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Wie kommt deutscher Plastikabfall in den Pazifik?

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21-04-19 08:24:00,

Foto: Reyclind. Lizenz: Pixabay

Die Weltmeere sind voll mit Plastikabfall in unterschiedlichen Fraktionen

Da war doch die Freude groß, als im Zusammenhang mit den Funden von Kunststoffresten in den Weltmeeren offensichtlich die Pazifik-Anrainer für die Vermüllung ihres Ozeans verantwortlich gemacht werden konnten. Chinesen sowie die Einwohner Süd- und Südostasiens sollten dafür verantwortlich sein. Aus Deutschland könnte der Müll nicht stammen.

Da stellt sich die Frage, wo der deutschen Kunststoff-Abfall denn hin geht? Bis in den Gelben Sack und bis zum kommunalen Wertstoffhof scheint der Weg des Kunststoffabfalls noch nachvollziehbar zu sein. Doch bald darauf verlieren sich die Spuren. Da wird nichts mehr dokumentiert oder getracked.

Die Verfolgung der Kunststoff-Fraktion aus dem Recycling zählt weder zu den Aufgaben der Zentralen Stelle Verpackungsregister noch zu den Aufgaben der Stiftung ear.

Nach Aussage des Umweltbundesamtes gilt: Die “Verbringung von Abfällen ist in der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 (VVA) geregelt. Der Export von Abfällen nach China und Südostasien ist nur für ungefährliche, sogenannte ‘grüne Abfälle’ erlaubt. Die ungefährlichen Abfälle sind in den Anhängen III oder IIIA der VVA gelistet, Kunststoffabfälle werden dort unter dem Code B3010 geführt. Diese Abfälle dürfen auch nur mit dem Zweck der Verwertung (stofflich oder energetisch) ausgeführt werden, nicht zur Beseitigung. Es besteht keine Pflicht, diese Abfälle vorab zu notifizieren und den Export genehmigen zu lassen, was die statistische Dokumentierbarkeit an dieser Stelle erschwert.”

Und so steht in der Verordnung (EG) Nr. 1013/2006 nur:

Im Fall von Verbringungen von zur Verwertung bestimmten Abfällen, die in den Anhängen III, IIIA oder IIIB aufgeführt sind, ist es zweckmäßig, ein Mindestmaß an Überwachung und Kontrolle sicherzustellen, indem vorgeschrieben wird, dass bei solchen Verbringungen bestimmte Informationen mitzuführen sind.

Die grenzüberschreitende Abfallstatistik des Statistischen Bundesamtes nennt für Kunststoffabfälle (Zoll-Code 3915) für das Jahr 2017 Exporte in der Höhe von insgesamt 1218349,4 Tonnen, wovon 1027768,9 Tonnen nach China, einschließlich Hongkong und Macao gingen und 410950,1 Tonnen nach Asien (inkl. Nahost und Ozeanien) gingen.

Damit steht fest, dass Kunststoffabfälle aus Deutschland in Länder geliefert werden, die zum Pazifik hin entwässern. Da man für den Transport der Kunsstoff-Abfälle preiswerte Transportkapazitäten nutzen kann, die dadurch entstehen,

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Lothar Hirneise: Onkologie 2018 – Time for Change | KenFM.de

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21-04-19 08:24:00,

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Lothar Hirneise beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit an Krebs erkrankten Menschen. Ihm zufolge weisen diese häufig ein gemeinsames Merkmal auf: Man sieht ihnen zunächst gar nicht an, dass sie krank sind. Diese Menschen arbeiten, treffen Freunde, haben Sex und kümmern sich um ihre Familien. Anders formuliert: Sie führen in den meisten Fällen ein ganz normales Leben. Wenn da nur dieser blöde Tumor nicht wäre.

Nun verfolgt die Schulmedizin einen, um es mal freundlich zu formulieren, recht kontraintuitiven Ansatz mit gegebener Situation umzugehen. Er lautet: Damit der Mensch wieder gesund wird, müssen wir ihn zunächst einmal krank machen. Chemotherapie ist dabei das Mittel der ersten Wahl. Schließlich ist der Tumor böse und was böse ist, muss schnellstmöglich beseitigt werden.

Doch was wäre, wenn der Tumor gar nicht das Problem ist? Was wäre, wenn die Krankheit im Kern etwas Gutes ist? – Ein Regulationsmechanismus, ja womöglich eine Botschaft, die auf die dringende Notwendigkeit einer Veränderung aufmerksam machen möchte.

Aus der Warte der Schulmedizin betrachtet, sind Menschen, die solche Fragen stellen, nicht mehr als „verrückte Spinner“. Diese würden durch die Bank mit unwissenschaftlichen Methoden arbeiten und auf diese Weise falsche Hoffnungen verbreiten. Und selbst wenn diese Menschen trotzdem dann beeindruckende Ergebnisse erzielen und reihenweise Menschen ins Leben zurückholen, die von der Schulmedizin bereits für quasi Tod erklärt wurden, wird dies bestenfalls noch mit „Glück“ quittiert.

Die Krebsforschung ist eben voller Dogmen. Mal sind die Gene schuld, mal fließt zu wenig Geld in die Forschung. An Ausreden mangelt es jedenfalls nicht, wenn es darum geht, das eigene Versagen zu rechtfertigen. Doch anstatt sich endlich einzugestehen, dass der eingeschlagene Weg in einer Sackgasse endet, behält man die Scheuklappen lieber auf. Je größer und hartnäckiger die Lüge, desto weniger möchte man sich der Wahrheit stellen.

Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich mit dem Status quo nicht mehr abfinden wollen. Lothar Hirneise, Mitbegründer des „3E Zentrums“ nahe Stuttgart, zeigt uns, dass die Zeit für einen neuen Umgang mit Krebs längst überfällig ist. Wir müssten es nur wagen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken.

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“I Was The CIA Director – We Lied, We Cheated, We Stole”

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21-04-19 08:17:00,

Former CIA director and now Secretary of State Mike Pompeo has long accused WikiLeaks of being a “non-state hostile intelligence agency”, usually manipulated by Russia. Since Pompeo first made this claim as CIA Director in April 2017, countless major US news sources from NPR to CNN to the Washington Post have uncritically repeated the line, smearing Julian Assange and WikiLeaks as “Russian agents,” and more broadly using the narrative to stifle independent journalism and government whistleblowers. 

But whether Pompeo or any other current or former CIA director makes such a bombastic claim without offering evidence — such as more recently asserting that China and Russia have “helped destroy” Venezuela through faltering investments, should anyone ever believe a high CIA official? Certainly the mainstream media routinely takes intelligence officials simply at their word, but Pompeo himself recently admitted the CIA is in the business of lying, cheating, and stealing

“We lied, we cheated, we stole” said Pompeo last week of his time in the CIA, via Getty images

Last week Mike Pompeo spoke at Texas A&M University, itself long known for being a favored recruiting ground of the CIA, considering too that one of the university’s last presidents, Robert Gates, was CIA chief and later served as Bush and Obama’s Secretary of Defense. 

During the Q&A session, Pompeo boasted that in the CIA both the training and culture are geared toward the following:

“We lied, we cheated, we stole.”

Interestingly, a Christian religious news broadcaster was the only media that seemed to pick up on Pompeo’s words last week, and described it as follows: “that’s not the resume of the Secretary of State… that’s the resume of Satan.”

— Jonathan Lalonde (@JonathanLalon12) April 19, 2019

The former CIA chief and now Secretary of State said the following:

“What’s the cadet motto at West Point? You will not lie, cheat, or steal, or tolerate those who do. I was the CIA director. We lied, we cheated, we stole. It’s —  it was like — we had entire training courses. It reminds you of the glory of the American experiment.” — Texas A&M University (April 15,

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Syrien – Christen in Angst

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21-04-19 02:39:00,

Religionen in Syrien (Stand 2011). Grafik: TP

  1. Syrien – Christen in Angst

  2. Christen im Machtbereich des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad

  3. Die syrische Rebellion und die Christen

  4. Radikalisierung der syrischen Opposition

  5. Christen im Machtbereich der syrischen Islamisten und unter türkischer Besatzung

  6. Christen im Machtbereich der SDF

  7. Die Flucht der Christen aus Syrien

  8. Handlungsempfehlungen und Forderungen


  9. Auf einer Seite lesen

Die Staatsform im zukünftigen Syrien ist für Christen von existenzieller Bedeutung

Wenn heute von Syrien gesprochen wird, muss dringend berücksichtigt werden, dass Syrien als einheitliches politisches Gebilde nicht mehr existiert. Auch wenn dieser mehrheitlich arabisch-muslimische Staat Mitglied der UNO ist, kann von einer vollständigen Souveränität dieses Staates nicht gesprochen werden.

Die Lage in dem vom Bürgerkrieg erschütterten Land Syrien ist sehr komplex. Die in einen brutalen Bürgerkrieg gemündete Revolte vom März 2011 führte nach und nach zu einem faktischen Zerfall des Staates. Die Arabische Republik Syrien ist heute (April 2019) in mindestens fünf Machtbereiche eingeteilt.

Der größte Teil des Landes, etwa 58%, ist unter Kontrolle des Regimes von Baschar al-Assad; etwa 27% werden von den “Syrischen Demokratischen Kräften” (SDF), einem Militärbündnis, das von Kurden angeführt wird, kontrolliert; etwa 11% werden von Hai’at Tahrir asch-Scham (HTS), einem Ableger des Terrornetzwerkes al-Qaida, beherrscht; etwa 3% sind von der Türkei besetzt und der Rest wird von den USA und Milizen gehalten.

Der IS hat bis Frühjahr 2019 nahezu alle “seiner” Gebiete entweder an die SDF oder an die syrische Armee verloren. Dementsprechend ist die Lage der Christen im Irak und in Syrien davon abhängig, wer gerade das Gebiet oder die Ortschaft, die von Christen besiedelt ist, beherrscht.

Zwei bis drei Millionen Christen in Syrien bis 2011

Nach Ägypten war Syrien bis zum Ausbruch der Revolte im März 2011 das Land mit der größten christlichen Minderheit im Nahen Osten.

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China’s Belt And Road Continues To Win Over Europe While Technocrats Scream & Howl

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21-04-19 02:38:00,

Authored by Matthew Ehret via The Strategic Culture Foundation,

On April 10th, China’s Premier Li Keqiang celebrated the completion of the 1st phase of the 2.5 kilometer Chinese-built Pelgesac Bridge in Croatia across the Bay of Mali Ston alongside Croatian Prime Minister Andrej Plenkovic. This ceremony marked a striking victory as the following day ushered in an important 16+1 Heads of State summit that saw Greece inducted as the newest member of a new alliance of Central and Eastern European nations who wish to cooperate with China. At this summit held on April 12, Greece’s Prime Minister Alexis Tsipras stated that this was “a very crucial moment for global and regional developments” and “we have to leave behind the crisis and find new models of regional and global cooperation.”

Of course, Greece’s involvement in this alliance (now renamed the 17+1 CEEC) has broadened its geographical boundaries to the west and is especially important as Greece’s Port of Piraeus is a strategic east-west trade gate way for the Belt and Road Initiative (BRI) into Europe centered on the China-Europe Land-Sea Express Route. Greece is painfully aware that its survival depends upon China’s BRI, as the EU programs for austerity, privatization and bailouts have brought only death and despair with a collapse of youth employment, crime rate spikes and suicide. It is also not lost on anyone that this breakthrough follows hot on the heels of Italy’s joining of the Belt and Road Initiative on March 26 and also serves as a precursor to the second Belt and Road Summit which will take place in Beijing at the end of April, involving over 126 nations who have already signed MOUs with the BRI and thousands of international businesses.

Ten additional BRI-connected agreements were signed between Croatia and China before the 17+1 Summit including the modernizing of rail lines (especially from Zagreb to the Adriatic port of Rijeka), telecommunications cooperation between Huawei and Croatian Telecom and major port, roads, harbors, education and cultural cooperation.

The Belt and Road Initiative, as Tsipras aptly pointed out, is not just another set of infrastructure programs designed to counterbalance western hegemony,

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Der Krieg gegen den Iran wird heiß | KenFM.de

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21-04-19 02:37:00,

Seit 1953 führen die USA einen ständigen Krieg gegen den Iran, aber bald wird wieder geschossen.

von Jochen Mitschka.

Seit dem von den CIA finanzierten und orchestrierten Putsch von 1953 gegen eine gewählte demokratische Regierung im Iran haben die USA nie aufgehört, einen Krieg gegen das iranische Volk zu führen. Die verschiedenen Etappen und Höhepunkte hatte ich in meinem Buch: „Schattenkriege des Imperiums – Der Krieg gegen den Iran“ (3) ausführlich beschrieben. Dabei war einer der Höhepunkte sicher die Beteiligung der USA am Angriffskrieg des Irak gegen den geschwächten postrevolutionären Iran von 1980 bis 1988. Dabei wurde nicht nur Giftgas mit Wissen und Hilfe der USA eingesetzt, sondern die USA arbeiteten als Flugeinweiser für die Bomber des Irak und schossen nebenbei eine zivile Verkehrsmaschine des Iran ab, ohne sich jemals dafür zu entschuldigen. Und nun ist es wieder so weit. Nach CyberWar, Attentaten unter anderem mit der Ermordung von fünf führenden Atomwissenschaftlern, nach Wirtschaftskrieg und Unterstützung von Terroristen zur Destabilisierung des Landes, stehen wir nun, nach der Wiederwahl des israelischen Premierministers Netanjahu, vor einem neuen Krieg mit Bomben und Raketen. Allerdings ist der Iran dieses Mal wesentlich besser vorbereitet.

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran waren noch nicht einmal bei der Besetzung der Botschaft in Teheran so hoch gewesen, wie sie heute sind. Als Trump nun die Revolutionären Garden, den wichtigsten Teil der Territorialverteidigung des Iran, als „Terroristenorganisation“ markierte, reagierte der Iran damit, das US-Zentralkommando (US Central Command „CENTCOM“) als Unterstützer des Terrors zu bezeichnen. Nun haben beide Regierungen die Streitkräfte des jeweils anderen Landes auf das Niveau von Terroristen herabgestuft, auf das gleiche Niveau wie Al-Kaida oder ISIS. Das bedeutet, dass Kommandeure vor Ort jederzeit angreifen dürfen, ohne zurückfragen zu müssen. Was einem offenen Eimer mit Benzin während eines heftigen Neujahrfeuerwerks gleich kommt. 

Die beiden Mächte stehen sich nicht nur in Syrien und im Irak gegenüber, sondern auch auf der Straße von Hormus, im Persischen Golf. Wie der Name schon sagt, ist es eben nicht der US-Golf. Es braucht gar keine FalseFlag wie im Krieg gegen Vietnam, den Irak oder Libyen. Es reicht ein US-Schiff in der Nähe der iranischen Hoheitsgewässer, das die Aufforderung eines iranischen Schnellbootes nicht beachtet abzudrehen,

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NPP172: Was heißt hier eigentlich Terrorpropaganda?

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21-04-19 02:36:00,

Die EU macht Ernst mit der Plattformregulierung: Die Anti-Terrorpropaganda-Verordnung kommt und manche sagen, sie sei eine Art Copyright-Richtlinie auf Steroiden. Aber worum geht es bei der „Verordnung zur Verhinderung der Verbreitung terroristischer Online-Inhalte“, mit der die EU Radikalisierung im Internet verhindern möchte, eigentlich?

Das besprechen wir in einer neuen Folge NPP mit Elisabeth Niekrenz. Die Juristin ist seit Anfang des Jahres politische Referentin bei der Digitalen Gesellschaft und warnt vor der Verordnung. Diese könne instrumentalisiert und zu einem „Export von Meinungsfreiheitsbeschränkungen“ genutzt werden. Selbst ohne böse Absicht kann die hochgradig politische Definitionsfrage, was eigentlich „terroristische Inhalte“ sind und wie sie erkannt und bekämpft werden, gravierende Auswirkungen auf die digitale Öffentlichkeit haben.

Ein Podcast über Plattformen, Definitionsmacht und Meinungsfreiheit.

Hintergrund: Was auf dem Spiel steht

Der im Herbst vorgestellte Verordnungsentwurf der EU-Kommission zielt darauf ab, mutmaßlich terroristische Inhalte aus dem Netz zu entfernen. Dies soll die Radikalisierung von Nutzern eindämmen und in einem weiteren Schritt dazu führen, dass weniger Terroranschläge verübt werden, führte jüngst die Justizkommissarin Věra Jourová gegenüber netzpolitik.org aus.

Umsetzen will die Kommission das mit einer engmaschigen Zensurinfrastruktur, die für alle in Europa tätigen Online-Dienste gelten soll. Innerhalb von nur einer Stunde müssten sie auf einen Hinweis von Behörden reagieren und mutmaßlich terroristische Inhalte auf ihren Plattformen sperren oder löschen.

Zudem sieht ihr Gesetzesentwurf „proaktive Maßnahmen“ vor, also Uploadfilter, mit denen die Anbieter solche Inhalte direkt nach dem Hochladen erkennen, einschätzen und gegebenenfalls entfernen sollen. Im Falle von Verstößen kann der Einsatz von Uploadfiltern angeordnet werden, hohe Geldstrafen sollen für Abschreckung sorgen.

Während die EU-Mitgliedstaaten den Vorschlag der Kommission in Rekordzeit und inhaltlich fast deckungsgleich angenommen haben, legte das Parlament erst vor wenigen Tagen seine Position fest. Dabei gelang es den Abgeordneten zwar nach zähen Verhandlungen, besonders gefährliche Bestimmungen wie die Uploadfilter oder grenzüberschreitende Löschanordnungen aus dem Entwurf zu werfen. Auf Drängen der Konservativen blieb jedoch die einstündige Frist enthalten. Wir besprechen, was das bedeutet und wie es mit dem Gesetzesvorhaben weitergeht.

NPP172 zur Anti-Terrorpropaganda-Verordnung der EU:

Hier ist der Link zum Download von NPP172 zur EU-Anti-Terrorpropaganda-Verordnung als mp3-Datei.

Alternativ bieten wir NPP172 zur EU-Anti-Terrorpropaganda-Verordnung auch als ogg-Datei zum Download.

Shownotes:

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Is Franse terreur tegen #GiletsJaunes de voorbode van de EU-politiestaat? #Acte23 – De Lange Mars Plus

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21-04-19 11:25:00,

Op de manier waarop miljoenen Europeanen hoop halen uit de moed en onverzettelijkheid van de Franse Gele Hesjes met hun 23 weken durende vreedzame verzet tegen Macron, zo kijken de EU-leiders hoe de president ‘het doet’. Tijdens de 23e zaterdag verzamelen zich de Gilets Jaunes in Parijs, maar ook in tal van andere steden, ondanks de gewonden die iedere week weer vallen door het brute politie optreden. Opvallend is hun vastberadenheid waarbij de terreur van de politie geen indruk meer op hen lijkt te maken.

Politie kan niet zonder geweld en traangas. Het maakt na 5 maanden geen indruk meer op #GiletsJaunes in Parijs. Ook de 11000 preventieve politie controles niet. #Acte23 pic.twitter.com/81UKqx80rz

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 20 april 2019

De week begint met een door Macron geplande toespraak aan het Franse volk op maandag die niet doorgaat vanwege de brand in de Notre Dame in Parijs. Met boosheid en verontwaardiging is door veel Gele Hesjes gereageerd op de honderden miljoenen die door rijken binnen enkele uren beschikbaar zijn gesteld voor de herbouw. Zij vinden het merkwaardig dat voor een stel stenen honderden miljoenen vrij komen, maar niet voor de Fransen die dit hard nodig hebben.

Gilets Jaunes moed

De Gele Hesjes willen dat Macron opstapt omdat hij zich gedraagt als een dictator die iedere week de vrije meningsuiting verder uitholt, meer koopkracht en sociale rechtvaardigheid, democratie met een direct referendum. Daarnaast leren ze ons, inwoners van ‘democratieën’ hoe deze echt werkt. Deze spontane volksopstandelingen beseffen wat er werkelijk op het spel staat. Zij zien dat een dictatuur ontstaat waarin de armen worden misbruikt en steeds verder de hoek in worden gedrukt totdat ze alleen nog maar consumeren en ja-knikken. Let wel, de Gilets Jaunes zijn het oneens met Macron, zij uiten hun mening en worden alleen daarom al meer dan vijf maanden geterroriseerd! De meesten protesteren omdat ze geen andere uitweg meer zien dan het afzetten van de president. Uit duizenden kelen klinkt gisteren niet voor niets ‘Revolution. Revolution.’

En route vers la révolution !

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It’s not just Amazon: These profitable US corporations paid ZERO taxes

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21-04-19 11:22:00,

Sixty of America’s biggest companies from the Fortune 500 list, including IBM, Netflix, General Motors and Chevron, managed to avoid paying a dime in income taxes on their whopping profits last year.

After the explosive report on how Jeff Bezos’ Amazon used tax loopholes and paid nothing in taxes for two years in a row, the Institute on Taxation and Economic Policy (ITEP) revealed that many more US companies did the same thing absolutely legally in 2018.

They include 60 major firms from different sectors of the US economy from retail to oil and gas. For example, Delta Air Lines paid nothing to Uncle Sam despite recording over $5 billion in profits. Energy major Chevron and automotive giant General Motors also paid zero tax, with each having earned more than $4 billion last year.

In total, the listed companies zeroed out federal income taxes on $79 billion in US pretax income, according to ITEP findings. And instead of paying $16.4 billion in taxes, these corporations enjoyed a net corporate tax rebate of $4.3 billion.

Also on rt.com
Walmart trolls Amazon over not paying taxes after Bezos challenges rivals to hike minimum wage

This all happened thanks to various legal loopholes created by the “technically flawed” 2017 Tax Cuts and Jobs Act. The law left most tax breaks intact while it also set a 21 percent statutory corporate tax rate (reduced from 35 percent).

“The result, unsurprisingly, has been a continued decline in our already low corporate tax revenues: in fiscal 2018, US corporate tax revenues fell by 31 percent, according to US Treasury data,” the authors of the report said. “This was a more precipitous decline than in any year of normal economic growth in US history.”

The diverse array of legal tax breaks includes accelerated depreciation (used, for example, by Chevron and Delta Airlines among others) as well a tax break for stock options, from which Amazon and Netflix benefited. The latter – with $856 million in profit – reduced its income taxes by $191 million by taking advantage of this tax break and paying nothing.

Also on rt.com
Africa’s Amazon ready to make market debut on New York Stock Exchange

However,

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STANDPUNKTE • Florian Homm: “Ich habe heute eine höhere Rendite als früher” | KenFM.de

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21-04-19 11:20:00,

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Der Börsenboom der 90er Jahre hatte ihn reich gemacht. Er war Inhaber von Finanzfirmen mit Milliarden-Anlagekapital. Seine Methoden waren verpönt: Er soll öffentlich negative Analysen verbreitet und mit sogenannten Leerverkäufen von dem Absturz der Aktien profitiert haben. Im September 2007 verschwand er über Nacht. Ihm wurde vorgeworfen, für Millionen-Verluste in seinem Hedgefonds verantwortlich zu sein. Um einer Auslieferung in die USA zu umgehen und sich der Kopfgeldjagd im Auftrag ehemaliger Kunden zu entziehen, setzte er sich nach Südamerika ab. Im März 2013 wurde er nach mehr als fünf Jahren der Spurensuche in Italien festgenommen. Nach Ablauf der Auslieferungsfrist wurde er freigelassen und kehrte nach Deutschland zurück, wo nichts gegen ihn anhängig war.

Von Tahir Chaudhry.

DAS MILIEU: Waren Sie davor schon mal in einem Gefängnis?

Florian Homm: Niemals als Insasse. Es war irgendwie ironisch. Ich war während meiner Harvard-Studienzeit Mentor in einem der verruchtesten Gefängnisse, dem Hochsicherheitsgefängnis von Walpole. Ich betreute dort einen Mentee, der wegen Bankraub und mehrfachen Mordes auf der Most-Wanted-Liste stand. Durch ihn hatte ich sozusagen eine Frühausbildung.

MILIEU: Wie war Ihr erster Tag in der Zelle?

Homm: Wir waren zu sechst auf 12 Quadratmetern – das war noch okay, weil ich später in eine Zelle mit neun Insassen kam. Es war eine Zelle voller Araber, die muslimischen Glaubens waren. Dort war ich der einzige weiße Christ mit Rosenkranz.

Der Kommandant hatte zu mir gesagt: „Das wird für Sie kein Zuckerlecken. Deshalb sollten Sie sich freiwillig für die Auslieferung in die USA melden“. Wider Erwarten war das aber für mich die beste Zeit im Knast. Mit diesen Leuten habe ich um die Wette gebetet. Wir wurden abrahamitische Brüder.

MILIEU: Blieb es für Sie immer friedlich?

Homm: In Florenz kam ich nur selten aus der Zelle, ungefähr 90 Minuten pro Tag, aber in Pisa war das anders. Wir konnten circa vier Stunden aus der Zelle in den Gefängnishof. Da vergingen keine drei Tage ohne Mord- und Totschlag auf dem Hof. Es herrschte Krieg zwischen den unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen.

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Jeb Bush’s 9/11 problem | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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21-04-19 11:19:00,

On the campaign trail in New Hampshire two weeks ago, Jeb Bush was asked a question for which he clearly wasn’t prepared, which hearkened back to Bush’s time as Florida Governor. You can see the question here.

“According to Sergeant Marty (Mike) Treanor and other law enforcement officials in Sarasota Florida, the files pertaining to 9/11 hijacker pilots Marwan Al-Shehhi and Mohamed Atta from Huffman Aviation Flight School in Venice Florida were loaded onto two Ryder trucks and driven onto a C-130 cargo plane which left Sarasota the day after 9/11,” began newly-minted radio talk show host Mike Jackman, who with his brother comprise a media outlet pols this election season can ill afford to miss appearing on called  Jackman Radio.

“Is it true that you were onboard the C-130? And, if so, can you tell us what became of the files?”

According to those who were there, a certain amount of discomfort ensued. Bush, who has appeared as limp as overcooked spaghetti on the campaign trail, visibly stiffened.

“How weird”

UrgentEmergency“No. Not true,” he replied. Then, as an aside to those sitting in front row of his town hall meeting, he said, “How weird.”

Bush began taking another question, then stopped. His voice rising slightly to convey indignation, he said, “I was in the Emergency Operations Center trying to make sure the state of Florida was safe… trying to work with local officials to figure out how to make sure another attack wouldn’t hit and devastate our economy…That’s what I did.”

“So, that was kind of a weird… (question.)”

222ddNo, Governor, not really. What would be “weird” would be if you could back up your off-the-cuff and very startled assertion that on the day after 9/11 you were in the Florida Emergency Center with anything like proof. Because there are a number of people who know you can’t.

Jackman’s question refers to evidence uncovered during my investigation into the activities of the 9/11 hijackers in Venice.  And somewhere in there Jackman had also referenced Wally Hilliard and Rudi Dekkers, the principals in Hoffman Aviation. When he did, one observer noted, Bush seemed to freeze slightly.

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China’s American Arsenal — Steemit

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21-04-19 05:35:00,

by James Corbett
corbettreport.com
April 20, 2019

Have you seen the PLA Navy’s latest whizzbang terror toy? Described as a “tactical laser system,” it was recently featured in a PR puff piece on China’s state-owned mouthpiece channel, CCTV. According to reports, it will be deployed on the PLA Navy’s Type 055 destroyers as a replacement for the fleet’s old HHQ-10 surface-to-air missiles.

Which is all well and good, but let me ask you again: Have you seen it? I mean, have you actually looked at it? Because when you do, you might notice something interesting. Namely, it bears a striking resemblance to the U.S. Navy’s Laser Weapon System (LaWS).

The LaWS is on the left and the Chinese laser system is on the right. Or is it the other way around? It’s hard to tell the difference.

But it’s not just this laser weapon. From drones to stealth jets to railgun prototypes, it seems all of the latest and greatest weaponry in the Chinese arsenal is suspiciously similar to (or is an exact duplicate of) an item in Uncle Sam’s arsenal.

For instance, here’s the Shenyang J-31, China’s fifth generation stealth fighter:

And here’s the good ol’ Lockheed Martin F-35B Lightning II:

Or compare the Chinese Lijian Sharp Sword Unmanned Combat Air Vehicle:

To the Northrop Grumman X-47B Unmanned Combat Air Vehicle:

Or take the Sunward SVU-200 Flying Tiger unmanned helo:

And play a game of “spot the similarities” with Northrop Grumman’s very own MQ-8 Fire Scout unmanned helo:

No, your eyes aren’t deceiving you; from fighter jets to drones, from Hummers to rifles, it’s a well-known fact that much of China’s military technology is copied from American designs.

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How To Explain Bitcoin To Your Friends & Family

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21-04-19 05:32:00,

Authored by Len Ruggiero via The Burning Platform blog,

Introduction: 

EVERY new technological development throughout mankind’s recorded history has been met initially with derision, protest, incarceration, torture, death, and sometimes war. From the Catholic Church’s restraint of Galileo, who insisted that Copernicus was correct in his assertion that the sun was the center of the solar system, rather than the Earth as center, as was the position of the church at the time, to the invention of the printing press, which facilitated the French Revolution due to its ability to improve communication exponentially, to the personal computer, to Bitcoin, virtual reality, artificial intelligence, driverless electric vehicles, etc., technology advancement has always intimidated mankind when first introduced. Bitcoin is no exception.

Prediction:

Taking it to its logical conclusion, the adoption of Bitcoin as a store of value and a means of exchange will literally destroy the existing banking and financial system as we know it.  It is inevitable. Nothing can stop Bitcoin. All current assets owned by people across the globe will become worthless. This will include assets owned by all levels of government, including, social security funds, and any other type of retirement fund. It makes no difference if the asset is measured in Dollars, Euros Yen, or Renminbi, the value of all current forms of assets will disappear, literally overnight.

So there will be world anarchy, we’ll retreat to the dark ages, everyone will be poor, and we’ll have to subsist off the land, or die.  Right? Wrong. There will exist a fairly large group of Bitcoin Billionaires and Trillionaires, so called “whales,” in all the currently existing advanced economies of the world. These people will control all the power because they control Bitcoin.

There will be a meeting of these people. It will be like Bretton Woods all over again, but instead of politicians and bankers attending, it will be Bitcoin Billionaires and Trillionaires.  They will  declare a “New World Order.”  Under the Bitcoin “New World Order”, a percentage of all Bitcoin in the world will be taxed at some agreed upon amount sufficient to replace the capital of every private individual, institution, and government around the globe with an amount equivalent to the pre-Bitcoin changeover.

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Pushing Marijuana Legalization Across The Finish Line

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21-04-19 05:31:00,

Authored by Paul Armentano via Counterpunch.org,

After nearly a century of cannabis criminalization, U.S. voters — and a growing number of high-profile politicians — are demanding that marijuana policy move in a different direction.

One in five Americans now live in states where the adult, recreational use of marijuana is legal. And the majority of us reside someplace where the medical use of cannabis is legally authorized.

Many of these latter programs have been in place for the better part of two decades. And it’s plain to see the results have been better for public health and safety than criminal prohibition, because public and political support in for marijuana reform just keeps growing.

According to the latest national polling compiled by Gallup, 66 percent of U.S. adults — including majorities of Democrats, independents, and Republicans —  believe that the adult use of marijuana should be legal.

Separate national surveys, such as the General Social Survey and the latest Pew poll, similarly show that public support for legalization is at a historic high.

Voters’ support for legalizing and regulating cannabis isn’t born out of a presumption that the plant is altogether harmless. To the contrary, society has long acknowledged that cannabis is a mood-altering substance with some risk potential — particularly for young people or among those with a family history of mental illness.

In fact, it’s precisely because marijuana use may pose potential risks that advocacy groups like NORML have long urged lawmakers to regulate it accordingly.

Such regulations already exist governing the use, production, and retail distribution of alcohol and tobacco — two substances that are far more dangerous and costly to society than the responsible adult use of cannabis.

The enforcement of these regulations, coupled with public awareness campaigns to educate consumers about these products’ health effects, have proven effective at reducing the public’s use of these two substances — particularly among U.S. teens.

Specifically, according to 2018 data compiled by the University of Michigan, lifetime use of cigarettes by young people has fallen 70 percent since the early 1990s and is now at a historic low.

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Escobar: The Deep State Vs. WikiLeaks

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21-04-19 05:29:00,

Authored by Pepe Escobar via The Strategic Culture Foundation,

The Made-by-FBI indictment of Julian Assange does look like a dead man walking. No evidence. No documents. No surefire testimony. Just a crossfire of conditionals…

But never underestimate the legalese contortionism of US government (USG) functionaries. As much as Assange may not be characterized as a journalist and publisher, the thrust of the affidavit is to accuse him of conspiring to commit espionage.

In fact the charge is not even that Assange hacked a USG computer and obtained classified information; it’s that he may have discussed it with Chelsea Manning and may have had the intention to go for a hack. Orwellian-style thought crime charges don’t get any better than that. Now the only thing missing is an AI software to detect them.

Assange legal adviser Geoffrey Robertson – who also happens to represent another stellar political prisoner, Brazil’s Lula – cut straight to the chase (at 19:22 minutes);

“The justice he is facing is justice, or injustice, in America… I would hope the British judges would have enough belief in freedom of information to throw out the extradition request.”

That’s far from a done deal. Thus the inevitable consequence; Assange’s legal team is getting ready to prove, no holds barred, in a British court, that this USG indictment for conspiracy to commit computer hacking is just an hors d’oeuvre for subsequent espionage charges, in case Assange is extradited to US soil.

All about Vault 7

John Pilger, among few others, has already stressed how a plan to destroy WikiLeaks and Julian Assange was laid out as far back as 2008 – at the tail end of the Cheney regime – concocted by the Pentagon’s shady Cyber Counter-Intelligence Assessments Branch.

It was all about criminalizing WikiLeaks and personally smearing Assange, using “shock troops…enlisted in the media — those who are meant to keep the record straight and tell us the truth.”

This plan remains more than active – considering how Assange’s arrest has been covered by the bulk of US/UK mainstream media.

By 2012, already in the Obama era,

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Zentralbanken weltweit arbeiten an digitalen Währungen

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21-04-19 05:27:00,

Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), verlässt eine Pressekonferenz der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF. (Foto: dpa)

Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), verlässt eine Pressekonferenz der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF. (Foto: dpa)

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Was bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank im Hinblick auf digitale Zentralbankwährungen diskutiert wurde
  • Welche Gründe die verschiedenen Zentralbanken für die Einführung digitaler Währungen nennen
  • Welche neuen Befugnisse digitale Zentralbankwährungen der Geldpolitik einräumen und warum die Bürger vor diesem Hintergrund allen Grund zur Sorge haben

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Yellow Vests Rage Again; Spreads To Libya; 137 Arrested

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20-04-19 08:35:00,

More clashes broke out on Saturday between Gilets Jaunes (Yellow Vest) protesters and French riot police during the 23rd straight week of protests across France. Police had arrested 137 protesters by 15:40 CEST (3:40 PM local time), according to Euro News.

Anne-Christine Poujoulat / AFP – Getty Images

Authorities warned that they expected the protests to be more violent following the catastrophic fire at Notre-Dame Cathedral on Monday. Some demonstrators took issue with the approximately 1 billion euros ($1.12 billion) pledged so far to restore the landmark by some of the country’s wealthiest families, including the owners of luxury groups LVMH and Kering, the Bettencourt family behind the L’Oreal beauty empire, and scores of companies such as BNP, Total, Société Générale and Sanofi, according to Euro News. 

Several demonstrators clearly alluded to the catastrophic fire at Notre-Dame cathedral on Monday, which prompted an outpouring of national sorrow and a rush by rich families and corporations to pledge around 1 billion euros ($1.12 billion) for its reconstruction.

“Millions for Notre-Dame, what about for us, the poor?” read a sign worn by a demonstrator. “Everything for Notre-Dame, nothing for the miserables,” read another sign that evoked Victor Hugo’s well-known novel. –Reuters

— EHA News (@eha_news) April 20, 2019

🇫🇷🇫🇷🇫🇷#ActeXXIII #20Avril2019 #20avril #ultimatum2 #ActeXXIII #Acte23🇫🇷🇫🇷🇫🇷 pic.twitter.com/mrB8ZQexTa

— Deutsch365 (@deutsch365) April 20, 2019

The police siad that “violent groups have formed in the procession,” and asked that nonviolent Yellow Vests “disassociate yourself from these groups, let law enforcement and emergency services intervene.”

If this footage was from Russia, Syria, or Venezuela, rather than #France today, it would be televised incessantly all across our mainstream media. #YellowVests #GiletsJaunes pic.twitter.com/fZf6MJzi1L

— Sarah Abdallah (@sahouraxo) April 20, 2019

Talking to reporters on Friday, Interior Minister Christophe Castaner, said that intelligence services expected rioters to take to the streets in several cities including Toulouse,

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Horse-mounted Julian Assange ‘joins’ Yellow Vest protesters in Toulouse (PHOTO, VIDEO)

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20-04-19 08:34:00,

He may be in a London cell but on Saturday Julian Assange appeared to be alongside anti-government protesters in France as the Yellow Vests in Toulouse turned a Joan of Arc statue into a monument to the WikiLeaks founder.

A photo of Assange with grey hair and a beard was attached to the head of the statue, turning the publisher and journalist into a horse-mounted medieval knight with a menacing spear in his hands. The weapon itself was decorated with a high-visibility jacket, which has become the symbol of the ongoing protests in France.

The choice of the French heroine seems to be quite symbolic too, as she also suffered at the hands of the English, having been burnt alive at the age of 19 for her role in the Hundred Years’ War.

Assange, who had been holed up in the Ecuadorian embassy in London, was arrested by British police on April 11 after the Latin American country abruptly ended his asylum. He’s charged with skipping bail in the UK, but there are fears London may agree to extradite the founder of the whistleblowing organisation to the US.

The Americans have based their urge to prosecute the publisher on an alleged conspiracy with former US Army soldier Chelsea Manning to crack a password at the time she was passing classified US military documents to WikiLeaks in 2010.

Also on rt.com
‘Stupid Brexit’ should hit UK fast & hard if Assange is handed over to US – German MEP

Despite the Notre Dame fire and calls for unity from French politicians, the Yellow Vests returned to the streets on Saturday. The disaster only ignited the movement’s anger as money to rebuild the landmark was found in a wink, while the protesters’ needs remain neglected.

Around 9,600 people protested across France, with 6,700 of them protesting where clashes erupted and almost 200 were arrested.

Also on rt.com
1st since Notre Dame fire: Yellow Vests back in action despite ‘unifying’ disaster & they are angry

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Ex-Diplomat widerlegt Meldungen über Exzesse Assanges in ecuadorianischer Botschaft

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20-04-19 08:34:00,

Nach der Festnahme des Wikileaks-Gründers Julian Assange in London kursierten wüste Details über sein angebliches Fehlverhalten während des Exils in der ecuadorianischen Botschaft. Der frühere Konsul der Landesvertretung, Fidel Narvaez, widerlegte am Samstag gegenüber dem britischen Nachrichtensender Sky News die Gerüchte.

Narvaez arbeitete in der ecuadorianischen Botschaft in London zwischen 2010 und 2018. Seinen Worten nach war Assanges Umgang mit allen Angestellten der diplomatischen Vertretung „100 Prozent respektvoll“.

Weitere Sputnik-Artikel: Ecuador: Über 40 Millionen Cyberattacken nach Zuflucht-Entzug für AssangeWeitere Sputnik-Artikel: Festnahme von Assange wegen eines Bett-Fotos mit Hummer von Präsident Moreno?Weitere Sputnik-Artikel: Warum die EU nicht zusehen darf, wie Julian Assangeexekutiert wird

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CIA Docs Shows UK, France and West Germany Wanted to Bring “Operation Condor” To Europe – Global Research

cia-docs-shows-uk-france-and-west-germany-wanted-to-bring-operation-condor-to-europe-8211-global-research

20-04-19 05:30:00,

A recently declassified CIA document has revealed that members of the intelligence agencies of France, the United Kingdom and West Germany discussed how to establish “an anti-subversive organization similar to [the CIA’s Operation] Condor” in their own countries. Described by the CIA as “a cooperative effort by the intelligence/security services of several South American countries to combat terrorism and subversion,” Operation Condor was a campaign of state terrorism originally planned by the CIA that targeted leftists, suspected leftists and their “sympathizers” and resulted in the forced disappearances, torture and brutal murders of an estimated 60,000 people, as well as the political imprisonment of around half a million people. Around half of the estimated murders occurred in Argentina.

The document, released last Friday as part of a release of newly declassified U.S. government documents related to the U.S.-backed military dictatorship that ruled Argentina from 1976 to 1983, states that:

Representatives of West German, French and British intelligence services had visited the Condor organization secretariat in Buenos Aires during the month of September 1977 in order to discuss methods for establishment of an anti-subversion organization similar to Condor” due to their view that “the terrorist/subversive threat had reached such dangerous levels in Europe.”

Declassified: A Brief Look … by on Scribd

The representatives from the three countries then stated that they felt that pooling “their intelligence resources in a cooperative organization such as Condor” would be an important way of combating the “subversive threat.” Notably, England at the time was already involved in an international “intelligence sharing” program known as ECHELON, a program between the “Five Eyes” intelligence pact between the U.K., the U.S., Canada, Australia and New Zealand that continues in a different form today.

The document, which was written in 1978, came two years after Operation Condor targeted left-wing Latin American exiles living in Europe. Several other documents in the recent release discuss a decision made by Condor member countries in May 1976 to train and send a military unit to “conduct physical attacks” against left-wing Latin American exiles and their supporters in France, in what was codenamed “Teseo.” Several Condor countries, aside from Brazil and Bolivia, were eager to participate and the training of the “Teseo” unit did occur,

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THAAD Missiles to Romania: NATO’s Belligerence In The Black Sea Is A Bad Sign Of Things To Come – Global Research

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20-04-19 05:30:00,

The deployment of THAAD missiles to Romania and increased naval activity in the Black Sea show that NATO intends to continue its militarization of this strategic space at the expense of Russia’s security.

The Black Sea became a global flashpoint after Russia’s 2014 reunification with Crimea catapulted the region’s strategic significance to the world’s attention and drew the consternation of Moscow’s NATO foes who had speculatively hoped to occupy the peninsula and eventually evict the Russian naval base there in the aftermath of the EuroMaidan coup. The majority-Russian people of this former part of Ukraine prevented that from happening by staging a democratic referendum to reunite with their ancestral homeland that they were arbitrarily separated from by Soviet leader Nikita Khruschev in 1954, which therefore retained the balance of power in the Black Sea region that the West had tried to disrupt through its post-coup plans for Crimea. Nevertheless, the US and its allies aren’t easily convinced to abandon a strategy once they set their minds to achieving it, ergo the latest military escalations that they’re planning in the area.

NATO’s European Command (EUCOM) just announced that the alliance will deploy THAAD anti-missiles systems in Romania sometime this summer, while the organization also previously said that it’ll launch more patrols and military drills in the Black Sea too. Russia is very concerned about these two interconnected developments because it believes that the bloc’s belligerence in the Black Sea region is a bad sign of things to come. It’s evident that NATO is trying to increase pressure on Russia in this strategic space, which is part of the New Arms Race that it’s trying in vain to provoke Moscow to participate in. Russia is especially concerned about the THAAD element of NATO’s plans since it’s long suspected that those supposedly “defensive” systems can be clandestinely outfitted to have offensive cruise missile capabilities, which in the current context would make their deployment a disturbing development in the post-INF world after America recently decided to withdraw from that arms control agreement.

Russia’s most obvious responses would be to deploy similar weapons to Crimea and its Baltic enclave of Kaliningrad, but as with every defensive move that Moscow makes, these too would predictably be misportrayed by the West as “offensive” steps taken by a “resurgent” and “aggressive” Russia that’s seemingly “hellbent” on “taking over Europe”.

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What’s Your Take on Assange? – Questions For Corbett : The Corbett Report

whats-your-take-on-assange-questions-for-corbett-the-corbett-report

20-04-19 05:28:00,

The Corbett Report

Corbett • 04/21/2019

Podcast: Play in new window | Download | Embed

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What’s your take on Assange? Have you heard of Unit 731? And just who is Percy Corbett, anyway? Get James’ answer to these and other important questions in this edition of Questions For Corbett.

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  1. Corbett says:


    04/21/2019 at 12:12 am

    To avoid any confusion I’ll close down the comments here. To leave your comment or your question for next time, please go to the podcast post:

    https://www.corbettreport.com/?p=30905

« What’s Your Take on Assange? – Questions For Corbett #044

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Less Than 25% Of College Graduates Can Answer These 4 Simple Money Questions

less-than-25-of-college-graduates-can-answer-these-4-simple-money-questions

20-04-19 05:27:00,

Authored by Mac Slavo via SHTFplan.com,

Americans have become numb to financial intelligence. This is no more evident than a recent Sallie Mae survey, which indicated that college graduates can’t even answer simple questions about financial concepts, such as interest.

The statistics are not looking good for the United States, a nation deeply indebted, addicted to consumerism, and woefully ignorant about it all.  Not long ago, SHTFPlanreported that a mere 1 in 10 Americans is actually capable of getting an A on a basic financial security test.

And even college graduates, who are likely tens of thousands (if not more) dollars in debt because of school, learned little to nothing about handling their personal finances. The big red flag comes from consumer banking firm Sallie Mae. The firm released its new “Majoring in Money” study which asked hundreds of current and recently graduated college students up to age 29 about basic financial concepts. The results are worrisome.

Sallie Mae asked these individuals four questions related to credit and interest, and fewer than one in four got all four of these correct.

1. Interest accumulation: 

Suppose you had $100 in a savings account and the interest rate was 2% per year. After 5 years, how much do you think you would have in the account if you left the money to grow?

a. More than $102

b. Exactly $102

c. Less than $102

d. Not sure

2. Effects of payment behavior on credit cost: 

Assuming the following individuals have the same credit card with the same interest rate and balance, which will pay the most in interest on their credit card purchases over time?

a. Joe, who makes the minimum payment on his credit card bill every month

b. Jane, who pays the balance on her credit card in full every month

c. Joyce, who sometimes pays the minimum, sometimes pays less than the minimum and missed one payment on her credit card bill

d.

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The “Deal of the Century”: The Palestinian Cause Is behind Iran and Hezbollah’s Success – Global Research

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20-04-19 05:27:00,

Israel is not preparing a military adventure against Gaza, Syria, Hezbollah or Iran because it is in fact already attaining its objectives both internationally and domestically. 

Its military apparatus regularly hits targets in Syria with a calculated risk of retaliation from Damascus and its allies. Israel willingly risks a Syrian reprisal. If Syria were to respond to Israel’s continuous violations of its sovereignty, it would help Israel attract world attention.

The world powers would then do their best to try and stop an escalation between Israel and all its enemies gathered in one place in the Levant, rather than looking in meticulous detail at Israel’s wrongdoing in Palestine, and its violations of UN and Oslo agreements. Israel is aware that its enemies will evaluate the timing, benefits and reaction to any military response. Syria and its allies believe a war will slow its recovery from 8 years of war. The potential consequences of a war with Israel on the Syrian economy – at a time of ongoing economic crisis – would be devastating. Syria’s allies are not willing to be dragged into a confrontation at Israeli Prime Minister Benyamin Netanyahu’s whim. They are also aware of Trump’s unlimited support for Israel at all costs and by any means. An Israeli-US war on Syria would be disastrous.

Netanyahu feels very confident, given Trump’s unlimited support and the confirmation of his domestic support in recent legislative elections. He holds the initiative and has managed to concentrate global attention on Iran rather than Palestine. Demonization of Iran as the head of the “Axis of Evil” diverts attention from the Jewish Nationalist law, the dislodging of the Palestinians from the West Bank-Zone C, and the Israeli attempt to wipe out any trace of Palestinians in the occupied Israeli territory.

Saudi Arabia’s record of militant hatred against Iran’s wide influence in the region is nothing new. It dates back to 1981 when Saddam Hussein declared war on Iran. Moreover, Saudi’s extremist Wahhabite Islamic doctrine leaves little room for tolerance towards any other practice of Islam or towards any other religion. Saudi’s takfiri Wahhabist doctrine is the same creed as that of al-Qaeda and ISIS, who consider secular, Shia, Druse, Isma’ili and Zaidi men, women and children as deserving to be killed at sight,

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Saturday interview 43 – Ole Dammegård on the background to terrorist acts. | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

saturday-interview-43-8211-ole-dammegard-on-the-background-to-terrorist-acts.-light-on-conspiracies-8211-revealing-the-agenda

20-04-19 01:58:00,

Summary: Ole Dammegård has examined lots of places where terrorist acts have been committed, but has never encountered anything that really indicates religiously motivated acts. According to Ole, this has always been about state-financed terrorism. He believes that fear is an age-old tool for gaining control of populations and that the result of terror is that fearful citizens ask for and accept increased control. End of summary. Ole Dammegård was originally a criminal reporter but has devoted his career to investigating various terrorist events. He goes out on a limb when he claims that terrorist acts are not what they seem to be. When it comes to this type of crime, it is more important to think about what is not said than what is actually said through established channels. He begins the program by explaining what is meant by the term “False Flag Operation”. According to Ole Dammegård, this is a concept that was already used by the ancient Romans to establish a moral right to carry out an attack. The result of the terror attacks is that people turn to authority and ask for protection, which means increased monitoring, bugging, scrutiny of bank accounts and other areas of ordinary people’s lives. He says that he has visited lots of places where terrorist acts have occurred to find facts about these events through analysis, testimonies, search of records etc.. In his opinion there is a lack of investigative journalists assigned to do this job. He has lived in Spain for more than 20 years where he fled after two of his colleagues in a private investigation of the murder of (Olof) Palme had been murdered. He has participated in more than 500 interviews on radio in different countries and has lectured in 13 countries about his conclusions regarding terror. According to Ole, fear is an age-old tool for gaining control of populations. The result of terror is that citizens demand and accept increased control so that a small number of people gain complete authority. One result of the terrorist attacks is that the banks and the US have been able to tighten control over money flow. Ole believes that this has been one of the aims of these events. Fear can also be generated about swine flu, ebola, zika virus and similar. It is often said that terrorist acts are connected to religion,

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‘All countries welcome to join, but don’t obstruct’ – China’s top diplomat on Belt and Road project

all-countries-welcome-to-join-but-dont-obstruct-chinas-top-diplomat-on-belt-and-road-project

20-04-19 01:56:00,

Beijing has rejected “debt trap” criticisms of its massive Belt and Road Initiative (BRI), calling for skeptics not to impede other countries from participating in the global trade infrastructure project.

While 126 countries and 29 international organizations have signed cooperation agreements with China on the initiative, it is open to other players, Chinese Foreign Minister Wang Yi told reporters on Friday.

“All countries have the freedom to participate, but they don’t have the right to prevent other countries from taking part,” Wang said. “We hope that more countries, including the United States, can actively participate in the ‘Belt and Road Initiative.’”

Also on rt.com
All roads lead to China: 17 Arab countries join Beijing’s new Silk Road

The second Belt and Road forum in Beijing is set to run from April 25 to 27, attracting nearly 40 foreign leaders and hundreds of representatives from 150 countries. The list of high-level guests includes Russian President Vladimir Putin, Austrian Chancellor Sebastian Kurz, Hungarian Prime Minister Viktor Orban and Pakistani Prime Minister Imran Khan among others.

Read more

China’s new Silk Road to link Africa's huge market to the rest of the world – official

Meanwhile, the United States, a staunch critic of the project, has shrugged off the meeting, and its State Department said it will not send a high-level delegation to this year’s forum.

Speaking at a news conference, China’s top diplomat addressed some of the concerns voiced by BRI opponents, and rejected allegations that the program is forcing states into debt. He stated that the project is a platform for cooperation, but not a “geopolitical tool,” urging skeptics to base their evaluation of it on facts.

The initiative has already received international support, including from the World Bank and the UN, according to Wang. Trade turnover between China and the BRI participants has exceeded $6 trillion, while the project has created 300,000 jobs in the countries.

Beijing’s multi-billion-dollar plan has recently expanded further into Europe, as Switzerland became the latest country preparing to sign a deal under the new Silk Road project. It came shortly after Italy officially joined the initiative, while other EU states, Greece, Luxembourg and Portugal, have their own a memoranda of understanding with China on the BRI.

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Ostermärsche für den Frieden, und die NATO will mitmarschieren | KenFM.de

ostermarsche-fur-den-frieden-und-die-nato-will-mitmarschieren-kenfm.de

20-04-19 01:55:00,

Laut ihrer Eigenwerbung setzt sich die von den USA angeführte „Nordatlantische Vertragsorganisation“ (NATO) nicht nur für Frieden, sondern daneben auch noch für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und selbstverständlich für freie Marktwirtschaft ein. Und um diese heiligen Ziele der Menschheit in der ganzen Welt durchzusetzen, sieht sich die NATO nur zu oft gegen ihren Willen gezwungen, in fremden Ländern böse Regierungen zu stürzen oder ganze Regionen dem Erdboden gleichzumachen. Bedauerlicherweise sind bei all diesen Aktionen bereits Millionen Menschen zu Tode gekommen. Aber das ist der Preis des Kampfes für Frieden, Demokratie und Menschenrechte.

Natürlich weiß die NATO, dass die Zeit noch nicht gekommen ist, um allen Ländern Freiheit und Demokratie auf den Spitzen ihrer Bajonette zu bringen. Dafür gibt es einfach noch zu viele böse Regierungen rund um die Welt, und einige davon sind sogar so mächtig, dass sie sich wehren können. Aber – und das wird jeder verstehen – irgendetwas muss doch getan werden, um die Welt zu retten. Wir können doch nicht weiter auf unseren Händen sitzen und die Füße stillhalten. Und deshalb hat Washington schon vor langer Zeit beschlossen, gemeinsam mit den anderen guten NATO-Regierungen zuerst all jenen Ländern ihre Demokratie- und Menschenrechtsgeschenke zu bringen, die ihrerseits dem Westen am meisten zu bieten haben.

Da wären beispielsweise die an Öl oder anderen Rohstoffen reichen Länder, wie Irak und Iran, oder die Länder mit einer beneidenswerten geo-strategischen oder geopolitischen Lage auf dem Globus, wie etwa Afghanistan oder die Ukraine, die man einfach beherrschen muss, um mittel- und langfristig den humanitären Menschheitstraum der US-NATO auf den gesamten Erdball ausdehnen zu können. Diese Arbeit für den Weltfrieden und die Demokratie ist natürlich eine schwierige Aufgabe, bei der die US-NATO nicht zimperlich sein darf. Jeder weiß: Wenn ein feines, wertvolles Stück gehobelt wird, dann fallen da auch Späne; und Bomben und Granaten. Aber da darf man nicht schwach werden, denn diese unschönen Dinge sind leider unabwendbare Kollateralschäden für die GROSSE GUTE SACHE. Und bekanntlich heiligt der gute Zweck alle, wirklich alle Mittel.

Dennoch verlangen wir manchmal von unseren US-NATO-Führern und -Führerinnen Übermenschliches, geradezu unmenschlich viel. Ein Beispiel dafür ist die arme Madelaine Albright. Als sie noch US-Außenministerin unter Präsident Clinton war, hatte sie Sanktionen gegen den Irak in den 1990er Jahren dermaßen verschärft, dass nicht einmal mehr Ersatzteile für die Trinkwasseraufbereitungsanlagen in das Land geliefert werden konnten,

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Strafhof zwicht voor intimidatie VS

strafhof-zwicht-voor-intimidatie-vs

20-04-19 01:52:00,

Er komt geen strafrechtelijk onderzoek naar oorlogsmisdaden in Afghanistan. Tot genoegen van de VS, die al sinds 2002 bedreigingen uiten aan het adres van het Internationaal Strafhof in Den Haag. Afrikaanse landen zien vermoeden bevestigd: Strafhof is neokoloniaal instrument.

De rechters van het Internationaal Strafhof (ICC) in Den Haag hebben het verzoek afgewezen van de hoofdaanklaagster, de Gambiaanse Fatou Bensouda, om een strafrechtelijk onderzoek te beginnen naar misdaden begaan tijdens de oorlog in Afghanistan door de Taliban, het Afghaanse leger en de Amerikanen die in 2001 het land binnenvielen. Dit ondanks het feit dat ook de rechters aannemen dat er misdaden zijn gepleegd.

Vaagheid

De redenen die de rechters aanvoeren voor hun afwijzing van een strafrechtelijk onderzoek blinken uit in vaagheid. Zij voeren aan dat het voorbereidende onderzoek van Bensouda te lang heeft geduurd, dat “de politieke situatie inmiddels is veranderd” en dat ze verwachten dat betrokken partijen te weinig medewerking zullen verlenen.

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Intimidatie

Het heeft er alle schijn van dat de rechters van het Strafhof gezwicht zijn voor intimidatie van de VS. De Nationaal Veiligheidsadviseur John Bolton van de regering Trump dreigde in september vorig jaar met strafmaatregelen mocht het Strafhof een strafrechtelijk onderzoek instellen naar de betrokkenheid van Amerikanen bij oorlogsmisdaden tijdens de oorlog in Afghanistan, of naar mogelijke misdaden van Israël of een andere bondgenoot. Personeel van het Strafhof zou door Amerikaanse rechtbanken worden vervolgd, hun banktegoeden zouden worden bevroren en ze zouden de VS niet meer inkomen. En niet alleen zij, maar elk bedrijf of land dat het Strafhof bijstaat in onderzoek naar Amerikanen, Israëliërs of andere bondgenoten van de VS zou worden gestraft. “We zullen het Strafhof rustig laten sterven,” voegde Bolton daaraan toe. “In praktisch alle opzichten is het Strafhof voor ons immers toch al dood.”

The Hague Invasion Act

Aan die bedreiging van Bolton voorafgaand, in 2002, het jaar waarin het Strafhof haar deuren opende, namen de VS een wet aan, The American Service-Members’ Protection Act, bijgenaamd The Hague Invasion Act, die de Amerikaanse president machtigt met alle middelen, zo nodig met geweld, personen te bevrijden die door of namens het Internationaal Strafhof in Den Haag gevangen worden gehouden.

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Einzigartige Schweiz: Die Tabaklobby vernebelt das Parlament

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20-04-19 01:51:00,

Die Schweiz exportiert für fast so viel Geld Tabakprodukte wie Käse
© cc

Die Schweiz exportiert für fast so viel Geld Tabakprodukte wie Käse

Urs P. Gasche / 20. Apr 2019 –

Die Schweiz will ihre Unabhängigkeit beweisen und Tabakwerbung erlauben, die in allen zivilisierten Ländern verboten ist.

Der Kotau des Schweizer Parlaments vor der Tabaklobby nimmt noch kein Ende. Die Mehrheit der Volksvertreterinnen und Volksvertreter ist noch immer unbeeindruckt davon, dass sich 180 Länder an die Tabakkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO halten. Die Konvention schränkt das Sponsoring der Tabakindustrie sowie Verkaufsförderungen stark ein. Werbeausgaben für Tabakprodukte müssen transparent ausgewiesen werden.

Der Bundesrat hatte die WHO-Konvention zwar bereits im Jahr 2004 unterschrieben, doch das Parlament hat sich unter dem Druck der Tabakindustrie bis heute geweigert, die Konvention zu ratifizieren und damit verbindlich zu machen. Neben der Schweiz halten sich auch Andorra, Liechtenstein und Monaco nicht an die Tabak-Konvention der WHO und schützen die Konzerne.

Jetzt ist das Parlament dabei, ein neues Tabakproduktegesetz einzuführen, welches in der jetzigen Form die einmalige Stellung der Tabakindustrie in der Schweiz für viele weitere Jahre zementieren wird. In den Parlamentsdebatten und in fast alle Medienberichten der letzten Jahre wurde das Wort «WHO-Tabakkonvention» tunlichst vermieden. Der FMH-Facharzt für Pneumologie und frühere Vizepräsident der Lungenliga Schweiz Rainer M. Kaelin wies auf Infosperber wiederholt darauf hin.*

Bersets Bundesamt für Gesundheit interveniert

Spät, aber doch noch machte jetzt das Bundesamt für Gesundheit BAG das Parlament darauf aufmerksam, dass die vorliegende Fassung des Tabakproduktegesetzes dazu führt, dass die Schweiz den völkerrechtlichen Vertrag, den der Bundesrat 2004 unterschrieben hatte, weiterhin nicht ratifizieren könnte. Der Gesetzesentwurf erfülle nicht einmal die minimalen Anforderungen der WHO-Konvention.

Der Einfluss der Tabaklobby kommt nicht von ungefähr: Die weltweit grössten Zigarettenhersteller (ausser des nationalen chinesischen) haben ihr Welt-Hauptquartier in der Schweiz: Philip Morris International PMI, Japan Tobacco International JTI sowie BAT.

Grössere Auflösung der Grafik hier.

Diese Multis produzieren in der Schweiz jährlich rund 40 Milliarden Zigaretten, die sie zu rund 80 Prozent in die Welt exportieren. Besonders stossend: Die Tabakkonzerne exportieren namentlich nach Afrika und Asien besonders starke Zigaretten,

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1st since Notre Dame fire: Yellow Vests back in action despite ‘unifying’ disaster & they are angry

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20-04-19 01:51:00,

Yellow Vests protests brought clashes and tear gas back to the streets of Paris, despite politicians’ calls for “unity” in the wake of the Notre Dame fire. For protesters, the response to the fire only showed more inequality.

Saturday’s protests mark the 23rd straight weekend of anti-government demonstrations, but the first since Notre Dame de Paris went up in flames on Monday. Officials were quick to criticize the protesters for returning to the streets so soon after the disaster.

“The rioters will be back tomorrow,” Interior Minister Christophe Castaner told reporters on Friday. “The rioters have visibly not been moved by what happened at Notre-Dame.”

For many of the protesters, grief over the destruction of the 800-year-old landmark has made way for anger. With smoke still rising from Notre Dame, a group of French tycoons and businessmen pledged €1 billion to the cathedral’s reconstruction, money that the Yellow Vests say could be better spent elsewhere.

“If they can give dozens of millions to rebuild Notre Dame, they should stop telling us there is no money to respond to the social emergency,” trade union leader Philippe Martinez told France 24.

Saturday’s protests saw a return to scenes familiar since the Yellow Vests first mobilized in November to protest a fuel tax hike. Demonstrators in Paris’ Bastille district set barricades on fire and smashed vehicles, and police deployed tear gas to keep the crowds at bay.

Sporadic incidents of vandalism and looting were reported across the city, and some journalists even reported rioters throwing feces at police.

60,000 police officers were deployed across the country, and in Paris, a security perimeter was set up around Notre Dame. A planned march that would have passed the site was banned by police, and elsewhere, 137 protesters had been arrested by mid afternoon, police sources told Euronews.

Beginning as a show of anger against rising fuel costs in November, the Yellow Vests movement quickly evolved into a national demonstration of rage against falling living standards, income inequality, and the perceived elitism and pro-corporation policies of President Emmanuel Macron. Over 23 weeks of unrest, Macron has made several concessions to the protesters’ demands, but has thus far been unable to quell the rising dissent.

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Mut zur Einfachheit

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20-04-19 01:49:00,

Ich brauche nicht viel. Ein Dach über dem Kopf, ein bisschen was zu essen, warme Kleidung. Naja, möglichst hübsch sollte sie sein. Und die Austern, wenn der Wagen aus Bouzigues freitags vor der Haustür hält, sind so köstlich, dass ich ungern darauf verzichte. Und mein Haus sollte so groß sein, dass sich keiner bedrängt fühlt. Aber wirklich: Ich brauche nicht viel.

Während ich nicht viel brauche, schreibe ich an einem Artikel über den algerisch-französischen Landwirt, Umweltschützer und Philosophen Pierre Rabhi und sein Konzept der glücklichen Genügsamkeit. So lautet auch der Titel eines seiner auf Deutsch erschienenen Bücher (1). Glückliche Genügsamkeit — für Rabhi bedeutet das, sich aus den Ketten der Versklavung von Technik, Finanzmarkt und Konsum zu befreien, die Verlockungen einer Zivilisation, die aus Beziehung Kommunikation gemacht hat, als Blendwerk zu enttarnen, und das unser aller Lebensraum zerstörende „Immer Mehr“ zu überwinden.

Glückliche Genügsamkeit — das bedeutet konkret ein Abwenden vom Konsum industriell hergestellter Waren, ein Boykott der Supermärkte, Einkaufszentren und virtuellen Läden, in denen man sie kaufen kann, mehr Zeit auf dem Markt, im Garten und in der Küche, eine andere Urlaubs- und Freizeitgestaltung, das Nutzen öffentlicher Transportmittel, auch wenn es unpraktischer ist.

Kurz: ein Verzicht auf alles, was billig und bequem ist und schnell geht.

In dem Moment, in dem ich über die Machbarkeit sinniere, macht mein Smartphone schlapp. Das brauche ich natürlich. Schon allein wegen der Arbeit. Und um zu Hause Bescheid zu sagen, dass ich fünf Minuten später komme. Eine der vielen Funktionen, die ich nicht verstehe, hat den gesamten Apparat blockiert. Mit aufgeregten Fingern drücke ich auf ihm herum und hoffe, dass sich das Problem zufällig löst. Tut es aber nicht. Mir bleibt nichts anderes übrig, als das Telefon neu zu starten.

Vorher versuche ich, meine Fotos in Sicherheit zu bringen, damit es mir nicht so geht wie beim letzten Mal. Da war alles weg. Die gesamten Erinnerungen von zwei Jahren. Eine Katastrophe. Fast so schlimm, wie wenn plötzlich alle Kontakte weg sind. Das ist mir auch schon passiert. Es war, als würde ich auf einen Schlag Vollwaise und auf eine einsame Insel gespült, als hätte man mir einen Teil meines Lebens entrissen. Seitdem habe ich ein Heft für meine Telefonnummern angelegt, wie früher. Nur, dass ich mich, wenn ich es irgendwann einmal brauche,

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Mut zum Gefühl

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20-04-19 01:49:00,

Ich nippte an meinem Kaffee, während Jens Wernicke an seinem Verdampfer zog. Der Qualm duftete angenehm nach Pfirsich. Die Sonne wärmte meine Haut. Der Herausgeber unseres Magazins und ich als Redakteurin der Mutmach-Redaktion — wir sahen uns erst zum dritten Mal persönlich. Wir kannten uns kaum, und gleichzeitig spürte ich eine angenehme Vertrautheit.

Während ich diese Zeilen schreibe, erinnere ich mich nicht mehr, worüber wir gerade sprachen. Die traumatisierte Gesellschaft, die politische Debattenkultur, unsere Redaktion … Ich weiß es nicht mehr. Nur eines habe ich noch genau vor Augen: Während wir so erzählten, liefen mir auf einmal die Tränen.

Jens sah mich kurz irritiert an und fragte: „Was ist denn jetzt los?“ Ich zuckte mit den Schultern: „Ich weiß es nicht.“ Wir schwiegen und er ließ mich einfach weinen. Es passiert mir seit ein paar Jahren ab und zu, dass aus irgendwelchen Tiefen eine gewisse Traurigkeit aufsteigt. Seitdem ich mir immer wieder Zeit nehme, innezuhalten, nichts zu tun und es zuzulassen. Doch am Kaffeetisch mit einem Menschen, den ich gerade erst kennenlernte, das überraschte mich. Noch mehr überraschte mich, dass er nicht versuchte, mich zu trösten, irgendeinen blöden Spruch zu klopfen oder irgendein Gespräch vom Zaun zu brechen. Es fühlte sich befreiend und verbindend an.

Ein paar Tage später stöberte ich in meiner geliebten deutschen Buchhandlung in Palma herum und nahm ein knallrotes Buch aus dem Regal: „Die geheimen Ängste der Deutschen“. Auf dem Klappentext lese ich:

„Zukunftsangst und Weltuntergangsstimmung bestimmen das Lebensgefühl von uns Deutschen. Die Familientherapeutin Gabriele Baring kennt aus Gesprächen mit ihren Patienten die Nöte der Menschen — Furcht, Depression, Bindungsunfähigkeit und die Neigung zur Selbstzerstörung. (…) Die Gräuel der Weltkriege und ihre Folgen haben Familien auseinandergerissen. Verschwiegener Schmerz und unterdrückte Trauer lasten auf uns. Die kollektive Verdrängung betrifft den Einzelnen, die Familien und das gesellschaftliche Leben bis in die Spitzen der deutschen Politik (…).

Ein Aufruf zu einer neuen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit — damit es uns gelingt, uns selbst und unsere Nation wieder zu lieben.“

Ich kaufe das Buch. In der Schule habe ich das Fach Geschichte gehasst. Ich konnte damit nichts anfangen. Vor allem das jahrelange Durchkauen der Nazi-Zeit und des Zweiten Weltkriegs.

Als ich während des Studiums nach Frankreich zog,

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Der König und der „Zombie-Lachs“

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20-04-19 12:09:00,

Harald V. von Norwegen und der Widerstand gegen die Verseuchung des Feuerlandes durch das Lachsfarming. Puerto Williams, das südlichste Dorf der Welt, am vergangenen 31. März. Knapp einhundert Demonstranten – vor allem Nachkommen der ausgerotteten Ureinwohner-Stämme der Kawéskar und Yaganes – sammeln sich vor dem örtlichen Martin-Gusinde-Museum für Völkerkunde und skandieren “¡No a las salmoneras!”, was ins Deutsche übersetzt bedeutet, “Stoppt die Lachsfarmen!”. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.

Der Protest wird von zwei Ironien umrankt; einer lachhaften und einer zynischen. Die närrische Gegebenheit ist, dass die Zielpersonen des Protestes – das norwegische Monarchen-Ehepaar, König Harald V. und Königin Sonja – die Demonstranten von drinnen, aus dem Schutz des Museums, beobachten. Doch der an blanken Zynismus grenzende Spott ist der Umstand, dass sie sich ausgerechnet in der Gedenkstätte an den Breslauer Ethnologen und Priester der Steyler-Mission, Martin Gusinde, verstecken.

Der Völkermord – eine Rückblende

Gusinde unternahm zwischen Ende 1918 und 1924 vier Forschungsreisen nach dem Feuerland, deren Ziel es war, die von Ausrottung durch Krankheiten und Genozid durch europäische Siedler bedrohten Feuerland-Kulturvölker zu erforschen und dokumentieren. Während seines längeren, 22 Monate langen Aufenthaltes nahm Gusinde im Auftrag des Berliner Phonogramm-Archivs Lieder und Gesänge auf und betätigte sich als Pionier-Fotograf von Initiationsriten und Kultur der Feuerland-Überlebenden, deren Pracht in seinen Hauptwerken “Begegnungen auf Feuerland” und “Die Feuerlandindianer Band I-III” unübertrefflich dargestellt ist.

Gusindes Sensibilität gelang es, mit seinen Schilderungen des kulturellen Reichtums der Fueguinos genannten Ureinwohner die schon damals verbreiteten rassistischen Klischees von den vermeintlich „unzivilisierten Wilden“ zu widerlegen – Klischees, die beispielsweise von einem jungen Herren aus erlauchtem britischen Hause stammten: Sir Charles Darwin. Der damals 24-jährige Brite verbreitete doch tatsächlich in seinem Buch „Die Fahrt der Beagle“ folgende Gedanken-Perle über die Feuerland-Indianer: „Ich hätte nicht geglaubt, wie groß der Unterschied zwischen dem wilden und dem zivilisierten Menschen ist: Er ist größer als zwischen wildem und domestiziertem Tier insofern, als beim Menschen ein größeres Vermögen zur Besserung vorhanden ist.“

Manch einer fragt sich heute noch, hat Darwin mit seiner rassistischen Wertschätzung dazu beigetragen, dass die Feuerländer als „Wilde” diffamiert, zum Freiwild deklariert und damit gnadenlos ausgerottet wurden? Ferner gehört zu Gusindes Verdiensten, die Folgen des hirnlosen Darwin-Klischees zu dokumentieren und ersten Protest gegen die Tragödie anzumelden,

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Gelbwesten protestieren in Paris zum 23. Mal in Folge

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20-04-19 12:09:00,

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Tagesdosis 20.4.2019 – Raus aus dem Krieg – raus aus dem Gedankengefängnis | KenFM.de

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20-04-19 12:08:00,

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Ein Kommentar von Susan Bonath.

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Gegen Aufrüstung und Umweltzerstörung. Fluchtursachen beseitigen. Für ein solidarisches Miteinander. Das und ähnliches ist in den Aufrufen der Friedensbewegung zu den diesjährigen Ostermärschen zu finden, die dieser Tage in Dutzenden Städten bundesweit stattfinden. Eigentlich müssten Millionen Menschen dabei sein. Gerade jetzt. Denn die Welt wankt. Nie fuhr die Rüstungsindustrie so hohe Profite ein wie heute. Das weltweite Elend, erzeugt durch Kriege mit und ohne Waffengewalt, ist immens. Ein gesunder Mensch kann das nicht wollen.

Doch die erhofften Millionen werden aller Wahrscheinlichkeit nach wieder nicht kommen. Nicht an diesem Osterwochenende, nicht zu irgendeiner anderen für dieses Jahr geplanten Friedensdemonstration. Die sich engagieren, laufen gegen Mauern, Mauern in den Köpfen, Mauern in den Herzen, Mauern der Müdigkeit, der Trägheit und der Ignoranz. Doch viele der Engagierten stehen auch vor ihren eigenen Mauern.

Gemeint sind jene Mauern, die unser Denken systemkonform eingrenzen. Nein, der Diskurs im Kapitalismus ist nicht egalitär. Er ist so wenig egalitär, wie die nach Eigentum an profitablem Vermögen gestaffelten Hierarchien. Der Diskurs der Massen ist autoritär strukturiert. Große Medienkonzerne verfügen über eine enorme Deutungs- und Meinungsmacht. Dauerbombardements mit zielgerichteter Stimmungsmache haben die Köpfe in feste Denkschemen gepresst. Die Prämissen werden durch eine Systemlogik gesetzt, die nicht hinterfragt wird. Selbst in hitzigen Debatten werden Begriffe wie Markt, Staat, Lohnarbeit und Nation nicht reflektiert, sondern als Diskussionsgrundlage hingenommen.

Denn man will nicht abseits dieser ominösen „Mitte“ stehen, dieser viel gelobten vermeintlichen Mehrheit. Wer sich nicht anpasst, gilt als Außenseiter. Was werden die anderen sagen, wenn ich mich mit Außenseitern zusammentue? Kapitalismus ist somit auch ein Gedankengefängnis, das die Reflexion der sich krisenbedingt sichtbar häufenden sozialen Verwerfungen und ökonomischen Missstände verhindert.

Wer konkret über Eigentumsverhältnisse, systembedingte Prozesse der Konzentration von Kapital und Macht sowie die strukturelle Beherrschung und Ausbeutung der Mehrheit durch eine letztlich gewalttätige Minderheit spricht; wer also die Ursachen für Krieg, Armut und Elend benennt, der überschreitet den von oben gesetzten Rahmen. Er gilt als linksextrem,

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Zuesse Exposes The Rabidly Hypocritical EU

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20-04-19 12:08:00,

Authored by Eric Zuesse via Off-Guardian.org,

Unlike America under Donald Trump, who went so far as to blurt out that his followers would accept his leadership even if he were to shoot someone on Fifth Avenue, the European Union is so rabidly hypocritical (Trump would probably call it “politically correct”) that its leaders routinely moralize about ‘human rights and democracy’ even while their governments indiscriminately rob and slaughter people in foreign lands (as will be documented here).

EU leaders assist U.S.-led atrocities while using prettier language to describe their alleged motivation for these policies. Though the U.S. Government also occasionally employs such verbal sucker-punches (insincere or “politically correct” rhetoric), such moralizing is now the exception for the U.S. Government, and is no longer (as it had been under the immediately prior U.S. President, Barack Obama) the routine American practice — very much like the EU’s was, and still remains: such ‘idealistic’ hypocrisy.

But even Obama wasn’t as hypocritical as EU leaders still are. The biggest difference between the U.S. and the EU is that, whereas even under America’s Nobel-Peace-Prize-winning (and continuing to be predominantly sanctified) President Obama (the invader of Libya, Syria, Yemen, and more), America’s head-of-state repeatedly said that America is “the one indispensable nation” — meaning that all other nations are “dispensable.”

By contrast, there is no EU leader, and not even any European head-of-state, who says, in the modern era, anything of the sort. Adolf Hitler infamously did it when reasserting “Deutschland über alles!” (i.e, that Germany is the one indispensable nation). But modern Europe’s leaders know better than to copy such rhetoric. (Trump’s version, of course, is “America first,” but this can mean many different things, and not only mean that “America is the one indispensable nation.” Obama’s version was far less ambiguous than Trump’s is, because Obama’s clearly means that every other nation is “dispensable,” and that only America is not. And, yet, still, Europe’s leaders accepted it — they accepted that their nations were and are “dispensable.” After all: they are vassals.)

America’s leaders are simply more honest about their psychopathy than modern Europe’s are. In fact,

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Wir sind Frieden

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20-04-19 09:29:00,

Andrea Drescher: Warst du schon immer politisch?

Jan Dahlgrün: Nein. Ich war zwar in der 80er Jahren Teil der Menschenkette gegen die Pershing-Raketen — aber damals war das Friedensengagement noch in der Gesellschaft verankert. Ich war zu jung für die 68er, und als ich studierte, ging es in den Demos um Studienordnungsveränderungen. Wir haben Polizisten geärgert, waren aber nicht wirklich politisch. Erst im Februar 2014 mit der Geburt meiner Enkelin änderte sich etwas. Ich bekam eine andere Lebensperspektive. Bei Enkeln blickt man weiter nach vorn. Ich fragte mich: Wie entwickelt sich unsere Gesellschaft? Und dann kam am 8. März 2014 das Schlüsselereignis.

Was war das?

Ich zappte durch die Kanäle — damals sah ich noch fern — und blieb bei BBC hängen. Man berichtete, dass MH370 verschwunden sei. Daraufhin hatte ich intuitiv ganz stark das Gefühl „Etwas stimmt nicht. Was ich höre, ist nicht die Wahrheit“. Um mir das rational zu erklären, habe ich die Informationen zum Verschwinden der Maschine sehr sorgfältig analysiert. Dabei fielen mir enorme Unstimmigkeiten auf. Es gab zahlreiche Widersprüche, so dass ich begann, die Medien in Frage zu stellen.

Kannst du mir Beispiele dazu geben?

Der Pilot von MH370 hatte am Simulator verschiedene Ziele geprobt, darunter die Malediven und Diego Garcia. Wer kannte schon Diego Garcia? Dank Google erfuhr ich, dass es eine riesige US-Militärbasis im indischen Ozean ist, die ursprüngliche Bevölkerung des Atolls war abgesiedelt worden. Laut Flugbahnanalyse flog MH370 erst in Richtung Westen und bog dann entweder nach Süden oder Norden ab. Der direkte Weiterflug hätte in Richtung Malediven und Diego Garcia geführt. Dann fand ich die Meldung, dass der Flughafen auf Diego Garcia genau zu dieser Zeit für 72 Stunden geschlossen war. Ich habe das auf Facebook gepostet und meine Kontakte nach Erklärungen gefragt. Kurz danach war mein Posting gelöscht — ich hatte weder Screenshots noch Sicherungskopien gemacht. So wurde ich dann vollends skeptisch. Warum wird ein Post von mir gelöscht? Wenn es Unsinn wäre … Hat man Angst, dass sich diese Infos verbreiten?

Parallel berichteten die Medien über eine der größten Suchaktionen, die man je erlebt hat. Für mich war das eine massive Nebelkerze. Ich kann mich noch erinnern, dass in Spiegel Online eine Liste von Erklärungen über die möglichen Ursachen des Verschwindens erschien.

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Die Solidaritätsversicherung

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20-04-19 09:28:00,

„Das passiert immer nur den anderen, aber nicht mir.“ Diese Sicherheit trügt! Und dieser trügerische Schein verdunstet ganz augenblicklich, wenn uns das Schicksal mit voller Wucht die Faust in die Magengegend jagt.

Wir sind im Alltag näher an Katastrophen, als uns das manchmal bewusst und lieb ist. Denken Sie nur an ihren Arbeitsweg. Sie stehen am Bahnsteig und warten auf die Bahn. Die Fahrgäste trennt beim Einfahren des Zuges nur ein Schritt, respektive ein Meter von einem grausamen, Gliedmaßen zerstückelnden Tod, der den verursachenden Zugführer ein Leben lang traumatisieren kann. Oder denken Sie an den Straßenverkehr. Dort genügt eine Unachtsamkeit, um ganze Existenzen und Familien zu zerstören. Einzelheiten wollen wir uns ersparen.

Und selbst im besinnlichen Eigenheim — sofern wir eines haben — kann es mit der Idylle ganz schnell vorbei sein. Es bedarf nicht weniger Fehlgriffe, um einen Kabel- oder Fettbrand auszulösen oder beim Fensterputzen so zu stürzen, dass man vom Fenstersims direkt im Rollstuhl landet.

Das unerwartete Landen im Rollstuhl ist das eingehendste Beispiel eines Schicksalsschlags, der zumeist mit sozialer Isolierung und Einsamkeit einhergeht. Vielleicht greift dann in manchen Fällen die jeweils zuständige Versicherung und zahlt einem bis an das Lebensende entsprechende Beträge. Diese Beträge vermögen es zwar die finanziellen Sorgen zu nehmen, nicht jedoch, den oder die Betroffene in den Arm zu nehmen und zu trösten.

Bleiben wir beim Rollstuhl-Beispiel: Man ist mit einem Schlag mit der totalen Unbeweglichkeit konfrontiert. Schnell mal wo hingehen ist völlig unmöglich! Schon eine einfache Treppe kann dieses Vorhaben zunichtemachen — sogar im eigenen Zuhause. In der Hinsicht kann man hierzulande dankbar sein, dass immer mehr Orte barrierefrei gestaltet werden.

Dennoch bleibt vielen Betroffenen die Teilnahme am sozialen Leben verwehrt. Sie verschwinden auch aus der öffentlichen Wahrnehmung. Schließlich sieht man sie selten im öffentlichen Raum und vor allem nicht an den Orten des Vergnügens, also in Freibädern, Kneipen oder bei größeren Kulturveranstaltungen. Sie werden schlicht vergessen.

Vergessen von Freunden, die am Ende gar keine waren. Schönwetter-Freunde. Die Sorte von „Freunden“, die man hier und da mal sieht, zu denen allerdings keine engere Bindung besteht, die lediglich eine Zweckgemeinschaft bilden, damit man zum Beispiel nicht alleine feiern gehen muss. Wenn dann in dem Leben eines der Mitglieder dieser Party-Zweckgemeinschaft die Lichter ausgehen, verschwindet der Rest dieser Gemeinschaft in der Dunkelheit.

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Mut zum Leben

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20-04-19 05:49:00,

„Mach ich was falsch?“, fragt Woody Allen, im Bett an Diane Keaton herumknabbernd. „Du wirkst irgendwie distanziert“. „Alles okay“, versichert die Frau. In diesem Moment löst sich ein geisterhaft-durchsichtiger „Doppelgänger“ Dianes von ihrem Körper ab, setzt sich neben das Bett und sieht sich selbst beim Sex zu. Ein genialer Regiekniff Allens aus seinem Klassiker „Der Stadtneurotiker“. Natürlich handelt es sich dabei um (Selbst-)Kritik am Intellektuellen-Milieu. Zu viel Reflexion schadet eben der Lust am Sex. Was es bräuchte — was überhaupt die Grundlage jeder Erfüllung wäre —, ist Hingabe.

Hingabe bedeutet vor allem Gegenwärtigkeit und den Verzicht auf Kontrolle. Dies ist mit Ängsten verbunden, die man nicht leicht allein durch die Kraft des Willens auflösen kann. Denn Willensanstrengung bedeutet ja wieder Kontrolle der Situation, also Nicht-Hingabe. Konstantin Wecker schrieb im Text eines schönen Liebeslieds:

„Komm mein Lieb, wir lassen uns den Fluss hinunter treiben. Lass uns schrecklich unvernünftig sein! Und anstatt uns an den Ängsten endlich aufzureiben, dringen wir unendlich in uns ein.“

Sexualität ist ein Bereich, in dem die Notwendigkeit von Hingabe wohl von den meisten akzeptiert wird — auch wenn sie nicht immer leicht „in die Tat“ umzusetzen ist. Weniger leicht wird dies in anderen Lebensbereichen eingestanden. Speziell in der spirituellen Szene, sonst auch für ihr „Ego-Bashing“ bekannt, ist es mit der Hingabe oft nicht weit her. Da bläht sich das Ego häufig sogar bis in gottähnliche Dimensionen hinein auf.

So schreibt Erhard F. Freitag, Vertreter des „Positiven Denkens“, kurzerhand: „Es gibt kein Problem, keine Krankheit auf dieser Erde, deren Ursache wir nicht in uns selbst erfahren könnten“. So bedeutet plattes Positives Denken auch die Übertragung des im Kapitalismus vorherrschenden Menschenbilds des „Homo Faber“, des alles kontrollierenden Machers, auf das Gebiet der Religion. Unnötig hinzuzufügen, wer demgemäß an den sozialen Härten in unserer Gesellschaft schuld ist: auch „wir selbst“, also jeder Einzelne.

Eindeutig haben wir es beim Positiven Denken mit einer willenszentrierten Machbarkeits-, nicht mit einer Hingabereligion zu tun. Könnte es damit zusammenhängen, dass Begeisterung, emotionale Wärme — geschweige denn Ekstase — bei dieser Form der Spiritualität nicht so recht aufkommen wollen?

Handelt es sich bei kontrollsüchtiger heroischer Spiritualität etwa um eine spirituelle Orgasmusstörung?

Ein Bild für Hingabe im christlichen Kulturkreis ist vor allem die Geschichte von Marias Empfängnis.

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Trump vindt doodsbedreiging tegen parlementslid geen probleem… en de wereld haalt de schouders op

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19-04-19 08:09:00,

President Trump heeft al veel morele bakens verzet, qua brutaal woordgebruik en extremistische beleidsbeslissingen. Na een van zijn tweets krijgt volksvertegenwoordiger Ilhan Omar dagelijks doodsbedreigingen van personen die zich door Trumps retoriek, verdraaiingen en leugens laten inspireren. Niet een beweerde samenspanning met ‘de Russen’ maar dit gedrag is hét schandaal van deze president.

Democratisch volksvertegenwoordiger Ilhan Omar gaf recent één week na de aanslagen in Nieuw-Zeeland een toespraak voor de organisatie CAIR (Council on American-Islamic Relations1). Eén korte zin uit die toespraak werd door mainstream en sociale media zonder context gereproduceerd om te suggereren dat zij de aanslagen van 9/11 zou minimaliseren. 

Citaat zonder context

Dit is wat ze toen zei (met het betreffend citaat in vette letters): “Hier is de waarheid. Voor veel te lang hebben wij (Amerikaanse moslims, nvdr) geleefd met het ongemak tweede klasse burgers te zijn. Ik ben dat eerlijk gezegd beu en zo zou elke moslim in dit land moeten denken. CAIR werd opgericht na 9/11 toen zij inzagen dat een bepaald aantal mensen iets deden (‘some people did something’) en dat wij allen als gevolg daarvan onze toegang begonnen te verliezen tot onze burgerlijke vrijheden. Je mag niet denken: “Wanneer vandaag iemand vreemd naar me staart ga ik mezelf voor hem behaaglijk gedragen”. Wat je moet doen is zeggen: “Deze persoon kijkt vreemd naar mij. Ik voel me daar ongemakkelijk bij. Ik ga met hem praten en vragen waarom hij zo naar me kijkt, want dat recht heb jij.”

Verder in haar toespraak lichtte ze toe hoe discriminerend het is dat miljoenen moslims in de VS met de vinger worden gewezen, zich constant moeten verantwoorden, worden benadeeld op het werk, op straat, in de huizenmarkt. Omar maakte daarbij één feitelijke vergissing – de enige, waarvoor ze niet eens werd aangevallen. CAIR werd niet opgericht na 9/11 maar reeds in 1983. Volgens haar woordvoerder was dat een onbedoelde verspreking. Ze zou eigenlijk zeggen dat de organisatie na 9/11 haar ledenaantal verdubbelde.

Verder zei Omar nog: “Veel mensen verwachten van onze gemeenschap dat wij iedere keer er iets gebeurt denken dat we ons horen te verbergen. We hebben hen echter al meermaals getoond dat wij niet weggedrukt, bedreigd of geterroriseerd zullen worden. Wij zijn sterk en standvastig.

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The Blaze of Hate

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19-04-19 08:09:00,

The Rabbis do not regret the Paris disaster. “It’s Divine punishment for burning the Talmud,” divines a prominent Jewish divine, the Bethel Rabbi Shlomo Aviner, about the Notre Dame fire. In 1242 the French investigated the Talmud, established that the codex contains volumes of hate speech, and finally burned 1200 codices in the square of the freshly-built Notre Dame Cathedral. “The time for punishment is here,” the Rabbi intones dramatically. Not so fast, Rabbi! If we must connect these two events – the historical burning of the Talmud and the recent destruction of the church, the real point of the story is that France once had a strong, virile immune system. That medieval destruction of that evil book built up a healthy immunity to Talmudic legalisms that helped the cathedral survive wars and revolutions for the magic number of 777 years. But nothing, alas, lasts forever: the resistance of the French people has exhausted itself.

Perhaps it’s time to re-inoculate the French people against Talmudic scheming. Maybe the nasty spirit of Talmudic intolerance and Judaic supremacy should be exorcised once again from the heart of France for another 777 years. Mayhap the building of the replacement cathedral will inspire a new spirit of fidelity to Our Lady. But it’s not likely to happen. Indeed, in the present climate the French authorities are more likely to turn the burned wreckage of Notre Dame into the next Tolerance Museum.

777 years ago, a Jew who denied the Talmud, parted with Jewry, accepted Christ and entered the Church, Nicholas Danin exposed the kvetching Talmudic hate to a disputation that, shocked and bitterly offended, agreed to gather them up and burn them. In Macron’s France, Nicholas Danin would be dragged into court by LICRA (Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme) and sentenced to jail, if not burned at the stake. Danin, not the Talmud, would be found guilty of hate speech if his judges had been trained, as we are, in philosemitism. Is there any reason to return the ruins of Notre Dame to the Catholic Church? Why not hand it directly over to CRIF (Conseil Représentatif des Institutions juives de France).

In the same article the French-born Rabbi Shlomo Aviner reminds his followers that all Christian churches will eventually be destroyed (at least in Israel) – but the time is not ripe yet.

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The Wolff of Wall Street: Die Deutsche Bank | KenFM.de

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19-04-19 08:03:00,

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag um 12:00 Uhr Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Die Deutsche Bank“.

Die Deutsche Bank ist seit Jahrzehnten die größte Bank Deutschlands und zählt weltweit zu den „systemisch relevanten Finanzinstituten“. Das heißt: Ihr Zusammenbruch würde das gesamte globale Finanzsystem gefährden. Aus diesem Grund gilt sie als „too big to fail“, muss also unter allen Umständen am Leben erhalten werden.

Genau diesen Prozess erleben wir seit einigen Jahren, denn die Deutsche Bank ist aus eigener Kraft schon länger nicht mehr lebensfähig. Der ständige Wechsel im Management, der Absturz ihres Aktienkurses, die Schließung von Filialen und die Entlassung von tausenden Mitarbeitern sind dabei nur äußere Zeichen des Verfalls.

Das größte Problem der Deutschen Bank liegt in den Risiken, die sie eingegangen ist, um einen ehrgeizigen Plan zu verfolgen – nämlich zur größten Bank der Welt zu werden.

Begonnen hat diese Entwicklung mit dem Ende des Nachkriegsbooms in der Mitte der siebziger Jahre. Davor war die Deutsche Bank über mehr als ein Vierteljahrhundert zum wichtigsten Kreditgeber der deutschen Wirtschaft aufgestiegen, hatte sich mehrere hundert Aufsichtsrats- und Vorstandsposten gesichert und war dadurch zum Zentrum dessen geworden, was man damals als „Deutschland AG“ bezeichnete.

Als der Nachkriegsboom dann endete, nutzte die Deutsche Bank diese Macht auf der Suche nach neuen Möglichkeiten des Geldverdienens und drängte die Politik, ihr mehr und mehr rechtliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen, also zu deregulieren.

Der Prozess begann zunächst zaghaft, nahm aber in den achtziger Jahren durch die internationale Entwicklung an Fahrt auf. 1989 nutzte die Deutsche Bank die massive Deregulierung in Großbritannien, um die Investmentbank Morgan Grenfell aufzukaufen und vor allem im Derivate-Bereich, also im Bereich der damals explodierenden Finanzwetten, aktiv zu werden.

Zehn Jahre später übernahm die Deutsche Bank das amerikanische Investmentinstitut Bankers Trust und erreichte ihr Ziel: Sie wurde zur größten Bank der Welt.

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Sterbehilfe-Debatte: Hat man Recht auf Tod?

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19-04-19 07:55:00,

Diese Woche verhandelt in Karlsruhe das Bundesverfassungsgericht darüber, ob Sterbehilfe als Dienstleistung weiterhin strafbar sein soll. Wer soll im Endeffekt darüber entscheiden, wann ein Leben zu Ende geht?

Totkranke, die unerträgliche Schmerzen erleben, äußern manchmal den Wunsch, nicht künstlich am Leben gehalten zu werden. Doch der Wille des Patienten scheint nicht immer Gesetz zu sein. Sterbewillige sollen ins Ausland fahren, meistens in die Schweiz, falls sie das deutsche Gesetz zum Sterbehilfeverbot umgehen und die Helfer nicht kriminalisieren wollen. „Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“, steht es in Paragraf 217 des Strafgesetzbuches.

Eine Frage von Leben und Tod

Injektion (Symbolbild)

Nun klagen mehrere Kranke und Sterbehilfevereine gegen diesen Paragrafen vor dem Bundesverfassungsgericht. Sie berufen sich auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht und demgemäß auf das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Ein Leben lang werde man bei jeder Gelegenheit auf den freien Willen verwiesen, aber wenn es um den Tod gehe, sei plötzlich Schluss, argumentieren die Befürworter. Das Recht auf Leben und das Recht auf Selbstbestimmung stehen hier in einem Widerspruch. Was soll prävalieren?

Ärzte, Juristen und Geistliche beschäftigen sich seit langem mit der Frage, ob Sterben wirklich Privatsache ist.

Dura lex, sed lex

Der Sterbewunsch ist eine private Angelegenheit, und solange man bei klarem Verstand ist, soll man das für sich selbst klären. Das war auch die Motivation der Gesetzgeber. Der Bundestag wollte mit dem nun umstrittenen Paragrafen 217 verhindern, dass Suizidhilfe-Vereine wie Sterbehilfe Deutschland oder Dignitas aus der Schweiz ihre Angebote für zahlende Mitglieder ausweiten. Das Problem besteht aber in der Formulierung selbst. Was heißt „geschäftsmäßig die Gelegenheit gewähren, verschaffen oder vermitteln?“ Geht es um die kommerziellen Leistungen? Nicht unbedingt, meinen die Juristen, weil dieser Begriff nicht genau definiert ist. Es handelt sich dabei nicht nur um kommerzielles Interesse. „Geschäftsmäßig“ kann auch juristisch bedeuten, dass eine Arztpraxis, ein Verein oder eine Institution Sterbehilfe anbietet, die auf Dauer angelegt ist.

Andere Sputnik-Artikel: Reise zum Sterben in die Schweiz: Australiens ältester Schweizer will Schluss machenAndere Sputnik-Artikel: Belgien: „Diakon des Todes“ soll Dutzende Senioren aus der Welt geschafft haben

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M-PATHIE – Zu Gast heute: Malte Klingauf – Pax Terra Musica | KenFM.de

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19-04-19 07:48:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

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Malte Klingauf ist Musiker und Teil der Friedensbewegung. Sein Engagement begann 2014, als Lars Mährholz am 14. März in Berlin die „Montagsmahnwachen für den Frieden“ ins Leben gerufen hatte. In ganz Deutschland kamen daraufhin in über 200 Städten Menschen zusammen, um für mehr Frieden und gegen mediale Manipulationen auf die Straße zu gehen.

Zwei Jahre lang moderierte Malte auf der Berliner Mahnwache und setzte sich auch kritisch mit der damaligen Berichterstattung zu politischen Ereignissen auseinander. Seine Analysen teilte er vor Ort mit den Menschen. Dass Malte das Feuer des Friedens längst in sich entzündet hatte, zeigte er auch, als er 2015 gemeinsam mit Paula P’Cay die „Humanistische Friedenspartei“ gründete und zudem begann, inspiriert von den „Stopp Ramstein“-Demonstrationen, die Musiker von dort in einem Netzwerk zu bündeln und für ein neues Projekt zu begeistern: Das Friedensfestival „Pax Terra Musica“. Im Sommer 2017 kamen dann über 1.000 Friedensaktivisten zusammen, um sich in Workshops, Vorträgen und bei Musik kennenzulernen und miteinander auszutauschen.

Trotz finanzieller Verluste, die dieses Großprojekt mit sich brachte, konnte das Musikfestival mit Hilfe einer Spendenaktion gerettet werden. Und so im Sommer 2018 dann erneut an den Start gehen: In Friesack, in Brandenburgs schönster Natur, kamen Aktivisten für den Frieden aus ganz Deutschland zusammen und verbrachten drei Tage und Nächte in friedvoller Atmosphäre miteinander.

Malte stellt trotz oder gerade wegen seiner eigenen gelebten Friedfertigkeit die grundsätzliche Systemfrage: Wie leben wir und auf welche Kosten leben wir? Wie können wir in einem System mehr Frieden schaffen, das ökologisch, ökonomisch und militärisch auf Krieg setzt? All das sind Fragen, die Malte gemeinsam mit vielen Menschen und Friedensaktivisten auf dem Pax-Terra-Musica-Festival vom 25. – 28. Juli 2019 in Friesack angehen möchte.

Es soll darum gehen, die Zwischenmenschlichkeit zu stärken und ein Schwarz-Weiß-Denken zu überwinden. Gemeinsam und im Austausch miteinander. Menschen, die sich mehr Frieden in der Welt und in allen Bereichen des Lebens wünschen, sind also herzlich eingeladen auf das PTM-Festival 2019 nach Friesack zu kommen.

Malte setzt auf Toleranz: Indem Eigenschaften wie ein aufmerksames Zuhören und ein friedlicher Austausch sachlicher Argumenten gestärkt werden,

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The Deep State vs. WikiLeaks | The Vineyard of the Saker

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19-04-19 07:47:00,

The Made by FBI indictment of Julian Assange does look like a dead man walking. No evidence. No documents. No surefire testimony. Just a crossfire of conditionals.

But never underestimate the legalese contortionism of US government (USG) functionaries. As much as Assange may not be characterized as a journalist and publisher, the thrust of the affidavit is to accuse him of conspiring to commit espionage.

In fact the charge is not even that Assange hacked a USG computer and obtained classified information; it’s that he may have discussed it with Chelsea Manning and may have had the intention to go for a hack. Orwellian-style thought crime charges don’t get any better than that. Now the only thing missing is an AI software to detect them.

Assange legal adviser Geoffrey Robertson – who also happens to represent another stellar political prisoner, Brazil’s Lula – cut straight to the chase (at 19:22 minutes); “The justice he is facing is justice, or injustice, in America… I would hope the British judges would have enough belief in freedom of information to throw out the extradition request.”

That’s far from a done deal. Thus the inevitable consequence; Assange’s legal team is getting ready to prove, no holds barred, in a British court, that this USG indictment for conspiracy to commit computer hacking is just an hors d’oeuvre for subsequent espionage charges, in case Assange is extradited to US soil.

All about Vault 7

John Pilger, among few others, has already stressed how a plan to destroy WikiLeaks and Julian Assange was laid out as far back as 2008 – at the tail end of the Cheney regime – concocted by the Pentagon’s shady Cyber Counter-Intelligence Assessments Branch.

It was all about criminalizing WikiLeaks and personally smearing Assange, using “shock troops…enlisted in the media — those who are meant to keep the record straight and tell us the truth.”

This plan remains more than active – considering how Assange’s arrest has been covered by the bulk of US/UK mainstream media.

By 2012, already in the Obama era, WikiLeaks detailed the astonishing “scale of the US Grand Jury Investigation” of itself. The USG always denied such a grand jury existed.

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US-Investoren drängen deutsche Regionalbanken in riskante Geschäfte

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19-04-19 07:31:00,

Geschäfte: Die Südwestbank in der Innenstadt in Stuttgart. (Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

Geschäfte: Die Südwestbank in der Innenstadt in Stuttgart. (Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

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Six months after it begins, the oligarchs/Macron versus Gilets Jaunes battle is still raging and will keep on | The Vineyard of the Saker

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19-04-19 04:37:00,

By Le Saker Francophone for the Saker Blog

This battle that the French people will win – we do not yet know when, but sure it will – is the vanguard battle of a Western world in full decline because their elites, no longer able to plunder the rest of the world as they did before, are beginning to plunder their own country in order to continue to accumulate a capital that has no other objective than to accumulate, always accumulate, by pure Pavlovian reflex. The shape and outcome of this battle therefore does not concern only France but all the other people of the “West”, specially the United States, where the 1% show the same greediness.

Saturday after Saturday, about 100,000 yellow vests invade the streets of cities and roundabouts of the countryside, claiming that the government should take more into account the interests of the people and a less those of the oligarchs.

But the latest and their puppet, Macron and his government, are stubbornly refusing to listen to these people whom they obviously consider as congenital idiots, uncultivated anti-Semitics, jealous of those who succeed… and other verbal demonstrations of their unfathomable superiority complex.

But behind this superiority complex, we also see a panic, at least with Macron who, after six uninterrupted months of demonstrations he has violently repressed, sees the hatred that is accumulating against him and who, in his rare moments of lucidity, must remember the history of France and the fate of Louis XVI, the king guillotined by the revolutionaries. And this panic was clearly visible in this episode: After spending 12 million euros on its Great Debate, that should “transform anger into solutions”, these famous solutions had to live up to the expectations and frustration of a people who saw their country turning into a dictatorship. But what can Macron offer when he is stuck between the oligarch hammer and the popular anvil? He obviously didn’t find it. So as usual, he cunningly used the very providential but very dubious fire of Notre Dame de Paris to make the Great Debate disappear into the black hole of popular memory that he hopes will lead to amnesia because, as is well known to manipulators, nothing is better than an emotional diversion to make important things forgotten.

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Frankreich und die Vereinigten Arabischen Emirate bombardieren Libyen

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19-04-19 04:33:00,

Französische Drohnen und emiratische Flugzeuge bombardieren seit dem 4. April 2019 die Regierungskräfte der libyschen nationalen Vereinigung von Fayez el-Sarradsch (unterstützt von den Vereinten Nationen).

Frankreich ist angeblich neutral in Libyen und arbeitet um die verschiedenen Teile in Einklang zu bringen… obwohl seine Sonderkräfte General Khalifa Haftar unterstützen.

Frankreich hat offiziell keine bewaffneten Drohnen. Allerdings kaufte es im Jahr 2013 in den Vereinigten Staaten 16 MQ-9 Reaper-Drohnen. Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung mit General Atomics für AGM-114 Hellfire Raketen hat Frankreich sie zu Beginn des Jahres bewaffnet.

Die Vereinigten Arabischen Emiraten haben ihrerseits eine Basis in al-Khadim aufgebaut, wo, laut Jane‘s, sie sich mit sechs US-amerikanischen IOMAX AT-802i BPA, zwei chinesischen Drohnen CAIG Wing Loong, und zwei US- amerikanischen UH-60 Black Hawk Hubschraubern bewaffnet haben.

Es scheint, dass es die Emirate waren, die Wadi al-Rabi und Tadschura bombardiert haben.

Übersetzung
Horst Frohlich

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Die USA akzeptieren die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge

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19-04-19 04:32:00,

Laut dem Privatradio von Damaskus, Sham FM, hätten die Vereinigten Staaten 4000 syrischen Flüchtlingen erlaubt, das Lager al-Rukban (an der dreifachen jordanisch-Irakisch-syrischen Grenze) zu verlassen. Dieses US-Camp beherbergt 60.000 Leute in bedauerlichen Bedingungen, die vor den Kämpfen im Süden des Landes geflohen waren. Die Muslimbruderschaft hat dort die strikte Einhaltung ihrer Form des Islam auferlegt.

Nach Angaben der russischen Tageszeitung Iswestija, sollte ein Dreiertreffen Russland-Jordanien-USA bald stattfinden, um über die Zukunft des Lagers zu entscheiden.

Bis zu Beginn des Monats waren die Vereinigten Staaten, die versuchten den Wiederaufbau von Syrien zu verhindern, gegen die Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimat. Sie beschuldigten die Arabische Republik Syrien, sie nicht aufnehmen zu wollen. Aber mit Hilfe des Präsidenten Michel Aoun haben viele Flüchtlinge den Libanon verlassen und sind in ihre Städte und Dörfer zurückgekehrt. In einer offiziellen Rede am 17. Februar 2019 hatte Präsident Al – Assad betont, dass sein Land seine Bevölkerung brauche. Er hatte darauf aufmerksam gemacht, dass trotz der Bedenken, alle Flüchtlinge willkommen seien, und keiner von den Sicherheitskräften verhaftet worden sei.

Übersetzung
Horst Frohlich

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Trump Declares Economic War on Cuba – Global Research

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19-04-19 04:29:00,

The Trump administration has declared the most severe new sanctions against Cuba since President John F. Kennedy imposed an economic embargo banning all trade with the communist island in 1962.

Speaking in Miami on April 17, the anniversary of the United States’ failed 1961 invasion of Cuba’s Bay of Pigs, national security adviser John Bolton announced the end of virtually all non-family travel to Cuba and placed new limits on the money Cuban Americans can send to family on the island.

He also said the U.S. will now implement a 23-year-old law aimed at blocking both U.S. and foreign investment in Cuba, first passed by Congress in 1996 as part of a broader sanctions package against Cuba but put on hold because it triggered immense opposition among U.S. allies.

The harsh new sanctions reverse “the disastrous Obama-era policies, and finally end the glamorization of socialism and communism,” Bolton said.

A law too controversial to implement

Trump’s decision activates a long-suspended 1996 provision of U.S. Cuba sanctions that allows Cuban Americans to sue in U.S. courts any company that benefits from private property of theirs confiscated by Fidel Castro’s regime.

Image: National security adviser John Bolton announcing the Trump administration’s harsh new sanctions against Cuba, April 17, 2019. AP Photo/Wilfredo Lee

Normally, U.S. courts have no jurisdiction over property owned by non-citizens that is nationalized by a foreign government. For U.S. courts to sit in judgment of another government’s actions toward its own citizens in its own territory is a challenge to that government’s sovereignty.

U.S. allies who do business with Cuba vehemently oppose the move.

In 1996, when the U.S. law was first approved, the European Union filed a complaint with the World Trade Organization and adopted a law prohibiting EU members and their companies from complying with the U.S. legislation. Mexico, Canada and the United Kingdom soon passed similar legislation.

In response, President Bill Clinton suspended the lawsuit provision, which is called Title III, for six months, and in 1998 he signed an agreement with the EU that European companies who do business in Cuba would not be targeted.

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Schulstreiks: Klima-Demos auch in den Ferien

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19-04-19 04:29:00,

Aufnahme vom 15. März 2019. Foto: Francisco Colín Varela/ CC BY 2.0

Weltweit halten die Freitags-Demonstrationen für mehr Klimaschutz weiter an

Auch am Karfreitag, also in den Schulferien, gingen in Deutschland und in diversen anderen Ländern (insgesamt in über 400 Städten u.a. in Argentinien, Guatemala, Belgien, in der Tschechischen Republik, Mazedonien, Indien, Kenia, Tansania, Indonesien und Südkorea) wieder Zehntausende, wenn nicht gar mehr Schüler auf die Straße, um für schnellen und wirksamen Klimaschutz zu demonstrieren.

Hierzulande gehört, wie berichtet, der Ausstieg aus der Kohle bis 2030, die Erfüllung der Verpflichtungen aus der Pariser Klima-Übereinkunft und das sofortige Ende aller Subventionen für fossile Energieträger zu den Kernforderungen der jungen Bewegung.

In einem Tweet stellt die deutsche Koordination auf Twitter indirekt den Zusammenhang mit den ebenfalls an diesem Wochenende laufenden Ostermärschen her. Der Klimaschutz sei eng verbunden mit der Frage von Frieden und Sicherheit. Die Klimakrise verschärfe in Ländern wie Irak, Jemen und Afghanistan die Ressourcenknappheit – gemeint ist vermutlich vor allem die Wasserknappheit – und damit auch die Konflikte. Schon jetzt gehörten zudem Dürren und Extremwetter und der steigende Meeresspiegel zu den wichtigsten Fluchtursachen. Auch dadurch könne es zu Konflikten kommen.

Vielleicht lässt ja die Tatsache, dass die Schüler auch in den Ferien demonstrieren, endlich einmal die leidige Schulpflicht-Debatte verstummen. Bleibt zu hoffen, dass diejenigen meist konservativen, wirtschaftsliberalen oder rechtsextremen Politiker, die sich am meisten echauffiert haben, nun ihre Energie ganz in die Behebung des Lehrermangels und des Abbaus der eklatant hohen Unterrichtsausfallraten stecken.

Zu hoffen wäre außerdem, dass endlich ernsthafter über die Anliegen der Jugendlichen – und der weltweit vielen Zehntausend sie unterstützenden Wissenschaftler – gesprochen würde. Es mehren sich nämlich in letzter Zeit die Zeichen, dass alles auch noch ein bisschen schlimmer kommen könnte.

So zeigen zum Beispiel die meisten der neuen Generation von Klimamodellen eine höhere Empfindlichkeit des Erdsystems gegenüber dem Anstieg der Treibhausgase. Außerdem zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie der globalen Erwärmung in diesem Jahrhundert, dass die Veränderungen in der Arktis bisher unterschätzt wurden.

Das ergibt ein Vergleich von Satellitendaten mit den für gewöhnlich verwendeten Aufzeichnungen von Bodenstationen und Messbojen.

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Julian Assange as Neuroses – Global Research

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19-04-19 04:28:00,

Julian Assange continues to ripple and roam as a cipher through the political and media scape of the world.  Detained in Belmarsh maximum security prison, the sort of stately abode only reserved for the most dangerous of criminals, many with indeterminate sentences, he electrifies and concerns. 

The US political classes continue to simmer with an obsession that has gone feral.  Some moderation can be found in the efforts of Senator Rand Paul (R-Ky), who is seeking a bartering solution. “I think he should be given immunity from prosecution in exchange for coming to the United States and testifying.”  The question of causing harm or otherwise was less significant than what Assange had to offer in terms of information “probably pertinent to the hacking of the Democratic emails”. 

It is precisely the issue of harm that obsessives on the Hill fantasize about.  Their rage is that of Caliban before the mirror, and rather than taking issue with US foreign policy, see Assange as an imitator.   Senator Bob Menendez (D-NJ), Ranking Member of the Senate Foreign Relations Committee, speaks of WikiLeaks and its “destructive role by directly interfering in democratic elections and referendums around the world, most troubling of which is WikiLeaks’ collaboration with Russia to directly interfere in the United States presidential election in 2016.”

But Assange’s formalised incarceration has enabled some scrutiny to be cast over the indictment in question. Dell Cameron from Gizmodo is constructively quizzical, suggesting a few holes in the US case against the publisher.  “Assange indicated that he had been trying to crack the password by stating that he had ‘no luck so far’.”  This raises two questions: Did he even venture to do so?  If so, can that very fact be proven?

Cameron goes on to do an admirable job of demonstrating how much of a journalist Assange actually was in engaging Chelsea Manning.  Far from being a freak cavalier with convention, the conduct squared with the more risqué tradition of investigative reporting.  The “acquisition and transmission of classified information” is standard bread and butter stuff for the fourth estate.  “If you have material you believe is newsworthy, please visit our SecureDrop page to learn more about how to safely transmit it to Gizmodo

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Das Schweigen über die Ziele der Gelbwesten und die Staatsgewalt gegen sie

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19-04-19 04:27:00,

L’Assemblée des Assemblées des Gilets Jaunes am 21. 2. 2019. Bild: Gilet Jaunes

  1. Das Schweigen über die Ziele der Gelbwesten und die Staatsgewalt gegen sie

  2. Gewalt wie in den Banlieues


  3. Auf einer Seite lesen

Eine Veranstaltung in Berlin machte deutlich, wie selektiv die Medien in Deutschland über die französische Oppositionsbewegung berichten

Wenn es die Gelbwestenproteste, die mittlerweile mehr als 5 Monate andauern, in Deutschland in die Medien kommen, dann geht es meistens um militante Auseinandersetzungen und verletzte Polizisten. Über die verletzten Demonstrantinnen und Demonstranten auf Seiten der Gelbwestenbewegung wird hierzulande kaum berichtet. Dabei gibt es mehrere Demonstranten, die ein Auge verloren haben durch Waffen, die eigentlich geächtet sind.

Das Schweigen über diese Verletzungen wurde bereits von der Tagesschau thematisiert. Dort wird auch auf zahlreiche Initiativen aufmerksam gemacht, die die Polizeigewalt dokumentieren. Die linksliberale französische Zeitung Liberation hat sich mit der Polizeigewalt befasst und prüft dabei auch Informationen der Initiative “Entwaffnet sie jetzt” , die sich mit Polizeigewalt in Frankreich befasst.

Auch engagierte Journalistinnen und Journalisten befassen sich immer wieder mit dieser Staatsgewalt gegen Demonstranten, die mit Recht viel Aufmerksamkeit auch in deutschen Medien finden würde, wenn sie beispielsweise in Russland stattfindet. Doch gerade der französische Staatspräsident Macron wird auch in linksliberalen Medien wie der Taz als Hoffnung für ein liberales Europa gefeiert, als Gegenmodell zu Trump, Orban, Erdogan und Putin. Liegt das Schweigen über die Gewalt gegen Demonstranten in Frankreich vielleicht auch daran, dass man nicht so gerne über Menschenrechtsverletzungen des liberalen europäischen Hoffnungsträgers redet?

So könnte doch die Taz, die gute Beziehungen zur Zeitung Liberation seit ihrer Gründung hat, Artikel von dort übersetzten und dokumentieren, die Menschenrechtsverletzungen bei den Protesten der Gelbwesten zum Thema haben. So wie die Taz erfreulicherweise viel Raum für die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei gibt und dort oppositionelle Journalisten zu Wort kommen lässt, könnte das auch im Fall Frankreich geschehen.

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WikiLeaks: Iraqi Children in U.S. Raid Shot in Head, U.N. Says – Global Research

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19-04-19 04:26:00,

A U.S. diplomatic cable made public by WikiLeaks provides evidence that U.S. troops executed at least 10 Iraqi civilians, including a woman in her 70s and a 5-month-old infant, then called in an airstrike to destroy the evidence, during a controversial 2006 incident in the central Iraqi town of Ishaqi.

The unclassified cable, which was posted on WikiLeaks’ website last week, contained questions from a United Nations investigator about the incident, which had angered local Iraqi officials, who demanded some kind of action from their government. U.S. officials denied at the time that anything inappropriate had occurred.

But Philip Alston, the U.N.’s special rapporteur on extrajudicial, summary or arbitrary executions, said in a communication to American officials dated 12 days after the March 15, 2006, incident that autopsies performed in the Iraqi city of Tikrit showed that all the dead had been handcuffed and shot in the head. Among the dead were four women and five children. The children were all 5 years old or younger.

Reached by email Wednesday, Alston said that as of 2010 — the most recent data he had — U.S. officials hadn’t responded to his request for information and that Iraq’s government also hadn’t been forthcoming. He said the lack of response from the United States “was the case with most of the letters to the U.S. in the 2006-2007 period,” when fighting in Iraq peaked.

Read the entire article here

Featured image: This cell phone photo was shot by a resident of Ishaqi on March 15, 2006, of bodies Iraqi police said were of children executed by U.S. troops after a night raid there. Here, the bodies of the five children are wrapped in blankets and laid in a pickup bed to be taken for burial. A State Department cable obtained by WikiLeaks quotes the U.N. investigator of extrajudicial killings as saying an autopsy showed the residents of the house had been handcuffed and shot in the head, including children under the age of 5. McClatchy obtained the photo from a resident when the incident occurred.

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ICYMI: Julian Assange doesn’t need to be a great guy to be a free speech champion

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19-04-19 04:26:00,

Now that Julian Assange has been unceremoniously removed from Ecuador’s London embassy, there’s no shortage of opinions on the founder of whistleblowing website WikiLeaks.

There are two very distinct tribes forming. His supporters see him as a champion of free speech for shining a light on the activities of spies, politicians and diplomats. His detractors tend to focus on his, shall we say, quirky personality. Oh, and the allegations of sexual assault in Sweden.

So, ICYMI asks, is it possible to be a freedom fighter and a flawed human?

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The Gates Foundation Paid Argentinian Company to Produce and Stockpile Thimerosal | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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19-04-19 06:58:00,

Home / 1. Free Content / The Gates Foundation Paid Argentinian Company to Produce and Stockpile Thimerosal

The Bill ad Melinda Gates foundation has awarded a contract to an Argentinian chemical company named Gihón Laboratories to produce and stockpile over a years supply of the toxin Thimerosal that is used in as a preservative in many vaccines. The stockpile of Thimerosal is to be divided and stored in several locations including a warehouse in Germany. This was done to ensure that there will be enough Thimerosal to go around. See links below for sources and additional reading material Remember to keep calm and spread the truth but not anger. Thanks for watching https://www.lacapitalmdp.com/su-alian… More links http://www.cfmot.de/en/geschichte/ http://www.gihonlab.com/wp-content/up… https://www.devex.com/organizations/g…

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WikiLeaks enthüllt Geldwäscheverdacht auf Angela Merkel – Stimmt das?

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19-04-19 06:58:00,

Julian Assange hat nach seiner Festnahme eine Lawine losgetreten und jetzt WikiLeaks-Daten veröffentlicht, die dazu führen, dass Angela Merkel in einen Geldwäscheverdacht gerät. Das ist ein extrem brisanter Vorgang – die Frage ist, was daran echt ist.

Unter den tausenden PDF Dokumenten ist eine angebliche Email von der Schweizer Bank Julius Bär an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren Ehemann zu finden die, vorausgesetzt sie wäre echt, auf Geldwäsche in großem Umfang hindeuten würde.

Die Schweizer Morgenpost meldet, WikiLeaks habe als „Quittung” für die Verhaftung Julian Assanges quasi ihre Munitionslager in die Öffentlichkeit entleert und allerlei brisantes Zeug veröffentlicht, das angeblich geeignet sein soll, Politiker und Regierungen zu stürzen.

Darunter Angela Merkel.

Sie publizieren einen – angeblichen – Brief der Bank Julius Bär von 2007 an „Angela Merkel”, in dem ihr in – wie ich finde, unbankerischem – Tonfall mitgeteilt wird, dass man ihre Konten schließe, weil man sich nicht daran beteiligen wolle, deutsche Politiker aus „offshore accounts” zu finanzieren.

Die letzten Zahlungen über 1.200.000 US-Dollar seien sogar auf ein Nummernkonto der Credit Suisse erfolgt, seien nicht plausibel und somit verdächtig, wären deshalb an die Behörden gemeldet worden. Sie werde gebeten, ihren „Trust” und den ihres Ehegatten zu schließen, wobei mir nicht ganz klar ist, was Trust hier meint, das kann Stiftung, Treuhand, Investmentgesellschaft heißen, also verschiedene Rechtsformen von „verwaltetem Haufen Geld”.

Das Problem daran: So einen Wisch zu fälschen ist trivial. Und ich finde den Tonfall irgendwie seltsam. So würden sich Banker meines Erachtens entweder gar nicht oder nur, wenn sie schon verärgert sind und/oder Ärger mit Behörden fürchten, ausdrücken. Die Frage ist also, ob das Ding echt ist.

Das zweite Problem daran: Es ist zu wenig konkret. Theoretisch könnte Angela Merkel Millionärin sein und mit ihrem Geld machen, was sie will, solange die Einkünfte ordentlich versteuert sind. Was mir nicht ganz klar ist, ob sie dann selbst als Parteispenderin angegeben werden müsste, wenn sie „Politiker finanziert”.

Beachtlich ist auch der Zeitpunkt 2007, zumal das Ding ja eine Vorgeschichte haben muss, weil Merkel im November 2005 Kanzlerin wurde. Und dann schon im November 2007 so ein Schreiben?

Im Gegensatz zum Großverdiener Merz wäre mir jetzt bei Merkel auch nicht bekannt,

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US judge rejects parents’ challenge to NYC mandatory measles vaccine order

us-judge-rejects-parents-challenge-to-nyc-mandatory-measles-vaccine-order

19-04-19 06:56:00,

A Brooklyn judge has dismissed a lawsuit brought by an anonymous group of parents who argued the mandatory measles vaccination order imposed by the mayor earlier this month was unconstitutional.

A fireman need not obtain the informed consent of the owner before extinguishing a house fire. Vaccination is known to extinguish the fire of contagion,” Judge Lawrence Knipel wrote in his decision, calling the mandatory vaccination order “a rare but necessary step” and dismissing the parents’ arguments that it violates their religious freedom, medical ethics, and “internationally accepted human rights principles such as the Nuremberg Code.”

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Five parents, identified only by their initials, challenged the constitutionality of the order earlier this week in Brooklyn Supreme Court, slamming the measure as “arbitrary and capricious” and demanding an immediate halt to enforcement. In addition to violating their right to “individual autonomy, informed consent and free exercise of religion,” they claimed the city had failed to show evidence of a genuine public health crisis. 

The emergency order mandates vaccination in anyone over the age of six months who lives, works, or attends school in several Brooklyn zip codes, home to large concentrations of Orthodox Jews. At least three parents of unvaccinated children have already been slapped with a $1,000 fine and threatened with another $2,000 penalty if they do not appear in court. Several Orthodox schools and preschools have been temporarily shuttered for failing to turn over their immunization and attendance records to city health authorities, while over 20 more have received warnings.

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Discriminatory censorship? GoFundMe bans anti-vaccine crowdfunding

New York Mayor Bill de Blasio declared the emergency almost two weeks ago, citing an alarming rise in measles cases and blaming “anti-vaxxers” for spreading “fake science.” The disease has infected 329 New Yorkers since September, many of them children of Orthodox Jewish families living in Brooklyn, making it the worst “outbreak” since 1991 – though some have argued that 329 cases of a non-fatal disease in a city of 8.6 million people does not rise to the level of a “crisis.”

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Foreign backed terrorism in Iran: Part two – US/Israeli backed insurgency and separatism in western Iran | The Vineyard of the Saker

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19-04-19 06:54:00,

By Aram Mirzaei for the Saker blog

In the previous article, we examined the prevalence of US/Israeli backed terrorism in eastern Iran where Baluchi Salafists have received arms and funding from the CIA and Mossad. In this second part of the article series we will examine the US/Israeli support for terrorists and separatists in western Iran among the Kurdish ethnic group.

The Kurdish situation in western Iran

The Kurdish question in Iran is a long running one that stretches back to the WWII era. While Kurdish revolts occurred already during the 1920s these were not motivated out of nationalist sentiment but rather out of tribal opposition to the monarchy’s attempts to centralize the state of Iran. The Qajar dynasty and later the Pahlavi dynasty attempted to consolidate power around Tehran in a time when the Iranian nation was fragmented into areas of tribal and ethnic influence. Simko Shikak was one of the powerful Kurdish chieftains that with Ottoman backing led the first revolt in 1918, against the Qajar dynasty, as the Ottoman’s were fierce rivals of the severely weakened Iranian state, attempted to gain influence over western Iran. Another reason for the Ottoman involvement was motivated by the slaughter of the large Iranian Armenian population in the West Azerbaijan province of Iran. But it was not only the Ottomans that backed these separatist tribal ambitions as Tehran repeatedly called out British influence and support for the tribal rebellions. The British role was mainly motivated by their desire to remove the Qajar dynasty from power and install a new Shah that they could more easily control, thus also triumphing over the Russian Empire in the struggle for influence over Iran.

British intervention in Persia was at its height during the coup d’etat of 1921. Although the coup itself was executed by Persians, it received vital assistance from, and was probably actually initiated by, certain British military officers and officials in Iran, most importantly Major-General Sir Edmund Ironside, Commander of Norperforce, Lieutenant-Colonel Henry Smyth, who was unofficially and “almost secretly” attached to the Cossacks at Qazvin, and Walter A Smart, the Oriental Secretary.

After the coup, Reza Shah Pahlavi, the new Shah of Iran ultimately crushed the Kurdish tribal rebellion and the subsequent ones imitated during 1929 and 1941.

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RussiaGate Is Dead! Long Live Russiagate!

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19-04-19 06:53:00,

Authored by Gerald Sussman via Counterpunch.org,

Now that Mueller’s $40 million Humpty Trumpty investigation is over and found wanting of its original purpose (to retire Trump), perhaps the ruling class can return without interruption to the business of destroying the world with ordnance, greenhouse gases, and regime changes. A few more CIA-organized blackouts in Venezuela (it’s a simple trick if one follows the Agency’s “Freedom Fighter’s Manual”), and the US will come to the rescue, Grenada style, and set up yet another neoliberal regime. There is a small solace that with Trump, Pompeo, and Bolton, there is at least a semblance of transparency in their reckless interventions. The assessed value of Guaido and Salman, they forthrightly admit, is in their countries’ oil reserves. And Russians better respect the Monroe Doctrine and manifest destiny if they know what’s good for them. Crude as they may be, Trump’s men tell it like it is. And when Bolton speaks of “the Western Hemisphere’s shared goals of democracy, security, and the rule of law,” he is of course referring to US-backed coups, military juntas, debt bondage, invasions, embargoes, assassinations, and other forms of gunboat diplomacy.

That the US is not already formally at war with Russia (even with NATO forces all along its borders) has only to do with the latter’s nuclear arsenal deterrent. Since World War II, a period some describe as a “a period of unprecedented peace,” the US war machine has wiped out some 20 million people, including more than 1 million in Iraq since 2003, engaged in regime change of at least 36 governments, intervened in at least 82 foreign elections, including Russia (1996), planned more than 50 assassinations of foreign leaders, and bombed over 30 countries. This is documented here and here.

Despite unending US and US-supported assaults on Africa and western and central Asia, the authors who see postwar unprecedented peace argue that it’s Russia and China, not the US, that represent the real threats to peace and deserve to be treated as “outcasts.” That NATO has warships plying the Black Sea and making port calls at the ethnically Russian Ukraine city of Odessa and is conducting war games from Latvia to Bulgaria and Ukraine represents unprecedented peace?

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Gelouterd door de Notre Dame

19-04-19 06:52:00,

Het vuur in de Notre Dame was nog niet geblust of een aantal Franse miljardairs kondigde aan miljoenen te schenken voor de restauratie van de aangevreten kathedraal. De brand is voor de gulle gevers een prachtige gelegenheid om hun gebutste reputatie weer op te vijzelen.

Talrijk zijn de foto’s en video’s van de felle brand die maandagavond de spits en het dak van de iconische Notre Dame in Parijs verwoestte en grote schade toebracht aan de kathedraal. Al snel riep de Franse premier Emmanuel Macron het volk op een financiële bijdrage te leveren aan de restauratie.

Het leek wel of een aantal miljardairs op die oproep zat te wachten. De president was amper uitgesproken of de miljoenen stroomden al binnen, met honderden tegelijk. François-Henri Pinault, topman van Kering SA (eigenaar van Gucci en vele andere merken), doneerde samen met zijn vader François Pinault 100 miljoen euro via hun investeringsvehikel Artémis.

De familie Arnault, hun aartsrivalen, ging daar enkele minuten later riant overheen met een schenking van 200 miljoen euro. Ook stelden ze alle kennis van hun modeconcern LVMH op het gebied van design en architectuur ter beschikking aan de restaurateurs.

Cosmeticaconcern L’Oréal en zijn belangrijkste aandeelhouder, de familie Bettencourt Meyers, droeg 100 miljoen euro bij. De liefdadigheidsstichting van de familie kwam met eenzelfde bedrag over de brug. Ook olie- en gasgigant Total maakte bekend 100 miljoen te willen bijdragen.

Op het moment van de brand werd de Notre Dame al gerestaureerd. Daarvoor was een budget van ongeveer 150 miljoen voorhanden. Hoeveel de restauratie uiteindelijk zal kosten, is op dit moment niet te voorspellen, maar met de 600 miljoen euro die nu al door Franse rijkaards is toegezegd, is een flinke pot beschikbaar.

Geld met een luchtje

Maar waarom verdrongen deze Franse miljardairs zich om de portemonnee te trekken? Natuurlijk, de Notre Dame is een nationaal monument, een icoon. Het spirituele hart van rooms-katholiek Frankrijk, zoals Trouw dinsdag kopte.

Die feiten negeerden de media in hun berichtgeving over de gulle schenkingen

Maar er is meer aan de hand. De Arnaults en de Pinaults zagen de afgelopen jaren hun reputatie flink afbladderen. Beide families en hun bedrijven lijken zich geregeld schuldig te maken aan belastingontduiking. Total stapelde de laatste jaren schandaal op schandaal.

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US/NATO Using Europe For Strategy Of Controlled Chaos

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19-04-19 06:51:00,

Authored by Manlio Dinucci via GlobalResearch,

Everyone against everyone else – this is the media image of chaos which is spreading across the Southern shores of the Mediterranean, from Libya to Syria. It is a situation before which even Washington seems powerless. But in reality, Washington is not the sorcerer’s apprentice unable to control the forces now in motion. It is the central motor of a strategy – the strategy of chaos – which, by demolishing entire States, is provoking a chain reaction of conflicts which can be used in the manner of the ancient method of “divide and rule”.

Emerging victorious from the Cold War in 1991, the USA self-appointed themselves as “the only State with power, reach, and influence in all dimensions – political, economic and military – which are truly global”, and proposed to “prevent any hostile power from dominating any region – Western Europe, Eastern Asia, the territories of the ex-Soviet Union, and South-Western Asia (the Middle East) – whose resources could be enough to generate a world power”.

Since then, the United States, with NATO under their command, have fragmented or destroyed by war, one by one, the states they considered to represent an obstacle to their plan for world domination – Iraq, Yugoslavia, Afghanistan, Libya, Syria and others – while still others are in their sights (among which are Iran and Venezuela).

In the same strategy came the coup d’État in Ukraine under the direction of the USA and NATO, in order to provoke a new Cold War in Europe intended to isolate Russia and reinforce the influence of the United States in Europe.

While we concentrate politico-media attention on the fighting in Libya, we leave in the shadows the increasingly threatening scenario of NATO’s escalation against Russia. The meeting of the 29 Ministers for Foreign Affairs, convened in Washington on 4 April to celebrate the 70th anniversary of the Alliance, reaffirmed, without any proof, that “Russia violated the FNI Treaty by deploying new missiles with a nuclear capacity in Europe”.

One week later, on 11 April, NATO announced that the “update” of the US Aegis “anti-missile defence system”, based at Deveselu in Romania,

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Der ecuadorianische Präsident Lenin Moreno rächt sich für die Veröffentlichung der

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19-04-19 06:48:00,

Die schweren Anschuldigungen gegen Julian Assange durch Ecuador sind nicht überprüfbar. Aber die Enthüllungen von Julian Assange über die Korruption des ecuadorianischen Präsidenten Lenin Moreno sind es wohl. Alfredo Jalife kommt auf das System der lateinamerikanischen persönlichen Bereicherung zurück.

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Der Präsident Lenin Moreno

Einen Flüchtling dem Land ausliefern, dass Ihre Botschaft beherbergt, ist Missachtung der tausendjährigen Tradition der Zivilisation, ist Beeinträchtigung der Ehre von Lateinamerika.

Bereits im Jahr 2017 war die Entscheidung getroffen, Julian Assange den Vereinigten Staaten auszuliefern: Donald Trump hatte seinen Sonderbeauftragten Paul Manafort, heute im Gefängnis, gesandt, um mit Lenin Moreno die Auslieferung von Assange im Austausch für Handelsvorteile und Geldleistungen auszuhandeln. [1].

Es fehlte nur mehr, dass ein von den “Ina-Papers” gelieferter Katalysator, den ecuadorianischen Präsidenten, seinen Bruder Edwin und seine Töchter in einer Geldwäsche- Operation in Höhe von $ 18 Millionen, in der Steueroase Belize (Zentralamerika) kompromittiert.

Das schmähliche Fallenlassen von Assange, Wikileaks‘s legendärem Gründer, bringt die freie Meinungsäußerung im Zeitalter des orwellschen Kybernetik-Totalitarismus in Todesgefahr und stellt das erste Amendement zur Verfassung der Vereinigten Staaten in Frage [2].

Edwin Moreno, der Bruder von Lenin Moreno, hatte $ 18 Millionen als Schirmherr der Ina Investments Corp. erhalten; Dieser Betrag wurde durch eine Reihe von elf Unternehmen reingewaschen: Espíritu Santo Holdings, Fundación Amore, Fundación Esmalau, Fundación Pacha Mama, Inversiones Larena, Inversiones Maspal, Manela Investment Corp., Probata Investments, San Antonio Business Corp., Turquoise Holdings Ltd, Valley View Business Corp. [3].

Der Name Ina war aus den Vornamen der drei Töchter von Lenin Moreno gebastelt worden: Ir (Ina), Crist (Ina) und Kar (Ina). Was man Assange nicht vergibt, ist, die Machenschaften, vor zwei Jahren, des ecuadorianischen Präsidenten mit Trump via Manafort, am 26. März veröffentlicht zu haben.

Lenin Moreno hat seither Assange beschuldigt, seine elektronische Post und sein Telefon gehackt zu haben, obwohl er keine Internet-Verbindung mehr hatte, und auch keinen Kontakt mit der Außenwelt.

Maria Paula Romero ging selbst soweit mit der Behauptung, Assange und Wikileaks wären an einer “Verschwörung” zur Destabilisierung der Regierung von Lenin Moreno mit Hilfe von “zwei russischen Hackern“ beteiligt gewesen. Die Hand von Moskau überall zu entdecken, ist jetzt Gang und Gebe… aber faul und geschmacklos.

Schon zuvor war die Popularitätsrate von Lenin Moreno auf 17 % gefallen.

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Aus Liebe zum Leben

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18-04-19 10:48:00,

„Es gibt nur einen Zeitpunkt, an dem es wichtig ist zu erwachen. Dieser Zeitpunkt ist jetzt“ — Buddha.

Bruno hat mir Mut gemacht, ich werde ihn nie vergessen. Seit 19 Jahren gibt es von ihm kein Lebenszeichen mehr. Damals wollte er sich auf der Insel Borneo im malaysischen Gliedstaat Sarawak durch den Dschungel zu seinen Freunden durchschlagen, den letzten Penan-Waldnomaden. In Malaysia galt er als Staatsfeind, weil er die Eingeborenen im Kampf gegen die Abholzung des Regenwaldes unterstützte.

Im Orwellschen Jahr 1984 reiste der Schweizer Umweltaktivist Bruno Manser erstmals nach Sarawak und wurde von den Penan als einer der ihren aufgenommen. Er passte sich ihrer Lebensweise an, sprach ihre Sprache, ging mit dem Blasrohr auf die Jagd, ernährte sich von Sago und Affenfleisch. Doch die Ureinwohner waren besorgt: Internationale Holzfirmen walzten mit Bulldozern und Motorsägen den Wald nieder, um den Hunger der Industrieländer nach edlen Tropenhölzern zu stillen. Bruno organisierte den Widerstand.

1988 setzten die Holzfirmen ein Kopfgeld auf ihn aus. Unter abenteuerlichen Umständen gelang es ihm, in die Schweiz zurückzukehren, wo er die Öffentlichkeit auf die Situation der Penan aufmerksam machte. Er setzte sich ein für ein Tropenholz-Importverbot und eine klare Deklaration der Hölzer in den Geschäften.

1993 erschien mein Buch „Ego und Gomorrha — Texte wider die Suizidgesellschaft“. Bruno teilte meine Analyse der weltweiten Umweltzerstörung, die durch eine neoliberale Wirtschaft vollstreckt und durch opportunistische Politiker begünstigt wird. Wir haben der Natur den Krieg erklärt und damit den Samen gesät für den künftigen Krieg zwischen den Menschen. An der Öko-Front stehen sich Umweltschützer und -zerstörer gegenüber: Hin und wieder fallen Schüsse, vereinzelt explodieren Bomben, ein paar Schiffe werden ausgeschaltet, ein paar Anschläge verübt und hin und wieder muss ein Mensch dran glauben.

Ich befürchte eine verhängnisvolle Eskalation: Zunahme der Weltbevölkerung, Konzentration der Menschen in Großstädten, landwirtschaftliche und industrielle Überproduktion, Überfischung der Weltmeere, Vergiftung der Böden, Abholzung des Regenwaldes, Plünderung der Rohstoffe, Aufheizung des Klimas, Zerstörung des Lebensraumes. Diese Faktoren lösen eine ökologische Krise und soziale Unruhen aus. Die Unruhen führen zu politischen Krisen und diese zu einer Weltwirtschaftskrise. Die Situation verschärft sich. Militante Umweltschützer lehnen sich gegen jene auf, die die Natur zerstören.

Im ökologischen Weltbürgerkrieg bekämpfen sich Öko-Rebellen und umweltfaschistische Einzelne, Betriebe, Konzerne, Organisationen und Regierungen.

Das ist die historische Entwicklung: Aufklärung,

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Heute hier, morgen dort – Warum unsere digitale Dauer-Erregung kontraproduktiv ist

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18-04-19 10:47:00,

In Zeiten der Hashtags, Shitstorms und Online-Petitionen hat sich auch die Art und Weise unserer politischen Teilhabe beschleunigt. Nahezu täglich wird in den sozialen Netzwerken die nächste Sau durchs virtuelle Dorf getrieben. Doch im gleichen Maße wie unsere Erregung steigt, sinkt auch unsere Aufmerksamkeitsspanne. Twitter, Facebook und Co. geben den Takt vor – die Debatte wird schneller, oberflächlicher, undifferenzierter und löst sich genauso schnell wieder im digitalen Nirwana auf, wie sie entstanden ist. Nicht trotz, sondern wohl eher wegen unseres politischen Hyperaktivismus ändert sich nichts. Wenn wir wirklich etwas ändern wollen, muss unsere politische Kommunikation nachhaltiger werden und sich entschleunigen. Ein Debattenbeitrag von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Für Menschen, die die sogenannten sozialen Netzwerke auch zur politischen Kommunikation nutzen, war die letzte Woche purer Stress. Am Anfang echauffierte sich das Netz über „Enteignungen“ und in den linken Ecken der Netzwerke wehte gar ein Hauch von Revolution durch die virtuelle Arena. Man ließ seinen Avatar durch einen Algorithmus mit einem „Enteignet Deutsche Wohnen und Co.“ Sticker verschönen und schwor „den Kapitalisten“, sie diesmal nicht ungeschoren davonkommen zu lassen. Zum Glück für die Kapitalisten hatte der „rote Spuk“ jedoch schon am letzten Freitag sein Ende.

Nun standen Julian Assange und seine drohende Auslieferung in die USA im Fadenkreuz der Klicktivisten. Die Enteignungs-Sticker wichen in Windeseile #FreeAssange-Soli-Stickern und es wurden Onlinepetitionen angeklickt. So (hyper)aktiv war die Community selten. Bis dann Notre Dame Feuer fing. Nun solidarisierte man sich mit den Parisern, besorgte sich fix Je-suis-Notre-Dame-Sticker und überflutete die Netzwerke mit genau den Videos und Bildern, die zeitgleich die TV-Kanäle überfluteten; um sich tags drauf darüber zu kabbeln, ob eine brennende Kathedrale schlimmer ist als ein Flüchtlingskind, das im Mittelmeer ertrinkt und warum „wir“ so einen Wind um eine Kirche machen. Und wer weiß – vielleicht tragen die Sticker der Netzwerke zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels schon neue Slogans und es wird bereits die nächste Sau durchs virtuelle Dorf getrieben.

Die Karawane der Empörung ist in stetiger Bewegung und verharrt selten so lange an einem Ort, dass es ausreicht, der Empörung auch einmal Nachdruck zu verleihen. Und das ist der Punkt, an dem aus politischem Klick-Aktivismus Belanglosigkeit wird.

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Moderne Sklavenhaltung

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18-04-19 10:46:00,

von Adriana Sprenger

„Was machst Du denn eigentlich so beruflich?“ — Diese Frage wird in einem Gespräch mit neuen Bekanntschaften oft recht früh gestellt. Menschen definieren sich selbst durch ihre berufliche Tätigkeit und werden in der Gesellschaft darüber definiert. Arbeit bestimmt unser Leben. Wir gehen nicht nur jeden Tag arbeiten, um Geld zu verdienen. Wir gehen arbeiten, um weiterzukommen, um unser Selbstwertgefühl zu steigern und unser Leben strukturiert zu halten. Jeder hat einen anderen Antrieb, der ihn täglich aus dem Haus jagt und in das Arbeitsleben laufen lässt.

Nun gibt es einen Bereich der Arbeitswelt, der für mich selbst nie wirklich präsent war. Einfach, weil ich selbst noch nie damit in Berührung gekommen war. Dies hat sich jedoch schlagartig geändert, als ich — noch relativ unwissend — einen Job als Personaldisponentin bei einem bayrischen Personaldienstleister angenommen habe. Zum einen bin ich froh, diese Erfahrung gemacht zu haben, da ich sonst niemals eine Sensibilität für dieses und auch viele andere Themen entwickelt hätte. Doch habe ich mich nie so leer und fehl am Platz gefühlt wie sehr oft in dieser Zeit.

„Zeitarbeit bedeutet ,Arbeiten auf Zeit‘: Eine Arbeitnehmerin beziehungsweise ein Arbeitnehmer (der Leiharbeitnehmer) hat einen Arbeitsvertrag mit einer Verleihfirma (dem Verleiher) geschlossen. Die Verleihfirma setzt sie beziehungsweise ihn daraufhin befristet bei einem oder mehreren Kunden (dem Entleiher) ein.“ So lautet also die offizielle Definition auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit, die Hand in Hand mit den sogenannten Verleihern zusammenarbeitet. Hier herrscht reger Austausch, um auch das Nichterscheinen zu Vorstellungsgesprächen zu sanktionieren.

Zudem heißt es auf der Seite der Bundesagentur: „Zeitarbeit (Arbeitnehmerüberlassung) ist eine Möglichkeit, die Zeit zur nächsten Festanstellung zu überbrücken.“ Und in der Rubrik „Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt“ vom Januar 2019, in der sich alles rund um das Thema „Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit“ dreht, steht geschrieben: „Zeitarbeit bietet jungen Menschen, Geringqualifizierten und Ausländern eine gute Einstiegsmöglichkeit in den Arbeitsmarkt.“ Klingt gut, oder?

Ich kann leider aus eigener Erfahrung sagen, dass ein gelungener Einstieg ins Berufsleben oder eine kurze Überbrückung zur nächsten Festanstellung ganz anders aussieht. Zumindest im Bereich der Helfertätigkeiten, die den größten Teil des Leiharbeitssektors ausmachen (1). Die meisten Mitarbeiter, die bei Personaldienstleistern unter Vertrag stehen und gerade verliehen werden, wandern von einem zum nächsten, da die betriebsbedingte kurzfristige Kündigung meist nicht lange auf sich warten lässt.

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Germany wants nuclear bombers

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18-04-19 10:45:00,

Germany’s armed forces are currently studying the possibility of acquiring nuclear bombers capable of using the new American B61-12atomic bombs.

Meanwhile, the Pentagon itself plans to deploy these new atomic bombs in the German region of Eifel, in violation of the Nuclear Non-Proliferation Treaty.

The German air force already has multi-tasking Tornado warplanes, which are already capable of deploying American atomic bombs. But those aircraft are going to be replaced, possibly, by European-developed Eurofighters, or by United States manufactured F/A-18 Super Hornets.

Either way, the warplane that Germany selects will have to be equipped with the AMAC (Aircraft Monitoring and Control) system, which allows the use of the new American atomic bombs and enables the regulation of the power of the explosion as well as at what height the bombs explode after they are launched.

Germany does not manufacture atomic weapons but has come to consider itself as a nuclear power because it has vectors to use them, and believes that this gives it the right to sit on the UN Security Council sharing the permanent member position occupied by France. Both countries would thus represent the European Union, under the auspices of NATO.

Translation
Artemis Pittas

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US-Wirtschaft: Rezessionsindikatoren belegen eine verlangsamte Produktion | www.konjunktion.info

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18-04-19 10:42:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Es häufen sich die Meldungen in der Hochleistungspresse, dass nicht nur Europa und Deutschland, sondern auch die USA in eine Rezession abgleiten. Also genau jene “Salamitaktik”, die ich bereits vor mehreren Monaten vorhergesagt habe.

Es ist sehr wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, dass es nach dem Crash von 2008 zu keiner echten Erholung (d.h. nicht künstlich durch eine von den Notenbanken induzierte Version) kam. Fed, EZB und Co. haben die Folgen nur mit billigem Geld übertüncht und damit eine künstliche “Wohlfühlblase” erschaffen. Die wichtigste Tatsache wird dabei weder von Politik, Notenbanken noch Hochleistungspresse diskutiert: die Tatsache, dass die Banker damit die Krise nur verschärft haben – und dies gezielt und bewusst. Hätte man bereits 2008 die “bitteren Pillen geschluckt”, wäre die Chance groß, dass wir heute wirklich eine Erholung erleben könnten. Stattdessen erleben wir einen “langsamen, qualvollen Tod”, der von Bilanzreduzierungen und weiterhin zu hohen Zinsen der Fed “begleitet wird”. Die aktuelle Situation ist letztlich nur eine Fortsetzung des ursprünglichen 2008 begonnen Crashs – und die “bitteren Pillen” von damals sind nicht mehr verfügbar…

Die Produktion in den USA blieb im März nach zwei aufeinander folgenden monatlichen Rückgängen unverändert. Dies führte zum ersten Produktionsrückgang innerhalb des ersten Quartals seit der Wahl von Präsident Donald Trump.

Die von der Federal Reserve am Dienstag gemeldete Schwäche im verarbeitenden Gewerbe steht im Einklang mit einer Abschwächung der allgemeinen Wirtschaft und [findet] trotz der “America First” -Politik des Weißen Hauses [statt], einschließlich der Strafzölle, die darauf abzielen, die inländischen Fabriken vor dem zu schützen, was Trump als einen ungerechten ausländischen Wettbewerb bezeichnet.

Die schwache Produktion und die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums spiegeln den nachlassenden Anreiz aus einem Steuersenkungspaket in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar und Unterbrechungen der Lieferkette wider, die durch Washingtons Handelskrieg mit China verursacht wurden.

“Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe hat sich im ersten Quartal des Jahres nach unten gedreht und zeigt die Wiederbelebung der Fabriken, und die Produktion stottert zum ersten Mal seit dem Amtsantritt des Trump-Wirtschaftsteams”, sagte Chris Rupkey,

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Das Widerstandsnest

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18-04-19 10:42:00,

Einst waren große Teile der kubanischen Wirtschaft und Ländereien auf Kuba in der Hand der amerikanischen Mafia oder unter der Kontrolle von US-Unternehmen. Das war zur Zeit der Batista-Diktatur. Mit dem Sieg der kubanischen Revolution zu Beginn des Jahres 1959 wurde Batista aus Havanna verjagt. Kurze Zeit später — seit nunmehr über einem halben Jahrhundert — begannen die USA, das heißt ununterbrochen alle Regierungen der Vereinigten Staaten, das sozialistische Kuba zu sanktionieren, zu infiltrieren und zu diffamieren.

Bis heute erfolglos, jedenfalls lebt die Revolution, auch wenn man in Havanna davon ausgeht, dass der völkerrechtswidrige US-Dauerboykott der Insel einen Gesamtschaden von über 933 Milliarden US-Dollar einbrachte ). Im Übrigen lehnen die Vereinten Nationen den Wirtschaftsterror durch die USA ab — Ausnahmen sind nur die USA selbst und Israel .

Erst im November 2018 bezeichnete der Nationale Sicherheitsberater der US-Administration, John Bolton, Kuba zusammen mit Venezuela und Nicaragua als eine „Troika der Tyrannei“ ). Dabei kündigte er maximalen Druck auf die Regierungen dieser Länder an. Grund genug, mit dem kubanischen Botschafter in Berlin, Ramón Ignacio Ripoll Díaz, über die Versuche der US-Regierung zu sprechen, Einfluss auf die Politik des Landes zu nehmen. Dabei kommen wir auf die fast schon legendäre US-Blockade zu sprechen und lassen uns das kubanische Modell der „Tyrannei nach Bolton“ wie auch die Verfassungsänderung auf Kuba etwas genauer erklären.

Flo Osrainik: Herr Ripoll, Sie sind Botschafter Kubas, eines jener Länder, die sich Märkten und Konzernen nicht hingeben und die in den westlichen Medien dafür entweder selten oder eher schlecht präsentiert werden. Wie nehmen Sie die Darstellung Ihres Landes wahr?

Ramón Ripoll: Leider vermitteln die Medien in vielen Fällen keine guten Eindrücke und Informationen von Kuba. Diese Frage ist aber auch von unserem Verhältnis zu den Vereinigten Staaten bestimmt, die einen großen Einfluss und eine große Kontrolle über die Medien im Allgemeinen und über Informationen in anderen Ländern haben, auch hier in Deutschland.

Mit unseren begrenzten Mitteln versuchen wir natürlich, ein richtiges Bild von Kuba wiederzugeben. Für ein kleines Land wie Kuba ist es aber nicht so einfach, dieses schlechte Bild zu korrigieren und die Wahrheit zu vermitteln.

Dann erzählen Sie doch bitte etwas vom kubanischen Weg. Ist das Modell des Sozialismus denn nicht schon verbrannt, global ein Auslaufmodell?

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De strategie van gecontroleerde chaos, door Manlio Dinucci

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18-04-19 10:37:00,

Als een stoomwals breiden de Verenigde Staten en de NAVO naar de wereld de Rumsfeld / Cebrowski-strategie uit voor de vernietiging van de staatsstructuren van landen die niet geïntegreerd zijn in de geglobaliseerde economie. Hiervoor gebruiken ze de Europeanen, die ze onderdrukken in het geloof in een zogenaamde ’Russische dreiging’. Door dit te doen lopen ze het risico een algemene oorlog uit te lokken.

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De president van Roemenië, Klaus Iohannis, verklaart de opening van de NAVO-manoeuvres «Sea Shield 2019».

Iedereen tegen iedereen – dit is het mediabeeld van chaos dat zich over de zuidelijke kusten van de Middellandse Zee verspreidt, van Libië tot Syrië. Het is een situatie waarvoor zelfs Washington machteloos lijkt. Maar in werkelijkheid is Washington niet de leerling van de duivelskunstenaar en is niet in staat de krachten te controleren die nu in beweging zijn. Het is de centrale motor van een strategie – de strategie van chaos – die, door hele staten af te breken, een kettingreactie van conflicten uitlokt die kan worden gebruikt op de manier van de oude methode van ’verdeel en heers’.

Opkomende als overwinnaar van de Koude Oorlog in 1991, benoemde de Verenigde Staten zichzelf als «de enige staat met kracht, bereik, en invloed in alle dimensies – politieke, economische en militaire – die echt wereldwijd zijn», en voorgesteld om «te voorkomen dat welke vijandige macht ook in staat zou zijn om een regio te domineren – West-Europa, Oost-Azië, de gebieden van de voormalige Sovjet-Unie en Zuidwest-Azië (het Midden-Oosten) – waarvan de middelen voldoende zouden kunnen zijn om een wereldmacht te genereren » [1].

Sindsdien hebben de Verenigde Staten, met de NAVO onder hun bevel, door oorlog, één voor één, de staten gefragmenteerd of vernietigd, die zij beschouwden als een obstakel voor hun plan voor wereldheerschappij – Irak, Joegoslavië, Afghanistan, Libië, Syrië en anderen – terwijl er nog andere in hun vizier zijn (waaronder Iran en Venezuela).

In dezelfde strategie kwam de coup d’État (staatsgreep) tot stand in Oekraïne onder leiding van de VS en de NAVO, om een nieuwe Koude Oorlog in Europa te veroorzaken, bedoeld om Rusland te isoleren en de invloed van de Verenigde Staten in Europa te versterken.

Terwijl we de aandacht van de politiek-media richten op de gevechten in Libië,

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Die unausweichliche Frage

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18-04-19 10:35:00,

Frankreich ist ein Land, das Hunderte Milliarden Euro für nukleare Massenvernichtungswaffen und genauso viel für andere militärische Mittel ausgegeben hat. Es besitzt die Fähigkeit, eine Stadt in der Größe von Paris innerhalb von Minuten in Schutt und Asche zu legen. Und doch ist ihm nicht die technologische Fähigkeit zu eigen, eines seiner großartigsten Gebäude vor der Zerstörung durch Feuer zu schützen.

Wären die vielen Billionen, die weltweit in die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Vernichtungsinstrumenten flossen, stattdessen friedlichen Zielen zugeführt worden — welche neuen Technologien hätten wir wohl heute? Es ist kein besonders aufwändiges Querdenken nötig, um sich vorzustellen, dass in einer solchen Welt mehr zur Rettung von Notre-Dame — und Grenfell — zur Verfügung gestanden hätte, als zu kurze Leitern und Schläuche, aus denen Wasser spritzt. (Der Grenfell Tower war ein Hochhaus in London, das 2017 abbrannte und dessen Brand über 70 Todesopfer forderte; Anmerkung der Übersetzerin)

Ich twitterte diese simple Idee vor ein paar Stunden. Wie immer bei meinen Tweets waren schnell rechte Trolle zur Stelle, um meinen Standpunkt anzufechten. Es lohnt sich, ihre Tweets zu lesen, weil sie das Wesentliche so überhaupt gar nicht begreifen. Sie reden von Standardlängen von Feuerwehrleitern und von Wasserdruck. Sie scheinen völlig unfähig, die Vorstellung — dass wir im Besitz anderer Technologien wären, wenn die von der Menschheit für Massenvernichtungsmittel verpulverten Ressourcen besser eingesetzt worden wären — überhaupt zu erfassen, geschweige denn weiterzudenken.

John Stuart Mill erklärte einmal im Parlament:

„Ich wollte nicht sagen, dass Konservative generell dumm sind; ich wollte sagen, dass dumme Menschen in der Regel konservativ sind. Diese Tatsache ist meines Erachtens so offensichtlich und unbestreitbar, dass kein ehrenwerter Gentleman sie anzweifeln würde.“

Ich war immer der Überzeugung, dass es eine Fehlbezeichnung ist, vom „Denken“ der Rechten zu sprechen und dass sich ihre Ansichten vielmehr durch die Abwesenheit sinnvoller intellektueller Aktivität auszeichnen.

Der beste Beweis hierfür sind diejenigen, die als rechte „Denker“ angepriesen werden — unter ihnen Roger Scruton, Patrick Minford oder David Starkey —, wenn man sie genau unter die Lupe nimmt. Selten jedoch sieht man so klare Beweise dafür wie in den Antworten auf diesen kleinen Tweet. Hätte ich diesen Tweet als Experiment zur Demonstration der Hypothese der intellektuellen Unfähigkeit des konservativen Geistes angelegt, hätte ich keine besseren Resultate erzielen können.

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Konferenz in Belgrad lässt NATO-Werbung abblitzen (Teil II) | KenFM.de

konferenz-in-belgrad-lasst-nato-werbung-abblitzen-teil-ii-kenfm.de

18-04-19 10:32:00,

von Rainer Rupp.

Nach dem Ende des NATO-Bombenkriegs im Jahr 1999 kam in einem vom Westen gesteuerten Putsch 2000 eine Marionetten-Regierung in Belgrad an die Macht. Ihre Aufgabe, die Bevölkerung dafür zu gewinnen, „zu vergeben, zu vergessen und nach vorne zu blicken“ in eine gemeinsame Zukunft in der EU und der NATO, konnte sie nicht erfüllen. Bei der Wahl 2012 wurden die West-Marionetten davon gejagt. Seither ist das politische Pendel wieder etwas zurückgeschwungen, wie die Konferenz in Belgrad gezeigt hat.

Wir werden niemals ein Mitglied der NATO werden. Selbst wenn wir das letzte Land in Europa wären, das der NATO noch nicht beigetreten ist, werden wir kein Mitglied werden“. An dieser Stelle wurde die Rede des serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulins von einem lang anhaltenden, stürmischen Applaus im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im ‚Haus der Armee‘ in Belgrad unterbrochen. Dort hatte gerade der zweite Tag der Internationalen Konferenz „NATO-Aggression – Niemals vergessen – 1999-2019 – Frieden und Fortschritt statt Krieg und Armut“ vom 22. bis 23. März 2019 anlässlich des 20. Jahrestags des NATO-Überfalls auf Jugoslawien begonnen.

Niemals werden wir vergessen, dass die NATO unsere Kinder getötet hat“,

legte Minister Vulin an anderer Stelle seiner Rede nach. Auch beträfen die NATO-Verbrechen nicht nur die ermordeten Kinder und Zivilisten, sondern auch die serbischen Polizisten und Soldaten, die jedes Recht hatten, ihre Heimat gegen den durch nichts provozierten Überfall zu verteidigen.

Minister Vulin gab noch eine weitere Begründung, weshalb er die NATO strikt ablehnte: Denn in diesem Bündnis würden kleinere Länder in die Pflicht genommen, zusammen mit den Großen und Mächtigen andere freiheitsliebende Länder, die nicht nach der Pfeife der NATO tanzen wollten, militärisch zu überfallen oder mit Sanktionen zu destabilisieren. An sowas würde sich Serbien, das selbst die Freiheit als höchstes Gut schätzt, niemals beteiligen.

Wiederholt bedankte sich der Minister bei den zahlreichen, internationalen Gästen. Sie seien die Einzigen gewesen, die vor 20 Jahren das damals von allen Staaten, einschließlich von dem geschwächten Russland, allein gelassene Serbien gegen den NATO-Überfall durch Demonstrationen und Veröffentlichungen unterstützt hätten.

Zum Abschluss seiner Rede ging Vulin auf den diplomatischen und wirtschaftlichen Druck ein, den die EU und die NATO weiterhin auf Belgrad ausüben. Die beiden Brüsseler Organisationen wollen,

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Palestina: Weg met het cynisme – Lees Van Agt – The Rights Forum

palestina-weg-met-het-cynisme-lees-van-agt-8211-the-rights-forum

18-04-19 10:28:00,

Opinie

Volkskrant

Petitie

Petitie aan de Nederlandse regering:

Laat Israël niet wegkomen met buitensporig geweld in Gaza!

petitie

Jasper Schaaf / Palestina: Weg met het cynisme – Lees Van Agt

De Volkskrant publiceerde een tendentieus artikel over de presentatie van Dries van Agts nieuwe boek, ‘Palestina in doodsnood’. De presentatie zou symbolisch zijn voor ‘de teloorgang van de Palestijnse zaak’. Over inhoud en betekenis van het boek geen woord. Filosoof Jasper Schaaf reageert.

Dries van Agt.The Rights Forum 

Cynisme is een vijand. Cynisme verheft zich op een valse manier boven sociale betrokkenheid. Het is dikdoen en verhullen. Verhullen dat men zelf niet meer durft. Cynisme betekent afhaken. Een cynische houding demobiliseert. Het roept natuurlijk niet meer op, maar het is veel erger, het roept vooral op niets meer te doen. Wegkijken met een uitroepteken.

Het is vluchtgedrag, het lijkt soms stoer maar is een vervreemding. Bijvoorbeeld een angst om de rechtse hoofdstroom te verlaten, tegen die stroom op te gaan roeien. De cynicus weet misschien nog dat hij ooit tegen de stroom in wilde gaan. Daar had hij argumenten voor, die hij nu wegstopt achter zijn of haar cynisme.

Het is ook een drogreden, het wijst met geringschatting in woord en houding op de ander die nog wel durft, maar het gaat vooral om de eigen capitulatie. Cynisme, het is onvrij. Cynisme voert weg van de inhoud, ver van de zaken waar het echt om gaat.

In mijn boek Actief socialisme en vrijheid (1) stel ik dat er in de politiek ‘twee fatale C’s’ aan de orde kunnen zijn, die alles kunnen verknoeien: cynisme en corruptie (pp. 123-124). Deze twee horen vaak bij elkaar. Kort gezegd: wanneer men de eigen politiek zelf niet meer gelooft treedt vaak antisolidaire zelfverrijking op en een cynische houding en machtspolitiek die dat goedpraten en toedekken.

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HIGHWIRE 3 – Must see fragment: shockerende onderzoeksresultaten van BMR-vaccins vrijgegeven – Stichting Vaccin Vrij

highwire-3-8211-must-see-fragment-shockerende-onderzoeksresultaten-van-bmr-vaccins-vrijgegeven-8211-stichting-vaccin-vrij

18-04-19 10:13:00,

Met de hype die de eerste twee weken van april 2019 gaande is geweest in de media over het ‘gevaar’ van de mazelen, is het des te shockerender te moeten constateren hoe weinig aandacht er is voor de bijwerkingen van het mazelenvaccin. Een FOIA (WOB) verzoek in Amerika resulteerde in het vrijgeven van gegevens uit BMR-vaccin onderzoeksstudies. Uit deze gegevens blijkt dat een onthutsend hoog percentage van de kinderen die aan het onderzoek deelnamen leed aan gastro-intestinale (maag-darm) aandoeningen en aandoeningen van de bovenste luchtwegen in de dagen en weken na het ontvangen van het BMR-vaccin. Del Bigtree bespreekt het onderzoek…

 

 

 
5:52 ‘Bovenste luchtweginfecties en maag- en darminfecties werden bij zo’n 55% en 40% van de gevaccineerden gerapporteerd.’
 

 
Studie: https://icandecide.org/government/FDA-Production-FOIA.pdf

 
Vertaald voor Vaccinvrij door Mara Gabriëlle

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Chronologisch overzicht van twee weken mazelmania in de media – u mag kiezen of u erom wilt lachen of huilen – Stichting Vaccin Vrij

chronologisch-overzicht-van-twee-weken-mazelmania-in-de-media-u-mag-kiezen-of-u-erom-wilt-lachen-of-huilen-8211-stichting-vaccin-vrij

18-04-19 10:10:00,

lachen of huilenDe eerste twee weken van april 2019 zijn we overspoeld met berichten over het gevaar van de mazelen. In het onderstaande artikel geven wij een chronologisch overzicht. Het is zo absurd allemaal, dat we er nog maar een schepje bovenop gedaan hebben. U moet wel even door 53 krantenartikelen naar beneden scrollen voordat de tekst van dit artikel begint, maar humor geeft lucht. Misschien kunnen we een paar mensen uit de greep van de angst verlossen?

 

1 april

Mazelenuitbraak op Haagse crèche, zeker drie kinderen besmet
https://nos.nl/artikel/2278609-mazelenuitbraak-op-haagse-creche-zeker-drie-kinderen-besmet.html

Haags kinderdagverblijf getroffen door mazelenuitbraak, verdere verspreiding niet uitgesloten
https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/haags-kinderdagverblijf-getroffen-door-mazelenuitbraak-verdere-verspreiding-niet-uitgesloten~ba3321f4/

Mazelenuitbraak op Haags kinderdagverblijf
https://www.ad.nl/den-haag/mazelenuitbraak-op-haags-kinderdagverblijf~a8238cc7/

 
2 april

‘Haast met vaccinatiewet na uitbraak crèche’
https://www.skipr.nl/actueel/id38006-%27haast-met-vaccinatiewet-na-uitbraak-creche%27.html

‘Laat de anti-vaxxers lekker hun eigen ‘waterpokkenparty’ organiseren’
https://vrouw.nl/artikel/opinie/60656/laat-de-anti-vaxxers-lekker-hun-eigen-waterpokkenparty-organiseren

Mazelen-noodtoestand in de VS: niet ingeënt, dan ook niet naar buiten
https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/mazelen-noodtoestand-in-de-vs-niet-ingeent-dan-ook-niet-naar-buiten~b1668231/

 
3 april

Dit moet je als ouder weten over mazelen en vaccinaties op de kinderopvang
https://www.volkskrant.nl/de-gids/dit-moet-je-als-ouder-weten-over-mazelen-en-vaccinaties-op-de-kinderopvang~be1e2ebe/

Nynke de Jong over (eventueel) niet-ingeënte kinderen in klas van zoon
https://www.linda.nl/nieuws/inenten-mazelen-column-nynke-de-jong/

Mazelenvirus rukt op in Nederland
https://www.ad.nl/politiek/mazelenvirus-rukt-op-in-nederland~a752a0ad/

In spagaat na uitbraak van mazelen
https://www.ad.nl/den-haag/in-spagaat-na-uitbraak-van-mazelen~a6cb0bcf/

 
4 april

Dit moet je als ouder weten over mazelen en vaccinaties op de kinderopvang
https://www.volkskrant.nl/de-gids/dit-moet-je-als-ouder-weten-over-mazelen-en-vaccinaties-op-de-kinderopvang~be1e2ebe/

Dit is waarom vaccineren tegen de mazelen zo belangrijk is
https://www.dvhn.nl/extra/Dit-is-waarom-vaccineren-tegen-de-mazelen-zo-belangrijk-is-24331625.html

Viroloog Ab Osterhaus: Kinderen worden doodziek van mazelen
https://www.ad.nl/den-haag/viroloog-ab-osterhaus-kinderen-worden-doodziek-van-mazelen~a27138e1/

Twee Haagse kinderen met mazelen hadden vaccinatie niet gehaald
https://www.ad.nl/den-haag/twee-haagse-kinderen-met-mazelen-hadden-vaccinatie-niet-gehaald~a5813cfe/

 
5 april

Honderden bezoekers willen naar debat over vaccinatie met Blokhuis in Kesteren
https://www.gelderlander.nl/neder-betuwe/honderden-bezoekers-willen-naar-debat-over-vaccinatie-met-blokhuis-in-kesteren~a90e34aa

Vijf dode kinderen in één gezin: zó sloegen de mazelen toe in 1934
https://www.quest.nl/maatschappij/geschiedenis/a27039309/mazelen-epidemie-nederland-1934/

Brabantse kinderdagverblijven weigeren niet-gevaccineerde kinderen
https://www.omroepbrabant.nl/nieuws/amp/2977627/Meerdere-Brabantse-kinderdagverblijven-weigeren-niet-gevaccineerde-kinderen

 
6 april

Vaccineren: Als argumenten niet werken, dan verplichten
https://www.1limburg.nl/vaccineren-als-argumenten-niet-werken-dan-verplichten

Aantal vaccinaties BMR loopt in heel Nederland terug
https://www.nd.nl/nieuws/nederland/aantal-vaccinaties-loopt-in-heel-nederland-terug.3337199.lynkx

Weer baby met mazelen op crèche Den Haag
https://nos.nl/artikel/2279535-weer-baby-met-mazelen-op-creche-den-haag.html

 
7 april

Mazelenepidemie in Nederland
https://www.gezondheidsnet.nl/kinderziektes/7-vragen-over-mazelen

 
8 april

De Biblebelt verliest het patent op een lage vaccinatiegraad
https://www.nd.nl/nieuws/nederland/de-biblebelt-verliest-het-patent-op-een-lage.3337038.lynkx

‘Onterecht dat mazelen als onschuldige kinderziekte wordt gezien’
https://nos.nl/artikel/2279611-onterecht-dat-mazelen-als-onschuldige-kinderziekte-wordt-gezien.html

Weer baby met mazelen op crèche Den Haag
https://nos.nl/artikel/2279535-weer-baby-met-mazelen-op-creche-den-haag.html

Aantal vaccinaties BMR loopt in heel Nederland terug (herhaling van 6 april)
https://www.nd.nl/nieuws/nederland/aantal-vaccinaties-loopt-in-heel-nederland-terug.3337199.lynkx

 
9 april

Van Ark: aanpak mazelen op crèches kost tijd
https://nos.nl/artikel/2279734-van-ark-aanpak-mazelen-op-creches-kost-tijd.html

Kabinet wil vaccinatieplicht onderzoeken
https://www.ad.nl/politiek/kabinet-wil-vaccinatieplicht-onderzoeken~ae6f5869/

Paul Blokhuis: Vaccineren is daad van naastenliefde
https://www.nd.nl/nieuws/politiek/paul-blokhuis-vaccineren-is-daad-van.3338975.lynkx#

Inwoners Brooklyn verplicht tot vaccineren na mazelenuitbraak
https://www.nrc.nl/nieuws/2019/04/09/new-york-verplicht-inwoners-brooklyn-te-vaccineren-a3956304

Vaccineren – Slim of ongezond?

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Epstein Updates, Russia World Order, Ides of April – New World Next Week : The Corbett Report

epstein-updates-russia-world-order-ides-of-april-new-world-next-week-the-corbett-report

18-04-19 10:07:00,

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Tagesdosis 18.4.2019 – Notre-Dame – multipler Dachschaden | KenFM.de

tagesdosis-1842019-8211-notre-dame-8211-multipler-dachschaden-kenfm.de

18-04-19 02:19:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Kurz vor 19:00 Uhr am Montag dieser Woche brannte über mehrere Stunden der Dachstuhl einer Kirche in Frankreich. Wodurch kam es zu diesem Ereignis? Nach neuesten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, Zitat dpa: geht es bei den Ermittlungen um eine „unbewusste Zerstörung“ durch Feuer. Von möglicher Brandstiftung war keine Rede (1).

Wenn nichts bekannt, wird erstmal wie gewohnt gemutmaßt. Die Tagesthemen Redaktion, mit ihrer Moderatorin Caren Miosga, am Abend des Vorfalls, Zitat: Flammen fressen sich durch Notre-Dame. Das weltberühmte Wahrzeichen von Paris ist eine einzige Fackel (…) Rasch stand über der französischen Hauptstadt eine gigantische Rauchsäule und die Frage, war es ein Anschlag? Was hatte diesen verheerenden Brand ausgelöst?(2)

Nun stellte sich also heraus, es war kein Anschlag von außen. Gab es etwaig Nutznießer anderer Couleur? Dazu später mehr.

Das Ereignis trug weitere skurrile Früchte. Das Unternehmen YouTube sah sich zum Beispiel, aufgrund der Fülle von hochgeladenem Videomaterial und Livestreams, gezwungen ihren „Fragwürdiges Bildmaterial“ Algorithmus zu starten, um dann über eine Zusatzinformation die vermeintlich getäuschten Betrachter aufzuklären.

Diese erfolgte über einen Infokasten, eine Bauchbinde unter dem Video, in dem Falle bei France24. Der Inhalt erläuterte dem Zuschauer, was er vermeintlich sieht, nämlich die Ereignisse – Achtung – des 11.Septembers 2001, dem Einsturz der Twin Towers. Feuer / Turm / Rauch, sie verstehen?

In einer Erklärung zu dieser Kombination, über die Gründe entschuldigte sich das Unternehmen wie folgt, Zitat: Diese Einblendungen werden über Algorithmen angestoßen, jedoch unser System reagiert manchmal fehlerhaft. Wir werden, im Zusammenhang mit dem Paris Feuer, diese Einblendungen aussetzen (“These panels are triggered algorithmically and our systems sometimes make the wrong call. We are disabling these panels for live streams related to the fire.”) (3).

Am Dienstag überschlugen sich dann die weltweiten Reaktionen. Betrachten wir jene aus Deutschland, Zitate: Der Spiegel: Kathedrale Notre-Dame de Paris. Das Herz der Nation (4).

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Hilfe zum Heulen!

hilfe-zum-heulen

18-04-19 02:19:00,

Ein Mitarbeiter des Elysée-Palastes bestätigte heute den Eingang der 100-Gramm-Tagesportion, die nun bei eBay an einen Gutmensch-Milliardär versteigert werden solle, um auch diesen Erlös in den Wiederaufbau von Notre-Dame zu investieren.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die Bürger Deutschlands und Europas in der FAZ ausdrücklich dazu aufrief, den Wiederaufbau zu unterstützen, lobte den mutigen Jamal mit den Worten:

„Endlich mal ein armes Kind, das nicht nur fordert, sondern auch gibt, davon sollten sich die rund 4,4 Millionen deutschen armen Kinder mal eine Scheibe Reis abschneiden.“

Auf die Frage des Satire-Quickies, ob es nicht sinnvoll wäre, gemeinsam mit der deutschen Mainstream-Presse auch mal einen großen bundesweiten Spendenaufruf für die vielen durch die Europäische Union in Not geratenen MENSCHEN zu machen, sagte der Bundespräsident: „Wer will das denn lesen?“

Ähnlich sieht es übrigens auch der kleine Jamal selbst, den wir in seiner Heimat, dem Sudan, nach intensiver Recherche aufspüren konnten. Er habe volles Verständnis dafür, dass sich Hunger als Zeitungstitel nun mal nicht so gut verkaufen lasse wie ein spektakuläres Notre-Dame-Feuer und deswegen habe er gleich geholfen. Seine Eltern sind stolz auf Jamal, der mit seiner Tat der Welt vor Augen führt, worum es im Kapitalismus wirklich geht: um einen großen Haufen kalter, berühmter, verkohlter Steine.

Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Die Hilfsorganisation Steine für die Welt (Anmerkung des SQ: ehemals Brot für die Welt) will zukünftig einen Großteil der Spenden für Notre-Dame zur Verfügung stellen. Kirchen wie diese gäbe es schließlich nur einmal, Menschen dagegen mehr als genug.

Na denn: Fröhliches Puzzeln!

Jens  Lehrich

Jens Lehrich, Jahrgang 1970, ist gelernter Hörfunk-Journalist und freier Autor aus Hamburg. Seit über 25 Jahren produziert, spricht und textet er Comedyserien für den privaten Hörfunk. Als sein Sohn im Jahr 2010 an Typ 1-Diabetes erkrankte, begann für den dreifachen Familienvater der Blick hinter die Kulissen der Pharmaindustrie. Lehrich gründete den Blog ahundredmonkeys.de, auf dem er Menschen präsentiert, die abseits vom Mainstream für eine bessere, gerechtere und gesündere Gesellschaft eintreten. Darüber hinaus gehören das Klavierspielen und Schreiben von Satire zu seinen Leidenschaften.

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert.

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Cuba wordt het nieuwe strijdtoneel van EU-VS handelsconflict

cuba-wordt-het-nieuwe-strijdtoneel-van-eu-vs-handelsconflict

18-04-19 02:15:00,

Na de ontdooiing onder Obama keren Trump en co terug naar de koude oorlog. De VS scherpen de sancties tegen Cuba aan. Zelfs Europese bedrijven die investeren in Cuba riskeren hoge schadeclaims.

De voorbije maanden stelden we al vast dat er heel wat rabiate anti-Cuba verklaringen vanuit het Trump kabinet kwamen. Met de komst van ultrahavik John Bolton als Nationaal Veiligheidsadviseur en Mike Pompeo als Buitenlandsminister, verschoof de focus naar het eigen Latijns-Amerikaanse continent. De voorbije maanden kwam vooral het offensief tegen Venezuela in de pers, maar Cuba is altijd al een cruciaal onderdeel van het VS-plan geweest. 

Het bleef niet enkel bij haatdiscours: de illegale VS blokkade tegenover Cuba wordt ook daadwerkelijk aangescherpt. We staan verderaf dan ooit van de zogenaamde dooi van de relaties tussen de VS en Cuba, ingezet door voormalig President Obama. Trump en zijn oorlogskabinet zoeken de confrontatie op. Hun beleid is erop gericht om terug totale controle te krijgen over het ‘eigen’ continent: Latijns-Amerika. De Monroedoctrine (gans Amerika van de Noord-Amerikanen)  anno 2019 is alive and kicking én Trump deinst er niet voor terug om daardoor de confrontatie met oude bondgenoten, zoals de EU, op scherp te stellen.

Activering Titel III Helms-Burton wet

Het zat al lang in de pijplijn, maar gisteren effenden de VS het pad voor gerechtelijke stappen tegen bedrijven die vandaag actief zijn op Cuba. ‘Wie zaken doet met Cuba spitst beter de oren’, waarschuwde de Amerikaanse minister van Buitenlandse Zaken Mike Pompeo. Vanaf donderdag 2 mei kunnen Amerikanen en burgers van Cubaanse origine voor Amerikaanse rechtbanken een schadevergoeding eisen voor de onteigeningen waarvan ze sinds het begin van de Cubaanse Revolutie in 1959 het slachtoffer werden. In 1959 was een groot deel van het Cubaanse grootgrondbezit, bedrijven en diensten in Amerikaanse handen. Let wel, de VN erkennen onteigeningen in het belang van de bevolking. Cuba bood bovendien compensatie aan maar de VS hebben dit steeds geweigerd, in tegenstelling tot bijvoorbeeld Spanje of Frankrijk. De huidige activering van titel III van de Helms Burton wet ( de VS-blokkadewet tegen Cuba) kan tot liefst 200.000 klachten en claims leiden,  die kunnen oplopen tot tientallen miljarden dollars. Voorgangers van Trump hadden dit deel van de wet altijd al opgeschort, omdat dat tot een confrontatie met de Noord-Amerikaanse bondgenoten zou leiden.

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70 Jahre Terror

70-jahre-terror

18-04-19 02:13:00,

Die Charakterisierung der NATO als „Nordatlantische Terrororganisation“ entdeckte ich auf einer normalerweise gut informierten Webseite. Laut freier Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ ist eine terroristische Vereinigung eine auf längere Dauer angelegte Organisation mehrerer Personen, die durch schwere Straftaten wie Mord und Totschlag, Sprengstoff- und Strahlungsverbrechen oder Völkermord Schrecken erzeugen wollen und auf diese Weise versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Diese Definitionsmerkmale lassen sich auch auf die US-geführte NATO übertragen — denkt man an die Blutspur, die sich durch den Mittleren und Nahen Osten, Afrika, Lateinamerika und den Balkan zieht. Warum, so fragt man sich, wird die NATO dann nicht verboten beziehungsweise aufgelöst, wie vergleichbare Terrororganisationen auch?

Wegen der Schwere der Anklage soll der Wikipedia-Eintrag zu „Terroristische Vereinigung“ wortwörtlich und ausführlich zitiert werden, damit sich die Leser eine eigene Meinung bilden können:

„Eine terroristische Vereinigung (deutscher Rechtsbegriff seit 1976) oder terroristische Organisation (Vereinte Nationen, Europäische Union) ist eine auf längere Dauer angelegte Organisation mehrerer Personen (Terroristen), die durch schwere Straftaten Schrecken (lateinisch „terror“) erzeugen wollen und auf diese Weise versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Die Bildung terroristischer Vereinigungen ist in Deutschland und vielen anderen Statten strafbar. (…)

Terrorismus ist nach der Definition der Verfassungsschutzbehörden (in Deutschland, R.H.) der nachhaltig geführte Kampf für politische Ziele, die mit Hilfe von Anschlägen auf Leib, Leben und Eigentum anderer Menschen durchgesetzt werden sollen, insbesondere durch schwere Straftaten, wie sie in § 129a Absatz 1 Strafgesetzbuch genannt sind, oder durch andere Straftaten, die zur Vorbereitung solcher Straftaten dienen. (…)

Zu den Straftaten können Verbrechen wie Mord, Totschlag, Geiselnahme, erpresserischer Menschenraub oder sogar Völkermord zählen. Fernen können auch strafbedrohte gemeingefährliche Aktivitäten wie Brandstiftung, gefährliche Eingriffe in die Eisenbahn-, Schiffs- oder Luftverkehr, Piratentum zu Wasser oder in der Luft, Massenvergiftung, Herbeiführen lebensgefährlicher Überschwemmungen, Sprengstoff- oder Strahlungsverbrechen oder die Störung öffentlicher Betriebe Gegenstand der gemeinschaftlich oder von einem Anführer oder einem Führungskader geplanten Terrormaßnahmen sein. (…)

Die Motive terroristischer Vereinigungen können einen politischen, religiösen oder sozialen Hintergrund haben. Terroristische Aktionen zielen darauf ab, eine schwere oder lang andauernde Störung des öffentlichen Lebens oder dramatische Störungen im Wirtschaftsleben zu bewirken. Sie werden mit dem Vorsatz begangen, entweder die Bevölkerung durch bedeutsame Schrecken einzuschüchtern und/oder Staaten, staatliche Stellen oder auch internationale Organisationen (beispielsweise die Vereinten Nationen oder die europäische Union) zu einer Handlung,

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Im Zweifel für die Umwelt

im-zweifel-fur-die-umwelt

18-04-19 02:10:00,

Der Weltklimarat, Umweltorganisationen und andere Warner vor apokalyptischen Auswirkungen der kapitalistischen Verwertung der Erde werden immer wieder als Panikmacher und insofern als „Alarmisten“ in ihrer Wissenschaftlichkeit infrage gestellt oder gar als in die Apokalypse verliebte Fundamentalisten herabgewürdigt und auch mitunter verhöhnt. Hiobsbotschaften einerseits ebenso wie Entwarnungen andererseits sind allerdings jeweils nur dann von der Hand zu weisen, wenn valide, also verlässliche und nicht anzweifelbar harte Fakten vorliegen, um die eine oder die andere Position unumstößlich abzusichern.

Solange wir nicht wissen können, dass der gegenwärtige große Raubbau an den Schätzen der Erde dem Leben nichts anhaben kann, solange fordert die Verantwortung gegenüber dem Leben in der Gegenwart — und in der unendlich langen Zukunft — von den jetzt lebenden Generationen eine allumfassend sorgende Vorsicht im Umgang mit dem Lebensraum Erde. Da wir die Zusammenhänge und die mittel- sowie langfristigen Auswirkungen gegenwärtigen (Nicht-)Handelns nicht exakt genug wissen, können wir zwar jeweils den Weltklimarat, Fridays For Future oder auch Donald Trump, die AfD und andere heftig kritisieren, das ist allerdings wissenschaftlich nicht sonderlich relevant.

Letztlich müssen wir uns in aller Konsequenz bewusst machen, dass es keine einhundertprozentig gültige wissenschaftliche Basis für die eigenen Aussagen und Positionen zur Frage des anthropogenen Klimawandels gibt.

Aus diesem Grund ist Demut die einzig verantwortbare Haltung im Sinne der Wissenschaftlichkeit und im Sinne des Interesses der Gattung Mensch an einem Überleben über die Gegenwart hinaus — keinesfalls jedoch der Angriff auf die Warner, auf die Kassandras mit den Hiobsbotschaften.

Demut muss allerdings entgegengesetzt auch für die Haltung dieser Warner gelten gegenüber jenen, die in der Klimafrage die jeweilige Gegenposition einnehmen. Einige von ihnen zweifeln und argumentieren aufgrund der in der Tat teilweise widersprüchlichen Informationslage — diese Argumente müssen in der Diskussion berücksichtigt und ernst genommen werden. Das sollte ohnehin generell die Haltung in der Friedens-, Umwelt-, der sozial-alternativen Bewegung sein, sonst endet jeder Dialog bereits im Keim, ehe er überhaupt in Gang kommen konnte.

Bei diesen Abwägungen und Diskussionen muss einem jedoch bewusst sein, dass auf Seiten der den Warnern gegenüberstehenden Klimaskeptiker Milliarden Dollars und Euros von fossilen Energiekonzernen für Meinungsbeeinflussung investiert werden: Das Europäische Institut für Klima und Energie EIKE wendet gegen die Warnungen vor dem Klimakollaps ein, es könne nicht sein, dass der Mensch „mit ein wenig CO2 unserem Planeten den Rest“ gibt (1).

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Unsealed Affidavit Demonstrates US Seeking to Prosecute Assange for His Journalism – Global Research

unsealed-affidavit-demonstrates-us-seeking-to-prosecute-assange-for-his-journalism-8211-global-research

18-04-19 02:07:00,

An affidavit unsealed by US prosecutors on Monday has underscored the unlawful character of the Trump administration’s request that WikiLeaks founder Julian Assange be extradited to the US in the wake of his illegal expulsion from Ecuador’s London embassy and arrest by the British police last Thursday.

The affidavit was made by Federal Bureau of Investigations (FBI) special agent Megan Brown on December 21, 2017, in support of two charges which had been secretly filed against Assange, under her name.

The charges accuse Assange of participating in a “conspiracy” with whistleblower Chelsea Manning to gain unauthorised access to a US government computer.

Brown’s document demonstrates that the Trump administration does not have a legal case against Assange that would withstand judicial scrutiny in the US, or in any other country that claims to be a democracy. It brands the US extradition request as a pseudo-legal fig leaf for an extraordinary rendition operation, aimed at silencing a publisher, for his lawful journalistic activities.

The sole “evidence” against Assange is chat logs, in the possession of the US government, which Brown and US prosecutors claim are of online conversations between the WikiLeaks founder and Chelsea Manning.

Brown’s affidavit, and the charge sheet, do not provide any direct evidence that the person Manning was speaking to was Assange.

The “case” against Assange is that Manning, and whoever she was allegedly conversing with in March 2010, discussed cracking a “hash,” or password, that would have allowed her to access US Defence Department material on an account that was not her own.

Manning, as a US army intelligence analyst, had access to the material that she leaked to WikiLeaks. She had already leaked thousands of documents, including the US army’s Afghan and Iraq war logs. The only purpose of accessing the password would have been to help protect her identity.

Brown’s affidavit indicates that the password was never cracked. It quotes Manning, allegedly asking, “any more hints about the IM hash?” The person Manning was conversing with replied: “No luck so far.” Brown then stated:

“There is no other evidence as to what Assange did, if anything, with respect to the password.”

Brown also draws attention to portions of the chat logs,

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Will the West allow the construction of railroads linking the Gulf and the Mediterranean?, by Thierry Meyssan

will-the-west-allow-the-construction-of-railroads-linking-the-gulf-and-the-mediterranean-by-thierry-meyssan

18-04-19 02:06:00,

While the United States and their allies have deliberately created famine conditions in North Korea, then in Sudan, in Tunisia, and now in Yemen, they are also beginning to drag Syria down into starvation. The only way of avoiding this situation is by relaunching the regional economy, which collapsed during the wars in Iraq and Syria. Two projects for railroads are currently in competition – the first intended to develop the region, the second to divide it. Are the Westerners behaving like human beings, or are they pursuing their dream of world domination?

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For its reconstruction, Syria can only count on itself, because not one of the powers that spent hundreds of billions of dollars to destroy it is prepared to spend the first cent to help rebuild it.

In these conditions, the future of the country depends on reconnecting with its past – the time at which it was the only open passage between the Indian Ocean and the Mediterranean Sea. In antiquity, the « Silk Road » stretched from the ancient Chinese capital of Xi’an to Antioch and Tyr.

This route was not only a passage which enabled the exchange of merchandise from town to town, it was also a route for culture via which Chinese philosophy spread through Asia, and the Muslim religion arrived in China. It was a route whose common language was not Mandarin, but Persian. Thereafter, Syria continued to be the passage between the Indian Ocean and the Mediterranean, which ensured its prosperity until the construction of the Suez Canal.

The project for a railroad linking the Iranian port of Khorramshahr, at the frontier with Iraq, to the Syrian port of Basra, via Baghdad, is not a new idea. It had already been planned before the war, at the time of the Turko-Irano-Syrian common market. Its tracks were systematically sabotaged by pro-Western mercenaries, causing the derailing of trains and the deaths of personnel and travellers.

So, from the start, the organisers of the war – primarily the United Kingdom – intended to prevent Syria’s economic activity. This is a characteristic behaviour of British colonialism – making sure that the colonised people remain dependent.

For example, when India was the main producer of cotton, London made sure that it could produce,

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Es geht ums Ganze

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18-04-19 02:06:00,

von Jake Johnson

Das US-Justizministerium hat am Donnerstag WikiLeaks-Gründer Julian Assange wegen einer „Verschwörung zu einem Hackerangriff“ angeklagt, eine Anklage, die einige Sprechköpfe und Reporter der Konzernmedien sofort als Beweis dafür anpriesen, der Journalismus sei nicht in Gefahr.

„Die Anklage gegen Assange legt ihm Hacking, nicht die Veröffentlichung zu Last, ein entscheidender Unterschied hinsichtlich der Bedenken wegen des First Amendment“ (1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, Anmerkung des Übersetzers), twitterte David Lauter, Washingtoner Bürochef der Los Angeles Times.

Aber Befürworter der Pressefreiheit, Assanges Anwälte, WikiLeaks-Mitarbeiter und andere Kritiker warnten davor, dass das genaue Gegenteil der Fall sei und argumentierten, dass die Auslieferung Assanges an die USA einen gefährlichen Präzedenzfall für Journalisten überall schaffen würde.

„Es gibt keine Garantie, dass es keine zusätzlichen Anklagen geben wird, wenn er sich auf US-Boden befindet. Und ich denke, dass dies ein Ansatzpunkt war, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass er ausgeliefert wird. Das ist offensichtlich“ — Kristinn Hrafnsson, WikiLeaks Chefredakteur.

„Dieser Präzedenzfall bedeutet, dass jeder Journalist zur Strafverfolgung in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden kann, weil er wahrheitsgetreue Informationen über die USA veröffentlicht hat“, sagte Assanges Anwältin, Jen Robinson, Reportern auf einer Pressekonferenz in London am Donnerstag (11. April 2019, Anm. des Übersetzers).

Neben Robinson argumentierte WikiLeaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, dass die scheinbar begrenzte Anklage des Justizministeriums gegen Assange wegen „Hacking“ — und nicht wegen einer weit reichenderen Anklage auf Grund der Veröffentlichung von Verschlusssachen — ein „offensichtlicher“ Trick sei, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ihn das Vereinigte Königreich an die USA ausliefert.

„Es ist ganz offensichtlich, dass die US-Behörden nur ein Element dessen ausgewählt haben, woran sie seit langem arbeiten“, sagte Hrafnsson.

„Es gibt keine Garantie, dass es nicht zusätzliche Anklagen geben wird, wenn er sich auf US-Boden befindet. Und ich denke und nehme an, dass man durch diese Vorgehensweise die Wahrscheinlichkeit einer Auslieferung erhöhen wollte. Das ist offensichtlich.“

Die britischen Behörden bestätigten, dass Assange unter anderem wegen „eines Auslieferungsbefehls im Namen der Behörden der Vereinigten Staaten“ verhaftet wurde.

Das Justizministerium behauptet in seiner Anklage, dass Assange sich mit der Informantin Chelsea Manning aus der US-Armee verschworen habe, um sich in ein Pentagon-Computernetzwerk zu hacken.

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Wird der Westen die Eisenbahn zwischen dem Golf und dem Mittelmeer bauen lassen?, von Thierry Meyssan

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18-04-19 02:05:00,

Während die USA und ihre Verbündeten absichtlich die Bedingungen der Hungersnot in Nordkorea geschaffen haben, später im Sudan, in Tunesien und heute im Jemen, beginnen sie auch Syrien dahin zu bringen. Der einzige Weg um das zu verhindern, ist, die regionale Wirtschaft, die während der Kriege in Irak und Syrien zusammengebrochen ist, wieder zu beleben. Zwei Eisenbahnprojekte machen sich Konkurrenz: eines um die Region zu entwickeln, das andere um sie zu spalten. Werden sich die Westmächte wie wirkliche Menschen verhalten oder werden sie ihren Herrschaftstraum weiter verfolgen?

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Für seinen Wiederaufbau kann sich Syrien nur auf sich selbst verlassen, weil keiner von denen, die Hunderte von Milliarden Dollar für seine Zerstörung ausgegeben haben, bereit ist, einen Cent auszugeben, um es wieder aufzubauen.

Unter diesen Bedingungen besteht die Zukunft des Landes darin, wieder an seine Vergangenheit anzuknüpfen: als Syrien das unumgängliche Durchgangsland zwischen dem indischen Ozean und dem Mittelmeer war. In der Antike ging die “Seidenstraße” von der alten chinesischen Hauptstadt Xi’an bis Antiochia und Tyrus.

Diese Straße war nicht nur ein Durchgang, der den Warenaustausch von Stadt zu Stadt erlaubte, sie war auch ein Kulturweg über den die chinesische Philosophie sich in Asien verbreitete und die Islamische Religion in China; eine Route, deren gemeinsame Sprache nicht die Mandarinsprache war, sondern die persische Sprache. Anschließend blieb Syrien die Passage zwischen dem indischen Ozean und dem Mittelmeer, die Syrien den Wohlstand bis zum Bau des Suez-Kanals sicherte.

Das Projekt einer Eisenbahn, die den iranischen Hafen Khorramshahr, an der irakischen Grenze, über Bagdad, mit dem syrischen Hafen Basra verbindet, ist nicht neu. Es wurde bereits vor dem Krieg geplant, zur Zeit des gemeinsamen türkisch-iranisch-syrischen Marktes. Seine Wege wurden durch pro-westliche Söldner systematisch sabotiert, indem man Züge entgleisen liess, und die Reisenden und das Zug-Personal getötet wurden.

So verstanden sich seit Jahresbeginn die Kriegshetzer – mit dem Vereinigten Königreich an der Spitze -, die Wirtschaftstätigkeit von Syrien zu verhindern. Es ist ein charakteristisches Verhalten des britischen Kolonialismus: sicherzustellen, dass die kolonisierten Völker immer abhängig bleiben.

Zum Beispiel gewährleistete London die Baumwollproduktion Indiens, als Indien der größte Baumwolle-Produzent war, aber verbot Indien die Baumwolle zu spinnen, so dass der Stoff nur in England produziert werden konnte. Das war der Grund, warum Mahatma Gandhi als Auflehnungsakt die Baumwolle am Spinnrad spinnte.

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Silizium: Vergessenes Heilmittel schützt Gehirn und Körper – Auf diese Weise extrahierst Du Kieselsäure und entgiftest Aluminium!

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18-04-19 05:08:00,

In unserem Körper ist Silizium nicht weniger wichtig als in der Industrie – es ist sozusagen das „Element der Stabilität“. Leider ist seine Wichtigkeit für den Menschen, der breiten Masse kaum bekannt.

Silizium, das zweithäufigste Element der Erde, ist aus der heutigen Zivilisation nicht mehr wegzudenken. In der Industrie und Technikbranche werden die besonderen Halbleitereigenschaften genutzt, um daraus Transistoren zu bauen – die Grundsteine jeder Technologie in diesem Zeitalter. Das Silizium liegt im Körper und sonst in der Natur nicht elementar vor, sondern in Form von Silikaten, das sind Silizium-Sauerstoffverbindungen, zum Beispiel Siliziumdioxid (SiO2) oder Kieselsäure (Si(OH)4).

Silizium ist ein unverzichtbares Spurenelement

Silizium ist eines der vielen Elemente aus denen sich unsere Erde zusammensetzt. Gleich nach dem Sauerstoff kommt es als zweithäufigstes Element in der Erdkruste vor. Dort ist es vorwiegend in verschiedenen Gesteinsarten zu finden, wo es in Verbindung mit Sauerstoff als Siliziumdioxid (SiO2) vorliegt. Obwohl Silizium zu den Spurenelementen zählt und somit im menschlichen Organismus nur in geringen Mengen benötigt wird, ist es nicht immer einfach, diese geringen Mengen aufzunehmen. [1]

Silizium stabilisiert die Haut und ist ein hervorragendes Aufbaumittel (Kollagenbestandteil) für fast alle Körpergewebe. Silizium fördert die Wundheilung, „befeuchtet die Gewebe“, verleiht Widerstandsfähigkeit zum Beispiel gegen Infekte, verbessert das Knochenwachstum und reguliert den Kalziumstoffwechsel. Es wirkt vorbeugend gegen Arterienverkalkung und strafft vorzeitig gealterte Haut. Es wirkt entblähend und hemmt aufgrund seiner Toxinbindung Fäulnisprozesse im Darm. [2]

Aufgrund einer Toxinbindung (Giftbindung), die Silizium zugeschrieben wird, regt es das lymphatische Gewebe zur vermehrten Produktion von Fresszellen (Phagozyten) an und sorgt so für eine verbesserte Abwehr. Silicium ist zwar ein Spurenelement und der Körper benötigt es nur in kleinen Mengen. Doch sind genau diese kleinen Dosen für viele Funktionen unverzichtbar:

Eine bislang weniger bekannte Eigenschaft des Siliziums ist jedoch seine Fähigkeit, Aluminium aus dem Körper auszuleiten und auf diese Weise auch das Gehirn vor Aluminium zu schützen.  [3] [4] 

Silizium gegen Alzheimer durch Aluminium

Silizium leitet Aluminium aus, was der Hauptverursacher von Alzheimer ist.

Video: Alzheimer – Ursache und Heilungschance

Siehe auch: Warum Sie Aluminium-Verpackungen dringend meiden sollten

Silizium-Vorkommen in Form von Kieselsäure

Aufgaben der Kieselsäure:

  • Fördert den Zellstoffwechsel
  • Zellaufbau
  • Aufbau und Stärkung des Bindegewebes
  • Stärkung unseres Immunsystems
  • Sorgt für Elastizität unserer Blutgefäße
  • Leitet Aluminium aus,

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Debunking The “Assange Is A Russian Agent” Smears

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18-04-19 05:06:00,

This is an excerpt from the upcoming mega-article “Debunking All The Assange Smears”, which is still under construction. I’m putting together a comprehensive list of all the major smears and disinfo that’s being circulated about Julian Assange, and refuting those arguments with the help of information brought to me by my readers and social media followers. Keep a lookout for the full article; it should be out soon, and it’s gonna be good. If you have any articles, tweets or short videos you’ve found which do a good job of refuting a specific Assange smear, please send them to me at admin@caitlinjohnstone.com, along with any smears you”d like to have more help addressing.

_____________________

Smear 4: “He’s a Russian agent.”

Not even the US government alleges that WikiLeaks knowingly coordinated with the Kremlin in the 2016 publication of Democratic Party emails; the Robert Mueller Special Counsel alleged only that Guccifer 2.0 was the source of those emails and that Guccifer 2.0 was a persona covertly operated by Russian conspirators. The narrative that Assange worked for or knowingly conspired with the Russian government is a hallucination of the demented Russia hysteria which has infected all corners of mainstream political discourse. There is no evidence for it whatsoever, and anyone making this claim should be corrected and dismissed.

But we don’t even need to concede that much. To this day we have been presented with exactly zero hard evidence of the US government’s narrative about Russian hackers, and in a post-Iraq invasion world there’s no good reason to go pretending that we have. We’ve seen assertions from opaque government agencies and their allied firms within the US-centralized power alliance, but assertions are not evidence. We’ve seen indictments from Mueller, but indictments are assertions and assertions are not evidence. This doesn’t mean that Russia would never use hackers to interfere in world political affairs or that Vladimir Putin is some sort of virtuous girl scout, it just means that in a post-Iraq invasion world, only herd-minded human livestock believe the unsubstantiated assertions of opaque and unaccountable government agencies about governments who are oppositional to those same government agencies.

If the public can’t see the evidence, then as far as the public is concerned there is no evidence.

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The Triumph of Evil – PaulCraigRoberts.org

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18-04-19 05:04:00,

The Triumph of Evil

Paul Craig Roberts

Today (April 17) I heard a NPR “news” report that desribed the democratically elected president of Venezuela as “the Venezuelan dictator Maduro.” By repeating over and over that a democratically elected president is a dictator, the presstitutes create that image of Maduro in the minds of vast numbers of peoples who know nothing about Venezuela and had never heard of Maduro until he is dropped on them as “dictator.”

Nicolas Maduro Moros was elected president of Venezuela in 2013 and again in 2018. Previously he served as vice president and foreign minister, and he was elected to the National Assembly in 2000. Despite Washington’s propaganda campaign against him and Washington’s attempt to instigate violent street protests and Maduro’s overthrow by the Venezuelan military, whose leaders have been offered large sums of money, Maduro has the overwhelming support of the people, and the military has not moved against him.

What is going on is that American oil companies want to recover their control over the revenue streams from Venezuela’s vast oil reserves. Under the Bolivarian Revolution of Chavez, continued by Maduro, the oil revenues instead of departing the country have been used to reduce poverty and raise literacy inside Venezuela.

The opposition to Maduro inside Venezuela comes from the elites who have been traditionally allied with Washington in the looting of the country. These corrupt elites, with the CIA’s help, temporarily overthrew Chavez, but the people and the Venezuelan military secured his release and return to the presidency.

Washington has a long record of refusing to accept any reformist governments in Latin America. Reformers get in the way of North America’s exploitation of Latin American countries and are overthrown.

With the exceptions of Venezuela, Bolivia, Cuba, and Nicaragua, Latin America consists of Washington’s vassal states. In recent years Washington destroyed reform governments in Honduras, Argentina and Brazil and put gangsters in charge.

According to US national security adviser John Bolton, a neoconservative war monger, the governments in Venezuela, Cuba, and Nicaragua will soon be overthrown. New sanctions have now been placed on the three countries. Washington in the typical display of its pettiness targeted sanctions against the son of the Nicaraguan president Daniel Ortega.

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Mapping The Global Migration Of Millionaires

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18-04-19 05:02:00,

Submitted by Visual Capitalist

High net worth individuals (HNWIs) – persons with wealth over US$1 million – may decide to pick up and move for a number of reasons. In some cases they are attracted by jurisdictions with more favorable tax laws, or less pollution and crime. Sometimes, they’re simply looking for a change of scenery.

Today’s graphic, using data from the annual Global Wealth Migration Review, maps the migration of the world’s millionaires, and clearly shows which countries are magnets for the world’s rich, and which countries are seeing a wealth exodus.

The Flight of the Millionaires

It’s no secret that China has been a wealth creation machine over the past two decades. Although the country is still making a number of its citizens very wealthy, over 15,000 Chinese HNWIs still chose to migrate to other countries in 2018 – the most significant migration of any country.

Here’s a look at the top countries by HNWI outflows:

Unlike the middle class, wealthy citizens have the means to pick up and leave when things start to sideways in their home country. An uptick in HNWI migration from a country can often be a signal of negative economic or societal factors influencing a country.

This is the case in Turkey, which has been rocked by instability, mass protests, and an inflation rate estimated to be in the triple-digits by some sources.

For the third straight year, Turkey lost more than 4,000 millionaires. An estimated 10% of Turkey’s HNWIs fled in 2018, which is concerning because unlike China and India, the country is not producing new millionaires in any significant number.

Millionaire Magnets

Time-honored locations – such as Switzerland and the Cayman Islands – continue to attract the world’s wealthy, but no country is experiencing HNWI inflows quite like Australia.

The Land Down Under has a number of attributes that make it an attractive destination for migrating millionaires. The country has a robust economy, and is perceived as being a safe place to raise a family. Even better, Australia has no inheritance tax and a lower cost of health care,

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‘Out traitor, out!’ Violent clashes as massive pro-Assange protest hits Ecuador’s capital (VIDEO)

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17-04-19 09:56:00,

Riot police have attacked scores of people who flooded onto the streets of Ecuador’s capital and branded their president a “traitor.” Protesters were venting anger at the decision to hand Julian Assange over to the UK.

The massive rally in Quito was held to voice unease over the role Ecuador played in arranging for Julian Assange’s arrest last week in London. The situation became more tense when police – wearing heavy riot gear – clashed with protesters, using batons to chase them down the street.

A Ruptly video shows some protesters being beaten and taken to the ground amid the demonstration.

Others were filmed running away as mounted police closed in

People who came to the rally were infuriated by President Lenin Moreno’s decision to revoke Assange’s political asylum which helped him avoid arrest for almost seven years.

Also on rt.com
WikiLeaks ‘dead man’s switch’? Assange’s arrest prompts speculation about possible major data dumps

“Out traitor, out! We voted for you so you govern, not for you to sell us to the United States. Despicable traitor!” one protester was heard saying in the video.

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Tagesdosis 17.4.2019 – Körperspender und Bewusstseinswechsler | KenFM.de

tagesdosis-1742019-8211-korperspender-und-bewusstseinswechsler-kenfm.de

17-04-19 09:55:00,

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Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Körperspender(1), so nennen junge Studenten der Medizin Leichen, an denen sie ihren Präpa-Kurs vollziehen dürfen. Anatomie-Ausbildung, heißt das. Jeder Student bekommt seine Leiche, die er Woche für Woche, Stück für Stück zerlegen darf. Viele fragen sich: Wie ist es, mit einer Leiche eine Beziehung aufzubauen? Sie auseinanderzunehmen, um dann später, sich daran zu erinnern, wo die Innereien liegen, die man vielleicht dann von üblen Tumoren befreien darf. Müssen Medizinstudenten ihren inneren Ekel vor Leichen, ja ihre Angst vor dem Toten, überwinden? Muss sich jemand dabei übergeben? Leichen werden sie nicht dort genannt, sondern Körperspender. Der sterbende Mensch willigt ein, sich nach seinem Tod der Medizin zur Verfügung zu stellen. Daher dieser Begriff, Körperspender. Man legt diese Toten in ein Bad voller Formalin. So macht man es schon seit Mary Shelley ihren Frankenstein erschuf. Vielleicht schon länger. Wie ist es, wenn man das erste Mal die Decke anhebt und das tote Gesicht, den toten Körper einer präparierten Leiche sieht? Erschrickt man dabei? Denkt man an seinen eigenen Tod? Die Körperspender liegen nackt, vollkommen entblößt auf dem Tisch. Ein Körper ohne den Geist, eine leblose Hülle. Ob Medizinstudenten sich fragen, was Leben ist und was dort in diesem Körper einst war, um in ihm voller Leben gewesen zu sein? Ob sie sich in diesem Körper selbst sehen und erahnen, dass auch sie einst so daliegen könnten? Ohne Leben, ohne vollkommene Lebendigkeit? Ohne Geist und ohne jegliches Leben, einfach tot, im absoluten Nichts zu sein?

Wirklichkeit erschafft Potenzialität, nicht Realität

Ob diese Studenten das erkennen, was Hans Peter Dürr erkannt zu haben glaubte? Dass alles, was ist, aus einem Bewusstsein heraus entstanden sein muss? Dass dieses Bewusstsein das ist, was viele religiöse oder spirituelle Menschen das Eine, das Vollkommene oder Gott nennen? Ob sie das auch in ihrem Studium erfahren und lernen? Ob sie lernen, dass die Wirklichkeit nicht die Realität entstehen lässt, sondern dass Wirklichkeit Potenzialität entstehen lässt, wie Hans Peter Dürr sagte? Der Mensch, einzig ein materielles Wesen, einzig aus materiellem Bestand, wie uns auch heute noch in Schulen und Studium gelehrt wird?

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Die Klima-Religion | KenFM.de

die-klima-religion-kenfm.de

17-04-19 09:51:00,

Im Namen der Wissenschaft führen Verfechter der Mehrheitsmeinung zum Klimawandel einen Glaubenskrieg gegen Abweichler.

„Klimaskeptiker“ werden derzeit wie Holocaust-Leugner abgekanzelt; ihnen droht Exkommunikation aus der wissenschaftlichen Gemeinde. Ist ein solch rigides Vorgehen berechtigt? Gab es Klimaschwankungen schon vor der Ära des Menschen? Stehen hinter der herrschenden Lehrmeinung auch Profitinteressen? Und verschwinden andere Umweltbelange hinter der Fokussierung auf die Klimaerwärmung? Solche Fragen sind nicht einfach zu beantworten, man sollte sie aber stellen dürfen. Es spricht sehr viel für die Mehrheits-Meinung, wonach der Klimawandel menschengemacht und brandgefährlich ist. Aber es ist alles andere als wissenschaftlich, die Diskussion über alternative Deutungen abzuwürgen. Wir müssen nicht unbedingt für die Auffassung der Klimaskeptiker eintreten; wohl aber sollten wir ihr Recht verteidigen, diese öffentlich äußern zu dürfen.

Von Aaron Rosenbaum.

Mit der Begründung, den Klimawandel zu stoppen und damit die Erde zu retten, wird von Politikern, Wissenschaftlern und dem Papst der menschengemachte Klimawandel zu einem Dogma erhoben, das niemand bezweifeln darf. Wissenschaftliche Kreise haben um den Klimawandel eine Diktatur errichtet, die rigoros gegen alle Skeptiker vorgeht. Hinter dieser Diskussion über den Klimawandel verbirgt sich eine materialistische Religion, die Mutter Erde und unsere Natur als Gott sieht, genannt Pantheismus.

Der Klimawandel wird von zwei verschiedenen Gruppen interpretiert, die eine sieht den Klimawandel durch den Menschen verursacht, die andere hält dagegen, dass es schon immer einen Klimawandel ohne menschlichen Einfluss gegeben hat. Beide Standpunkte sind von wirtschaftlichen und politischen Interessen beeinflusst.

In der aktuellen Klimawandel-Diskussion geht es kurz gesagt um die stetige menschlich verursachte Erderwärmung bedingt durch klimaschädliche Treibhausgase, im Besonderen durch Kohlendioxid (CO2). Als Folge des Klimawandels wird von schmelzenden Polkappen, steigendem Meeresspiegel, extremen Wetterereignissen, zunehmenden Niederschlägen, extremen Hitzewellen und Dürren gesprochen. Forscht man nach dem Ursprung der Klimawandeldiskussion, so wird man bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückgeführt und von dort bis in die späten 1990er Jahre, als sich immer mehr wissenschaftliche Publikationen diesem Thema widmeten.

Klimarat und Kyoto-Protokoll

Das 1988 von den Vereinten Nationen gegründete Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), auch Klimarat genannt, postulierte mit größter Vorsicht im zweiten Sachstandsbericht von 1996 den Einfluss der Menschen auf das Klima:

„Die Abwägung der Datenlage deutet darauf hin, dass der Mensch einen merklichen Einfluss auf das globale Klima des 20.

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5G: The Dominoes Are Starting to Fall – Global Research

5g-the-dominoes-are-starting-to-fall-8211-global-research

17-04-19 09:51:00,

Long-time United Nations staff member Claire Edwards summarizes worldwide developments in the 5G situation. While still far from a victory claim, there is much to be hopeful about as millions around the world deepen involvement and take a stand for our shared future.

***

How do you stop the rollout of a 12 trillion dollar technology promoted by one of the most profitable industries on the planet and bulldozed through by the EU, FCC and the whole UN, most notably its WiFi enablers, WHO and ITU?

Many people have said it’s impossible. But even as the Trump administration attempts to ram through 5G in the United States, the dominoes are indeed falling around the world, as cities and entire nations are coming to their senses and putting the brakes on 5G.

Lawmakers hitting the brakes on 5G:

Overcoming the roadblocks

For me, it has always seemed an information problem. If the public simply understood the existential threat posed by adopting a military weapon as a communications technology, they would not accept it.

The challenge of informing people is twofold. The name “5G” is deceptive, implying a simple upgrade from the current 4G or fourth generation wireless. [And many WiFi routers now display “5G” as a mode option, but it means “5GHz” in that context, not actual “5G” — an industry ploy to normalize the term’s acceptance through intentional obfuscation. -Ed.]

This ruse cleverly disguises the reality that 5G means densification, with each individual, visible antenna being replaced by thousands of tiny antennas menacing people, animals and nature from every nook and cranny on Earth and from 20,000 or more satellites with lethal, laser-like beams hitting their unwitting targets millions of times a day like silent bullets.

The second difficulty is the tight control of the media. Hardly a whisper of negativity about 5G penetrates the public sphere, while its claimed benefits are constantly touted in puff pieces in newspapers and in numerous promotional videos.

Yet in the space of only a year since we first heard about the impending catastrophe that is 5G,

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Albert Einstein fragte Mahatma Gandhi nach der Bedeutung von Namaste

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17-04-19 09:50:00,

Mahatma Gandhi Namaste

Mahatma Gandhi & Albert Einstein – Namaste

Mahatma Gandhi wurde einst von seinem Freund Albert Einstein, nach der tieferen Bedeutung des Sanskrit-Wortes »Namaste« gefragt. In diesem Kurz-Video hörst du die vielleicht schönste Erklärung für »Namaste«. Gelesen von B.M.Tang.

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Julian Assange Wins 2019 EU Journalism Award – Global Research

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17-04-19 09:50:00,

Julian Assange has been awarded the 2019 European United Left-Nordic Green Left Award for Journalists, Whistleblowers and Defenders of the Right to Information, WikiLeaks informed Tuesday.

The award is given to individuals “uncovering the truth and exposing it to the public” and to honor “individuals or groups who have been intimidated and/or persecuted” for such actions. Thus recognizing Assange’s work through WikiLeaks.

The prize is sponsored by European left-wing parliamentarians, who devised it in 2018 in honor of assassinated Maltese journalist Daphne Galizia. Nobel Peace prize winner (1976), Mairead Maguire, received it on Assange’s behalf at an event in the European Parliament in France.

Assange is a multi-award winning journalist, with more than 15 international recognitions for his work. The most outstanding awards are the 2008 New Media Award from The Economist, 2010 Time Person of the Year (Reader’s Choice), 2009 Amnesty International UK Media Award, among others. Something his defense has repeatedly explained since by being a publisher and journalist, U.S. imprisonment would mean the violation of fundamental freedom of expression rights.

“The warning is explicit towards journalists. What happened to the founder and editor of WikiLeaks can happen to you in a newspaper, you in a TV studio, you on the radio, you running a podcast,” said award-winning journalist John Pilger writing in an op-ed for teleSUR.

On April 11, Assange’s even-year asylum was abruptly removed and then arrested by British police. Immediately the U.S. charged him with “computer hacking conspiracy,” over an allegation he conspired with former army intelligence analyst Chelsea Manning to break into a classified government computer.

Ecuador’s President Lenin Moreno even tried to minimize the actions by saying he was “miserable hacker.” Now his defense is fighting an extradition request to face the U.S. justice system, even though Ecuadorean officials have assured this will not happen.

*

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1000 wetenschappers roepen Europees Parlement op tegen militair onderzoeksprogramma te stemmen

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17-04-19 09:48:00,

Morgen stemt het Europees Parlement over het Europees Defensiefonds, een militair onderzoeksprogramma van 13 miljard euro. Meer dan 1000 wetenschappers, onderzoekers en academici uit 25 Europese landen roepen het Europees Parlement op om tegen dit initiatief te stemmen. De EU zou beter de grondoorzaken van conflicten aanpakken in plaats van militair onderzoek te steunen, zeggen de wetenschappers.

Op donderdag stemt het Europees Parlement over een voorstel tot het oprichten van het Europees Defensiefonds. Dat militair fonds is een precedent. Steun voor wapenonderzoek was voordien expliciet uitgesloten van Europese fondsen.

De 1000 onderzoekers waarschuwen voor de gevolgen van deze beslissing. “De investeringen in militair onderzoek zullen vrede en veiligheid niet doen toenemen, in tegendeel. Globale spanningen zullen enkel toenemen. Ondertussen wordt wetenschappelijk onderzoek dat effectief kan bijdragen tot conflictpreventie verwaarloosd,” zegt dr. Stuart Parkinson, Executive Director bij Scientists for Global Responsibility.

“Medeplichtigheid aan oorlogsmisdaden”

De onderzoekers vrezen dat de steun voor militair onderzoek zal leiden tot grotere onveiligheid. “EU-fondsen investeren in militair onderzoek zal niet alleen financiële steun onttrekken aan meer vreedzame onderzoeksgebieden, maar kan ook wapenwedlopen stimuleren, wat de veiligheid in Europa en elders ondermijnt”, stellen de wetenschappers.

Europese wapens worden momenteel op grote schaal ingezet in de oorlog in Jemen door de Saoedisch geleide coalitie. Die oorlog is volgens de Verenigde Naties één van de ergste humanitaire crisissen van het moment.

“Het is schaamteloos dat op een moment dat Europa medeplichtig is aan het bevoorraden van één van de ergste conflicten ter wereld, er miljarden euros worden voorzien voor de wapenindustrie met het doel de wereldwijde competitiviteit van die sector te vergroten”, zegt Bram Vranken van de vredesorganisatie Vredesactie.

Controversiële wapens

De wetenschappers waarschuwen bovendien voor de gevaren van het ontwikkelen van controversiële wapens zoals drones en killer robots. Die zogenaamde ‘disruptieve technologieën’ zijn een prioriteit van het Europees Defensiefonds en zullen onder het huidige voorstel tot 10 procent van de voorziene fondsen ontvangen.

De afgelopen maanden ontstond er controverse in het Europees Parlement net vanwege een gebrek aan ethische controlemechanismen.

“De EU maakt een prioriteit van de ontwikkeling van uiterst controversiële wapens. Dit zal niet alleen leiden tot een wapenwedloop in die wapens, de kans bestaat ook dat deze wapens terecht komen in de handen van repressieve regimes”,

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STANDPUNKTE • Der Kreuzzug der USA gegen Huawei und seine Hintergründe | KenFM.de

standpunkte-der-kreuzzug-der-usa-gegen-huawei-und-seine-hintergrunde-kenfm.de

17-04-19 09:47:00,

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Die USA führen seit geraumer Zeit einen massiven Wirtschaftskrieg gegen das chinesische high-tech-Unternehmen Huawei. Hier soll offensichtlich mit aller Gewalt ein gefährlicher Konkurrent aus dem Feld geschlagen werden. Eine zusammenfassende Analyse.

Von Robert Fitzthum

Wie man missliebige Manager in eine Falle lockt

Die Falle wurde seit August 2018 vorbereitet. Die amerikanischen Justizbehörden stellten einen geheim gehaltenen Haftbefehl gegen Frau Wanzhou Meng aus, Chief Financial Officer des chinesischen Technologiekonzerns Huawei und Tochter des legendären Firmengründers Zhengfei Ren. Begründung: sie hätte Banken die (angebliche) Eigentümerschaft Huawei’s über eine in Hongkong registrierte Firma namens Skycom Tech, die versucht hatte, Computer des US-Unternehmens Hewlett Packard in den Iran zu verkaufen, verschwiegen – wobei nach Reuters das Geschäft nie zu Stande kam. Am 1. Dezember 2018 war es soweit, die Falle schnappte zu: Wanzhou Meng kam in den amerikanischen Einflussbereich, nach Vancouver, um nach ihrer Ankunft aus Hongkong in eine Maschine nach Mexiko umzusteigen. Im Transitraum des Flughafens wurde sie aufgrund eines Auslieferungsbegehrens der USA von kanadischen Behörden verhaftet. Die Verhaftung eines CFO mit der Begründung, er stehe im Verdacht, Banken belogen zu haben, ist ja wohl offensichtlich ein Vorwand. Die amerikanischen Behörden müssten wohl sofort jede Menge von US-Managern verhaften, wenn sie das ernst meinen. Die unverschämte Maßnahme führte sofort zu einem weltweiten Absturz der Börsen. Auch europäische Manager, die Geschäfte mit dem Iran durchführten, mussten sich bedroht fühlen. Diese Maßnahme der USA, durchgeführt von kanadischen Behörden, war der bisherige Höhepunkt einer amerikanischen Politkampagne gegen chinesische Technologieunternehmen.

Wirtschaftskrieg der USA durch sekundäre Sanktionen  

Wanzhou Meng und Huawei sind Opfer der amerikanischen Sekundärsanktionen gegen Unternehmen, die durch ihre Geschäfte gegen US- Sanktionen verstoßen oder dessen verdächtigt werden. Meist geht es um US-Sanktionen (nicht UN-Sanktionen, die selbstverständlich für alle Länder weltweit gelten) gegen Kuba, Iran, Nordkorea, Syrien und Russland, und zwar um „sekundäre Sanktionen“. Die USA maßen sich die international umstrittene extraterritoriale Anwendung von US-Recht auf ausländische Firmen oder Personen in weiter Auslegung des Völkerrechts an. Es reichen schon die Verwendung eines US-Servers für den Transfer einer E-Mail für eine Bestellung oder die Verwendung von US-Dollar für die Bezahlung dafür,

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Wie das kritische Lager aufgebrochen wird. Sogar schon von Kabarettisten. Interessant. Aufschlussreich.

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17-04-19 09:47:00,

Ein Tipp für aufmerksame Beobachter des Zeitgeschehens und der Meinungsbildung: Die Herrschenden und die Meinungsführer haben die Hauptmedien und die Multiplikatoren in der Tasche – mit wenigen Ausnahmen. Aber die verbliebenen kritischen Medien und Personen stören und behindern die totale Manipulation. Deshalb muss man auch bei diesen ansetzen, so offensichtlich die Strategie. Ich beobachte diesen Prozess seit einiger Zeit und will dies an drei Komplexen und ihren Botschaften erläutern: 1. Assange – er hat auch Dreck am Stecken. 2. Auch die Russen, vor allem Putin, sind schuld an der neuen Konfrontation in Europa. 3. Unbegrenzte Migration. Wer Zweifel am Sinn äußert, wird zum Querfrontler abgestempelt. Albrecht Müller.

  1. Assange – er hat auch Dreck am Stecken.

    Zum Beleg der Existenz dieser Taktik zur Entwertung von Assange einige Zitate aus Medien:

    Süddeutsche Zeitung

    Damit die Verschleppung und Verhaftung von Assange im fortschrittlichen kritischen Lager nicht zum einhelligen Protest führen konnte, mussten Leistung und Verdienste des Gefangenen relativiert werden. Die Süddeutsche Zeitung berichtete über die Behauptung des ecuadorianischen Präsidenten, in der Londoner Botschaft sei von Assange ein Zentrum der Spionage betrieben worden:

    Taz-Kommentar:
    „Festnahme Julian Assange
    In dieser Sache trifft es den Falschen

    Assange ist kein Vorkämpfer der Transparenz – aber ins Gefängnis gehört er auch nicht. Ein Verfahren in den USA könnte ihm erneut eine Bühne bieten.

    … In der linksliberalen Öffentlichkeit hat Assange in den letzten Jahren viele Sympathien verspielt. Insbesondere seine mehr oder weniger deutliche Wahlkampfhilfe für Donald Trump genau wie immer mal wieder geäußerte Verschwörungstheorien zur europäischen Flüchtlingskrise erweckten den Eindruck, hier habe sich jemand in seiner Geltungssucht völlig verrannt. Und der Umgang von Wikileaks auch mit erkennbar sensiblen Daten schien im Vergleich zu anderen Veröffentlichungen nicht mehr wirklich verantwortungsbewusst.

    Aber ein glaubwürdiger Vorreiter für Transparenz und für die demokratische Kontrolle der Macht ist der Selbstdarsteller Julian Assange ganz sicher nicht oder nicht mehr. Der Prozess über die Auslieferung und, wenn diese denn vollzogen wird, das Verfahren in den Vereinigten Staaten werden ihm noch einmal eine mächtige Bühne bieten. Eine, die er eigentlich heute nicht mehr verdient hat.“

  2. Auch die Russen, vor allem Putin, sind schuld an der neuen Konfrontation in Europa.

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Die Macht um Acht (24) | KenFM.de

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17-04-19 09:29:00,

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Schmutz-Zulage für Tagesschau!

Hunderttausende Euros für Intendanten

Süßer die Kassen nie klingeln: Der Tom Buhrow, Intendant des WDR, eine der ARD-Anstalten und Lieferant für die Tagesschau, steckt 33.333 Euro monatlich ein. Lutz Marmor, Intendant des NDR, der Heimat-Anstalt der Tagesschau, schleppt 348.000 Euro Jahresgehalt nach Hause. Claus Kleber zockt für die Moderation des ZDF heute-journals, auch ein öffentlich-rechtlicher Sender, 600.000 Euro im Jahr ab. Alles Gebühren-Gelder. Wenn die Damen und Herren dafür wenigstens sauber arbeiten würden. Nein. Sie verbreiten nicht selten Dreck. Dafür bekommen sie Schmutz-Zulage.

Beispiel 1: Die Tagesschau feiert den 70. Geburtstag der NATO mit der Überschrift „70 Jahre NATO – Die NATO ist unentbehrlich“. Wird die ARD für Nato-Reklame bezahlt? Ist die NATO Teil des Grundgesetzes oder der Staatsverträge der öffentlich-rechtlichen Anstalten? Um die NATO untertänigst zu feiern, behauptet die Tagesschau ein „aggressives Auftreten Russlands“. Beweise? Null. Kriegspropaganda 100 Prozent.

Beispiel 2: Im Gefolge eines NATO-Überfalls auf Libyen vor bald acht Jahren tobt dort ein blutiger Krieg. Über den Verursacher? Kein Wort in der Tagesschau. Stattdessen wird über die Rolle des Warlords General Chalifa Haftar spekuliert. Dass der Mann zur Zeit des Sturz von Muammar al-Gaddafi, Premierminister von Libyen, schon CIA-Agent war und es wahrscheinlich immer noch ist: Kein Wort. Damals, als das relativ friedliche und ziemlich wohlhabende Libyen von NATO-Truppen unter Führung der USA in den Krieg gebombt worden war, hatte die Tagesschau auch eine bemerkenswerte Schlagzeile: „Libyen an historischem Wendepunkt – Gaddafi ist tot, Libyen feiert die Freiheit“. Man klatschte dem Mord an Gaddafi Beifall. Davon kein Ton, keine Erinnerung an die üble Rolle der deutschen Medien, was aus der libyschen „Freiheit“ geworden ist? Kein Denken an Reue, Richtigstellung oder Bedauern. Stattdessen: Dreck im Gewand von Nachrichten.

Der nächste Dreck wird auf Julian Assange, den Gründer von WikiLeaks, geworfen: „Nach Festnahme in London – Was die USA an Assange interessiert“. Statt Solidarität der Journalisten der Tagesschau mit dem Enthüllungs-Journalisten Assange der Versuch, ihn als russischen Agenten zu diffamieren. Mit einem Rückgriff auf eine Meldung vom 22.08.2018: „Dealte Assange mit russischen Agenten?“. Hier ist das Fragezeichen nur ein Absicherung,

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EU-Parlament unterstützt einstündige Löschfrist für “terroristische” Inhalte

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17-04-19 09:27:00,

Auf in Europa tätige Online-Dienste, die Nutzern das Hochladen beliebiger Inhalte erlauben, kommen schwere Zeiten zu: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit müssen sie künftig rund um die Uhr erreichbar sein, um innerhalb einer Stunde auf eine Entfernungsanordnung von Behörden reagieren zu können.

Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten wollen mit solchen Anordnungen die Ausbreitung mutmaßlich terroristischer Inhalte im Internet eindämmen. Das EU-Parlament beschloss heute mit 308 Stimmen bei 204 Gegenstimmen und 70 Enthaltungen seine Position zu den Vorschlägen von Rat und Kommission. Ein Versuch, dabei die einstündige Löschfrist durch einen Gesetzeszusatz aus dem Entwurf zu streichen, scheiterte denkbar knapp.

Die Position des Parlaments entspricht dem Bericht, den letzte Woche der Innenausschuss abgesegnet hat. Sie bildet die Grundlage für die kommenden Trilog-Verhandlungen des Parlaments mit der Kommission und den Mitgliedstaaten.

Parlament stellt sich gegen Uploadfilter

Es hätte aber noch viel schlimmer kommen können, selbst wenn bald ein zähes Ringen ansteht: Sowohl die Kommission als auch der Rat wünschen sich Uploadfilter, sogenannte „proaktive Maßnahmen“, damit die Betreiber schon im Vorfeld terroristische Inhalte erkennen und entfernen. Diese automatisierte Inhaltserkennung lehnten die Abgeordneten ab, genauso wie das aktive und angeordnete Überwachen von allen Nutzeraktivitäten durch die Plattformen.

Eine Absage des Parlaments erhielten auch die sogenannten „Meldungen“. Mit diesem bereits heute schon eingesetzten Instrument fordern Ermittlungsbehörden die Betreiber dazu auf, nicht notwendigerweise illegale, aber aus ihrer Sicht missliebige Inhalte aus dem Netz zu fegen. Die Verordnung würde dieser umstrittenen Praxis das erste Mal eine Rechtsgrundlage geben.

Ausnahmen für Journalismus, Bildung und Forschung

Zudem sieht das EU-Parlament eine Reihe an Ausnahmen vor: Etwa sollen Betreiber beim ersten Erhalt einer Entfernungsanordnung zwölf Stunden Zeit haben, um sich auf das Verfahren einzustellen. Dies dürfte in der Praxis jedoch eine vernachlässigbare Rolle spielen. Ferner verlangt das Parlament nach einem Schutz für Inhalte, die für Bildung, Journalismus oder Forschung im Netz verbreitet werden. Auch können Behörden eines beliebigen Nationalstaats – etwa Ungarn oder Polen, wo der Rechtsstaat zunehmend unter die Räder gerät – nicht mehr europaweit Inhalte entfernen lassen, sondern nur innerhalb ihres Gebiets.

Im Gesetzentwurf verblieben sind jedoch schwammige Terrorismus-Definitionen. Je nach Auslegung könnten dies dazu führen, dass Aufrufe zu bestimmten Protestformen, etwa Straßenblockaden bei Öko-Protesten, als „terroristische“ Aktionen gewertet und künftig geblockt werden.

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Facebook weigert promotieactie The Rights Forum – The Rights Forum

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17-04-19 09:26:00,

Nieuws

Vrijheid van meningsuiting

Facebook Vrijheid van Meningsuiting

Petitie

Petitie aan de Nederlandse regering:

Laat Israël niet wegkomen met buitensporig geweld in Gaza!

petitie

Vrijheid van meningsuiting / Facebook weigert promotieactie The Rights Forum

Een promotie van The Rights Forum op Facebook is door het internetplatform tegengehouden. De promotie zou ‘in strijd zijn met het advertentiebeleid’. Een politiek besluit? Het heeft er alle schijn van.

© Gadgethacks 

De geweigerde promotieactie van The Rights Forum.

De promotie had betrekking op de petitie aan de regering die The Rights Forum online heeft staan: ‘Laat Israël niet wegkomen met buitensporig geweld in Gaza!’ Promotie via sociale media is voor The Rights Forum een van de middelen om een breed publiek te bereiken.

De promotie werd in eerste instantie door Facebook goedgekeurd en stond op 15 april kort online. Daarna volgde alsnog een afkeuring. Het internetplatform verzocht de beheerder van onze Facebookpagina, directeur van The Rights Forum Jan Keulen, zich te identificeren, onder andere door een scan van zijn paspoort te uploaden.

Ook na deze identificatie werd de promotie niet geplaatst. Jan Keulen ontving het volgende bericht:

Hallo Jan, De advertentie is in strijd met ons beleid. We hebben je verzoek beoordeeld en hebben vastgesteld dat je bericht niet kan worden gepromoot omdat het in strijd is met het advertentiebeleid van Facebook. Het bericht blijft zichtbaar, maar wordt niet als advertentie uitgevoerd.

In het bericht wordt verwezen naar het advertentiebeleid van Facebook, maar niet valt in te zien hoe de daar genoemde criteria publicatie van de promotie in de weg zouden kunnen staan. Op 17 april stuurde Jan Keulen daarom het volgende bericht aan Facebook:

Geachte heer, mevrouw, We hebben goed naar de criteria gekeken en begrijpen de afwijzing nog steeds niet. Kunt u deze beslissing verder toelichten? Kunt u de beslissing herzien?

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Toxisch, schadelijk voor het ongeboren kind en toch vergund

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17-04-19 08:12:00,

Afbeelding: Waarschuwing Authoriteit ECHA voor bestrijdingsmiddel Flumioxazin.

Voor bestrijdingsmiddelen geldt in Europa een soort vergunningstelsel. Een fabrikant kan een vergunning aanvragen en als het middel door de voorgeschreven veiligheidstoets komt, wordt een vergunning verleend voor meestal 10 jaar. Na tien jaar verloopt de vergunning en moet opnieuw beoordeeld worden of er geen nieuwe onderzoeken zijn die aantonen dat het middel giftig is. Dat is namelijk vaak het geval.

Deze herbeoordelingen worden uitgevoerd door de EFSA (European Food Safety Authority) maar die zegt hier geen tijd voor te hebben. En dus worden vergunningen voor bestrijdingsmiddelen zonder de voorgeschreven veiligheidstoets ‘blind’ verlengd.

Tussen de vergunde pesticiden zitten middelen waarvan een andere officiële instantie ECHA al heeft aangetoond dat ze schadelijk zijn, bijvoorbeeld hormoonverstorend of schadelijk voor het ongeboren kind. Maar de EFSA heeft dus geen tijd om naar deze onderzoeken te kijken…

Ons kabinet en de Europese Commissie vinden dit vooral oneerlijk voor de pesticidenmultinationals als Bayer, Syngenta en anderen. Zijn zeggen bloedserieus dat dit buiten de schuld van de fabrikanten ligt en dat de multinationals dus niet de dupe mogen worden van het tijdgebrek van de beoordelingsinstantie EFSA. Daarom worden die vergunning alsnog ‘blind’ verstrekt. De omgekeerde wereld!

En wij consumenten dan?! Alsof het wel ónze schuld is en daarom redelijk dat wij aan deze giftige stoffen blootgesteld blijven worden.

Achter de schermen hebben we informeel de echte reden gehoord: de politici zijn bang dat de fabrikanten een schadeclaim indienen als vanwege het tijdgebrek bij de overheid, de fabrikanten niet op tijd hun vergunningen krijgen.

Maandag kregen er zo opnieuw 34(!) pesticiden een nieuwe vergunning, waaronder dus zeer omstreden en schadelijke middelen.

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Klima und Artensterben: Krisenstimmung greift um sich

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17-04-19 08:53:00,

“Rebellion Day”-Demonstration; Archivbild (17 November 2018). Foto: Julia Hawkins/CC BY 2.0

  1. Klima und Artensterben: Krisenstimmung greift um sich

  2. Unterstützung für die Schulstreiks

  3. Diesel-Skandal ohne Ende


  4. Auf einer Seite lesen

Die Energie und Klimawochenschau: Von Straßenblockaden, ausgestorbenen Sauriern, Gefahren für die Welternährung und einem globalen Aufruf der Wissenschaftler

In Großbritanniens Hauptstadt London haben am Dienstag Aktivisten der “Extinction Rebellion” am zweiten Tag in Folge diverse Straßen und Brücken blockiert. BBC berichtet über Sitzblockaden und verschiedene Formen, sich an Gegenstände und Fahrzeuge an Verkehrsknotenpunkten anzuketten, sowie über 120 Festnahmen bis Dienstagmittag.

Die junge, inzwischen auch in Deutschland und anderen Ländern organisierte Bewegung geht auf einen dringenden Aufruf zahlreicher britischer Wissenschaftler, Umweltaktivisten und Prominente zurück, die angesichts des Massenaussterbens von Pflanzen- und Tierarten Aktionen zivilen Ungehorsams fordern. Telepolis hatte bereits im November letzten Jahres an dieser Stelle über das entsprechende Manifest aus Großbritannien berichtet, das bereits kurz nach seiner Veröffentlichung zu ersten, ganz ähnlichen Blockaden in London geführt hatte.

In anderen Ländern gab es am Montag ebenfalls Aktionen. BBC zitiert im oben verlinkten Beitrag Aktionen in 80 Städten in 33 Staaten. Beispiel sind das kanadische Halifax und Berlin. Dort gab es am Montagnachmittag, wie der Sender RBB auf seiner Internetseite schreibt und Augenzeugen Telepolis gegenüber berichteten, auf der über die Spree führenden Oberbaumbrücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain für zwei Stunden eine Sitzblockade, die schließlich von der Polizei aufgelöst wurde ( Von Fridays for Future zur Extinction Rebellion).

Die Internationale Blockaden-Kampagne soll offensichtlich bis zum Ende des Monats fortgesetzt werden. Hier gibt es eine globale Übersicht über die lokale Gruppen der erst im vergangenen Herbst entstandenen Bewegung. Diese konzentriert sich bisher auf Westeuropa und Nordamerika, wobei es allerdings auch auf anderen Kontinenten Beteiligung gibt, namentlich in West- und Südafrika, Australien sowie in Indien.

Die Aktivisten treibt der drastische Rückgang der biologischen Vielfalt um. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir uns inzwischen im sechsten großen Artensterben in der Geschichte des Planeten befinden.

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Honduras: Busticket ins Ungewisse

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17-04-19 08:52:00,


Gabriela Neuhaus / 17. Apr 2019 –

In Mittelamerika reisen derzeit Tausende Richtung Norden. Sie wollen in die USA – ein Spiessrutenlauf. Ein Augenzeuginnenbericht.

Sonntagmorgen, kurz vor sieben: Mit einer Stunde Verspätung hält der Bus der Linie Maya de Oro in Puerto Cortés. Fahrplanmässiger Start des Expresskurses nach Guatemala City wäre in San Pedro Sula, der zweitgrössten Stadt von Honduras, eigentlich um 5.30 Uhr gewesen.

Der Bus ist gut besetzt. Die Menschen haben sich für die lange Reise eingerichtet, die meisten schlafen oder dösen. Ich setze mich neben einen jungen Mann mit schwarzer Baseballmütze, der zur Begrüssung kurz nickt, bevor auch er wieder die Augen schliesst.

Hinter mir eine aufgeregte Frauenstimme. Sie telefoniert und will gleichzeitig von ihren Mitfahrenden wissen, in welcher Zone der Capital (gemeint ist Guatemala City) der Bus ankommen wird und ob wir wohl pünktlich seien: Heute Nachmittag starte ihre Caravana in der Zona 1.

Ich traue meinen Ohren nicht und schaue mich um: Will sich diese Frau im lila Rock einer dieser Caravanas anschliessen, die in den letzten Monaten in unseren Medien für Schlagzeilen gesorgt haben? Ist sie tatsächlich eine Migrantin auf dem Weg in die USA?

Bald wird klar: Sie ist nicht die einzige. Die Frau im Sitz vor ihr – glitzernder Modeschmuck, weisse Turnschuhe, begleitet von einem Jungen und einem Mädchen im Teenageralter – kommt mit ihr ins Gespräch. Genauso die Familie – Vater, Mutter und zwei kleinere Kinder zuhinterst im Bus, gleich neben dem stinkenden WC.

Ein älterer Mann – lockerer Typ mit markantem, braungebranntem Gesicht, am Finger ein Ring mit blauem Stein, helle Basketballmütze und gute Schuhe – erteilt rundum Ratschläge. Einer jungen Frau erklärt er, dass man über Santa Elena am schnellsten nordwärts komme. Er scheint sich auf der Strecke bestens auszukennen.

Bei der Billettkontrolle werden verschiedene Reisende nach ihrem Alter gefragt. Weshalb, wird kurz vor der Grenze klar: Plötzlich stoppt der Bus. Ein muskulöser Macho mit kurzgeschorenem Haar und weiss-braun gestreiftem T-Shirt steigt zu und fordert Kinder und «Mineros» unter 21 Jahren auf, mitzukommen.

Die beiden schlaksigen Jungs zu meiner Rechten, der Sitznachbar des Alleswissers mit dem blauen Ring sowie der Vater von ganz hinten im Bus mit seinen beiden Kindern, die Mutter mit den Teenagern und eine Reihe weiterer Reisender folgen der Aufforderung.

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Bestreden-viering in Florence van de 70e verjaardag van de NAVO, door Manlio Dinucci

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17-04-19 08:51:00,

De politieke leiders van de NAVO kwamen bij elkaar om dit jubileum te vieren, maar zonder de aanwezigheid van President Trump. Op hetzelfde moment, en tegen het advies van het Bondgenootschap/Alliantie, stelde Trump een gedeeltelijke nucleaire ontwapening voor met China en Rusland. Van hun kant riepen een paar vredesmilitanten op tot een exit uit de NAVO – een positie die pardoxisch dicht bij die van Donald Trump ligt.

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De 70e verjaardag van de NAVO werd gevierd door de 29 ministers van Buitenlandse Zaken, niet op het NAVO-hoofdkwartier in Brussel, maar op het hoofdkantoor in Washington. De Ceremoniemeester was de secretaris-generaal van de NAVO, Jens Stoltenberg, die zich beperkte tot het aankondigen van de openingstoespraak van staatssecretaris Michael Pompeo.

De NAVO – verklaarde het ministerie van Buitenlandse Zaken – is belangrijk, vanwege het bestaan ervan, « de Verenigde Staten beter kunnen sturen, hetzij door militaire of politieke macht, elke wereldwijde dreiging tegen hun belangen. De NAVO blijft fundamenteel gewijd aan militaire operaties door de VS in de transAtlantische regio (met andere woorden, Europa) of in andere strategisch kritische gebieden, zoals het Midden-Oosten en Zuid-Azië ».

Het is dus het ministerie van Buitenlandse Zaken dat heel duidelijk stelt dat de NAVO een instrument van de Verenigde Staten is. Er was geen politieke reactie van Italië.

Het enige antwoord kwam van het Symposium georganiseerd door de Comitato No Guerra No Nato en door Global Research, het onderzoekscentrum onder leiding van Michel Chossudovsky (Montreal). Het symposium bracht ongeveer zeshonderd deelnemers samen in het Odeon-bioscooptheater in Florence op 7 april.

Hun conclusies zijn uiteengezet in de

VERKLARING VAN FLORENCE
VOOR EEN INTERNATIONAAL FRONT-NAVO-EXIT

Het risico van een grote oorlog die, met het gebruik van kernwapens, het einde van de mensheid zou kunnen betekenen, is reëel en groeit, hoewel het niet wordt opgemerkt door het grote publiek, dat wordt in onwetendheid wordt gehouden over dit onmiddellijke gevaar.

Een sterke betrokkenheid bij het vinden van een uitweg uit het oorlogssysteem is van vitaal belang. Dit roept de vraag op van de aansluiting van Italië en andere Europese landen bij de NAVO.

Amerikaanse bases in de lidstaten van de NAVO dienen om deze landen te bezetten, door een permanente militaire aanwezigheid te handhaven die Washington in staat stelt hun beleid te beïnvloeden en te controleren en echte democratische keuzes te voorkomen.

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Annexation of West Bank May Provide Key to Unlocking Netanyahu’s Legal Troubles – Global Research

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17-04-19 08:14:00,

After winning the Israeli election with a slim majority, in a campaign that grew more sordid and vilifying by the day, Benjamin Netanyahu is poised to begin his fifth term as Israeli prime minister.

The culmination of his dirty tricks campaign was an election-day stunt in which his Likud party broke regulations – and possibly the law – by arming 1,200 activists with hidden cameras, to film polling stations in communities belonging to Israel’s large Palestinian minority.

Netanyahu justified the move by saying it would ensure the election was “kosher”. Yet again, Israel’s prime minister made it clear that the country’s 1.7 million Palestinian citizens were unwelcome interlopers in what he regards as an exclusively Jewish political process.

The PR firm behind the stunt admitted another motive. The goal was for the cameras to be quickly discovered by police and thereby scare the one in five citizens who are Palestinian into staying home. A low turnout by Palestinian voters in Israel would ensure a stronger parliamentary majority for Netanyahu’s coalition.

In fact, slightly less than half of the minority cast a ballot, although the reason was probably as much down to their exasperation at a series of ever more right-wing Netanyahu governments as it was a fear of surveillance at polling stations.

When coalition negotiations this week are complete, Netanyahu is likely to head the most ultra-nationalist government in Israel’s history – one even more extreme than his last one.

His coalition, comprising settler factions and religious fundamentalists, will even include a party hosting political refugees from the previously outlawed Kach party – anti-Arab racists banned in the US as a terror organisation.

The official opposition will be the Blue and White party led by a group of hawkish former generals – assuming Netanyahu doesn’t try to lure former army chief of staff Benny Gantz into a national unity government of the right.

In Washington, Netanyahu can rely on the full-throated support of Donald Trump’s administration.

In other words, Netanyahu will face no serious domestic or international obstacles as he implements the agenda of the right. He will entrench control over the last fragments of what was once assumed to be an emerging Palestinian state and he will step up attacks on the rights of Israel’s Palestinian citizens,

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Dutzende von Notre-Dames sind auch mit militärischer Unterstützung Frankreichs in Schutt und Asche gelegt worden

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17-04-19 08:14:00,

Dass die berühmte Kirche in Paris einem Brand zum Opfer gefallen ist, ist schrecklich. Genauso schrecklich ist aber die Zerstörung von Kulturgütern (mindestens) ähnlich bedeutender Art im Irak, in Libyen, in Syrien, im Jemen und an vielen anderen Orten der Welt. Sie wurden Opfer der westlichen Kriege, an denen Frankreich wie die USA, Großbritannien und andere Nationen beteiligt sind. Die Trauer über den Großbrand von Notre Dame und die Wiederaufbaubekenntnisse und Spendenfreudigkeit wären glaubwürdiger, wenn der Westen die Zerstörung in anderen Teilen der Welt endlich bedauern würde und vor allem aufhören würde, weiter zu zerstören und Millionen von Menschen das Zuhause zu rauben. Wolf Wetzel hat sich in einem hier folgenden Beitrag mit der Rolle Frankreichs bei der Zerstörung im Jemen beschäftigt. Albrecht Müller.

In seinem Text gibt es eine treffende Zwischenzeile: „Ohne eine Kirche kann man – noch ganz gut – leben, aber ohne ein Zuhause?“ Vielleicht sollten sich die Journalistinnen und Journalisten, die jetzt so solidarisch über das Unglück in der Mitte von Paris schreiben und senden, diese Zeile hinter den Spiegel stecken. Den vielen um Notre Dame trauernden Politikern wäre das sowieso zu empfehlen.

Und nun der Beitrag von Wolf Wetzel:

Notre Dame

Eine etwas andere Trauerrede

Die Nachrichten sind seit zwei Tagen voll davon, die Bilder brennen sich ein. Man spürt den Schmerz, den Verlust, die Hilflosigkeit. Die Ohnmacht, nichts machen zu können, zuzuschauen, wie sich etwas Schönes, Wertvolles in Schutt und Asche verwandelt.

Es geht um die Kathedrale Notre Dame in Paris, die am 15. April 2019 Feuer gefangen hat.

Ich habe die Notre Dame nie von innen gesehen. Ich glaube denen, die von diesem Bau beeindruckt sind, von der Baukunst, von der Geschichte, die sie darin auftürmt, von dem Reichtum, den sie verkörpert.

Nun brennt sie. Es folgen Liveberichterstattungen vor Ort – im Hintergrund das Feuer und die bange Frage, ob die Notre Dame noch zu retten ist, ob das Feuer aufgehalten werden kann.

Je länger ich diesem Trauerspiel zusehe, je länger ich in diese betroffenen Gesichter schauen muss, desto weniger berührt mich das. Mein Mitgefühl schwindet.

Die Notre Dame steht nicht nur in Paris

Da brennt gerade eine Kirche (nieder).

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De ramp waar niemand het over heeft: twee miljoen Iraniërs hebben hulp nodig na overstromingen

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17-04-19 08:11:00,

Naar schatting twee miljoen mensen – of één op de veertig Iraniërs – hebben humanitaire hulp nodig na de enorme overstromingen, waarschuwt het Rode Kruis.

De zware regenval en plotse overstromingen sinds eind maart troffen 28 van de 31 Iraanse provincies. Ruim tweeduizend steden en dorpen en naar schatting tien miljoen mensen zijn getroffen. Meer dan een half miljoen mensen moesten hun huizen ontvluchten. Tot nog toe zijn 78 doden en 1.136 gewonden geteld.

“Dit is de zwaarste ramp die Iran heeft getroffen in de laatste vijftien jaar”, zegt Zahra Falahat van de Internationale Federatie van Rode Kruis- en Rode Halve Maanverenigingen (IFRC). “De scenes die onze vrijwilligers beschrijven zijn verschrikkelijk: hele dorpen zijn weggespoeld in enkele minuten, talloze huizen en gebouwen beschadigd of compleet vernield.”

Hulpcampagne

Falahat spreekt van een van de grootste hulpcampagnes in de geschiedenis van zijn organisatie. “We mobiliseren al onze middelen om mensen te redden en te helpen. Maar het is niet genoeg.”

Het Rode Kruis en de Rode Halve maan hebben meer dan 18.000 medewerkers gemobiliseerd in het gebied. Ze konden 239.000 mensen van tijdelijke opvang voorzien. Maar de organisaties hebben dringend meer steun nodig om nog eens 150.000 mensen te kunnen helpen, zeggen ze. Ze hebben daarom een bijkomende oproep gelanceerd voor 4,4 miljoen euro aan hulp.

Gezondheidssituatie

Net als in het door overstromingen getroffen Mozambique vreest de Wereldgezondheidsorganisatie (WHO) ook voor de uitbraak van epidemies. Veel gezondheidscentra zijn volledig of gedeeltelijk vernield, en het risico op de uitbraak van ziektes als malaria neemt toe. Door de gebrekkige watervoorziening is er ook een aanzienlijke kans op cholera.

Volgens cijfers van het Iraanse overheid hebben meer dan anderhalf miljoen mensen medische zorgen nodig. Ook de WHO roept daarom de internationale gemeenschap op om meer fondsen vrij te maken.

Uit officiële cijfers van de Iraanse overheid blijkt dat ook de infrastructuur enorme schade heeft opgelopen. Minstens 725 bruggen zijn vernield en 14.000 kilometer aan wegen is beschadigd. De totale schade van de overstromingen wordt nu geschat op 2,2 tot 2,6 miljard dollar.

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Venezuela: Teilnehmerliste eines Geheimtreffens zum Regime Change veröffentlicht | www.konjunktion.info

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17-04-19 07:09:00,

Dass Venezuela gerade per US-induzierten Regime Change eine neue Regierung bekommen soll, dürfte Lesern alternativer Medien bekannt sein. Dass es jedoch am letzten Wochenende ein Geheimtreffen bzgl. eines Sturzes des demokratisch gewählten Präsidenten Maduro gab, wird dagegen eine bislang nicht bekannte Information sein.

Laut des Grayzone Project und des Journalisten Max Blumenthal wurde ihnen eine entsprechende Teilnehmerliste zugespielt:

Tweet Max Blumenthal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt TwitterTweet Max Blumenthal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Tweet Max Blumenthal – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

(Exklusiv: In DC’s @CSIS fand ein Who is Who von Lateinamerika-Beratern Trumps statt, um in privater Umgebung über einen US-Militärangriff auf Venezuela zu diskutieren. An dem Treffen nahmen der ehemalige Chef von SOUTHCOM, ein kolumbianischer General sowie Vertreter von USAID & NIC teil.)

Die Liste (auf der noch das Datum des wohl ursprünglich für den 20. April angesetzten Treffens zu sehen ist) zeigt, dass am Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington, D.C. Mitglieder des US-Außenministeriums, der kolumbianischen und brasilianischen Botschaft, der venezuelanischen Opposition und anderer US-(Geheimdienst)Behörden teilgenommen haben.

Das Treffen fand statt, nachdem mehrere Versuche den amtierenden Präsidenten Nicolas Maduro zu stürzen gescheitert sind. Dass das US-Regime unter Donald Trump Maduro aus dem Amt entfernen möchte, ist bekannt – doch bislang erfolglos.

Max Blumenthal schreibt dazu:

Das CSIS-Treffen zum Thema “Bewertung des Einsatzes militärischer Kräfte in Venezuela” deutet an, dass die Trump-Regierung militärische Optionen ernsthafter als zuvor auslotet, möglicherweise aus Frust, weil jede andere Waffe in ihrem Arsenal versagt hat Maduro zu Fall bringen.

(The CSIS meeting on “Assessing the Use of Military Force in Venezuela” suggests that the Trump administration is exploring military options more seriously than before, possibly out of frustration with the fact that every other weapon in its arsenal has failed to bring down Maduro.)

In seinem Artikel gibt Blumenthal einen kurzen Abriss zu einigen der prominenteren Teilnehmern wie dem bei der Iran-Contra-Affäre involvierten Roger Noriega oder David Smolansky, einem venezuelanischen Staatsangehörigen, der mit der rechtsgerichteten Organization of American States (OAS) zusammenarbeitet. OAS ist eine regionale Organisation, die in den letzten Jahren von rechten Befürwortern eines Regime Change in Venezuela angeführt wird.

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Kollektive Aufmerksamkeitsspanne wurde in den letzten Jahren geringer

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17-04-19 07:07:00,

Bild: Laitr Keiows/CC BY-SA-3.0

Eine empirische Untersuchung bestätigt die Vermutung, dass auch die kollektive Aufmerksamkeit ein Flaschenhals ist, durch den immer mehr in kürzerer Zeit gedrückt wird

Wir sind gefangen in der Aufmerksamkeitsökonomie, was heißt, dass Aufmerksamkeit ein knappes Gut geworden ist und dementsprechend umkämpft wird. Nach den traditionellen Medien haben die großen Internetkonzerne Techniken entwickelt, wie sie die Aufmerksamkeit der Menschen binden und halten können. Dass das gelingt, verraten nicht nur Umfragen über die steigende Mediennutzung, sondern auch der Blick in den öffentlichen Raum, wo immer mehr Menschen, wenn sie nicht telefonieren oder Musik hören, auf die Bildschirme der Smartphones starren, also den Blick abwenden.

Aber weil es verschiedene Methoden gibt, wie vor allem soziale Medien eine Sucht erzeugen, wird der Mediennutzer, also praktisch jeder, einem Sperrfeuer an Informationen und der Möglichkeiten von Interaktionen ausgesetzt. Um zu kognitiv überleben und damit einem nichts aus der Vielzahl der Quellen entgeht, was die Grundfunktion von Aufmerksamkeit ist, muss das Abscannen beschleunigt und auf Multitasking umgestiegen werden. Mit der Adaption an hohe Geschwindigkeiten in der digitalen “Montage der Attraktionen” wird Langsames und Gleichbleibendes langweilig und zum Hintergrund, die Aufmerksamkeit verlangt schnellen Wechsel, die Aufmerksamkeitsspanne wird kleiner.

Die Aufmerksamkeit blieibt gleich hoch, aber der Durchsatz beschleunigt sich

Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland, Großbritannien und Dänemark will nun empirisch die oben angestellte Vermutung bestätigt haben, dass die kollektive Aufmerksamkeitsspanne, also die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf etwas zu konzentrieren, tatsächlich kürzer geworden ist. Sie haben, wie sie in Nature Communications schreiben, Daten von Twitter (2013-2016), 100 Jahre zurückreichende Bücher von Google Books, Verkäufe von Kinoeintrittskarten in den letzten 40 Jahren und Zitate von wissenschaftlichen Veröffentlichungen der vergangenen 25 Jahre mit Daten von Google Trends (2000-2018), Reddit (2010-2015) und Wikipedia (2012-2107) untersucht. Dabei ging es nicht darum, wie die Aufmerksamkeit eines einzelnen Menschen tickt, sondern um die kollektive Aufmerksamkeit, die Themen, Moden oder Trends aufgreift, verstärkt und wieder fallenlässt, also um die statistisch erfassbare soziale Dynamik der kollektiven oder Massenaufmerksamkeit.

Danach ist die kollektive Aufmerksamkeit auf einzelne kulturelle Angebote kürzer geworden. Die Wissenschaftler führen dies darauf zurück, dass mehr Content produziert und konsumiert wird. So wurden beispielsweise Peaks der globalen ersten 50 Hashtags immer häufiger, wobei sich aber die Höhe der Peaks nicht veränderte –

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African Migrant Tries to Kill 50 Italian Kids: Don’t Count on Leftist Media to Care

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17-04-19 07:05:00,

No matter what, journalists will find a way to blame whitey

This post first appeared on Russia Insider

A few days after the Christchurch, New Zealand shootings that left sixty dead, an African immigrant bus driver in Milan, Italy tried to light fifty white Italian children on fire on their way to school. Yes, you read that correctly. You probably didn’t hear all that much about the latter incident. What’s more, this rambling, incompetent, Senegalese zealot was startlingly close to accomplishing his aims. The kids were all still evacuating the bus as it went up in flames. In the end, the Italian police emerged looking like heroes, and no Italian children perished. A number of fortuitous events came together to produce a splendid, almost miraculous outcome, however. It could easily have turned out very differently.

In the aftermath of this horrific school bus attack, there was no international condemnation. Leftist radicals high in the Italian government did not ban any weapons so as to disarm innocent people, as occurred in New Zealand. Black people all over Italy did not pain themselves to apologize for their fellow black man’s vile acts, as whites have done the world over on account of the New Zealand atrocity. TV pundits did not encourage black Africans to engage in extensive soul-searching on account of all the anti-white hate in the African diaspora. There was no call to institute more totalitarian speech codes against “hate speech” (a fancy term used by Marxists and their serfs to describe any argument the political left doesn’t like and can’t defeat without force). There was no media propaganda blitz. The lying press covered the event, but hardly, bitterly, and when it did, it did everything it could to place this poor, brown, oppressed victim who tried to torch fifty white children alive, in the most favorable light possible.

Some papers, like the New York Post and the Houston Chronicle, cast this unthinkable criminal act as essentially a “migration protest” (their words), since this would-be mass murderer of children was understandably indignant about Matteo Salvini’s willingness to take a hard line against invading hordes of 3rd world undesirables. Remember, to the lying press, no matter whose fault it really is, it’s whitey’s fault. This is Cultural Marxism 101,

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Global Attention Spans Are Shrinking Amid Deluge Of Information

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17-04-19 06:59:00,

Thanks to information-overload in a hyperconnected world, people’s attention spans are decreasing, according to a recent study from the Technical University of Denmark

Between social media, a “hectic news cycle” and everything else people have going on, people are spending less time on various topics, based on several metrics studied – including 40 years of movie ticket sales, google searches, Reddit comments and other domains.

“We wanted to understand which mechanisms could drive this behavior. Picturing topics as species that feed on human attention, we designed a mathematical model with three basic ingredients: ‘hotness’, aging and the thirst for something new,” says Dr. Philipp Hövel, lecturer for applied mathematics, University College Cork.

This model offers an interpretation of their observations. When more content is produced in less time, it exhausts the collective attention earlier. The shortened peak of public interest for one topic is directly followed by the next topic, because of the fierce competition for novelty. –EurekAlert

“The one parameter in the model that was key in replicating the empirical findings was the input rate – the abundance of information. The world has become increasingly well connected in the past decades. This means that content is increasing in volume, which exhausts our attention and our urge for ‘newness’ causes us to collectively switch between topics more rapidly.” 

One metric studied was how long popular ‘hashtags’ – used to promote topics, remain on Twitter’s “top 50” global daily rankings. 

In 2013, a hashtag would remain on the top 50 list for an average of 17.5 hours. In 2016, this decreased to 11.9 hours. Of course, we had the chaotic 2016 US election season in which a cocky billionaire predicted to lose wiped the floor with the GOP’s ‘top candidates’ (please clap), before defeating Establishment shoe-in Hillary Clinton in a dramatic upset finish. 

Measuring the speed of hashtag dynamics: Average trajectories in top 50 Twitter hashtags from 2013 to 2016. In the background a 1% random sample of trajectories is shown in grey.

And since the 2016 election, news cycles have been a long rolling boil of constant drama – with the left insisting that Trump is an illegitimate,

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Diego Garcia: The “Unsinkable Carrier” Springs A Leak

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17-04-19 06:58:00,

Authored by Conn Hallinan via Counterpunch.org,

The recent decision by the Hague-based International Court of Justice that the Chagos Islands – with its huge U.S. military base at Diego Garcia – are being illegally occupied by the United Kingdom (UK) has the potential to upend the strategic plans of a dozen regional capitals, ranging from Beijing to Riyadh.

For a tiny speck of land measuring only 38 miles in length, Diego Garcia casts a long shadow. Sometimes called Washington’s “unsinkable aircraft carrier,” planes and warships based on the island played an essential role in the first and second Gulf wars, the invasion of Afghanistan, and the war in Libya. Its strategic location between Africa and Indonesia and 1,000 miles south of India gives the U.S. access to the Middle East, Central and South Asia, and the vast Indian Ocean. No oil tanker, no warship, no aircraft can move without its knowledge.

Most Americans have never heard of Diego Garcia for a good reason: No journalist has been allowed there for more than 30 years, and the Pentagon keeps the base wrapped in a cocoon of national security. Indeed, the UK leased the base to the Americans in 1966 without informing either the British Parliament or the U.S. Congress.

The February 25 Court decision has put a dent in all that by deciding that Great Britain violated United Nations Resolution 1514 prohibiting the division of colonies before independence. The UK broke the Chagos Islands off from Mauritius, a former colony on the southeast coast of Africa that Britain decolonized in 1968. At the time, Mauritius objected, reluctantly agreeing only after Britain threatened to withdraw its offer of independence.

The Court ruled 13-1 that the UK had engaged in a “wrongful act” and must decolonize the Chagos “as rapidly as possible.”

“The Great Game” in the Indian Ocean

While the ruling is only “advisory,” it comes at a time when the U.S. and its allies are confronting or sanctioning countries for supposedly illegal occupations – Russia in the Crimea and China in the South China Sea.

The suit was brought by Mauritius and some of the 1,500 Chagos islanders who were forcibly removed from the archipelago in 1973.

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Mike ‘Dirty Jobs’ Rowe Routs America’s School System: “We’re Obsessed With Credentialing, Not Education”

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17-04-19 06:56:00,

Almost exactly a year ago, Dirty Jobs’ Mike Rowe noted that many Americans are dissatisfied with their lives because they no longer appreciate the intrinsic value of work.

Additionally,  Rowe previously concluded, millions of reasonable people – Republicans and Democrats alike – are worried that our universities are doing a poor job of preparing students for the real world. They’re worried about activist professors, safe spaces, the rising cost of tuition, a growing contempt for history, a simmering disregard of the first amendment, and most recently the so-called ‘Varsity Blues’ scandal of systemic elite cheating into prestigious schools.

And on the heels of that, Mike Rowe slammed the system on Tucker Carlson’s Fox News show last night, blasting Americans, and the American establishment for being “obsessed with credentialing, not education.”

“I think because stuck in this binary box, this or that. Right, blue-collar or white color, good job or a bad job. Higher education or higher alternative education.

When you only have two choices or you think you only have two choices, then you do one thing at the expense of the other.

So for instance, you know we have talked about this before, but it just seems so clear now. When four year degree universities needed a P.R. Campaign 40 years ago, they got one.

But the P.R. Came at the expense of all of the other forms of education. So it wasn’t hey, Tucker get your liberal arts degree because it will give you a broad base of appreciation for humanity. It was come if you don’t go get that degree, you will wind up over here turning a ranch or running a welding torch or doing some kind of consolation prize.

So we promoted the one thing at the expense of all of the others.

And that one thing just happened to be the most expensive thing. And so, look come I don’t think the skills set is the mystery. A reflection of what we value.

7 million — 7 million jobs available and they require training. Yet we are obsessed not really with education, you know. What we are obsessed with this credentialing.

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De Reuzen die wereld besturen kijken niet op 30.000 doden per dag – De Lange Mars Plus

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17-04-19 06:45:00,

Iedere dag sterven 30.000 mensen van honger en ondervoeding. Vanuit winstoogmerk zijn zij van geen waarde voor de reuzen van de wereld. De ‘Giants’ die de wereld werkelijk besturen willen ieder jaar winst maken over hun vermogen. Want daar is kapitaal voor bestemd, het moet groeien, eindeloos groeien. Door hun macht lukt dit ook en worden zij steeds rijker. Zij hebben zoveel kapitaal ter beschikking dat zij bijna niet meer weten waarin dit te beleggen. Peter Phillips, Amerikaans professor in de politieke sociologie, ging op onderzoek uit en bracht deze reuzen in kaart. Zijn boek wordt doodgezwegen door de main stream media, ook dat is een gevolg van de manier waarop de wereld bestuurd wordt.

Abby Martin heeft een interview met Peter Phillips, de schrijver van Giants, The global power elite.

Volgens Peter Phillips, die hiernaar enkele jaren onderzoek heeft gedaan, zijn er zo’n twee a drieduizend miljardairs wiens vermogen wordt beheerd en belegd door 17  investeringsmaatschappijen met een gezamenlijk kapitaal in 2019 van 50.000.000.000.000 (50.000 miljard) dollar. Deze maatschappijen worden geleid door zo’n 200 mensen die bepalen op welke manier dit geld geïnvesteerd wordt zodanig dat er voldoende winst mee wordt gegenereerd, want dat is de kern van het kapitalisme. De grootste is Black Water, die 6.000 miljard dollar te investeren heeft.

Dit totaal te investeren vermogen is echter zoveel geld dat weinig meer overschiet, aangezien de reuzen al 90% van de wereld bezitten. Vandaar dat dankzij privatisering van overheidswerken er objecten vrijkomen die kunnen worden opgekocht en waarmee winst kan worden gemaakt. Denk aan snelwegen, waterreserves, havens, vliegvelden, universiteiten, enzovoort. Oorlogen creëren ook ruimte tot geld verdienen en investeren. De 17 investeren namelijk ook in oorlog. Vandaar dat de VS permanent in oorlog is. Zij hebben 1000 militaire bases in 140 landen. Phillips geeft uitdrukkelijk aan dat deze troepen er niet zijn om de democratie te beschermen, maar om de vrijheid van het kapitaal te garanderen. Zodat overal ter wereld ongestoord zaken kan worden gedaan. Naast het militaire overheidsapparaat wordt een groot leger van huurlingen ingeschakeld. Een van de grootste bedrijven op dit gebied is volgens Phillips G4S.

Ondanks dit enorme kapitaal sterven er dagelijks volledig onnodig 30.000 mensen aan honger en ondervoeding.

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Discriminatory censorship? GoFundMe bans anti-vaccine crowdfunding

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17-04-19 06:39:00,

Crowdfunding platform GoFundMe’s decision to ban anti-vaxxers is discriminatory and hypocritical, media and legal analyst Lionel tells RT, even if the selective censorship by a non-governmental body is –strictly speaking– legal.

Is this an opinion, and is this a discussion point that should be protected? And if so, by whom?” Lionel asks rhetorically, explaining that, while as a private company GoFundMe has a right to kick anti-vaxxers off its platform, if a competing fundraising site tried to ban a more socially-acceptable group – an LGBT activist organization, say, or a pro-choice campaign – “they’d be in the streets and screaming and yelling!

It depends on whose ox is being gored.

We understand that those are the rules. But why is it that we cannot discuss this?” he asks, interrogating the American Medical Association’s warning to tech companies that they have a “responsibility” to “curb anti-vax propaganda.” Why, he wonders, isn’t the doctors’ organization demanding a crackdown on vaping, or chocolate bars, or other heavily-promoted items that do much more damage to Americans’ health than failure to vaccinate?

Propaganda means something somebody else doesn’t like!

Also on rt.com
‘I will never get over feeling I killed my son’: Anti-vaccination activists refuse to be ‘silenced’

Instead of the spirited debates of the past, then, “what we do is instead we say no! Stop talking! Time out!” It may be any of these platforms’ right to shut down unpopular points of view, Lionel says, but is it really worthy of the “land of the free and home of the brave?

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Blühpflanzen statt Ackergifte!

bluhpflanzen-statt-ackergifte

17-04-19 06:37:00,

Foto: Capri23auto

  1. Blühpflanzen statt Ackergifte!

  2. Immer neue Ackergifte auf den Markt


  3. Auf einer Seite lesen

Trotz Bürgerproteste werden immer neue bienengefährliche Chemikalien zugelassen. Währenddessen geht das Insektensterben weiter

Südtirol ist das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet Europas. Von hier stammen mehr als zehn Prozent der europäischen Apfelernte. 95 Prozent der Südtiroler Obstproduzenten wirtschaften nach den Richtlinien des sogenannten integrierten Anbaus. Dieser schone die Widerstandskräfte der Natur und fördere gleichzeitig deren Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen, heißt es in einer Werbebroschüre von 2016.

Eine Maßnahme sei das Anbringen von Nistkästen für Höhlenbrüter wie z. B. Meisen. Doch wovon sollen die Vögel leben, wenn alle Insekten mit Chemikalien getötet werden?

“Integrierter Anbau” – das bedeutet nichts anderes, als das Versprühen von Giften, um Schädlinge und Krankheiten zu bekämpfen. Im Obstanbaugebiet Vinschgau nahm das Umweltinstitut München 2018 an vier Standorten 29 Wirkstoffe näher unter die Lupe. Ergebnis: Die Pestizide verbreiten sich unkontrolliert über die Luft und sind häufig kilometerweit von ihrem Ausbringungsort nachweisbar.

“Auf über 1600 Höhenmetern in einem Seitental haben wir sechs Wirkstoffe gefunden”, erklärte der Referent für Agrarpolitik des Umweltinstituts München, Karl Bär, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, “mehrere Kilometer von den nächsten Obstplantagen entfernt”. 55 der 68 in Südtirol verwendeten Pestizide, stehen auf der Liste hochgiftiger gesundheits- und umweltschädlicher Wirkstoffe – die giftigsten Chemikalien, die in der EU eingesetzt werden. In Südtirol ist nicht nur das Heu etlicher Biobetriebe mit Chemikalien belastet, in einer Untersuchung von 2017 wurden Pestizidrückstände auch auf Spielplätzen nachgewiesen.

Besonders giftig ist das Fungizid Captan, das gegen Pilzkrankheiten eingesetzt wird. Nachgewiesen wurden auch die Insektizide Thiacloprid und Imidacloprid, die zur Gruppe der Neonikotinoide gehören. Imidacloprid, das als “extrem giftig” für Bienen gilt, ist in Freilandkulturen inzwischen verboten.

Die Anwendung von Thiacloprid hingegen ist weiter erlaubt Dabei sind die Auswirkungen des so genannten Cocktail-Effektes, der Kombination verschiedener Substanzen, noch längst nicht hinreichend untersucht.

Wie hoch sind die Pestizidrückstände in Deutschland?

In welchem Maße sind eigentlich deutsche Bio-Äcker, Wohngebiete und Naturschutzflächen mit Pestiziden belastet?

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Eine neue Welt

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17-04-19 06:33:00,

Kerstin Chavent: Lieber Aaron, erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem enormen Engagement in diesem umfassenden Projekt. Was verbirgt sich dahinter? Was bedeutet TROM? Wer hat das Projekt ins Leben gerufen? Wer finanziert es?

Aaron Boos: Danke. Hinter TROM steckt mittlerweile ein kleines Team, von rund 10 Menschen aus verschiedenen Ländern, die sich freiwillig für das Projekt engagieren. Das heißt, wir schreiben Bücher, produzieren Videos, übersetzen Materialien in andere Sprachen, helfen bei technischen Dingen et cetera.

Das Projekt an sich steht für einen neuen und innovativen Weg, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist. Dabei nutzen wir Wissenschaft als Werkzeug, um Werte, Ideen und Vorstellungen zu hinterfragen, die heute normal zu sein scheinen. So hinterfragen wir Begriffe und Vorstellungen wie Vernunft und Logik, Moral und Ethik, Schönheit und Kunst, Sprache, Familie und Handel und betrachten diese in einem wissenschaftlichen Licht, um zu sehen, was dahinter steckt.

TROM sollte „The Reality Of Me“, auf Deutsch: „Meine Realität“, oder „The Reality Of Mankind“, auf Deutsch: „Die Realität der Menschheit“, bedeuten — diesen Namen hat der Gründer des Projekts, Tio, sich während der Arbeit an dem Dokumentarfilm im Jahr 2011 ausgedacht. Jetzt kann der Name einfach als TROM für sich stehen.

Tio hat dieses Projekt ins Leben gerufen. Er ist aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Rumänien, wo er schon früh in seinem Leben erkannt hat, dass es viele Probleme gibt, gleichzeitig aber auch Lösungen, die jedoch nicht umgesetzt werden. Mit der Zeit hat er einen rumänischen Blog aufgebaut, um über solche Themen zu schreiben. 2011 hat er sein Studium aufgegeben, um den Dokumentarfilm TROM zu erstellen.

Er hat ein Jahr an diesem Film gearbeitet, um ihn dann kostenlos ins Internet zu stellen: 14 Stunden Videomaterial und tausende Stunden an Arbeit, ohne etwas als Gegenleistung zu verlangen. Nachdem er ihn veröffentlicht hatte, bekam er finanzielle Unterstützung von vielen Menschen, die TROM gut finden. Seitdem kann er sich — mit Mühe — selbst und das Projekt über Spenden finanzieren. Zurzeit bekommt das Projekt knapp 600 Euro pro Monat von Menschen, die seine Ziele unterstützen wollen.

„Tio“ ist ein „gefälschter“ Name per se, weil sein rumänischer Name schwer auszusprechen ist, also nennt er sich einfach nur Tio. Er hat auch eine persönliche Website.

Wie kamst du dazu,

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Der letzte Traum

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17-04-19 06:32:00,

Der kanadische Kriminalpsychologe Robert D. Hare behauptet, dass die Leitfiguren unserer Zerstörungskultur, also die Mitglieder der politischen und wirtschaftlichen Eliten, größtenteils Psychopathen sind. Hare:

„Zu viele Menschen glauben, dass Psychopathen im Wesentlichen Killer oder Zuchthäusler seien. Die allgemeine Öffentlichkeit hat nicht gelernt, die sozialen Stereotype zu durchschauen, und kapiert nicht, dass Unternehmer, Politiker, Konzernchefs und andere erfolgreiche Persönlichkeiten, die möglicherweise nie ein Gefängnis von innen zu sehen bekommen, Psychopathen sein können.“

Was würde wohl geschehen, wenn man diese Worte heute lauthals zur Debatte stellte? Es würden sich natürlich diejenigen vor Empörung überschlagen, die gemeint sind, die unmittelbar oder mittelbar an dem ruinösen Geschäft beteiligt sind, das unsere Erde in eine faulige Geschwulst verwandelt. Und die die Macht haben, diesen Wahnsinn bis zum bitteren Ende weiter zu betreiben, was sie mit Unterstützung der manipulierten Massen auch garantiert tun werden, wenn man sie nicht gewaltsam davon abhält.

Aber wie könnte das geschehen? Eine Ökodiktatur wäre eine mögliche Option am Ende unserer Zivilisation. Sie wird bestimmt nicht als Ideologie daherkommen, die genügend Ressentiments bedient, um eine Volksbewegung zu werden. Sie wird auch nicht durch eine Revolution über uns kommen, sondern scheibchenweise installiert werden. Ihre Machtergreifung wird durch die schlechter werdenden Bedingungen diktiert, unter der die herkömmlichen Volkswirtschaften ebenso zusammenzubrechen drohen wie die Naturhaushalte. Sie wird wenig zu tun haben mit grünen Idealen, sie wird sich als Entseuchungskommando in einer ganz und gar kaputten Welt verstehen. Die Ökodiktatur wäre ein politischer Notwehrreflex. Dass es ein Schweinesystem wird, ist doch klar. Auch auf dem Gebiet der Staatskunst will uns nämlich schon lange nichts Erhabenes mehr einfallen.

Wäre dies so, hätten wir eventuell eine Chance. Wir würden uns gemeinsam kümmern, geballter persönlicher Verzicht würde zu neuer Erfahrung auch im Miteinander führen, wir erlebten die Gnade, gemeinsam Reue zu zeigen. Halten Sie eine solche Gesellschaft für möglich? Dies wäre in der Tat eine demokratische Gesellschaft. Aus ihr käme entschieden mehr Power als aus jeder erzwungenen Kehrtwendung.

Wir sehen also: Man kann entweder albträumen oder träumen.

Aber verschlafen sollten wir den Zusammenbruch unserer Zivilisation nicht. Obwohl ich glaube, dass genau das passieren wird. Die meisten Menschen werden ihn nicht einmal bemerken, weil sie die Indizien für den bevorstehenden Zusammenbruch nicht zu deuten wissen. Schließlich fühlt er sich für jeden anders an.

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Der Macht-Wahn

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17-04-19 06:30:00,

Ja, neueste Forschungsergebnisse bestätigen, dass Venezuelas Rohstoffvorkommen so groß sind, dass sie alleine den Weltbedarf an Erdöl für die nächsten dreißig Jahre decken könnten. Und es hat in seinem Orinoco-Becken und anderen Gebieten noch viel mehr als Öl zu bieten.

Aber es geht nicht „nur um Öl“ — ganz und gar nicht.

Jene, die annehmen, dass es einfach „Geschäftsinteressen“ und die legendäre westliche Gier sind, die den westlichen Terror auf der ganzen Welt verbreiten, begreifen meines Erachtens das Wesentliche nicht.

Mir ist aufgefallen, dass diese Personen und Analytiker wirklich glauben, dass „der Kapitalismus an allem schuld ist“ und dass er die Kultur der Gewalt erschafft, der weder Opfer noch Täter entrinnen können.

Nachdem ich überall auf der Welt gearbeitet habe, bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass der Kapitalismus eine Folge der westlichen Kultur ist, die hauptsächlich auf Expansionismus, Exzeptionalismus und Aggression beruht. Zudem baut er auf einem tief verwurzelten Bedürfnis auf, zu kontrollieren und zu gebieten. Finanzielle und monetäre Habgier ist nur eine Nebenerscheinung dieser Kultur, die ihre Überlegenheit zu etwas erhoben hat, das als religiös oder gar als religiös fundamentalistisch bezeichnet werden könnte.

Oder anders ausgedrückt:

Die Hauptreligion Europas und Nordamerikas ist heute der Glaube an die eigene Überlegenheit.

Inwiefern sind die Szenarien in Libyen, Syrien und Venezuela vergleichbar? Warum war der Westen so sehr darauf aus, diese drei — auf den ersten Blick so unterschiedlichen — Länder so bösartig anzugreifen und schließlich zu zerstören? Die Antwort ist ganz einfach, wenngleich sie im Westen nicht geäußert wird — zumindest nicht öffentlich:

Alle drei Länder standen an der Spitze der Förderung des entschiedenen Kampfes für Konzepte wie den „Pan-Afrikanismus“, den „Pan-Arabismus“ und die „Patria Grande“ — also im Wesentlichen die lateinamerikanische Unabhängigkeit und Einheit.

Gaddafi, Al-Assad und Chavez sind bis heute regional und international als anti-imperialistische Kämpfer anerkannt, die hunderte Millionen von Menschen inspirieren und ihnen Hoffnung schenken.

Gaddafi wurde ermordet, Chavez wahrscheinlich auch getötet und Al-Assad und sein Volk kämpfen seit langen Jahren buchstäblich ums Überleben.

Der gegenwärtige venezolanische Präsident Maduro, der sich entschlossen den Idealen der bolivarischen Revolution verpflichtet hat, hat bereits mindestens einen Mordversuch überlebt und ist nun direkten, mafiösen Drohungen des Westens ausgesetzt. Sein Land könnte jederzeit angegriffen werden — direkt oder durch die lateinamerikanischen Satellitenstaaten des Westens.

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Das Kolonialismus-Revival

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17-04-19 06:29:00,

Der französische Imperialismus sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, auf dem afrikanischen Kontinent eine Trendwende zu erzwingen und seine Dominanz (wieder) zur Geltung zu bringen. Grund dafür waren die zurückgegangenen französischen Investitionen und das massiv gesunkene Handelsvolumen auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite die beachtlichen Infrastrukturinvestitionen Chinas, des seit 2011 größten Handelspartners des afrikanischen Kontinents. Der beispiellose Weg der Volksrepublik China aus Armut, Abhängigkeit und Unterentwicklung gilt in Westafrika als Entwicklungsmodell, noch vor dem „american way of life“ und dem „Black Empowerment“ Südafrikas.

In Mali und Niger sahen das — für Europäer unvorstellbare — 80 Prozent der Bevölkerung, in Nigeria sogar 83 Prozent. Das war für Frankreich eine geostrategische Herausforderung ersten Ranges. Schließlich läuft die West-Ost-Trasse in dem Afrikanische Union-China-Projekt zur Verbindung aller Hauptstädte des Kontinents durch Mali. Das Land verband mit der Volksrepublik China eine bis dato enge freundschaftliche Partnerschaft. Von den Maßnahmen, die im letzten Jahr abgewickelt wurden, seien nur erwähnt die Universität von Kabala und die Inbetriebnahme einer pharmazeutischen Fabrik in Snankoroba.

Die panafrikanische Führungsmacht Libyen war kaum zerstört, da gaben drei Ereignisse in Mali dem französischen Präsidenten François Hollande die Chance, der amtierenden Regierung „zuhilfe“ zu kommen: ein Militärputsch 2012 in der Hauptstadt Bamako, der gleichzeitige sezessionistische Aufstand der Tuaregs im Norden und die Invasion djihadistischer Gruppen aus Libyen. Also startete er die Militärmission „Serval“, in der Chronologie seit 1960 die Nr. 47. Diese war eine Modifizierung der 1968er Blaupause, mit dem Präsident Mobido Keita gestürzt worden war. Wie der Senegalese Demba Moussa Dembele, der Vize-Präsident des renommierten internationalen Netzwerks Frantz Fanon schrieb, führe „der französische Staat unter dem Deckmantel des Antiterror-Kampfes eine Offensive zur Rekolonisierung von Mali“.

Um sich ihren eigenen Anteil zu sichern, sprang Deutschland mit der Bundeswehr über die Europäische Union mit den „Ausbildungsmissionen“ EUTEM und EUCAP ein. Militärische Ausbildung, das neokoloniale Paradigma des alten kolonialen zivilisatorischen Missionsgeistes für Askaris. Diesen Namen erhielten vor allem in Afrika einheimische Soldaten oder Polizisten in den Kolonialtruppen europäischer Mächte.

Die Vereinten Nationen engagierten sich mit der Stabilisierungsmission MINUSMA. Zwei Jahre brauchte es, bis die von Präsident Hollande ins Auge gefasste Unabhängigkeit Azawads vorläufig zu den Akten gelegt wurde: 2015 wurde in Algier mit aufständischen Tuareg-Gruppen ein Friedensvertrag geschlossen, auf dass der politische status quo gewahrt bleibe. Laut Deutschlandfunk vom 20. Juni 2015 „aufs lose Prinzip Hoffnung“ gestützt.

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Zahnlose Zuschauer

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17-04-19 06:27:00,

von James O‘Neill

Die Verhaftung von Julian Assange durch die britische Polizei am 11. April 2019 wirft einige beunruhigende Fragen auf. Selbstverständlich waren Assanges Unterstützer empört; der australische Außenminister dagegen gab einen lauen, unverbindlichen Kommentar ab („angemessener konsularischer Beistand“). Die Mainstream-Medien wiederum, die ironischerweise die Hauptopfer der Verfolgung Assanges durch die US- und britischen Behörden werden könnten, zeichneten sich durch absichtliche Nichtbeachtung der vielen wesentlichen Fragen aus.

Assange war einer der Gründer der WikiLeaks-Organisation, die in der relativ kurzen Zeit ihres Bestehens eine Menge Dokumente veröffentlichte, die die USA außerordentlich in Verlegenheit gebracht haben.

Das vielleicht berüchtigtste Material war ein Militär-Video — „Collateral Damage“ (Kollateralschaden) —, das WikiLeaks 2007 veröffentlichte. Es zeigt neben US-Soldaten, die den Tod irakischer Zivilisten feiern, auch den Mord an zwei Reuters-Journalisten. Das Video selbst hatte Bradley, jetzt Chelsea, Manning geleakt. Ihre Verbindung zu Assanges kürzlicher Verhaftung ist von Bedeutung.

Assange war nach einem von Schweden ausgestellten europäischen Haftbefehl wegen eines angeblichen Sexualdeliktes, das während eines Besuchs in Stockholm stattgefunden haben soll, von einem britischen Gericht auf Kaution freigelassen worden. (…) Assange war in Schweden befragt worden und durfte ohne Anklage das Land verlassen — der ursprüngliche Staatsanwalt hatte entschieden, dass die Beweise nicht für eine Anklage ausreichten.

Ein neuer Staatsanwalt kam zu einem anderen Schluss — nicht aufgrund von Beweisen, sondern aus politischen Erwägungen, sprich wegen Drucks von oben. Dennoch entschieden die schwedischen Behörden erneut im Jahr 2013, dass sie den Fall nicht weiter verfolgen wollten. Durch Informationen, die im Rahmen des Freedom of Information Act nun zugänglich sind, wissen wir heute, dass die Briten auf die schwedischen Behörden Druck ausübten, genau dies zu unterlassen.

In einem Dokument, das nun unter dem Freedom of Information Act einzusehen ist, schrieb ein britischer Beamter den schwedischen Behörden: „Machen Sie jetzt ja keinen Rückzieher.“

Es ist einer der vielen Fehler der Mainstream-Medien in diesem Fall, dass sie nie auf die Idee kamen, zu fragen, warum die Briten ein so großes Interesse daran hatten, dass die Behörden eines fremden Landes Assange wegen der Behauptungen strafverfolgen sollten, er — der ja kein britischer Staatsbürger ist — habe angeblich zwei schwedische Staatsbürgerinnen sexuell belästigt.

Damals war sich Assange dieser Machenschaften nicht bewusst. Weil er eine Auslieferung an Schweden und von dort an die USA befürchtete,

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Aanhouding Assange: een waarschuwing van de geschiedenis

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16-04-19 09:38:00,

“Wanneer mensen niet langer ernstige vragen stellen worden ze onderdanig en kneedbaar. Alles is dan mogelijk.” Volgens onafhankelijk journalist John Pilger is de aanhouding van Assange een waarschuwing aan alle journalisten. “Echte journalistiek is de vijand van de machthebbers”.

Het beeld van Julian Assange die wordt weggesleurd uit de Ecuadoraanse ambassade in Londen is een embleem van onze tijden. Macht boven recht. Spierkracht boven de wet. Brutaliteit over moed. Zes agenten overmanden een zieke journalist, die met toegeknepen ogen zijn eerste natuurlijke licht in bijna zeven jaar ziet.

Dat deze walging zich voordeed in het hartje van Londen, in het land van de Magna Carta moet reden tot ontzetting en woede zijn voor al wie vreest voor onze ‘democratieën’. Assange is een politiek vluchteling, beschermd door het internationaal recht, een ontvanger van asiel volgens de regels van een strikt verdrag dat Groot-Brittannië heeft ondertekend. De VN heeft dat duidelijk gemaakt in het besluit van de VN-Werkgroep over Arbitraire Detentie.

Naar de duivel ermee. Laat de bullebakken binnen, onder leiding van de quasi-fascisten in Trumps Washington, in samenwerking met Lenin Moreno van Ecuador, een Latijns-Amerikaanse Judas en leugenaar die zijn ranzig regime probeert af te dekken, en met de Britse elite die zijn laatste imperialistische mythe heeft laten varen: die van eerlijkheid en rechtvaardigheid.

Beeld je Tony Blair in, die uit zijn huis van vele miljoenen ponden in Georgische stijl in Connaught Square wordt gesleurd in de boeien, om van daaruit naar de bank van de beschuldigden in Den Haag te worden gezonden. Volgens de normen van Nuremberg is Blairs belangrijkste misdaad de dood van miljoenen Irakezen.

De schokkende aanhouding van Assange is een waarschuwing voor ons allen, zoals Oscar Wilde schreef: “Zaai de zaden van ontevredenheid (zonder dewelke) er geen vooruitgang naar de beschaving is”. Naar journalisten is deze waarschuwing zeer expliciet. Wat nu gebeurt met de oprichter en uitgever van WikiLeaks kan met jou gebeuren in je krant, in je tv-studio, op je radio, op je podcast.

De Guardian, Assange’s voornaamste mediabasher en collaborateur met de diepe staat, toonde zijn nervositeit deze week met een editoriaal (zie The Guardian view on Assange and extradition: say no to the US) dat nieuwe hoogtes van schijnheiligheid bereikte. De Guardian heeft het werk van Assange en WikiLeaks uitgebuit in wat zijn vorige uitgever “de grootste scoop van de laatste 30 jaar “ heeft genoemd.

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EU passes law on protecting whistleblowers (and facilitators) … days after Assange’s arrest

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16-04-19 09:36:00,

Don’t say bureaucrats in Brussels don’t appreciate irony. Following the arrest in London of Julian Assange, the co-founder of whistleblowing site WikiLeaks, MEPs overwhelmingly voted for a law on protecting whistleblowers.

Assange is facing extradition to the US, where he is wanted for allegedly facilitating the leak of confidential US documents by former US Army soldier Chelsea Manning. The US law frames his actions as a “conspiracy to commit computer intrusion” – a charge that carries a five-year maximum prison term and which Assange supporters call as an obvious pretext to get Assange in US custody and slap him with further indictments.

Read more

US unseals Assange affidavit, revealing probable cause for extradition & arrest for ‘conspiracy’

Less than a week after the Wikeleaks co-founder – who, love him or not, is the decade’s biggest publisher of whistleblower materials – was snatched from the Ecuadorian embassy by British police, the European parliament passed a new law that requires member states to adopt national legislation that would offer comprehensive protection for whistleblowers.

Only 10 EU nations, including the UK, have such laws in place now, the parliament’s website stressed. But with 591 MEPs voting ‘yay’ on Tuesday, that will soon change.

The proposed directive says “protection of whistleblowers as journalistic sources is crucial for safeguarding the ‘watchdog’ role of investigative journalism in democratic societies,” and requires that not only those exposing misdeeds of their employers, but also other individuals must be protected by the law from retaliation.

“Indirect retaliation also includes actions taken against facilitators or coworkers or relatives of the reporting person,” it says.

EU member states that are lacking in this department will have a two-year grace period to change their laws after EU ministers approve the new directive. 

News of the arrest of Assange triggered criticism from a large number of activists, journalists, and politicians, who expressed fear not only over the fate of the WikiLeaks co-founder, but journalism itself.

Also on rt.com
‘Supine MSM’ won’t sound alarm over Assange arrest despite earlier profiting from his work

If what he did becomes criminalized and he is jailed, “you’ll never be free again,” writer and former British MP George Galloway warned.

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Dries van Agt, de premier die activist werd – The Rights Forum

dries-van-agt-de-premier-die-activist-werd-8211-the-rights-forum

16-04-19 09:35:00,

Opinie

Dries van Agt

Petitie

Petitie aan de Nederlandse regering:

Laat Israël niet wegkomen met buitensporig geweld in Gaza!

petitie

Jaap Hamburger / Dries van Agt, de premier die activist werd

Afgelopen donderdag presenteerde erevoorzitter Dries van Agt van The Rights Forum zijn nieuwe boek, ‘Palestina in doodsnood’. Jaap Hamburger, bestuurslid van The Rights Forum en voorzitter van Een Ander Joods Geluid, leidde de presentatie in. Dit is zijn tekst.

Dries van Agt 

Geachte heer Van Agt, beste Dries,

Geen prestigieuze commissariaten, geen lucratieve adviseurschappen, geen prominente voorzittersrollen voor Dries van Agt. In plaats daarvan wist hij zich met een uit Holland meegebrachte zakdoek het zweet van het voorhoofd in Al-Shuhada Street, in Hebron, waar hij, als voorzitter van The Rights Forum, achter Yehuda Shaul van Breaking the Silence aanloopt.

Al-Shuhada Street, een van de hoofdwinkelstraten in Hebron, die hermetisch gesloten is voor Palestijnen, waar alle winkelluiken permanent naar beneden zijn, of dichtgelast door de bezetter. Al-Shuhada Street is ‘sanitized’, zoals het militaire jargon luidt. Is er nog verschil tussen dit jargon en Orwelliaans taalgebruik? Is de aanblik van Al-Shuhada Street, sanitized, wellicht wat Israël voor heel Palestina in petto heeft?

‘Ik kan jullie niet in één middag de bezetting laten zien’, zegt Yehuda als we halt houden op een schaduwplekje, maar ‘God thanks, there is Hebron’. Hebron, een relatief grote stad, en tegelijk de microcosmos van de bezetting, legt Yehuda ons uit. Waar zes- of zevenhonderd religieuze kolonisten, beschermd door het Israëlische leger, in belangrijke mate het leven bepalen van 140 duizend Palestijnen. Al-Shuhada Street, waar Palestijnen, jong en oud, niet door de voordeur van hun huizen naar buiten de straat op mogen, maar via achter hun huizen aangelegde trapjes, aanbouwsels en daken naar buiten moeten klauteren,

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Deutschland will sich mit nuklearen Bombern ausstatten

deutschland-will-sich-mit-nuklearen-bombern-ausstatten

16-04-19 09:34:00,

Die deutsche Armee studiert den Kauf von nuklearen Bombern die fähig sind, neue amerikanische B61-12 Wasserstoffbomben zu transportieren.

Diese Bomben sollten vom Pentagon in Büchel (Eifel) unter Verletzung des Vertrags über die Nichtverbreitung aufbewahrt werden.

Bis jetzt verfügt Deutschland über Tornado Multitask-Maschinen, daher fähig, diese Bomben zu transportieren, aber sie müssen ersetzt werden. Das könnte entweder durch europäische Eurofighter oder die amerikanischen F/A-18 Super Hornet geschehen.

Diese Flugzeuge müssen mit AMAC (Aircraft Monitoring und Control) ausgestattet werden, ein System, das erlaubt, diese Bomben aufzusperren und die Kraft der Explosion und die Höhe der gewünschten Explosion, usw., einzustellen.

Da es sich als Atommacht betrachtet, obwohl es diese Bomben nicht selbst produziert, aber sie anwenden kann, will Deutschland mit Frankreich dauerhaft im Sicherheitsrat sitzen. Zusammen würden die beiden Länder die Europäische Union unter dem Schutz der NATO vertreten.

Übersetzung
Horst Frohlich

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6 of WikiLeaks’ biggest ever document dumps

6-of-wikileaks-biggest-ever-document-dumps

16-04-19 09:32:00,

Despite facing constant skepticism from mainstream media and government officials, whistleblower website WikiLeaks has managed to maintain a record of 100 percent accuracy over its 12-year history — and has never lost a lawsuit.

With much of the media now focusing on trivialities, like whether its recently arrested founder Julian Assange spent enough time washing dishes during his nearly seven-year exile at the Ecuadorian Embassy in London, here’s a look back at some of WikiLeaks’ most famous document dumps.

1. ‘Collateral Murder’ — Iraq/Afghanistan war logs (2010)

To this day, WikiLeaks’ publishing of the Iraq War footage showing a US Apache helicopter shooting dead 12 people, including two Reuters staff, is one of its most significant and talked-about exposures.

Released as part of the biggest leak in US military history, containing hundreds of thousands of Iraq and Afghanistan war documents, the footage was provided to Assange by former US Army Soldier Chelsea Manning. Manning served seven years of a 35-year sentence for providing WikiLeaks with the classified information, before having her sentence commuted by Barack Obama in 2017.

Assange is now facing charges of engaging in a “conspiracy” to help Manning hack government computers in 2010 — specifically, “conspiracy to commit computer intrusion for agreeing to break a password to a classified U.S. government computer” — while Manning is back in prison for refusing to testify in a case related to WikiLeaks.

2. Embarrassing US State Department Cables (2010-11)

WikiLeaks caused serious embarrassment to the US government with another of its most-remembered document dumps in 2010, dropping more than 250,000 US State Department cables from embassies around the world.

Among other things, the cables revealed that the US was spying on then-UN Secretary General Ban Ki-moon and other top UN Security Council representatives.

Also on rt.com
WikiLeaks ‘dead man’s switch’? Assange’s arrest prompts speculation about possible major data dumps

Diplomatic cables described German Chancellor Angela Merkel as “rarely creative,” while then-French President Nicolas Sarkozy was described as “susceptible and authoritarian.” President Barack Obama was advised that Sarkozy’s support for the war in Afghanistan could be secured using “flattery.” Canadians were said to have a “chip on their shoulder” because they are “condemned to always play Robin to the US Batman.”

The UK Conservative Party was also embarrassed by the cable leaks,

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Cop union says Yellow Vests undercounted massively | The Vineyard of the Saker

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16-04-19 09:29:00,

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Positionen 17: Ab auf die Couch! Wie gestört ist unsere Gesellschaft? | KenFM.de

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16-04-19 09:26:00,

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Wie konnte es passieren, dass unsere Gesellschaft trotz ihres enormen technischen Fortschritts in eine derartige Krise geraten konnte, wie das aktuell der Fall ist? Was stimmt eigentlich noch?

Auf was kann sich der Einzelne noch verlassen? Woher kommt die inflationäre Unsicherheit, die sich längst in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens breitgemacht hat?

Ist der Kapitalismus der Ursprung allen Übels, die durch ihn verursachte Schere zwischen obszön reich und bettelarm, oder ist unser Wirtschaftssystem auch nur ein Symptom und nicht die Wurzel der Sinnkrise, die aktuell droht, unsere Gesellschaft zu zerreißen?

Kann Konsum eine universelle Antwort auf die elementaren Fragen des Lebens sein? Welches Bild hat der Mensch von sich selbst und ist dieses Selbstbild noch natürlich, sprich noch mit der Natur und ihren Gesetzen vereinbar?

In der aktuellen Ausgabe von POSITIONEN geht es um den Menschen, wie er auf die Welt kommt und was unsere Gesellschaft aus ihm macht. Diese künstliche Transformation führt zu einer Spezies, die sich selbst kein artgerechtes Leben zugesteht. Die Folgen dieses Drills erleben wir als das Ende der Solidarität mit unseren Mitmenschen. Kein Wesen geht so brutal mit dem Menschen um, wie der Mensch selbst. Mit dem Slogan „Macht euch die Erde untertan“ hat unsere Spezies nicht nur begonnen, die eigene Existenzgrundlage zu zerstören, sondern auch sich selber nur als Objekt zu sehen.

Ein Leben, das sich ausschließlich den Regeln der Effizienz unterordnet, ist kein erfülltes Leben und führt in eine sich selbst zerfleischende Gesellschaft. In unserer Gegenwart stimmt nichts mehr. Wir alle müssen dringend auf die Couch.

Im Studio diskutierten:

  • Gunther Moll (Kinderpsychiater und Kommunalpolitiker)
  • Birgit Assel (Sozialpädagogin und Trauma-Expertin)
  • Franz Ruppert (Professor für Psychologie)
  • Hans-Joachim Maaz (Psychiater und Psychoanalytiker)

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Werden „wir“ durch den Immobilienboom wirklich reicher?

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16-04-19 01:56:00,

Die Bundesbank hat eine neue Ausgabe ihrer PHF-Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte herausgegeben und die Medien übertreffen sich einmal mehr in fragwürdigen Auslegungen. Besonders angetan sind die Kollegen von SPIEGEL, FAZ und Co. von den Zahlen zum Immobilienvermögen. Passend zur emotional geführten „Enteignungsdebatte“ wird nun gar suggeriert, dass der „Immobilienboom“ das durchschnittliche Vermögen der Deutschen anheben und „uns“ so alle reicher machen würde. Doch das ist falsch, da das Immobilienvermögen extrem ungleich verteilt ist und steigende Immobilienpreise sogar die Umverteilung von unten nach oben befördern und die breite Masse ärmer machen. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Große Mythen sterben langsam. Der Mythos, der besagt, dass Immobilien das Rückgrat unseres Volksvermögens darstellen, gehört zweifelsohne dazu. Dabei gehört Deutschland neben der Schweiz und Österreich im internationalen Vergleich zu den Ländern mit dem niedrigsten Anteil an Immobilienbesitzern. Während die „Wohneigentumsquote“ beispielsweise in Spanien bei mehr als drei Viertel liegt, verfügt in Deutschland nicht einmal jeder zweite Haushalt über selbst genutztes Wohneigentum und der Anteil der Haushalte, die Wohnraum vermieten, liegt bei gerade einmal zehn Prozent. Diese zehn Prozent besitzen allerdings auch ganze 15 Millionen Wohnungen. Hinzu kommt der immer stärker steigende Anteil von Wohnungen, die von Kapitalgesellschaften und Fonds gehalten werden, deren Besitzverhältnisse gar nicht zum Immobilienvermögen, sondern zum Finanzvermögen der privaten Haushalte zählt, das noch ungleicher verteilt ist.

Für mein Buch „Wem gehört Deutschland“ hatte ich die Daten der letzten PHF-Studie der Bundesbank sorgfältig ausgewählt und bin zu folgenden Kernergebnissen gekommen:

  • Mehr die Hälfte aller Haushalte besitzt gar keine Immobilien
  • Nur 10% der Bevölkerung haben ein Nettoimmobilienvermögen – inklusive selbstgenutzter Immobilien – von mehr als 250.000 Euro
  • Die Hälfte des privaten Immobilienvermögens des Landes gehört den wohlhabendsten 5 Prozent der Bevölkerung

Es gehört also wenig Phantasie dazu, sich auszumalen, wer von den steigenden Immobilienpreisen profitiert. Man kann die Gruppe der Profiteure sogar noch weiter einengen – leider jedoch ohne konkrete Zahlen, da diese nicht in einer brauchbaren Qualität vorliegen. Besonders betroffen von den steigenden Immobilienpreisen sind bestimmte Ballungszentren. Genau in diesen Ballungszentren ist die Wohneigentumsquote jedoch besonders niedrig.

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Tagesdosis 16.4.2019 – Lasst hundert Wikileaks blühen! | KenFM.de

tagesdosis-1642019-8211-lasst-hundert-wikileaks-bluhen-kenfm.de

16-04-19 01:50:00,

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Wenn unliebsame Journalisten einfach zu “feindlichen Geheimdiensten” umdefiniert werden können, ist die Pressefreiheit weltweit tot.

Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

„Was machen eigentlich “New York Times”, “Guardian” und “Spiegel” ? Da wird ihr Informant Julian Assange in Haft genommen, da werden seiner Plattform Wikileaks die Server abgeklemmt und die Bank-und Kreditkartenkonten gesperrt – da wird also ein Medium, ein Organ der Presse, massiv und ohne rechtliche Grundlage seiner finanziellen und publizistischen Mittel beraubt, und die Großmedien, die eben noch mit Wikileaks-Informationen Auflage und Kasse gemacht haben, sagen dazu: Nichts !?

Wenn irgendwo auf der “Achse des Bösen” ein westlicher Journalist in die Bredouille gerät, lassen Editorials nicht lange auf sich warten, die “Pressefreiheit”, “Menschenrechte”, “Demokratie” mit scharfen Worten anmahnen; Chefredakteure lassen ihre Beziehungen zur Regierung spielen, Außenminister protestieren, Botschafter werden einbestellt, öffentlicher und politischer Druck wird aufgebaut. Was indessen Wikileaks betrifft, blasen die Herolde der Pressefreiheit derzeit nicht einmal ein laues Lüftchen – dass die NewYork Times-Besitzer persönlich protestiert hätten, dass der “Guardian” die britische Öffentlichkeit gegen die skandalöse Inhaftierung mobilisiert oder der “Spiegel” androht, seine Visa-und Mastercard-Konten zu kündigen, wenn diese Firmen Wikileaks weiterhin ausschließen… wenn dergleichen in den letzten Tagen geschehen wäre, hätte man davon gehört und gelesen. Es ist nicht geschehen und es ist zu vermuten, dass die vermeintlichen Flaggschiffe der ‘freien Presse’ auch künftig gegen die Unterdrückung von Wikileaks  nichts weiter einzuwenden haben; von “Quellen,- und Informantenschutz” – immer gern betont, wenn’s um die verfassungsmäßigen Rechte der Presse geht –  ist bei Julian Assange, der wichtigsten “Quelle” für NYT, Spiegel & Co. seit Jahren,  plötzlich keine Rede mehr und das Wort “Zensur” nehmen die Edelfedern unserer “Leitmedien” offenbar nur in den Mund,  wenn sie in China oder Iran stattfindet.

Dass der Presse diskrete Informationen zum Zwecke der Veröffentlichung zugespielt werden, ist nicht nur so selbstverständlich und so alt wie das gesamte Zeitungsgewerbe, in der heutigen Zeit gehört es sogar zu den Pflichten der Medien, als kontrollierende ‘vierte Säule’ der Verfassung, sich solche Informationen zu verschaffen. Nichts anderes hat Wikileaks in der Vergangenheit getan,

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Thailand telt en telt | Uitpers

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16-04-19 01:49:00,

Thanathorn en Piyabutr aangeklaagd (Prachatai)

De parlementsverkiezingen van vorige maand zijn niet verlopen zoals de Thailandse militaire dictatuur dat wenste. Vandaar dat het zo lang wachten is op een officiële uitslag van de Kiescommissie. Die heeft het druk met “hertelling” van de te verdelen zetels. Justitie steekt ook een handje toe, want een zegevierende opposant van de junta wordt nu beschuldigd van illegale politieke activiteiten, wat hem 7 jaar cel kan kosten. De junta wil duidelijk het roer niet uit handen geven.

De Palang Pracharath die generaal Prayut Chan-ocha als premier steunt, haalde wel een kwart van de stemmen en voorlopig 117 van de 500 Kamerzetels. Met de 250 door het leger benoemde senatoren is dat wellicht genoeg om Prayuth premier te laten blijven. Maar veel te weinig om te regeren. Want de meeste andere partijen willen af van de militaire dictatuur die vijf jaar geleden met een coup aan de macht kwam.

Dat is zeker het geval voor Pheu Thai, de partij van miljardair Thaksin Shinawatra die in 2006 door het leger werd afgezet. In 2014 pleegden de militairen een coup tegen zijn zuster die toen premier was. Pheu Thai haalt voorlopig 138 van de 350 districtzetels, geen enkele van de 150 “restzetels” die de Kiescommissie volgens eigen ingewikkelde formules toebedeelt. Daarvan gaat er alvast geen enkele naar Pheu Thai.

“Republikein”

En dan is er nog de grote verrassing van de verkiezingen, Anakot Maï, “Toekomst Voorwaarts”, geleid door miljardairszoon Thanathorn Juangroongruangkit en vooral populair onder jongere kiezers. Thanathorn wordt er nu van beschuldigd in 2015 een “illegale vergadering” te hebben georganiseerd. De militairen hebben vijf jaar lang vergaderen in het algemeen illegaal verklaard. Hij riskeert daarmee niet alleen gevangenisstraf, maar ook een verbod om nog politiek actief te zijn.

Piyabutr Saengkanokkul, secretaris-generaal van “Voorwaarts”, wordt beschuldigd van computermisdaad omdat hij – tijdens de verkiezingscampagne – een video van hemzelf met een politieke boodschap plaatste. Hij was eerder bij een gn roep die een wijziging wil van het grondwetsartikel inzake majesteitsschennis. Daar staan namelijk bijzonder zware straffen  op. Dat leverde hem en de partij het vergwijt op republikeinen te zijn, wat in Thailand een erg zware beschuldiging is.

Thailand is dus ook na de verkiezingen nog lang niet af van de militaire junta.

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Wikileaks: Der investigative Journalismus sitzt auf der Anklagebank

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16-04-19 01:45:00,

Es geht um mehr als Assange, schrieb zuletzt Judith Horchert beim Spiegel. Und genau das trifft den Punkt. Die Person Assange verstellt den Blick darauf, dass nicht nur der exzentrische Australier, sondern der investigative Journalismus und damit die Presse als Ganzes mit auf der Anklagebank sitzt.

Die Anklage gegen Assange beruht derzeit einzig und alleine auf „Verschwörung zur Attacke auf Regierungscomputer“. Sie ist geeignet die Diskussion um die Pressefreiheit in Teilen zu umschiffen, weil das Hacken von Computern nicht von der Pressefreiheit gedeckt wäre. Konkret wird Assange beschuldigt, Chelsea Manning dabei geholfen zu haben, ein Passwort eines Computernetzes der Regierung zu knacken. Die US-Regierung weiß aber nicht, ob das überhaupt erfolgreich war.

Der Chaos Computer Club zeigte sich in einer Pressemitteilung besorgt: „Die drei jüngsten Festnahmen von prominenten Aktivisten aus der Whistleblower-Szene, Chelsea Manning, Julian Assange und Ola Bini, stellen einen frontalen Angriff auf die Pressefreiheit dar. Der Chaos Computer Club (CCC) ruft zur Unterstützung auf.“ Der CCC verurteile diese Angriffe auf Journalisten, Whistleblower und deren Unterstützer scharf. Es handele sich um schockierende und koordinierte Verletzungen von Menschenrechten und Pressefreiheit, heißt es weiter.

Reporter ohne Grenzen forderte Großbritannien auf, Assange nicht an die USA auszuliefern: „Großbritannien sollte in Einklang mit seinen Gesetzen und internationalen Menschenrechtsverpflichtungen handeln und Assange nicht wegen seiner Journalismus-ähnlichen Aktivitäten an die USA ausliefern.“

Das Committee to Protect Journalists sieht in dem jetzigen Anklagepunkt aus den USA ebenfalls eine Gefahr für die Pressefreiheit:

„Die möglichen Auswirkungen der Anschuldigung einer Verschwörung zwischen Journalist und Quelle auf die Pressefreiheit sind äußerst besorgniserregend“, sagte Robert Mahoney, stellvertretender Direktor des Committee to Protect Journalists. „Mit dieser Verfolgung von Julian Assange könnte die US-Regierung eine rechtliche Argumentation dazu etablieren, wie Journalisten Informationen einholen oder mit Quellen interagieren sollten, die abschreckende Folgen für die investigative Berichterstattung und die Veröffentlichung von Informationen von öffentlichem Interesse haben könnten.“

Unbenommen davon, ob sich Assange also des Hackens eines Passwortes schuldig gemacht hat, kann die Anklage, die auf die Interaktion von Quelle und Journalist zielt, eine einschüchternde Wirkung entfalten und die zukünftige Zusammenarbeit von Informanten und Presse erschweren.

Angriff auf die Pressefreiheit

Und nicht nur das: In den bisherigen Ermittlungen gegen Wikileaks war beispielsweise in einem Brief der US-Staatsanwältin Tracy Doherty-McCormick vom 7.

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Ten Tips For Arguing Against Assange Smears

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16-04-19 01:44:00,

This is an excerpt from the beginning of the upcoming mega-article “Debunking All The Assange Smears”, which is still under construction. I’m putting together a comprehensive list of all the major smears and disinfo that’s being circulated about Julian Assange, and refuting those arguments with the help of information brought to me by my readers and social media followers. Keep a lookout for the full article; it should be out in a few days, and it’s gonna be good. If you have any articles, tweets or short videos you’ve found which do a good job of refuting any Assange smears, please send them to me at admin@caitlinjohnstone.com, along with any smears you”d like to have more help addressing.

____________

Before we get into refuting the specific points of disinformation, I’d like to share a few tips which I’ve found useful in my own experience with engaging people online who are circulating smears against Julian Assange.

1 – Be clear that your goal is to fight against a disinformation campaign, not to “win” or to change the mind of the person you’re arguing with.

If our interest is in advancing the cause of truth, we’re not trying to get into arguments with people for egoic gratification, nor are we trying to change the mind of the smearer. Our first and foremost goal is to spread the truth to the people who are witnessing the interaction, who are always the target audience for the smear. Doesn’t matter if it’s an argument at the Thanksgiving dinner table or a Twitter thread witnessed by thousands: your goal is to disinfect the smear with truth and solid argumentation so everyone witnessing is inoculated from infection.

So perform for that audience like a lawyer for the jury. When the smearer refuses to respond to your challenges, when they share false information, when they use a logical fallacy, when they are intellectually dishonest, call it out and draw attention to what they’re doing. When it comes to other subjects there are a wide range of opinions that may be considered right or wrong depending on how you look at them, but when it comes to the Assange case you can feel confident that you’ll always have truth on your side.

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EU schreibt Einbau von intelligenten Überwachungs-Systemen in Autos vor

eu-schreibt-einbau-von-intelligenten-uberwachungs-systemen-in-autos-vor

16-04-19 01:43:00,

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments. (Foto: dpa)

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments. (Foto: dpa)

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Palestinian family attacked with stones as Israeli settlers storm village in West Bank (VIDEO)

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16-04-19 01:41:00,

A Palestinian family was forced to flee under a barrage of stones when an angry mob of Israeli settlers stormed the village during tension in the West Bank. None of them were detained, human rights groups say.

Human rights groups Yesh Din and B’Tselem said that around 50 Israeli settlers from Yitzhar in the West Bank entered the neighboring Palestinian village of Urif on Saturday, smashing windows of cars and hurling stones at houses.

Security camera footage from Urif shows a group of masked men run down the road and throw stones at a family as they were about to get into a car. The father and the hijab-clad mother rush to grab their children and then flee in the house, while several of the stones hit the vehicle’s roof. The mob then proceeds to attack another car, parked nearby.

B’Tselem released photos of masked men roaming the area, some holding stones, while the IDF soldiers are standing at the background. The rights group reported that the soldiers used tear gas and live rounds against the Palestinians and didn’t detain any settlers.

Palestinian residents of the village ‘Urif suffer from frequent incidents of settler violence. Earlier today, following yet another settler’s attack, Israeli soldiers arrived to the scene and threw teargas canisters at the Palestinians . Photos: ‘Adel Ammar pic.twitter.com/cJcxPnO2oO

— B’Tselem בצלם بتسيلم (@btselem) April 13, 2019

The IDF confirmed that there was “friction” between the Israelis and the Palestinians that day, with soldiers and the Border Police dispersing the crowd. The army didn’t provide additional details of the incident.

The settlers offered a different account of what happened. The spokesperson for Yitzhar told reporters that the conflict began when the Palestinians approached the community and threw stones, lightly injuring a settler. The IDF arrived at the scene and pushed the Palestinians back to Urif, where they were followed by a group of settlers, the spokesperson said.

Also on rt.com
Israel’s election shows ‘the two-state solution’ is dead in the water

Yitzhar and the surrounding area remains one of the hotspots for settler violence in the West Bank. Just between January 2017 and March 2018,

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WikiLeaks’ Publication of the Collateral Murder Video, Afghanistan and Iraq Docs, US Diplomatic Cables: Why Assange’s Extradition Must be Opposed at All Cost – Global Research

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16-04-19 01:40:00,

On Thursday, WikiLeaks founder Julian Assange was arrested by the UK police inside the Ecuadorian embassy in London, where he was granted political asylum in 2012. This termination of asylum by Ecuador in violation of international law came a week after WikiLeaks warned the public it had received information from two high level Ecuadorian government sources about a US-backed plan for the Ecuadorian government to expel Assange from its embassy.

Assange’s lawyer confirmed he had been arrested under a US extradition warrant for conspiracy to publish classified information with whistleblower Chelsea Manning revealing government war crimes in 2010. Specifically, this relates to WikiLeaks’ publication of the Collateral Murder video, documents concerning the wars in Afghanistan and Iraq and the US Diplomatic Cables.

In making a statement outside Westminster Magistrate’s Court in London, the editor-in-chief of WikiLeaks Kristinn Hrafnsson told reporters that Assange’s arrest marks a “dark day for journalism”. This prosecution of Assange is recognised by experts on free speech rights as an attack on freedom of the media everywhere.

James Goodale, First Amendment lawyer and former general counsel of The New York Times, said this about the US government’s efforts to charge a journalist who is not American and did not publish in the US, possibly with espionage:

“If the prosecution of Julian Assange succeeds, investigative reporting based on classified information will be given a near death blow.”

David Kaye, UN Special Rapporteur on freedom of opinion and expression stated that

“prosecuting Assange would be dangerously problematic from the perspective of press freedom.”

Responding to this latest development on the WikiLeaks founder, American Civil Liberties Union commented,

“any prosecution by the United States of Mr Assange for WikiLeaks’ publishing operations would be unprecedented and unconstitutional, and would open the door to criminal investigations of other news organisations.”

Freedom of Press Foundation also issued a statement, alerting that the charge against Assange is a serious threat to press freedom” and noted that it “should be vigorously protested by all those who care about the First Amendment.”

Just a day before his arrest, WikiLeaks held a press conference with the attorney representing Assange. They exposed the Ecuadorian government’s spying operation against Assange,

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Urfaschismus: Die Gruppen und ihr Druck

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16-04-19 01:39:00,

Alle sozialen Formen sind an sich von vorneherein faschistisch, reaktionär und an sich die Pest dieser Welt, sie produzieren Mitläufer

.. die Kindlein, sie hören es nicht gerne, wenn die angeborene Neigung des Menschen zum “Bösen”, zur Aggression, Destruktion und damit auch zur Grausamkeit erwähnt wird.

Sigmund Freud

Gemeinschaften haben Spielregeln und erst diese haben die Menschen zivilisiert, erträglich gemacht. Der zwangsläufige Schaden dabei ist, Gruppen zerstören das, was authentische Individualität sein könnte. Jedoch unter “Individualität” verstehen Menschen heute ohnedies meist nur was Bescheidenes, nämlich sich erlaubte und leistbare Konsumvorlieben erfüllen. Etwa gern Orange-Wein trinken, in den USA shoppen und Eis essen, Sri Lanka als jährlichen Urlaubsort lieben und sich heimlichen Polyamorie-Gedanken hingeben.

Was Freud 1930 angemerkt hat, ist nach wie vor beachtenswert: Die Jugend wird zu wenig auf die bedeutende Rolle, die Sexualität in ihrem Leben spielen wird, vorbereitet. Genau so wenig wird sie für die Aggressionen gerüstet, die ebenfalls eine dominante Rolle in ihrem Leben einnehmen. Aggression, das ist nicht nur persönliche Wut, Neid oder Gehässigkeit zwischen Personen, sondern ebenso der Druck, den eine Gruppe, eine Gemeinschaft, das “Soziale” ausübt. Umberto Eco hat das Mitte der 1990er Jahre beschrieben – im Endeffekt ist die Gruppe, der einer angehört, die Ursprungsform des Faschismus.1 Das betrifft alle Gruppen, doch dazu später.

Unkenntnis wie Gesellschaft tickt

Ein halbes Jahrhundert nach 1968 scheinen die großen gesellschaftlichen Milieus ihre Kenntnisse über grundsätzliche menschliche Verfasstheit weitgehend verloren zu haben. Bildungssystem und ebenso die Medien haben da nachhaltig versagt, heute wird zum “Sozialen” meist nur oberflächliches Blabla geäußert. Menschen aller Kulturen, sofern sie nicht ver-rückt sind, haben anthropologische Konstanten, etwa das Inzest-Tabu oder eine nachhaltige Distanz allem Fremden gegenüber (und mehr dazu später). Um hier gleich den Beißreflex des “fortschrittlichen” Milieus zu unterbinden, sei auf den links verorteten Soziologen Zygmunt Bauman verwiesen, der sich damit umfassend beschäftigt hat.

Ebenso mangelt es an einem Basiswissen zur psychischen Struktur – dass Aggression zum Menschen dazugehören soll, darüber mögen manche heftig in Rage (sic!) geraten, weil es nicht geben soll, was nicht gefällt. Ebenso werden häufig grundsätzliche soziale Reaktionsweisen verleugnet, etwa Manipulationen oder Intrigen. Wie sie funktionieren, bleibt dann ausgeblendet und unerkannt, obwohl man sich gelegentlich gern solcher Mechanismen bedient.

Diese Verständnisdefizite betreffen heute grundsätzlich alle Milieus,

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STANDPUNKTE • „Ich hatte mir jeden Traum erfüllt und war unglücklich“ | KenFM.de

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16-04-19 01:39:00,

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Ein Interview mit Florian Homm.

Von Tahir Chaudhry

Der Börsenboom der 90er Jahre hatte ihn reich gemacht. Er war Inhaber von Finanzfirmen mit Milliarden-Anlagekapital. Seine Methoden waren verpönt: Er soll öffentlich negative Analysen verbreitet und mit sogenannten Leerverkäufen von dem Absturz der Aktien profitiert haben. Im September 2007 verschwand er über Nacht. Ihm wurde vorgeworfen, für Millionen-Verluste in seinem Hedgefonds verantwortlich zu sein. Um einer Auslieferung in die USA zu umgehen und sich der Kopfgeldjagd im Auftrag ehemaliger Kunden zu entziehen, setzte er sich nach Südamerika ab. Im März 2013 wurde er nach mehr als fünf Jahren der Spurensuche in Italien festgenommen. Nach Ablauf der Auslieferungsfrist wurde er freigelassen und kehrte nach Deutschland zurück, wo nichts gegen ihn anhängig war. DAS MILIEU sprach mit dem Börsenspekulanten und Hedgefondsmanager Florian Homm im ersten Teil des Gesprächs über seine Beziehung zu Geld, seinen außergewöhnlichen Beruf, die Kopfgeldjagd und seinen Alltag im Gefängnis.

DAS MILIEU: Haben Sie ein gutes Gefühl dabei, wenn Sie auf Ihren Kontostand schauen?

Florian Homm: Das mache ich nicht.

MILIEU: Sie schauen nicht auf Ihre Kontoauszüge?

Homm: Null. Das interessiert mich überhaupt nicht. Wenn ich drauf schaue, fange ich wieder an, mich an irgendetwas zu messen? Solange ich einigermaßen über die Runden komme, will ich nichts von meinem Kontostand wissen. Wird es dadurch mehr, wenn ich drauf schaue?

MILIEU: Wann haben Sie damit aufgehört?

Homm: Sehr früh. Ich wurde schon mit 22 Millionär und danach ging es finanziell nur steil nach oben. Mir war es sehr wichtig, eine Milliarde Dollar im Leben erreicht zu haben, aber das war nur ein Zahlenspiel. Ich wusste, dass ich damals das teuerste Boot, den teuersten Privatjet und das teuerste Haus auf der Welt kaufen konnte, aber Summen haben mich dabei nicht mehr interessiert. Es ging mir eher darum, mir selbst zu beweisen, dass ich die Spitze erreichen kann, die natürlich mit einer gewissen Anerkennung und Macht verbunden war.

MILIEU: War es Ihnen an der Spitze nicht genug?

Homm: Klar,

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George van Houts: ‘Het zwarte gat en 911-zwaartekracht’

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16-04-19 01:37:00,

George Bush tijdens zijn -voor velen misselijkmakende- propaganda rondom de oorlog in Irak. ‘Mission Accomplished”..?? De afronding van een ‘valse-vlag-operatie’, die de propaganda-machine op volle toeren liet draaien. Hoewel Irak NIETS met 911 te maken had, flikte Bush/Cheney het om meer dan 3500 Amerikaanse dode soldaten op te offeren en 600.000 burgerslachtoffers te maken. Over zwarte-gaten gesproken..!
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George van Houts..
‘Het zwarte gat en 911-zwaartekracht’

2019 © George van Houts | deze versie WantToKnow.nl/be

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Het bestaan van het atoom was 100 jaar geleden ondenkbaar. Het Zwarte Gat was tot 10 april 2019 nog nooit gezien. Het bestaan ervan, eigenlijk ondenkbaar, alleen theoretisch aangetoond. Dat de zon en niet de aarde het middelpunt was in ons zonnestelsel: nog maar 500 jaar geleden: ondenkbaar. Copernicus kwam met dit ondenkbare idee rond 1500 en Galileï bewees het rond 1600. Toen stond er nog de kerkelijke doodstraf op dit denkbeeld..

Dat de mens zich massaal door de lucht zou gaan verplaatsen: 150 jaar geleden zouden de mensen je voor gek verklaren als je dit voorspelde. Dat er een onzichtbaar draadloos netwerk voor berichtenverkeer zou ontstaan waarbij je mededelingen binnen een seconde van de Noordpool naar de Zuidpool kon zenden, inclusief foto’s en video: het internet, was nog maar 60 geleden ondenkbaar.

Met deze prachtige column: een hartstochtelijk pleidooi voor ongebreidelde zoektochten naar het ondenkbare: vrije wetenschap ondersteund Robbert Dijkgraaf misschien onbedoeld en ongewild, ook andere onderzoeken naar het ‘ondenkbare’: dat 9/11 anders zou kunnen zijn gegaan dan wat er in het 9/11 Commission Report staat opgetekend. Heel veel ontwikkelingen binnen de wetenschap ontstaan uit vermoedens, ‘gutfeeling’ en intuïtie.

Mijn vermoeden, gutfeeling en intuïtie zeggen mij al heel erg lang, dat de officiële lezing van geen kant klopt. En niet alleen deze vage gevoelens, nee ook keiharde onmogelijkheden. De door Robbert Dijkgraaf aanbeden natuurwetten, worden zelfs met voeten getreden bij de drie symmétrische WTC I, II en IIV ‘instortingen door zwaartekracht’, na á-symetrische schades waarbij de onderliggende onaangetaste verdiepingen geen enkele weerstand hebben geboden. Geen enkele Jenga-toren valt recht naar beneden. Dóór zichzelf heen.. Waarbij 80% van de blokjes verstoft en niet wordt teruggevonden…!

Waarom worden mensen die hier onderzoek naar willen, doen verketterd en/of voor gek verklaard? Inderdaad: wij onderzoeken het ‘ondenkbare’ namelijk dat de drie instortingen ‘controlled demolitions’ zouden kunnen zijn geweest.

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Kriegsrüstung, Besatzungskosten und ein Hochkommissar

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16-04-19 10:05:00,

Die USA gaben 2017 mit 610 Milliarden Dollar mehr Geld fürs Militär aus als die in der Rangliste folgenden sieben Länder zwei bis acht zusammen. Gegenüber den Ausgaben Chinas von 228 Milliarden betrugen die der USA das 2,7-fache, gegenüber denen Russlands von 66.3 Milliarden das 9,2-fache, wobei Russland 2017 die Militärausgaben um 20 % gesenkt hatte.1  Angesichts dieser offensichtlich massiven Bedrohungen beschlossen daher die USA bereits im September 2018, so früh wie noch nie in den vergangenen 40 Jahren, mit überwältigender Unterstützung beider Parteien ihren Kriegshaushalt für 2019 auf 716 Milliarden Dollar zu erhöhen.2
                                                 Pixabay lizenzfreie Bilder

Die USA haben, wie wir sehen, allen Grund, „vor dem russischen Bären und dem chinesischen Drachen Angst zu haben“, wie Dirk Pohlmann in einem Video-Kommentar spöttisch bemerkt. Man führe sich außerdem vor Augen, dass die USA 761 Militärbasen im Ausland besitzen und insgesamt Zugriff auf 1.000 haben, während Russland 25 hat, von denen man 22, die in ehemaligen Sowjetrepubliken liegen, noch abziehen kann, so dass es praktisch nur 3 sind, nämlich zwei Stützpunkte in Syrien und einer in Vietnam. (Wikipedia)

„Nach Angaben des US Verteidigungsministers Robert Gates war die US Marine, wenn man die Tonnage berechnet, 2009 stärker als die 13 folgenden Marinen zusammengenommen, wovon 11 NATO Marinestreitkräfte sind. Geht man nur nach der Anzahl der Schiffe, was einigermaßen idiotisch ist und außer acht lässt, dass die USA 11 Flugzeugträger haben, die Russen nur einen und zudem eine überalterte Flotte, haben die Russen und Amerikaner je nach Zählweise in etwa gleich viele Schiffe, die Russen 278 oder 323, die USA 289 oder 490 Schiffe. Der bis heute bedeutendste US- Marinestratege Alfred Thayer Mahan (1840 bis 1914) schlug vor, die Seemacht einer Nation nach der Formel Anzahl der Schiffe mal Anzahl der Stützpunkte zu berechnen. Nimmt man spaßeshalber an, dass die US Stützpunkte auch alle von der US Navy genutzt werden, läge bei realistischer Berechnung für Russland der Betrag bei 278×3=834 und der US-amerikanische bei 289×761=219.929, also dem 264 fachen.
Noch eine Zahl aus Absurdistan: Die US Special Forces sind derzeit in 149 Ländern der Welt im Einsatz, das sind ¾ der weltweit existierenden Länder.
Um es auf den Punkt zu bringen: Wer so viel Geld für totale strategische Überlegenheit ausgibt, will sein Militär auch nutzen und muss es nutzen: für Kriege.

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Maria Zakharova discusses US policies towards Venezuela (MUST READ!) | The Vineyard of the Saker

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16-04-19 10:05:00,

Excerpt of the weekly MFA  briefing by Maria Zakharova:

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The UN Security Council held a meeting in New York yesterday at the initiative of the US to discuss the humanitarian situation in Venezuela. Russia’s position, whereby this is not the appropriate platform or format for discussing this topic, remains unchanged. We are not turning a blind eye to the challenging social, economic and humanitarian developments in Venezuela. Still, we do not see any threats to regional, let alone international, stability or security.

Representatives of Donald Trump’s administration are obsessive in hammering home the message that “all options are on the table.” This is a matter of grave concern. Let me reiterate that the possible military scenario, if this is what representatives of the US establishment have in mind, would lead nowhere. It is dangerous, since it could bring about a civil war. We urge our US colleagues to review these irresponsible plans that are at odds with international law. I would like to draw the attention of our Western colleagues once again to what they have done in a number of countries around the world. Just look at the scenarios you have been trying to follow there, and what came out of it.

We will continue to do everything we can to prevent the dangerous scenarios that we witnessed in a number of countries from taking place in Venezuela. We are glad that there is little support for this option within the international community, even though Washington regrettably persists in its efforts.

It is also unfortunate that the US Security Council was not able to refrain from discussing the humanitarian situation in Venezuela. Vice President Mike Pence’s remarks went beyond the bounds of decency when he called for recognising Venezuela’s new leader, backing up his claims with ultimatums and threats of new sanctions.

Representatives of the US administration do not hesitate when it comes to breaking fundamental principles and norms of international and regional law as they seek to unseat the legitimate President of Venezuela. Aggressive rhetoric against official diplomatic representatives of the Venezuelan government, recognising appointees who appeared out of nowhere, illegal takeover of diplomatic property, financial assets and other acts of this kind are all reminiscent of gang warfare rather than what professional politicians and diplomats normally do.

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The US Government Won’t Care About Your Definition Of Journalism After The Assange Precedent Is Set

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16-04-19 10:04:00,

Since I published my last article about about the idiotic “Assange isn’t a journalist” smear, this talking point has become more and more commonplace in online discourse. It’s very important to defenders of the political status quo for us all to believe that Assange is not a journalist, because otherwise that would mean they’re cheering for a dangerous precedent which would allow for the prosecution of journalists who exposed the truth about US government malfeasance. And that would mean cognitive dissonance, which all defenders of the political status quo spend most of their day-to-day mental energy running away from.

So in the past few days, editorials like this one from free press avatar Peter Greste have popped up all over the place with their own definitions of what journalism is in order to argue why that label can’t possibly apply to Assange. All of these definitions ultimately boil down to the argument that because Assange doesn’t publish leaks in a way that they feel journalism ought to be practiced, it isn’t journalism and therefore sets no legal precedent for journalists around the world. As though the US government is going to be consulting their feelings about what specifically constitutes journalism the next time they decide to imprison a journalist for doing what Assange did.

It doesn’t work that way, sugar tits. Assange is being prosecuted by the Trump administration for standard journalistic practices, he stands no chance of receiving a fair trial, and it is very likely that he will be hit with far more serious charges for his activities once on US soil. The next time the US government, under Trump or someone else, sees another journalist anywhere in the world doing something similar to what Assange did, there will be nothing stopping them from saying, “We need to lock that person up like we did Assange; they’re doing the same sort of thing.”

It’s just so amazingly arrogant how people imagine that the way their feelings feel will factor into this in any way. Like the US Attorney General might show up on their doorstep one day with a clipboard saying “Yes, hello, we wanted to imprison this journalist based on the precedent we set with the prosecution of Julian Assange,

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Frankenstein Designer Kids: What You Don’t Know About Gender-Transitioning Will Blow Your Mind

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16-04-19 10:03:00,

Authored by Robert Bridge via The Strategic Culture Foundation,

Puberty-blocking drugs, mastectomies, vaginal surgery and fake penises – all with zero chance of reversal – these are just some of the radical experimental methods being used on children. The madness must stop.

Imagine that you are the parent of a five-year-old boy who innocently informs you one day that he is a girl. Of course, the natural reaction would be to laugh, not phone up the nearest gender transitioning clinic. You have no idea how your little boy came to believe such a thing; possibly it was through something he heard at the daycare center, or maybe a program he saw on television. In any case, he insists that he ‘identifies’ as a female.

Eventually, possibly at the encouragement of your local school, you pay a visit to a physician. You hope this medical professional will be able to provide you and your child with some sound counseling to clear up his confusion. Prepare yourself to be disappointed. Your doctor will be forced, according to state and medical dictate, to follow the professional guidelines known as ‘affirmative care.’ It sounds nice and harmless, doesn’t it? In fact, the program could be best described as nothing short of diabolical.

The Medical Harms of Hormonal and Surgical Interventions for Gender Dysphoric Children

Following the ‘affirmative care’ approach, the doctor is required to follow the child’s lead, not vice-versa, as many people believe the doctor-patient relationship in this particular case would best work. In other words, if the child tells the doctor that he believes he is a girl, the doctor must comply with that ‘reality’ no matter what biology tells him or her to be the case. But this is just the beginning of the madness.

As the child’s parent, you will be encouraged to start referring to your son as your ‘daughter,’ and even permit him to choose a feminine name, as well as matching clothes. Teachers will be instructed to let your son use the girl’s bathroom while at school. The question of the social stigma attached to such a lifestyle change, complete with bullying,

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