Absurdistan: Government-Funded Feminists Suggest Banning Heterosexual Relationships

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08-02-20 10:48:00,

Authored by Simon Black via SovereignMan.com,

Are you ready for this week’s absurdity? Here’s our Friday roll-up of the most ridiculous stories from around the world that are threats to your liberty, your finances, and your prosperity.

Feminist group thinks heterosexual relationships are “violent” and should be banned

The “Federation des Femmes du Quebec” is a Canadian feminist group that receives $120,000 of taxpayer funding each year.

And the Federation’s President recently took to Twitter to declare:

“Heterosexual couple relationships are really violent. In addition, the vast majority are relationships based on religion. It may be time to have a conversation about their ban and abolition.” (Translated from French.)

After a backlash, she walked back her statement and apologized.

She explained that her Tweets were an emotional reaction to the news that a man who had murdered his girlfriend was released on parole and killed another 22 year old woman.

So rather than blame a justice system which let a killer walk free, she blamed all straight men.

Click here for the full story.

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118 “unlicensed handymen” arrested in Florida

Undercover police in Florida spent six months luring unlicensed handymen to fake jobs to arrest them.

These are guys who do things like paint houses, install tile, redo bathrooms, and install light fixtures.

Clearly these are among the most horrific crimes against society– guys trying to earn a buck by doing hard labor for their patrons.

Luckily for the citizens of Florida, a total of 118 of these handymen were ARRESTED during a six-month sting operation.

Did Florida run out of actual criminals?? Heaven forbid that two consenting adults trade labor for money without the government’s approval.

Click here for the full story.

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It’s illegal for Chinese to criticize their government’s pitiful Coronavirus response

China recently sent out an “Announcement on the Special Control of Rumors Related to New Coronavirus Pneumonia.”

The announcement reminds citizens that it is illegal to spread false information or induce panic online.

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Infowar oder Absurdistan: Britisches Außenministerium im Strudel der Desinformation

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17-12-18 11:11:00,

Das Ministerium finanziert mit der Integrity Initiative über ein obskures Institut eine antirussische Kampagne, die aber auch Labour-Politiker angriff, was nun zu einem politischen Streit führte

Die von Telepolis bereits erwähnte britische Integrity Initiative, die u.a. vom britischen Außenministerium und der Nato finanziert wird, sich aber als nicht parteiisch und als nichtstaatliches Netzwerk gibt, kommt wieder in die Schlagzeilen. Gegründet wurde sie 2015 vom ebenfalls vom britischen Außenministerium gesponserten Institute for Statecraft (IfS), um die russischen Desinformationskampagnen zu bekämpfen. Dazu wurden nach geleakten Dokumenten europaweit “Cluster” aufgebaut, auch in Deutschland (Integrity Initiative: Britische Beeinflussungskampagne gegen Russland?).

Das Budget der Integrity Initiative für den Zeitraum vom 1. April 2018 bis 31. März 2019 beträgt immerhin 2 Millionen Pfund, großteils vom britischen Außenministeríum. Ob man kurz nach dem Nervengiftanschlag auf die Skripals so ausgabefreudig war? 2017/2018 hatte man noch nur 582.000 Pfund vom britischen Außenministerium beantragt und erhalten. Leiter der Initiative ist Chris Donnelly, der auch Direktor vom IfS und Fellow der Defence Academy of the United Kingdom ist, lange an der Royal Military Academy arbeitete und als Sonderberater des Nato-Generalsekretärs (1989-2003) fungierte.

Sunday Mail, Labour nahestehend, hat darauf verwiesen, dass die Initiative des Institute of Statecraft, als “geheime, von der britischen Regierung finanzierte Infowar-Einheit in Schottland” bezeichnet und betrieben von ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern, nicht nur anti-russische Propaganda betrieb, sondern auch die Labour Party und vor allem Jeremy Corbin angreifen wollte. So wurde Corbyn auf einem Tweet über einen Link auf eine Zeitung als “nützlicher Idiot” denunziert, der Moskau unterstützt. Offensiv wird von der Initiative der Twitter- Account zur Verbreitung der antirussischen Botschaften verwendet. Die vom Außenministerium finanzierte Organisation verbreitete auch Tweets mit den Worten: “Unlike Galloway Corbyn does not scream conspiracy, he implies it” oder “It’s time for the Corbyn left to confront its Putin problem”. Tweets richteten sich auch gegen andere Labour-Abgeordnete.

Eine “unabhängige schottiosche Stiftung”

Der Labour-Abgeordnete Gary Williamson hat Ende November den für Europa und Amerika zuständigen Staatssekretär im Außenministerium gefragt, ob das Ministerium die Initiative mit Geld unterstützt hat. Der bestätigte die Summen, die bereits durch die Leaks bekannt wurden, was wiederum deren Authentizität bestätigt.

Die Initiative sei vom IfS gegründet worden, um die Demokratie gegen Desinformation zu verteidigen.

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Nachrichten aus Absurdistan

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10-11-18 02:27:00,

Am 13. Oktober 2018 fand in Wien eine von der Gruppe 42 veranstaltete Konferenz zum Thema „Wikipedia oder Wikihausen?“ statt, die sich mit der Frage auseinandersetzte, ob es gezielte Manipulation auf dem Online-Lexikon gibt. Dabei wurde zum einen festgestellt, dass sich die Wissensvermittlung in unterschiedlichen Sprachen unterschiedlich darstellt, zum anderen lassen sich in den allermeisten — vor allem naturwissenschaftlichen — Artikeln sehr zuverlässige Fakten finden.

Doch in manchen Themenbereichen scheinen sich AutorInnen in der Wikipedia durchgesetzt zu haben, die mehr der eigenen Ideologie folgen als dem Auftrag der objektiven Wissensvermittlung. Dabei halten sie sich scheinbar an die vorgegebenen Wikipedia-Regeln, doch wie jedes System hat auch dieses seine Schwachstellen, auch wenn diese nicht auf Anhieb leicht zu durchschauen sind.

Ich möchte hier ausschließlich von meiner persönlichen Erfahrung erzählen. Mir sind einige andere Fälle persönlich bekannt, in denen lebende Personen wissentlich, absichtlich und vorsätzlich durch Wikipedia-Artikel unterschwellig diffamiert werden. Auf den ersten Blick ist das gar nicht offensichtlich und auch bei näherer Betrachtung nicht gleich durchschaubar.

Wäre ich nicht selbst betroffen, wäre mir wohl gar nicht aufgefallen, dass in einem kleinen, unauffälligen Wikipedia-Artikel im Juni 2018 eine Nirit Sommerfeld beschrieben wurde, die offensichtlich eine wenig bedeutende Schauspielkarriere hinter sich hat und die sich nun politisch engagiert — angeblich in einer antizionistischen Bewegung. Außerdem hatte sie mal finanzielle Schwierigkeiten als Theaterleiterin, weshalb sie ihren Vertrag vorzeitig kündigte.

Kein Wort zu meiner Ausbildung am renommierten Mozarteum, keine Erwähnung meiner Film- und Theaterrollen, meiner langjährigen Autorentätigkeit oder gar meines tatsächlichen politischen Engagements. Zwei faktisch absolut richtige Details fanden sich dann doch: Mein Geburtsdatum und mein Wohnort.

Liest man den Eintrag über Wikipedia bei der Wikipedia selbst, erfährt man, dass diese eine freie Enzyklopädie ist, also ein kostenlos im Internet erhältliches Wissens-Lexikon, geschrieben „… durch freiwillige und ehrenamtliche Autoren“. Eine tolle Idee, wie ich immer gefunden und für die ich auch schon Geld gespendet habe: Wissen wird für alle zugänglich frei zur Verfügung gestellt. Wer etwas schreiben will, tut dies ehrenamtlich und muss belegbare Quellen angeben. Großartig.

Wikipedia ist ein ziemlich gut organisiertes, für Durchschnitts-User wie mich nicht leicht zu durchschauendes System mit einer Autoren-Hierarchie. Wie diese genau funktioniert, kann ich — noch — nicht sagen. Fest steht aber, dass AutorInnen mit höheren Befugnissen darüber bestimmen können, was wir über bestimmte Themen erfahren können — und was nicht.

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