regarding pediatric exposure’ to tablets, despite Indivior executives’ knowledge that the primary reason for the discontinuance was to delay the Food and Drug Administration’s approval of generic tablet forms of the drug.” 

Included in the settlement is an immunity agreement, while RB Group will forfeit $647 million of proceeds from the sale of Indivior – nor will it manufacture,

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S-400 Undermines the Global Military Cabal | New Eastern Outlook

s-400-undermines-the-global-military-cabal-|-new-eastern-outlook

12-07-19 06:25:00,

S400

A great number of analysts these days would draw attention to the decision that both India and Turkey took to proceed with the purchase of Russia’s state of the art S-400 anti-air systems in spite of unparalleled political pressure Washington applied on both Ankara and New Delhi. Essentially, this decision represents a turning point in the international struggle against the US military dictate. It’s worth mentioning that both India and Turkey were Washington’s allies at some point, and yet they came under colossal pressure from the Anglo-American empire, which has directed all of its efforts at establishing a multi-national military infrastructure, where all proceeds from arms sales go into the pockets of US military contractors.

As it has recently been noted by a Belgian media source: “there is something utterly shameless and rude in the behavior of the US sales representatives (Pompeo and the like) when it comes to pushing military equipment and weapons for the sake of unparalleled greed of the Washington oligarchs with their belligerent hegemonic attitude. They seek to establish a distribution network that puts their customers in a position when they have no choice other than purchasing the constants “upgrades”. All this resembles the deadly grip of an octopus or a swamp, that you just cannot outrun no matter how fast you go. ”

In addition to this, in order to get a better understanding of the reasons that prompted Ankara to lean toward acquiring the S-400 system from Russia, instead of going with Washington’s Patriot missiles, it must be recalled what the NATO-imposed Washington Collective Defense and Common Security represents and who’s been benefiting from it.

Even if Ankara chose to purchase Patriot missile s via NATO, upon delivery its armed forces wouldn’t have come into direct control of those systems, as those could only be manned by NATO crews operating on a rotational basis left up to the Pentagon. Turkey has already had this sort of experience with its previous purchases from Washington, and at some point its leadership realized that this layout wasn’t ensuring its national security, as it wasn’t designed for this purpose. Essentially, Ankara couldn’t use any of the weapons that it paid for as they could only be used when the Pentagon said so.

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The Hidden Reason Why Fed Chairman Powell and “Systemically Important” Banks Oppose a Gold Standard

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12-07-19 06:07:00,

By Mike Gleason

Chairman Powell’s testimony this week was closely scrutinized not just for its economic implications but also for its political overtones. Powell cited “trade tensions” as cause for concern about the strength of the global economy. He clearly seemed to be blaming President Trump’s tariffs.

But if the tariffs are what ultimately move the Fed to cut rates, Trump will have finally gotten what he wants out of Powell. In recent weeks, Trump has stepped up his attacks on the central bank, calling it the biggest problem facing the economy, floating the idea of firing Powell, and suggesting his administration would match China’s and Europe’s “currency manipulation game.”

Although many presidents before have pursued currency interventions and quibbled with Fed chairmen over interest rate policy, none have ever done it as openly and directly as the current one. Fed apologists in the media and in Congress view the central bank’s “independence” as being under assault.

The notion that the Fed ever was or could be independent of politics is a fanciful one. When a small group of people – appointed and confirmed by politicians – are empowered to make decisions that can make or break markets, economies, and elections, politics will inevitably intrude.

Fed chairman Jerome Powell may sincerely want to make monetary policy without regard to politics. But when political forces exert themselves on the Fed, he finds himself in an impossible catch-22. If he fails to cut rates, then the central bank risks becoming seen as the enemy of half the country as President Trump makes it his foil at campaign rallies. If Powell does what the President wants, then Democrats will accuse him of succumbing to political pressure from the White House.

Democrats used Powell’s Congressional testimony as an opportunity to get him on record in opposition to a gold standard.

Although Trump himself is not calling for a gold-pegged dollar, one of his nominees to the Fed Board of Governors is – or at least has in the past. Potential Fed policymaker Judy Shelton has written and spoken extensively about the gold standard.

Apparently seeking to discredit Shelton’s views, Democrat Jennifer Wexton prodded Fed Chairman Powell into weighing in on the gold standard.

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“Go Forth and Lie” Israel Rolls Out Mandatory Course for Students Travelling Abroad – Global Research

“go-forth-and-lie”-israel-rolls-out-mandatory-course-for-students-travelling-abroad-–-global-research

12-07-19 06:01:00,

While Israel tries to portray a friendly face to the outside world, internally it is promoting racism and violence at levels that are more alarming than ever before. A course to prepare young high school students traveling overseas to be good “ambassadors” stands in contrast to racist policies and the advancement of a military that is encouraged to exercise unprecedented violence against civilians. 

Young ambassadors

Adalah, the Legal Center for Arab Minority Rights in Israel, recently demanded that the Israeli Education Ministry halt an online course that was designed to prepare young Israelis traveling abroad to be “good ambassadors.” The content, particularly regarding anti-semitism and BDS (the Boycott, Divest, Sanctions movement), is so offensive to Arabs and Muslims that a school in Nazareth canceled an exchange program for high school students from the city to go to Sweden, rather than having the students exposed to the content of the course.

To actually see the content of the course, one has to enroll, and so I did. The course has 12 chapters, starting with an introduction by former Minister of Education Naftali Bennett. Bennett begins by explaining “what is an ambassador,” and then gives examples of how to be a good one.

Bennett’s introduction is friendly, straightforward and full of praise for Israel. He provides students with tools with which they can “explain” Israel. For example:

If it wasn’t for Israel, you could never wake up in the morning, because the chip in your cell phone that works as an alarm is made in Israel. You couldn’t find your way to work because the application WAZE is an Israeli product, so you’d get lost. If you made it to work somehow you wouldn’t have a computer because Intel produces its parts in Israel, and then your account would be hacked because cyber security is made in Israel. On top of that, you would have no cucumbers to eat because Israel invented the irrigation systems that make it possible to grow cucumbers.”

Bennett also mentions that the students may encounter people saying crazy things about Israel like that it is an “apartheid state,” and that Israeli soldiers are killing Palestinians, and that, of course, this is all nonsense.

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New Online Documentary Exposes Risky 5G Technology Being Installed Across the U.S. and Around the World

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12-07-19 05:56:00,

By B.N. Frank

5G technology is being installed in the U.S. and around the world despite the telecom industry’s inability to provide scientific evidence that it’s safe, and research that has determined that it isn’t (see 1, 2).  A new online documentary reports the risks associated with this.

Doctors, elected officials, environmentalists, security experts, the U.S. Navy, utility companies and many others have been trying to stop this deployment.  Few people are subscribing to it where it’s already been installed.  Regardless, telecom companies continue to promote and install it wherever they can.

Activist Post reports regularly about 5G risks and opposition.  For more information visit our archives and the following websites:

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Political Collapse or War? – PaulCraigRoberts.org

political-collapse-or-war?-–-paulcraigroberts.org

12-07-19 05:54:00,

Political Collapse or War?

Can the Epstein Pedophile Case Be Covered Up A Second Time?  Or Will It Bring Down the American Political Establishment and that of the Western world, Or Will the Scandal Be Moved Aside By War With Iran?  Will Israel Finally Get A US-Iran War?

We seem to face these dire alternatives, because the underage sex ring was created by Epstein for blackmail purposes by an intelligence service. http://www.unz.com/pgiraldi/did-pedophile-jeffrey-epstein-work-for-mossad/  

How can the universal spying by the National Security Agency have failed to discover the pedophile ring and its espionage purpose?

Apparently, Acosta’s assigned role was to secure a conviction of Epstein while keeping the evidence out of court.

According to the Justice Integrity Project: 

“New York Times, Acosta Resigns as Labor Secretary Over Epstein Plea Deal, Annie Karni, July 12, 2019. President Trump said Friday morning that R. Alexander Acosta, his embattled secretary of labor, will resign following controversy over a lenient plea deal he made with Jeffrey Epstein when he was a prosecutor in Florida.

“Mr. Trump made the announcement as he left the White House for travel to Milwaukee and Cleveland. Mr. Trump said Mr. Acosta called him this morning and that it was Mr. Acosta’s decision to resign. Acosta was plagued by controversy over a plea deal he made with Jeffrey Epstein, who is accused of abusing dozens of underage girls.

“Under the Bush administration, the U.S. Attorney for the Southern District of Florida, Alexander Acosta, arranged a sweetheart plea deal for Epstein, who pleaded guilty to state charges of solicitation of prostitution and procurement of minors for prostitution. The billionaire pervert served merely 13 months of a nighttime-only sentence in a minimum-security wing of the Palm Beach County prison for his felony guilty plea of soliciting prostitution from a minor. The New York Post reported (Massage Maven out of prison) that Epstein was permitted to have a mistress whom Epstein had described as his “sex slave” visit him in jail 67 times.

“Most shocking, Epstein was spared from any further Florida or federal charges. The non-prosecution agreement was approved by Acosta in coordination with Epstein’s high-powered legal team, which included Florida attorneys Jack Goldberger and Roy Black,

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Protest der freien Medien: Egal, wie unterschiedlich unsere Meinungen sind, wir sind für Meinungsfreiheit! | Anti-Spiegel

protest-der-freien-medien:-egal,-wie-unterschiedlich-unsere-meinungen-sind,-wir-sind-fur-meinungsfreiheit!-|-anti-spiegel

12-07-19 05:49:00,

Hier die ersten Reaktionen auf die Sperrung von NuoViso.

#saveMeinungsfreiheit – Unser gemeinsamer Nenner


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Zur Sperrung des Hauptkanals von NuoViso


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NuoViso.TV gelöscht – Kurzinterview mit Frank Höfer über die nächsten Schritte


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

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Pressefreiheit in der EU: In Litauen werden russische Medien verboten – wie reagiert Russland? | Anti-Spiegel

pressefreiheit-in-der-eu:-in-litauen-werden-russische-medien-verboten-–-wie-reagiert-russland?-|-anti-spiegel

12-07-19 05:47:00,

Bei der Pressekonferenz der Sprecherin des russischen Außenministeriums nahm die Pressefreiheit in Europa am Donnerstag viel Platz ein.

In Litauen wird derzeit unter plumpen Vorwänden das Verbot der russischen Nachrichtenagentur Sputnik vorbereitet, während gleichzeitig in London eine sogenannte „Globale Konferenz über Pressefreiheit“ stattfand, auf der es dazu natürlich kein kritisches Wort gab. Ich habe diese offizielle Stellungnahme Russlands dazu übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die litauischen Behörden setzen die Politik der Säuberung des Informationsraums des Landes fort. Dies ist mit Blick auf die recht engen Beziehungen zwischen Litauen und Großbritannien auch Teil eines absurden Bildes. Während in London die „Globalen Konferenz über Pressefreiheit“ lief, beschloss die litauische Rundfunk- und Fernsehkommission, den Zugang zur Website der Nachrichtenagentur Sputnik Litauen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen zu verbieten. Die Entscheidung tritt in Kraft, wenn sie vom Bezirksverwaltungsgericht Vilnius bestätigt wird.

Letzte Woche haben wir uns bereits zu der anhaltenden Schikanierung von Sputnik in dem Land geäußert, einschließlich der Inhaftierung des Chefredakteurs von Sputnik Litauen und seines Einreiseverbots für fünf Jahre, sowie über diskriminierende Handlungen der Regulierungsbehörde in Bezug auf russischsprachige Medienressourcen, insbesondere die Sperrung von sieben Internetseiten durch die Regulierungsbehörde, die hauptsächlich Beiträge in russischer Sprache ausstrahlen. All dies fällt zeitlich mit der „Globalen Konferenz über Pressefreiheit“ in London zusammen.

All diese Maßnahmen der litauischen Behörden sind nichts anderes, als Repressionen gegen unerwünschte Medien und der Versuch, das Land von Quellen alternativer Meinungen zu reinigen.

Überraschenderweise wird eine solche Politik, die unverhohlen gegen die Grundprinzipien des Völkerrechts verstößt – Meinungsfreiheit und gleichberechtigter Zugang zu Informationen – weiterhin offen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union durchgeführt, die immer wortreich für Freiheit und demokratische Werte eintritt.

Wir fordern eine Reaktion der einschlägigen internationalen Organisationen. Ich frage mich, ob wir aus Brüssel Kommentare über den blühenden „Informationstotalitarismus“ und die offene Verhöhnung der Redefreiheit in Litauen hören werden.

Ende der Übersetzung

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse. Dort gibt es auch ein Kapitel über Fragen der Pressefreiheit und für viele wird es sehr überraschend sein, wie Putin sich dazu geäußert hat.

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UN-Chefs geißeln EU-Politik und verlangen: „Neue staatliche Rettungsaktionen im Mittelmeer“

un-chefs-geiseln-eu-politik-und-verlangen:-„neue-staatliche-rettungsaktionen-im-mittelmeer“

12-07-19 03:19:00,

Politik

17:04 12.07.2019(aktualisiert 17:20 12.07.2019)

Zum Kurzlink

Frustriert über die Flüchtlingspolitik im Mittelmeer haben die Vereinten Nationen erneut dringend an die europäischen Regierungen appelliert, ihre Verantwortung wahrzunehmen. UNHCR-Chef Filippo Grandi und der Chef der Organisation für Migration, Antonio Vitorino, fordern größeres Engagement der EU-Staaten bei Rettungseinsätzen.

Statt über die Verteilung von geretteten Migranten zu streiten und Schiffen mit Flüchtlingen tagelang die Hafeneinfahrt zu verweigern, sollten sie vielmehr wie früher staatliche Rettungseinsätze starten. Das verlangten der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, und der Chef der Organisation für Migration (IOM), Antonio Vitorino, am Donnerstagabend in einer Erklärung in Genf. Zudem seien dringend mehr Aufnahmeplätze für in Libyen Gestrandete nötig.

„In der Vergangenheit haben staatliche europäische Schiffe bei Such- und Rettungsaktionen Tausende Leben gerettet, auch, indem sie die Menschen sicher ans Land brachten. Sie sollten diese wichtige Arbeit wieder aufnehmen“, sagten Grandi und Vitorino. Hilfsorganisationen dürften nicht wegen der Rettung von Menschen bestraft und Handelsschiffe nicht angewiesen werden, die Menschen nach Libyen zurückzubringen.

Rettung der Migranten

©
REUTERS / Courtesy of Sea-eye/Social Media

Das Bürgerkriegsland sei keine Option. Dort gerieten die Menschen in Lager mit unhaltbaren Zuständen, ihnen drohe Misshandlung und Ausbeutung durch Menschenhändler. Eine Tragödie wie der Tod von mehr als 50 Migranten, die vergangene Woche bei einem Raketeneinschlag im Internierungslager Tadschura östlich der Hauptstadt Tripolis umkamen, dürfe sich nie wiederholen. Das Gebiet ist seit Beginn der Offensive von General Chalifa Haftar, der die Regierung in der Hauptstadt stürzen will, heftig umkämpft.

​Mit ihrem neuen Appell geißelten die UN-Chefs direkt die italienische und die EU-Politik. Die Regierung in Rom hat gerade angekündigt, dass sie die von der EU unterstützte Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache ausbauen will. Die Italiener wollen die Küstenwache noch besser ausbilden und ihr Material zur Verfügung stellen, damit sie Bootsflüchtlinge auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer abfängt und in das Bürgerkriegsland zurückbringt.

Von Januar bis zum 12. Juli sind nach Angaben der IOM im Mittelmeer nachweislich 682 Migranten ums Leben gekommen, 426 auf der Route nach Europa von Libyen aus. Das ist weniger als halb so viel wie in der gleichen Zeitspanne im vergangenen Jahr (1425), und weniger als ein Viertel der Todesfälle im Rekordjahr 2016 (2989).

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Alexander Acosta stepping down as Labor secretary amid scrutiny of his handling of Epstein plea deal

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12-07-19 03:18:00,

US Labor Secretary Alex Acosta will step down from his position, just days after holding a press conference to defend a plea deal he helped to obtain for sex offender Jeffrey Epstein as a US attorney over ten years ago.

President Donald Trump announced the resignation at the White House on Friday morning, with Acosta at his side. The president said he left the decision up to the secretary, and lauded him as a “great labor secretary, not a good one.”

I thought the right thing was to step aside,” Acosta said.

Acosta has stood by his involvement in the 2007 Epstein case, in which he brokered a plea deal for the accused, but a federal judge ruled in February that the former prosecutor violated the law by failing to notify Epstein’s victims of the terms of the deal. Democratic critics of the Trump administration have since called for his resignation.

Also on rt.com
‘Reputation managers’ get to work scrubbing Clinton-Epstein connection from Wikipedia

The secretary “must step down” because “he engaged in an unconscionable agreement” with Epstein, House Speaker Nancy Pelosi (D-California) said last week. She was joined by the Senate Minority Leader Chuck Schumer, who also demanded Acosta step down.

In a series of tweets attempting to address the criticisms, the now-former labor secretary said he was “pleased” to learn authorities were going ahead with another investigation of Epstein, who was arrested again on July 6 for sex trafficking and exploitation of minors, and pleaded not guilty in federal court on Monday.

“Now that new evidence and additional testimony is available, the NY prosecution offers an important opportunity to more fully bring him to justice,” Acosta said. 

Also on rt.com
Big names drop as Epstein sex scandal grows

Epstein, a billionaire New York financier, was first convicted of soliciting prostitution from a 14-year-old in 2008, for which he served 13 months in custody. some of which was spent on work release, the plea deal secured for him by Acosta ensured his indictment was sealed,

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USA: 20 Tonnen Kokain auf Schiff in Besitz von JP Morgan entdeckt

usa:-20-tonnen-kokain-auf-schiff-in-besitz-von-jp-morgan-entdeckt

12-07-19 03:04:00,

Wie weit ist JP Morgan in den aktuellen Kokain-Skandal in den USA verwickelt? (Foto: dpa)

Wie weit ist JP Morgan in den aktuellen Kokain-Skandal in den USA verwickelt? (Foto: dpa)

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United Nations: demasking the Torture of Julian Assange. Rico Brouwer and Nils Melzer

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12-07-19 01:31:00,

The United Nations Rapporteur for torture, Nils Melzer, reports that Julian Assange is being tortured in a concerted and prolonged defamation campaign by the UK, US, Sweden and Ecuador.

In café Weltschmerz Rico Brouwer interviews Nils Melzer who’s visited Assange in Belmarsh prison. He asks him how Assange is doing and what’s up with the rule of law in our nations? Melzer: ‘to me this is a real test for these countries, for the West. As to whether they take the legacy of the second world war and the human rights treaties that they have established and that guarantee fair trial, that guarantee freedom of the press, that guarantee the prohibition of torturable treatment. They established the United Nations and mandated people like me to observe these rights. If they don’t take these United Nations reports seriously, then it really puts into question the validity of the commitment of these states to human rights’. He continues: ‘If the US acted in good faith, they would have investigated the crimes that were exposed by WikiLeaks and prosecuted the torture and the murder and so on that was exposed, and the corruption. Nothing of that happened. But the Whistle-blower that leaked the information and the journalist that published, these were the people that were prosecuted’.

‘Clearly it seems that they want to make an example of him, and to make sure that what he has been doing is not going to be imitated by others. Because somehow you can manage one WikiLeaks and one Julian Assange, but if you have ten thousand of these organisations and journalists popping up that use the internet so effectively to expose secret information, that obviously would no longer be manageable for these states and it could really change the way that world affairs are being conducted very fundamentally. And that’s what these states are afraid of’.

‘If we allow this precedent to be set, that states can do that, that they can prosecute journalists for exposing true information about crimes committed by Government officials, if that becomes a crime, and these officials are not prosecuted, then we really no longer have the rule of law’.
follow Nils Melzer on Twitter: https://twitter.com/NilsMelzer

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Tagesdosis 12.7.2019 – USA-Iran: Makabrer Tanz am Rande des Abgrunds | KenFM.de

tagesdosis-1272019-–-usa-iran:-makabrer-tanz-am-rande-des-abgrunds-|-kenfm.de

12-07-19 12:20:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Weder Trump noch Iran wollen einen heißen Krieg. Nicht nur die Weltwirtschaft, und damit auch die US-Wirtschaft, würden durch den Krieg schwer belastet werden, sondern das ohnehin wackelige, westliche Finanzsystem würde mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine zweite, noch schwerere Krise als 2008 stürzen. Das wäre Trumps Krieg und damit wären seine Aussichten auf eine Wiederwahl verpufft. Zudem hatte Trump seinen Wählern versprochen, die USA aus den Verstrickungen der Kriege im Mittleren Osten herauszulösen. Mit einem neuen Krieg gegen Iran würde er nicht nur das Gegenteil tun, sondern sein Land in einen noch viel größeren Sumpf führen, der tiefer ist als Irak und Afghanistan zusammen.

Was Iran betrifft, so will dort niemand Krieg. Das Land will unbehindert von den USA mit der Welt Handel treiben und Wachstum und Wohlstand für seine 80 Millionen Menschen mehren. Im Unterschied zu den USA, das seit seiner Gründung vor 238 Jahren mehr als 200 Kriege gegen Nachbarn und ferne Länder geführt hat, hat der Iran in dieser Zeit kein einziges Land überfallen. 

Aber der Chef der rassistischen, rechtsradikalen israelischen Regierung, Netanjahu hat seinen Wunsch nach einem Krieg gegen den Iran wiederholt bekräftig. Den Krieg sollen jedoch die USA für ihn führen und Israel will sich zurückhalten. Damit hat er sogar Aussichten auf Erfolg, angesichts der mächtigen zionistischen Lobby in Politik und Medien im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In den USA existiert seit langem das geflügelte Wort, dass „außer der Westbank in Palästina auch der US-Kongreß ein von Israel besetztes Gebiet ist“. 

Auch die neuen arabischen Verbündeten von Israel, Saudi Arabien und die anderen Feudalstaaten am Persischen Golf, die im schiitischen Iran ihren Erbfeind sehen, wollen Trump in einen Schießkrieg gegen Teheran locken. Unterstützt werden sie dabei von führenden Leuten aus Trumps eigenem Regierungsapparat, Außenminister Pompeo und Sicherheitsberater Bolton vornweg. 

Diese unheilige Allianz von Israel, Saudi Arabien und Consorten, zusammen mit den Kriegstreibern in Washington wäre sicher dazu im Stande, wenn alle anderen Mittel versagen, mit eine Angriff unter „Falscher Flagge“ den ersehnten Kriegsgrund zu liefern.

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Verschwörungstheorien: Die ewige Leier von den „einfachen Antworten“ in einer „komplexen Welt“

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12-07-19 11:33:00,

Skeptiker als Spinner darzustellen, wird immer wieder versucht, indem bestimmte Phrasen stur wiederholt werden. Dabei werden offizielle Versionen von unbequemem Fragen abgeschirmt: indem diese Fragen bereits als „verrückte“ Theorien bezeichnet werden. Ein aktuelles Beispiel. Von Tobias Riegel.

Ein aktueller Beitrag im „Deutschlandfunk“ (DLF) zum Thema Verschwörungstheorien soll hier betrachtet werden – nicht, weil er Interessantes oder Neues zum Thema beinhalten würde, sondern im Gegenteil: Weil er erneuter Ausdruck einer in vielen großen Medien verteidigten Linie ist, die stetig wiederholt wird und die es darum immer wieder zu kritisieren gilt: Die pauschale Darstellung von Skeptikern als Spinner oder Rechtsextreme. Betrieben wird für diesen Zweck eine Diffamierung von berechtigten Fragen, indem sie mit „irren“ Mythen auf eine Stufe gestellt werden. In zahllosen Varianten wiederholt wird auch die – in der Allgemeinheit darum aber nicht weniger falsche – Losung: „Verschwörungstheoretiker suchen einfache Erklärungen in einer komplexen Welt“.

Die Zusammensetzung der Beispiele am Anfang des Artikels ist bezeichnend:

„Die Mondlandung war nur vorgetäuscht, die Anschläge auf die Twin Towers in New York wurden von den USA selbst inszeniert und für den Mord an John F. Kennedy ist mal die CIA mal Fidel Castro verantwortlich. Es herrscht kein Mangel an Verschwörungstheorien in der modernen Welt.“

Hier wird – wie in zahllosen anderen Artikeln zum Thema – Ungleiches auf eine Stufe gezwungen, denn die Frage zur Mondlandung ist für politische Debatten weitgehend irrelevant. Sie wird einerseits nur noch in ziemlich abgeschlossenen Kreisen thematisiert. Andererseits aber immer wieder von großen Medien als eine Theorie dargestellt, die angeblich auch von Skeptikern zum Kennedy-Mord oder zu den Anschlägen auf das World Trage Center (9/11) sozusagen „gleichwertig“ diskutiert würde: In der Hoffnung, dass die „Verrücktheit“ der Mond-Theorie auf berechtigte offene Fragen etwa zu 9/11 abfärbt.

Wer nachfragt, muss ein Spinner sein

Im Zusammenhang mit dem Kennedy-Mord und 9/11 wird zudem Vieles bereits als Theorie gebranntmarkt, obwohl es sich tatsächlich um Fragen handelt. Wahlweise wird auch behauptet, es würden Fragen gestellt, zu Dingen, die „längst aufgeklärt seien“. Auch in diesem Text sollen keine Theorien verbreitet werden. Es soll aber das Recht (vielleicht sogar die journalistische Pflicht) verteidigt werden, offene Fragen zu offiziellen Darstellungen auch beharrlich zu stellen. Zumal die offenen Fragen zu 9/11 oder zum Kennedy-Mord neben einem politischen, vor allem einen naturwissenschaftlichen Charakter haben – etwa,

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Bombshell Claim: Scientists Find “Man-made Climate Change Doesn’t Exist In Practice”

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12-07-19 10:59:00,

A new scientific study could bust wide open deeply flawed fundamental assumptions underlying controversial climate legislation and initiatives such as the Green New Deal, namely, the degree to which ‘climate change’ is driven by natural phenomena vs. man-made issues measured as carbon footprint. Scientists in Finland found “practically no anthropogenic [man-made] climate change” after a series of studies. 

“During the last hundred years the temperature increased about 0.1°C because of carbon dioxide. The human contribution was about 0.01°C”, the Finnish researchers bluntly state in one among a series of papers.

This has been collaborated by a team at Kobe University in Japan, which has furthered the Finnish researchers’ theory: “New evidence suggests that high-energy particles from space known as galactic cosmic rays affect the Earth’s climate by increasing cloud cover, causing an ‘umbrella effect’,” the just published study has found, a summary of which has been released in the journal Science Daily. The findings are hugely significant given this ‘umbrella effect’ — an entirely natural occurrence  could be the prime driver of climate warming, and not man-made factors. 

Clouds over Los Angeles, via AFP/Getty

The scientists involved in the study are most concerned with the fact that current climate models driving the political side of debate, most notably the Intergovernmental Panel on Climate Change’s (IPCC) climate sensitivity scale, fail to incorporate this crucial and potentially central variable of increased cloud cover. 

“The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) has discussed the impact of cloud cover on climate in their evaluations, but this phenomenon has never been considered in climate predictions due to the insufficient physical understanding of it,” comments Professor Hyodo in Science Daily. “This study provides an opportunity to rethink the impact of clouds on climate. When galactic cosmic rays increase, so do low clouds, and when cosmic rays decrease clouds do as well, so climate warming may be caused by an opposite-umbrella effect.”

In their related paper, aptly titled, “No experimental evidence for the significant anthropogenic [man-made] climate change”, the Finnish scientists find that low cloud cover “practically” controls global temperatures but that “only a small part” of the increased carbon dioxide concentration is anthropogenic,

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UN Launches All-Out War On Free Speech

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12-07-19 10:30:00,

Authored by Judith Bergman via The Gatestone Institute,

  • In other words, forget everything about the free exchange of ideas: the UN feels that its ‘values’ are being threatened and those who criticize those values must therefore be shut down.

  • Naturally, the UN assures everyone that, “Addressing hate speech does not mean limiting or prohibiting freedom of speech. It means keeping hate speech from escalating into something more dangerous, particularly incitement to discrimination, hostility and violence, which is prohibited under international law”.

  • Except the UN most definitely seeks to prohibit freedom of speech, especially the kind that challenges the UN’s agendas. This was evident with regard to the UN Global Compact on Migration, in which it was explicitly stated that public funding to “media outlets that systematically promote intolerance, xenophobia, racism and other forms of discrimination towards migrants” should be stopped.

  • In contrast to the UN Global Migration compact, the UN’s action plan against hate speech does contain a definition of what the UN considers to be “hate” and it happens to be the broadest and vaguest of definitions possible: “Any kind of communication in speech, writing or behaviour, that attacks or uses pejorative or discriminatory language with reference to a person or a group on the basis of who they are, in other words, based on their religion, ethnicity, nationality, race, colour, descent, gender or other identity factor”. With a definition as broad as this, all speech could be labelled “hate”.

  • The new action plan plays straight into the OIC’s decades-long attempts to ban criticism of Islam as ‘hate speech’. In the wake of the launch of Guterres’ action plan, Pakistan has already presented a six-point plan “to address the new manifestations of racism and faith-based hatred, especially Islamophobia” at the United Nations headquarters. The presentation was organized by Pakistan along with Turkey, the Holy See and the UN.

In January, United Nations Secretary-General Antonio Guterres, tasked his Special Adviser for the Prevention of Genocide, Adama Dieng, to “present a global plan of action against hate speech and hate crimes on a fast-track basis”. Speaking at a press conference about the UN’s challenges for 2019,

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Hinweise Juli 2019

hinweise-juli-2019

12-07-19 10:22:00,

Migration

Econimica hat die neusten UNO-Daten zur globalen Bevölkerungsentwicklung ausgewertet und grafisch dargestellt. Die folgende Abbildung zeigt den zentralen Grund für die westliche Migrationspolitik: Ab circa 2025 wird die Bevölkerung in den reichen Ländern erstmals seit der Industriellen Revolution insgesamt schrumpfen, wodurch das auf Wachstum angewiesene Wirtschaftssystem und die zugehörigen Finanzmärkte innerhalb kurzer Zeit kollabieren würden.

Um dies zu verhindern und gleichzeitig mit Blick auf die Globalisierung die kleinräumig-national­staatlichen Strukturen zu überwinden, wurden Mechanismen zur sofortigen und langfristigen Aufnahme von mehreren Millionen Migranten geschaffen, deren Einkommen mangels niedrig­qualifizierten Arbeitsplätzen künftig allerdings größtenteils durch Sozialhilfe bzw. eine Art Grundeinkommen bereitgestellt werden muss.

Der ehemalige UNO-Mi­gra­tions­beauftragte Peter Sutherland, zuvor Ge­ne­ral­di­rek­tor der Welt­handels­organisation WTO, Wett­be­werbs­kommissar der EU und Präsident von Goldman Sachs International, forderte die EU mit Blick auf das Wirtschaftswachstum bereits 2012 auf, »ihr Möglichstes« zu tun, um die »ethnische Homogenität« der EU-Staaten durch Migration zu »unterminieren«.

Siehe auch: Migration und Medien

Bevölkerungsentwicklung in reichen und armen Ländern (Econimica/UNO 2019)
Warum berichtet die NZZ bisweilen migrationskritisch?

Aus zwei Gründen: Erstens ist die NZZ angesichts des rapide schrumpfenden Schweizer Print-Werbemarktes auf die deutschen Leser angewiesen, die von der gleichklingenden deutschen Presse enttäuscht sind. Zweitens aber wissen die Wirtschaftskapitäne im NZZ-Aufsichtsrat, was die deutsch-europäische Migrationspolitik für die Schweiz letztlich bedeutet.

Jene deutschen Leser, die glauben, mit der NZZ endlich eine kritische Zeitung gefunden zu haben (»das neue Westfernsehen«), laufen freilich direkt in die nächste Propagandafalle.

Geopolitische Pädokriminalität

  • US-Milliardär Jeffrey Epstein wurde Anfang Juli verhaftet. Der ehemalige US-Staats­anwalt Acosta – der ihn 2007 noch schonte – erklärte 2016 dazu: »Mir wurde gesagt Epstein gehört zu einem Geheimdienst und ich solle die Finger davon lassen.« Epstein war zudem Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR) und der Trilateralen Kommission.
  • Die Belgierin Anneke Lucas, die von sich sagt, in den 1970er-Jahren als sechs- bis zwölfjähriges Mädchen in pädokriminellen Elitennetzwerken missbraucht worden zu sein, behauptet in einem neuen Text, 1972 auch einem ehemaligen deutschen Bundeskanzler zugeführt worden zu sein. Sie belegt dies allerdings in keiner Weise, weshalb weiterhin Skepsis angebracht ist.
  • Der österreichische Staatsanwalt,

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Artikelserie: US-Wirtschaft – Die Fakten Teil 5: Wirtschaftsklima und Außenhandel | www.konjunktion.info

artikelserie:-us-wirtschaft-–-die-fakten-teil-5:-wirtschaftsklima-und-ausenhandel-|-wwwkonjunktion.info

12-07-19 10:06:00,

Im abschließenden Teil dieser kleinen Artikelserie (Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4) zum Zustand der US-Wirtschaft beschäftige ich mich mit den Themen Wirtschaftsklima und Außenhandel.

9. Ein sich stetig verschlechterndes Wirtschaftsklima

Nimmt man das Frachtaufkommen der letzten Monate her, so kann es nicht verwundern, dass das allgemeine Wirtschaftsklima und die Einschätzung der einzelnen Marktteilnehmer alles andere als rosig aussieht. Morgan Stanley schreibt dazu, dass sich die Erwartung der Unternehmer so schlecht darstellt wie zuletzt 2008:

Wirtschaftsklima - Bildquelle: www.activistpost.comWirtschaftsklima - Bildquelle: www.activistpost.com

Wirtschaftsklima – Bildquelle: www.activistpost.com

Abgeleitet davon ist zu erwarten, dass es auch zu keinen weiteren Neueinstellungen, sondern vielmehr zu Entlassungen kommen wird. Denn Unternehmer, die eher pessimistisch in die Zukunft blicken, werden sicherlich keine neuen Jobs schaffen bzw. ihre (in den USA eigentlich nicht existente) Produktion hochfahren.

10. Außenhandelsdefizit steigt weiter an

Donald Trumps Strafzölle bzw. sein Handelskrieg wurden schon zigmal auf diesem Blog thematisiert. Genauso wie dass damit der US-Wirtschaft eher geschadet als geholfen wird. Und trotzdem (oder gerade deswegen) wächst das US-Außenhandelsdefizit weiter an.

“US-Handelsbilanzdefizit steigt im Mai”

Das überraschend hohe Handelsbilanzdefizit im Mai wird das BIP des zweiten Quartals nur leicht belasten. Ein größeres Defizit wirkt sich negativ auf das US-Wirtschaftswachstum aus.

(“U.S. trade deficit in goods jumps in May”

The surprisingly larger May trade deficit will be a modest drag on second-quarter GDP. A larger deficit is a negative for U.S. economic growth.)

Auch die offiziellen Zahlen der Fed belegen diesen Trend:

Fed US-Handelsbilanz - Bildquelle: www.activistpost.comFed US-Handelsbilanz - Bildquelle: www.activistpost.com

Fed US-Handelsbilanz – Bildquelle: www.activistpost.com

Oder die des US Census Bureau:

US-Handelsdefizit Census Bureau - Bildquelle: www.activistpost.comUS-Handelsdefizit Census Bureau - Bildquelle: www.activistpost.com

US-Handelsdefizit Census Bureau – Bildquelle: www.activistpost.com

Und Reuters schreibt in einem Artikel vom 3. Juli:

Das US-Handelsbilanzdefizit stieg im Mai auf ein Fünfmonatshoch, als die Importe von Gütern zunahmen. Dies war wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Unternehmen vor einem Anstieg der Zölle auf chinesische Waren wieder aufgestockt wurden, was einen deutlichen Anstieg der Exporte in den Schatten stellte.

(The U.S. trade deficit jumped to a five-month high in May as imports of goods increased,

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Systemfrage: Unser korruptes System wird sich nie von innen heraus selbst verändern | www.konjunktion.info

systemfrage:-unser-korruptes-system-wird-sich-nie-von-innen-heraus-selbst-verandern-|-wwwkonjunktion.info

12-07-19 10:00:00,

Finanzsystem - Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative CommonsFinanzsystem - Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative Commons

Finanzsystem – Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative Commons

In den alternativen Medien wird die Verhaftung von Jeffrey Epstein als Beleg dafür gewertet, dass Donald Trump nun endlich sein Versprechen einlöst und gegen die “Sumpfkreaturen vorgeht” und dass dies das “Startsignal für weitere Verhaftungen” sei.

Diese Hoffnung teile ich nicht. Denn die beste Art die Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken und ihnen das Gefühl von Gerechtigkeit zu geben, besteht darin, dass man “hochstehende Persönlichkeiten” kurz ins Rampenlicht zerrt, diese “abverurteilt” – quasi der Gesellschaft ein Opfer bringt – und somit die Massen und dern Hunger nach Gerechtigkeit befriedigt. Das vorherrschende System sieht nicht vor, dass das in im verhaftete Grundübel ausgemerzt werden kann, denn dann würde es sich selbst zerstören.

Epstein ist dafür ein perfektes Beispiel. Seit nunmehr 12 Jahren wird er mit Vorwürfen von Pädophilie konfrontiert und hat bereits einmal eine 13-monatige Strafe “verbüssen” müssen. Wie viele Kinderschänder haben eine ähnliche “Bestrafung” erfahren wie Epstein? Und was ist mit den Personen im Dunstkreis von Epstein? Jenen Politikern, Geschäftspartnern und Freunden, die im “Lolita Express” Platz genommen haben? Sollen wir wirklich glauben, dass sie von all dem nichts gewusst haben? Dass sie Epsteins Insel besucht haben und nichts bemerkt haben wollen?

Warum hat sich nie jemand von ihnen öffentlich nach einem solchen “Besuch” geäußert? Warum haben sie Epstein erst dann “angezählt”, nachdem er ins “Rampenlicht gezerrt” wurde? Weil sie vielleicht gemeinsame Sache gemacht haben?

Mein Punkt ist, dass die Menschen ihre Erwartungen herunter schrauben sollten, dass die US-Justiz hier gerecht urteilen und vorgehen wird oder dass die “Dominosteine jetzt zu fallen beginnen werden”. Zudem müssen wir in Erinnerung behalten, dass James Comeys Tochter, Maureen Comey, UND Donald Trumps Arbeitsminister, Alexander Acosta, im Epstein Fall als Ankläger involviert sein werden. Dabei war Acosta derjenige, der Epsteins 13-Monate-Haft mit eingefädelt hatte.

Epstein ist aber letztlich nur ein weiteres Stück im allseits beliebten Kabuki-Theater, um der Öffentlichkeit die falsche Hoffnung zu vermitteln, dass das System einen Wandel erlebt und dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genauso behandelt werden wie jeder andere auch. Aber wie oft hat eine solche Gleichbehandlung wirklich stattgefunden?

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Gretas Schrei nach Liebe

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12-07-19 09:55:00,

Zur Einleitung ein hochinteressantes Zitat von Greta Thunberg:

„Es hat den Anschein, dass Geld und Wachstum unsere einzige Sinnerfüllung sind“ (1).

Damit spricht sie ein fundamentales systemisches Problem der heutigen menschlichen Gesellschaften an. Die Frage aber, die sich mir dabei stellt, lautet: Aus welcher Erfahrung, welchem Wissensschatz heraus, fällte eine schwedische Schülerin dieses vernichtende Urteil?

Denn ich meine, dass dahinter nicht das systemische Wissen über die Ideologien und politischen Verflechtungen einer komplexen Wachstumsgesellschaft samt dem damit gekoppelten zinseszinsbasierten Geldsystem stecken kann. Viel eher vorstellbar erscheint mir doch eine ganz persönliche Erfahrung dieses Mädchens — welche ist es?

Vor Wochen beschäftigte ich mich bereits intensiv mit dem medialen Schaumschlagen um das „bedrohte Klima“. Die geradezu groteske Kampagne, die in uns die Illusion wecken soll, einen Ruck in der Gesellschaft zu erzeugen, mit dem nun endlich wirklich etwas „für das Klima“ getan wird, führte tatsächlich zur Darbietung von der durch die große Politik vorgefertigten angeblichen Lösungen und änderte augenscheinlich nichts an der grundsätzlichen, gesellschaftlichen Herangehensweise des Einfach-weiter-so. Eines Weiter-so, dass die Politik sich schon kümmere und wir nur unseren Führern und deren Experten vertrauen zu brauchen (a1).

Das aber soll an dieser Stelle nicht erneut das Hauptthema sein. Vielmehr halte ich es für angebracht, sich mehr mit dem Menschen, dem Noch-Kind Greta Thunberg selbst zu befassen. Ihr mit Achtung zu begegnen und ihr Handeln zu verstehen, wie auch das ihrer Nächsten, das ist die Herausforderung. Denn über diesen Weg lernen wir möglicherweise etwas über uns selbst.

Immer deutlicher fallen mir in diesem Zusammenhang wiederkehrende Verhaltensmuster auf.

Wir glauben, den jeweiligen Menschen — ein einzigartiges, fühlendes Wesen — in drei Sätzen zu erkennen und mischen uns mit unseren Vorurteilen ein Bild zurecht, das wir bequem in einer Schublade versenken können.

Wir gleichem mit dem ab, was in unseren Köpfen als bildhafte Geschichten abgespeichert ist, aber wir haben ein Problem, wertfrei neue Geschichten zuzulassen. Wir haben Angst um unsere, uns Halt gebenden, gespeicherten Bilder.

Wenn wir uns jedoch prinzipiell die Mühe ersparen, die darin besteht, Menschen tatsächlich zu verstehen — und zwar ohne die Bewertung, einschließlich Auf- und Abwertung — können wir auch das Systemische nicht verstehen. Bewertung ist ja Kategorisierung. Kategorisierung erzeugt Schubladen.

Was wissen wir über Greta Thunberg?

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Das Diktat der Masse

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12-07-19 09:55:00,

Einerseits gibt es für das Individuum nichts Schlimmeres, als nicht authentisch zu sein, nicht sein eigenes, innerstes Selbst zu zelebrieren. Authentizität, das aus der Romantik stammende Ideal des Individualismus, ist für das Individuum der Ausdruck seiner Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Besonderheit. Andererseits fühlt sich das kreischend selbstentblätternde Individuum als autonomes, unabhängig handelndes Wesen.

Für Georg Simmel, einem der Gründungsväter der Soziologie, machten Authentizität und Autonomie zwei Eigenschaften des Individualismus aus (1). Doch erst das ausgewogene Verhältnis von Autonomie, im Sinne von innerer Freiheit, der Ermöglichung einer individuellen Reflexionsfähigkeit und von Authentizität, der lebensgeschichtlichen Herausarbeitung der eigenen unverwechselbaren Eigenschaften, schaffe einen „gesunden“ Individualismus.

Gegenwärtig herrscht ein wahrer Hype um die Authentizität. Nicht authentisch zu sein, gleicht einer Sünde, fällt in die Kategorie eines gesellschaftlichen „No Go“.

Was früher der heilige Gral war, ist heute die Selbstoptimierung. Oder unverblümt gesprochen die Selbstausbeutung.

Der „neue Geist des Kapitalismus“ (2) wurde verinnerlicht, der äußere Zwang zum inneren transformiert, der Wille wurde auf Selbstausbeutung getrimmt.

Wer nicht Selbstfindungstrips und Therapeutensitzungen besucht, Techniken der Selbstvermessung und Selbstoptimierung benutzt, wird in die soziale Außenseiterecke gedrängt. Vielmehr entwickelt er Gefühle des Unbehagens und des Unwohlseins. Und weil der Selbstausbeuter nicht an ein Paradies im Jenseits glaubt, konzentriert er seine Schaffenskraft weiterhin auf seine Authentizität, oder was ihm als die „Verwirklichung“ des Selbst verkauft wird. Indem er sich dem gesellschaftlichen Willen beugt, meint er seinem wahren Selbst näher zu kommen.

Was für den Drogensüchtigen Kokain, Heroin oder Speed sind, ist für den Selbstverwirklicher die Wärme der Herde. Sie bietet ihm Schutz, inmitten der Anderen fühlt er sich geborgen. Wie der „vom Affen Besessene“ redet auch er sich ein, nicht abhängig, sondern autonom zu sein. Das erleichtert das Gewissen immens. Oder schlimmer: er fühlt sich in dieser Rolle wohl. Weil er keine Verantwortung trägt, muss er die Folgen seiner Handlungen nicht berücksichtigen. Der Soziologe Zygmunt Bauman (3) sprach von einer „Adiaphorisierung“.

Dieses Abwälzen von Verantwortung auf Andere beobachtete bereits in den 1960er Jahren der Sozialpsychologe David Riesman. Er sprach vom „außengeleiteten“ Individuum, ohne eigenen Kompass, ohne eigene Werte und Prinzipien, dafür aber mit einer felsenfesten Orientierung an die Anderen. Sie sagen ihm, was es fühlen und denken, wie es denken und handeln soll. Die Herde, im Gewand des Fitnesstrackers, ruft: „Laufe täglich mindestens 200 Schritte,

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YouTube löscht NuoViso-Kanal! | KenFM.de

youtube-loscht-nuoviso-kanal!-|-kenfm.de

12-07-19 09:28:00,

Sehr gut!

Genau wie Alex Jones gesperrt wurde, hätten die schon längst weg gehört. Sie sind auch nicht die Einzigen.

Viele Kanäle, die sehr grenzwertig zu Straftatbeständen berichten, im Falle von Nuoviso oft Esoterikscharlatane und seit einiger Zeit AfDler (also einer rassistisch und neoliberal dominierten Partei) eine Bühne geben, nützen aus, dass Silicon Valley Konzerne jegliche juristische Auseinandersetzung meiden, weil das Geld kostet. Das wäre weniger Gewinn für sie. Schadet als einer ihrer User anderen Usern, sollen die das unter sich ausmachen. Da lassen sie dann lieber ihre Konsumenten ungeschützt. Hinzu kommt noch, dass sie mittlerweile aktiv daran verdienen, dass Menschen im Internet in die Irre geführt werden, denn negative Emotionen bewegen die Menschen stärker und sie verbringen so mehr Zeit mit eben Youtube. Genauso war es bei dem Brexit. Die Medienkampagnien dazu wurden gesponsort von Milliardären, die teils im Ausland leben (bspw. Dysen zieht gerade nach Singapur). Auch das kann man bei unseren Afdlern teils beobachten, zumindest bei dem neoliberalen Flügel, dass sie sich über Wirtschaftsflüchtlinge beschweren, sich nicht scheuen, das mit ihrem völkischen Flügel zu tun, aber selbst teilweise auch Wirtschaftsflüchtlinge (wie Wisnewski oder Janich) sind.

Ich habe gerade Teile des Interviews mit dem Simens-Manager in Ruhestand geschaut. Das war praktisch ein CDUler light, sah man bspw. an seiner Bewunderung für Heiner Geisler. Ken wollte ihm mit Relotius-Medien kommen. Das hat der CDUler abgebügelt als Einzelfall.

Die Wahrheit ist natürlich komplizierter:

Relotius ist nur die Kirsche auf der vergifteten Torte, in dem Fall von SPON, jahrelange Kriegspropaganda gegen Syrien, aktuell gegen Iran usw. Relotius brachte diese Kriegshetze in eine neue Dimension und hat sehr offensichtlich gelogen und Geschichten erfunden. Dafür bekam er sogar noch Preise, was diese auch entwertet hat. Das flog dann durch den syrischen freien Mitarbeiter auf, hätte aber auch jeder Leser, so wie ich damals sofort sagen können. Mir war das damals sofort klar, dass das frei erfundene quasi Homestories waren, beim Lesen von einigen Relotius-Artikeln.

Es ging nach dem Motto: BABY IN BACKOFEN GEBRATEN!

BILD roch den Braten …

Normalerweise arbeiten die klassischen sogenannten linkliberalen MSM doch etwas subtiler in ihren Beeinflussungsmethoden: Weniger große aufregende Story, mehr Fakten, wie in letzter Zeit viele Autoren herausgearbeitet haben.

Nuoviso dagegen war wirklich oft genug selbst ein Relotius-Medien,

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The “Deal of the Century” to Undermine the Palestinians’ Legitimate Rights | New Eastern Outlook

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12-07-19 08:19:00,

Peace for Prosperity, the so-called international conference promoted, with great fanfare, by Washington, and the personal brainchild of Senior Presidential Adviser Jared Kushner, started rather ingloriously in Bahrain, and has concluded without any results.

According to its organizers, it was to have launched the initial stage (i.e. the economic programme) of the “Deal of the Century”, developed by the USA and Israel to force the Palestinians into final submission. In developing the Peace for Prosperity plan, the US president’s son-in-law was supported by Jason Greenblatt, Donald Trump’s Special Representative for International Relations, and David Friedman, the US ambassador to Israel.

Other participants in this so-called international conference included a number of businessmen from Persian Gulf nations, Israel and the USA. The conference was addressed by such luminaries as Christine Lagarde, chairwoman of the International Monetary Fund, Tony Blair, the former British Prime Minister, Gianni Infantino, the head of FIFA, and representatives of the World Bank. Saudi Arabia and the UAE sent a number of ministers to the event, Egypt and Jordan, the only countries in the region to have signed a peace agreement with Israel, just sent acting finance ministers, and Europe sent, in the words of one diplomat, speaking to the Economist, “the lowest level of representation that wouldn’t be offensive.”

The Palestinians categorically refused to take part in this get-together in which a group of politicians “solved” all their problems in accordance with an agenda dictated by America and Israel. The Palestinian leadership (the PLO, HAMAS) boycotted the Bahrain conference entirely, and Mahmoud Abbas, the head of the PLO, said that the deal could “go to hell”. In a survey conducted by the Palestinian Center for Policy and Survey Research, almost 90% of Palestinians refused to support the so-called “Deal of the Century”. And a declaration issued by the UN accuses the White House of trying to sell “a mirage of economic prosperity” which will only perpetuate the Palestinians’ dependence on foreign support.

In a letter to national leaders taking part in the Organisation of Islamic Cooperation meeting in Mecca, the Iranian President Hasan Rouhani described the USA’s so-called “Deal of the Century” to resolve the conflict between Israel and Palestine as “… a conspiracy to destroy the Palestinian cause,

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Waarom stopt de Amerikaanse CDC het één miljoen dollar kostende Harvard-project voor het upgraden van het controle systeem voor vaccinveiligheid? – Stichting Vaccin Vrij

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11-07-19 06:33:00,

Het onderstaande artikel is een vertaling van:‘Why Did the CDC Silence the Million Dollar Harvard Project Charged With Upgrading Our Vaccine Safety Surveillance System?’

Dat vaccins op de markt worden toegelaten biedt geen garantie dat vaccins 100% veilig zijn. In Nederland worden ze door het College ter Beoordeling van Geneesmiddelen (CBG) ‘goedgekeurd’ om toegelaten te worden op de markt aan de hand van wetenschappelijk onderzoek dat door de vaccinfabrikant wordt aangeleverd.

Aan de hand van de gerapporteerde bijwerkingen wordt de veiligheid van vaccins gevolgd nadat het vaccin op de markt is gekomen, en wordt bepaald of het vaccin ‘in de praktijk’ veilig is. Maar wat als het meldingssysteem voor het rapporteren van bijwerkingen slecht functioneert?

Naar schatting wordt slechts tussen de 1% -10% van de bijwerkingen in USA gerapporteerd. In Nederland zijn hier geen cijfers over bekend, maar wij vermoeden dat de percentages in Nederland en USA niet zo ver uit elkaar zullen liggen. Het onderstaande artikel gaat over een project in USA dat ontworpen was om verbetering aan te brengen in de melding van bijwerkingen. Het project werd stopgezet. Een goed functionerend systeem dat een realistisch beeld laat zien van de bijwerkingen van vaccinatieprogramma’s zou de deelname eraan waarschijnlijk niet ten goede komen.

 

 

Waarom stopte de Amerikaanse CDC het één miljoen dollar kostende Harvard-project voor het upgraden van het controle systeem voor vaccinveiligheid?

 

 
CDCCDCEr zijn grote problemen met het meldsysteem voor bijwerkingen van vaccins (bekend als VAERS) – een systeem dat door de CDC (Centers for Disease Control) wordt beschouwd als de ‘frontline’ van vaccinveiligheid.

VAERS is in 1990 door de CDC en FDA opgericht om de ‘ongewenste neveneffecten’ die met vaccins worden geassocieerd te verzamelen en te analyseren. Jammer genoeg worden de tekortkomingen van VAERS buiten het bewustzijn gehouden. Niet alleen van het publiek, maar ook van de artsen, kinderartsen en verpleegkundigen waar het publiek op vertrouwt om hen betrouwbare informatie te verstrekken over de veiligheid van vaccins. Ik zeg ‘buiten het bewustzijn gehouden’, in plaats van ‘geheim gehouden’ omdat hoewel deze ongewenste effecten openbaar worden gemaakt zodat iedereen ze kan zien, ze niet voorkomen in de officiële documenten die door medici, en in mindere mate andere individuen, worden geraadpleegd.

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Autisme ‘blame game’ – deze keer geven we de schuld aan de baarmoeder – Stichting Vaccin Vrij

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11-07-19 06:33:00,

Een blame game is het spelletje van de beschuldigende vinger die overal naartoe wijst behalve naar zichzelf. ‘The Autism Blame Game: This Time, It’s the Womb’, is een artikel dat recentelijk werd gepubliceerd op de site van ‘Childrens Health Defense’. Als wetenschappers de focus strak gericht houden op de moeders en het bedrijfsleven buiten schot houdt in hun onderzoek, zullen wij dan ooit achter de oorzaak van autisme komen? Zwangere vrouwen… jonge moeders… Pas op wat u in laat spuiten!

 

 

Autisme ‘blame game’ – deze keer geven we de schuld aan de baarmoeder

 
In de jaren vijftig, toen autisme nog geen algemeen bekend begrip was, propageerden de toonaangevende psychiaters en psychologen de ‘ijskoude-moeder hypothese’ (“refrigerator-mother hypothesis”). Volgens deze theorie was autisme, dat toen nog zeldzaam was, het gevolg van emotioneel afstandelijke moeders. Tegen de tijd dat de aandoening, die nu bekend staat als autismespectrumstoornis (ASS) epidemische proporties begon aan te nemen (met sinds 2016 ongeveer 1 op de 36 kinderen met ASS, versus amper 1 op 10.000 in het begin van de jaren ’80), kwamen onderzoekers tot de conclusie dat het koelkast-moeder paradigma tekortschoot. Zij richtten zich op andere theorieën, maar ook die zijn nog steeds vaak gefocust op ‘maternale’ risicofactoren.

 
Een van de verhalen die recentelijk de ronde doen, is dat autisme in de baarmoeder begint. Hoewel de baarmoederhypothese is gebaseerd op de realiteit dat als er iets gebeurt gedurende de zwangerschap dat de neurologische ontwikkeling van de foetus beschadigt, dit levenslange, significante gevolgen kan hebben, lijken de voorstanders van deze theorie het meer als een rookgordijn te gebruiken.

 

 

Hoe werkt het rookgordijn?

 
HPV vaccin baarmoederhalsHPV vaccin baarmoederhalsTen eerste wordt door de baarmoeder in het spotlicht te zetten, het gemakkelijker om het feit dat het grootste aantal gevallen van autisme ‘regressief’ is te bagatalliseren. Regressief wil zeggen dat een aandoening in het autisme spectrum meestal voorkomt bij kinderen die zich voorheen normaal ontwikkelden. De prenatale schijnwerper maakt het gemakkelijker om de aandacht af te leiden van het feit dat de explosie van autisme samenviel met belangrijke trends zoals het toenemende gebruik van vaccins die gifstoffen zoals aluminium en glyfosaat bevatten.

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Wird “Spionage-Chef” zum neuen EU-Außenbeauftragten?

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11-07-19 04:15:00,

Josep Borrell. Bild: Spanische Regierung

Spaniens Außenminister Josep Borrell ließ katalanische Außenvertretungen ausspionieren, ins Visier gerieten auch Politiker von CDU und Grünen

Dokumente, die von der spanischen Zeitung eldiario.es veröffentlicht wurden, zeigen, dass Spanien die Aktivitäten der katalanischen Außenvertretungen in diversen Ländern ausspioniert hat. Ins Visier gerieten dabei offenbar auch der Leiter des Büros für Auswärtige Beziehungen der CDU, weil sich Bertil Wenger mit der Vertreterin der Regierung von Katalonien in Deutschland getroffen hat. Weil sich die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Katja Dörner mit Marie Kapretz treffen wollte, taucht ihr Name ebenfalls in einem am 30. November 2018 datierten Schreiben auf. So dürfte auch sie dürfte ins Blickfeld spanischer Spione gekommen sein.

Bild: El Diario

Dabei ging es um so “gefährliche” Vorgänge, wie in Kirchenkreisen oder bei Amnesty International für die Verbesserung der Lage der politischen Gefangenen oder für Beobachter für den Prozess gegen die Anführer der Unabhängigkeitsbewegung zu werben. Zum Beispiel habe Dörner am 12. Dezember 2018 Fragen zur “Unterstützung der politischen Gefangenen” gestellt, wurde sogleich aus Berlin nach Madrid gekabelt. Wer das absurde Verfahren verfolgt hat, versteht, warum Spanien alles getan hat, um eine internationale Beobachtung zu behindern. Beweise für schwere Anschuldigungen wie Rebellion und Aufruhr wurden genauso vergeblich erwartet, wie Hinweise auf eine angebliche Veruntreuung von Steuergeldern zur Durchführung des Unabhängigkeitsreferendums.

Eldiario.es hat Zugang zu Dokumenten erhalten, die der Juristische Dienst der spanischen Regierung einem Gericht in Barcelona zugestellt hatte. Der umstrittene spanische Außenminister Josep Borrell will mit einem Verfahren dort erreichen, dass diese katalanischen Vertretungen wieder geschlossen werden. Weil die Dokumente an die Presse geleakt worden, wird eine umfassende Spionage öffentlich. Hinter der steht offensichtlich der “undiplomatischste Diplomat” Borrell, den Spanien nun auf den Posten des Außenbeauftragten der Europäischen Union heben will.

Der Mann, der sich in Interviews bisweilen wie ein Hooligan aufführt, Völkermorde verniedlicht und auch mit Nazi-Propagandisten in einem Boot gegen die Katalanen sitzt, stellt die umstrittene deutsche Kandidatin Ursula von der Leyen für den Vorsitz der EU-Kommission noch deutlich in den Schatten. Dieser neue Skandal reiht sich unter weitere eines Mannes ein, für den Russland ein “alter Feind” und eine “Bedrohung”

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Wie er werkelijk achter nominatie Von der Leyen zit

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11-07-19 02:24:00,

Wie heeft het lumineuze idee gehad om Ursula von der Leyen aan de spits van de EU te zetten? Eerst heette het dat scheidend voorzitter van de Europese Raad Donald Tusk het op de kerfstok had. Later stelde menigeen dat de Franse president Emmanuel Macron erachter zat. Of is het toch Angela Merkel als eerste ingevallen? Allemaal speculatie, daar doen wij uiteraard niet aan mee. Hebben wij ook niet nodig, want wij weten precies wie erachter zit: Nigel Farage, de leider van de Brexit-partij.

Hoe we dat weten? Dat hebben we helemaal zelf uitgedacht. Ga maar na: Het moet wel om iemand gaan die weinig opheeft met de Europese Unie. Alleen zo iemand kan immers op het idee komen om uitgerekend Frau Ursula de leiding in handen te geven, zodat ze de EU in net zo’n slechte toestand kan manoeuvreren als eerder de Duitse krijgsmacht.

Goedkeuring Europees Parlement

Nu weten we op dit moment nog niet of Von der Leyen de functie ook daadwerkelijk krijgt. Farage moet de afloop van zijn geniale plan nog even afwachten. Het Europees Parlement moet de fatale personeelskeuze namelijk nog goedkeuren. Krijgt ze die goedkeuring, dan is de schade al aangericht. Want het zogenaamde parlement zal er niet ongehavend uit komen.

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Spitzenkandidaten

De kiezers was immers voorgehouden dat de winnende Spitzenkandidat de chef van de Europese Commissie zou worden, in het kader van de ‘democratisering’ van de EU. Toen zoals verwacht de Europese Volkspartij opnieuw de grootste fractie werd, deden de sociaaldemocraten ineens alsof het niet om het winnen gaat, als het maar een Spitzenkandidat was (lees: Frans Timmermans). Uiteindelijk wordt het überhaupt geen Spitzenkandidat.

Regeringsleiders

De regeringsleiders besloten met hun eigen democratische mandaat immers om zich niets gelegen te laten liggen aan het Spitzenkandidatenproces. Het Europees Parlement heeft zich zo in een hoekje geschilderd. Ondertussen steekt Farage nog maar eens een sigaartje op. Aan het eind van Von der Leyens termijn als commissievoorzitter zal het kistje wel leeg zijn. 

Bild in de bocht

Ondertussen zijn de Duitse media weer eens bezig met iets waar ze bedreven in zijn: Net zo lang aan het licht draaien tot zelfs de donkerste plekken op het gelaat van de politieke leiding lijken te stralen.

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Eilmeldung: Alex Acosta behauptete, Jeffrey Epstein gehöre zum Geheimdienst

eilmeldung:-alex-acosta-behauptete,-jeffrey-epstein-gehore-zum-geheimdienst

11-07-19 02:12:00,

Michael Krüger

Die bizarren Fakten über Jeffrey Epstein und die Menschen in seinen engsten Kreisen häufen sich. Was ist dran an den Erpressungsvorwürfen und was gibt es noch über Epstein zu wissen, der in engem Kontakt zu den reichsten und mächtigsten Menschen der Welt stand? Daily Beast berichtete:

»›Wird der Fall Epstein größere Probleme (in den Anhörungen) mit sich bringen, als gedacht?‹, wurde Acosta gefragt. Acosta hatte anscheinend erklärt, dass er im Fall Epstein damals nur einmal vor Gericht war. Er hatte bezüglich der Strafverfolgung mit einem von Epsteins Anwälten einen Deal ausgehandelt, weil ihm »befohlen« worden war, sich zurückzuhalten, da Epstein über seiner Gehaltsklasse lag. ›Mir wurde gesagt, Epstein gehöre zum Geheimdienst und man solle ihn in Ruhe lassen‹, erzählte er seinen Interviewern während der Übergangsphase zur Trump-Regierung, denen diese Antwort offensichtlich genügte, um Acosta zu engagieren. (Das Arbeitsministerium gab keinen Kommentar dazu ab, als es anschließend befragt wurde.).«

Fast zwei Jahrzehnte lang konnte sich Epstein einer weiteren Gefängnisstrafe entziehen, obwohl seine angeblichen sexuellen Neigungen und schrecklichen Übergriffe auf Frauen in seinen Kreisen bekannt waren. Doch warum wurde nichts unternommen? Aufgrund seiner Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten, seiner Milliarden Dollar oder seinen sozialen Kontakten?

Die ehemalige Vanity Fair-Journalistin und Autorin Vicky Ward beschäftigte sich schon lange Zeit mit dem Leben von Epstein und schrieb bereits im Jahr 2003 Artikel über ihn. In ihrem aktuellen Artikel hält sie fest:

»Im Jahr 2003 beschäftigte ich mich für Vanity Fair viele Monate mit ihm und entdeckte nicht nur, dass er nicht der war, der er behauptete, beruflich zu sein. Angeblich hatte er zwei junge Schwestern angegriffen, von denen eine zu der Zeit minderjährig gewesen war. Sie waren sehr mutig und bereit, darüber auszusagen. Doch sie hatten Angst, dass er all seinen Einfluss nutzen würde, um sie zu diskreditieren – und ihre Angst stellte sich als berechtigt heraus.

Als der Artikel zur Veröffentlichung vorbereitet wurde, besuchte Epstein das Büro des damaligen Herausgebers von Vanity Fair, Graydon Carter, und auf einmal wurden die Frauen und ihre Anschuldigungen aus dem Artikel entfernt. ›Er ist sehr empfindlich, wenn es um die jungen Frauen geht‹, sagte mir Carter zu der Zeit. (Anmerkung des Herausgebers: Carter hatte diese Behauptung bestritten.) Er erwähnte auch,

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Bombshell: Alex Acosta Reportedly Claimed Jeffrey Epstein “Belonged To Intelligence”

bombshell:-alex-acosta-reportedly-claimed-jeffrey-epstein-“belonged-to-intelligence”

11-07-19 02:12:00,

Authored by Mike Krieger via Liberty Blitzkrieg blog,

To appreciate the significance of what I’m about to share, you really need to go back and read yesterday’s post: The Jeffrey Epstein Rabbit Hole Goes a Lot Deeper Than You Think.

In that piece, I shared many lesser known, but extremely bizarre facts about Jeffrey Epstein and the people around him. I also noted that it appeared his real job was to run a blackmail operation to ensnare some of the most wealthy and powerful people on earth. I alluded to the possibility that he was collecting this priceless information on behalf of a third party, and then just today we learn the following via the Daily Beast:

“Is the Epstein case going to cause a problem [for confirmation hearings]?” Acosta had been asked. Acosta had explained, breezily, apparently, that back in the day he’d had just one meeting on the Epstein case. He’d cut the non-prosecution deal with one of Epstein’s attorneys because he had “been told” to back off, that Epstein was above his pay grade. “I was told Epstein ‘belonged to intelligence’ and to leave it alone,” he told his interviewers in the Trump transition, who evidently thought that was a sufficient answer and went ahead and hired Acosta. (The Labor Department had no comment when asked about this.)…

For almost two decades, for some nebulous reason, whether to do with ties to foreign intelligence, his billions of dollars, or his social connections, Epstein, whose alleged sexual sickness and horrific assaults on women without means or ability to protect themselves is well-known in his circle, remained untouchable.

It should be noted the reason I attach credibility to the above is based on who wrote it, Vicky Ward. She has an extensive history of digging into Epstein, and wrote one of the earliest profiles on him back in 2003. As she notes in today’s article:

spent many months on his trail in 2002 for Vanity Fair and discovered not only that he was not who he claimed to be professionally, but also that he had allegedly assaulted two young sisters,

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The Death of Privacy: Government Fearmongers to Read Your Mail

11-07-19 02:06:00,

It is discouraging to note just how the United States has been taking on the attributes of a police state since 9/11. Stories of police raids on people’s homes gone wrong are frequently in the news. In one recent incident, a heavily armed SWAT team was sent to a St. Louis county home. The armed officers entered the building without knocking, shot the family dog and forced the family members to kneel on the floor where they were able to watch their pet struggle and then die. The policemen then informed the family that they were there over failure to pay the gas bill. Animal rights groups report that the shooting of pets by police has become routine in many jurisdictions because the officers claim that they feel threatened.

Indeed, any encounter with any police at any level has now become dangerous. Once upon a time it was possible to argue with an officer over the justification for a traffic ticket, but that is no longer the case. You have to sit with your hands clearly visible on the steering wheel while answering “Yes sir!” to anything the cop says. There have been numerous incidents where the uncooperative driver is ordered to get out of the car and winds up being tasered or shot.

Courts consistently side with police officers and with the government when individual rights are violated while the Constitution of the United States itself has even been publicly described by the president as “archaic” and “a bad thing for the country.” The National Security Agency (NSA) routinely and illegally collects emails and phone calls made by citizens who have done nothing wrong and the government even denies to Americans the right to travel to countries that it disapproves of, most recently Cuba.

And traveling itself has become an unpleasant experience even before one sits down in the 17 inches of seat-space offered by major airlines, with the gropers of the Transportation Security Administration (TSA) acting as judge, jury and executioner for travelers who have become confused by the constantly changing rules about what they can do and carry with them. The TSA is now routinely “examining” the phones and laptops of travelers and even downloading the information on them, all without a warrant or probable cause.

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