5G is niet oké.

25-01-21 02:17:00,

Het nieuwe 5G werd gepresenteerd als een supersnel en ideaal alternatief voor 4G. 4G, als opvolger en naast het gebruik van 2G en 3G. Nu (in coronatijd) komt het nieuwe 5G vooral van pas voor contact tracin* en crowd control**.

* I.V.M de coronacrisis in 2020/2021 is in elke gemeenschap, dorp en plaats in Nederland, een gemeenschappelijke database voor het volgen van de besmettingen. Het draadloos gebruik (5G) komt dus wel heel goed uit!

** Het idee achter crowd control is om volksoplopen of militaire concentraties uiteen te kunnen jagen door bestraling met een dosis straling als vervanging van het waterkanon) die sterk genoeg is om kortstondige pijnsensaties bij de bestraalden op te roepen. De pijn aan de huid moet personen er toe brengen om de straal uit te vluchten!

De bedoeling van 5G
Door 5G & het Internet of Things (IoT) wordt alles met elkaar verbonden. Je koelkast praat met je energiemaatschappij. AI* bestuurt je auto. Mens en machine smelten samen. Het klinkt als een sprookje, maar niet zonder donkere kanten.

*AI= artificiële intelligentie (AI) of kunstmatige intelligentie (KI).

In werkelijkheid resulteert dit 5G-netwerk in meer antennes, dicht bij huis, hogere frequenties, meer en intensere straling, hoger energieverbruik, meer schade aan mens & milieu en een Big Brother die overal meekijkt en -luistert.

“Het plaatsen van tientallen miljoenen 5G-antennes zonder biologische veiligheidstesten moet wel het domste idee zijn dat iemand ooit in de geschiedenis van de wereld heeft gehad.”
                                                Prof. Dr. Martin Pall.

5G is niet oké
5G geeft in vergelijk met de vorige netwerken, 2G, 3G en 4G nog:
-meer straling;
-meer antennes en hogere frequenties;
-meer hacking en spionage:
-meer energieverbruik;
-meer big brother;
-minder gezondheid:
-minder bomen & bijen;
-een minder goed klimaat;
-minder veiligheid  & privacy;
-minder privacy.

Gevaren van draadloos gebruik
De gevaren van draadloze communicatie zoals 5G zijn;
-dat mensen ongevraagd bestraald worden. Hierdoor blijvend ziek kunnen worden;
-dat opt-out niet mogelijk is. Het opt-outsysteem is een controversieel systeem voor het op grote schaal verzenden van ongevraagde periodieke e-mail (spam).

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Das Jahr Null

23-12-20 09:30:00,

2020 war das GloboCap-Jahr Null. Das Jahr, in dem die globalen kapitalistischen Herrschaftsklassen mit der Illusion der Demokratie aufräumten und jeden daran erinnerten, wer eigentlich das Sagen hat und was genau passiert, wenn jemand sie in Frage stellt.

In der relativ kurzen Zeitspanne der letzten zehn Monate haben sich Gesellschaften auf der ganzen Welt bis hin zur Unkenntlichkeit verändert. Die Grundrechte wurden außer Kraft gesetzt. Protest wurde verboten. Andersdenkende werden zensiert. Regierungsvertreter erlassen Verordnungen, die die grundlegendsten Aspekte unseres Lebens einschränken … wohin wir gehen können, wann wir dorthin gehen können, wie lange wir uns dort aufhalten dürfen, wie viele Freunde wir dort treffen dürfen, ob und wann wir Zeit mit unseren Familien verbringen dürfen, was wir zueinander sagen dürfen, mit wem wir Sex haben dürfen, wo wir zu stehen haben, wie wir essen und trinken dürfen und so weiter. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Die Behörden haben die Kontrolle über die intimsten Aspekte unseres täglichen Lebens übernommen. Wir werden wie Insassen eines Gefängnisses verwaltet, uns wird gesagt, wann wir zu essen, zu schlafen und Sport zu treiben haben.

Uns werden Privilegien für gutes Verhalten gewährt, wir werden für die kleinsten Verstöße gegen eine sich ständig ändernde Litanei willkürlicher Regeln bestraft, wir werden gezwungen, identische, entwürdigende Uniformen zu tragen (wenn auch nur im Gesicht), und wir werden auch sonst unerbittlich schikaniert, beschimpft und gedemütigt, damit wir gefügig bleiben. Nichts davon ist ein Zufall oder hat etwas mit einem tatsächlichen Virus oder einer anderen Art von Bedrohung der öffentlichen Gesundheit zu tun.

Doch bevor einige von Ihnen jetzt gleich in die Luft gehen, ich glaube schon, dass es ein Virus gibt, an dem eine Reihe von Menschen tatsächlich verstorben sind, oder das zumindest zu ihrem Tod beigetragen hat … aber es gibt absolut keine Beweise für eine echte Bedrohung der öffentlichen Gesundheit, die auch nur im Entferntesten die totalitären Notfallmaßnahmen rechtfertigt, denen wir unterworfen sind, oder den Schaden, welcher der Gesellschaft zugefügt wird. Was auch immer Sie über die sogenannte Pandemie glauben, das ist einfach mal so. Selbst wenn man der offiziellen „Wissenschaft“ zustimmt, verwandelt man nicht den gesamten Planeten in einen pathologisch-totalitären Albtraum als Reaktion auf eine Gesundheitsbedrohung dieser Art.

Der Vorstellung ist einfach wahnsinnig.

GloboCap ist jedoch nicht wahnsinnig. Sie wissen genau, was sie tun …

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Ein schöner Tag

09-12-20 02:35:00,

von Christian Brügge

„Roll, Reifen, roll!“, gluckst der kleine Oke fröhlich, während er seinen hölzernen Reifen mit einem Stecken antreibt und dabei entlang des kleinen asphaltierten Weges rennt, der neben dem Greetsieler Deich verläuft. Seine Großmutter hatte ihm diesen Reifen geschenkt, wollte er doch immer schon so einen haben, wie ihn sein Urgroßvater einst als Kind gehabt hatte, auf den alten Schwarz-Weiß-Fotos.

Auf einem anderen Foto, auf dem Okes Urgroßvater schon erwachsen ist, trug er dann eine Uniform und eine Schirmmütze mit einem kleinen Totenkopf darauf.

Seitdem Oke dieses Foto gesehen hatte, war er sich sicher, dass sein Urgroßvater damals ein berühmter Pirat gewesen war. Großmutter sagte zwar, er sei keiner gewesen, zumindest keiner, wie Kinder sich ihn vorstellen, und hatte das Foto dann schnell zur Seite gelegt. Aber Oke glaubte trotzdem, dass dies irgendwie nicht stimmen könne, denn nur Piraten tragen Mützen mit einem Totenkopf darauf, sonst niemand.

Nun steht plötzlich ein Mann vor Oke, der fast genauso aussieht wie sein Urgroßvater auf den alten Bildern, und versperrt ihm den Weg. Auf seiner Schirmmütze ist jedoch kein Totenkopf zu sehen, sondern ein kleiner Kreis mit „Puscheln“ daran, so wie auf all den Plakaten, die überall im Ort kleben. Oke liebt das Wort „Puscheln“, es hört sich witzig an. Die Armbinde, die der Mann trägt, ist auch eine andere als die seines Urgroßvaters. Auf ihr ist dasselbe Symbol wie auf seiner Mütze abgebildet, nur viel größer, und in goldenen Buchstaben ist ein Text eingestickt, den Oke bereits lesen kann: „Pandemiepolizei — Bezirk 223“. Zudem trägt er eine große schwarze Maske, eine Mund-Nasen-Bedeckung, wie Oke weiß, und eine Pistole.

Der Mann lächelt unter seiner Maske, so wie es auch Okes Urgroßvater auf dem Schwarz-Weiß-Bild getan hat, nur dass Oke dies aufgrund der Maske nicht sehen kann. Aber selbst wenn er es hätte sehen können, ist es nicht das gleiche warme Lächeln, denn die Augen dieses Mannes bleiben kalt, als er sagt: „Na, junger Mann, wo ist denn deine Mund-Nasen- Bedeckung?“

„Hab ich vergessen, bin ja draußen!“, erwidert Oke.

„‚Vergessen und draußen‘ ist keine Entschuldigung, wenn es um die Gesundheit und das Leben aller im Kampf gegen das tödliche Virus geht!“, erwidert der Mann und fährt dann, mehr wissend als fragend, fort: „Du bist doch der kleine Oke,

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