Dit is het…!

25-07-21 12:58:00,

Ruim 2000 geleden sprak de Romeinse consult en schrijver Gaius Petronius deze woorden: ‘Mundus Vult Decipi.’ De vertaling van deze bekende uitspraak is: De wereld wil bedrogen worden. Een mooie interpretatie van dit gezegde is: ‘Bijna iedereen is geneigd waarde te hechten aan de leugens van anderen’. Het is van alle tijden dat mensen hun actieve geheugen kwijtraken en de ene leugen na de andere verzinnen. Het gebeurt al zolang de mensheid bestaat. Nooit is het per ongeluk: bedriegen heeft altijd een reden.

Daarover gaat deze tijd, deze ‘strijd’ tegen de manipulatoren op deze Aarde. Zij die in het geniep de waarheid als leugen bestempelen en HUN LEUGENS als waarheid presenteren.  Valse-vlag-aanslagen zorgen zelfs voor heftige oorlogen in de wereld, op basis van LEUGENS..! Waarom laten mensen zich al duizenden jaren bedriegen door mensen met idealen en honger naar macht en geld..? Een hand in eigen boezem vooral.. Een hartverwarmende laatste boodschap van Peter R. de Vries: ‘On bended knee, is no way to be free’… (vert. ‘Knielen is geen houding die vrijheid toont’)

Zien wij onze kracht wel, of willen we eigenlijk het liefst onderdánig zijn..? Geblokkeerd door een bizarre angst-diarree… Een mens lijdt het meest, van het lijden DAT HIJ VREEST..! En jij? Sta je open voor allereerst ándere informatie uit boeken, artikelen, websites, video’s, e.d. Het kan je een zoveel gezondere en krachtiger basis bezorgen. Lees in dat kader het verhaal van Sanne Burger -juist van Broodje Corona’- en vraag je af ‘waar jij uithangt’ in dit dreigende verhaal!! Dat het bij iedereen een ‘vallen-en-opstaan’ is..! Besef goed dat je niet alleen de wereld kunt veranderen, maar dat iedereen jou WEL NODIG HEEFT om dat te bereiken!!

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X DIT IS HET!

2021 © Sanne Burger | deze versie WantToKnow.nl/be

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Sanne Burger

Een paar keer, sinds het begin van deze crisis, kwamen een paar moedige mensen met feiten die zó krachtig, zó onthullend, zó schokkend waren, dat ik dacht: Dit is het! Dit zal de wereld wakker schudden! Zoals toen John Rappoport, Del Bigtree, Dr. Buttar en Zach Bush uitlegden, dat de PCR-test nooit ontwikkeld was om op een bepaalde virus te testen.

  • Zoals toen een Afrikaanse president een test deed op een geit en een papaya en een positief resultaat kreeg.

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Tage wie Nächte

25-07-21 12:53:00,

In den 1970er Jahren herrscht eine Militärdiktatur in Uruguay. Sie wurde von ganz vielen westlichen Staaten, mit ganz viel Menschenrechten im Gepäck, wenn es gerade nicht zu arg drückt, unterstützt. Dagegen entwickelte sich Widerstand in Uruguay. Unter anderem entstanden die „Tupamaros“, eine Stadtguerilla. Es waren keine „Missstände“, wie es ARTE in der Filmbeschreibung beschreibt, die in Uruguay herrschten, sondern staatsterroristische Verhältnisse, in denen Willkür und systematische Folter zur Grundlage des Staatswesens wurden. Auch die Tupamaros konnten gegen die Macht der Militärs, gegen die Unterstützung des Westens, gegen die eingeübte Ohnmacht in (großen) Teilen der Bevölkerung nichts ausrichten. Von Wolf Wetzel.

„Als die Militärs im Jahr 1973 in dem kleinen Land am Río de la Plata putschten, war Uruguay der Staat mit der prozentual höchsten Zahl politischer Gefangener weltweit. Um jeden Widerstand zu ersticken, entführten die Militärs neun führende Mitglieder der geschlagenen Stadtguerilla Tupamaros aus den Gefängnissen und drohten für den Fall weiterer Aktionen mit ihrer Erschießung. Als Geiseln der Diktatur wurden sie in Dreiergruppen in Verliesen der Kasernen zwölf Jahre lang buchstäblich lebendig begraben, bis eine wieder erstarkende soziale Bewegung sie mit dem Ende der Diktatur befreite.“
(Verlag Assoziation A, Berlin)

Zwei Staatsgefangene, Mauricio Rosencof und Fernández Huidobro haben dazu ein Buch geschrieben: Wie Efeu an der Mauer. (Erstauflage 1990) Ein Buch über zwölf Jahre Gefangenschaft. Man könnte meinen, dass man darüber nicht viel schreiben kann. Das Buch beweist das Gegenteil. Denn man konnte sie gefangen nehmen, aber nicht ihre Ideen, ihre Idee von einer solidarischen Gesellschaft, ihre ergreifende Mitmenschlichkeit, die auch beinhaltete, für Wärter, die ihre Liebschaften beeindrucken wollten, poetische Gedichte zu schreiben.

Keine Zeile, keine Minute haben sie ihre Feindschaft zu dieser Diktatur gegessen. Diese Sequenzen im Buch gehören zu den verstörendsten und eindrucksvollsten Schilderungen. Denn sie beweisen, dass man die „knallharten“ Positionen meist jenseits der Knastmauern findet, dort, wo sie selten auf die Probe gestellt werden.

Die Film „Tage wie Nächte/ Compañeros – La noche de 12 años“ von Álvaro Brechner aus dem Jahr 2018 hat dieses Buch zur Grundlage:
„Unter der Militärdiktatur von 1973 bis 1985 in Uruguay werden Tausende Menschen verhaftet, in geheime Gefängnisse verschleppt, gefoltert oder ermordet. Der Machtergreifung durch das Militär sind wirtschaftliche Probleme vorausgegangen. Gegen die Missstände rebelliert die Guerilla-Bewegung Tupamaros,

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Der große Wurf

23-07-21 12:24:00,

Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt.

Grundgesetz (GG) für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 20 Absatz 2:

„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“

Die politisch-rechtliche Grundlage Deutschlands beruht demnach auf der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes, die sich im Akt der Verfassungsgebung realisiert. Diesen Akt der Verfassungsgebung hat die deutsche Bevölkerung laut Artikel 146 GG dringender denn je nachzuholen, denn die damalige Bundesregierung unter Kanzler Helmut Kohl hat das Grundgesetz im Zuge der deutschen Wiedervereinigung, widerrechtlich zur gesamtdeutschen Grundordnung erklärt. Es wurde nach eigenem Ermessen gehandelt und der Artikel 146 GG sowie eine Befragung der Bevölkerung völlig ignoriert.

Diese Missachtung des Volkswillens ist keine Ewigkeitsentscheidung der damaligen Kammern, wie zum Beispiel die Grundrechte der Staatsbürger, die demokratischen Grundgedanken und die republikanisch-parlamentarische Staatsform. Diese dürfen auch im Wege einer Verfassungsänderung nicht angetastet werden. Nicht unbedeutend ist, dass selbst die Bundeszentrale für politische Bildung in einem Artikel ihrer Webseite Das Grundgesetz ― eine Verfassung auf Abruf die Möglichkeit einer Verfassungsgebung wie folgt beschreibt:

„Viele andere Verfassungen, angefangen bei der amerikanischen von 1787 oder der französischen von 1791 über die Frankfurter Paulskirchenverfassung von 1849 und die Weimarer Reichsverfassung von 1919, bedurften einer speziellen Norm zur Ablösung der alten Verfassung durch eine neue nach Art des Artikels 146 GG nicht, weil dort die Reichweite der verfassungsändernden Gewalt inhaltlich unbegrenzt war bzw. ist. In der Schweiz und in Österreich kann eine Verfassungsneuschöpfung im Wege der Totalrevision beziehungsweise der Gesamtänderung bewirkt werden. Deutlich wird durch diese Hinweise auch, dass es keineswegs eine völlig irreguläre Situation darstellt, wenn sich ein Volk das Recht vorbehält, seine politische Ordnung im Wege der Verfassungsgebung beziehungsweise der Verfassungsänderung grundsätzlich neu zu regeln. Wenn diese Möglichkeit für die Situation in Deutschland als ‚Sprengladung unter dem Fundament des Grundgesetzes‘ perhorresziert worden ist, so demonstriert das nur eine gewisse Fremdheit gegenüber dem selbstverständlichen Recht kollektiver politischer Selbstbestimmung. Jedenfalls leben mit dieser Freiheit sehr viele und ältere Verfassungsstaaten auf eine durchaus auskömmliche Art und Weise. Warum nicht auch wir?“ (79).

Es ist undenkbar, dass ein Verfassungsreferendum, das das Grundgesetz ablöst, von den politischen Parteien und den Interessenvertretern der Wirtschaft unterstützt wird.

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Ohne mich!

20-07-21 03:52:00,

von anonym

„Ich wünsche dir ein gerades Leben“, sagte mir meine Großmutter wenige Tage vor ihrem Tod, als ich die fünf Stunden aus der Großstadt in die Heimat gefahren war und ahnte, dass ich sie zum letzten Mal sehen würde. Es sind Worte, die mich auf immer begleiten werden, wohl auch, weil sie so kryptisch klingen. Ebenso wie die tiefe Dankbarkeit, dass ich mich noch einmal von ihr verabschieden durfte. Meine Großmutter hat mich geprägt, meine Anschauungen, meine Überzeugungen, wuchs ich doch als kleines Kind in der Küche des Bauernhofes auf, wo sie sich um mich kümmerte, während meine Eltern arbeiteten.

Es mag seltsam erscheinen, einen Text über den Abschied aus dem Schulwesen mit einer solchen Erinnerung zu beginnen. Doch in den vergangenen Monaten musste ich oft an die Worte meiner Großmutter denken. „Ein gerades Leben.“ Anfangs hielten diese Worte mich davon ab, mir überhaupt den Gedanken an eine Kündigung zu erlauben. Den unerhörten Gedanken. Den unmöglichen Gedanken.

Ich war Deutschlehrer an einer Grundschule und liebte es, den Kindern Begeisterung fürs Lesen zu vermitteln. Ich liebe die Freude und den Stolz in den Augen der Kleinen, wenn sie einen Text mitlesen, begreifen oder vortragen können. Zu Stundenbeginn las ich stets eine kurze Geschichte vor, und hier lauschten selbst die Wildesten. Geschichten schlagen uns in ihren Bann. Viele davon bringen uns zusammen.

Ich erinnere mich noch an den Augenblick, als mich der Gedanke an eine Kündigung das erste Mal durchzuckte. Es war auf einer dieser unendlich drögen Dienstbesprechungen im Herbst 2020. Natürlich gab es wieder einmal nur ein Thema: Corona. Das Virus. Die Angst. Die Gefahren durch die Schüler. Die bedrohten Risikogruppen. Fast das halbe Kollegium zählte sich dazu. Ich hatte gelernt, mich zu verstellen. Kein Kollege, keine Kollegin ahnte, dass ich zu den verrückten „Verschwörungstheoretikern“ gehören könnte, die all die Lockdown-Maßnahmen für Wahnsinn hielten.

Ich hatte mich seit April 2020 in ein inneres Exil begeben. Ich ging den anderen aus dem Weg, wo immer ich konnte. Mein Platz im Lehrerzimmer war verwaist. Morgens kam ich zur Schule und ging direkt in den Klassenraum. Als Klassenleiter nichts Außergewöhnliches. Und viele glaubten wohl, ich hätte Angst, mich im Lehrerzimmer anzustecken.

Mir fehlte der Austausch mit den Kollegen. Fast alle von ihnen sind hochkompetente und erfahrene Lehrkräfte, die ihren Beruf mit großer Leidenschaft ausüben.

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Die Mitläufer

20-07-21 10:40:00,

Das Jahr 2020 hat viele Menschen vor die Entscheidung gestellt: Habe ich den Mut, zu meiner Überzeugung zu stehen und äußere diese öffentlich, oder überwiegt die Angst vor sozialer Ächtung und potenziellen beruflichen Konsequenzen? Jene, die sich dafür entschieden haben, ersteres zu wählen, sind Ausnahmeerscheinungen und oftmals nicht gerne gesehen.

Eigentlich könnte man annehmen, dass sich gerade in der Musikszene viele Freigeister tummeln, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Doch dem ist nicht so, wie Alex Olivari ausführt. Auch hier gibt es zu viele Abhängigkeiten und Ängste vor Ausgrenzung und Diskriminierung. Dennoch betrachtet er es als seine Pflicht, die miserablen Zustände in Deutschland anzusprechen und in Form von gesellschaftskritischen Liedern zu vertonen.

Olivari kritisiert im Interview mit Rubikon überdies das fehlende Selbstwertgefühl der Deutschen, die nicht geschlossen als Einheit auftreten und keinen Nationalstolz besitzen. Er sieht dies auch als Grund dafür, weshalb die aus seiner Sicht würdelosen Maßnahmen über einen derartig langen Zeitraum verhängt werden konnten. Wie Olivari die Zukunft Deutschlands und der Musikbranche sieht, erfahren Sie im Interview mit Rubikon.

Flavio von Witzleben im Gespräch mit Alex Olivari

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Flavio  von Witzleben

Flavio von Witzleben, Jahrgang 1992, arbeitet als freier Journalist für den Rubikon. Er studierte 7 Jahre in Mainz, Witten und Granada Philosophie, Geschichte und Politik. Seine kritische Haltung den Medien und der Politik gegenüber entwickelte er 2014 während der Ukraine-Krise, mit welcher er sich auch in vielen publizierten Artikeln befasste. Seit März 2020 hat er neben Jens Lehrich die Videoredaktion übernommen und führt hierbei Interviews für den Rubikon. Gäste waren unter anderem Dr. Sucharit Bakdhi, Dirk Müller oder Dr. Daniele Ganser. Er ist außerdem Mitglied der Jugendredaktion und schreibt für die Kolumne „Junge Federn“.

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