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Conspiracy Theorist David Icke Has Visa Cancelled Hours Before Australian Tour | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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20-03-19 10:08:00,

Photo: Supplied.

Noted conspiracy theorist David Icke has reportedly had his Australian visa cancelled just hours before he was due to board a flight to Melbourne for a speaking tour.

Icke — whose theories range from extraterrestrial lizard people controlling the earth, to the September 11 terror attacks being an inside job — was due to undertake a two-week speaking tour of Australia off the back of his latest self-published book.

However, 10 understands Immigration Minister David Coleman has cancelled Icke’s visa at the eleventh hour.

The Immigration Department said it does not comment on individual cases.

In a statement, Icke said he was “shocked and appalled” to have been “banned”, claiming he had been the victim of a “smear campaign from politicians”.

“I am not anti-Semitic. I am not a Holocaust denier. I do not wish to have Holocaust denial be taught in schools,” he said.

https://twitter.com/davidicke/status/1098097651357147139/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1098097651357147139&ref_url=https%3A%2F%2F10daily.com.au%2Fnews%2Faustralia%2Fa190220fna%2Fconspiracy-theorist-david-icke-has-visa-cancelled-hours-before-australian-tour-20190220

The Liberal Party candidate for the federal seat of Macnamara, Kate Ashmor — who has been petition Coleman internally over this issue — told 10 daily welcomed the news, and said that Icke’s “abhorrent views have no place in Australia.”

The newly formed seat of Macnamara includes St. Kilda, which saw alt-right groups rally and give the Nazi salute earlier this year.

“Today’s welcome news reaffirms the Morrison government’s steadfast support for the Jewish community and Holocaust survivors, many of whom live in Macnamara, including my grandparents,” Ashmor said.

Photo: David Icke’s 1995 book, And The Truth Shall Set You Free, which laid out his conspiracy theories around Jewish people.

Her Labor opponent, Josh Burns, also welcomed the news, telling 10 daily the recent St Kilda rallies “should be enough of a reminder that we don’t need Mr Icke’s ugly hate coming to our proudly multicultural Australia.”

It comes after the Anti-Defamation Commission launched a campaign in early January to have Icke’s visa revoked.

The ADC’s Dr Dvir Abramovich praised Coleman’s decision.

“This was a defining moment for who we are as a nation, and we salute the government for taking a clear-eyed and moral stance in rejecting hate and incitement,” he said.

“Allowing Icke into our country would have crossed red lines and would have sent the message that it is open season on the Jewish community and that vilifying and maligning Australian Jews is okay and normal.”

Icke said those with tickets to the speaking tour will be contacted on Thursday.

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Israel mal auf der Seite der Hamas

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20-03-19 10:06:00,

Gaza: Proteste am Grenzzaun zu Israel; Archivfoto (2018): Fars News Agency / CC BY 4.0

Im Gazastreifen demonstrieren Tausende gegen die Hamas-Regierung

Ein Jahr nach den ersten Protesten am Grenzzaun zu Israel wird im Gazastreifen wieder demonstriert. Doch dieses Mal, zum ersten Mal, gehen die Menschen nicht gegen Israel auf die Straße, sondern gegen die Hamas, die den dicht bevölkerten Landstrich seit 2007 regiert.

Und die dabei immer größere Probleme hat: Die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen liegt bei um die 70 Prozent, obwohl der letzte Krieg mit Israel nun fast fünf Jahre zurück liegt, es fehlt an sauberem Trinkwasser, an regelmäßigem Strom, auch fast fünf Jahre nach dem letzten Krieg mit Israel verläuft der Wiederaufbau nur schleppend.

Es sind einige Tausend Menschen, die den Aufrufen einer bis vor kurzem nicht in Erscheinung getretenen Gruppe namens “Bewegung 14. März” im Internet folgen, und auf der Straße auf heftige Reaktionen der Hamas-Polizei und der Essedin al Kassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Hamas, treffen: Demonstranten, einheimische Menschenrechtler und Journalisten werden verprügelt und festgenommen; auch scharfe Munition wurde bereits eingesetzt.

Dennoch gehen die Demonstrationen weiter, und das ist neu: Noch nie seit 2007, egal wie schlecht die Lage auch war, sind die Menschen im Gazastreifen in nennenswerter Zahl gegen die Hamas-Regierung auf die Straße gegangen.

Die Hamas wirft der Regierung von Präsident Mahmud Abbas mit Sitz in Ramallah vor, die Proteste anzustacheln; dort weist man den Vorwurf zurück. Abbas fordert nun, die Arabische Liga, Ägypten und Katar müssten intervenieren, die Hamas dazu drängen, die Macht an die Regierung in Ramallah abgeben.

Erst vor eineinhalb Wochen war diese umgebildet worden: Im Juni 2014 hatten sich Hamas und Fatah im Zuge eines der zahlreichen Einigungsabkommens auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung geeinigt.

Die Einheitsregierung

Die Einigung selbst blieb aus, die Einheitsregierung bestand aber weiter, auf dem Papier, denn die von der Hamas ernannten stellvertretenden Minister und Staatssekretäre arbeiteten einfach wie eine Schattenregierung für Gaza.

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Nun wurde diese Regierung durch ein nur mit Funktionären der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) besetztes Kabinett ersetzt; schon Ende 2017 hatte Abbas die Einstellung der Zahlungen für Strom- und Treibstofflieferungen aus Israel verfügt,

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Interview: „Antirussische Meinungsmache dominiert in Großbritannien – so wie auch in Deutschland“

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20-03-19 10:06:00,

Parallelen zwischen der gegen Russland gerichteten Berichterstattung in Großbritannien und Deutschland beschreibt Nicholas Cobb von der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“. Cobbs sieht im Interview mit den NachDenkSeiten die Verantwortung für das vergiftete britisch-russische Verhältnis vor allem bei den großen Medien: die würden eine Stimmung entfachen, die auch gutmeinende Menschen abhält, sich öffentlich zum Dialog mit Russland zu bekennen. Das Interview führte Tobias Riegel.

Herr Cobb, die Berichterstattung der großen deutschen Medien zu Russland muss als einseitig, verzerrt und verkürzt bezeichnet werden. Etwa die Berichte zur Krim setzen meist nicht mit dem Umsturz in Kiew ein, sondern erst mit den russischen Reaktionen darauf. Zudem wird das Land oft unseriös auf die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin reduziert. Sie sind Teil der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“ (WRF), die sich für einen Austausch mit Russland stark macht. Beobachten Sie diese Art der Meinungsmache auch in Großbritannien?

Absolut, es gibt da offensichtlich viele Parallelen zwischen Deutschland und Großbritannien, was die Berichterstattung anbelangt. Die Medien in Großbritannien bringen zwar auch viele gute Stories – aber meist nicht zu Russland. Fast alles fokussiert sich auf den Präsidenten Wladimir Putin. Etwa nach dem MH17-Abschuss waren die Schlagzeilen: „Putins Rakete schießt Passagierflieger ab“. Die Medien geben den Menschen klare Schurken, jemanden, gegen den sie sich verbünden können. Dieser Schurke ist momentan Russland.

Auch ist beim Thema eine weitgehende Gleichförmigkeit unter den großen deutschen Medien festzustellen.

Echte Unterschied gibt es zum Thema auch unter den großen Medien in Großbritannien nicht: Die Russophobie dominiert die Presse – in Deutschland wie in Großbritannien. Ich sehe auch nicht, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Russland ist laut dem Tenor der großen britischen Zeitungen eine homophone Diktatur und fördert internationale Konflikte. Aber immerhin werden nicht die russischen Menschen attackiert.

In Deutschland kommt es aber vor, dass Menschen, die sich für einen deutsch-russischen Dialog einsetzen, dafür scharf attackiert werden.

Das passiert in Großbritannien ebenfalls. Einige Parlamentarier etwa hatten sich hinter den Kulissen verständigt, dass sie eine Position der Entspannung gegenüber Russland vertreten. Aber sie sagten auch, dass sie für diesen Dialog nicht öffentlich eintreten würden. Einer hat sich dennoch getraut: Er wurde von allen Seiten so scharf attackiert, dass sich das wohl nicht so bald wiederholen wird.

Bei einem anderen Beispiel hatte ein schottischer Ex-Politiker eine Sendung beim russischen Staatssender RT moderiert und ist dafür übel attackiert worden.

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EU Dilemma: How To Deal With China’s Rising Influence

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20-03-19 10:05:00,

Authored by Pepe Escobar via The Asia Times,

Beijing is, little by little, extending its influence not only inside the EU but inside the NATO space…

Facing China’s irresistible rise all across the chessboard, and under relentless US pressure, the not-exactly-democratic EU leadership is on a backbreaking exercise to position itself between a geopolitical/geoeconomic rock and a hard place.

The 28-member EU holds a crucial meeting next week in Brussels where it may adopt a 10-point action plan detailing, in a thesis, the terms of an equitable economic relationship with China going forward.

This will happen as Chinese President Xi Jinping visits Italy and then France – ahead of the very important, annual China-EU summit in Brussels on April 9, to be co-chaired by Chinese Premier Li Keqiang.

That’s the crucial context under which the European Commission (EC) has recommended what it describes as 10 concrete “actions” to the EU Heads of State for their debate at the European Council in March 21 and 22.

The full report, EU-China – A Strategic Outlook, is here.

The EC shows how in 2017 – the latest available figures – the EU was “China’s largest partner with a share of 13% of imports of goods in China and a share of 16% of exports of goods from China.” At the same time, the EC stresses that China is an “economic competitor” and “a systemic rival promoting alternative models of governance.”

Yet the EC’s “contribution” to the European Council debate next week is far from confrontational. It is a balancing act couched in Eurocratic terminology attempting to shape common “resolve” among the 28 member-states.

Predictable real problem

Coming from the EC/EU, support for “effective multilateralism with the United Nations at its core” is the norm – with China fully integrated.

Beijing is praised for its support for the Iran nuclear deal, its role in the denuclearization of North Korea, its upcoming role in the peace process in Afghanistan and tackling the Rohingya crisis in Myanmar. The real problem, predictably, is China’s maritime claims in the South China Sea.

Virtually no one apart from Brussels Eurocrats knows about the existence of an “EU Strategy on Connecting Europe and Asia.”  That’s one of those joint communiqués that no one reads,

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NATO-Mitgliedschaft von Brasilien. Ein Zwischenruf von Willy Wimmer

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20-03-19 10:05:00,

Bei dem Besuch des Präsidenten von Brasilien in Washington hat Präsident Trump eine NATO-Mitgliedschaft Brasiliens in Aussicht gestellt. – Wenn es schon Georgien und die Ukraine nicht sein können, dann wenigstens Brasilien. Dafür dürfte Venezuela der herbeigeführte Katalysator sein, nachdem es schon seit längerem eine NATO-Zusammenarbeit mit Kolumbien gibt.

Der Beitritt Kolumbiens zu der Gruppe der „globalen Partner der NATO“ erfolgte zum 31. Mai 2018. Damit zählte Kolumbien als erstes lateinamerikanisches Land zu einer Staatengruppe wie Japan, SüdKorea, Mongolei, Neuseeland, Australien, Afghanistan und Pakistan, mit denen auf bestimmten Gebieten wie Cybersicherheit oder Terrorismus eng zusammengearbeitet wird. In Lateinamerika selbst wurde die Entscheidung der Regierung Santos in Bogota bereits vor fast einem Jahr als wesentliche Voraussetzung für eine amerikanisch bestimmte Militärintervention in Venezuela gewertet.

Es sind die alten Pläne von Dick Cheney, die konsequent verfolgt werden: über den Jugoslawien-Krieg wurde die Sicherheitssstruktur der UN zerstört, danach wurde die UN genötigt, die NATO ins Boot zu holen, dann sollte global die NATO die UN ablösen und das Völkerrecht auf amerikanische Bedürfnisse umgestellt werden.

Dann kann in Zukunft die Kriegstreiber-Konferenz von München ins Sambadrom nach Rio verlegt werden. Aber vorher ist für die Koalitionskrieger aus Washington Venezuela dran.

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Thailandse kieskomedie | Uitpers

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20-03-19 10:02:00,

De kandidate van de oppositie in campagne (foto Pheu Thai)

De Thailandse kiezers kunnen deze zondag hun parlementsleden kiezen. Althans een deel ervan, 500 Kamerleden, want de 250 leden van de Senaat worden door de legerleiding aangewezen. En dan mogen ze allemaal samen een nieuwe premier kiezen. Of liever, de huidige premier generaal Prayuth Chan-ocha in zijn ambt bevestigen. En als dat niet zou lukken, kunnen de legerleiders nog altijd een nieuwe staatsgreep plegen, de 13e dan sinds Thailand in 1932 in theorie een parlementaire democratie werd.

Coup na Coup

Sinds begin deze eeuw volgen de verkiezingen en staatsgrepen elkaar op. Alle verkiezingen worden sinds 2002 gewonnen door Thaksin Shinawatra, een rijke zakenman, of zijn aanhangers. Die aanhang is vooral groot in de armere plattelandsgebieden. Als premier zorgde Thaksin voor hogere en stabiele voor de rijstboeren en voor gezondheidsvoorzieningen op een groot deel van het platteland. Dat zinde de rijkere bourgeoisie en  de generaals niet, er kwam in 2006 een coup.

De verkiezingen daarop werden alweer gewonnen door Thaksins partij. Hij zat toen zelf in ballingschap (in Dubai), maar zijn zuster Yingluck Shinawatra werd premier. In 2014 greep het leger weer in, nam alle macht en deed in 2017 een grondwet goedkeuren waarin al die democratische processen drastisch worden beperkt. Thailand leeft al vijf jaar onder strenge militaire dictatuur met een daarbij passende censuur. De verkiezingen van deze zondag moeten de indruk geven dat het land weer democratisch wordt.

Schijn

De elite wil echter geen grote risico’s lopen, want het misnoegen onder de bevolking is groot. In Thailand zijn de tegenstellingen immers veel groter dan een toerist zou vermoeden. Volgens het zopas gepubliceerde rapport van Crédit Suisse, een instelling die zeer goed weet waar fortuinen zitten, is Thailand nu het meest ongelijke land ter wereld, nergens zijn de verschillen tussen rijk en arm zo groot.

De top één percent bezit meer dan twee derde van ’s lands rijkdom. Tijdens de vijf jaar militaire dictatuur is het armere deel van de bevolking, 40 %, erop achteruit gegaan. Ook de corruptie is nog erger geworden. Tijdens die vijf jaar is de economische groei afgezwakt en is wie rijk was, nog veel rijker geworden.  Van de belofte in 2014 om grote infrastructuurwerken uit te voeren, is weinig in huis gekomen.

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Die Antisemitismus-Gratwanderung der britischen Labour-Partei

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20-03-19 10:01:00,

Labour-Chef Jeremy Corbyn: Jüdische Organisationen werfen seiner Partei Antisemitismus vor.
© Chatham House/Flickr/CC BY-NC-ND 2.0

Labour-Chef Jeremy Corbyn: Jüdische Organisationen werfen seiner Partei Antisemitismus vor.

Jürg Müller-Muralt / 20. Mär 2019 –

Immer wieder macht Labour wegen Antisemitismus von sich reden. Klar ist: Es gibt einige dunkle Flecken in der Linkspartei.

Der Vorgang ist eher ungewöhnlich: Die staatliche britische Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte (EHRC) hat Anfang März 2019 ein Untersuchungsverfahren gegen die sozialdemokratische Labour-Partei eröffnet. Die Behörde vermutet, dass Labour «Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihren religiösen Überzeugungen rechtswidrig diskriminiert haben könnte», wie ein EHRC-Sprecher gemäss der britischen Zeitung The Guardian sagte. Anlass für das Verfahren sind Klagen zweier Organisationen, Campaign Against Antisemitism (CAA) und Jewish Labour Movement (JLM), die der Partei «institutionellen Antisemitismus» unterstellen. «Es ist eine traurige Anklage, dass die einst grosse antirassistische Labour-Partei jetzt von der Gleichheits- und Menschenrechtsbehörde untersucht wird», erklärte der CAA-Vorsitzende. Die EHRC hat bereits einmal eine politische Partei zur Räson gerufen, nur war es damals eine von der anderen Seite des politischen Spektrums: die rechtsextreme British National Party, weil diese den Parteibeitritt von Schwarzen und von Angehörigen ethnischer Minderheiten in den Statuten verboten hatte.

Verschärfte Debatte seit Corbyns Wahl

Die Debatte um Antisemitismus bei Labour ist vor allem seit der Wahl von Jeremy Corbyn zum Parteivorsitzenden 2015 heftiger geworden. Bereits im Oktober 2016 hat eine Parlamentskommission festgestellt, dass Corbyn zu wenig getan habe, um dem offensichtlich existierenden Antisemitismus in Teilen der Partei Einhalt zu gebieten. Vor einem Jahr haben sich führende Vertreter jüdischer Gemeinden öffentlich darüber beklagt, dass der Labour-Chef sich nicht von antisemitischen Positionen distanziere und sogar Partei für diese ergreife. Scotland Yard hat zudem im November 2018 wegen des Verdachts auf «antisemitische Hassverbrechen» im Internet Ermittlungen eingeleitet. Und im Februar 2019 verliessen sieben Parlamentarierinnen und Parlamentarier die Partei, unter anderem mit dem Hinweis auf antisemitische Tendenzen in der Partei.

Es fehlt an der nötigen Sensibilität

SRF-Grossbritannien-Korrespondent Martin Alioth verfolgt Corbyns Politkarriere seit Jahrzehnten. In einem Beitrag vom vergangenen Jahr mit dem Titel «Ist Jeremy Corbyn ein Antisemit?» gibt er eine differenzierte Antwort. Der Labour-Politiker habe im Nahostkonflikt schon immer eine klar pro-palästinensische Haltung vertreten, was einen Teil der Vorwürfe erkläre. Er habe sich dabei allerdings nicht nur allgemein mit der palästinensischen Sache solidarisiert,

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kontertext: Zerstörerisches Geschäft mit der Hehlerei

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20-03-19 10:01:00,

Mathias Knauer

Mathias Knauer / 20. Mär 2019 –

Verzerrte Wertsysteme: Apologeten des Gratiswesens wollen das kreative Schaffen enteignen.

Eine Welle der Auflehnung gegen das Regulieren des Internets, gegen die Eindämmung gewisser fürs Gemeinwohl ruinöser Geschäftsmethoden geht durch Europa. Wohl zum ersten Mal in der Geschichte erleben wir Strassendemonstrationen gegen Rechte und legitime Forderungen der Urheberinnen und Autoren, gegen elementare Konzepte des geistigen Eigentums.

Popanz dieser Auseinandersetzung sind die sogenannten Upload-Filter, also automatisierte Module, die bei Plattformen wie Youtube oder Facebook zu verhindern suchen, dass Leute Werke oder Werkausschnitte hochladen, ohne dass sie dazu die Rechte besitzen (oder die Urheber entschädigen) – womit sie sich und diese Unternehmen zu Hehlern machen.

Weil im Text zur EU-Richtlinie von solchen Filtern gar nicht die Rede ist – es geht um Artikel 13 (Seite 61ff.) des gewiss unbefriedigenden Kompromissvorschlags –, wird argumentiert, die Plattformen könnten wegen der millionenfachen, meist anonymen Hochladerei gar nicht anders als zu Algorithmen greifen, denn es sei nicht möglich, im Einzelfall mit ihrer Klientel in ein korrektes Vertragsverhältnis zu treten (also eine beidseitige Willensprüfung vorzunehmen, so wie es in der übrigen Medienbranche jedes nachhaltige «Geschäftsmodell» für selbstverständlich und für zumutbar hält).

Ja man versteigt sich noch zum Alarmruf, das freie Internet überhaupt sei damit in Gefahr, als ob dieses ein rechtsfreier Raum zu sein hätte, wo es – im Unterschied zum übrigen gesellschaftlichen Leben – kein Rechtsbruch wäre, wenn sich einer ein Gut aneignet, das ihm nicht gehört, und damit ein Geschäft macht, so wie es Alphabet mit seinen monströsen Automaten Google oder Youtube praktiziert.

Demgegenüber steht die Tatsache, dass heute in zivilisierten Ländern ein jeder, der publizieren will, dies frei auf einer eigenen Domain oder auf rechtskonformen Plattformen praktizieren kann, wo er für Rechtsverstösse selber verantwortlich ist (und ins Recht gefasst werden kann).

Wer sich freiwillig auf Plattformen wie Facebook tummeln will, dem sind wohl gewisse Anstrengungen zur Klärung oder zum Nachweis der Urheberrechte zuzumuten, so wie es umgekehrt für ein Unternehmen, das, ohne selber schöpferisch tätig zu sein, mit fremden Werken Geschäfte macht, zumutbar ist, mit seinen Partnern klare Rechtsverhältnisse zu etablieren, aufgrund deren Kreativleistungen abgegolten, die Arbeit von Autoren oder Komponistinnen vergütet und Verletzungen der Urheberrechte verfolgt werden können – und damit das Hehlergeschäft vermieden werden kann.

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Die Lügen der algerischen Macht, von Thierry Meyssan

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20-03-19 09:10:00,

Die Maßstäbe, die man in der Regel in der Politik verwendet, um Machtspiele zu erklären, gelten nicht für Algerien. Seine derzeitigen Führer sind vor allem Betrüger, die sich selbst, einer nach dem anderen, falsche Biographien fabriziert haben, um bei ihren Mitbürgern Ansehen zu erheischen. Im Laufe der Zeit haben sie die höchsten Posten des Staates erreicht. Durch den Willen der Großmächte, die vorgeben, an ihre Fabeln zu glauben, um sie besser zu manipulieren, behaupten sie sich weiterhin dort oben.

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Seit ca. zwanzig Jahren ist die Mehrheit der Biographien der algerischen Führer gefälscht. Alle behaupten, für die nationale Befreiung gegen die französische Besatzung gekämpft zu haben, aber nur wenige haben das tatsächlich getan. Die wahren Helden wurden schon seit langem eliminiert.

Die internationalen Medien entdecken mit Erstaunen die Realität der algerischen Macht, die sie bis jetzt zu verbergen versuchten. Die Macht ist nicht im Besitz eines einzigen Clans, sondern von mehreren, für die die Figur des Präsidenten Buteflika der Gleichgewichtspunkt ist.

Im algerischen Machtgefüge, wer verteidigt was?

Diese Clans liefern sich untereinander einen erbitterten Kampf, der sie nicht nur daran hindert, einen Nachfolger des scheidenden Präsidenten zu ernennen, sondern auch einen Premierminister. Am Ende haben sie drei von ihnen ernannt: Noureddine Bedui, unterstützt von Ramtan Lamamra, und beide von einem dritten flankiert, Lakhdar Brahimi.

Verstehen wir die Verteilung der Rollen:

- Abdelaziz Buteflika ist ein kleiner Gauner, der der Sekretär von Huari Bumedien war und es verstanden hat, sich im Laufe der Zeit eine Vergangenheit zu erfinden [1]. Er usurpiert seit zwanzig Jahren die Funktion des Präsidenten, dank einer Reihe von Verletzungen der Verfassung und offenbar manipulierten Wahlen. Für zwei Wochen im Krankenhaus in der Schweiz für “regelmäßige ärztliche Untersuchungen” eingeliefert, wurden ihm “neurologische und Atemprobleme” diagnostiziert. Da die Ärzte feststellten, dass er seine Zustimmung zur Pflege nicht geben konnte, fragten sie, wer sein gesetzlicher Vertreter sei, um diese zu erlauben. Als einzige Reaktion darauf hat man den bettlägerigen Sterbenden repatriiert, ohne ihn in der Öffentlichkeit zu zeigen. Dann hat man auf An Nahar TV kurz Bilder von ihm gezeigt, die vom 18. Oktober 2017 stammten, die man als Bilder vom 11. März 2019 ausgegeben hat [2]. Schließlich hat man einen neuen Brief präsentiert, den man ihm zugeschrieben hat,

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The « American Party » within the institutions of the European Union, by Manlio Dinucci

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20-03-19 09:10:00,

The European Parliament has just adopted a resolution which requires that the Union stop considering Russia as a strategic partner, but rather as an enemy of humanity. At the same time, the Commission sent a warning about the Chinese threat. Everything is unfolding as if the United States were manœuvering the Union into playing a part in their own supremacist strategy.

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Latvian ex-Minister for Foreign Affairs and ex-European Commissioner for Agriculture, Sandra Kalniete, began working against the Soviet Union as soon as her country gained its independence. She is one of the authors of the Prague Declaration (2008), which condemned the crimes of Communism. She assimilates Nazism with Communism via the Reconciliation of European Histories Group. And today, she is pursuing her work against Russia.

« Russia can no longer be considered as a strategic partner, and the European Union must be ready to impose further sanctions if it continues to violate international law » – this is the resolution approved by the European Parliament on 12 Mars with 402 votes for, 163 against, and 89 abstentions [1]. The resolution, presented by Latvian parliamentarian Sandra Kalniete, denies above all any legitimacy for the Presidential elections in Russia, qualifying them as « non-democratic », and therefore presenting President Putin as a usurper.

She accuses Russia not only of « violation of the territorial integrity of Ukraine and Georgia », but also the « intervention in Syria and interference in countries such as Libya », and, in Europe, of « interference intended to influence elections and increase tensions ». She accuses Russia of « violation of the arms control agreements », and shackles it with the responsibility of having buried the INF Treaty. Besides this, she accuses Russia of « important violations of human rights in Russia, including torture and extra-judicial executions », and « assassinations perpetrated by Russian Intelligence agents by means of chemical weapons on European soil ».

After these and other accusations, the European Parliament declared that Nord Stream 2 – the gas pipeline designed to double the supply of Russian gas to Germany across the Baltic Sea – « increases European dependence on Russian gas, threatens the European interior market and its strategic interests […] and must therefore be ended ».

The resolution of the European Parliament is a faithful repetition,

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„Gelbwesten“: Massenfestnahmen bei nächstem Protest möglich – Innenministerium

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20-03-19 09:08:00,

Politik

21:50 19.03.2019(aktualisiert 21:51 19.03.2019) Zum Kurzlink

Laut dem Staatssekretär des französischen Innenministeriums, Laurent Nunez, sind Massenfestnahmen bei Protesten der Bewegung „Gelbwesten“ am kommenden Wochenende nicht ausgeschlossen, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Nunez hat bei einem Auftritt am Dienstag im Senat die Möglichkeit in Betracht gezogen, Versammlungen der „Gelbwesten“ schnellstmöglich aufzulösen und die Demonstranten falls notwendig massenhaft festzunehmen, heißt es in der Meldung.

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Es fehlt eine politische Vision, der Zusammenhang geht verloren

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20-03-19 09:04:00,

Bild: pxhere.com/CC0

Die Friedrich-Ebert-Stiftung sieht die Deutschen nach einer Umfrage offen für die Einwanderung und geprägt von einer pragmatischen Mitte

Nach einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage, für die die pollytix strategic research GmbH Ende des Jahres 3000 wahlberechtigte Deutsche telefonisch befragt hatte, ist von AfD und anderen Rechtsnationalisten geschürte Angst und Abwehr von Ausländern und Migranten beschränkt auf eine kleine Gruppe, die aber viel Aufmerksamkeit von Medien und der Politik erhalten haben. 53 Prozent sehen Einwanderung als Chance, 17 Prozent sind neutral, 29 Prozent betrachten sie nicht als Chance. Davon stimmen nur 15 Prozent dem gar nicht zu. Das dürfte die Hauptwählerschaft der AfD sein – und damit wahrscheinlich auch ihr Potential, das sich in Wahlumfragen zur Bundestagswahl auf 12-14 Prozent eingependelt hat.

Das sieht schon anders aus, als was oft während der letzten Jahre über die Zahl der angeblich “besorgten Bürger” berichtet wurde. Die Stiftung hat versucht, die Bevölkerung aufgrund der Beantwortung von vier Fragen in drei Gruppen einzuteilen: die national Orientierten, die bewegliche Mitte, die weltoffen Orientierten. Gefragt wurde, ob Deutschland und andere EU-Länder mehr Entscheidungen alleine treffen sollten, ob die Mitgliedschaft in der EU Deutschland mehr Vorteile als Nachteile bringt, ob sich in Deutschland zu viel um Minderheiten gekümmert wird und ob man sich durch die vielen Ausländer manchmal wie ein Fremder im Land führt.

Mehrheit fürchtet Zuwanderung nicht, für die Hälfte ist sie eine Bereicherung

Den national Orientierten, die zu 63 Prozent Einwanderung nicht als Chance sehen, werden 25 Prozent der Bevölkerung zugerechnet, 26 Prozent machen die Weltoffenen aus, von denen 82 Prozent Einwanderung als Chance sehen, und 49 Prozent die bewegliche Mitte, von denen 25 Prozent Einwanderung nicht, aber eine knappe Mehrheit von 51 Prozent als Chance sehen.

Die Frage, ob Deutschland wegen des Fachkräftemangels ausländische Fachkräfte benötigt, beantworten sogar 63 Prozent mit Ja, ein Viertel verneint sie, bei den national Orientierten ist es aber mit 48 Prozent auch nur weniger als die Hälfte. Ähnlich fallen die Antworten aus, wenn gefragt wird, ob Einwanderer eine Bereicherung darstellen. Dem stimmen 50 Prozent zu, 19 Prozent antworten neutral, abgelehnt wird die Aussage von 31 Prozent, bei den national Orientierten sind es 63 Prozent.

Der Bericht hebt hervor,

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America’s Venezuela Strategy: Coup By Sheer Narrative Control

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20-03-19 09:01:00,

The Trump administration is working to overthrow the government of Venezuela. They are not at this time doing this by military invasion, nor by funneling thousands of armed militants into the country, nor even solely with starvation sanctions and CIA ops. The first and foremost means of overthrowing Venezuela’s government currently being utilized by the United States government is the low-risk, low-cost plan to simply control the stories that everyone tells themselves about who is in charge in Venezuela.

Adept manipulators understand that humans are storytelling animals. The only thing keeping the powerful powerful, keeping money operating the way it operates, and keeping government running the way it runs is the stories we all agree to tell each other about those things. If everyone collectively decided today that poker chips are the new currency and Kim Kardashian is the Supreme Ruler of the Entire World, those stories would be the new reality, and tomorrow we’d all be doing whatever Empress Kim commands and Las Vegas would be the new Wall Street.

The Trump administration is exploiting this exact principle in Venezuela by singling out some guy named Juan and calling him Mister President, despite the fact that he’s never received a single vote for that office and holds no actual power. If they can persuade enough Venezuelans (particularly the ones with the big guns) and the rest of the world’s governments to do the same, then Guaido will indeed become the functional president of the country.

Everything the Trump administration does to Venezuela is done with the goal of controlling the stories people tell about it. They smash the country with starvation sanctions, then tell everyone to believe that Maduro is starving his people. They stage a “humanitarian aid” stunt on Venezuela’s border, then they lie and tell everyone that Maduro is blocking all aid to Venezuela and setting aid trucks on fire, because he wants to starve the hungry and kill the sick. It’s all about controlling the narrative with the goal of changing who is recognized as the legitimate president of Venezuela.

We saw this illustrated especially clearly in a recent press briefing with the State Department’s “Special Representative for Venezuela”, war criminal Elliott Abrams. Abrams was asked by a reporter to “explain to us the article under which Mr.

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The Reality Of Mind-Reading: Neuroscientists Can Predict Your Choices 11 Seconds Before You Make Them

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20-03-19 09:00:00,

Authored by Dagny Taggart via The Organic Prepper blog,

Does free will truly exist?

According to a new study, maybe not. It appears that we may have less control over our personal choices than we think. Unconscious brain activity seems to determine our choices well before we are even aware of them.

Researchers at the Future Minds Lab at UNSW School of Psychology in Australia were able to predict basic choices participants made BEFORE they consciously declared their decisions. Their findings were published last week in the journal Scientific Reports.

For the experiment, the researchers asked 14 participants to freely choose between two visual patterns – one of red horizontal stripes and one of green vertical stripes –  before consciously imagining them while being observed in a functional magnetic resonance imaging machine (fMRI).

They were given a maximum of 20 seconds to choose between the patterns. Once they’d made a decision, they pressed a button and had 10 seconds to visualize the pattern as hard as they could. Next, they were asked “what did you imagine?” and “how vivid was it?” They answered these questions by pressing buttons.

The results were unsettling.

Scientists were able to predict which pattern people would choose before their thoughts even became conscious.

Here is an explanation of the results, from the UNSW press release:

Not only could the researchers predict which pattern they would choose, they could also predict how strongly the participants were to rate their visualizations. With the assistance of machine learning, the researchers were successful at making above-chance predictions of the participants’ volitional choices at an average of 11 seconds before the thoughts became conscious.

The brain areas that revealed information about the future choices were located in executive areas of the brain – where our conscious decision-making is made – as well as visual and subcortical structures, suggesting an extended network of areas responsible for the birth of thoughts. (source)

Professor Joel Pearson said we may have thoughts on ‘standby’ based on previous brain activity, which then influences our final decisions without us being aware:

“We believe that when we are faced with the choice between two or more options of what to think about,

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Italian politician who opposed mandatory chickenpox vaccine gets chickenpox

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20-03-19 08:55:00,

An Italian politician who has spoken out against legally mandating vaccination has been hospitalized with chickenpox, leading to an outpouring of ‘I told you so’s on social media – no matter how much he protests he’s pro-vaccine.

Massimiliano Fedriga, governor of Italy’s Friuli-Venezia Giulia region, met with a torrent of ridicule when he revealed that he’d been hospitalized with chickenpox last week. The right-wing La Liga politician had denounced the Lorenzin decree, which made vaccination mandatory in 2017, as ‘Stalinist,’ arguing authorities should instead “form an alliance” with families to convince them to vaccinate their children against the 12 diseases, including chickenpox, mandated by the new law.

Despite his support for voluntary vaccination, Fedriga has nonetheless been denounced as an “anti-vaxxer” and told he’s gotten what he deserves for spitting in the face of scientific progress. Even though his kids are vaccinated, and the chickenpox vaccine didn’t exist when he was a child, the temptation to use his (admittedly ironic) illness as a punchline was too great.

@M_Fedriga is an Italian-opposer if vaccinations(including chickenpox) and just got chickenpox. I love it

— Lil Uzi Murf🤘🏼🙄🕊 (@YourManMurf) March 19, 2019

Fedriga was released from the hospital on Monday and thanked his well-wishers, including (especially?) the ironic ones, including prominent vaccine advocate Roberto Burioni, who had used him as a teachable moment, warning that he could have infected a pregnant woman, possibly causing birth defects.

Also on rt.com
‘No vaccine, no school’: Italy starts punishing parents who refuse to immunize their kids

The mandatory-vaccination policy, which bars unvaccinated children from preschool and daycare and slaps non-compliant parents of school-aged kids with fines up to $560, was adopted in Italy after a measles outbreak. Both parties in the ruling coalition – La Liga and Five Star – initially opposed the implementation of the law before forming the new government last year but have since backtracked, allowing it to take effect earlier this month.

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Amoklauf in Neuseeland: Von Übungen und Verhaftungen | www.konjunktion.info

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20-03-19 08:41:00,

Unter einem Déjà-vu versteht man im Allgemeinen

eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal real erlebt oder gesehen, aber nicht geträumt zu haben.

Seltsamerweis verbinden viele Menschen das Wort Déjà-vu jedoch mit einer real stattgefundenen, also keiner gedachten oder geträumten Wiederholung – warum es wohl auch so oft im Kontext von wiederkehrenden Ereignissen benutzt wird.

Wiederkehrende Ereignisse und damit in der Bevölkerung gerne als Déjà-vu bezeichnete Vorfälle sind beispielsweise Polizei- und Militärübungen, die just wenige Tage vor oder gar zeitgleich zu einem echten Terroranschlag oder Amoklauf stattfinden. Unrühmlicherweise macht der jüngste Amoklauf in Neuseeland davon keine Ausnahme. Auch hier fand taggleich eine Übung der Polizei statt, die einen solchen Amoklauf “vorwegnahm”.

Dieser “außergewöhnliche Zufall” wurde nun von Chris Cahill, einem neuseeländischen Polizisten öffentlich gemacht, der erklärte, dass am Tag des Amoklaufs in der Nähe des City Centers eine entsprechende Übung stattfand. So schreibt die New York Times dazu:

Die Polizei sagte, dass eine speziell bewaffnete taktische Einheit vier Minuten nach den ersten Offizieren oder 10 Minuten nach dem ersten Notruf in der Al Noor Moschee eintraf.

Mr. Cahill sagte, es hätte normalerweise länger gedauert, und die Teammitglieder wurden zu einer Polizeiwache gerufen, um sich einzuarbeiten. Am Freitag waren sie jedoch gerade in einer Trainingseinheit im Stadtzentrum und trugen ihre Ausrüstung [bei sich], sagte er.

(The police said a special armed tactical unit arrived at Al Noor Mosque four minutes after the first officers, or 10 minutes after the initial emergency call.

Mr. Cahill said it normally would have taken longer, with team members summoned to a police station to suit up. On Friday, though, they happened to be in a training session in the city center and wearing their gear, he said.)

Weiter führte Chris Carhill aus:

Jede Polizeieinheit der Welt – die in sechs Minuten vor Ort ist, ein Spezialistenteam in 10 [Minuten] – das wäre ein Erfolg.

(Any police force in the world — to get to the scene in six minutes,

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Was bedeutet eigentlich Verschwörungstheorie?

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20-03-19 08:18:00,

Gedanken zu Begriff und Verwendung und ein Vorschlag

Verschwörungstheoretiker und deren Gegner werden vielleicht gleichermaßen enttäuscht sein: Hier geht es nicht um die Bewertung einzelner Ereignisse der letzten Jahre, sondern um methodische Fragen zum Begriff “Verschwörungstheorie”, der immer häufiger Verwendung findet. Dazu lohnt aber doch ein Blick auf ein Beispiel in der Vergangenheit.

In ganz Westeuropa gibt es Geheimarmeen, die über riesige versteckte Waffenlager verfügen? Ohne jegliche demokratische Kontrolle? Sie veranstalten konspirative Treffen und sind an Terroranschlägen beteiligt? Dies klingt sicherlich nach einer Verschwörungstheorie. Allerdings hat sie sich in diesem Fall als zutreffend herausgestellt.

Der ehemalige italienische Ministerpräsident Andreotti räumte 1990 die Existenz dieses sogenannten Gladio-Netzwerkes ausdrücklich ein. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser hatte in seiner Doktorarbeit die Existenz dieser sogenannten Stay-behind-Armeen der NATO in praktisch allen westeuropäischen Ländern nachgewiesen. Seine Ergebnisse sind deswegen besonders brisant, weil sie die Verstrickung dieser Netzwerke an terroristischen Anschlägen belegen.

Einen konkreten Fall hatte 1984 der Ermittlungsrichter Felice Casson aufgedeckt. 1972 waren bei einem Autobombenanschlag in Peteano drei Polizisten ermordet worden, für den man die linksgerichtete Untergrundorganisation Rote Brigaden verantwortlich gemacht hatte. Die öffentliche Empörung schadete der politischen Linken erheblich. Letztlich war die Aufdeckung der wahren Zusammenhänge jedoch Zufall; ohne einen engagierten Ermittler wie Casson wüsste vielleicht die Welt heute noch nichts von Gladio und ähnlichen Organisationen.

Anschläge auszuführen, um diese dem Gegner in die Schuhe zu schieben, bezeichnet man als “false flag” (unter falscher Flagge). Wenn Gewaltanwendung aus machtpolitischen Motiven heraus der Bevölkerung nicht zu vermitteln ist, haben Regierungen nicht selten zu diesem Instrument gegriffen. Nicht ausgeführt, aber durch Dokumente belegt, ist die sogenannte Operation Northwoods. 1962 hatte der Oberkommandierende der US-Streitkräfte, General Lemnitzer, vorgeschlagen, ein amerikanisches Kriegsschiff in die Luft zu jagen, um einen Vorwand für einen Angriff auf Kuba zu schaffen. Der damalige Präsident John F. Kennedy verwarf den Plan. Dies alles sind nur einige der inzwischen bekannten historischen Tatsachen.

Verschwörungstheorie und Verschwörungspraxis

Versetzt man sich in die entsprechende Zeit zurück, hätte man in Ermangelung von Evidenz die Hintergründe dieser Ereignisse als “Verschwörungstheorien” abtun können. Versuchen wir also eine Analyse. Was ist eine Verschwörung? Im direkten Sinne zunächst gemeinsames, meist illegales Handeln im Verborgenen. Verschwörer können im Übrigen auch mutig und verantwortungsvoll sein,

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Italy Ready to Sign Trade Deal With China; Trump, Merkel Blindsided

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20-03-19 07:57:00,

Team NATO takes another hit

Tom is a regular contributor not only here at Russia Insider but also at Seeking Alpha and Newsmax. Check out his blog, Gold Goats ’n Guns and please support his work through his Patreon where he also publishes his monthly investment newsletter.

Next week’s visit to Italy by Chinese Premier Xi Jinping has nearly everyone jittery. The recent announcement by Five Star Movement Leader Luigi Di Maio that his country is prepared to sign a Memorandum of Understanding with China to be a part of China’s ambitious Belt and Road Initiative has set off a firestorm of response from Donald Trump to Angela Merkel to Di Maio’s own coalition partner, Lega leader Matteo Salvini.

But, don’t let the wrapper fool you on this. Di Maio’s announcement I don’t think it ‘blindsided’ Salvini as this Reuters article suggests, as much as Merkel and Trump.

Even though Geraci is a member of the League, the group appeared blindsided when news of an imminent deal emerged last week, with party chief Matteo Salvini warning against the “colonialization” of Italy by China.

“We are reviewing it,” Salvini, who serves as joint deputy prime minister with Di Maio, said on Thursday. “Before allowing someone to invest in the ports of Trieste or Genoa, I would think about it not once but a hundred times.”

If anything, this announcement is a smart move by Di Maio. It puts Salvini a bit on the defensive who has been setting the tempo for the coalition recently. Salvini needs Trump on his good side to assist him in taking on Merkel and the European Union.

Merkel is trying to play hardball with Trump over energy issues, as I discussed in a recent article, by defending the Nordstream 2 pipeline from U.S. aggression to change the board state of geopolitics.

It’s clear that to me now that Merkel’s priorities for what is left of her term in office are as follows:

1. Carve out an independent path for EU foreign policy from the U.S. through the creation of an EU army, obviating the need for NATO and…

2.

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China clones ‘Sherlock Holmes of police dogs’ to cut time and cost of K9 training

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20-03-19 07:50:00,

Beijing used the skin of a veteran police dog, credited with helping to solve many murders, to create its younger clone. Officials hope that the K9 cloning program will drive down cost and time required for dogs’ training.

A three-month-old pup named Kunxun, China’s first ever cloned police dog, arrived at a canine-training base in the nation’s southwestern Yunnan Province, local media reported. She is a Kunming wolfdog, a breed similar to a German shepherd. Kunming dogs are widely used in China by the military, police, border guards and firefighters.

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Cloned woolly mammoths will roam Siberia again within a decade, region head predicts

Kunxun’s DNA is 99.9 percent identical to veteran police dog named Huahuangma, whose skin was used as genetic material for the clone, police officials stated. Huahuangma is said to have earned the name ‘Sherlock Holmes of police dogs’ after helping to crack “dozens” of murder cases. The embryo, created from her DNA, was later implanted into a beagle, which gave birth to Kunxun via cesarean section.

The Ministry of Public Security launched a program on cloning top-performing police dogs in hopes to save time and cut the cost of the training.

“By cloning veteran dogs, we can greatly improve the success rate and the number of quality Kunming police dogs available, bolstering national security as a result,” Wei Hongjiang, a professor at Yunnan Agricultural University, which participated in the cloning, said.

Kunxun just started basic training course, and police say that she demonstrated “good aptitude” in passing tests. “It seems like that its genetic potential is better than other Kunming wolfdogs,” Wan Jiusheng, a senior researcher at Kunming Police Dog base, noted. Whether the clone truly has an upper hand against fellow canine will be determined by further training.

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Was UK Paying White Helmets To Produce Syria “Chemical Weapon” PR As Cover For Jaish Al Islam?

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20-03-19 07:48:00,

Authored by Vanessa Beeley,

As controversy rages over the alleged April 2018 Douma “chemical weapon attacks” that signaled the end of Jaish Al Islam’s occupation, life in the Syrian city gradually returns to peace and stability.

The Organization for the Prohibition of Chemical Weapons’ (OPCW) interim report and final report have thrown the Western media community into disarray. Already scrambling to salvage their loss of face after the “no sarin” conclusions were drawn by the OPCW in July 2018, they are now trying to convert an inconclusive OPCW report into a definitive claim regarding chlorine use, in order to reassert their declining narrative supremacy.

A “chemical weapon” narrative that has effectively sustained the criminalization of the Syrian government and thus the continued unlawful aggression, direct and through Takfiri proxies, by the US coalition against Syria.

Reasonable grounds that the use of a toxic chemical as a weapon took place” is transformed into “OPCW confirms chlorine gas used in attack on Douma by Syrian government” by the state media revisionists across the Western media echo chambers.

A retraction for the Western media’s earlier certainty that Sarin was used is above their pay grade, presumably. An apology to the Syrian people for enabling the unlawful bombing of Syrian territory by a rapacious FUKUS alliance is clearly not within their moral remit.

Putting aside the almost unassailable evidence that the NATO-member-state-financed White Helmets staged the now notorious hospital scenes that were universally distributed by NATO-aligned media outlets and incredulity that a yellow cylinder could be dropped from a helicopter through the roof of an apartment and then bounce from the floor and onto an undamaged bed, what is largely being ignored by the West and the OPCW is the context of the attack.

Who was in charge in Douma? How had they treated civilians leading up to the attack? To what degree should we rely upon the dubious testimony of organizations collaborating with the extremist regime ruling Douma with a rod of iron?

When we start to examine these and other questions, we can begin to comprehend the extent to which the OPCW report has failed to take into account the conditions on the ground and the relevance of these for understanding the alleged attack on April 7,

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Die Kriegsmacht

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19-03-19 08:35:00,

Wir schreiben das Jahr 1999. Die EU-Großmächte Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien erklärten sich — gemeinsam mit den USA — zu Vertretern der gesamten Welt und befahlen am 6. Februar der Regierung Jugoslawiens und einer aus Initiativen zur Gründung eines Staates zusammengesetzten Vertretung der Kosovo-Albaner, sich zu einem Treffen in einem Schloss bei Paris einzufinden. Die Großmächte nannten es „Einladung zu Friedensverhandlungen“, und begleiteten die Einladung mit der Drohung, Serbien zu bombardieren, sollte das Land der Einladung nicht folgen.

Davor hatte es bereits durch die Dayton-Konferenz ein US-Diktat zur Erzeugung eines bosnisch-herzegowinischen Souveräns gegeben. Dieses Mal aber hatten Politiker aus Frankreich und Großbritannien die Leitung zur Zerstückelung Jugoslawiens. Frankreich und Großbritannien waren in der EU auch die wichtigsten Länder mit der größten Kriegsbereitschaft. Daneben spielten ein amerikanischer und ein österreichischer Diplomat wichtige Rollen. Den Österreicher hatte die EU kurz vorher, noch während der EU-Präsidentschaft Österreichs, zum Balkan-Zuständigen ernannt. Und selbstverständlich war Deutschland, das in diesem Halbjahr den EU-Vorsitz führte, auch gewichtig vertreten. Eine russische Delegation wartete lediglich darauf, die Entscheidungen der Westmächte erklärt zu bekommen.

Natürlich gaben die Bürgerkriegsparteien dem Druck nach, und die Drohung, Serbien zu bombardieren, war keine leere. Allerdings weigerte sich der jugoslawische Präsident, persönlich nach Paris zu kommen. Da er die Souveränität des Landes verkörperte, wollte er sich nicht so offensichtlich der Kriegsdrohung unterwerfen. Da einige der Kosovo-Albaner, die zur Veranstaltung reisen sollten, als Terroristen auf der Fahndungsliste Jugoslawiens standen, gab es auch mit deren Anreise gewisse Probleme.

Die EU-Mächte machen Druck, diesmal über die OSZE und tatsächlich erreichten sie, dass den mit Haftbefehl gesuchten Rebellen, manche sagen Terroristen, diplomatische Immunität zugestanden wurde und sie anreisen konnten.

Die EU-Großmächte und die USA hatten bereits ein Kosovo-Statut ausgearbeitet, das im Wesentlichen nicht verändert werden konnte. Lediglich unwesentliche Teile wurden zur Diskussion und Änderung frei gegeben. Entscheidend war die Tatsache, dass das Diktat die Anerkennung eines kosovo-albanischen Trägers von Rechten und Pflichten enthielt. Was den Weg in eine eigene Staatlichkeit von NATO-Gnaden und mit NATO-Basen ebnen sollte.

„Die Inszenierung spiegelt den Inhalt des zur Unterschrift vorgelegten ‚Abkommens‘ adäquat wider: Die beiden Seiten machen miteinander aus, dass die NATO mit circa 30.000 Mann und schweren Waffen im Kosovo einrückt — die Möglichkeit einiger zusätzlicher Truppen wird großzügig eingeräumt — und dort alles darf, die beiden streitenden Parteien hingegen gar nichts mehr: Die Staatsmacht zieht sich zurück,

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Howard Dryden: Save the oceans and we save the planet | KenFM.de

howard-dryden-save-the-oceans-and-we-save-the-planet-kenfm.de

19-03-19 08:30:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

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Our oceans are not in pretty good shape. Not only are they becoming more and more acid but also are they loosing a significant amount of endemic species every single year. Of course we humans play a major role in this catastrophe.

In Basel, Switzerland, Dr. Howard Dryden, CEO of Dryden Aqua, held a presentation called „Save the oceans and we save the planet“.

In it he describes the major issues that are threatening marine life and therefore all life on the planet. Moreover he gives specific examples of how humans are actually polluting the oceans, sometimes in ways they aren’t even aware of.

A highly interesting speech, delivered for anybody, who is interested in preserving a life generating ecosystem, instead of turning it against us and all the other fellow occupants of beautiful planet earth.

Summery:

08:04 Why have we lost 50% of marine plants since the 1950’s?

15:16 How plastic is harming marine life

20:36 There is hope!

+++

Unsere Ozeane sind nicht gerade in einem guten Zustand. Nicht nur wird ihr pH-Wert immer saurer, sondern verlieren sie auch Jahr für Jahr eine signifikante Anzahl an endemischen Arten. Natürlich sind wir Menschen nicht gerade schuldlos an dieser Tragödie.

Dr. Howard Dryden, Chef von Dryden Aqua, hat im November vergangenen Jahres im schweizerischen Basel einen Vortrag mit dem Titel „Retten wir die Ozeane, retten wir die Welt“ gehalten.

In diesem beschreibt er eine Reihe von Problemen, die das marine Leben bedrohen und mit diesem alles Leben auf der Erde. Die Produktion von Plastikabfällen stellt dabei nur eine schädliche Verhaltensweise von vielen dar.

Ein inspirierender Vortrag, adressiert an jeden, dem die Bewahrung unseres Ökosystems, das uns und all unseren Mitbewohnern auf diesem blauen Planeten das Leben schenkt, am Herzen liegt.

Inhaltsübersicht:

08:04 Warum haben wir seit den 1950ern so viele marine Pflanzen verloren?

15:16 Wie Plastik dem marinen Leben schadet

20:36 Es gibt noch Hoffnung!

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Twenty Years Ago: NATO’s War of Aggression against Yugoslavia: Who are the War Criminals? – Global Research

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19-03-19 06:46:00,

Twenty years ago in the early hours of March 24, 1999, NATO began the bombing of the Federal Republic of Yugoslavia. “The operation was code-named “Allied Force ” – a cold, uninspired and perfectly descriptive moniker” according to Nebosja Malic. 

This article was first written in early May 1999 at the height of the bombing of Yugoslavia. 

The causes and consequences of this war have been the object of a vast media disinformation campaign, which has sought to camouflage NATO and US war crimes.

It is important to note that a large segment of the “Progressive Left” in Western Europe and  North America were part of this disinformation campaign, presenting NATO military intervention as a necessary humanitarian operation geared towards protecting the rights of ethnic Albanians in Kosovo.

The intervention was in violation of international law. President Milosevic at the Rambouillet talks had refused the stationing of NATO troops inside Yugoslavia.

The demonization of Slobodan Milsovic by so-called “Progressives” has served over the years to uphold the legitimacy of the NATO bombings. It has also provided credibility to “a war crimes tribunal” under the jurisidiction of those who committed extensive war crimes in the name of social justice.

The Just War thesis was also upheld by several prominent intellectuals who viewed the Kosovo war as: “a Just War”.

In turn the Kosovo Liberation Army (KLA) was upheld by several “Leftists” as a bona fide liberation movement rooted in Marxism.

The KLA –whose leader Hachim Thaci is now president of Kosovo– was a paramilitary army supported by Western intelligence, financed and trained by the US and NATO. It had ties to organised crime. It also had  links to Al Qaeda, which is supported by US intelligence.

It is worth noting that the same “Leftists” who supported the KLA in 1999 are now supporting the Syrian “revolutionaries”  (affiliated to Al Qaeda and supported by US-NATO).

Michel Chossudovsky, March 2006, updated March 2019

*       *      *

NATO’s War of Aggression against Yugoslavia: Who are the War Criminals?

by Michel Chossudovsky,

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20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien – Teil 6 | KenFM.de

20-jahre-seit-nato-angriff-auf-jugoslawien-teil-6-kenfm.de

19-03-19 06:44:00,

Aufgrund des 20. Jahrestages des Nato – Angriffskrieges auf Jugoslawien erscheint in den kommenden Wochen die mehrteilige Serie: 20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien.

Alle vorherigen, sowie kommende Beiträge können in der KenFM Artikel Rubrik nachgelesen werden.

Von Doris Pumphrey.

Das „Massaker von Račak“ gilt als Schlüsselereignis auf dem Weg in den Krieg der NATO gegen Jugoslawien. Laut Washington Post hat Račak „„die Balkan-Politik des Westens in einer Weise geändert, wie Einzelereignisse dies selten tun“.

Mitglieder der sezessionistischen UCK-Milizen führen am Morgen des 16. Januar 1999 internationale Journalisten und Vertreter der OSZE-Kosovo-Überwachungskommission (KVM) zu einem Hohlweg am Rande des Dorfes Račak. Etwa 20 Leichen liegen dort nebeneinander. Als etwas später der Leiter der OSZE Mission, der US-Amerikaner William Graham Walker eintrifft, steht für ihn das Urteil sofort fest: Mit erregter Stimme spricht er von einer „Hinrichtung unbewaffneter albanischer Zivilisten“ und erklärt: „Ich zögere nicht, die jugoslawischen Sicherheitskräfte dieses Verbrechens zu beschuldigen“. Fotos von den angeblich hingerichteten albanischen Zivilisten gehen um die Welt.

US-Präsident Clinton verurteilt das „Massaker“ in der „schärfst-möglichen Form“ und spricht von einem ”vorsätzlichen und wahllosen Akt des Mordes”.

In einer Erklärung des Auswärtigen Amtes heißt es: „Die Verantwortlichen müssen wissen, dass die internationale Gemeinschaft nicht bereit ist, die brutale Verfolgung und Ermordung von Zivilisten im Kosovo hinzunehmen.“ Für den Grünen-Außenminister Joseph Fischer ist Račak „ein Wendepunkt“.

Die NATO beruft sofort eine Dringlichkeitssitzung ein. Madeleine Albright verlangt drei Tage später als „Bestrafung“ die Bombardierung Jugoslawiens.

Die jugoslawische Regierung weist die Anschuldigungen kategorisch zurück und spricht von einer Manipulation: Die UCK habe die Leichen von ihren am Tag zuvor gefallen Kämpfern eingesammelt und sie so in dem Hohlweg arrangiert, dass sie wie zivile Opfer einer Massenhinrichtung wirken mussten. In Račak war es am Vortag zu einer Polizeiaktion gegen UCK-Terroristen gekommen.

Mit Hilfe der Medien wird der nötige Druck auf zögerliche Politiker und die Bevölkerungen der NATO-Länder ausgeübt, um einen Angriff der NATO auf Jugoslawien zu rechtfertigen: Serbische Sicherheitskräfte hätten in der Art von „Todesschwadronen“ Račak überfallen, die Männer an den Rand des Dorfes getrieben und mit Genick- und Kopfschüssen hingerichtet.

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The Media Navigator

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19-03-19 04:01:00,

The Media Navigator classifies more than 60 news outlets based on their political stance and their relationship to power. In many cases, the latter is more relevant.

The Media NavigatorClick to enlarge 🔎

The Media Navigator was developed based on an in-depth analysis of news coverage, commentary, media ownership and financing. There is also a European edition.

About the authors

Swiss Propaganda Research (SPR) is an independent research group investigating geopolitical propaganda in Swiss and international media. You can contact us here.

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Published: March 2019

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The Difficulty of Writing for Americans – PaulCraigRoberts.org

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19-03-19 03:54:00,

The Difficulty of Writing for Americans

Paul Craig Roberts

Writing for Americans, unless for their entertainment, is a challenging undertaking.  One reason is that many, especially of the younger generations, no longer have a concept of objective truth.

For them “truth” is simply a bias reflecting one’s race, gender, upbringing or predisposition.  Emotion overwhelms fact. Biases are not considered to be equal.  Some are worthy and some or not.  The biases of white people are defined as “hate speech,” “white supremacy,” and “hate crimes.”  Today America has many self-hating whites, especially in the media and Democratic Party.

Another reason is that many Americans confuse an explanation with a justification.  An explanation of an event is seen as a justification of the event.  For example, if one provides an explanation of slavery the assumption is that the writer approves of slavery.  A defense of a disapproved category is taken as a demonstration of your own unworthiness. For example, if you defend white people from the propagandistic accusations leveled at them by Identity Politics, you are a “white supremist.”  

Yet another reason is that some races and genders have succeeded in defining any criticism of themselves as an expression of bias. For example, criticism of Israel’s mistreatment of the Palestinians or of the Israel Lobby’s power makes one an “anti-semite.” Similarly, if you criticize a black person, you are a racist and your argument is dismissed as an expression of your bias.  If you criticize a woman, you are a misogynist, and your criticism of a woman proves it. 

If you express skepticism of false flag events, you are dismissed as a “conspiracy theorist.”

Another reason is that American patriots regard criticism of US policies, especially wars, as anti-American and as taking the side of the enemy against one’s own country.  To prevent a recurrence of the Vietnam war protests, when Washington invaded Afghanistan and Iraq the Bush regime came up with the slogan, “Support the Troops.”  If you criticized the wars, you weren’t supporting the troops and were aligning yourself with the enemy: “You are with us or against us.”  When President Trump met with President Putin, CIA director John Brennan accused Trump of treason. When US Representative Tulsi Gabbard met with Assad of Syria,

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Dag van de Afrekening met kabinet Rutte op 20 maart #PS2019 ? – De Lange Mars Plus

19-03-19 03:49:00,

Foto R. Vellekoop

Iedere stemgerechtigde Nederlander die woensdag zijn gram wil halen kan tijdens de Provinciale Staten verkiezingen zijn slag slaan. Normaal gesproken is de opkomst bij deze verkiezingen nog geen 50%, maar de thuisblijvers kunnen geïnspireerd door de leugens, verdraaiingen en asociale maatregelen van Rutte c.s. zorgen voor een recordopkomst die meteen het einde van deze gewraakte regeringsploeg betekent. Daarvoor is het wel nodig in ieder geval te stemmen op partijen die zich niet door Ruttes praatjes laten inpakken.

Huidige situatie in de Eerste Kamer

De leden van de Eerste Kamer, die door de leden van de Provinciale Staten verkozen worden, komen in principe slechts één dag in de week bij elkaar om de wetsontwerpen die door de Tweede Kamer zijn aangenomen, te bespreken en erover te stemmen. Ze letten daarbij vooral op de deugdelijkheid van de wet en de samenhang met andere wetten. Alle wetten van Rutte kunnen zij dus in principe tegenhouden.

Tactiek

Zoals je kunt zien heeft de regeringscoalitie op dit moment 38 van de 75 beschikbare kamerzetels. Deze nipte meerderheid zijn ze gemakkelijk kwijt. In de peilingen wordt verwacht dat VVD zetels zal verliezen aan PVV en met name Forum voor Democratie. Dat betekent dat zij in theorie al hun meerderheid hebben verloren. Aangezien beide partijen uit de liberale hoek komen is het helemaal niet zeker dat deze partijen niet met Rutte zullen meestemmen wanneer hij hen om steun zal vragen in ruil voor wat toezeggingen. Datzelfde geldt voor SGP en GroenLinks die in het verleden al met de regeringspartijen hebben meegestemd. Met name naar GroenLinks heeft Rutte al een voorzetje gegeven door met zijn klimaatakkoord meer naar de groene linkse hoek op te schuiven. Ook 50Plus is geen gelopen race als tegenstander van Rutte, want ook deze partij komt uit de liberale VVD hoek en zal zo maar met de regeringscoalitie kunnen meestemmen.

Stemmen op lokale partijen is een heel groot risico. We weten namelijk niet of zij zijn opgewassen tegen het charme offensief van Rutte wanneer hij moet lobbyen voor steun vanwege zijn minderheid in de Eerste Kamer.

Blijven over PvdA, Partij van de Dieren en SP.

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Remembering NATO’s Ruthless Bombing Campaign in Serbia

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19-03-19 03:46:00,

16 Years have passed since NATO’s illegal bombing of Serbia, the first of many so-called “humanitarian interventions” around the globe

This article from our archives was first published on RI in March 2015

Based on a report from RT

Today, March 24th marks the 16th anniversary since NATO began its 78-day bombing campaign of Serbia. The alliance bypassed the UN under a “humanitarian” pretext, launching aggression that claimed thousands of civilian. Years on, Serbia still bears deep scars of the NATO bombings which, as the alliance put it, were aimed at “preventing instability spreading” in Kosovo.

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Stichprobe deckt Fehler in der Arbeitslosen-Statistik auf

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19-03-19 03:42:00,

Das Logo der Agentur für Arbeit. (Foto: dpa)

Das Logo der Agentur für Arbeit. (Foto: dpa)

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Turkish Occupation Continues to Erase Cyprus’ Heritage – Global Research

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19-03-19 03:37:00,

Since the military invasion of Cyprus by the Turkish army during the summer of 1974, countless reports have been published about the atrocities the Turkish invaders committed on the beautiful Mediterranean island.

But less known is the continuous effort by the Turkish occupiers to drastically alter the cultural identity of the northern half of Cyprus, an area with thousands of years of rich history.

Since 1974’s violent displacement of hundreds of thousands of Greek-Cypriots, the northern part of Cyprus has occupied not just by Turkish-Cypriots, from whom the vast majority were already living in the island.

Tens of thousands of Turkish settlers have been brought to the island from the Turkish mainland in consecutive ”waves” of re-settlements conducted by the Turkish state. These operations by Turkey took place in an effort to completely reshape the ethnic and cultural makeup of the so-called ”Turkish Republic of Northern Cyprus”.

The interior of the church of Saint Irene (Agia Eirini) in Morphou. Photo by the Cypriot Ministry of Foreign Affairs

An area rich in ancient Greek, Hellenistic, Roman, Byzantine and Venetian artifacts, monuments and buildings is undergoing a constant cultural attack, on a both systematic and unsystematic basis.

This has resulted in a de facto ethnic and religious cleansing, in which the Christian and Greek character of northern Cyprus has been almost completely wiped off the face of the map.

The church of Saint Anthony (Agios Antonios) in Leonarisso has been turned into a farm building. Photo by the Cypriot Ministry of Foreign Affairs

As Michael Jansen wrote in his Cyprus: The Loss of a Cultural Heritage report of 1986, ”the political-demographic de facto partition imposed on Cyprus since 1974 threatens not only the unity and integrity of a modern nation-state.

He continued that the partition also threatens “the millennial cultural integrity and continuity of the island which has been the crossroads of the civilization of the Eastern Mediterranean.”

Universities, along with the government of the Republic of Cyprus and various non-governmental organizations, have tried throughout the years to shed light onto the constant cultural erosion taking place in occupied Cyprus.

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Bundesamt: Folgen der 5G-Technologie für die Gesundheit müssen untersucht werden

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19-03-19 03:33:00,

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

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Solidarität mit Gelbwesten: Gewerkschaften rufen zu Massenprotesten in Paris auf

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19-03-19 01:06:00,

Politik

13:44 19.03.2019(aktualisiert 14:03 19.03.2019) Zum Kurzlink

Französische Gewerkschaften streiken schon seit Montag und gehen am Dienstag, 19. März, in Paris zur Unterstützung der Gelbwesten auf die Straße.

Der Generalstreik des öffentlichen Dienstes in Frankreich soll bis Mittwoch, den 20. März andauern. Französische Gewerkschaften wie CGT, FO, Solidaires, UNEF, UNL und UNL-SD sollen die Massendemonstration und den Streik organisiert haben, um damit gegen die wachsende soziale Unzufriedenheit im Lande, Reformen im öffentlichen Dienst, Preiserhöhungen und Umweltprobleme zu protestieren.

Am Wochenende ist es bei Demonstrationen der Gelbwesten-Aktivisten zu Krawallen gekommen. Landesweit hatten laut dem französischen Innenministerium 32.300 Menschen teilgenommen. Regierungssprecher Steffen Seibert hat am Montag in Berlin die Proteste wegen einem „Ausbruch der Gewalt“ verurteilt.

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Henning Venske: „Auch etwas zu verschweigen, ist ein probates Mittel der Propaganda“

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19-03-19 01:05:00,

„Permanentes Misstrauen ist oberste Bürgerpflicht“, wenn es um die Berichterstattung der Medien geht. Und: „Wer Nachrichten mit gesicherten Informationen verwechselt, der frisst auch gelben Schnee.“ Mit diesen klaren Worten äußert sich der Kabarettist Henning Venske im NachDenkSeiten-Interview. Venske, der im April dieses Jahres seinen 80. Geburtstag feiert, wirft im Interview einen kritischen Blick auf die Medien. Am Journalismus unserer Zeit fällt ihm auf, „dass kaum eine wichtige gesellschaftspolitische Entscheidung ohne Propaganda-Kampagnen zustande kommt.“ Ein Interview von Marcus Klöckner.

Herr Venske, in Ihrem Buch führen Sie ein Zitat von George Orwell an: „Journalismus ist, etwas zu veröffentlichen, von dem andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.“ Welche Bedeutung kommt diesem Zitat heute zu?

Das Zitat ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Nehmen wir mal als Beispiel die alljährlich wiederkehrende Vogelgrippe. Da verfügt dann das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit die Stallpflicht für Geflügel. Schuld daran seien Wildvögel, heißt es, die auf ihrem Vogelzug das Virus aus Ostasien zu uns bringen. Aber in Wirklichkeit grassiert das Virus H5N8 im Warenaustausch der Geflügel-Industrie, die Eintagsküken nach Asien exportiert und von dort Tierfutter importiert. Das soll aber nicht publik werden, denn durch die Stallpflicht wird die lästige Bio-Bauern-Konkurrenz mehr oder minder ausgeschaltet, wohingegen die Verursacher der Vogelgrippe profitieren. Wenn die Öffentlichkeit erfährt, dass die Vogelgrippe von der Industrie produziert wird, drohen möglicherweise Exportverbote, und das wäre finanziell recht ärgerlich. Die Verantwortlichen in den Landwirtschaftsministerien, das Management der Geflügelindustrie und die Medienmitarbeiter, die lieber schweigen statt aufzuklären, halten eine Gefährdung der Menschen für wünschenswerter als Nachteile für die Industrie. Auch etwas zu verschweigen, ist ein probates Mittel der Propaganda.

Als Kabarettist haben Sie immer wieder intensiv die Berichterstattung der Medien verfolgt. Was fällt Ihnen am Journalismus unserer Zeit besonders auf?

Man bemüht sich, mein Unterhaltungsbedürfnis zu befriedigen. Amüsant zum Beispiel die Berichterstattung über das, was die CIA-Geheimdienstler über russische Staatshacker in die Öffentlichkeit lancieren. Ausgerechnet die CIA – waren das nicht die gleichen Leute, die damals behauptet haben, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besitzt?

Dann ist mir aufgefallen, dass kaum eine wichtige gesellschaftspolitische Entscheidung ohne Propaganda-Kampagnen zustande kommt: Für die Austeritätspolitik und für den Exportweltmeister Deutschland, gegen die „Pleitegriechen“, gegen die gesetzliche Rente und für die Förderung der privaten Altersvorsorge, gegen jeden Streik und alle Streikenden, für mehr Geld für die Rüstung,

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