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Pipeline unter Feuer

Pipeline unter Feuer

15-06-18 10:23:00,

Die Nord-Stream-2-Pipeline ist heiß umstritten und hat zahlreiche Gegner, die ihren Bau verhindern wollen. Zwischen 1999 und 2007 hatte ich mich eingehend, vor allem im Rahmen des Kasseler Friedensratschlages, mit fossilen Energieressourcen und Pipelinepolitik im kaspischem Raum und der Ostsee befasst. Aufgrund aktueller Entwicklungen wird nun eine erneute Beurteilung und Bewertung notwendig. Aus meiner Sicht stellen sich sowohl die Nord Stream 1 als auch die geplante Nord-Stream-2-Pipeline im Wesentlichen als Ergebnis einer – politisch weithin nicht mehr gewollten – gesamteuropäischen Friedens- und Sicherheitsordnung dar, die unter Einbeziehung Russlands nach dem Ende der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts geplant war.

War die Nord-Stream-1-Pipeline durch die Ostsee anfangs noch in den Planungen der EU als wichtiges Vorhaben geführt, so geriet sie zunehmend unter politisches Dauerfeuer durch die baltischen Staaten und Polen sowie durch die Ukraine und Schweden. Sukzessive ruderte die EU-Kommission zurück und stellte sich letztlich gegen das Pipeline-Projekt. Es war dann der damalige SPD-Bundeskanzler Schröder, der das Projekt in einer seiner letzten Amtshandlungen im Interesse und mit Hilfe deutscher Energiekonzerne gegen erbitterten Widerstand auf den Weg brachte.

Inzwischen hat das politische, wirtschaftliche und militärische Vormachtstreben des Westens (EU, USA) in Osteuropa zu immer härteren Auseinandersetzungen mit Russland um Macht und Einfluss in dieser Region geführt. Unter diesen Vorzeichen ist nun ein erbitterter Streit um die Nord-Stream-2-Pipeline entbrannt. Eine Verlegung dieser Leitung über ukrainisches und polnisches Staatsgebiet beziehungsweise ein entsprechender Ausbau dort bereits verlegter Pipelines würde zum heutigen Zeitpunkt – bei den inzwischen wechselseitig zerrütteten Verhältnissen zu Russland – nicht zu einer störungsfreien und sicheren Gasversorgung führen.

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die USA bereits seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich daran gearbeitet haben, in Ostmitteleuropa einen „Sperrriegel“ gegen Russland aufzubauen, der bei Bedarf auch gleichzeitig zur Spaltung der EU genutzt werden kann.

Dazu wurden enge Kooperationen mit Staaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer geschlossen, von den baltischen Staaten über Polen bis Rumänien. Inzwischen ist die Ukraine als Speerspitze dieses Sperrriegels hinzugekommen. Willy Wimmer (CDU) machte bereits im Frühjahr 2000 – seinerzeit Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE – den damaligen SPD-Bundeskanzler Schröder auf diese Planungen aufmerksam. Kurzum, eine auf friedliches Miteinander ausgerichtete Politik ist leider seit langem Vergangenheit und, wie es aussieht, auch künftig für lange Zeit nicht in Sicht.

Vor diesem Hintergrund war bereits der Bau der Nord-Stream-1-Pipeline aus energie- und friedenspolitischen Gründen sinnvoll.

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NRC’s Steun aan Zionistische Terreur

NRC’s Steun aan Zionistische Terreur

15-06-18 10:22:00,

Israelische scherpschutters lacht nadat hij een Palestijnse jongere heeft neergeschoten.

De NRC heeft als grondbeginsel dat

de veiligheid van de wereld niet bevorderd [zal] worden door een Nederlands neutralisme. Vandaar dat wij de grondslag van het Atlantisch bondgenootschap aanvaarden — niet om ideologische redenen, maar omdat vrede en veiligheid in Europa, bij gebreke van een betrouwbaar veiligheidsstelsel, niet gediend zijn met het ontstaan van machtsvacua.
https://www.nrc.nl/nieuws/2010/12/21/onze-beginselen-a1503462  

Gezien het feit dat Israel nu deel mag nemen aan NAVO-oefeningen, en het geclaimde doel van de NAVO is, ‘om wereldwijd stabiliteit te bevorderen,’ terwijl tegelijkertijd de wereldgemeenschap, bij monde van de meerderheid van de Algemene Vergadering van de Verenigde Naties de zelfbenoemde ‘Joodse staat’ scherp veroordeelt vanwege ernstige schendingen van het internationaal recht, moet geconcludeerd worden dat het NAVO-militarisme een ideologie in zichzelf is. 

Blijft over de vraag waarom de NRC indirect de Israëlische terreur steunt, en toch blijft volhouden dat het onafhankelijk is.

Ik kwam zojuist mijn oude vriend, de bestseller-auteur en mainstream-opiniemaker Geert Mak in de regen op straat tegen. Na elkaar te hebben begroet, vertelde Geert mij dat hij van oordeel is dat Europa zo snel mogelijk met Rusland om de tafel moet gaan zitten, om de opgelopen spanningen te deëscaleren. De VS heeft heel andere belangen dan 'wij,' aldus Mak, die benadrukte dat de macht van 'onze' Atlantische bondgenoot ingrijpend aan het afnemen is. Kortom, ik hoorde wat ikzelf al enige jaren op mijn weblog schrijf. Opvallend hoe een Nederlandse opiniemaker binnen zo'n betrekkelijk korte tijd zo wezenlijk van oordeel kan veranderen.  Immers, Mak’s gevaarlijke anti-Rusland hetze was een treffend voorbeeld van zijn opportunisme. Mei 2014 beweerde op de Hilversumse televisie de zogeheten ‘chroniqueur van Amsterdam, Nederland, Europa en de VS,’ dat er sprake was van een 'Russische gevaar,’ aangezien ‘meneer Poetin’ aan ‘landjepik’ deed en dat de Russische president d…

America Has Been at War 93% of the Time – 222 out of 239 Years – Since 1776 By Washington's Blog Global Research,  » Lees verder

“The Situation Is Critical”: Austria Conducts Border Defense Drills For Expected Wave Of 80,000 Migrants

“The Situation Is Critical”: Austria Conducts Border Defense Drills For Expected Wave Of 80,000 Migrants

15-06-18 10:20:00,

Biblicism ( Wadalt: “IsraHELL did it”)    AND    TodaysFox (“I made $7000 sucking cock on the Internet”) –IT’s ALL THE SAME SPAMMER!   WELCOME  to our new Today’s Fox SPAMMING tranny:  s12940448

HELLO SPAM-LOVERS!!!   BIG UP from the SPAMMER BUNKHOUSE here in the Methfilled Valley Trailer Park in Methfilled Valley, PA.  Good to see my men powow, Leakanthrophy and Wadalt and  PrivetHedge  and our newbies  MoreSun (a real bacon-loving attack dog!) and CHEOLL and sanctificado  and  gzcekkyret  out from under the couch sucking their own dicks at 3 a.m. and back on the threads SPAMMING like a Grease Fire in the middle of the night!!!! 

Welcome newbie MoreSun talking some heavy attack shit at 3am!    DARWIN, our Master Spammer is whacked!!!

THIS is an important week here in the SPAMMER’s BUNKHOUSE (the leaking moldy single-wide in the trailer park).  This week I (we?) are celebrating SEVEN YEARS here on ZH, obsessively SPAMMING every thread we can with off-topic comments.  You see, there are dozens of “personalities” living in this one single sad SPAMMER’s sick little mind, which he calls “Spammer’s Bunkhouse.”  How sick is that? 

Each of “us” (these innumerable fake log-on’s) is represented by an ACTION FIGURE that Master Spammer (“DARWIN” is his name — can you believe that?)  lines up on his kitchen counter and TALKS TO!!  WHACK JOB!!!

 

SAD BUT TRUE!!  I (we?) have wasted my (our) youth (or at least the last seven years) with at least one hand in my pants and the other hand SPAMMING ZH.  Yes, indeed.  DOZENS and DOZENS (maybe hundreds) of log-on’s banned — 
“I made $7500 last week on the Internet sucking cock!”: that’s me.
Biblicism: that’s me.
All the porn at Celebrity-leaks: that’s me.
Daily Westerner: that’s me.

“In the news….SPAMMER broomsticked by furious readers” — registered in Nigeria) :: that’s me TOO!! 

That’s our life (all of us living in Master Spammer’s Mind): mopping the floor at the Porn Cinema at 2am, working the French Frier at SONIC (demoted from the drive-thru window ‘cuz my ZIT-covered face scared the customers), sucking cock on the Internet, and spamming ZH with an enormous Excel spreadsheet of the log-on’s of dozens of “digital friends”

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Netz der Lügen

Netz der Lügen

15-06-18 10:18:00,

Der Schock, den die Bürger der USA am sogenannten „Nine-Eleven“ erlitten, war augenblicklich verknüpft mit dem Menetekel des Einsturzes zweier Türme. Die Bestürzung am Tag der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA ist zunächst nicht mit jenem Schock am 11. September 2001 vergleichbar. Dies deshalb, weil am 8. November 2016 das volle Ausmaß der Katastrophe noch nicht sichtbar war, die sich gerade ereignet hatte.

Vordergründig hatte sie nur die Gegner Trumps getroffen. Erst die Ursachenforschung dieses für alle so wenig verständlichen Ereignisses machte einen Urknall hörbar, der die Welt des Internets erschüttert hatte und nun drohte, einen schlafenden Riesen zu wecken. Es stand der ungeheure Verdacht im Raum, dass der Wahlsieg Trumps nicht dem Wählerwillen entsprach sondern das Ergebnis einer Manipulation des Wählers über das Internet war – ausgeführt durch eine Firma namens Cambridge Analytica, die millionenfach Privatdaten von Facebook-Nutzern missbraucht zu haben schien.

Das Menetekel der unverständlichen Wahl Trumps am „Eleven-Eight“ rückte die Macht der Internet-Konzerne in den Fokus der Aufmerksamkeit des Bürgers.

Schon wenige Tage nach der Wahl ahnten die Facebook-Beschäftigten, dass Cambridge Analytica mit Hilfe der auf der Plattform hinterlegten privaten Daten von 87 Millionen Amerikanern massiv Einfluss auf die Wahl genommen hatte. Die Bürger erfuhren aus den Nachrichten Stück für Stück, welche Macht sie den Internetgiganten durch Überlassung ihrer Privatdaten in die Hände gegeben hatten. Es ging um die Macht, nicht nur unvorstellbaren Reichtum durch Analyse und Verkauf der Daten abzuschöpfen, sondern insbesondere direkt auf das Verhalten und auf das Denken der Bürger Einfluss zu nehmen und so die Demokratie auszuhöhlen.

Tatsächlich braucht man kein IT-Experte zu sein, um zu verstehen, was uns Spezialisten zum wiederholten Mal erklären: Die Macht einer internetgesteuerten Kampagne Trump’scher Prägung liegt darin, dass jeder Bürger persönlich angesprochen werden kann.

Wir müssen den ehemaligen Google-Chef Eric Schmidt ernstnehmen, wenn er behauptet, dass das von Google aus Privatdaten berechnete Persönlichkeitsprofil den Bürger besser beschreibt als dieser sich selbst kennt.

Gleiches gilt für Facebook und dessen Werbestrategien. Wenn ein Wähler zum Beispiel Hundehasser ist, wird Trump ihm schreiben, dass er die Gesetze für Haustierhaltung verschärfen möchte. Einem Hundeliebhaber wird er natürlich schreiben, dass auch er selbst einen treuen vierbeinigen Freund hatte. Wenn Trump ein Gesetz zur Steuersenkung plant, wird er einem Kleinunternehmer die Vorteile dieser Steuersenkung darlegen,

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Wiederkehr des Gleichen: Die Reichen werden immer und immer schneller reicher

Wiederkehr des Gleichen: Die Reichen werden immer und immer schneller reicher

15-06-18 10:18:00,

Verkauft wird die wachsende Ungleichheit weiter durch die Trickle-Down-Ideologie – offenbar erfolgreich

Jahr für Jahr sind es dieselben Nachrichten, es ändert sich nichts. Die Reichen werden immer reicher. Es gibt zwar auch mehr Reiche, aber der Anteil des Reichtums, der den weiterhin wenigen Reichen gehört, wächst weiterhin. Dabei handelt es sich oft um leistungslosen Wohlstand. Es “arbeitet” das Geld auf den Märkten, in den Briefkastenfirmen, mit den Schlupflöchern und illegalen Praktiken. Und der Zug wird immer schneller.

2017 wuchs das persönliche Vermögen gegenüber 2016 um 12 Prozent, mehr als in den letzten Jahren, vor allem weitaus mehr wie die Zunahme der Löhne, geschweige denn die der sozialen Leistungen. Nach der Boston Consulting Group war letzten Jahr das persönliche Vermögen weltweit auf 201,9 Billionen US-Dollar angestiegen.

Während die Millionäre und Milliardäre 2012 “nur” 45 Prozent des persönlichen Vermögens besaßen, sind es nun bereits fast 50 Prozent, dementsprechend sinkt der Anteil des Großteils der Weltbevölkerung. In den USA besitzen 42 Prozent des Kapitals Menschen, die ein investierbares Vermögen von mehr als 5 Millionen US-Dollar besitzen, Immobilien etc. nicht eingeschlossen, nur Kapitalvermögen.

Dass Unternehmen wie die Boston Consulting Group solche Zahlen publizieren, mag seltsam erscheinen. Eigentlich sollten sie damit den Unmut der Menschen befördern, die vom Reichtum ausgeschlossen sind, der sich selbst heckt, wie Karl Marx sagen würde. Aber solch ein Ranking ist natürlich auch immer ein Lockmittel, dazu gehören zu wollen. Und trotz der Zahlen, die deutlich machen, dass ein kleiner Anteil der Menschen immer mehr besitzt, was bedeutet, dass im Verhältnis der Großteil immer weniger besitzt und abgehängt wird, wird versucht, das den Abgehängten in Form der Trickle-Down-Ideologie schmackhaft zu machen, wie das Anna Zakrzewski, die Autorin des BCG-Berichts. gegenüber Bloomberg machte:

Die Tatsache, dass der von Millionären gehaltene Reichtum als Anteil des gesamten Vermögens wächst, bedeutet nicht, dass die Armen ärmer werden. Es bedeutet, dass jeder reicher wird. Im Besonderen glauben wir, dass die Reichen schneller reicher werden.

Wenn man derartige Fake News unverfroren verbreiten will, ist das schon bezeichnend. Soll die Argumentation die Armen oder die Reichen beruhigen. Man wird wohl annehmen dürfen, dass die Reichen bedient werden, die sich nicht so viel um ihren schnellen Zuwachs des Reichtums und das Zurücklassen der Armen kümmern sollen,

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Seehofer moet eindelijk kiezen of hij Merkel blijft steunen

Seehofer moet eindelijk kiezen of hij Merkel blijft steunen

15-06-18 10:16:00,

Wie had gedacht dat het nog weer zo spannend zou worden? Bondskanselier Merkel en haar minister van Binnenlandse Zaken zijn een dramatische confrontatiekoers ingeslagen.

Hij wil asielzoekers die zich vanuit een veilig land aan de Duitse grens melden terugsturen. Ook moet er volgens Seehofer niemand meer binnenkomen wiens asielverzoek al eens afgewezen is. Merkel wil die beide zaken uitdrukkelijk niet en ook in de toekomst iedereen binnenlaten die maar wil.

Het liefst zouden alle deelnemers aan dit conflict voor een glibberig compromis kiezen, waarin alles er uitziet alsof Seehofers eisen ingewilligd zijn, maar in werkelijkheid zo functioneert als het Merkel voor ogen staat. Op dezelfde voet verder, met andere woorden, kom binnen, kom binnen! Het ontbreekt in Berlijn momenteel echter aan de fantasie om te bedenken hoe zo’n vuil compromis er praktisch uit zou kunnen zien. Hoe moet je immers iemand half binnenlaten en half afwijzen?

In 2015 dreigde Seehofer als herhaaldelijk met een ramkoers, draaide naderhand echter steeds weer bij, wat hem de bijnaam ‘Drehhofer’ opleverde. Bepaald geen compliment. Mocht de CSU-leider deze manoeuvre kort voor de Landdagsverkiezingen in Beieren medio oktober nog eens herhalen, dat staat zijn partijgenoten in de zuidelijke deelstaat een nog groter verkiezingsdebacle te wachten dan de peilingen toch al voorspellen. In een peiling van Civey in opdracht van de Augsburger Allgemeine werd de AfD onlangs voor het eerst de op een na grootste partij in Beieren. De voor Beierse begrippen miezerige 38,8 procent die de CSU in de jongste Bondsdagsverkiezingen in Beieren binnenhaalde, zullen dan achteraf nog als een relatief goed resultaat aanvoelen. Met dit gegeven in het achterhoofd, resteren Seehofer echter maar twee opties: high noon of met de billen bloot. Het kon dus wel eens gaan knallen.

En dat terwijl de zaak in eerste instantie toch volstrekt ongevaarlijk scheen. Bij de voor haar heerlijk verlopen audiëntie die ze talkshow-presentatrice Anne Will gegund had, zei Merkel desgevraagd over Seehofers plan immers “We zijn daarover in gesprek”. Ze wilde daar “niet op vooruitgrijpen”. In gesprek? We weten uit ervaring dat dat in het Merkeliaans niets anders wil zeggen dan ‘prullenmand’. En dan nog onverhuld. Als Merkel een voorstel tenminste zachtjes te rusten wil leggen, dan zegt ze doorgaans dat dienaangaande reeds het een en ander “in gang is gezet”.

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Hoe Jordanië protesteert tegen ‘een bezetting’

Hoe Jordanië protesteert tegen ‘een bezetting’

15-06-18 10:13:00,

In Jordanië komen burgers sinds begin deze maand op straat om te protesteren tegen de zoveelste belastingverhoging. Ondanks toegevingen blijven de protesten voortduren. Wat is er precies aan de hand?

Jordanië is een stabiel land in een onstabiele regio. Althans dat is hoe internationale donoren het land het liefst kennen. Daarom investeren ze in het behoud van die rust. Het is die politieke inmenging die de burgers beu zijn. Ze eisen een einde aan de corruptie en een eerlijke herverdeling van het geld.

Postdoctoraal onderzoeker in conflict- en ontwikkelingsstudies aan de UGent, Pascal Debruyne, volgt de protesten in Jordanië op de voet. “Jordanië wordt op haar manier eigenlijk ook bezet en de burgers vragen zich af door wie ze eigenlijk geregeerd worden.”

Daartegen komen mensen in opstand. De aanleiding is een aangekondigde belastingverhoging bovenop de donaties van internationale instanties die al te vaak corruptie versterken. Het is de druppel die de emmer doet overlopen. Duizenden burgers en studenten trekken de straat op. Eerst in Amman, gevolgd door stedelijke protesten in Kerak, Tafileh en Irbid.

De onvrede zit zo diep dat zelfs de terugtrekking van het wetsvoorstel geen einde brengt aan de betogingen. “Ze hebben hun overwinning eigenlijk al binnen, maar de protesten gaan gewoon verder. Dat komt omdat de protesten met veel meer te maken hebben dan enkel een belastingverhoging.”

Lenen is snoeien

Jordanië is een arm land, heeft geen inkomsten uit olie, heeft schaarse grondstoffen en probeert bovendien het hoofd te bieden aan een enorme instroom van Syrische vluchtelingen. Het land kon niet afdoend rekenen op de vertrouwde financiële steun van de rijke Golfstaten of de traditionele bondgenoot VS. Daarom had Jordanië geen andere keuze dan zich in 2016 te richten tot het Internationaal Monetair Fonds (IMF).

Een lening aangaan bij het IMF verloopt niet zonder gevolgen. Jordanië moest in ruil voor een lening van 723 miljoen dollar de belastingen verhogen en snoeien in hulpprogramma’s voor de arme bevolking, die hen aan brood en benzine hielpen. De elites plukken in Jordanië voortdurend de vruchten, terwijl de middenklasse én de arme klasse enkel de negatieve neveneffecten van de lening voelen. Daarom vormen de twee klassen volgens Debruyne samen een brede beweging met één gemeenschappelijk strijddoel: een billijk fiscaal beleid en een eerlijke herverdeling van het geld.

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Wat zit er werkelijk achter de EU-wetgeving voor een “verbod op memes” — en hoe dit te stoppen voor 20 juni – Lang Leve Europa!

15-06-18 06:59:00,

Met nog een paar dagen te gaan tot de beslissende stemming in het Europees Parlement, worden steeds meer mensen zich bewust van de dreigende plannen voor het invoeren van “censuurmachines” en een “linkbelasting” in de EU. (Hier kunt u alle details in het Engels vinden.) Mensen realiseren zich:

Onze vrijheid om media te uploaden en links te delen en ons zo online uit te drukken, wordt bedreigd. Tweet dit!

Artikel 13 van de auteursrechtrichtlijn verplicht online platforms (sociale netwerken, videosites, sites voor het publiceren en delen van foto’s, enz.) om uploadfilters te installeren om alle content die door gebruikers is geüpload te controleren op auteursrechtelijk beschermd materiaal, inclusief afbeeldingen — en daarmee de meeste memes te blokkeren, die meestal gebaseerd zijn op afbeeldingen waar copyright op rust.

Lees verder, ook in het Engels.

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Trump Restores Millions in Funding for Syria False Flags

Trump Restores Millions in Funding for Syria False Flags

15-06-18 06:57:00,

Trump has approved $6.6 million for world’s most famous acting troupe, the White Helmets

Expect more staged gas attacks / massacres of kittens / bombings of puppy shelters soon

According to the US State Department, President Trump has signed off on the release of $6.6 million for Syria’s White Helmets, an NGO that operates as a rescue group in certain rebel-held parts of the country.

The White Helmets falsely claims it gets no funding from the US government. In reality the organization gets about 1/3 of its funding from the State Department. This is important because the White Helmets are often the lone source of questionable allegations which support US government allegations against the Syrian government.

Their US funding was frozen in April

Funding for the White Helmets was part of $200 million the Trump Administration froze in April. In May, the State Department said the funding was under “active review.” The funding freeze was done amid President Trump’s talk of withdrawing from Syria.

The State Department announcement that they were unfreezing the $6.6 million came with a statement that they “strongly support” the White Helmets. Officials did not say what would happen to the rest of the $200 million.

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The Babchenko False Flag Exposed The Deep State-Journalist Nexus

The Babchenko False Flag Exposed The Deep State-Journalist Nexus

15-06-18 06:55:00,

Authored by Andrew Korybko via Oriental Review,

Self-exiled Russian journalist Arkady Babchenko’s false flag “assassination” in Kiev is one of the most scandalous media stunts in recent memory.

Most people are already aware of his dramatic stunt in appearing at a live press conference about his reported “killing” and then admitting that the whole thing was staged in order to capture what he claimed were his Russian-backed wannabe assassins, but many have yet to realize the larger implications of what just happened.

A lot of commentary has since been made about how irresponsible it was of Ukraine to carry out this false flag incident in tricking the world for the sake of smearing Russia’s reputation right before the World Cup, with the revelation that this was 100% fake news being used to cast even more suspicion on the Mainstream Media – and especially those that are operating within Ukraine – than ever before.

Relatedly, it reinforces claims that the White Helmets’ famous videos of dead children in Syria were also faked like how independent journalist Vanessa Beeley proved through her extensive investigative reporting in the country over the years, to say nothing of renewing doubts over the official narrative about the Skripals.

In hindsight, this self-admitted false flag provocation retroactively adds credence to the argument that these two aforementioned high-profile examples were also staged as well, though there’s also another angle to all of this that hasn’t been given the attention that it deserves, and that’s the cooperation between journalists and the ‘deep state’.

Russian journalist Arkady Babchenko (R), who was reported murdered in the Ukrainian capital on May 29, and head of the state security service (SBU) Vasily Gritsak attend a news briefing in Kiev, Ukraine May 30, 2018.

By now it’s taken for granted that some journalists clandestinely cooperate, and even coordinate their activities, with their de-facto handlers from the permanent military, intelligence, and diplomatic bureaucracies after witnessing how the media waged its infowar against Trump over the past 3 years, but Babchenko’s false flag “assassination” introduced a new dimension into all of this.

Surprisingly, the US-funded “Radio Free Europe/Radio Liberty” platform reported that the staged photo of his “killing” was “first published on the Facebook page of a former Ukrainian reporter who says he now works for a shadowy consultancy organization based in the Washington,

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The Kim-Trump Summit. Geopolitical Implications | Global Research – Centre for Research on Globalization

The Kim-Trump Summit. Geopolitical Implications | Global Research – Centre for Research on Globalization

15-06-18 06:53:00,

In this interview recorded the morning after U.S. President Trump’s ‘historic’ meeting with Chairman Kim Jong-Un of the Democratic Republic of Korea, Professor Michel Chossudovsky of the Centre for Research on Globalization gives his assessment of the meeting, outlines the threat of a reunified Korean peninsula to U.S. military and economic interests, comments on the coincidence of the G7 and other international summits taking place in the same week, and elaborates on the cross-cutting economic alliances which are challenging U.S. autonomy in the region.

Prof. Michel Chossudovsky, Reporting from  Seoul, South Korea

About the author:

Michel Chossudovsky is an award-winning author, Professor of Economics (emeritus) at the University of Ottawa, Founder and Director of the Centre for Research on Globalization (CRG), Montreal, Editor of Global Research.  He has taught as visiting professor in Western Europe, Southeast Asia, the Pacific and Latin America. He has served as economic adviser to governments of developing countries and has acted as a consultant for several international organizations. He is the author of eleven books including The Globalization of Poverty and The New World Order (2003), America’s “War on Terrorism” (2005), The Global Economic Crisis, The Great Depression of the Twenty-first Century (2009) (Editor), Towards a World War III Scenario: The Dangers of Nuclear War (2011), The Globalization of War, America’s Long War against Humanity (2015). He is a contributor to the Encyclopaedia Britannica.  His writings have been published in more than twenty languages. In 2014, he was awarded the Gold Medal for Merit of the Republic of Serbia for his writings on NATO’s war of aggression against Yugoslavia. He can be reached at

[email protected]

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Schwedens Politiker wollen den Gang in eine bargeldlose Gesellschaft verhindern

Schwedens Politiker wollen den Gang in eine bargeldlose Gesellschaft verhindern

15-06-18 06:48:00,

Alte Banknoten. Bild: www.riksbank.se

In vielen Ländern sind bargeldlose Zahlverfahren gestiegen, aber auch die Zirkulation von Bargeld. Schweden nähert sich hingegen rasant dem Verschwinden von Münzen und Scheinen

Das Committee on Payments and Market Infrastructures der BIS (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) konstatierte unlängst in einem Bericht, dass die Verwendung von Geldkarten und deren Zahl zwischen 2000 und 2016 weiter angestiegen ist. Die Geldkarten würden für immer kleinere Zahlungen verwendet. Am meisten benutzt werden sie in Australien, Südkorea, Schweden und den USA, wobei in Russland, Brasilien und Südkorea die kleinsten Zahlungen damit getätigt werden. In Deutschland werden Geldkarten vergleichsweise wenig eingesetzt und die Zahlungshöhe ist am geringsten.

Man sollte also meinen, dass mit steigenden Kartenzahlungen und der Verbreitung von digitalen Währungen die Verwendung von Bargeld zurückgehen müsste. Es ist aber gerade das Gegenteil der Fall. Die Zirkulation von Bargeld hat in den untersuchten 22 Ländern im selben Zeitraum nämlich gleichfalls zugenommen, wenn auch nur um 2 Punkte von 7 auf 9 Prozent des BIP. Hauptgrund sei das Wirtschaftswachstum in den reichen Ländern, es könne aber in den “emerging markets” auch mit der Zahl der verfügbaren Bankautomaten zu tun haben.

Den größten Anstieg verzeichneten Hongkong und Japan. Dagegen ist die Bargeldnachfrage in China um 5 Prozent gesunken. In Schweden beträgt die Bargeldzirkulation nur noch 2 Prozent vom BIP. Island lag 2000 mit 1,2 Prozent weit darunter, Schweden, Norwegen und Dänemark lagen damals bei 3-4 Prozent. Aber die Finanzkrise hat das Misstrauen in den bargeldlosen Zahlungsverkehr offenbar gestärkt und die Bargeldzirkulation ist mit 2,4 Prozent des BIP wieder über die von Schweden und Norwegen gestiegen.

In Deutschland ist Bargeld weiterhin das beliebteste Zahlmittel

In den meisten Ländern ist die Zahl der großen Banknoten – die Schweiz hat mit dem 1000-Franken-Schein diejenige, mit dem höchsten Wert – kontinuierlich gestiegen, was die BIS als Hinweis wertet, dass Bargeld zunehmend als Wertanlage genutzt wird und weniger als Zahlmittel: “Payments are a-changin’ but cash still rules.” In Südkorea und Russland stieg die Zahl der großen Geldscheine, während die der kleinen sank.

Schweden ist wieder eine Ausnahme, da hier seit 2007 die Zahl aller Geldscheine zurückgegangen ist und das Land sich einer bargeldlosen Gesellschaft nähert, was auch schon länger von der Sveriges Riksbank angestrebt wurde,

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Kurz eingeworfen: EZB und Fed – alles nach Plan | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: EZB und Fed – alles nach Plan | www.konjunktion.info

14-06-18 09:56:00,

Fed und EZB - Bildquelle: Screenshot-AusschnittFed und EZB - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt

Fed und EZB – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt

Wie in zahlreichen Artikeln und vor nun doch schon ein paar Monaten von mir vorausgesagt, kassiert die EZB Ende des Jahres ihr Stimuliprogramm ein, während gleichzeitig die Fed ihre Zinserhöhungen fortsetzt. Beides wurde von den Mainstreamlern bzw. einigen Kritikern als völlig abwegig hingestellt, dass die EZB auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde bzw. dass die Fed mit ihren Zinsschritten weitermacht.

Die Zentralbanken ziehen die letzten Stecker. Auch wird die Fed ihre Bilanzrückführung verstärkt fortführen – auch wenn es im Mai nur eine kleinere “Reduzierung” gab.

Beide Meldungen zusammen belegen zwei Tatsachen:

  1. Die Notenbanken werden die Märkte nicht weiter mit billigem Geld unterstützen.
  2. Das heißt, dass die Märkte schnell gen Süden drehen werden, sobald die Unterstützung beginnt auszutrocknen.

Quellen:
ECB says its massive bond-buying program will likely end in December
Fed Raises Interest Rates, Signals 2 More Hikes This Year

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Trouble in the Balkans: Greece risks losing their history to EU and NATO pressure (Video)

Trouble in the Balkans: Greece risks losing their history to EU and NATO pressure (Video)

14-06-18 09:56:00,

Hours after the Greek Prime Minister Alexis Tsipras and his FYROM counterpart Zoran Zaev declared that they had reached an agreement that would see the Former Yugoslav Republic of Macedonia rename itself the “Republic of North Macedonia”, the nation’s president refused point-blank to sign the deal.

“My position is final and I will not yield to any pressure, blackmail or threats,” president Gjorge Ivanov, who is backed by the nationalist opposition, told a news conference in Skopje.

In Athens, Alexis Tsipras faces immense criticism, from both the political right and left, for wiping out thousands of years of historical fact in a matter of days. Public opinion in Greece is strongly opposed to forfeiting the name “Macedonia” and the heritage of Alexander the Great to a non-Hellenic entity.

Meanwhile in Brussels, EU and NATO leaders are eager to swallow up the newly minted “Republic of North Macedonia” so as to strangle Serbia, and further remove “Russian influence” from within the region.

The Duran’s Alex Christoforou and Editor-in-Chief Alexander Mercouris break down recent developments in the 27 year name dispute, that could potentially destabilize the entire Balkan region.

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KenFM im Gespräch mit: Michael Meyen (“Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand”) | KenFM.de

KenFM im Gespräch mit: Michael Meyen (“Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand”) | KenFM.de

14-06-18 09:55:00,

KenFM im Gespräch mit: Michael Meyen (“Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand”) | KenFM.de

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VN veroordeelt Israëls geweld in Gaza en wil bescherming voor Palestijnen – The Rights Forum

VN veroordeelt Israëls geweld in Gaza en wil bescherming voor Palestijnen – The Rights Forum

14-06-18 09:53:00,

Nieuws

Resolutie

Resolutie Danny Danon Algemene Vergadering Nikki Haley Veiligheidsraad EU Mars van Terugkeer Gaza nieuwsanalyse

Tijd voor een rechtvaardig Israël-Palestina beleid

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Resolutie / VN veroordeelt Israëls geweld in Gaza en wil bescherming voor Palestijnen

Met overweldigende meerderheid veroordeelde de Algemene Vergadering van de VN het ‘buitensporige Israëlische geweld’ in Gaza, en drong ze aan op bescherming van de Palestijnse bevolking. Opnieuw stonden Israël en de VS vrijwel geïsoleerd tegenover een blok van kritische landen.

Tijdens een van de ‘Mars van Terugkeer’-demonstraties in Gaza vluchten betogers voor traangas en kogels.Ma’an News Agency 

Waar Den Haag onoverkomelijke moeite mee heeft, was gisteravond voor 120 landen geen probleem. In de Algemene Vergadering van de Verenigde Naties (VN) spraken ze hun steun uit voor een resolutie waarin van Israël wordt geëist dat het een eind maakt aan ‘het gebruik van excessief, buitenproportioneel en willekeurig geweld van Israëlische militairen tegen Palestijnse burgers’. En wel in heel bezet Palestina, ‘inclusief Oost-Jeruzalem, en in het bijzonder in de Gazastrook’. De resolutie kreeg acht stemmen tegen. Nederland behoorde tot de 45 landen die zich van stemming onthielden.

Bescherming Palestijnse burgers

In de tekst wordt verder aangedrongen op stappen die de ongehinderde aanvoer van medische en humanitaire hulp aan Gaza moeten garanderen en tot verlichting en beëindiging van de blokkade van Gaza leiden. Daarnaast wordt opgeroepen tot het ‘overwegen’ van maatregelen ter bescherming van de Palestijnse burgerbevolking. In dit verband verzoekt de Algemene Vergadering secretaris-generaal António Guterres van de VN binnen zestig dagen voorstellen te doen ter bescherming van ‘de Palestijnse burgerbevolking onder Israëlische bezetting’, alsmede aanbevelingen voor een ‘internationaal beschermingsmechanisme’.

In de resolutie wordt voorts het afschieten van raketten vanuit Gaza op burgerdoelen in Israël ‘betreurd’, en aangedrongen op respect voor het internationaal recht en maximale terughoudendheid van alle betrokken partijen.

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Mirror, Mirror In The Sky

Mirror, Mirror In The Sky

14-06-18 09:52:00,

By Irene Parousis

“We’re going to build a mirror factory first and put out nothing but mirrors for the next year and take a long look in them.” – Fahrenheit 451 (1953)

The revelation of the climate engineering nightmare couldn’t come to me at a worse time in my life as I was physically and emotionally depleted.   At the age of forty four I felt like I was being put through yet another test and my choice was fight or flight. 

GeoengineeringWatch.org 334e

Alberta, Canada. Photo credit: Greg Bourgeois

I first noticed the anomaly of the sky in 2011.  On days when the sky was heavily sprayed, as I’d soon learn to identify it, I suffered from a racing heart, severe palpitations and shortness of breath.  That’s when I started connecting the dots.  When I finally realized that the persistent white trails were not normal I somehow, almost miraculously, discovered researcher and activist Dane Wigington’s website, Geoengineering Watch, and all my suspicions were confirmed.  Initially I was extremely angry at the government’s involvement in and deception of these lethal covert programs, albeit not surprised.  I was so overwhelmed and felt I couldn’t take on this battle as most of my life had been a trial; I was exhausted and unmotivated, compounded by poor health.  But somehow, with Dane Wigington’s words of encouragement to not give up, I started to make baby steps in pulling myself out of the quicksand.  I started by trying to inform all those closest to me about geoengineering and believed that they would have the same reaction as I did, I was, however, shocked to discover that they did not.  Rather, I was labeled and ostracized by them.  Thankfully my daughter Christina didn’t need any convincing and together we embarked by taking on the role of ‘awakeners‘.  We considered the different possibilities of why geoengineering was being done and we tried to comprehend the bigger picture.  This meant, first and foremost, to observe our own selves.  Being a seeker of truth, I dove into the rabbit hole.

Tracing back to my first steps in this awakening, my initial instinct was that the planet is very sick and that I needed to slow down,

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Tales of North Korean Abuses: No Facts, All Fiction | New Eastern Outlook

Tales of North Korean Abuses: No Facts, All Fiction | New Eastern Outlook

14-06-18 09:50:00,

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Claims of North Korean human rights abuses spearheaded attempts to undermine US-North Korean negotiations in Singapore. While the talks are unlikely to change the long-laid agendas of special interests across the West who have cultivated and profit from the ongoing conflict, it is important to confront these claims and diminish the intended effect they are meant to have in buttressing the notion of American exceptionalism and justifying American interventionism.

Tales of North Korean human rights abuses are so pervasive and persistent that even those opposed to US exceptionalism and interventionism have shied away from confronting and refuting them.

Rumors Built Upon Rumors 

One would expect such significant accusations to be backed up by an equally significant amount of evidence. Yet – like most of what the Western media produces and spreads among the public consciousness – there is little evidence at all.

In most cases, tales of North Korean abuses are derived from hearsay by alleged witnesses and supposed defectors who no longer reside in North Korea.

The New York Times provides a prime example of the sort of abuses unquestioningly cited and repeated by pundits, politicians, and political “experts” alike. In its recent article, “Atrocities Under Kim Jong-un: Indoctrination, Prison Gulags, Executions,” the New York Times would claim:

Mr. Kim rules with extreme brutality, making his nation among the worst human rights violators in the world. 

In North Korea, these crimes “entail extermination, murder, enslavement, torture, imprisonment, rape, forced abortions and other sexual violence, persecution on political, religious, racial and gender grounds, the forcible transfer of populations, the enforced disappearance of persons and the inhumane act of knowingly causing prolonged starvation,” concluded a 2014 United Nations report that examined North Korea.

The source of the New York Times’ assertions is admittedly a “2014 United Nations report that examined North Korea,” officially titled the, “Report of the detailed findings of the commissionof inquiry on human rights in the Democratic People’s Republic of Korea” (PDF).

The 372-page report – however – admits under an introductory section titled, “Methods of work,” that (emphasis added):

In the absence of access to witnesses and sites inside the DPRK,

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US Officially Resumes Funding For The White Helmets In Syria

US Officially Resumes Funding For The White Helmets In Syria

14-06-18 06:33:00,

In a somewhat surprising but not entirely unpredictable turn, President Trump has authorized new funding for the White Helmets which had previously been put on hold. 

A State Department press release puts the initial funding figure at $6.6 million to continue what it calls “the vital, life-saving operations of the Syrian Civil Defense, more commonly known as the White Helmets.” Elsewhere on the State Department’s website the group is referenced as “first responders” in Syria; however, it remains an indisputable fact that the group only operates in al-Qaeda and anti-Assad insurgent held territory.

The statement continues: “The United States Government strongly supports the White Helmets who have saved more than 100,000 lives since the conflict began including victims of Assad’s chemical weapons attacks.”

BREAKING: #Trump Authorizes funding for #Syria White Helmets @SyriaCivilDef . He had previously put on hold. Statement : pic.twitter.com/lVxkIECd9Q

— Joyce Karam (@Joyce_Karam) June 14, 2018

In early May the Trump State Department froze funding to the controversial aid group which had provided the sole evidence that Syrian President Bashar al-Assad reportedly used chemical weapons on his own people in an April 7 attack on the city of Douma. 

The prior funding freeze dealt a huge blow to the group’s reputation, already long under fire after multiple videos emerged proving the White Helmets operate closely alongside know al-Qaeda terrorist groups, and have even participated in al-Qaeda execution videos typically in a support role of disposing the bodies. 

As CBS News reported at the time:

Having not received U.S. funding in recent weeks, White Helmets are questioning what this means for the future. They have received no formal declaration from the U.S. government that the monetary assistance has come to a full halt, but the group’s people on the ground in Syria report that their funds have been cut off. 

Much speculation abounded at the time over whether the freeze was a bureaucratic error in paperwork, or whether it was the result of the White House adopting a different view of the scandal-laden group.

Screenshots from a four-minute video documents that the US government has been lying about the White Helmets’  » Lees verder

Russland übt scharfe Kritik an Erhöhung von US-Militärpräsenz in Norwegen

Russland übt scharfe Kritik an Erhöhung von US-Militärpräsenz in Norwegen

14-06-18 04:06:00,

Politik

16:45 14.06.2018(aktualisiert 16:58 14.06.2018) Zum Kurzlink

Die russische Botschaft in Norwegen hat die Stationierung US-amerikanischer Marineinfanteristen in Værnes und Setermoen sowie die Pläne zur Entwicklung der Infrastruktur auf dem Luftwaffenstützpunkt Moss-Rygge kommentiert.

„Wir haben die Ausweitung der ausländischen Militärpräsenz in Norwegen schon mehrmals kommentiert. Es hat sich nichts geändert: ob Værnes in Zentralnorwegen, Rygge in Süd- oder Setermoen in Nordnorwegen – derartige Schritte rufen bei uns ernste Besorgnis hervor“, teilt die Botschaft auf Facebook mit.

Ein solches Vorgehen stehe „in direktem Widerspruch“ zu der Entscheidung der norwegischen Führung aus dem Jahr 1949, ausländischen Streitkräften keine Militärstützpunkte zur Verfügung zu stellen, solange Norwegen nicht überfallen oder von einem Überfall bedroht werde.

„Sie (diese Schritte – Anm. d. Red.) machen Norwegen unberechenbar, können zu erhöhten Spannungen führen, regen zum Wettrüsten an und führen zur Destabilisierung der Lage im Norden Europas. Wir bewerten sie als eindeutig unfreundlich, sie werden nicht ohne Konsequenzen bleiben“, hieß es weiter.

Auch seien die ständigen Aufrufe, „Militärausgaben anzuheben“, besorgniserregend. Und das ungeachtet der Tatsache, dass Norwegen bereits hinsichtlich der Pro-Kopf-Militärausgaben auf Platz zwei stehe.

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Norwegen beschlossen hat, die Zahl der US-Soldaten im Lande zu verdoppeln. Diese sollen in der Nähe der Grenze zu Russland stationiert werden.

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Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

14-06-18 04:04:00,

Flüchtlingslager in der Türkei, Screenshot aus einem Video von 2012. Quelle: Voice of America/Youtube. Gemeinfrei

  1. Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

  2. Abweichende Ansichten


  3. Auf einer Seite lesen

Syrien: Der Wiederaufbau, die “wirtschaftliche Waffe” des Westens und die Flüchtlinge

Wäre die Einmischung von Außen nicht, könnte er den Konflikt in Syrien in einem Jahr lösen, weil er dann nicht so kompliziert wäre, sagte Baschar al-Assad in einem Interview mit der Journalistin Hala Jaber.

Der Satz erscheint trivial, wird es aber schon etwas weniger, wenn sich vor Augen hält, was daraus folgt, dass die oppositionellen Milizen, eingeschlossen IS-Kämpfer, einen Krieg gegen die Regierung fortsetzen, obwohl sie keine Aussichten mehr haben, ihre militärischen und politischen Ziele zu erreichen. Genährt und am Leben gehalten wird der Krieg durch die USA und ihre Partner, die versuchen, die Macht von Baschar al-Assad zu beschränken und damit auch die Stellung des großen Rivalen Russland und Irans.

Eine Konsequenz aus der Unterstützung des “syrischen Dschihad” ist, dass seit Kriegsbeginn Millionen von Syrern aus ihrer jeweiligen Höllenkreisen geflohen sind – innerhalb des Landes, in Nachbarländer und nach Europa. Die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten ist zu einem dominierenden politischen Streitthema geworden.

Assads Vorwurf…

Syrien liegt auf einer tektonischen Bruch- oder Spannungslinie in vieler Hinsicht, sagt der syrische Präsident im englisch-sprachigen Interview (transkribierte Langfassung auf Sana; Kurzfassung für die britische Mail in Sunday auf YouTube): geografisch, politisch, sozial und ideologisch; das löse Rückwirkungen aus, zum Beispiel terroristische Anschläge in Europa.

Dem Westen wirft er an mehreren Stellen vor, dass er die Terroristen in Syrien unterstützt habe, namentlich al-Qaida, aber auch der IS würde von den USA unterstützt, wenn es darum geht, Vorstöße der syrischen Armee aufzuhalten. So etwas sei erst die letzten Tage passiert. “The West is responsible first of all”, laut Baschar al-Assads Fazit.

… und der blinde Fleck der Selbstwahrnehmung

Der Vorwurf ist bekannt. Gleichwohl wird die Mitverantwortung der USA (mindestens eine Milliarde Dollar für ein Programm zur Unterstützung der militanten Opposition) und Großbritanniens (wo z.B. man regierungsamtlich 38,5 Millionen Pfund!

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Rusland wil gemoderniseerde Antonov in productie nemen

Rusland wil gemoderniseerde Antonov in productie nemen

14-06-18 04:03:00,

Rusland lijkt voornemens een van de grootste transportvliegtuigen ter wereld, de Antonov An-124 ‘Roeslan’, zonder Oekraïense medewerking onder een nieuwe naam te gaan bouwen. Dat heeft de Russische luchtvaartdeskundige Joeri Sytnik, een lid van de Russische commissie voor ontwikkeling van de luchtvaart door laten schemeren.

De An-124 ‘Roeslan’ geldt als werkpaard en is internationaal zeer geliefd voor zwaar transport. Het vliegtuig kan ladingen tot 120 ton vervoeren over langere afstanden en is marktleider op dit terrein. Aangezien sinds 2004 geen toestellen van dit type meer gebouwd worden, de vraag echter toeneemt, willen de Russen een versie van het toestel met gemoderniseerde motoren en digitale techniek in serieproductie nemen.

Een Antonov An-124 begeleid door twee Soechoj Soe-27-straaljagers tijdens een parade in Moskou in 2010 (foto: Sergey Kustov).

Deze plannen stuiten op kritiek van Oekraïense zijde. Volgens de Russische defensiedeskundige Viktor Baranez staat Oekraïne, of om precies te zijn het daar gevestigde Antonov, erop dat Rusland het werk aan dit vliegtuig niet mag voortzetten. Rusland stelt zich daarentegen op het standpunt dat er zoveel werk van Russische ingenieurs, technici en specialisten in het transportvliegtuig steekt, dat van de Oekraïense An-124 alleen nog de contouren resteren.

De Oekraïense zijde heeft reeds gedreigd met de rechter, maar sinds de invoering van de An-124 is het toestel daadwerkelijk al voor 95 procent in Rusland geproduceerd. Twee derde van de An-124-toestellen die in Rusland in gebruik zijn, zijn in de Russische fabriek van Aviastar-SP in Oeljanovsk aan de Wolga gebouwd. Specialisten daar hebben veel gedaan om de technische eigenschappen van het vliegtuig te verbeteren. 

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Oorspronkelijk was de An-124 ‘Roeslan’ eind jaren ’70 door het Sovjet-bedrijf Antonov, dat sinds 1952 in Kiev zetelt, bedacht als transportvliegtuig voor de strijdkrachten. Na het uiteenvallen van de Sovjet-Unie werden de meeste toestellen overal ter wereld voor chartervluchten in het goederentransport ingezet.

Knielend An-124-toestel met omhoog geklapte neus, waardoor vracht aan de voorkant geladen kan worden.

Van 1984 tot 2004 werden 55 An-124-toestellen gebouwd in Oeljanovsk. In oktober 2006 kwamen Vladimir Poetin en de toenmalige Oekraïense president Viktor Joesjtsjenko een nauwe samenwerking aan de An-124 overeen: de serieproductie zou hervat worden met de gemoderniseerde An-124-100M-150.

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What the Future has in Store for Cryptocurrencies? | New Eastern Outlook

What the Future has in Store for Cryptocurrencies? | New Eastern Outlook

14-06-18 12:06:00,

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The second half of the 20th century was marked by the world economy suffering irreversible and potentially catastrophic changes. Once the US obtained virtually uncontested economic and military influence in the world, the Federal Reserve found itself in a position where it was able to print piles of dollars on demand without worrying about the overall sustainability of global finances. This resulted in decades of warmongering, media manipulation and a cult of consumption that turned to be highly profitable for the US, which would exchange goods from all across the globe for useless pieces of green paper. Essentially, the con of the century has come to bear. The situation resembles a TV show where banks, corporations, rating agencies and governments have become a part of a huge conspiracy aimed at persuading the rest of the world that Washington’s securities are the safest assets in the world, even safer than gold.

It was only logical that some alternative system would eventually contest the dominance of the American dolla, and crypto currencies have emerged  as the tool states were waiting for begin the process of de-dollarization. At the same time this article is not going to try to downplay in any way the fact that Bitcoin has been created and utilized by American and British intelligence agencies to move liquidity quickly without tying it to finance their operations overseas. One can note that the creator of Bitcoin, Satoshi Nakamoto, turned out to be “a group of American cryptographers.”

It’s been noted that a limited number of countries have emerged as cryptocurrency havens and have played a pivotal role in the development of cryptocurrencies. The top three around the world by the rate of adoption of cryptocurrencies are South Korea, Russia and Venezuela. And across all three, cryptocurrency is widely seen as a different means to a different end.

In South Korea, cryptocurrencies have been widely perceived as an alternative investment path that can potentially deliver enormous returns in a highly competitive environment.

In Venezuela the rapid development of cryptocurrencies was triggered by an economic collapse spurred by Western sanctions against this oil-producing country. Some would argue that cryptocurrencies in Venezuela are seen as a more convenient and reliable store of value than the destitute bolívar,

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Onjuiste beweringen over veiligheid van vaccins weerlegd – Stichting Vaccin Vrij

Onjuiste beweringen over veiligheid van vaccins weerlegd – Stichting Vaccin Vrij

14-06-18 12:05:00,

Wij leven in een tijd waarin steeds meer ouders rapporteren dat hun kinderen, die zich normaal ontwikkelden, na vaccinaties cognitief (verstandelijk) en fysiek achteruit gingen. Ondanks degelijk wetenschappelijk onderzoek dat deze claims van ouders ondersteunt, blijven overheidsinstanties en de massa media de versleten mantra verkondigen dat vaccins ‘veilig en effectief zijn’. Hierbij gaan ze voorbij aan gepubliceerde onderzoeken en het gezond verstand van velen dat het tegendeel bewijst bewijst. De realiteit (onderbouwd met bronnen) is dat vaccins schade kunnen veroorzaken, inclusief autisme en vele andere chronische gezondheidsproblemen. Het ‘World Mercury Project’ heeft een lijst samengesteld van de meest gehoorde misvattingen.

 

 

CLAIM 1: Vaccins sparen levens.

 

 

De veiligheid van combivaccins (meerdere vaccins die gelijktijdig toegediend worden) die onder andere geaborteerd foetaal weefsel, kwik, aluminium, formaldehyde, dierlijk en menselijk DNA bevatten, is niet getest.

 

 

CLAIM 2: Vaccins veroorzaken geen autisme.

 

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Tagesdosis 14.6.2018 – Das Dream Team: Deutsche Medien & Bundespolitik | KenFM.de

Tagesdosis 14.6.2018 – Das Dream Team: Deutsche Medien & Bundespolitik | KenFM.de

14-06-18 12:03:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Heute startet die Fussball WM 2018. Eine wirkungsreiche Mannschaft besteht aus dem Trainer, den Spielern und einem Stab an Personen im Hintergrund. Medizinern, Presseverantwortlichen und den unterschätzten Wasserträgern. Spielanalysen erfolgen hierzulande in Der Sportschau und dem Aktuellen Sportstudio. Themenbezogene Informationen erhalten interessierte Bürger zudem durch die Zeitschrift 11 Freunde, oder den Kicker, sowie den Sportrubriken diverser Tageszeitungen.

WM Zeit ist leider auch Phrasenzeit. Beispiel 1: Münzt man diese Aufzählung politisch um, wäre Angela Merkel für dieses Land die Trainerin, die Minister und Ministerinnen ihre Mannschaft und die Presseverantwortlichen wären die Pressesprecher der jeweiligen Ministerien. Der Oberwasserträger heißt aktuell Steffen Seibert. Analysen der Regierungsarbeit erfolgen bei ARD & ZDF in wohl bekannten Sendungen. Wahrnehmungen und Bewertungen erfolgen in ebenso bekannten Publikationen, wie Magazinen und Tageszeitungen.

Der wesentliche Unterschied? Verliert eine Mannschaft beim Fussball, ist das Resultat offensichtlich und vor allem unumstößlich. Kritik und Analyse befassen sich mit dem endgültigem Ergebnis und den Gründen. In der Politik schaut es da jedoch ganz anders aus. Eine mehrheitliche Einschätzung der politischen Arbeit, bzw. Ihrer Umsetzung, muss nicht unbedingt seine Bestätigung erfahren. Sehr simpel in einem Beispiel ausgedrückt: Die Regierungsverantwortlichen sind mit ihrer Politik ausgesprochen zufrieden. Ein Grossteil der Bürger sieht das jedoch nicht so. Dies wird dann z.B. kritisch durch Pressevertreter in der Regierungspressekonferenz hinterfragt, aber der Regierungssprecher antwortet: das sehen sie völlig falsch. Wie erwähnt, Plattitüden Zeit.

Nehmen wir handfestere Beispiele. Befinden sich z.B. aktuell ukrainische Panzer auf deutschem Boden? Ja, und zwar im Rahmen der Strong Europe Tank Challenge.(1) Klingt etwas wie Spiele ohne Grenzen(2), oder Takeshi’s Castle(3), ist aber eine knallharte Nato Übung. Die Ukraine ist zum zweiten Mal dabei. Schon 2017 konnte man erfahren: Ukrainische Panzer in Grafenwöhr. Auf den Oberpfälzer Truppenübungsplätzen üben Soldaten seit einigen Jahren wieder die Bündnisverteidigung. Dies dient zur Abschreckung Russlands. Und warum jetzt hier in Deutschland mit ukrainischer Beteiligung, werden sich Leser & Hörer etwaig fragen: Angesichts des Krieges „mit dem östlichen Nachbarn“,

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Österreich verliert jedes Jahr 1 Mrd. Euro durch Steuertricks – der Finanzminister hilft dabei – Kontrast.at

Österreich verliert jedes Jahr 1 Mrd. Euro durch Steuertricks – der Finanzminister hilft dabei – Kontrast.at

14-06-18 12:03:00,

Veröffentlicht am 14. Juni 2018 | Europa | Lesezeit: 2 Minuten

3,6 Mrd. Euro haben Konzerne im Jahr 2015 aus Österreich in Steueroasen verschoben. Das enthüllen die neuen Zahlen des Ökonomen Gabriel Zucman. Rund eine Milliarde Euro Steuern entgehen dem Staat dadurch. Das entspricht der gesamten Mindestsicherung in Österreich. Doch während die Regierung bei der Mindestsicherung kürzt, weil sie ihr zu teuer ist, unternimmt sie gegen die Steuertricks der Konzerne wenig. In der EU blockiert sie sogar.

Aus Österreich wurden 2015 rund 3,6 Mrd. Euro an unversteuerten Gewinnen ins Ausland transferiert, wodurch dem Staat eine knappe Milliarde Euro an Einnahmen entgangen ist. Insgesamt verschieben transnationale Konzerne rund 40 Prozent ihrer Gewinne in Niedrigsteuerländer und Steueroasen. Der größte Einnahmenverlust durch Steueroasen entsteht der Studie zufolge in der EU. Das hinterlässt in den europäischen Ländern bleibende Spuren: Im Schnitt verlieren sie ein Zehntel ihrer Einnahmen aus der Besteuerung von Unternehmensgewinnen. In der EU liegt dieser Wert sogar bei fast 20 Prozent.

Das berichtet Der Standard über die jüngste Erhebung des Berkley-Ökonomen Gabriel Zucman. Bei den Zahlen handelt es sich um die derzeit „bestmögliche Schätzung“, weil selbst die verfügbaren öffentlichen Statistiken noch lückenhaft sind. Die Untersuchung mit dem Titel „The Missing Profits of Nations“ verfolgte dabei einen neuen Ansatz. Anstatt nur auf Daten zu einzelnen Unternehmen zurückzugreifen, nutzen Zucman und Co. neue volkswirtschaftliche Datenbanken.

Löger blockiert Steueroffenlegung für Multis

Experten sind sich einig: Es wäre gar nicht schwer, die Gewinnverschiebung mit Milliarden-Schäden für die Staaten zu beenden. So will die EU-Kommission Konzerne verpflichten, die gezahlten Steuern pro Land zu veröffentlichen. Doch Konservative und Liberale setzen alles daran, das Vorhaben zu durchlöchern. Mit der länderspezifischen Berichterstattung von großen Konzernen (Public Country-by-Country-Reporting) soll öffentlich sichtbar werden, ob Beschäftigte, Umsatz, Gewinn und Steuerleistung in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Oder ob Gewinne durch komplizierte Konstruktionen und Lizenz-Verträge in Niedrigsteuer-Länder geschleust werden.

Genau gegen diese Offenlegungspflicht für Multis tritt Finanzminister Löger (ÖVP) auf:

„Diesem Vorschlag wird nicht die höchste Priorität beigemessen.“ Die öffentliche Berichterstattung „ist nicht unbedingt erforderlich“.

Soll heißen: Österreich wird weiter dagegenhalten. In unrühmlicher Gesellschaft mit den Steuersumpf-Ländern der EU: Malta, Zypern, Luxemburg und Irland.

Steuerumgehung von Immobilien-Konzernen wird gefördert

Doch Löger blockiert nicht alle Vorhaben der EU.

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UN resolution slams Israeli murder of Palestinians in Gaza

UN resolution slams Israeli murder of Palestinians in Gaza

14-06-18 09:10:00,

A resolution has passed in the UN General Assembly slamming Israel’s use of ‘excessive force’ against Palestinian protesters during their Great March of Return in Gaza, with more than 130 killed and thousands injured.

Many of the protesters were unarmed but encountered live ammunition from Israeli snipers. Victims included journalists and first aid responders, who were well marked but were targeted and slaughtered anyway.

Nikki Haley, the American UN envoy, was adamantly opposed to the resolution and submitted an amendment of her own in which Hamas was to be condemned as the aggressor, with no attention being paid to the death toll racked up by the Israelis who were not being attacked by civilian protesters, which failed to obtain the necessary support in the Assembly.

RT reports:

The UN General Assembly has adopted a nonbinding resolution condemning Israel’s use of ‘excessive force’ against Palestinian protesters in Gaza. A US amendment to condemn Hamas did not get enough support.

The resolution condemns Israel for “excessive use of force” against Palestinian demonstrators on the Israeli-Gaza border and calls for the “protection of the Palestinian civilian population” in Gaza. It was adopted with 120 votes in favor and eight votes against, with 45 abstentions.

The amendment offered by US envoy Nikki Haley sought to condemn Hamas, which runs the elected government in Gaza, for firing rockets at Israel. The amendment received 62 votes in favor, with 58 nations opposed and 42 abstaining. It needed a two-thirds majority to pass, however, so it was not included in the final resolution.

The nearly identical resolution proposed by Kuwait was vetoed by the US in the Security Council on Tuesday. Unlike the Security Council resolutions, those adopted in the General Assembly are non-binding.

Haley condemned the adopted resolution as “morally bankrupt.”

“The resolution is one-sided,

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Grobes Foul! Die WM startet und die Gegner der Völkerverständigung laufen zur Hochform auf: Freut euch – trotzdem – www.NachDenkSeiten.de

Grobes Foul! Die WM startet und die Gegner der Völkerverständigung laufen zur Hochform auf: Freut euch – trotzdem – www.NachDenkSeiten.de

14-06-18 09:09:00,

14. Juni 2018 um 10:47 Uhr | Verantwortlich:

Grobes Foul! Die WM startet und die Gegner der Völkerverständigung laufen zur Hochform auf: Freut euch – trotzdem

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache, Wertedebatte

Die Versuche, den verbindenden Charakter der Fußball-WM zu zerstören, erreichen dieser Tage neue Höhepunkte. Die WM ist eines der letzten internationalen medialen Lagerfeuer – aber weil es diesmal von Russland für die Welt entfacht wird, arbeiten viele Journalisten daran, es zu löschen und es mit ihrer einseitigen Moral aufzuladen. Um den Meinungsmachern und medialen Spielverderbern den Triumph der schlechten Laune nicht zu überlassen, und um das verständigende Potenzial der WM voll auszuschöpfen, sollten sich die Fußball-Begeisterten in den kommenden Wochen auch in medialer Gelassenheit üben. Von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Der WDR informiert pseudosatirisch über die russische Seele: „Wie ist das nun wirklich mit dem Wodka? (…) Und wie schmiere ich Polizisten richtig?“ Das Magazin „Focus“ bleibt seinem Blickwinkel beim Komplex Russland treu: „Schwulenhass sogar beim Bäcker“. Und das „heute journal“ (die NachDenkSeiten berichteten) verunglimpft den Willen der Deutschen nach Verständigung mit Russland als lästigen Psycho-Tick: „Trotzdem gibt es in Deutschland ungebrochen ein Gefühl der Verbundenheit mit Russland, das nicht restlos mit Logik zu erklären ist.“

Man könnte eine Liste mit ähnlichen Artikeln aus der jüngeren Vergangenheit seitenlang fortsetzen. Es besteht kein Zweifel: In den Wochen vor der Fußball-WM haben viele große deutsche Medien noch einmal alle Register gezogen, um anti-russische Ressentiments zu wecken und das pazifistische Potenzial der WM anzugreifen. Attackiert wird dabei nicht nur „Zar Putin“, sondern auch der Wodka saufende, Polizisten schmierende und Schwule hassende „russische Charakter“ – und der dumme Deutsche, der diese Abgründe einfach nicht sehen will.

Angriffe auf die Völkerverständigung und folgenlose Selbstkritik

Man wird die großen Medien einst zu Recht kritisieren für die dieser Tage erlebten medialen Angriffe gegen einen europäischen Partner und für das eifrige Untergraben der Chance der Verständigung, die diese Fußball-WM birgt. Mutmaßlich, im besten Fall, erwartet die Bürger nach dem Ereignis eine Welle „zerknirschter“ Artikel der Selbstkritik: „Sind wir zu weit gegangen?“ Man hat diese Form der folgenlosen Selbstbespiegelung bereits nach den Irak-Kriegen,

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Het ware gezicht van de Matrix..

Het ware gezicht van de Matrix..

14-06-18 09:08:00,

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Het ware gezicht van de Matrix

2018 © Harriet Algra | deze versie WantToKnow.nl/be

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harriet algra

De beerput opent zich met de dag verder. Er komt zoveel horror naar boven dat het af en toe nauwelijks te bevatten is. We mogen niet langer onze kop in het zand steken, want de enige manier om ons leven in een positieve stroom te krijgen, is dat we ons bewust worden van wat er gaande is. Door ons bewustzijn op deze onderwerpen te richten, veranderen we de uitkomst. Dit is kwantum fysica, getriggerd door ons intentionele bewustzijn. Het is belangrijk dat we ons gaan realiseren dat we, puur met onze waarneming, een hele nieuwe wereld kunnen gaan neerzetten.

De machten achter de schermen zijn zich hier terdege van bewust en proberen deze kennis op allerlei mogelijke manieren te verbergen. De New Age die afkomstig is van de zelfde machthebbers, is in het leven geroepen om ons juist bij de negativiteit vandaan te houden en ons geheel op het positieve te richten waardoor zij met hun afschuwelijke praktijken door kunnen gaan.

In mijn eerdere artikel ‘Wat écht achter de schermen gebeurt..? En wie is Trump?’ (HIER) heb ik de kinder- en organenhandel, een van de meest winstgevende praktijken van de Deep State,  aangetipt. Dit is een onderwerp waar de meeste mensen voor weglopen omdat het onvoorstelbaar is dat er mensen op deze aarde rondlopen die zich met dit soort gruwelijkheden bezighouden. Wat we ons dienen te realiseren is dat wij hier gevangen zitten in een ‘cyber’–lichaam in een wereld die niet de onze is. Het is de wereld van de Archontische machten.

Dit is de reden dat ze niet te herkennen zijn omdat ze er exact uit zien zoals jij en ik. Wij zijn in essentie ‘Bronwezens’ uit een wereld waarin alles in harmonie is. De Deep State kan zich niet veroorloven zonder onze toestemming te werk te gaan. Die toestemming verkrijgen ze door recht onder onze neus het bewijs aan te leveren. Vervolgens wordt dat dan niet door ons wordt opgemerkt omdat we worden afgeleid door angst, stress, gedachten en verlangens. Komen wij niet in opstand dan is dat voor hen het signaal dat ze door mogen gaan met hun afschuwelijke praktijken.

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Wir brauchen eine GmuK!

Wir brauchen eine GmuK!

14-06-18 08:54:00,

Gehen wir von einem konkreten Beispiel aus: Ein Druckergeselle beschließt, sich selbständig zu machen, legt seine Meisterprüfung ab und kauft von seinem ersparten Geld eine bescheidene Druckmaschine in Wert von, sagen wir, 50.000 Euro. Es gelingt ihm, gleich zu Anfang ein paar gute Kunden zu gewinnen, deren Aufträge er zur Zufriedenheit ausführt. Qualität und Zuverlässigkeit seiner Leistung sprechen sich herum; er bekommt immer mehr Aufträge. Mit dem verdienten Geld kann er sich weitere Maschinen kaufen, eine Halle bauen und mehr Mitarbeiter einstellen. Das Unternehmen ist gesund; der Unternehmer U. kann sich, anders als am Anfang, ganz erkleckliche Privatentnahmen leisten. Auch die Mitarbeiter werden, nach einem alten Motto, mit gutem Geld für gute Arbeit überdurchschnittlich entlohnt. 30 Jahre später weist die Bilanz ein Anlagevermögen von, sagen wir, fünf Millionen Euro aus, die weitgehend aus dem laufenden Haushalt bezahlt worden sind. U. ist nach vielen Jahren engagierten Einsatzes ergraut und will sich, nachdem er einen Nachfolger eingearbeitet hat, aus dem Geschäft zurückziehen.

So weit, so gut. Die Entwicklung der Druckerei hat allen gedient: den Kunden, dem Unternehmer selbst, den Lieferanten und nicht zuletzt den Mitarbeitern und deren Familien.

Wie soll dieses Unternehmen nun an einen verantwortlichen Nachfolger überführt werden? Sicher, der Alt-Unternehmer könnte es nach gängigem Recht verkaufen. Gehört ihm aber das Unternehmen im Wert von fünf Millionen Euro allein? Gerecht wäre doch – und an dieser Stelle folge ich Rudolf Steiners Ausführungen in seinem Buch „Die Kernpunkte der sozialen Frage“ von 1919 – wenn U. seine 50.000 Euro herausnehmen würde, vielleicht sogar verzinst, dann wären das heute etwa 200.000 Euro. Was aber ist mit den anderen 4,8 Millionen? Hat er die alleine  verdient? Sicher, er hat einen erheblichen Teil – mit seinem Mut, seinem Organisationstalent und seinem wirtschaftlichen Weitblick – dazu beigetragen. Aber was ist mit den Kunden, die letztlich das Geld in die Druckerei getragen haben? Was mit den Mitarbeitern, die sich ebenfalls in ihrem Rahmen engagiert haben? In den besagten „Kernpunkten“ lese ich, dass der entstandene Unternehmenswert, das Betriebskapital also, eine gesellschaftliche Errungenschaft ist, an welcher der Unternehmer und die Mitarbeiter ebenso mitgewirkt haben wie die Jahrtausende währende Kulturentwicklung, ohne die weder Papier noch Druckmaschinen möglich wären. Wieso soll nun ausgerechnet der eine Unternehmer, der ganz am Ende dieser Reihe steht, das Unternehmen verkaufen und den Ertrag einstecken können?

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«Wie Hitler 1936 so Putin 2018»

«Wie Hitler 1936 so Putin 2018»

14-06-18 08:52:00,

Helmut Scheben

Helmut Scheben / 14. Jun 2018 –

«Das Schwein bekommt seine WM.» Die Kritik an Russland ist in einigen westlichen Medien zu einer Form von Hysterie degeneriert.

«Als die FIFA ankündigte, sie vergebe die Fussballweltmeisterschaft erst an kleptomanische Mörder in Russland und dann an die Sklavenhalter-Wirtschaft in Katar, da dachten sogar Zyniker, die Masters of Corruption in Zürich seien zu weit gegangen» (The Guardian).

So leitet der Kolumnist Nick Cohen einen Kommentar ein, den er am 9. Juni in der britischen Tageszeitung The Guardian publizierte. Das vielfach mit Medienpreisen ausgezeichnete Blatt richtet sich an eine linksliberale, urbane Mittelklasse und geriet zuletzt weltweit in die Schlagzeilen, als es Edward Snowden und seinen Leuten eine Plattform bot für die Enthüllung der Überwachungs- und Spionagepraxis der NSA.

Man darf sich fragen, ob der Ton, den Nick Cohen anschlägt, geeignet ist, die Akademiker, Studenten und Künstler, die zu den Lesern des Guardian gehören, von einem Boykott der WM zu überzeugen. Sie werden belehrt, es sei eine Dreistigkeit, dass die FIFA eine Fussballweltmeisterschaft an Leute vergebe, die «die russische Wirtschaft plündern, Zivilflugzeuge abschiessen, Journalisten ermorden» und so weiter.

«I expect the swine will get away with it: they usually do.»

Hitler 1936 und Putin 2018, daraus könne man lernen, wie es im Sport zugehe, verkündet Cohen, doch wahrscheinlich komme das Schwein damit durch.

Der «hate speech», der die sozialen Medien invadiert, hat offenbar seinen Weg in eine renommierte Tageszeitung gefunden, und das ist kein Einzelfall. In den Wochen und Monaten vor der Weltmeisterschaft fuhren manche Medien einen Kurs der Aggressivität gegen Russland, der jeglichen nüchternen Sachverstand vermissen liess.

Der Zürcher Tagesanzeiger publizierte am 7. Juni unter der Schlagzeile «Die WM ist nicht dazu da, Putin die Stiefel zu lecken» ein Interview mit dem in der Schweiz lebenden Autor Michail Schischkin. Schischkin macht dort auf einer Doppelseite seinem Hass auf Putin Luft. Er sagt, in Russland sei «Sport die Fortsetzung des Krieges». Er ruft zum Boykott auf, denn es sei «wichtiger, Solidarität mit den Geiseln dieser Diktatur zu zeigen, als ein paar Medaillen von den Geiselnehmern überreicht zu bekommen».

Russische Gene und russisches Blut

Dass der Mann die 144 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der Russischen Föderation als Geiseln Wladimir Putins bezeichnet,

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Russland ohne Europa

Russland ohne Europa

14-06-18 08:50:00,

Putin wird sich alle Mühe geben, seinem Image als Stabilisator gerecht zu werden, innen- wie auch außenpolitisch. Ebenso klar ist aber auch, dass bloße Stabilität auf Dauer die Identitätslücke nicht füllen kann, in die Russland mit dem doppelten Bruch seiner Geschichte gefallen ist, einmal durch den Sturz des Zarismus in den Revolutionen von 1905 und 1917, das zweite Mal siebzig Jahre später durch die Implosion der Sowjetunion 1991.

Die Frage ist also: Was geschieht unter dem „westlichen Hut“, den Russland sich aufgesetzt hat? Was für ein Bewusstsein von der Rolle Russlands in der Welt wächst hinter den Fassaden der Modernisierung im Lande, in den Herzen und Köpfen der Menschen heran?

Anders gefragt, in welchen Verwandlungen erscheint heute das, was früher die „russische Idee“, danach siebzig Jahre lang die sowjetische Idee genannt wurde?

Noch anders: Was ist von westlichen Anwürfen zu halten, in Russland entwickle sich ein aggressiver Nationalismus?

Erlauben Sie mir zu diesen Fragen einen persönlichen Einstieg.

Passend zu der erneuten westlichen Medienkampagne gegen Russland nach den Wahlen zur russischen Präsidentschaft und wie gerufen zu meinem Text „Europa ohne Russland?“ (1), der soeben erschienen war, wurde mir über meine Website ein Buch avisiert mit dem Hinweis, dass mich die in diesem Buch entwickelten Perspektiven eines eigenen russischen Weges vielleicht interessieren könnten.

Absender der Mail: Verlag Hagia Sophia mit dem Namenszusatz: „Philosophia Eurasia“; Titel des Buches: „Das Zivilita-Gestirn“, Autor W.S. Milowatskij (2).

Die Umstände, unter denen das Buch bei mir auftauchte, reichten aus, mich neugierig darauf werden zu lassen, ob aus ihm Hinweise für die zukünftigen Beziehungen Russlands zu sich und zu Europa und der Welt zu gewinnen sein könnten.

Das Buch, als es bei mir eintraf, erwies sich als Übersetzung aus dem Russischen mit einem extrem globalisierungskritischen Vor- und Nachwort des in Deutschland lebenden orthodoxen Erzpriesters André Sikojew, vor dem sich die hierzulande gewohnte Links-rechts-Radikalität fast pausbäckig ausnimmt. Das Buch erschien ursprünglich 2015 bei der „Gesellschaft zum Gedenken der Äbtissin Taissija“, St. Petersburg, also bei einem kirchlichen russischen Herausgeber. Der Verlag „Hagia Sophia“, der das Buch jetzt in Deutschland herausbrachte, bezeichnet sich selbst als Nischenverlag, dessen Anliegen es sei, russische Philosophie, Tradition und die Ansätze zur Erneuerung russischer Identität aus orthodoxer Sicht deutschen Lesern bekannt zu machen und neue Wege der Krisenbewältigung aufzuzeigen.

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