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Noam Chomsky zur aktuellen Lage von Demokratie & Menschenrechten | KenFM.de

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08-04-19 01:43:00,

Ein Beitrag von acTVism Munich

In diesem von Forces of Renewal Southeast Asia (FORSEA) produzierten und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzten und synchronisierten Video spricht Prof. Noam Chomsky über die aktuelle Lage von Demokratie und Menschenrechten weltweit. Chomsky spricht auch eine Reihe von Themen an, darunter die Revolution in den Vereinigten Staaten im 18. Jahrhundert und die Ausarbeitung ihrer Verfassung, den Aufstieg der extremistischen Rechten in Europa heute und die globale Flüchtlingskrise in den westlichen Staaten.

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Dieser Beitrag erschien am 04.04.2019 bei acTVism Munich.

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Veröffentlicht am: 8. April 2019

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Der lange Arm der CIA: Libyen-Krieg will nicht enden

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08-04-19 01:42:00,

Kommentare

10:46 08.04.2019(aktualisiert 11:08 08.04.2019)

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Es ist ein zynischer Witz: Ausgerechnet die G-7-Staaten fordern „ein Ende der Eskalation in Libyen“. Unter den G-7-Staaten sind genau jene Länder, die sich 2011 in die libyschen Bürgerproteste auf der Seite der Gaddafi-Gegner eingemischt hatten. Mit dem Ziel, den Präsidenten Muammar al-Gaddafi zu stürzen.

Schnell wurde der Mann in den westlichen Medien zum Diktator erklärt, schnell wurden Ziele wie Freiheit und Demokratie proklamiert, und noch schneller griffen die USA, Großbritannien und Frankreich am 19. März 2011 mit einer Luft- und Seeblockade in die internen Auseinandersetzungen in Libyen ein. Rund 50.000 Tote und ein paar Jahr später dauert der Krieg immer noch an.

Der Oberbefehlshaber der Libyschen Nationalarmee Chalifa Haftar (Archivbild)

©
AFP 2019 / Abdullah Doma

Schon damals spielte der Auslandsgeheimdienst der USA, die CIA, mit seiner Handpuppe General Chalifa Haftar, eine herausragende Rolle: Der einstige Offizier der Libyschen Armee setzte sich 1987 mit Hilfe der CIA in die Vereinigten Staaten ab, sagte sich von Gaddafi los, wurde amerikanischer Staatsbürger und arbeitete einige Jahre lang für die CIA. Haftar ist inzwischen ein mächtiger Warlord und ein Gegner von Fajis as-Sarradsch, der eine angeblich international anerkannte Regierung in Tripolis leitet. As-Sarradschs Regierung wird von Milizen aus Misrata sowie von den Muslimbrüdern und der Türkei und Katar unterstützt. Die alte Anti-Gaddafi-Koalition ist zur Zeit also auf der Seite einer Regierung, die eher islamistisch orientiert ist. Wie weit mit dieser Verbindung das alte, vorgebliche Ziel westlicher Freiheit und Demokratie zu erreichen ist, mag keiner beantworten.

Andere Sputnik-Artikel: Libyen: Regierungsarmee beginnt Gegenoffensive gegen Haftar-TruppenAndere Sputnik-Artikel: Libyen: Regierung schickt Bomber gegen vorrückende Haftar-Armee

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EMF frequencies used for crowd control weapons form the foundation of 5g wireless network | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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08-04-19 01:41:00,

  • The Facts:New research show how the frequencies utilized in crowd control weapons, one that physically impact our biology, form the basis of the new 5G network that’s been rolling out.
  • Reflect On:With more than 2000 peer-reviewed studies and thousands of scientists raising multiple cause for concern, why has the industry been allowed to implement this technology without the appropriate health safety testing?

Multiple countries around the world have banned WiFi, and the building of cell phone towers near primary schools and nurseries, among many other places due to the evidence that shows they are not safe and can implicate the health of young children, and adults, in multiple ways. With all of the science that’s emerged over the years, it seems very unethical for the corporations who control this market to continue to manufacture and promote these services in such a manner. Furthermore, government agencies have failed to address what’s happening, despite the fact that hundreds of scientists and thousands of peer-reviewed papers have been calling for it for years.

5G is the new technology currently being implemented in a lot of areas, and research has shown that the same frequencies used by the Department of Defense in crowd control weapons, make the foundation of the latest network known as 5G.

This kind of technology, which is in many of our homes, actually interacts with human skin and eyes. The shocking finding was made public via Israeli research studies that were presented at an international conference on the subject last year. Below you can find a lecture from Dr. Ben-Ishai of the Department of Physics at Hebrew University. He goes through how human sweat ducts act like a number of helical antennas when exposed to these wavelengths that are put out by the devices that employ 5G technology.

These technologies are already rolling out, despite the fact that scientists have been cautioning against it, more research on human health effects should have been done before their approval, but it wasn’t.

Dr. Devra Lee Davis,  founding director of the board on Environmental Studies and Toxicology of the U.S. National Research Council, National Academy of Sciences, founding director of the Center for Environmental Oncology, University of Pittsburgh Cancer Institute,

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„Putins Puppen“ – ein Sturm im Wodkaglas

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08-04-19 01:38:00,

„Putins Puppen“ – so titelt die aktuelle SPIEGEL-Ausgabe, illustriert von einem Puppenspieler, der die AfD wie eine Marionette steuert. Das ist seltsam, da die achtseitige Titelstory diese Deutung noch nicht einmal im Ansatz deckt. Erzählt wird dort vielmehr, wie ein einziger AfD-Mann ohne großen Erfolg die Nähe Russlands sucht. Wie man daraus eine wie auch immer geartete Steuerung der AfD „durch Putin“ machen kann, ist absolut schleierhaft. Genau so schleierhaft wie das Potpourri an „doppelten Standards“, das der SPIEGEL einmal mehr vorexerziert. Wenn es noch eines Belegs für den fortschreitenden Niedergang des Journalismus bedarf – der aktuelle SPIEGEL dürfte sämtliche Anforderungen dafür mühelos erfüllen. Von Jens Berger.

Man kennt diesen Effekt von Fertiggerichten aus der Dose. Was einem aufgepeppt durch ein kunstvolles Symbolfoto vom Handel als Delikatesse von Weltrang verkauft wird, stellt sich zu Hause nach dem Öffnen der Dose dann als ungenießbare fade Masse mit unspezifischer Konsistenz heraus. So gesehen ist auch der aktuelle SPIEGEL ein journalistisches Fertiggericht aus der Dose. Während das Symbolfoto saftige Beweise oder doch zumindest würzige Belege für eine Steuerung der AfD durch den Kreml verspricht, enthält der Inhalt lediglich die fade Posse eines einzelnen AfD-Abgeordneten, der die Nähe rechter Netzwerke in Russland und auch der russischen Regierung suchte. Die nahm dies wohl zur Kenntnis, ging aber in keinem Punkt auf die Wünsche der AfD-Manns ein. Ein Sturm im Wodkaglas, der in besseren SPIEGEL-Zeiten vielleicht ein paar Zeilen in der Rubrik „Was sonst so geschah“ bekommen hätte.

Doch die „besseren“ Zeiten sind beim SPIEGEL schon lange vorbei. Anstatt investigativen Journalismus zu betreiben, spielt das einstige Nachrichtenmagazin heute vor allem zwischen den Zeilen mit den Suggestionen der Leser. Da wird immer wieder von Einflussnahme, Manipulation oder gar Wahlbeeinflussung gesprochen, ohne dies näher auszuführen. Überschriften und Bilder erwecken den Eindruck einer „von Russland gekauften Partei“ – Belege dafür bleibt der ellenlange Artikel jedoch schuldig.

Eine Randnotiz wird zur Titelstory aufgebläht

Wenn für eine Titelgeschichte ganze zehn SPIEGEL-Redakteure verantwortlich zeichnen und für die „Recherche“ gar ein internationaler Verbund mit dem ZDF, der BBC und der italienischen „La Repubblica“ gebildet wurde, liegt die Messlatte natürlich hoch. Umso erstaunlicher ist, wie wenig inhaltliche Tiefe diese Story hat. Dass der AfD-Abgeordnete Markus Frohnmaier, um den es in der Titelgeschichte einzig und alleine geht,

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West Finds New Anti-China Puppet in Wake of Thai Elections | New Eastern Outlook

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08-04-19 01:38:00,

20190406-thailand

Western political meddling abroad faced another serious setback – this time in the Southeast Asian country of Thailand.

With a population of 70 million people, the 2nd largest economy in Southeast Asia, and transforming into a key regional partner for Beijing and its One Belt, One Road initiative, the US and its partners sought to propel opposition parties into power during recent elections held in March.

However, the military-linked Palang Pracharath Party (PPRP) won the popular vote, delivering US-backed opposition parties their first serious defeat at the polls since rising to power in 2001.

The US-backed Thai opposition is led by fugitive billionaire, ex-prime minister Thaksin Shinawatra. He was ousted from power in 2006 after a series of corruption scandals, human rights abuses, and attempts to illegally consolidate power.

Shinawatra has since attempted to return to power through a series of nepotist proxies including his sister Yingluck Shinawatra who served as prime minister from 2011-2014 until likewise being ousted by judicial and military intervention.

In addition to Thaksin Shinawatra’s Pheu Thai political party, he also maintains a violent street front known as the “red shirts,” and is bolstered by US-funded nongovernmental organizations (NGOs), “student activist” groups, and extensive support throughout the Western corporate media.

In the most recent election, Shinawatra divided his political forces into multiple parties in a hedging strategy meant to preserve at least one party against disbanding for serving illegally as the fugitive’s proxies.

In addition to Pheu Thai, Shinawatra also fielded Thai Raksa Chart, Pheu Tham, Pheu Chart, and Future Forward.

US Finds “New” Proxy in “Future Forward” 

While Pheu Thai and other parties are openly run by Shinawatra as proxies, the latter – Future Forward – has attempted to claim it is not a nominee party.

However, nothing could be further from the truth.

The party – headed by billionaire Thanathorn Jungrungreangkit (normally referred to as Thanathorn) – not only promotes an identical agenda of removing Thailand’s military from politics – thus paving Shinawatra’s return to power – it literally established its party headquarters next door to Shinawatra’s Pheu Thai Party. It includes various pro-Shinawatra politicians in its party, and was promoted by Shinawatra’s Thai Raska Chart (TRC) party as a nominee after TRC’s disbanding ahead of elections.

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Candida auris: „Unbesiegbare“ Hefepilz-Infektion greift um sich

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08-04-19 01:37:00,

Panorama

12:58 08.04.2019(aktualisiert 13:04 08.04.2019)

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Experten aus der ganzen Welt sprechen von einem sehr zählebigen und heimtückischen Hefepilz mit der Bezeichnung Candida auris, der sich rasant verbreitet und dabei gegen fast alle gängigen Mittel zur Bekämpfung von Pilzinfektionen resistent ist.

Wie die „New York Times“ schreibt, ist die Infektion vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich. Zahlreiche Krankheitsfälle mit dem robusten Erreger seien bereits in Krankenhäusern der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Illinois erfasst worden.

Katze (Symbolbild)

Die Zeitung beschreibt einen solchen Fall in der Abteilung des Mount Sinai Health Systems in Brooklyn. Die im Blut eines älteren Mannes nachgewiesene Pilzinfektion war widerstandsfähig gegen Antibiotika. Der Patient wurde auf der Intensivstation behandelt, konnte aber nicht gerettet werden. Er starb nach mehrwöchiger Behandlung, doch der Pilz verschwand nicht. Das Krankenzimmer musste renoviert werden, weil der Fußboden und die Decke mit Pilzsporen verseucht waren.

Der Hefepilz wurde 2009 erstmals in Asien bei einer älteren Japanerin per Ohrabstrich nachgewiesen. In den zurückliegenden fünf Jahren wurde Candida auris in Krankenhäusern und Seniorenheimen von Venezuela, Spanien, Indien, Pakistan, Südafrika, Großbritannien und anderen Ländern registriert. Etwa die Hälfte der Infizierten stirbt innerhalb von 90 Tagen nach der Ansteckung. In den USA sind insgesamt 587 Erkrankungsfälle dokumentiert worden.

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Tagesdosis 8.4.2019 – Brexit als Auslöser für inszenierten Crash? | KenFM.de

tagesdosis-842019-8211-brexit-als-ausloser-fur-inszenierten-crash-kenfm.de

08-04-19 01:35:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Am 23. Juni 2016 ließ der britische Premier David Cameron die britische Bevölkerung in einem Referendum darüber entscheiden, ob Großbritannien in der EU verbleiben oder sie verlassen sollte. 

Cameron hoffte offensichtlich darauf, dass ein klarer Sieg der EU-Befürworter seine eigene Pro-EU-Position gegenüber der nationalistischen UKIP (United Kingdom Independence Partei) und der zunehmenden Opposition innerhalb der Konservativen Partei stärken würde. 

Doch es kam anders als erwartet. Eine klare Mehrheit von 17,4 Millionen Briten stimmte für einen Austritt aus der EU. Die internationale Politik und die globale Finanzelite reagierten schockiert, denn ein ungeordneter Brexit hätte die City of London und damit das gesamte globale Finanzgefüge existentiell bedroht. 

Um ihn zu verhindern, wurde Cameron umgehend durch Innenministerin Theresa May ersetzt, die ebenfalls zu den Brexit-Gegnern zählt. May hat Großbritanniens Austritt aus der EU bis heute durch eine politische Hinhalte- und Verzögerungstaktik verhindert und der Finanzelite so die Möglichkeit verschafft, sich im Hintergrund auf alle Eventualitäten vorzubereiten. 

Am vergangenen Freitag hat May nun ein weiteres Manöver gestartet, um dem Brexit zu entgehen: Sie hat Brüssel um einen erneuten Aufschub bis zum 30. Juni gebeten. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat daraufhin sogar einen weiteren Aufschub um ein Jahr ins Gespräch gebracht.

Beide Vorschläge treffen allerdings auf erheblichen Widerstand: Zum einen müssten ihnen alle 27 EU-Staaten zustimmen, was als fraglich gilt. Zum anderen müsste Großbritannien sich an der Europawahl am 26. Mai dieses Jahres beteiligen.

Das wiederum dürften die 17,4 Millionen Briten, die für den Brexit gestimmt haben und die seit zweidreiviertel Jahren auf seine Umsetzung warten, kaum widerspruchslos hinnehmen. Die Polizei des Landes bereitet sich jedenfalls auf diesen Fall vor: Nach Angaben der Londoner Polizei stehen derzeit 10.000 Polizisten bereit, die bei Unruhen innerhalb von 24 Stunden eingreifen können.

Die gesamte Situation scheint völlig verfahren, eröffnet der globalen Finanzelite aber möglicherweise eine historisch einmalige Gelegenheit. Hier der Hintergrund: 

Nach den Einbrüchen an den Finanzmärkten im Dezember haben die Zentralbanken ihre in der jüngeren Vergangenheit eingeleitete straffere Geldpolitik aufgegeben,

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Wir rutschen in Richtung Krieg, auch weil ehedem kritische Medien beim Feindbildaufbau mitmachen und die kritische Intelligenz ausfällt

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08-04-19 01:29:00,

In den letzten Tagen gab es dafür zwei bezeichnende Ereignisse: ein unerträglicher Spiegel-Titel, der offensichtlich zum Zwecke des Feindbildaufbaus gegen Russland geschrieben worden ist. Siehe hier. Putin steuere die AfD , also der Böse (Putin) fördert das Böse (AfD) schlechthin, so die Botschaft. So etwas lasen wir früher bei „Bild“ oder der „Welt“ oder im „Bayernkurier“. – Die Spiegel-Redaktion würde einen derart hetzerischen Artikel nicht schreiben, wenn sie nicht wüsste, dass ihre Leser mehrheitlich so etwas glauben und weitersagen. So ist es wohl. Das kritische Bürgertum ist verschwunden, hat keinen Biss mehr und keinen Mut mehr, kritisch zu hinterfragen. Das zweite Medienereignis: am vergangenen Donnerstag kündigte Claus Kleber im Heute Journal an, die Russen seien in Estland einmarschiert und die NATO greife ein. Siehe hier. Es gab ein paar böse Kommentare beim ZDF. Kleber und das ZDF können sich aber darauf verlassen, dass die kritischen Medien umgedreht und das kritische Bürgertum geschrumpft ist. Auch die NachDenkSeiten bekommen zu spüren, dass manche Leser eine allzu kritische Gangart nicht mehr schätzen. Darüber haben wir gelegentlich schon einmal berichtet. Der NachDenkSeiten-Leser H. Sauer hat die Lage am 5.4. in acht Zeilen zusammengefasst. Albrecht Müller

„Ich bin jetzt 80 Jahre alt. Mein großes Interesse gilt dem Frieden. Da ich als Kind den Krieg in Hamburg miterlebt habe, ist dies mir besonders wichtig. Mein Vater, der eingezogen wurde, ist in Russland verschollen. Es ist mir wichtiger als Klima usw. Besonders bedauerlich finde ich, dass alle meine Freunde, welche durch Tagesschau und Abendblatt aber besonders durch Spiegel und Süddeutsche und Taz blind gemacht werden, über mich nur noch spotten, wenn ich Nachdenkseiten nur erwähne. Dabei waren sie vor 50 Jahren 1981 in Bonn … H Sauer“

Häufig mache ich leider die gleiche Erfahrung. Auch Menschen, die hochintelligent und prinzipiell kritisch sind und nachdenklich, gehen zunehmend der Feindbildpropaganda auf den Leim. Oder sie sind einfach müde geworden und in ihrem Milieu ist man auch müde geworden oder steht unter Einfluss der massiven Propaganda. Das ist, wie im Interview mit Ulrich Teusch besprochen, der Propagandakrieg vor dem Krieg.

Der letzte zitierte Satz von H. Sauer enthält einen Hinweis auf die Demonstration im Bonner Hofgarten im Jahre 1981. Damals, am 10. Oktober 1981, demonstrierten dort etwa 300.000 Menschen. Sie demonstrierten unter dem Motto „Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen“ und damit gegen den NATO-Doppelbeschluss.

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Flugticket- und andere Umweltabgaben machen Arme reicher

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08-04-19 01:28:00,


Hanspeter Guggenbühl / 08. Apr 2019 –

Lenkungsabgaben täten Armen mehr weh als Reichen. Diese Fehlinformation torpediert das beste Mittel zum Umwelt- und Klimaschutz.

Es gibt zwei Themen, die mich durch mein journalistisches Leben begleiteten: Erstens die Schere zwischen klimapolitischen Ansprüchen, die seit 30 Jahren eine Reduktion von CO2 und weiteren Treibhausgasen erfordern, und dem realen Energiemarkt, der den Ausstoss von CO2 im gleichen Zeitraum weiter wachsen liess (mehr dazu morgen auf Infosperber). Zweitens beschäftigte ich mich immer wieder mit der Lenkungsabgabe, auch Öko-Bonus genannt, die hohen Ressourcenverbrauch bestraft, weniger Ausbeutung der Natur belohnt und damit das Marktversagen in den Bereichen Energie und Umwelt korrigieren könnte.

Warum die Lenkungsabgabe ein Papiertiger blieb, versuchte ich mehrmals zu erkunden, unter anderem hier auf Infosperber oder im Buch “Schluss mit dem Wachstumswahn”. Dabei übersah ich bisher eine zentrale Ursache: Es ist die hartnäckige Fehlinformation, Lenkungsabgaben würden Leute mit kleinem Einkommen benachteiligen, während Reiche sich die Verteuerung von energieintensiven Häusern, mobilen Spritsäufern und Flugreisen weiterhin locker leisten könnten.

Seit Schülerinnen und Studenten die alte Klimadebatte neu aufflammen lassen, kommen Lenkungsabgaben, sei es auf Energiekonsum, CO2-Emissionen, Flugtickets oder Landverkehr (Mobility-Pricing), als marktwirtschaftliches Instrument wieder aufs Tapet. Und als Reaktion darauf häufen sich jetzt die Stimmen und Medienbeiträge, die einen Konflikt zwischen Minderung der Umweltbelastung und Zuspitzung von sozialen Konflikten an die Wand malen.

Die Mär von der unsozialen Lenkungsabgabe

Unter dem Titel “Klasse statt Masse” schrieb zum Beispiel Redaktorin Katharina Fontana in der Weltwoche vom 4. April : “Die Klimajugend will Flugreisen und anderen Konsum verteuern. Leute mit kleinem Portemonnaie werden sich vieles nicht mehr leisten können.” Im weiteren Text präzisierte Fontana diese Behauptung wie folgt: “In der wohlhabenden Schweiz sind es der allgemeine Konsum, die Mobilität, die Ernährung und das Wohnen, die hauptsächlich zur Umweltbelastung beitragen (…). Will man das Klima schützen, indem man diese Bereiche verteuert, sind Leute mit kleinem Portemonnaie überproportional stark betroffen.”

Drei Tage später tischte Redaktor Daniel Friedli die alte Mär von den angeblich unsozialen Lenkungsabgaben in seinem Kommentar in der NZZ am Sonntag vom 7. April wieder auf. Unter dem Titel «Die Partei der Stunde ist noch lange nicht mehrheitsfähig» behauptete er: “Dass es grüne Lösungen an der Urne so schwer haben,

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French PM Philippe calls for quick tax cuts to appease protesters

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08-04-19 01:28:00,

HomeNewsline

Published time: 8 Apr, 2019 12:56 Edited time: 8 Apr, 2019 13:27

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France’s Prime Minister Edouard Philippe has called for quick tax cuts in response to the anger expressed by Yellow Vests protesters. Philippe on Monday unveiled the results of a three-month “grand debate” launched by President Emmanuel Macron in response to the protests. The PM said the debate clearly indicates that “we must cut taxes and cut them more quickly.” He said however, that the government must also cut public spending. Macron is expected to unveil a series of economic measures next week, AP reported.

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Lieferwagen aus Deutschland bringt … Migranten

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08-04-19 01:25:00,

Panorama

15:09 08.04.2019(aktualisiert 15:51 08.04.2019)

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In einem US-Militärstützpunkt in Belgien ist ein aus Deutschland kommender Lkw eingetroffen, in dem sich irakische Migranten verborgen hielten.

Wie das belgische Internet-Portal RTL Info berichtet, hat sich der Vorfall am Freitag auf dem US-Militärflugplatz Chièvres in der Provinz Hennegau  ereignet. Das Fahrzeug brachte US-amerikanische Waren zum Luftwaffenstützpunkt. Die „blinden Passagiere“ – fünf Männer, eine Frau und zwei Kinder — wurden vom Fahrer erst beim Ausladen der Güter entdeckt.

Weitere Sputnik-Artikel: Ex-Reagan-Berater: „Kein Grund, Europa weiter mit US-Soldaten zu besetzen“Weitere Sputnik-Artikel: „Quasi Hoheitsgebiet Deutschlands“? Trittins Äußerung zu Ramstein Air Base verwirrt

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Hundreds Of Migrants Battle With Greek Riot Police After ‘Fake News’ About Open Border

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08-04-19 07:12:00,

False rumors that the Balkan states were preparing to open their borders to allow the tens of thousands of migrants who have been stuck in Greece for years to travel on to Europe have led to days of skirmishes between Greek police and migrants near the country’s northern border.

Greece

According to Reuters and Al Jazeera, anti-riot police used tear gas and flares to try and force hundreds of migrants hoping to cross into North Macedonia to leave the area and return to their camps. Greek authorities even sent buses to bring some of the migrants back to their refugee camps, but the migrants refused to board and demanded to be let through.

The skirmishes have been going on for days, as thousands of migrants have pitched tents in an area near an official migrant camp and steadfastly refused to leave.

The first bouts of unrest flared up on Friday. At around midday on Saturday, riot police fired teargas at dozens of people, some of whom were carrying children. Meanwhile, migrants hurled stones and bottles at the police as they tried to break through the cordon. Some lit fires. On Sunday, hundreds of migrants remained in the area, though some had taken the Greek government’s offer to travel back via the buses. Hundreds have been camped out in a field outside the official migrant camp in Diavata, Greece.

Greece

The migrants insisted they didn’t want to fight with police – they just wanted to make it to Macedonia.

“We don’t want to fight with the Greek police,” said 36-year old Yaser, a Syrian refugee, sitting on a blanket with his baby son in his arms.

“We want to go to Europe, we don’t want to stay in Greece,” he told Reuters through an interpreter.

His 26-year old wife Fatemeh, who was carrying their six-month old baby, said the family was determined to stay at the makeshift camp.

“We will stay here until the borders open, we don’t have any other choice,” she said, standing close to where the clashes took place.

Workers with an international service tending to the needs of refugees blamed smugglers for the spreading the false rumors on Facebook:

Jana Frey,

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US-Wirtschaft: Weiter einbrechende Einzelhandelsumsätze | www.konjunktion.info

us-wirtschaft-weiter-einbrechende-einzelhandelsumsatze-wwwkonjunktion.info

08-04-19 07:10:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Die im letzten Quartal 2018 begonnene Phase des wirtschaftlichen Zusammenbruchs nimmt jetzt Fahrt auf. Die Frage ist, wann wird die Hochleistungspresse endlich diesen als solchen bezeichnen?

Wahrscheinlich erst, wenn die Federal Reserve und andere Notenbanken dies tun. Momentan macht die US-Medienlandschaft noch das kalte Wetter für die schlechten Zahlen im US-Einzelhandel für Februar verantwortlich (obwohl der Einzelhandel bereits monatelang vor dem Kälteeinbruch zu kämpfen hatte), und die Fed behauptet, dass die Wirtschaft “auf Widerstand auflaufe”, aber dennoch “robust” bleibt.

Die Fed muss diese Form der Rhetorik wählen, da sie plant, an ihrem “Vermögenswerteabverkauf” (aka Bilanzrückführung) bis Ende September hinein festzuhalten. Sie wird der Öffentlichkeit nicht sagen, dass das System instabil ist, bis es zu spät ist…

“Die vom US Census Bureau berichteten Einzelhandelsumsätze im Februar lagen unter den Erwartungen und gingen um 0,2% von den im Januar nach oben korrigierten Verkaufszahlen zurück, wobei Baumaterialien, Elektronik und Lebensmittel den größten Rückgang verzeichneten, da der Immobilienmarkt aufweicht und ein Preisdruck auf den Elektronik- und Lebensmitteleinzelhandel lastet”, antwortete der Vizepräsident von Moody’s Investors Service, Mickey Chadha, in Kommentaren, die an Retail Dive übermittelt wurden.

Der Bericht “dient als weiterer Datenpunkt dafür, dass die Erwartungen für das erste Quartal trotz leichter Vergleichbarkeit, starkem Beschäftigungs-/Lohnwachstum und niedrigeren Gaspreisen gehalten werden sollten”, schreiben die Analysten von Wells Fargo, angeführt von Senior Analyst Zachary Fadem, in Kommentaren an Retail Dive. Tim Quinlan, Senior Economist bei Wells Fargo, schrieb in seinen eigenen Kommentaren an Retail Dive: “[I]n den letzten 15 Jahren haben wir nicht erlebt, dass die annualisierte 3-Monats-Rate außerhalb der Rezession so weit in den negativen Bereich gerückt ist”. Später fügt er hinzu: “Wir erwarten eine Verlangsamung des Wachstums des privaten Konsums, wenn der Geschäftszyklus im Jahr voranschreitet.”

(“February retail sales as reported by the U.S. Census Bureau were below expectations and declined 0.2% from the upwardly revised January sales number with building materials, electronics and groceries showing biggest declines as the softness in the housing market and pricing pressure on electronics and food retailers continues,” Moody’s Investors Service Vice President Mickey Chadha said in comments emailed to Retail Dive.

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Venezuela: Warten auf die Eskalation

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08-04-19 06:22:00,

Anhänger auf Guaidós Protestveranstaltung am Samstag. Bild: Guaidó-Twitter-Account

In Venezuela vollzieht sich das Ritual der Mobilisierungen weiter, in den USA ist offen, ob die US-Regierung angesichts der Präsenz russischer Militärs an einer militärischen Intervention festhält

Am Wochenende fand das mittlerweile gewohnte Ritual von Aufmärschen der Opposition und der Regierungsanhänger statt. Beide Seiten präsentierten die Massen, die sie mobilisierten konnten. Es hat sich dadurch wieder nichts bewegt. Das Land hängt in einer Schleife, befindet sich im gespannten Stillstand, im Warten. Die Gegenspieler sind von ausländischen Unterstützern abhängig, Venezuela steht zwischen dem von den USA geführten Westen und Russland und China. Damit spielt der neue Kalte Krieg nicht nur in Europa und Asien, sondern auch im Vorhof der USA statt. Washington verbat sich mit Erinnerung an die Monry-Doktrin jede Einmischung in “seiner Hemisphäre”.

Der Oppositionsführer will zum Sturz der Regierung die Operacion Libertad mit “taktischen Aktionen” landesweit organisieren, während Nicolas Maduro die heutige Veröffentlichung des “Vaterlandplans” (Plan de la Patria) für 2019 bis 2025 ankündigte, der verfassungsmäßig alle Behörden zur Entwicklung des Landes verpflichtet, das in einer tiefen Krise mit einer galoppierenden Inflation, einem durch die Blackouts noch beschleunigtem Abfall des BIP und großen Versorgungsproblemen steckt, die Millionen von Venezolanern zur Flucht trieb. Kaum vorstellbar, wie unter den Sanktionen und dem niedrigen Ölpreis die Regierung hier eine Weg herausfinden kann.

Oppositionsführer Guaido versucht weiter wie am Samstag, die Bewegung gegen die “usurpatorische” Maduro-Regierung mit den Protesten gegen die Versorgungsprobleme und die Folgen der Blackouts zu verbinden. Am Samstag rief er bereits zur nächsten Mobilisierung am Mittwoch auf. Seine Anhänger sollen wieder auf die Straße, um die Operacion Libertad mit Gruppen als Gegenkraft zu den “bolivarischen Zirkeln” landesweit zu vergrößern. Am Montag will er sich mit Vertretern des öffentlichen Dienstes in der Nationalversammlung treffen. Mit einem Gesetz, das in der Nationalversammlung am Dienstag diskutiert wird, will man die Angestellten durch eine Sicherung der Arbeitsplätze von der Regierung ablocken.

Und dann hat er noch den Plan als weitere Etappe seiner Befreiungsoperation, ein Treffen der Welt mit Regierungsführern im Land zu veranstalten. Das dürfte wohl ähnlich wie seine Ausrufung als Interimspräsident Ende Januar, die Aktion mit der humanitären Hilfe im Februar, wo sich eigentlich auch Regierungsvertreter anderer Länder einfinden sollten,

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The history of the pharma cartel | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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08-04-19 06:21:00,

1911, May 15

The Supreme Court of the U.S. finds John Rockefeller and his Trust guilty of corruption, illegal business practices and racketeering. As a result of this decision, the entire Rockefeller Standard Oil-Trust, the world’s largest corporation of its time, was sentenced to be dismantled. But Rockefeller was already above the Supreme Court and did not care about this decision.

1913

In order to disperse public and political pressure on him and other robber-barons, Rockefeller uses a trick called “philanthropy”, whereby the illegal gains from his robber-practices in the oil business are used to launch the Rockefeller Foundation. This tax haven was used to strategically take over the health care sector in the U.S..

The Rockefeller Foundation was the front organization for a new global business venture of Rockefeller and his accomplices. This new venture was called the pharmaceutical investment business. Donations from the Rockefeller Foundation went only to medical schools and hospitals. These institutions had become missionaries of a new breed of companies: the manufacturers of patented, synthetic drugs.

This was also the time when the first vitamins were discovered. It soon became clear however that these natural molecules had live-saving health benefits and that they were able to prevent many chronic health conditions. The first books appeared with research, subsequently abandoned, about the health benefits of vitamins. These newly discovered molecules had only one disadvantage: they were non-patentable.

Thus, in its first years of existence, the pharmaceutical investment business already faced a mortal threat: vitamins and other micronutrients promoted as public health programs would prohibit the development of any sizable investment business based on patented drugs. The elimination of this unwanted competition from natural micronutrients therefore became a question of life and death for the pharmaceutical business.

1918

The Rockefeller Foundation uses the Spanish flu epidemic – and the media (that it already controlled by this time) – to start a witch-hunt on all forms of medicine that were not covered by its patents.

Within the next 15 years, all medical schools in the U.S., most hospitals and the American Medical Association all essentially became pawns on the chessboard of Rockefeller’s strategy to subjugate the entire health care sector under the monopoly of his pharmaceutical investment business.

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Study: More Than Half Quit Using Prescription Drugs After Using Cannabis and CBD Products | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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08-04-19 06:19:00,

By Aaron Kesel

A survey on cannabidiol (CBD) usage found that women are more likely than men to use CBD; and once they start using it they quit traditional forms of big pharma painkillers like Tylenol, ibuprofen, and Vicodin, Forbes reported.

Brightfield Group, a cannabis market research organization, and HelloMD, an online community that brings together doctors and cannabis patients, studied 2,400 of HelloMD’s community of 150,000 members by monitoring their usage of CBD products and their overall effectiveness.

CBD oil is derived as a powerful ingredient reaped from the hemp plant. Many may find it shocking to learn that CBD is similar to a compound that our bodies produce naturally, and from birth, called endocannabinoids. Cannabinoids aren’t just found in the cannabis plant, they’re also naturally occurring in other plants in nature, they are just found at a higher potency in cannabis or hemp.

Book Ad
Leaves From The Tree of My Life
by Bente Dammegard

 

Written a few years before the author Bente Dammegaard left this world: “At the moment I am 81 years old and live on the beautiful island of Mallorca, Spain. When I wrote the book I looked back on my life wondering how on earth I had succeeded in collecting so many years. Along the way I have become the mother of three wonderful and very different children, have spent a lot of my life as a translator and, as such, have translated books, films, comics and scientific texts. I have been an instructor of non-violent jiujitsu, been a teacher of languages for adults and never had a steady job but always been a free lance person, that is to say I have worked my bum off when others were on holiday, been a tourist guide at an old fortress/castle – which the Swedes built against us Danes, and I was the first and only one to conquer it. I am a Dane by birth, moved to Sweden in 1966 with husband and three children, lived there for more than 35 years and moved to Spain because the ice and snow on the roads of Sweden were just too much. I am now, more than ever,

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Zionism, Crypto-Judaism, and the Biblical Hoax

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08-04-19 06:16:00,

What’s a neocon, Dad?

“What’s a neocon?” clueless George W. Bush once asked his father in 2003. “Do you want names, or a description?” answered Bush 41. “Description.” “Well,” said 41, “I’ll give it to you in one word: Israel.” True or not, that exchange quoted by Andrew Cockburn[1] sums it up: the neoconservatives are crypto-Israelis. Their true loyalty goes to Israel — Israel as defined by their mentor Leo Strauss in his 1962 lecture “Why We Remain Jews,” that is, including an indispensable Diaspora.[2]

In his volume Cultural Insurrections, Kevin MacDonald has accurately described neoconservatism as “a complex interlocking professional and family network centered around Jewish publicists and organizers flexibly deployed to recruit the sympathies of both Jews and non-Jews in harnessing the wealth and power of the United States in the service of Israel.”[3] The proof of the neocons’ crypto-Israelism is their U.S. foreign policy:

“The confluence of their interests as Jews in promoting the policies of the Israeli right wing and their construction of American interests allows them to submerge or even deny the relevance of their Jewish identity while posing as American patriots. […] Indeed, since neoconservative Zionism of the Likud Party variety is well known for promoting a confrontation between the United States and the entire Muslim world, their policy recommendations best fit a pattern of loyalty to their ethnic group, not to America.”[4]

The neocons’ U.S. foreign policy has always coincided with the best interest of Israel as they see it. Before 1967, Israel’s interest rested heavily on Jewish immigration from Eastern Europe. From 1967, when Moscow closed Jewish emigration to protest Israel’s annexation of Arab territories, Israel’s interest included the U.S. winning the Cold War. That is when the editorial board of Commentary, the monthly magazine of the American Jewish Committee, experienced their conversion to “neoconservatism,” and Commentary became, in the words of Benjamin Balint, “the contentious magazine that transformed the Jewish left into the neoconservative right .[5] Irving Kristol explained to the American Jewish Congress in 1973 why anti-war activism was no longer good for Israel: “it is now an interest of the Jews to have a large and powerful military establishment in the United States.

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The Mission Impossible of President Moon Jae-in – Global Research

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08-04-19 06:15:00,

President Moon Jae-in of South Korea has played a vital role of mediation for three Seoul-Pyongyang summits and two Washington-Pyongyang summits. Owing to these summits, on the Korean peninsula, there are no longer nuclear tests; we see no more ICBM launching; North Koreans are free now from the threats of annual joint military exercises; the DMZ is now demilitarized.

But the world’s honest hope for a breakthrough at the Hanoi Kim-Trump died.

President Moon will meet Trump in Washington on the 11th of April. It will be a Mission Impossible.

It is hoped that God will be on his side.

All these summits have provided the hope for the possible beginning of the peace process. But, the sudden collapse of the second Trump-Kim summit in Hanoi has cast dark clouds over the horizon of the peace process. In fact, nobody seems to know what will happen now. However, we know that, to go any further with the peace process, the world needs once again the leadership of President Moon.

In this paper, I will tackle the following. First, I will examine the current state of the peace process, and then, I will discuss the possible range of Moon’s mediation activities. Third, I will evaluate the probability of success of Moon’s effort. Finally I will add a few words of summary.

  1. The Current state of the Peace Process

In my previous paper (Global Research March 10, 2019), I identified five factors of the collapse of the Kim-Trump Hanoi Summit including the mismatch of the price for Pyongyang’s gift, the mutual mistrust, the Cohen factor before Bolton’s intervention, the Japan factor and the Trump factor

However, according to recent information including the revelation by Choe Son-hui, Vice Minister of North Korea’s Foreign Ministry and other sources, the real reason of the collapse of the Summit was something much more serious.

Before the summit, there was an agreement among the official negotiation teams that the “small deal” was to be signed by the two leaders.

The “small deal” meant that North Korea would dismantle the Yongbyon nuclear facilities in exchange of the lifting of the five UN sanctions which have prevented the inflow into North Korea of daily necessities vital for the very survival of North Korean citizens including the medicines for children.

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Basel 3: A Revolution That Once Again No One Noticed | The Vineyard of the Saker

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08-04-19 06:09:00,

By Aleksandr Khaldey
Translated by Ollie Richardson and Angelina Siard
cross posted with https://www.stalkerzone.org/basel-3-a-revolution-that-once-again-no-one-noticed/
source: http://www.iarex.ru/articles/65626.html

Real revolutions are taking place not on squares, but in the quiet of offices, and that’s why nobody noticed the world revolution that took place on March 29th 2019. Only a small wave passed across the periphery of the information field, and the momentum faded away because the situation was described in terms unclear to the masses.

No “Freedom, equality, brotherhood”, “Motherland or death”, or “Power to Councils, peace to the people, bread to the hungry, factories to the worker, and land to the farmers” – none of these masterpieces of world populism were used. And that’s why what happened was understood in Russia by only a few people. And they made such comments that the masses either did not fully listen to them or did not read up to the end. Or they did listen to the end, but didn’t understand anything.

But they should’ve, because the world changed so cardinally that it is indeed time for Nathan Rothschild, having crumpled a hat in his hand, to climb onto an armoured Rolls-Royce [a joke referencing what Lenin did – ed], and to shout from on top of it to all the Universe: “Comrades! The world revolution, the need for which revolutionaries spoke about for a long time, came true!” [paraphrasing what Lenin said – ed] And he would be completely right. It’s just that the results of the revolution will be implemented slowly, and that’s why they are imperceptible for the population. But the effects, nevertheless, will be soon seen by absolutely everyone, up to the last cook who even doesn’t seek to learn to govern the state soon.

This revolution is called “Basel III”, and it was made by the Bank for International Settlements (BIS). Its essence is in the following: BIS runs the IMF, and this, in turn, runs the central banks of all countries. The body of such control is called BCBS – the Basel Committee on Banking Supervision. It isn’t just some worthless US State Department or Congress of American senators. It’s not a stupid Pentagon, a little Department of the Treasury, which runs around like the CIA’s servant on standby,

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Foreign backed terrorism in Iran: Part one -US/Israeli backed Salafists in Iran | The Vineyard of the Saker

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08-04-19 06:07:00,

By Aram Mirzaei for the Saker blog

While terrorism is a phenomenon most of us have come in touch with during our lifetime, much of the coverage is shadowed by terrorism in the Middle East, especially in Syria and Iraq, where US backed terrorist groups have wreaked havoc in devastating the wars that have plagued these countries.

Nonetheless, terrorism is widespread across the region, even in Iran. Due to Iran’s relatively strong internal stability, terrorist groups have been unable to catch major headlines in the Islamic Republic as terrorist groups often conduct hit and run attacks or the occasional kidnappings of young drafted border guards and soldiers near the Pakistan/Afghanistan border areas as well as across Iran’s western borders towards Iraq. Some groups are motivated by separatist goals, while others are driven by religious extremism. In this first part I will cover terrorism across Iran’s eastern borders, one that is driven by the Salafist ideology.

Iran has been familiar with terrorism for many decades through the Saddam Hussein-backed “People’s Mujahideen”, a strange group of “Marxist-Islamists” who waged war on their own country in an attempt to grab power, shortly after the Islamic Revolution. During Saddam’s 8 year war on Iran they were backed and armed by Iraqi security forces, often resorting to terrorist attacks, killing many innocent people in the process. While this group was effectively defeated, it has nonetheless survived as it was sheltered by the Saddam regime and recently have found refuge in Albania. I will come back to this group later.

Since the 9/11 attacks when Al-Qaeda became a household name, Takfiri groups have become increasingly widespread in the Middle East and central Asia. Many Takfiri groups have found their haven in neighbouring Pakistan which they use as a home base to launch cross border attacks on Afghanistan and Iran. Pakistan’s government and security apparatus are known to support Takfiri groups across the region, at the behest of Washington, a fact that former Pakistani president Pervez Musharraf admitted to.

Pakistan is home to multiple Saudi funded so called Madrasas, terrorist recruitment centres focused on brainwashing young men into joining militant groups with similar ideologies such as the Taliban and Al-Qaeda. For decades, since the days of the Soviet-Afghan war, Islamabad has used terrorism as a tool for its foreign policy towards its neighbours.

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‘I’m an assassination risk’: Assange to Ecuador court in leaked testimony

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08-04-19 06:06:00,

Ecuador will be violating its own constitution if it expels Julian Assange from its London embassy while fully aware of a possible “assassination” plot against him, WikiLeaks suggested, releasing the journalist’s court testimony.

Article 79 of the Ecuadorean constitution guarantees that “in no case shall the extradition of an Ecuadorean be granted,” Assange told the Ecuadorean court back on October 29, when he requested the restoration of his communication privileges.

Also on rt.com
Assange may be expelled from Ecuadorean embassy within ‘hours to days’, govt source tells WikiLeaks

A transcript of Assange’s statement was released by WikiLeaks after news of his imminent expulsion from the embassy made the headlines on Thursday. While a great deal of Assange’s testimony defends his right to stay in the embassy after being granted asylum and, subsequently, citizenship, the 47-year-old also accused the government of Lenin Moreno of illegally limiting his communication rights and bowing to pressure from the US, which seeks his extradition for revealing some of Washington’s dirty secrets.

Also on rt.com
WikiLeaks supporters mobilize to prevent Ecuador from expelling Assange from UK embassy

“The fact that a government controls a particular piece of space does not mean it can violate its Constitution, can violate UN-mandated rights, that it can engage in punishment without process,” Assange told the court, revealing that, besides threats of unjust prosecution, he also faces direct threats against his life.

There have been attempts by people to get into this embassy through the windows at night. I am an assassination risk. It is not a joke. It is a serious business.

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The Management Of Savagery: Pro-War Lobbyists Push To Ban Book Exposing Regime Change Wars

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08-04-19 05:59:00,

Authored by Alexander Rubinstein via MintPress News

The Syrian American Council and a collection of pro-war lobbyists have led an intimidation campaign aimed at bullying a major Washington-based bookstore, Politics and Prose, into canceling award-winning journalist and author Max Blumenthal’s launch event for his new book The Management of Savagery.

And it appears to have worked. Politics and Prose announced that it would “postpone” the event, citing “concerns” over the event’s “format, substance, … [and] security” in a tweet. In a testament to the ferocity of the harassment campaign against the small chain, the company has pinned the statement to the top of its Twitter page so that anyone visiting it sees immediately that they caved.

Politics and Prose is the go-to space for D.C. book events. If you are on a book tour and coming to Washington, chances are that Politics and Prose will be hosting your event.

On Monday, I called the Politics and Prose location that was to host the event for Blumenthal. I was directed to the events department, as nobody in the store itself had authority on such matters. After being put on hold for a few minutes, I was told by an employee, “I spoke to all of my co… my manager and also our events person and we have no plans for canceling that event. It is going to go on as scheduled.”

What was left out was that the store had already begun making onerous demands of Blumenthal, including requiring him to have an “interlocutor” on stage, specifically, one who would appease the Syrian American Council. Blumenthal secured Andrew Cockburn, one of the premiere journalists covering U.S. and Middle East politics and a longtime correspondent for Harper’s Magazine. But Blumenthal told MintPress that Cockburn was denied; Politics and Prose management insisted that Cockburn was “too sympathetic” to his own views.

Since @PoliticsProse caved to a harassment campaign spearheaded by a pro-regime change lobbying group & a gaggle of anarcho-neocons in NYC I’ve decided to release audio of the events department telling me on Monday that the event will “go on as planned”

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UK To Fine Facebook, Google For Hosting Terrorist Content

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08-04-19 05:56:00,

The cat and mouse game between the world’s largest media company and global governments continues.

Just days after Facebook CEO Mark Zuckerberg called for more government regulation in an attempt to mollify the company’s growing critics, while seeking to squash smaller competitors as well as give governments a legitimate reason to enforce censorship and chip away at freedom of speech in order to comply with Facebook’s mysterious “community standards”, the company and its tech peers are facing a new UK law that will impose “substantial” fines, or even ban companies if they don’t act swiftly enough to remove content that encourages terrorism and child sexual exploitation and abuse.

Additionally, hinting that Facebook is now openly seen as a media empire instead of merely a distributor of content, the companies’ directors could also be held personally liable if illegal content is not taken down within a short and pre-determined time-frame, the UK’s Home Office said, which is also seeking to tackle the spread of fake news and interference in elections.

In short: wholesale government censorship under the guise of cracking down on the private sector.

The exact level of fines will be examined during a 12 week consultation following the legislation’s launch on Monday, Bloomberg reported.

The crackdown on UK online content takes place amid the fallout from the case of 14-year-old Molly Russell, whose father said the teenager killed herself in 2017 after viewing self-harm and suicide content online. The terrorist attack in New Zealand last month in which 50  Muslims were killed while footage was live-streamed online also prompted UK legislators to demand a new law over a voluntary code.

“Put simply, the tech companies have not done enough to protect their users and stop this shocking content from appearing in the first place,” Home Secretary Sajid Javid said in a statement released by his office. “Our new proposals will protect U.K. citizens and ensure tech firms will no longer be able to ignore their responsibilities.”

The crackdown on internet content will spread far beyond just Facebook: search engines, online messaging services and file hosting sites will all fall under the remit of a new regulator. Annual reports on what companies have done to remove and block harmful content will be required and streaming sites aimed at children,

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Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz

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08-04-19 05:52:00,

Wenn die EU-Kommission nun ihre neuen Leitlinien für den ethischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorstellt, wird das ein großer Wurf. Mehr als neun Monate lang haben 52 Expertinnen und Experten an dem Dokument gearbeitet. Es soll eine Art Ethik-Handbuch werden für Menschen in der Politik, der Wirtschaft, den Software-Abteilungen. Welche Prinzipien müssen sie beachten, um „vertrauenswürdige KI“ zu schaffen, wie die Leitlinien das nennen? Eine, die den Menschen dient? Diese Fragen soll das 40-seitige Dokument beantworten.

Wer es liest, verspürt erstmal ein wohliges Gefühl. Von Menschenwürde ist hier viel die Rede, von Technologie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und dem Wohl der Gesellschaft dienen soll. Im Gegensatz zum Potpourri, das die Bundesregierung vor einigen Monaten als KI-Strategie präsentiert hat, lesen sich die Leitlinien, als seien sie tatsächlich von Menschen formuliert worden. Sie sind erfrischend konkret und gespickt mit vielen Beispielen, wie KI zum Vorteil oder zum Verhängnis für unsere Gesellschaft werden kann. Es geht um Predictive Policing und Gesichtserkennung, um Algorithmen, die Frauen oder Minderheiten benachteiligen, und darum, dass Ethik nichts ist, was man auf einer Liste abhaken kann.

Rote Linien? Soll es in der EU nicht geben

„Es ist das Beste und das Substanziellste, was wir derzeit auf dem Planeten zu diesem Thema haben“, sagt auch der Ethikforscher Thomas Metzinger von der Universität Mainz, der an den Empfehlungen mitgearbeitet hat. Enttäuscht sei er trotzdem von dem Ergebnis. Wie so oft in politischen Abstimmungsprozessen stecken die Tücken im Detail. Die Leerstellen und kleinen sprachlichen Widerhaken, die mit dem bloßen Auge von außen kaum wahrzunehmen sind, sind nur für jene sichtbar, die miterlebt haben, wie sie dort wuchsen.

Was Metzinger und andere Mitglieder der Expertengruppe im Gespräch mit netzpolitik.org berichten, ist ein Lehrstück über die politischen Prozesse in Brüssel und die Lobbyarbeit der Industrie. Zum Beispiel die roten Linien: Er und sein Kollege Urs Bergmann, der Algorithmen für Zalando entwickelt, hätten anfangs den Auftrag erhalten, solche roten Linien zu definieren, sagt Metzinger: Werte, die nicht verhandelbar seien. Dinge, die in Europa mit Künstlicher Intelligenz auf keinen Fall gemacht werden sollten.

Mehrere Workshops haben sie dazu veranstaltet und eine Reihe solcher ethischer Sperrgebiete definiert: Forschung an autonomen Waffensystemen etwa; Citizen Scoring, wie es in China passiert; die automatisierte Identifikation von Personen mit Hilfe von Gesichtserkennung oder auch KI-Systeme,

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Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz

08-04-19 05:52:00,

Wenn die EU-Kommission nun ihre neuen Leitlinien für den ethischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorstellt, wird das ein großer Wurf. Mehr als neun Monate lang haben 52 Expertinnen und Experten an dem Dokument gearbeitet. Es soll eine Art Ethik-Handbuch werden für Menschen in der Politik, der Wirtschaft, den Software-Abteilungen. Welche Prinzipien müssen sie beachten, um „vertrauenswürdige KI“ zu schaffen, wie die Leitlinien das nennen? Eine, die den Menschen dient? Diese Fragen soll das 40-seitige Dokument beantworten.

Wer es liest, verspürt erstmal ein wohliges Gefühl. Von Menschenwürde ist hier viel die Rede, von Technologie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und dem Wohl der Gesellschaft dienen soll. Im Gegensatz zum Potpourri, das die Bundesregierung vor einigen Monaten als KI-Strategie präsentiert hat, lesen sich die Leitlinien, als seien sie tatsächlich von Menschen formuliert worden. Sie sind erfrischend konkret und gespickt mit vielen Beispielen, wie KI zum Vorteil oder zum Verhängnis für unsere Gesellschaft werden kann. Es geht um Predictive Policing und Gesichtserkennung, um Algorithmen, die Frauen oder Minderheiten benachteiligen, und darum, dass Ethik nichts ist, was man auf einer Liste abhaken kann.

Rote Linien? Soll es in der EU nicht geben

„Es ist das Beste und das Substanziellste, was wir derzeit auf dem Planeten zu diesem Thema haben“, sagt auch der Ethikforscher Thomas Metzinger von der Universität Mainz, der an den Empfehlungen mitgearbeitet hat. Enttäuscht sei er trotzdem von dem Ergebnis. Wie so oft in politischen Abstimmungsprozessen stecken die Tücken im Detail. Die Leerstellen und kleinen sprachlichen Widerhaken, die mit dem bloßen Auge von außen kaum wahrzunehmen sind, sind nur für jene sichtbar, die miterlebt haben, wie sie dort wuchsen.

Was Metzinger und andere Mitglieder der Expertengruppe im Gespräch mit netzpolitik.org berichten, ist ein Lehrstück über die politischen Prozesse in Brüssel und die Lobbyarbeit der Industrie. Zum Beispiel die roten Linien: Er und sein Kollege Urs Bergmann, der Algorithmen für Zalando entwickelt, hätten anfangs den Auftrag erhalten, solche roten Linien zu definieren, sagt Metzinger: Werte, die nicht verhandelbar seien. Dinge, die in Europa mit Künstlicher Intelligenz auf keinen Fall gemacht werden sollten.

Mehrere Workshops haben sie dazu veranstaltet und eine Reihe solcher ethischer Sperrgebiete definiert: Forschung an autonomen Waffensystemen etwa; Citizen Scoring, wie es in China passiert; die automatisierte Identifikation von Personen mit Hilfe von Gesichtserkennung oder auch KI-Systeme,

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Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz

08-04-19 05:52:00,

Wenn die EU-Kommission nun ihre neuen Leitlinien für den ethischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorstellt, wird das ein großer Wurf. Mehr als neun Monate lang haben 52 Expertinnen und Experten an dem Dokument gearbeitet. Es soll eine Art Ethik-Handbuch werden für Menschen in der Politik, der Wirtschaft, den Software-Abteilungen. Welche Prinzipien müssen sie beachten, um „vertrauenswürdige KI“ zu schaffen, wie die Leitlinien das nennen? Eine, die den Menschen dient? Diese Fragen soll das 40-seitige Dokument beantworten.

Wer es liest, verspürt erstmal ein wohliges Gefühl. Von Menschenwürde ist hier viel die Rede, von Technologie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und dem Wohl der Gesellschaft dienen soll. Im Gegensatz zum Potpourri, das die Bundesregierung vor einigen Monaten als KI-Strategie präsentiert hat, lesen sich die Leitlinien, als seien sie tatsächlich von Menschen formuliert worden. Sie sind erfrischend konkret und gespickt mit vielen Beispielen, wie KI zum Vorteil oder zum Verhängnis für unsere Gesellschaft werden kann. Es geht um Predictive Policing und Gesichtserkennung, um Algorithmen, die Frauen oder Minderheiten benachteiligen, und darum, dass Ethik nichts ist, was man auf einer Liste abhaken kann.

Rote Linien? Soll es in der EU nicht geben

„Es ist das Beste und das Substanziellste, was wir derzeit auf dem Planeten zu diesem Thema haben“, sagt auch der Ethikforscher Thomas Metzinger von der Universität Mainz, der an den Empfehlungen mitgearbeitet hat. Enttäuscht sei er trotzdem von dem Ergebnis. Wie so oft in politischen Abstimmungsprozessen stecken die Tücken im Detail. Die Leerstellen und kleinen sprachlichen Widerhaken, die mit dem bloßen Auge von außen kaum wahrzunehmen sind, sind nur für jene sichtbar, die miterlebt haben, wie sie dort wuchsen.

Was Metzinger und andere Mitglieder der Expertengruppe im Gespräch mit netzpolitik.org berichten, ist ein Lehrstück über die politischen Prozesse in Brüssel und die Lobbyarbeit der Industrie. Zum Beispiel die roten Linien: Er und sein Kollege Urs Bergmann, der Algorithmen für Zalando entwickelt, hätten anfangs den Auftrag erhalten, solche roten Linien zu definieren, sagt Metzinger: Werte, die nicht verhandelbar seien. Dinge, die in Europa mit Künstlicher Intelligenz auf keinen Fall gemacht werden sollten.

Mehrere Workshops haben sie dazu veranstaltet und eine Reihe solcher ethischer Sperrgebiete definiert: Forschung an autonomen Waffensystemen etwa; Citizen Scoring, wie es in China passiert; die automatisierte Identifikation von Personen mit Hilfe von Gesichtserkennung oder auch KI-Systeme,

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Secret Document Reveals Plans For Civil War In Lebanon, Israeli False Flags, & Invasion

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08-04-19 05:51:00,

Authored by Randi Nord via GeopoliticsAlert.com,

During his visit with US Secretary of State, Mike Pompeo, Lebanese President Michael Aoun reportedly received a US-Israeli document detailing plans for creating a civil war in Lebanon with covert false flag operations and possible Israeli invasion.

Although the source of the document is Israeli and created in partnership with Washington, no one knows who presented it to Aoun. The Lebanese TV station, Al-Jadeed, initially reported the document on Lebanese TV and a video on its website. Geopolitics Alert translated the report for this article.

Israel and the United States Foment Civil War in Lebanon

The document details American plans to splinter the Lebanese Internal Security Forces, a domestic institution separate from the Lebanese Army. The plans involve Washington investing 200 million dollars into the Internal Security Forces (ISF) under the guise of keeping the peace but with the covert goal of creating sectarian conflict against Hezbollah with 2.5 million specifically dedicated to this purpose.

The document states the ultimate goal is to destabilize the country by creating a civil war in Lebanon which will “help Israel on the international scene.” The United States and Israel plan to accomplish this by supporting “democratic forces,” sounding remarkably similar to the same strategy used in Syria, Libya, Venezuela, and elsewhere.

According to the document, although “full load of our firepower will be unleashed,” they somehow do not anticipate any casualties.

They do, however, expect the civil war to “trigger requests” for intervention from the Israeli Defense Forces (IDF) which Israel must only agree to after extreme reluctance.

The document says Israel will also play an important role by creating “covert false flag operations” as the conflict progresses. Perhaps these operations would include chemical attacks similar to the chemical attacks on civilians in Syria or even direct attacks on Lebanese or Israeli civilians to blame on Hezbollah and justify international intervention.

The document admits that the United States and Israel will need an unprecedented amount of credibility to pull this off and also admits that the Lebanese Army may be an obstacle,

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In memoriam Pater Frans van der Lugt vijf jaar later.

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07-04-19 07:20:00,

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Vandaag 7 april 2019, is het 5 jaar geleden dat pater Frans van der Lugt, vermoord werd door de gesponsorde rebellen van het westen, in Homs, Syrië. Een muurschildering in Homs December 2018, Foto: Claudius Lucassen

Amerikaanse en Europese burgers, help ons alstublieft: Vijf jaar geleden, schreef  “Majd”,  deze woorden in een Facebook-bericht: “Ik ben Syrisch … woonachtig in Syrië in het midden van alle ellende. We hebben zoveel verschrikkingen gezien. Het was nooit een revolutie of een burgeroorlog. De terroristen worden gezonden door uw overheid. Ze zijn al-Qaeda, Jabhat al Nusra en Wahhabi salafisten zoals de Taliban, extremisten en jihadisten die door het westen, EU/VS,  de Saoedi’s, Qatar en Turkije naar ons gestuurd worden. Obama en EU leiders en wie achter hen staan, ondersteunen al-Qaeda en voeren een proxy-oorlog tegen mijn land. We dachten dat jullie tegen al-Qaeda zijn maar jullie regeringen ondersteunen hen!!

Een vertwijfelde oproep, van een Syriër, in Homs, waar ook pater van der Lugt, tot het bittere einde is gebleven. Pater van der Lugt was nooit tegen President Assad of zijn regering, zoals de westerse regeringen tot op de dag van vandaag blijven volhouden. Hij zag heel goed in dat de regering o.l.v. President Assad, juist het beste was voor Syriërs, Het beste voor de Christenen, maar ook alle andere geloven. De staat is immers gestaafd op een seculier model!

Geen fotobeschrijving beschikbaar.Foto: Homs December 2018, Sonja van den Ende
Frans van der Lugt (Den Haag, 10 april 1938 – Homs, 7 april 2014) , hier op de muur afgebeeld in Homs, Syrië met andere martelaren uit de Christelijke wijk in Homs.
In 1980, ging hij werken in de Syrische stad Homs en van 1987 tot 1993 in Damascus. Daarna vestigde hij zich weer in Homs, waar hij onderwijs gaf en onderdak verleende aan geestelijk zwakkeren.keeg in Al-Qusayr, 35 km buiten Homs, een stuk land van vijftig hectare ter beschikking van de Syrische overheid waar hij groente op verbouwde en een wijngaard had met een productie van 50.000 flessen per jaar. Ook waren er sportvelden en een motel voor toeristen. Vanaf 2000 bood het landgoed verblijf en werk aan veertig mensen met een mentale beperking.
Medio 2011 verliet Van der Lugt het landgoed vanwege de westerse proxy oorlog (,volgens de MSM is het nog steeds een burgeroorlog,  » Lees verder

Der Blender: Narendra Modi

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07-04-19 07:20:00,

Die Gegend der Ardh Kumbha Mela 10 Tage danach. Foto: Gilbert Kolonko

  1. Der Blender: Narendra Modi

  2. Rahul Gandhi: Grundeinkommen für 270 Millionen arme Inder


  3. Auf einer Seite lesen

In Prayagraj an den Ufern des Ganges ist Modis Politik der letzten fünf Jahre zu beobachten – und sein aktueller Wahlkampf: das Zünden von Nebelkerzen zum richtigen Zeitpunkt

Zwischen dem 15. Januar und dem 4. März nahmen in Prayagraj knapp 120 Millionen hinduistische Gläubige bei der Ardh Kumbh Mela ein Bad und hatten den Eindruck, dass Narendra Modi sein Wahlversprechen von 2014 gehalten und den Ganges gereinigt hat.

Auch Daten des Central Pollution Control Board (CPCB) zeigten, dass das Wasser des Ganges in Prayagraj (bis 2018 Allahabad) nicht nur dem Auge nach so sauber wie lange nicht war. Der Sauerstoffgehalt hatte sich im Vergleich zum letzten Jahr verdreifacht, die Verschmutzung im gleichen Grad verringert.

Doch 10 Tage nach dem Ende der Mela stehe ich in Prayagraj an den Ufern eines verschmutzten Ganges. Dazu ist offensichtlich, dass der Wasserspiegel in den letzten Tagen rapide abgenommen hat: Die Modi-Regierung hatte mit jener des Bundesstaates Uttar Pradesh vereinbart, während der Mela etwa 225.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde zusätzlich über die Nebenflüsse in den Ganges zu leiten.

“Dazu wurden die meisten der 200 Leder-Gerbereien Kanpurs, die ihr chromverseuchtes Abwasser in den Ganges leiten, für die Zeit der Mela geschlossen”, sagt Rakesh Jaiswal von der Umweltorganisation ecofriends aus Kanpur, der seit 20 Jahren gegen die Umweltverschmutzungen am Ganges kämpft.

“Doch die Industriebetriebe in Dada Nagar in Kanpur leiten ihre ungereinigten Abwasser weiterhin in den Pandu, der dann in den Yamuna-Fluss fließt, der wiederum hinter der Kumbha Mela Gegend in den Ganges mündet.”

Die Leiter führt zu einem Schlafplatz für Obdachlose am verseuchten Yamuna hinter Delhi. Im Hintergrund wartet die Immobilienblase. Foto: Gilbert Kolonko

Warum es dem Ministerpräsidenten von Uttar Pradesh, dem radikalen hinduistischen Priester Yogi Adityanath, gelang, die Gerbereien zumindest für drei Monate zu schließen, liegt auch nahe: Sie gehören vorwiegend Muslimen.

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„Diese schleichenden Entwicklungen sind schlimmer als mancher Skandal“

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07-04-19 07:18:00,

Sehen, denken und handeln: Darauf wird es ankommen, wenn wir als Bürger nicht Opfer einer Medienberichterstattung werden wollen, die nach zweierlei Maß misst. Sehen, denken und handeln: Darauf kommt es an, wenn wir als Bürger verstehen wollen, was sich um uns herum wirklich an politischen Entwicklungen vollzieht. Das findet Alexander Unzicker, Physiker und Jurist, der sich Gedanken darüber gemacht hat, wie es uns gelingen kann, von der Flut an Informationen, die sich jeden Tag ihren Weg durch die Medien bahnt, nur das wirklich Relevante aufzunehmen. Im Interview mit den NachDenkSeiten verweist auf Unzicker auf die Gefahr, dass wir als Bürger die „langsamen Verschiebungen des Wertessystems“ nicht wahrnehmen stellt einen „besorgniserregenden Zustand“ im Hinblick auf die Irrationalität im Denken fest. Von Marcus Klöckner.

Herr Unzicker, Sie bezeichnen den Zustand unserer Medien als „besorgniserregend“. Warum?

Zunächst gibt es eine unglaubliche Verflachung und Emotionalisierung in der Berichterstattung, es wimmelt von Überschriften „Skandal, Empörung, Eklat, Entsetzen“ und so weiter, ohne Substanz. Es ist furchtbar. Viele Meldungen drehen sich nur darum, dass irgendjemand etwas gesagt hat, und jemand anderes sich darüber aufregt. Generell sehe ich eine Tendenz zur Irrationalität.

Was stellen Sie noch fest?

Die Medien versagen bei der Auswahl der relevanten Information, aber noch schlimmer ist, dass die Auswahl der politischen Nachrichten danach erfolgt, was gerade in die Geschichte passt, die sie erzählen wollen. Die doppelten Maßstäbe, auch in der Sprache, kann ja jeder täglich mit Händen greifen. Insofern sind viele Medien schon in einem verkommenen Zustand, so dass man sich über manche Absurditäten, wie etwa im Fall Skripal, schon nicht mehr wundert.

Wie haben Sie denn die Berichterstattung zum Fall Skripal konkret wahrgenommen?

Bizarr. Einerseits, wie gesagt, eine Irrationalität, bei der von offizieller Seite bzw. deren medialer Wiedergabe überhaupt nicht mehr der Versuch gemacht wird, eine logisch kohärente Geschichte zu erzählen. Unabhängig von diesen Details, die man etwa auf dem Blog von Craig Murray, einem britischer Ex-Diplomaten, nachlesen kann, gibt es aber einen noch gravierenderen Aspekt. Das Ganze ist, nüchtern betrachtet, ein Kriminalfall. Ihm mit den Begriffen „militärischer Kampfstoff“ oder „Einsatz von Massenvernichtungswaffen auf NATO-Territorium“ eine politische, ja militärische Dimension anzudichten, ist meines Erachtens geisteskrank. Aber diese Haltung der westlichen Regierungen haben die Medien kritiklos übernommen.

Was ist mit Medien los, die auf diese Weise berichten?

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#GiletsJaunes betogen voor 21e keer tegen verpaupering en voor ieder die onderdrukt wordt – De Lange Mars Plus

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07-04-19 07:15:00,

123rf

Is het moed wat de Franse Gele Hesjes drijft of wanhoop? Voor de 21e zaterdag komen ze opnieuw in tal van steden de straat op tegen Macron en zijn verpauperingspolitiek. Het zwaartepunt ligt deze keer in Parijs. Voor tal van steden geldt weer een demonstratieverbod voor een bepaald gedeelte dat dan hermetisch door politie met tanks wordt afgeschermd. Soms is de sfeer grimmig, barst er gejoel op uit de massa en roepen ze in koor ‘Iedereen haat de politie’. Deze zaterdag staan meer dan 60.000 van Macrons politietroepen gereed. Volgens een schatting van het vakverbond van agenten staan daar 110.000 Gilets Jaunes tegenover.

In de eerste weken van november en december ligt de opkomst rond de 300.000 Gilets Jaunes, na 21 weken zijn daar constant zo’n 100.000 van over die het risico nemen om neergeknuppeld te worden, met rubberkogels letsel op te lopen, vertraangast of een lichaamsdeel te verliezen door de granaten die de gewetenloze terreurpolitie in de menigte gooit.

Bravo #Macron, your boys are the best in #Europe ❗💥 #France: #regime forces attack female members of the #GiletsJaunes because they do not tolerate contradiction & hold hold of course the reporter their guns in the face 😱 #PoliceBrutality in the #EU pic.twitter.com/mLfSNDwiun

— Partisan FB (@PartisanDE) 4 april 2019

De Franse overheid ontkent dat de Gilets Jaunes een factor van belang zijn. Althans zij ondernemen verwoede pogingen om die schijn op te houden. Iedere zaterdag komt het Ministerie van Binnenlandse Zaken daarom met een schatting van het aantal gele demonstranten, voor 6 april tellen zij er 1.600 in Parijs. Kijk naar onderstaande foto en die leugen wordt direct ontzenuwd. Iedere zaterdag drijven ze de spot met hun landgenoten door hen te beduvelen met fake cijfers.

Franse Min.v.Binn.Zk. liegt voor de 21e keer over opkomst #GiletsJaunes in #Paris. Zij tellen er slechts 1.600. Macrons propagandamachine draait op volle toeren. pic.twitter.com/1sU2efnOgZ

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 6 april 2019

De Franse media evenals de Nederlandse en Belgische,

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KenFM im Gespräch mit: Karl-Heinz Land (“Erde 5.0: Die Zukunft provozieren”) | KenFM.de

kenfm-im-gesprach-mit-karl-heinz-land-8220erde-50-die-zukunft-provozieren8221-kenfm.de

07-04-19 07:13:00,

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Die Welt hat im Laufe des 20. Jahrhunderts eine Reihe massiver Umwälzungen erlebt. Auf die industrielle Revolution folgte die technische Revolution und auf diese folgte die digitale Revolution. Eines fällt dabei sofort ins Auge: Die zeitliche Abfolge zwischen diesen einzelnen Veränderungsschritten wurde und wird immer kürzer.

Experten gehen davon aus, dass bis 2025 etwa 1 Billionen Dinge im sogenannten „Internet of things“ miteinander kommunizieren werden. Dabei wird jedoch nur ein marginaler Anteil dieser Kommunikation vom Menschen zum System stattfinden. Der weitaus größere Anteil, etwa 97 Prozent, wird sich zwischen den einzelnen Systemen abspielen.

Hieraus ergeben sich weitreichende Folgen – positive wie negative. Autonome Fahrzeuge werden z. B. in der Lage sein, autonom Staus zu umfahren, wodurch sich dieses Problem drastisch verringern wird. Die andere Seite dieser rasanten Entwicklungen ist: Es fällt eine unvorstellbare Datenmenge an, welche zu überblicken, kein Mensch mehr imstande ist. Und Daten sind, wie wir in Zeiten von Google, Facebook und Amazon gelernt haben, das neue Gold in unserer Ökonomie.

Doch wer reguliert diese Daten eigentlich? Und welche Rolle wird dabei die vielbeschworene künstliche Intelligenz spielen? Diese und viele weitere Fragen hat KenFM mit dem Experten für digitale Transformation Karl-Heinz Land besprochen. Der optimistische Rheinländer nennt künftige Herausforderungen und Gefahren beim Namen, jedoch nicht ohne auf mögliche Problemlösungsansätze aufmerksam zu machen. Geht es nach ihm, sollten wir uns der digitalen Herausforderung stellen, anstatt vor Entwicklungen wegzulaufen, die ohnehin nicht mehr aufzuhalten sind.

Inhaltsübersicht:

0:02:00 Exponentialgrößen hochgerechnet

0:09:05 Wie die menschliche Hybris bremsen?

0:22:47 Künstliche Intelligenz, natürliche Dummheit und selbstfahrende Autos

0:39:46 Proteste gegen soziale Ungleichheit

0:56:12 Künstliche Intelligenz, die man abstellen musste

1:04:26 Datensouveränität und die Blockchain-Technologie

1:18:07 Auswege zu Freiheit und Selbstbestimmung

1:26:58 Das bedingungslose Grundeinkommen

1:34:26 Transhumanismus

1:48:28 Wieviel Zeit bleibt für einen Bewusstseinswandel?

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Weltweite Banken-Skandale ohne Aufklärung

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07-04-19 07:12:00,

Es gibt noch immer ungeklärte Transaktionen im Bankenwesen weltweit. (Foto: dpa)

Es gibt noch immer ungeklärte Transaktionen im Bankenwesen weltweit. (Foto: dpa)

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