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NL tekent na VN Migratiepact ook voor VN Vluchtelingenpact – Lang Leve Europa!

17-12-18 11:15:00,

Gefeliciteerd Nederland: Volledig onder de radar gaat het VN Vluchtelingenpact. Nederland doet nog meer toezeggingen aan migranten en het blijft nu volledig onder de radar. VRT.be schrijft er zowaar wel over:

Het VN-vluchtelingenpact veroorzaakte nauwelijks een rimpeling op het internationale toneel.  Dat staat in schril contrast met de strijd om het tegelijk onderhandelde zusterpact over migratie, dat zelfs leidde tot de val van de Belgische federale regering. Overmorgen wordt ook dat migratiepact in New York goedgekeurd.

En jawel, Kabinet Rutte was er vandaag (17 december) weer bij en zijn handtekening staat er weer onder namens de Nederlandse overheid. En ongetwijfeld zonder inlegvel.

Resultaat van vandaag: Meer macht voor de VN en meer rechten voor migranten. En hogere belastingen én minder inspraak voor jou. Winst voor ongekozen globalisten en hun migranten, jouw verlies: een gratis leven voor hen op jouw kosten.

Maar geen nood, Rutte staat met een pagina grote advertentie alles weer ‘recht’ te liegen. U kunt dus rustig slapen.

Gefeliciteerd daar weer mee. Het gaat hard, met Nederland, richting de bodem. Tja, dan had je maar niet op VVD, CDA, D66, PvdA, Denk, SP, GL of ChristenUnie (nagenoeg de gehele Nederlandse politiek) moeten stemmen.

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Infowar oder Absurdistan: Britisches Außenministerium im Strudel der Desinformation

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17-12-18 11:11:00,

Das Ministerium finanziert mit der Integrity Initiative über ein obskures Institut eine antirussische Kampagne, die aber auch Labour-Politiker angriff, was nun zu einem politischen Streit führte

Die von Telepolis bereits erwähnte britische Integrity Initiative, die u.a. vom britischen Außenministerium und der Nato finanziert wird, sich aber als nicht parteiisch und als nichtstaatliches Netzwerk gibt, kommt wieder in die Schlagzeilen. Gegründet wurde sie 2015 vom ebenfalls vom britischen Außenministerium gesponserten Institute for Statecraft (IfS), um die russischen Desinformationskampagnen zu bekämpfen. Dazu wurden nach geleakten Dokumenten europaweit “Cluster” aufgebaut, auch in Deutschland (Integrity Initiative: Britische Beeinflussungskampagne gegen Russland?).

Das Budget der Integrity Initiative für den Zeitraum vom 1. April 2018 bis 31. März 2019 beträgt immerhin 2 Millionen Pfund, großteils vom britischen Außenministeríum. Ob man kurz nach dem Nervengiftanschlag auf die Skripals so ausgabefreudig war? 2017/2018 hatte man noch nur 582.000 Pfund vom britischen Außenministerium beantragt und erhalten. Leiter der Initiative ist Chris Donnelly, der auch Direktor vom IfS und Fellow der Defence Academy of the United Kingdom ist, lange an der Royal Military Academy arbeitete und als Sonderberater des Nato-Generalsekretärs (1989-2003) fungierte.

Sunday Mail, Labour nahestehend, hat darauf verwiesen, dass die Initiative des Institute of Statecraft, als “geheime, von der britischen Regierung finanzierte Infowar-Einheit in Schottland” bezeichnet und betrieben von ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern, nicht nur anti-russische Propaganda betrieb, sondern auch die Labour Party und vor allem Jeremy Corbin angreifen wollte. So wurde Corbyn auf einem Tweet über einen Link auf eine Zeitung als “nützlicher Idiot” denunziert, der Moskau unterstützt. Offensiv wird von der Initiative der Twitter- Account zur Verbreitung der antirussischen Botschaften verwendet. Die vom Außenministerium finanzierte Organisation verbreitete auch Tweets mit den Worten: “Unlike Galloway Corbyn does not scream conspiracy, he implies it” oder “It’s time for the Corbyn left to confront its Putin problem”. Tweets richteten sich auch gegen andere Labour-Abgeordnete.

Eine “unabhängige schottiosche Stiftung”

Der Labour-Abgeordnete Gary Williamson hat Ende November den für Europa und Amerika zuständigen Staatssekretär im Außenministerium gefragt, ob das Ministerium die Initiative mit Geld unterstützt hat. Der bestätigte die Summen, die bereits durch die Leaks bekannt wurden, was wiederum deren Authentizität bestätigt.

Die Initiative sei vom IfS gegründet worden, um die Demokratie gegen Desinformation zu verteidigen.

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“Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand”

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17-12-18 11:10:00,

  1. “Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand”

  2. Die AfD steht wie die CDU für einen marktradikal-neoliberalen und asozialen Kurs

  3. Bedingungsloses Grundeinkommen: Luftschlossforderung von naiven Sozialromantikern


  4. Auf einer Seite lesen

Der Ökonom Heinz-Josef Bontrup über geschönte Arbeitslosenzahlen, die Folgen der Digitalisierung und ein bedingungsloses Grundeinkommen

Herr Bontrup, “Es läuft – Deutschland nähert sich der Vollbeschäftigung” textete die Frankfurter Allgemeine noch im Juni 2018. Und Sie werden seit Jahren nicht müde, von Massenarbeitslosigkeit zu sprechen. Können Sie diesen Widerspruch aufklären?

Heinz-Josef Bontrup: Nur Demagogen und Populisten reden von einer fast erreichten Vollbeschäftigung. Mit der Realität, hat das leider nichts zu tun. Wir haben weiter Massenarbeitslosigkeit im Land und ich gehe noch weiter: Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland, zählt man das gesamte Prekariat der Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten, die befristet Beschäftigten, die Praktikantenverträge und die Leiharbeiter dazu, noch nie in einem so schlechten Zustand.

Die registrierten Arbeitslosenzahlen sind zwar zurückgegangen und die Erwerbsarbeit hat zugelegt. Immer liegt aber die registrierte Arbeitslosenzahl noch bei gut 2 Millionen Menschen. Hinzu kommt fast eine Million statistisch wegdefinierte Arbeitslosigkeit. Die Bundesagentur für Arbeit spricht hier mystifizierend von einer Unterbeschäftigung. Menschen, die sich als Arbeitslose krank gemeldet haben oder sich als Arbeitslose in Weiterbildungsmaßnahmen befinden oder Ein-Euro-Jobber und andere, tauchen in Folge bei den registrierten Arbeitslosen nicht auf. Es hat von der Politik seit Mitte der 1980er Jahre 17 gesetzliche Definitionsveränderungen im Hinblick auf Arbeitslosigkeit gegeben. Immer ging es der Politik dabei nur um Schönrechnerei, um die Arbeitslosenzahlen künstlich klein zu rechnen.

Die digitale Revolution liefert aktuell eine Disruption nach der anderen. Spätestens seit dem Oxford-Paper

“The Future of Employment: How Susceptible are Jobs to Computerisation?”

von Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne aus dem Jahr 2013 verlagert sich die Debatte um die Digitale Revolution hin zu einer erwarteten massiven Arbeitsplatzvernichtung. Diese Debatte wird zudem nicht unwesentlich aus dem Silicon Valley angetrieben. Es wird – als Segen und Fluch – prophezeit, dass Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz vielen Erwerbstätigkeiten den Garaus machen werden,

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The Nobel Peace Prize in Support of War

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17-12-18 07:47:00,

Published on Dec, 6, 2018 
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The Nobel Peace Prize in Support 
of War

Terje Maloy

On December 10, the 2018 Nobel Peace Prize Award Ceremony will be held in Oslo, the capital of Norway. This analysis will try to look at how the prize fits in the bigger picture, but first, some general background is appropriate:
Norway is a member of NATO and has close ties to the United States and Great Britain. The political, economic and bureaucratic elites are firmly integrated in transatlantic networks, a nexus of economic connections, think tanks, international institutions, media and a thousand other ties that bind. They tend to identify with the liberal wing of the empire, (i.e. the Democrats, not the Republicans), but will work with any US administration. The members of the Norwegian Nobel Committee are selected by the Norwegian parliament, and the Committee is nominally independent.
Despite being considered – and where the population considers itself – a ‘peace nation’, there are few countries that have eagerly joined more wars than Norway, from the attack on Yugoslavia in 1999, Afghanistan 2001, the occupation of Iraq, Mali, Libya 2011 and the ongoing occupation of Syria. Norway spends large sums of money supporting the joint Western effort to control the rest of the world through comprador intermediaries in non-governmental organizations.
This analysis will discuss some (overlapping) points about the Nobel Peace Prize:

  1. The prize reinforces certain grand narratives, the most important one being We are the good, and thus have the right to decide the fate of the rest of the world.
  2. It creates symbols for regime change operations. It beatifies modern day ‘good natives’ complaining about cruel treatment and pleading for the West to do something to liberate them (but are often remarkably unable to see Western abuses).
  3. It reinforces general reasons to start wars, by making specific themes very important at the same time they are being used to justify military action.
  4. It reinforces the narrative that enemy fights with illegal and cruel weapons. The focus on chemical weapons, as opposed to napalm or sanctions, is one example.
  5. It sanctifies peace treaties that are more like unilateral surrenders, advantageous to Western imperialism and capitalist interests.

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Besteedbaar inkomen in Verenigde Staten nauwelijks gestegen – Geotrendlines

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17-12-18 07:40:00,

De inkomens van de meeste Amerikanen zijn de afgelopen decennia amper gestegen, zo blijkt uit onderzoek van Pew Research. Gecorrigeerd voor de inflatie lag het gemiddelde uurloon in 2018 ongeveer tien procent hoger dan in 1964. Dat is opmerkelijk, als je bedenkt dat de werkloosheid in de Verenigde Staten volgens officiële statistieken nu bijzonder laag is.

Het onderzoek van Pew Research laat zien dat de gemiddelde Amerikaan nu ongeveer evenveel koopkracht heeft als veertig jaar geleden. Het uurloon is weliswaar gestegen, maar door de inflatie is de effectieve koopkracht ongeveer gelijk gebleven.

Koopkracht niet gestegen

Volgens cijfers van het Bureau of Labor Statistics verdiende een werknemer in juli dit jaar gemiddeld $22,65 per uur, een stijging van 2,7% ten opzichte van een jaar eerder. De laatste vijf jaar steeg het uurloon met gemiddeld 2% tot 3% per jaar, terwijl dat voor de crisis van 2008 ongeveer 4% per jaar was. In de jaren ’70 en ’80 stegen de lonen twee keer zo hard, maar toen was ook de inflatie hoger.

Kijken we naar de effectieve koopkracht, dan zien we dat er in de jaren ’80 en ’90 sprake was van een daling. Daarna verbeterde de situatie voor werknemers, maar beter dan in de jaren ’70 werd het niet. In 1973 was het uurloon van $4,03 door inflatie evenveel waard als $23,68 op dit moment.

Gemiddeld inkomen Amerikaanse werknemer is nauwelijks gestegen (Bron: Pew Research)

Meer inkomensongelijkheid

De inkomensongelijkheid in de Verenigde Staten is de afgelopen jaren sterk toegenomen. Nemen we het jaar 2000 als startpunt, dan zien we dat de laagste tien procent van de inkomens er sindsdien cumulatief 3% op vooruit zijn gegaan. Dat terwijl de rijkste tien procent sinds het millennium cumulatief 15,7% meer is gaan verdienen.

Een van de redenen waarom de koopkracht van veel Amerikanen na al die decennia nauwelijks is toegenomen is dat de sociale premies sterk zijn toegenomen. Deze kosten worden voor een deel gedragen door werkgevers, waardoor ze meer terughoudend zijn om de lonen te verhogen. Ook noemt Pew Research de verzwakte positie van de vakbonden als één van de redenen waarom de inkomens niet verder stijgen.

Uit een eerder onderzoek van Pew Research kwam al naar voren dat het verschil tussen de hoge en lage inkomens de afgelopen decennia sterk is toegenomen.

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Akademische Freiheit und politischer Druck | KenFM.de

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17-12-18 05:21:00,

Sind die Universitäten noch die Brutstätten von Dissens, für Querdenker und Veränderungen der Gesellschaft?

von Jochen Mitschka.

Immer mehr Menschen, die an Universitäten als Dozenten oder Studenten arbeiten, beschweren sich hinter vorgehaltener Hand über zunehmenden Druck von unterschiedlichen Seiten, gegen ergebnisoffene Diskussionen und Denkfreiheit. In Deutschland sind es einerseits Gruppen wie die Antideutschen, die auch gerne mal handgreiflich werden, aber natürlich gibt es auch subtilere Formen der Zensur und Gedankenformung. Zweifellos gab es solche Tendenzen schon immer. Aber insbesondere seit die Universitäten zunehmend unter finanziellen Druck geraten, wird von einem gemeinsamen Druck durch Politik und Geldgeber aus der Wirtschaft berichtet. Wie die Situation in Australien aussieht, einem Land, das angeblich in Kürze dem Beispiel der USA folgen soll und völkerrechtswidrig Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen will, beschreibt Tim Anderson in einem Papier, in dem er sich gegen die eigene Suspendierung wehrt.

Tim Anderson bestätigt in seinem Artikel, was schon Stephen Cohen über die USA und ihre Benutzung des Krieges und Kriegsdrohungen erklärte:

„Wir, die oppositionellen Akademiker, haben keinerlei effektive Unterstützung in der US-Regierung, dem Kongress, den politischen Parteien, Think-Tanks oder wichtigen Universitäten. Dies hat es bisher in der amerikanischen Politik noch nicht gegeben. Es gibt keinen Diskurs, keine Debatte, und dies bedeutet ein Versagen der amerikanischen Demokratie.“ (Heise)

Die folgende Geschichte ist auch ein Beispiel, wie große Medien nicht nur die Öffentlichkeit und Politik, sondern auch die Wissenschaft beeinflussen, und das mit falschen oder in die Irre führenden Tatsachenberichten, oder irreführenden Interpretationen, die als Fakten dargestellt werden.

Wie Stephen Garton über das Ziel hinaus schoss: Intellektuelle Freiheit an der Universität von Sydney.

Durch den Versuch, mich wegen Anti-Kriegs-Erklärungen zu relegieren, hat der Kanzler der Universität von Sydney, Stephen Garton, die Debatte um das Recht auf freie Meinungsäußerung erweitert und die auf dem Campus um sich greifenden Ängste vertieft. Da das Hauptkriterium für seinenen Angriff auf mich meine öffentlichen Kommentare waren, die er als „beleidigend“ ansah, werden wahrscheinlich noch mehr Studenten und Mitarbeiter zögern, bevor sie ihre Stimme in kontroversen Themen erheben.

Am 4. Dezember suspendierte mich Stephen Garton von meiner Position als Senior Dozent und erteilte mir Hausverbot für die Universität,

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Ron Paul: The Market Correction Could Make Things “Worse Than 1929”

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17-12-18 05:20:00,

Authored by Mac Slavo via SHTFplan.com,

Former presidential candidate, Dr. Ron Paul says that the current market conditions are ripe for a correction of 50% and Wall Street is vulnerable to depression-like conditions in the next year. 

“It could be worse than 1929,” Dr. Paul said recently in an interview.

Paul said Thursday on CNBC‘s “Futures Now that “Once this volatility shows that we’re not going to resume the bull market, then people are going to rush for the exits.”  Paul added that “it could be worse than 1929.” 

He was referencing the fateful day in October of 1929 when the stock market crashed, and the United States was flung into the Great Depression that lasted ten years. During that year, a worldwide depression was ignited because of the U.S.’s market crash.  The stock market began hemorrhaging and after falling almost 90 percent, sent the U.S. economy crashing a burning.

And of course, no one believes it could happen again. But Dr. Paul is continuously warning against the media’s constant optimism. As well-known Libertarian, Paul has been warning Wall Street that a massive market plunge is inevitable for years. He’s currently projecting a 50 percent decline from current levels as his base case, citing the ongoing U.S.-China trade war as a growing risk factor.

“I’m not optimistic that all of the sudden, you’re going to eliminate the tariff problem. I think that’s here to stay,” he said.

“Tariffs are taxes.”  And these tariffs are a direct tax on the American economy and consumer.

Paul places the blame for the inevitable future crash on the Federal Reserve’s “easy money policies” also known as quantitative easing.  He contended the Federal Reserve’s quantitative easing has caused the “biggest bubble in the history of mankind.” And this time, it’s an everything bubble.

Soon, investors will be forced to reconcile a massive expansion of debt and falling productivity and growth with a host of potentially disruptive crises: The advent of government-sponsored cyber-warfare, followed by the collapse of the global dollar-based monetary system. Whereas the last crisis trigger massive devaluations in the real estate and stock markets,

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Brazil: Fascism on the Verge of Power? – Global Research

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17-12-18 04:55:00,

The extreme right-wing candidate Jair Bolsonaro won the Brazilian presidential elections on 28 October in the second round with a margin of 11 million votes (all in all about 58 million or 55 per cent) against the candidate of the Workers’ Party (PT) Fernando Haddad with 47 million votes, representing 45 per cent of the vote. Another 40 million Brazilians did not vote or cast empty ballots instead. What is to be expected from the incoming presidency that starts on January 1, 2019? And why did voters turn to the radical right after 13 years of governments led by presidents from the PT plus two years of an interim neoliberal government that came to power via a parliamentary coup?

The spectacular fact is not what is visible at first sight – that the PT candidate Haddad lost – but that the traditional right-wing parties, the Brazilian Democratic Movement (PMDB) and the Brazilian Social Democratic Party (PSDB), sank into meaninglessness. Their candidates, Meirelles of the PMDB, the traditional party of rural elites and the incumbent president Michel Temer, got 1.2 per cent in the first round of the elections, and Geraldo Alckmin of the PSDB, the party of urban elites and the middle-classes, got 4.8 per cent of the votes.

The PMDB and the PSDB have never been mass parties with a fixed ideology, but rather, elite formations that moulded their ideology from left to right and back again, and all the while exercising a staunch right-wing agenda in practice. Thus, Bolsonaro was able to replace the traditional right by being a member of a nano-sized party, the Partido Social Liberal (PSL), that he had joined only on January 5, 2018.

The PT defended its position as the main opposition party, and as the biggest party bloc in parliament, despite fierce anti-PT propaganda from Bolsonaro and from all other opposition parties. The strongholds of the PT are the regional states in the poor Northeast, where Haddad obtained victories in both rounds and where regional governors from left-wing parties were elected.

Corruption, Crime, Family Values

One basis for the success of Bolsonaro was the anti-corruption movement that had swept the country with massive demonstrations in 2015 and 2016 and which formed the popular basis for the impeachment of president Dilma Rousseff in 2016.

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Die vergessene Egalité. Gleichheit ist ein wichtiger Wert.

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17-12-18 04:54:00,

Die Bewegung der Gelben Westen erinnert daran, dass in unseren Gesellschaften insgesamt ein wichtiger Wert aus der öffentlichen Diskussion und aus der praktischen Politik hinauskomplimentiert worden ist. Was hat es nicht alles für Verrenkungen gegeben, um ja nicht bekennen zu müssen: die Gleichheit aller Menschen ist ein wichtiger Wert. Es wurde von “Chancengleichheit” und von “mehr sozialer Gerechtigkeit” philosophiert. Von den Werten der französischen Revolution “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” – Liberté, Égalité, Fraternité – blieb gerade mal noch die Freiheit übrig. Wir sollten jetzt die Chance nutzen, den Gedanken substantieller Gleichheit aller Menschen wieder hoffähig zu machen. Albrecht Müller.

In der praktischen Politik spielt Gleichheit keine Rolle. Im Gegenteil. In vielfältiger Weise wurde dafür gesorgt, dass Vermögen, Einkommen und als Konsequenz auch die Chancen skandalös ungleich verteilt sind.

Die Umverteilung nach oben hat viele Facetten und prägt die Wirklichkeit. Zur Erinnerung:

  • Ein Teil hat feste Arbeitsverhältnisse und einen sicheren Arbeitsplatz. Andere, junge Leute und Ältere über 50 hangeln sich von einem befristeten Vertrag oder gar von einer Leiharbeit zur nächsten. Damit sind die Chancen im Leben grundlegend verschieden verteilt, übrigens auch die Chance, Partnerschaft und Familie planen zu können.
  • Wer hat, dem wird gegeben. Oder “der Teufel macht immer auf den größeren Haufen”. Wer Vermögen hat, kann warten, kann sich die besten Chancen aussuchen.
  • Wer viel Vermögen hat, bekommt auch in diesen Zeiten mithilfe von Vermögensberatern und großen Kapitalsammelstellen immer noch zwischen fünf und 15 % Rendite. Wer wenig Angespartes hat, geht mit einem Nominalzins von null und damit mit Wertverlust nach Hause.
  • Wir lassen heute Monopolrenten und Oligopolrenten zu. Ohne mit der Wimper zu zucken. Die großen Unternehmen wie Amazon, Facebook, Microsoft, und viele mehr profitieren von mangelndem Wettbewerb. Man muss nicht einmal Befürworter des Wertes Gleichheit sein, um dagegen anzugehen. Bekennender Marktwirtschaftler mit der Einsicht, dass Wettbewerb geschützt und geschaffen werden muss, zu sein, würde reichen.
  • Heute erreichen die Besitzer von Immobilien wegen Knappheit und wegen der mangelnden Anlegemöglichkeit der kleinen Sparguthaben zu einem realen positiven Zinssatz besondere Monopolrenten. Ein ständiger Fluss der Vermögensumverteilung.
  • Die Vermögenssteuer ist abgeschafft worden. Die Gewerbekapitalsteuer ist abgeschafft worden. Gewinne beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen sind zum 1.1.2002 steuerfrei gestellt worden. Dies alles fördert die Vermögenden und belastet die Besitzlosen.

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NASA: 2016-18 eeuwrecord temperatuurdaling..!!

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17-12-18 04:43:00,

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NASA: 2016-18 eeuwrecord temperatuurdaling..!!

2018 © WantToKnow.nl/be

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Het bureau dat alle data verzamelt rondom wereldwijde temperatuurontwikkelingen door de jaren heet het Goddard Institute for Space Studies. De cijfers komen specifiek van het GISTEMP-team binnen deze organisatie; een team dat zich bezig houdt met de metingen van oppervlakte-temperaturen van de Aarde. (Surface Temperature-analysis).  De gemeten zogenaamde Big Chill (grote afkoeling) tussen 2016 en 2018, bestond uit twee Little Chills: de grootste daling van vijf maanden ooit (februari tot juni 2016) en de vierde grootste (februari tot juni 2017).

Wanneer we een soortgelijke gebeurtenis van februari tot juni 2018 zouden beleven, zou de gemiddelde temperatuur wereldwijd zelfs onder het gemiddelde van de jaren tachtig worden gebracht. Februari 2018 was wereldwijd kouder dan februari 1998. Als iemand gaat beweren, dat -door de opwarming van de Aarde-  deze recente recordtemperaturen ontstaan, doordat de wereldwijde temperaturen grotere uitslagen vertonen, of met een moeilijk woord ‘volatieler’ worden, dan is dat niet waar. Deze volatiliteit/beweeglijkheid neemt namelijk zelfs AF..! De uitslagen -naar boven en naar beneden- worden dus minder groot..

Kijken we naar de maandelijkse gemiddelde temperaturen op Aarde sinds 2000, dan zijn die slecht 2/3 van wat deze waren in de jaren 1880 tot 1999. Maar toch zijn deze gegevens geen argument tégen de opwarming van de aarde. Twee jaar koelcycli, zelfs als ze records vastleggen zoals nu, zijn statistische geluiden in vergelijking met de langetermijntrend. Daarbij is de opwarming van de Aarde ook niet in de eerste plaats gebaseerd op de waargenomen opwarming; er liggen allerlei modellen, historische studies en andere wetenschappelijke gegevens aan ten grondslag. Wat dan wél het punt is? Daar komen we zo op.

Een ander punt is dat zowel februari 1998 als februari 2016, piek El Niño-maanden waren, waarbij zeer warm zeewater, de atmosfeer opwarmde, en de recorddalingen begonnen vanaf hoge pieken. En een diep dal en een hoge piek, maken natuurlijk al snel een ander gemiddelde. Maarr.. het is ook zo, dat er in de afgelopen eeuw veel andere piek El Niño-maanden waren, en dat geen enkele daarvan werd gevolgd door zulke dramatische afkoeling..!!

Het punt is dat statistische afkoelingsuitslagen, geen media-aandacht krijgen.
Ze passen niet in het geaccepteerde plaatje. De wereldwijde gemiddelde temperatuurcijfers komen maandelijks naar buiten en het blijkt,

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Tagesdosis 17.12.2018 – Liebe Bonath-Hasser… | KenFM.de

tagesdosis-17122018-8211-liebe-bonath-hasser8230-kenfm.de

17-12-18 02:56:00,

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Ein Kommentar von Susan Bonath.

Liebe Bonath-Hasser,

danke, dass ihr regelmäßig eure Freizeit opfert, um mir euren Hass zu erklären. Hin und wieder überfliege ich eure Kommentare sogar. Das ist langweilig, denn ihr schreibt immer dasselbe. Viele beleidigen ganz ohne Argumente, andere schieben mir Dinge unter, die offenbar nur in ihrem eigenen Kopf passieren. Manche wünschen mich in die Obdachlosigkeit zum Flaschensammeln, andere einen „Ausländer“ herbei, der mich „zu Tode vergewaltigen“ möge. Das spricht nun selbst für den Charakter des Schreibers. Ich werde hier mal nur auf eins eingehen: Den Vorwurf, ich sei eine böse Spalterin – und zwar in rechts und links.

Klären wir zunächst Grundlegendes: Rechts will die gesellschaftlichen Verhältnisse der Ungleichheit durch Unterdrückung bewahren, links will sie aufheben. Ich erinnere an den Kampfspruch der Linken in Frankreich zur Zeit der Revolution: „Liberté, Egalité, Fraternitè“ – zu deutsch: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Die Ziele von rechts und links sind also völlig konträr.

Wie wir heute wissen, hat es damit in Frankreich nicht ganz geklappt. Doch immerhin erreichte man am Ende eins: Die herrschende gewährte der unterdrückten Klasse erstmals bürgerliche Rechte. Wenn auch vor allem auf dem Papier. Denn wer nichts hat, hat keine Macht. Und wer was hat, errichtet den Staat und nutzt ihn als sein Instrument. Willkommen in der bürgerlichen Parlamentsdemokratie.

Diese Demokratie ist für die besitzende Klasse besonders praktisch. Sorgt sie doch dafür, dass die Lohnabhängigen ganz freiwillig im Hamsterrad laufen. Das spart jede Menge Kosten. Denn eine reine Gewaltherrschaft ist wahnsinnig teuer und aufwändig.

Liebe Bonath-Hasser, was mir immer wieder auffällt: Viele von euch haben den ungarischen Staatschef Viktor Orban sehr lieb. Denn Orban geißelt den Migrationspakt und geht sehr repressiv mit Flüchtlingen, euren Lieblingsfeinden, um. Orban sei nämlich nicht so „neoliberal“, wie Merkel. Und das sei gut, findet ihr.

Nun stellt euch einmal Folgendes vor: Ihr lebt in einem Land, wo ihr für umgerechnet 418 Euro pro Monat arbeiten müsst – brutto. Dabei ist die Miete fast so hoch wie in Deutschland. 418 Euro, das ist der Mindestlohn. Vor vier Jahren betrug er noch 445 Euro,

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Vorsicht Algorithmen!

vorsicht-algorithmen

17-12-18 02:54:00,

Wie die Nutzer vor den Ergebnissen und Wirkungen der Algorithmen geschützt werden können

Der These, dass Algorithmen unser Leben stark beeinflussen und noch stärker beeinflussen werden, wird jeder zustimmen. Und dass dabei die Rechte der Nutzer von Algorithmen stärker zu schützen sind, ist auch Konsens.

Um dies zu erreichen, wird unter #algorules eine Berufs-Ethik für Programmierer vorgeschlagen, über die man bis zum 21. Dezember abstimmen und Kommentare geben kann.

Ethik für Programmierer gibt es schon lange, z.B. seit 34 Jahren “Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)”, die Autoren der aktuellen Umfrage vom Think Tank iRights.Lab tragen aber keine Norwegerpullover.

Unter der Ägide der Bertelsmann-Stiftung wurden unter Algorithmenethik.de mehrere interessante Beiträge zum Thema zusammengetragen, dabei wurden auch drei amerikanische ethische Regelsysteme für Programmierer ausgewertet.

Umso mehr verwundert es, dass die Berufs-Ethik-Kriterien in der Online-Befragung etwas dünn ausgefallen sind, man kann nur hoffen, dass stark nachgebessert wird.

Ein Hauptproblem ist, dass die Autoren einem Berufsbild eines allmächtigen Programmierers folgen, das noch aus den 70er-Jahren stammt, dieses Bild galt vielleicht zu Zeiten von Joseph Weizenbaums “Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft”. Inzwischen ist der Beruf des Programmierers in einer Vielzahl von Professionen aufgegangen, die Tätigkeit des Programmierens ist industrialisiert, sprich stark arbeitsteilig, geworden.

Schlimmer noch: Große Teile des Codes werden von Werkstudenten, Freelancern oder Offshore-Programmierern irgendwo in der Dritten Welt erzeugt, die mit dem späteren Einsatz der Verfahren gar nichts zu tun haben.

Wie die Berufs-Ethik der Ärzte die Patienten schützen soll, sollen die vorgeschlagenen Kriterien die Nutzer vor den Ergebnissen und Wirkungen der Algorithmen schützen.

Bei der Beurteilung der Kriterien wird immer wieder auf folgende Einsatzbeispiele zurückgegriffen:

  • Börsenhandels-Algorithmen
    Handeln in Sekundenbruchteilen mit großen Aktienmengen. Aufgrund des hohen Tempos ist eine Überwachung durch Menschen in Echtzeit nicht möglich.
  • Autonomes Fahren
    Algorithmen steuern Fahrzeuge durch den Verkehr.
  • Scoring-Algorithmen/Online-Shop Algorithmen
    Nutzer werden in ihrer Bonität bewertet, um ihnen z.B. einen Kredit zu gewähren oder ihnen einen persönlichen Preis (den höchsten, den sie nach Ansicht des Algorithmus zahlen würden) anzubieten.

Bei einer Online-Befragung könnten natürlich nicht allzu komplexe Sachverhalte abgefragt werden.

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Weaponizing Humanitarian Aid – Global Research

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17-12-18 02:53:00,

Long ago, US foreign aid programs honored the principle that humanitarian aid should be treated separately from economic and military assistance to governments. Public Law 480 (popularized as “Food for Peace”), which began under President Eisenhower in the 1960s and expanded under President Kennedy, was mainly intended (in Kennedy’s words) to “narrow the gap between abundance here at home and near starvation abroad.” It was a simple and ethical goal, though it applied only to “friendly” countries and therefore had the secondary aim, as Kennedy admitted, to be a barrier against communism.

The original humane goal has now vanished, and the secondary political aim has taken its place. The Trump administration is explicitly using humanitarian aid as another weapon to sanction adversaries. North Korea is the prime example. After decades providing humanitarian aid by private citizens and NGOs, Americans will no longer be able to send or deliver it: the decision includes denial of permission to travel to North Korea to deliver aid. Programs that made perceptible contributions to economic development and health care in North Korea, and built trust, will now be grounded.

The American Friends Service Committee, Nautilus Institute, Mercy Corps, Northwest Medical Teams, and other well-established NGOs are among the affected organizations.

All this in the name of the Trump administration’s policy of “maximum pressure” to force North Korea to take tangible steps toward verifiable denuclearization. The administration justifies the ban as necessary to protect Americans from being taken prisoner and eliminate a source of hard currency for the North Korean regime. But those are excuses; humanitarian aid is a carrot now turned into a stick because Trump’s summit meeting with Kim Jong-un has failed to bring denuclearization any closer to realization and has no interest in an incentives-based engagement strategy.

Keith Luse, executive director of the National Committee on North Korea, a group that supports engagement, points out in a message to members (which includes me) that “a line has been crossed.”

American citizens and NGOs have provided humanitarian assistance to that country for decades. Whether motivated by a faith-based perspective—or out of a compassionate nature—all have been committed to saving the lives of the neediest of North Korea’s citizens, including children, the elderly and pregnant mothers. Thousands of North Koreans neglected by their own government,

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Persönliche Daten – für NSA, Facebook, Google und Regierungen wertvoller als Gold

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17-12-18 02:51:00,

62 Millionen Deutsche nützen das Internet täglich und sind durchschnittlich 2,5 Stunden im Internet. Dabei hinterlassen sie jede Menge Datenspuren, die nicht nur für Konzerne, sondern auch für die Geheimdienste und Regierungen interessant sind.

Um die Jahrtausendwende wurden weltweit 100 GB pro Sekunde produziert, heute sind es bereits 50 000 GB pro Sekunde. Damit wächst die Datennutzung vier Mal schneller als die Wirtschaft. Schon längst sind diese Daten und die damit verbundene gezielte Werbung zu einem Bombengeschäft geworden, mit dem vor allem die US-Giganten Milliarden erzielen.

Die fünf wertvollsten Unternehmen sind Datenunternehmen

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AFP 2018 / Filippo Monteforte

Aktuell sind

Apple

,

Alphabet (Google)

,

Microsoft

,

Amazon

und

Facebook

die fünf wertvollsten Unternehmen der Welt. Diese US-Konzerne verdienen ihr Geld mit dem Sammeln von Daten, und die ursprünglichen Geschäftszweige geraten immer mehr in den Hintergrund. Fünf Euro verdient etwa Facebook pro Nutzerkonto pro Monat. Bei fast 2 Milliarden täglichen Facebook-Nutzern sind das immerhin 10 Milliarden Euro pro Monat. Auch Google generiert 80 Prozent seines Umsatzes mit Werbung und verdient wie Facebook bei jedem Klick auf eine Werbeanzeige. Nicht nur die oben genannten IT-Unternehmen haben längst die Bedeutung von gezielter Werbung erkannt. So kauften etwa die US-Softwarekonzerne Adobe und IBM Firmen, die auf Cloudes (virtueller Speicher im Internet) spezialisiert sind, für insgesamt 40 Milliarden Dollar ein. Auch die IT-Riesen Apple, Microsoft und Amazon sind schon jahrelang im Cloude-Geschäft aktiv und verdienen mit der Auswertung der von den Nutzern gespeicherten Daten Milliarden.

Wissen ist Macht

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REUTERS / Edgar Su/File Photo

Wissen ist Macht ist eine uralte Erkenntnis, die im Internet-Zeitalter eine neue Brisanz bekommen hat. Wissen im 21. Jahrhundert ist vor allem Wissen über Personen und deren Verhalten, damit der Markt konkret auf deren Bedürfnisse reagieren kann. Während Geheimdienste durch mühsame Arbeit jahrelang Informationen sammeln, geben Internetnutzer diese freiwillig an Google und Co. weiter. Der Werbespezialist Günther Makro meint dazu: „Mit wem wir befreundet sind, wie wir unsere Freizeit gestalten, bei wem wir was einkaufen, wohin wir reisen, wo wir Kaffee trinken. Das sind massenhaft Daten, die bei kluger Verarbeitung ein riesiges ökonomisches Potenzial bergen.“ Google und Facebook schwimmen in einem Datenmeer.

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Zum Council on Foreign Relations

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17-12-18 01:39:00,

Professor Stephen F. Cohen, einer der führenden Russland-Experten der USA und von 1978 bis 2018 selbst Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), sprach in einem Interview mit The Nation über die Bedeutung des CFR für die Gestaltung und Darstellung der US-Weltpolitik. Cohen verließ den CFR 2018 aufgrund dessen zunehmend konfrontativer Strategievorgaben bezüglich Russland.

»The importance of the CFR is not easily exaggerated. As its activities, history, self-proclamations, and Wikipedia entry make clear, it is not an ordinary “think tank.” Founded nearly a century ago, headquartered lavishly in New York City with a branch in Washington, with almost 5,000 current carefully selected members and considerable annual revenue, its aura, exceedingly influential journal Foreign Affairs, and elite members have long made the CFR America’s single most important non-governmental foreign-policy organization — certainly for politicians, business executives, media leaders, academics, and others involved in the shaping of US foreign policy. Almost all of them aspire to CFR membership or its imprimatur [approval] in one way or another. () For decades, the CFR’s primary functional role has been, through its journal, website, featured events, and multiple weekly membership sessions, to define the accepted, legitimate, orthodox parameters of discussion about US foreign policy and related issues. () So the CFR really is what the Sowjets used to call the very top-level of the Nomenclatura.«

Übersetzung:

»Die Bedeutung des CFR ist nicht leicht zu übertreiben. Wie seine Aktivitäten, seine Geschichte, seine Erklärungen und sein Eintrag in der Wikipedia verdeutlichen, ist es kein gewöhnlicher „Think Tank“. Gegründet vor fast einem Jahrhundert, mit Hauptsitz in New York City und einer Niederlassung in Washington, mit derzeit fast 5.000 sorgfältig ausgewählten Mitgliedern und beträchtlichen jährlichen Einnahmen, haben die Aura, die äußerst einflussreiche Zeitschrift Foreign Affairs und die Elite-Mitglieder den CFR längst zur wichtigsten nichtstaatlichen außenpolitischen Organisation der USA gemacht – sicherlich für Politiker, Geschäftsleute, Medienvertreter, Akademiker und andere, die an der Gestaltung der US-Außenpolitik beteiligt sind. Fast alle von ihnen streben auf die eine oder andere Weise eine Mitgliedschaft oder die Zustimmung des CFR an. () Seit Jahrzehnten besteht die wichtigste funktionale Rolle des CFR darin, durch seine Zeitschrift, seine Website, seine exklusiven Veranstaltungen und seine zahlreichen Mitgliedersitzungen die akzeptierten, legitimen und orthodoxen Parameter der Diskussion über die US-Außenpolitik und damit zusammenhängende Fragen zu definieren.

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Medien, Moral, Macht

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17-12-18 01:39:00,

»Moralische Werte sind nicht Zweck, sondern Mittel der Machtpolitik.«, erklärte Nicholas J. Spykman – einer der wichtigsten US-Geo­stra­tegen des 20. Jahrhunderts – in seinem Buch America’s Strategy in World Politics: The United States and the Balance of Power von 1942.

Deshalb ist, wann immer geopolitische Akteure und die ihnen zugehörigen Medien moralische Werte als Begründung für ihr Handeln anführen, besondere Skepsis geboten.

Dies gilt etwa dann, wenn ein UNO-Bericht (verfasst unter Aufsicht eines US-Diplomaten und eines ehemaligen NATO-Funktionärs) der syrischen Regierung Giftgasangriffe vorwirft.

Oder dann, wenn die britische Regierung der russischen (mit vielen Folien, dafür ohne Belege) einen Giftmordversuch anlastet.

Auch dann, wenn das World Economic Forum die (ökonomisch nützliche) Migration fördern möchte.

Sicherlich dann, wenn angeblich russische Wahlhacker von der Firma Crowdstrike identifiziert werden (deren Gründer Mitglied des Atlantic Council ist, und deren Präsident Cyber-Experte unter FBI-Direktor Mueller war, der nun die Russland-Untersuchung leitet).

Aber selbst dann, wenn der angebliche Schuldige der saudische Kronprinz sein soll (der sich für Waffensysteme aus Russland und Wirtschaftskooperation mit China interessiert).

Medien und Moral – meist ein machtvoller Mix.

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Schools Told to Teach Eight-Year-Olds That ‘Boys Can Have Periods Too’

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17-12-18 01:34:00,

Schools in Brighton have been ordered to teach children as young as eight that people “of all genders” can have periods, as well as to install sanitary waste disposal units in every toilet room.

The instructions were included in guidelines published by the local council earlier this month on ‘Taking a Period Positive Approach in Brighton & Hove Schools’, which assert there is “more work to do across all settings to prevent and reduce stigma related to periods and talking about periods”.

Under the subheading ‘key messages’, teachers are told to stress to pupils that “trans boys and men and non-binary people may have periods” as well as that “periods are something to celebrate and we can see this in ceremonies and celebrations across the world”.

“Language and learning about periods [must be] inclusive of all genders, cultures, faiths and sexual orientations. For example; ‘girls and women and others who have periods,’” according to the document, which also tells schools to ensure that “bins for used period products are provided in all toilets from Key Stage 2 (pupils aged between seven and 11)”.

“All pupils and students from year 4 (eight to nine-year-olds) receive age and development appropriate period education within a planned programme of relationships and sex education,” the guidelines note.

However, in addition to this, the document demands schools also take “a cross-curricular approach to learning about periods, particularly in science and PSHE but also in media studies, PE, maths, graphics, and textiles.”

‘World First’ – Scottish Schools to Have ‘LGBTI Equality’ Embedded in Curriculum https://t.co/FyHfmNfrf9

— Breitbart London (@BreitbartLondon) November 11, 2018

Commenting on the guidelines, Brighton & Hove City Council said: “By encouraging effective education on menstruation and puberty, we hope to reduce stigma and ensure no child or young person feels shame in asking for period products inside or outside of school if they need them.

‘We believe that it’s important for all genders to be able to learn and talk about menstruation together… Our approach recognises the fact that some people who have periods are trans or non-binary,” a spokesman told the Mail on Sunday.

Breitbart London has previously reported on guidelines issued by the left-wing council in October,

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Shoes in Staged Deceptions as Both Calling Cards and Black Magik | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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17-12-18 01:33:00,

Ole Dammegard is an intrepid researcher of staged Gladio II deceptions. He is subject to site attacks and censorship and is another individual who needs our support. His member-area research can be availed here by subscription. He has a closed Facebook group folks here might want to join and network.

Ole spotted something I’ve mentioned often on these pages: the existence of out-of-context photos of abandoned shoes at staged events. He feels these shoes are calling cards. I’ve always felt the staged images are forms of black magik, as it puts anybody laying eyes on them in a position to have to defy logic to accept them as real.

In the following interview, Ole goes into some detail as to just how widespread the shoe calling card is — surprising even me. He thinks the Crime Syndicate may also have been using shoes as a mind-control trigger for some time. Ole believes these are made in Israel-Masonic psyops. I would say such imagery is certainly being used for some manner of social conditioning. The interview from minutes 00:27:30 to 01:07:00 covers the meat of it.

A basic Google search of the phrase “Freemason shoe” produced the following result, as well as numerous other entries:

Masonic Shoe: The Masonic shoe, which is also called the Blue Slipper, is symbolic of a physical confirmation of a spoken deed. To unloosen one’s shoe and give it to another person was the way of confirming a contract in ancient times.

Masonic Lodge 400 discusses the masonic shoe:

The best explanation of the Masonic Shoe is that it is “symbolic of a physical confirmation of a spoken deed or act.”

“Now this was the manner in former time in Israel concerning redeeming and concerning changing, for to confirm all things; a man plucked off his shoe and gave it to his neighbor: and this was a testimony in Israel.”

During the ceremonies of your Entered Apprentice Degree, you were instructed about the above passage of scripture from the Volume of the Sacred Law. The deed or act mentioned in this passage is meant to signify both the confirming of a contract, as well as the commitment to carry out the terms and conditions of that contract without fail.

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Hebben de gele hesjes een punt?

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17-12-18 01:30:00,

De gele hesjes komen al wekenlang op straat tegen de daling van de koopkracht en onrechtvaardige belastingen, zoals verhoogde accijnzen op brandstoffen. Vanwaar komt hun woede en verbetenheid? Enkele euro’s meer per tankbeurt, dat is toch geen onoverkomelijk probleem? Of wel?

Het hangt er natuurlijk van af hoeveel je verdient. Tweeverdieners met een gezinsinkomen van 4.000 euro of meer voelen deze en andere kleine prijsstijgingen niet of nauwelijks. Zij hebben voldoende marge, voor hen betekent dat gewoon wat minder sparen. Maar voor alleenverdieners, uitkeringstrekkers, lage inkomens of mensen met een karig pensioen is dat een heel ander verhaal. Elke prijsstijging is er één teveel en duwt hen verder naar onder. 


De cijfers zijn ontstellend. 54 procent van de eenoudergezinnen en 70 procent van de werklozen loopt vandaag risico op armoede of sociale uitsluiting. Globaal loopt één op vijf van onze landgenoten vandaag het risico op armoede. 40 procent van de gezinnen kan niet sparen en een centje opzij leggen voor de oude dag of voor de kinderen. 27 procent van de gezinnen kan niet op vakantie gaan. 8 procent stelt een doktersbezoek of aankoop van medicijnen uit omwille van geldgebrek en 5 procent van de bevolking kan zijn woning niet verwarmen en kan zich maar om de twee dagen een warme maaltijd veroorloven. Voor zo’n rijk land als het onze is dat onbegrijpelijk en ontstellend. De gele hesjes komen uit die onderkant.

Globaal loopt één op vijf van onze landgenoten vandaag het risico op armoede. Voor zo’n rijk land als het onze is dat onbegrijpelijk en ontstellend. 


En het gaat helaas niet de goede richting uit. In 2016 en 2017 leverden de Belgische werknemers bijna 2 procent koopkracht in terwijl er in alle landen die ons omringen een aanzienlijke stijging was van de reële koopkracht. Als je de besparingsmaatregelen van de laatste jaren optelt dan gaat de gemiddelde Vlaming er minstens 800 euro per jaar op achteruit. 

Kinderarmoede is een zeer goede indicator om de kwetsbaarheid van de onderkant van onze samenleving te meten. Welnu, vandaag hebben we van de hele EU het slechtste cijfer wat betreft kinderen die opgroeien in een gezin waar niet of heel weinig wordt gewerkt.

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All of Europe’s Powerful Countries Are Effectively Leaderless, EU Adrift – Russia’s Top Anchor (Dmitry Kiselyov)

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17-12-18 01:27:00,

Kiselyov is excellent again here, nailing the truth about how decrepit Europe is these days.

He thinks the political chaos the worst “since the times of WWII”. Merkel, Macron, and May are all in serious trouble, and unable to lead.

Actually, Europe’s political landscape hasn’t been in such a sad state since the times of WWII. See for yourself, on the background of the recent events in France.

The rating of the French people’s trust in President Macron has hit a record low of 18%. Nearly as low as Poroshenko’s. 70% of the French are not content with the government’s policy. It means that France doesn’t have a leader. Bending one finger.

The UK is also without a leader. Never before has Theresa May’s cabinet been in such a tough position. After her aligning the Brexit agreement with the EU, four ministers, associated with the Brexit, left the Cabinet to express their protest. And now, when the British Parliament has started to discuss the document, the MPs blamed Theresa May for lying and hiding the truth about the conditions of the UK’s exit from the EU.

Theresa May has lied before. For example, about Novichok. But for some reason, the MPs got stirred only now. The most blazing speech on the lie belonged to the leader of the parliamentary faction the Scottish National Party, Ian Blackford.

Ian Blackford: “Is it time that the prime minister takes responsibility hiding the facts on her Brexit deal? The prime minister is misleading the house inadvertently or otherwise. The issue of the legal advice on the Brexit showed the facts the government tried to hide.”

The Scot’s anger is shared by a member of the Democratic Unionist Party, Jim Shannon.

Jim Shannon: “The government voted for Northern Ireland to become a mute victim of Great Britain.”

For now, we’re not analyzing this complicated document on the Brexit, which was preliminarily aligned with the EU. We’re simply talking about the reaction Theresa May’s opponents have expressed toward it.

But the reaction was that, on Tuesday, the majority of the MPs in the House of Commons of the British parliament voted to investigate the issue of the Cabinet’s disrespect toward the legislative body.

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Solidarität: Je suis un Gilet Jaune. Je suis francaise. | www.konjunktion.info

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17-12-18 01:27:00,

Je suis Charlie - Bildquelle: Wikipedia / Joachim Roncin, Charlie Hebdo; CC0 1.0 Verzicht auf das CopyrightJe suis Charlie - Bildquelle: Wikipedia / Joachim Roncin, Charlie Hebdo; CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright

Je suis Charlie – Bildquelle: Wikipedia / Joachim Roncin, Charlie Hebdo; CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright

Als bereits wenige Stunden nach dem Anschlag am 7. Januar 2015 auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo die Welt mit schwarzen Plakaten überschwemmt wurde, auf denen die drei Worte Je suis Charlie (Ich bin Charlie) zu lesen war, die medial schneller aufgegriffen wurden als die Druckerpressen im Normalfall angeworfen werden können, fragten sich viele kritische Menschen wie außergewöhnlich schnell eine solche Propagandaaktion gestartet werden konnte. Innerhalb weniger Stunden war ein Logo kreiert, war die Hochleistungspresse auf diese Parole eingeschworen und in halb Paris trugen Menschen diese großflächigen Plakate vor sich her. Alles Dinge, die ohne eine ausgeklügelte Logistik und einer hinten anstehenden Organisation in der Kürze der Zeit eigentlich nicht realisierbar sind.

Jetzt da halb Frankreich wieder auf den Füßen ist und dabei symbolisch eine Gelbe Weste “hochhält”, um gegen die Politik des Investmentbankers Emmanuel Macron zu protestieren und sich Luft ob der allgemeinen Umverteilung von unten nach oben zu machen, schweigt sich unsere Hochleistungspresse mit Solidaritätsbekundungen einmal mehr aus. Diesmal sehen wir keine Zeitungsannoncen oder Bilder im Fernsehen mit dem Schriftzug Je suis un Gilet Jaune. Keine beleuchteten Häuserfassaden mit diesem Schriftzug. Keine Verbrüderung mit der französischen Volksseele.

Stattdessen beschwichtigende Worte und zunehmend der Versuch die Gelben Westen als Radikale, Gewalttäter und – natürlich – Neonazis zu diffamieren. Dass die Gewalt wohl zu einem großen Teil auf Agent Provocateurs zurückgehen dürfte, scheint in den Köpfen und in der Realität unserer Redaktionsstubenauffüller keine Option zu sein. Warum auch? Schließlich beiße ich nicht die Hand, die mich füttert.

Oder ist die Angst vor einer differenzierteren Berichterstattung inzwischen so groß, weil man weiß, dass auch in Deutschland nur noch der berühmte letzte Tropfen vonnöten ist, bevor es auch hier zu einer Bewegung wie die der Gilets Jaunes kommt? Leider ist es dem Deutschen nicht eigen, sich per Protest und Demonstration zu äußern. Leider zieht es der Deutsche vor, sich in sein stilles Kämmerlein zu verkriechen und gegen jeden und alles zu schimpfen anstatt seinen Protest friedlich (!!) auf die Straße zu tragen. Die jahrzehntelange Re-education hat hier wohl ganze Arbeit geleistet und die sowieso bereits niedrige Bereitschaft zur friedlichen (!!) Demonstration noch weiter geschwächt.

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Berliner Waldorfschule lehnt Kind eines AfD-Abgeordneten ab

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17-12-18 01:25:00,

Eine Berliner Waldorfschule lehnt die Aufnahme des Kindes eines AfD-Abgeordneten ab. Das Kind besucht bereits den Kindergarten der Waldorfschule. Trotzdem haben Eltern und Lehrer die Einschulung abgelehnt, weil sie eine ideologische Störung des Schulfriedens befürchten.

Die „Berliner Zeitung“ berichtet, dass eine beliebte Berliner Waldorfschule beschlossen hat, das Kind eines AfD-Abgeordneten nicht zur Einschulung zuzulassen. Auf einer Elternversammlung hatten Eltern und Lehrer der Schule über diesen Fall diskutiert. Da es zu keiner Einigung kam und starke Bedenken sowohl von Eltern als auch von Lehrern geäußert wurden, hat sich der Trägerverein der Schule entschlossen, die Einschulung des Kindes abzulehnen.

Der Geschäftsführer des Trägervereins begründete die Entscheidung: „Angesichts dieses Konfliktes sieht die Schule keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.“

Bei Waldorfschulen handelt es sich um staatlich anerkannte Privatschulen. Im Gegensatz zu staatlichen Schulen, die bei freien Plätzen verpflichtet sind, jedes Kind aufzunehmen, können Privatschulen dies selbst entscheiden. Allerdings gibt es in Berlin eine sogenannte Privatschulaufsicht, die wohl auch gerade diesen Fall noch einmal prüft. So soll festgestellt werden, ob die Ablehnung des Kindes gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoße. Inwieweit diese Kommission den Entscheidungsprozess revidieren kann, ist bisher unklar.

Diskriminierung an privaten Schulen?

Der Fall dieser Waldorfschule schlägt in Berlin gerade hohe Wellen, und es ist eine Diskussion darüber entbrannt, inwiefern man Kinder in Sippenhaft nehmen darf für die politische Tätigkeit ihrer Eltern. So bezeichnete die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) die Entscheidung der Waldorfschule gegenüber der „Berliner Zeitung“ als „äußerst kritisch“.

Auch der bildungspolitische Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg, Detlef Hardorp, äußerte gegenüber der „Berliner Zeitung“: „Menschen aller politischen Einstellungen sollten ihre Kinder auf Waldorfschulen schicken können.“

Der Vorsitzende der Vereinigung der Berliner Oberstudiendirektoren, Ralf Treptow, sagte dem „Tagesspiegel“: „Ich halte das für unglaublich (…). Offensichtliche Diskriminierung darf es weder an staatlichen noch an privaten Schulen geben.“

Andere Sputnik-Artikel: Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Bildungschancen – Unicef

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A Texas Elementary School Speech Pathologist Refused to Sign a Pro-Israel Oath, Now Mandatory in Many States — So She Lost Her Job

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17-12-18 01:24:00,

A children’s speech pathologist who has worked for the last nine years with developmentally disabled, autistic, and speech-impaired elementary school students in Austin, Texas, has been told she can no longer work with the public school district after she refused to sign an oath vowing that she “does not” and “will not” engage in a boycott of Israel or “otherwise tak[e] any action that is intended to inflict economic harm” on that foreign nation. A lawsuit on her behalf was filed early Monday morning in a federal court in the Western District of Texas alleging a violation of her First Amendment right of free speech.

The child language specialist, Bahia Amawi, is a U.S. citizen who received a master’s degree in speech pathology in 1999 and, since then, has specialized in evaluations for young children with language difficulties (see video below). Amawi was born in Austria and has lived in the U.S. for the last 30 years, fluently speaks three languages (English, German, and Arabic), and has four U.S.-born American children of her own.

Amawi began working in 2009 on a contract basis with the Pflugerville Independent School District, which includes Austin, to provide assessments and support for school children from the county’s growing Arabic-speaking immigrant community. The children with whom she has worked span the ages of 3 to 11. Ever since her work for the school district began in 2009, her contract was renewed each year with no controversy or problem.

But this year, all of that changed. On August 13, the school district once again offered to extend her contract for another year by sending her essentially the same contract and set of certifications she has received and signed at the end of each year since 2009.

She was prepared to sign her contract renewal until she noticed one new, and extremely significant, addition: a certification she was required to sign pledging that she “does not currently boycott Israel,” that she “will not boycott Israel during the term of the contract,” and that she shall refrain from any action “that is intended to penalize, inflict economic harm on, or limit commercial relations with Israel, or with a person or entity doing business in Israeli or in an Israel-controlled territory.”

The language of the affirmation Amawi was told she must sign reads like Orwellian — or McCarthyite — self-parody,

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The Facade of Yemen Talks | New Eastern Outlook

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17-12-18 01:23:00,

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Despite all the positivity that one can extract from the first ever face-to-face bi-lateral talks between Yemen’s warring parties, the ceasefire agreements reached, and the reported ‘progress’ on peace and prison swap made, there is little hope that peace would eventually triumph. While this may sound ‘pessimistic’, there are multiple reasons for this, and the most important reason for this is that the critical issues remain unresolved and the warring parties continue to have massively divergent views on resolving those issues. On top of it is also the fact that the US war machine is going to continue to support (by selling weapons) the Saudia led coalition in Yemen, which means that Saudi Arabia wouldn’t really be worried about bringing a quick or a negotiated end to the war, although engaging in talks would allow it to demonstrate its ‘commitment’ to peace in the region.

Two developments indicate very strongly that peace has very little change in these talks. First, the US has reaffirmed its continued support to Saudia. Second, the US had also made it clear that war wouldn’t really end unless the ‘Iranian threat’ from Yemen is completely rooted out. In this context, the ceasefire or prisoner swap agreement stand little to no chance of bringing peace.

As such, while Saudi Arabia and the US have been unable to push back Iran from Syria, they seem determined to outmanoeuvre it in Yemen; hence, the high improbability of achieving peace in Yemen. It appears that both the Khashoggi murder and the indiscriminate killing of thousands of civilians haven’t really moved the US administration towards really ending their support for Saudia’s war.

“Obviously there are pressures in our system … to either withdraw from the conflict or discontinue our support of the coalition, which we are strongly opposed to on the administration side,” Timothy Lenderking, the State Department’s deputy assistant secretary for Arabian Gulf affairs, said at a security forum in the United Arab Emirates. But he also made it clear that peace in Yemen wouldn’t be possible unless the “Iranian-backed threat to Saudi Arabia, the United Arab Emirates and vital international economic quarters” is completely rooted out.

And, there is no gainsaying that the US or its key-regional ally,

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Ian Buruma’s Gebrek aan Logica 2

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17-12-18 01:22:00,



Onder de kop ‘A Second Chance for Britain’ beweerde mijn oude vriend Ian Buruma in zijn column op de website ‘Project Syndicate’ van 7 december 2018 met grote stelligheid het volgende: 

Jeremy Corbyn’s Labour Party ideologues view the European Union as a capitalist plot to undermine the purity of their socialist ideals.
https://www.project-syndicate.org/commentary/second-brexit-referendum-for-britain-by-ian-buruma-2018-12 

Zijn neerbuigende toon over ‘idealen’ van westerse burgers die vanuit een gemeenschapsgevoel de neurotische onverzadigbaarheid van de rijke elite willen temperen, is illustratief voor de houding van gecorrumpeerde opiniemakers van de ‘corporate press.’ Wat Buruma, opgegroeid in een burgerlijk Haags gezin, als ‘socialistische idealen’ kwalificeert, zijn evenwel in werkelijkheid doodgewone sociaal-democratische ‘idealen,’ die niet wezenlijk afwijken van die van de PVDA. Het was deze sociaaldemocratische partij die onder haar voorman Wim Kok — eerst als minister van Financiën en daarna als premier — het neoliberalisme mogelijk had gemaakt via zijn beleid van deregulering en privatisering. In de ogen van de sociaaldemocraten bestond er namelijk ‘geen alternatief’ meer ‘voor de maatschappelijke constellatie die we nu hebben,’ zijnde het neoliberalisme, en het had ‘dus geen enkele zin daar naar te streven,’ aldus Kok. Daarom moest de PVDA, net als de andere Europese socialistische partijen, ’afscheid van het socialisme’ nemen, en betitelde hij het kritiekloos omarmen van de neoliberale ideologie als ‘de bevrijdende werking van het afschudden van de ideologische veren,’ wat toch opmerkelijk genoemd mag worden omdat hij enkele jaren eerder de neoliberale top nog had beschuldigd van  ‘exhibitionistische zelfverrijking.’ Het beleid van de westerse sociaal-democraten heeft ertoe geleid dat de overheden nu niet meer de mogelijkheid bezitten om het speculeren met niet-bestaand-geld aan banden te leggen, waardoor financiële crises helemaal onvermijdelijk zijn geworden. Desondanks blijft er in Buruma’s propagandistische voorstelling van zaken sprake van ‘the purity of their socialist ideals,’  zonder dat hij hiervan voorbeelden durft te geven. Dat is niet verwonderlijk aangezien algemeen bekend is dat, zoals Wikipedia stelt, 

Vooral in West-Europa de term ‘socialisme’ in de twintigste eeuw synoniem [is] geworden met ‘sociaaldemocratie,’ 

en dat

Sociaaldemocraten in de twintigste eeuw een beslissende rol [hebben] gespeeld in de West-Europese politiek en aan de wieg [stonden] van veel sociale wetgeving ten gunste van hun arbeidersachterban,  » Lees verder

Waarom May nog steeds niet is gevallen over Brexit? Corbyn!

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17-12-18 10:32:00,

De vraag is niet of Brits eerste minister May al dan niet een parlementaire meerderheid zal vinden voor haar Brexit-deal maar wanneer ze de stemming zal verliezen. Dit uitstel wijst op twee zaken: de economische elite in GB is het intern compleet oneens over Brexit en alleen de walging over een mogelijke regering onder Jeremy Corbyn houdt May in het zadel.

Brits eerste minister Theresa May blijft vriend en vijand (nog meer binnen eigen rangen dan bij de oppositie) verbazen met haar overlevingskunsten. Ze schuift de stemming over haar Brexit-deal voor zich uit en overleefde een vertrouwensstemming in haar eigen Conservatieve Partij met 200 stemmen voor en 117 tegen. Ze heeft met andere woorden nog de steun van 63 procent van haar eigen parlementaire fractie.

Dat betekent nog niet automatisch dat alle neen-stemmers in deze interne partijstemming ook allemaal nee zullen stemmen tegen haar Brexit-deal in het parlement, maar in ieder geval haalt ze geen meerderheid meer, zelfs niet met de steun van de Liberaal-Democraten (12), de Noord-Ierse protestantse DUP (10) en enkele Labour-dissidenten (aantal onbekend).

Uitstel van executie om 2 redenen

Van de leiding van de EU-instellingen en EU-regeringsleiders moet zij geen steun meer verwachten om alsnog wijzigingen voor te stellen aan de deal die haar aan een parlementaire meerderheid zou helpen. Voor haar betekent het dus gewoon uitstel van executie. Het blijft merkwaardig hoe lang May desondanks stand houdt. Deze politieke crisis is zonder voorgaande in de Britse naoorlogse geschiedenis. Zelfs de vertrouwensstemming van de Conservatieve Partij tegen eerste minister Margaret Thatcher op 22 november 1990 kan je er niet mee vergelijken.



Noord-Ierland/Ierland (CC)

Dat Theresa May blijft overleven heeft twee redenen. De eerste is dat de Conservatieve Partij en de Britse economische/politieke/media-elite het zelf grondig oneens zijn over Brexit. De andere reden is echter de belangrijkste, maar wordt grotendeels verzwegen. ‘Ze’ heeft een naam: Jeremy Corbyn. Het is zeker dat de val van May niet zal leiden tot een overgang naar een andere Conservatieve eerste minister. Geen enkele troonpretendent weet immers een meerderheid in eigen rangen achter zich te scharen. Vervroegde verkiezingen worden dan onvermijdelijk.

Die zullen, zoals wordt gevreesd door Conservatieven én de meeste EU-regeringen, worden gewonnen voor Jeremy Corbyn en Labour.

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„Hier die farblosen Farben der privilegierten Welt, … und auf der anderen Seite das schrille Kreischgelb …

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17-12-18 10:32:00,

… derjenigen, denen selbst eine moderate Benzinpreiserhöhung so sehr in die Kasse schlägt, dass sie das ganze Land in ein Chaos mit nicht absehbaren Konsequenzen stürzen.“ Dieser Satz stammt aus einem FAZ-Artikel. Die NDS-Leserin Dagmar Brandt machte darauf aufmerksam. Ihre Einführung: „Wer im Zentralorgan für kluge (Wirtschafts)Köpfe einen Wirtschaftsartikel mit Tiefgang lesen möchte, sollte im FAZ-Feuilleton nachschauen. Dort kann man – gewissermaßen versteckt – überraschend Unbotmäßiges finden. Zum Beispiel diesen Artikel zur gegenwärtigen Lage in Frankreich“. Lesenswert. Albrecht Müller.
 

Die Kernaussagen (ohne feuilletonistische Girlanden), so D.B., lauten: 

” (……) Was gerade mit Frankreich und Europa passiert, lässt sich in diesen Tagen, in denen Zehntausende von Gelbwesten das Zentrum von Paris stürmen, die weißen Fassaden der zugenagelten Luxusläden mit Parolen überziehen, die schwarzen Luxuskleinwagen davor in Brand setzen und die schwarze Wand der Polizisten und der Wasserwerfer mit signalgelben Farbbeuteln bewerfen und so zum Teil ihrer Sichtbarwerdungsmaschine machen, wie an einem Farbdiagramm ablesen: Hier die farblosen Farben der privilegierten Welt, das Beige und Grau und Schwarz, das die Schaufenster von Chanel, die Einrichtungshäuser und Luxusautos, den Stil von Karl Lagerfeld, die Welt der Globalisierungsgewinner dominiert – und auf der anderen Seite das schrille Kreischgelb derjenigen, denen selbst eine moderate Benzinpreiserhöhung so sehr in die Kasse schlägt, dass sie das ganze Land in ein Chaos mit nicht absehbaren Konsequenzen stürzen.

(….)

Der Provinz wird das Letzte genommen

(….)

Anruf bei Sébastien Marot, einem der wichtigsten französischen Urbanismusforscher und Theoretiker der Permakultur: Was ist da los? Antwort: Erst mal sei das natürlich auch ein Konflikt Stadt–Land, Frankreich sei seit Jahrzehnten von der „Rurbanisation“ geprägt; Menschen, die sich die Städte nicht mehr leisten können, ziehen aufs Land, wo aber keine Arbeit ist, weswegen sie mit dem Auto zu ihrem schlecht bezahlten Job pendeln müssen; er sei eigentlich für eine Steuer auf Verbrennungsmotoren, sagt Marot, „aber man muss sehen, dass man den in der Province isolierten, abgedrängten Leuten so das Letzte nimmt, womit sie noch am beruflichen und sozialen Leben teilnehmen können, die bagnoles, ihre alten Karren“. 

Aber den Franzosen gehe es gar nicht so schlecht, heißt es immer wieder, die Sozialquote sei in Frankreich am höchsten, das Land sei von den vielen Hilfen geradezu gelähmt. Wie wenig diese Verallgemeinerung mit der Lage der Leute zu tun hat,

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Soldaten Israël zijn actief in Gaza vermomd als hulpverleners

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17-12-18 10:32:00,

Op 11 november 2018 werd een Israëlisch commando betrapt in Gaza. In een vuurgevecht werden 7 Palestijnen en één Israëlisch soldaat gedood. Uit onderzoek blijkt dat dit commando zich had vermomd als hulpverleners van een humanitaire ngo en al weken actief was in Gaza. Hun actie brengt het werk van echte hulpverleners in gevaar maar leidt nog steeds niet tot internationale verontwaardiging.

Op 11 november 2018 werd een commando van het Israëlisch leger betrapt in Gaza door de ordestrijdkrachten van Hamas. In een vuurgevecht werden 7 Palestijnen gedood en één Israëlisch soldaat. De rest van het commando kon ontsnappen met een helikopter vanuit een olijfboomgaard. Waarnemers verbaasden zich er over dat eerste minister Netanyahu ditmaal deze ‘provocatie’ van Hamas negeerde en snel terug een bestand overeenkwam. Dit was zeer uitzonderlijk.

De berichtgeving van dit incident was een zoveelste voorbeeld van de eenzijdige manier waarop de mainstream de bezetting van de Palestijnse gebieden de blokkade van Gaza weergeeft (Zie Verslaggeving Israël/Palestina kiest nog steeds kant bezetter en The Guardian en Israël, vooringenomen berichtgeving poserend als objectieve journalistiek).

Het blijkt nu dat het betrokken commando al meermaals in Gaza was geweest in de weken voor het treffen. Ze gebruikten valse identiteitskaarten van echte Palestijnen en stelden zich voor als verdelers van geneesmiddelen en rolstoelen. Volgens een woordvoerder van een van de vele humanitaire organisaties actief in Gaza brengt dit de echte humanitaire operaties en helpers in gevaar, in een gebied dat extreem afhankelijk is van buitenlandse hulp.

Yael Stein van de Israëlische mensenrechtenorganisatie B’Tselem verklaarde: “Soldaten die zich vermommen als burgers brengen echte burgers in gevaar.” Hij wijst er op dat het internationale recht deze praktijk verbiedt: “Het gevaar dat dit verbod wil voorkomen is dat burgers zouden aangevallen worden wegens vermoedens dat ze strijders zouden zijn. In dit geval is er ook een groot gevaar voor de status van internationale hulpverleners – de lokale bewoners zouden hen in de toekomst kunnen verdenken en zo hun leven in gevaar brengen.”


Toen de Israëlische krant Haaretz als eerste over de zaak berichtte werd de krant verplicht onmiddellijk de foto’s van de betrokken commando’s onherkenbaar te maken (zie foto). Het Israëlisch leger weigert verder op de beschuldigingen te antwoorden. 

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Gastbeitrag: Der grausame Schwindel mit dem Feinstaub Teil 6: Warum wird die Anwendung des Pinatubo-Effekts übersehen? | www.konjunktion.info

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17-12-18 10:30:00,

Gastbeitrag von Enkidu Gilgamesh – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Enkidu Gilgamesh abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Enkidu Gilgamesh.

Anmerkung www.konjunktion.info: In sieben Teilartikeln wird das Thema Feinstaub von unserem Gastautor Enkidu Gilgamesh beleuchtet werden. Teil 1 startete mit den ersten beiden Inhaltspunkten “Was ist eine absurde Korrelation?” und “Feinstaub und Smog am Himmel”Teil 2 befasst sich mit den Inhaltspunkten “Absurdität des Wassers aus der Eiszeit” und “Methodik der geistigen Blendung”Teil 3 beleuchtete die Inhaltspunkte “Die Absurdität der falschen Alternativen” und “‘Nachhaltigkeit’ durch Geoengineering”. In Teil 4 wurde die “deutsche Rolle” intensiver analysiert. Teil 5 beschäftigte sich mit der “deutschen Sicht” dieses Themenkomplexes. In Teil 6 wird auf den Pinatubo-Effekt detaillierter eingegangen. Der Teil 7 folgt in den nächsten Tagen.

INHALT

  1. Was ist eine absurde Korrelation?
  2. Feinstaub und Smog am Himmel!
  3. Absurdität des Wassers aus der Eiszeit!
  4. Methodik der geistigen Blendung!
  5. Die Absurdität der falschen Alternative!
  6. “Nachhaltigkeit” durch Geoengineering!
  7. Der deutsche Wahn zum Untergang!
  8. Die Deutschen gegen Deutschland und die Welt!
  9. Der Weg der deutschen Befreiung durch Entledigung der Grünen Pest!
  10. Warum wird die Anwendung des Pinatubo-Effekts übersehen?
  11. Die Beglückung von Wüstenpiraten mit Wasser?
  12. Die offene Verkündung der Verstaubung des Himmels!

10. Warum wird die Anwendung des Pinatubo-Effekts übersehen?

Da die Klimakontrolle mit pseudowissenschaftlicher Gehirnwäsche vermarktet wird, lohnt es sich, eine vermeintliche Fackel der Wissenschafts-Medien unter die Lupe zu nehmen.

Das Spektrum-Magazin entlarvt sich als Pressititute und Lügenmäulchen der Klima-Mafia.

Wie stark dämpfen Vulkane die Erderwärmung?
von Daniel Lingenhöhl
https://www.spektrum.de/news/wie-stark-daempfen-vulkane-die-erderwaermung/1326938

Seit 1998 stiegen die mittleren Erdtemperaturen verglichen mit den Jahrzehnten zuvor nur noch schwach an. Vulkane könnten einen Teil der “Pause” verursacht haben.

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China: 40 Jahre Reform und Öffnung nach aussen

china-40-jahre-reform-und-offnung-nach-aussen

17-12-18 10:28:00,

Deng Xiaoping (1904 - 1997), «Chefarchitekt» der Reform und Öffnung Chinas
© Wikipedia/ Karl H. Schumacher

Deng Xiaoping (1904 – 1997), «Chefarchitekt» der Reform und Öffnung Chinas

Peter G. Achten / 17. Dez 2018 –

Am 18. Dezember jährt sich zum 40. Mal der Beginn der grossen chinesischen Wirtschaftsreform. Wie geht es weiter?

Der «Grosse Steuermann» Mao Dsedong regierte nach dem siegreichen Bürgerkrieg gegen die Nationalisten die am 1. Oktober 1949 von ihm auf dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen in Peking ausgerufene Volksrepublik mit eiserner Hand. Seine utopischen Entwürfe endeten in Dystopien.

Der «Grosse Sprung nach vorn» (1958 – 61), mit dem die Industriestaaten eingeholt und überholt werden sollten, endete in einer katastrophalen Hungersnot mit weit über 30 Millionen Toten. Die «Grosse Proletarische Kulturrevolution» (1966 – 76) zerstörte jeden sozialen Zusammenhalt, kostete Hunderttausenden von Chinesinnen und Chinesen das Leben und brachte für ein Jahrzehnt Erziehung und Bildung zum Erliegen.

Geschönte Zahlen

Wirtschaftlich lehnte sich Mao wegen des Boykotts der westlichen Industriestaaten und Japans eng an das sowjetischen Staatsplanungssystems. Die Schwerindustrie hatte Vorrang vor der Konsumgüterindustrie. Trotz aller Katastrophen wuchs das Brutto-Inlandprodukt (BIP) Chinas zwischen 1949 und dem Reformbeginn Ende 1978 um vielleicht rund 4 Prozent jährlich. Genaues weiss man nicht, denn die statistischen Zahlen während der Mao-Jahre sind ungenau, weil viele geschönte Zahlen politisch korrekt waren.

Wirtschaft anstatt Klassenkampf

Nach Maos Tod am 9. September 1976 kam Deng Xiaoping, der während der Kulturrevolution als Kapitalist bezeichnet und als Arbeiter in die Provinz verbannt wurde, langsam wieder an die Macht. Hua Guofeng wurde zwar Parteichef, doch Deng entmachtete ihn langsam. Am entscheidenden Treffen am 18. Dezember 1978 – auf gut Parteichinesisch die 3. Plenartagung des XI. Zentralkomitees der KP Chinas oder kurz 3/XI genannt – setzte sich Deng endgültig durch. Nicht mehr Klassenkampf, sondern Wirtschaft stand nun im Mittelpunkt. Reform und Öffnung nach aussen, Gaige und Kaifang, hiess die Parole.

Experimente

Mit Augenmass und Pragmatismus begann die Reform. Deng liess zunächst in kleinem Massstab lokal und regional experimentieren. Bei Erfolg wurden dann die Reformmassnahmen landesweit angewendet. Ein enger Mitarbeiter Dengs war damals Xi Zhongxun, der Vater des heutigen Staats-, Partei- und Militärchefs Xi Jinping. Auch Vater Xi war ähnlich wie Deng lange ein treuer Weggefährte Mao Dsedongs.

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‘The Pentagon Has Steadfastly Stonewalled Against Making Its Budget Auditable’

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17-12-18 09:30:00,

Janine Jackson interviewed Dave Lindorff about Pentagon budget fraud for the December 7, 2018, episode of CounterSpin. This is a lightly edited transcript.

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Janine Jackson: For those of us who remember the $640 toilet seat, the unbelievable absurdity of Pentagon spending has long been—while unbelievably absurd—taken for granted: The Department of Defense spends billions and billions on we know not what, year after year, tra-la.  Elite media reported that Congress passed a $700 billion Pentagon bill—more than Trump even asked for—and that was a blip, unchallenged, although the same press corps, faced with a proposal for healthcare, see themselves in the business of grilling proponents on how on Earth they would pay for it. Pentagon spending is untethered, unaccountable. And no one complains too loudly, because “national security”—magic words that shut down any critical conversation.

But, you know, things are changing, and people are reviving questions that have been shrugged or laughed off, like, why can’t we know what the Defense Department is doing with what, if it were a matter of a few dollars for food stamps, would be importantly described as “our taxpayer dollars.”

The Nation: The Pentagon’s Massive Accounting Fraud Exposed

The Nation (11/27/18)

Our next guest has been examining that set of questions, resulting in an exclusive for The Nation magazine. The story’s called “The Pentagon’s Massive Accounting Fraud Exposed: How US Military Spending Keeps Rising Even as the Pentagon Flunks Its Audit.

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Gelbwesten: Macron ließ Städte blockieren, doch Proteste gehen weiter!

gelbwesten-macron-lies-stadte-blockieren-doch-proteste-gehen-weiter

17-12-18 09:28:00,

Gelbwestendemo Thomas Bresson [CC BY 4.0]; Macron EU2017EE Estonian Presidency [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

In Frankreich fand gestern der fünfte Akt der Gelbwestenproteste statt. Diesmal ließ Macron die Einfahrten in die Großstädte blockieren, um den Protesten den Zahn zu ziehen. Trotz widriger Umstände setzten die Gelbwesten ihre Proteste fort. 

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Von Alexander Markovics

Macron ließ Zufahrten in Großstädte blockieren und legte Metrolinien lahm

Diesmal ging Macron besonders gefinkelt vor. Um den Protesten den Zahn zu ziehen ließ er in mehreren französischen Großstädten, darunter Paris, Zufahrten von Polizei und Gendarmerie blockieren, der Ubahnverkehr wurde in der Hauptstadt und anderen Städten eingestellt.

Nur 66.000 Teilnehmer – Fake-News aus dem Hause Macron?

Laut dem französischen Innenministerium waren diesmal nur 66.000 Demonstranten in ganz Frankreich unterwegs. Französische und westeuropäische Medien sprachen daher verzerrend von einem „Sieg Macrons“ über die Gelbwesten. Zahlreiche unabhängige Medien sprechen in diesem Zusammenhang von „Fake-News“ und verweisen auf die große Mobilisierung der Gelbwesten auch in kleineren Städten.

#France: Strong mobilization of the #GiletsJaunes in #Avignon for #ActeV

The Macron government specializes in “fake news” with its grotesque numbers every day#YellowVests #FrenchProtests pic.twitter.com/rgWTzL391P

— Compact News (@NewsCompact) December 16, 2018

Gelbwesten fordern Rücktritt Macrons und verpflichtende Volksabstimmungen

Entgegen der Darstellungen in westlichen Medien geht es den Gelbwesten nicht nur um Benzinpreise und soziale Maßnahmen. Sie fordern darüber hinaus die Absetzung des als abgehoben und dem Volk entfremdeten Präsidenten Macron. Auch die Forderung nach verpflichtenden Volksabstimmungen zeigt, dass die Gelbwesten die Macht der korrupten Politeliten und Parteien brechen wollen. Stattdessen treten sie für Direkte Demokratie und mehr Mitbestimmung durch das Volk ein.

Mit nacktem Busen gegen Macron – auch Künstlergruppen mischen sich in Proteste ein

Neben den regulären Demonstranten mischten sich diesmal auch zunehmend linke Gruppen unter die Proteste. Ein Künstlerkollektiv um die Künstlerin Déborah de Robertis stellte sich mit entblößter Brust vor der französischen Polizei auf. Dabei verkleideten sie sich als Marianne,

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