Blog

Don’t hug your kids even if you’ve been vaccinated, expert warns

20-01-21 03:53:00,

B

ritons should not hug their children even once they’ve been vaccinated, an expert has stressed, amid warnings that millions are likely to begin ignoring coronavirus lockdown rules once they have had the jab.

Scientists have expressed concern that recipients of a Covid-19 vaccine will feel more relaxed about social distancing, which could “offset” the benefits of the national vaccination programme.

Asked whether people who had received the jab could hug their children, Janet Lord, director of Birmingham University’s Institute of Inflammation and Ageing, said: “I would certainly advise not to do that at the moment because as you probably know with the vaccines they take several weeks before they are maximally effective.”

She told BBC Radio 4’s Today Programme on Tuesday: “It’s really important that people stay on their guard even if they’ve had that first vaccination.

“If people do relax what they’re doing then it reduces the benefits of the vaccination.”

Prof Lord also discussed the potential pitfalls of so-called “immunity passports” for those who have received the jab or who show natural Covid resistance.

She said: “People might think (it is a) passport to freedom and even those who haven’t been vaccinated will see those changing their behaviours and think, ‘Well why should I bother if no one else is either?’

“That’s the real worry we’ve got at the moment.”

She said she would be “happier” with the idea of “vaccine passports” if more was known about the effects of the jab on virus transmission, but warned there may be other “practical issues”.

“What about the practicalities, do you have some sort of large badge on your jacket that says ‘I’m vaccinated?’” she asked.

“It’s people observing you, so if you’re going around, you’re no longer wearing a mask, you’re hugging anyone you feel like hugging then it’s the message that it gives psychologically and motivationally that could be the risk.”

Coronavirus – In picturesA sign advertising a book titled

Her comments came after the Scientific Advisory Group for Emergencies (Sage) called for people’s behaviours to be “closely monitored” to check whether compliance with the rules begins to drop.

 » Lees verder

Technik und Krise – Teil 2 | Von Ulrich Teusch | KenFM.de

20-01-21 03:51:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Standpunkt von Ulrich Teusch.

Die Apologeten des „Great Reset“ setzen auf modernste Technik, um die existenzielle Krise des globalen Kapitalismus zu überwinden. Doch dieses Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt, denn es basiert auf einem naiven, unterkomplexen Technikbegriff. Der vorliegende Beitrag entwickelt ein alternatives Verständnis moderner Technik und erläutert, warum diese nicht als Rettungsanker taugt, sondern eher als Brandbeschleuniger wirkt. Im Zentrum der Argumentation steht das Konzept eines global ausgreifenden technischen Systems.

Teil 1 des Artikels ist hier zu lesen.

Auch mit dem, was man landläufig unter „Technikdeterminismus“ versteht, hat die Vorstellung eines technischen Systems nichts zu tun. Der Begriff Technikdeterminismus leistet dem Eindruck Vorschub, die Technik sei ein von vermeintlich technikfreien gesellschaftlichen Sphären eindeutig abgrenzbarer Faktor der sozialen Entwicklung, ein Subsystem der Gesellschaft, das auf andere, nicht-technische Bereiche oder Subsysteme determinierende Wirkungen ausübe.

Weit angemessener ist demgegenüber das von dem Philosophen Gernot Böhme vorgeschlagene Bild einer „Technostruktur“, die „den gesellschaftlichen Körper wie ein Pilz [durchzieht]“. Worin sich das Konzept einer Technostruktur von einem deterministischen Erklärungsansatz unterscheidet, hat Böhme wie folgt erläutert:

„[Die Technik] ist in die Sozialstruktur eingedrungen, in die Formen sozialen Handelns, in die normativen Erwartungen, oder besser, sie ist selbst eine Sozialstruktur, eine Form gesellschaftlichen Handelns und ein Bestandteil des Regelkanons geworden. Es geht (…) nicht mehr um Technik als Ursache oder Technik als Gegenstand, sondern es geht um die technischen Formen von Gesellschaftlichkeit, oder besser gesagt um die Erkenntnis der fortschreitenden Technisierung gesellschaftlicher Wirklichkeit und der damit verbundenen Probleme.“

Und weiter:

„Das Thema einer Theorie der Gesellschaft in der technischen Zivilisation ist (…) nicht so sehr die Technik in der Gesellschaft und der ihr entsprechende gesellschaftliche Wandel, sondern die Technisierung der Gesellschaft. Die Produktion von Technik gehört zur gesellschaftlichen Reproduktion: Mit der Technik produzieren wir gesellschaftliche Strukturen.“

Die Folge: Es entstehen manifeste Sachzwänge und Denkzwänge; die einen sind von den anderen nicht zu trennen. Subjekt und Objekt, Mensch und Technik stehen sich nicht länger in einem Verhältnis von Herr und Knecht oder von Zweck und Mittel gegenüber,

 » Lees verder

The Deep State’s Stealthy, Subversive, Silent Coup to Ensure Nothing Changes – Global Research

20-01-21 03:14:00,

“You have such a fervent, passionate, evangelical faith in this country…why in the name of God don’t you have any faith in the system of government you’re so hell-bent to protect? You want to defend the United States of America, then defend it with the tools it supplies you with—its Constitution. You ask for a mandate, General, from a ballot box. You don’t steal it after midnight, when the country has its back turned.”—Seven Days in May (1964)

No doubt about it: the coup d’etat was successful.

That January 6 attempt by so-called insurrectionists to overturn the election results was not the real coup, however. Those who answered President Trump’s call to march on the Capitol were merely the fall guys, manipulated into creating the perfect crisis for the Deep State—a.k.a. the Police State a.k.a. the Military Industrial Complex a.k.a. the Techno-Corporate State a.k.a. the Surveillance State—to swoop in and take control.

It took no time at all for the switch to be thrown and the nation’s capital to be placed under a military lockdown, online speech forums restricted, and individuals with subversive or controversial viewpoints ferreted out, investigated, shamed and/or shunned.

This new order didn’t emerge into being this week, or this month, or even this year, however.

Indeed, the real coup happened when our government “of the people, by the people, for the people” was overthrown by a profit-driven, militaristic, techno-corporate state that is in cahoots with a government “of the rich, by the elite, for the corporations.”

We’ve been mired in this swamp for decades now.

Every successive president starting with Franklin D. Roosevelt has been bought lock, stock and barrel and made to dance to the Deep State’s tune.

Enter Donald Trump, the candidate who swore to drain the swamp in Washington DC. Instead of putting an end to the corruption, however, Trump paved the way for lobbyists, corporations, the military industrial complex, and the Deep State to feast on the carcass of the dying American republic.

Joe Biden will be no different: his job is to keep the Deep State in power.

Step away from the cult of personality politics and you’ll find that beneath the power suits,

 » Lees verder

Gibt es im Westen Propaganda? Die Erstürmung des Kapitols und die Medien – “Mob” oder “Protestler”? | Anti-Spiegel

20-01-21 03:13:00,

Eine Analyse der US-Medienberichte über die Erstürmung des Kapitols zeigt unfreiwillig auf, wie sehr Propaganda Bestandteil der westlichen “Medienberichterstattung” ist. Die amerikanische Analyse zeigt (ungewollt) das sehr beeindruckend und bedrückend auf.

Propaganda ist per Definition der Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und zu lenken. Die Stilmittel dafür sind vielfältig. Die Nazis waren im Vergleich zu heutigen Propagandisten noch Anfänger, denn sie nannten ihre Propaganda auch ganz offen “Propaganda” und sie war nicht subtil, sondern kam mit dem Holzhammer. Sicher, sie haben die Propaganda ihren Möglichkeiten entsprechend zur Perfektion gebracht, waren begnadete Redner, die viel von der Dramaturgie verstanden, die Massenveranstaltungen noch beeindruckender machen, aber die Menschen wussten, dass es Propaganda war. Dabei wirkt Propaganda erst dann wirklich effektiv, wenn die Menschen gar nicht bemerken, dass sie Propaganda ausgesetzt sind.

Daher noch einmal zur Definition von Propaganda. Wer nach der Definition von Propaganda sucht, der findet immer die gleiche Definition, die bei Wikipedia zum Beispiel so klingt:

“Propaganda (von lateinisch propagare ‚ weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet in seiner modernen Bedeutung die zielgerichteten Versuche, politische Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern. Die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darzulegen sowie die Vermischung von Information und Meinung charakterisieren dabei die Propagandatechniken. Dies steht im Gegensatz zu pluralistischen und kritischen Sichtweisen, welche durch unterschiedliche Erfahrungen, Beobachtungen und Bewertungen sowie einen rationalen Diskurs geformt werden.”

Die wichtigsten Techniken der Propaganda sind in unserer Zeit nach meiner Beobachtung:

  • Ständige Wiederholung der Feindbilder mit immer neuen (nicht unbedingt wahren) Vorwürfen
  • Weglassen von Informationen (Stichwort “Lückenpresse”)
  • Nutzung von suggestiven Formulierungen, auch in vorgeblich neutralen Berichten über Ereignisse (Vermischung von Nachricht und Kommentar)

Die ersten zwei Techniken können wir hier schnell abarbeiten, denn in diesem Artikel soll es vor allem um den dritten Punkt gehen.

“Ständige Wiederholung prägt” sagt man und damit ist der erste Punkt erklärt: Es reicht aus, wenn die Medien nur täglich wiederholen, dass zum Beispiel Putin böse oder dass Corona gefährlich ist, damit die Menschen es glauben. Das muss nicht der Wahrheit entsprechen, wichtig ist nur, dass die Menschen täglich hören, dass viele Quellen, Experten und Prominente dieser Meiung sind, damit die Menschen unterbewusst den Eindruck bekommen, dass es ja stimmen muss, wenn alle es sagen.

 » Lees verder

Vaccine Injury Reporting Systems ‘Utterly Inadequate,’ Independent Researchers Say • Children’s Health Defense

20-01-21 02:17:00,

As health officials strive to brush off as “coincidences” the mounting number of deaths and other serious adverse reactions occurring worldwide in connection with Pfizer’s and Moderna’s experimental mRNA COVID-19 vaccines, the need for independent scrutiny of vaccine safety data has never been more apparent.

A new peer-reviewed study about adverse events following immunization (AEFI) and the measles-mumps-rubella-varicella (MMRV) vaccine brings home the urgent need for independent research.

The study, published by two northern Italian researchers on an open access platform suggests that most existing safety monitoring systems, whether in Italy or the U.S., are “utterly inadequate to document the real incidence of serious AEFIs and that current methods of assessing [vaccine-related] causality may be questioned.”

The study also reveals how an unbiased reanalysis of adverse event data puts the lie to the “reassuring conclusions” officials like to disseminate about vaccine safety.

Scrutinizing the existing data

Italy made MMRV vaccination compulsory for young children in 2017. In their 2021 open access study, Italian researchers Paolo Bellavite and Alberto Donzelli indirectly assess the impact of this policy by examining the incidence of MMRV-related AEFI as reported to or studied by Italy’s pharmacovigilance system.

Bellavite and Donzelli note that while Italy’s vaccine surveillance “is mainly of the ‘passive’ type” (characterized, as in the U.S., by vast underreporting), it also includes occasional “active vigilance” studies.

Bellavite and Donzelli summarize the findings of one such study, conducted in the region of Apulia in 2017 and 2018. The Apulia study’s university- and health-department-based researchers asked the parents of more than 2,500 children to keep diaries for three weeks post-MMRV-vaccination. The researchers then followed up with phone calls and review of relevant hospitalization records.

The Apulia researchers detected 992 post-MMRV adverse events among the 2,149 children for whom they were able to complete the three-week telephone follow-up — an AEFI reporting rate of 462 events per 1000 enrolled children. One hundred nine of the 992 adverse events (11%) met World Health Organization (WHO) criteria classifying them as “serious,” meaning fatal or life-threatening; requiring intervention or hospitalization; or causing persistent disability or incapacity.

 » Lees verder