Deadly Afrin Explosion: Fratricide or NATO False Flag?

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29-04-20 07:12:00,

afrin local market tanker explosionReported oil tanker detonation near Afrin market has killed & injured dozens in fire.

A parked oil tanker remotely detonated near a marketplace in Afrin has resulted in the burning deaths and injuries of dozens of civilians. Afrin — also transliterated as Efrin — is in Syria, which is not in Turkey, though it is currently under Turkish occupation.

During recent weeks, there have been fratricidal fights among various terrorist thugs run by Madman Erdogan. Over the same time frame, the US and Turkey have increased the war criminal dumping of their illegal troops into the SAR (while NATO cohorts France and Britain have focused their attention domestically, working on militarizing their countries under the cover of the COVID-19 pandemic).

Today’s heinous terrorism by immolation attack might also be an Erdogan-created false flag, as Erdoganstan media immediately blamed the atrocity on the essentially defunct YPG (the armed separatist, terrorist, Israelized minority of ethnic Kurds was re-marketed as SDF during the Obama administration), duly noted by NATO stenography media, which remain 100% ignorant of International Law when it comes to Syria’s sovereign rights over Syria.

Trump Creates a New Terrorist Group Northeast of Syria to Loot the Oil

The same NATO media have remained silent over the ongoing military aggression of the Trump and Erdogan regimes against the Syrian Arab Republic and its citizenry, a double affront given the COVID-19 contagion in these two countries.

28 April.

While the injured of Afrin were rushed to hospitals, and bodies were gathered from the explosion site, Trump sent another two convoys illegally into Syria, and Erdogan’s criminals again attacked safe villages.

There is no way of knowing if the oil tanker in Afrin was blown up in fratricidal rage or in Goebbels false flag propaganda.

Both options are war crimes against Syria, normalized by criminal media.

Miri Wood

What we do know is that Syrians, the majority of whom are Muslims, are observing the holiest month of Ramadan in the Islamic lunar (Hijri) calendar,

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Afrin zwei Jahre nach türkischer Besatzung

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23-01-20 12:54:00,

Türkische Armee bei der “Operation Friedenszweig”, Bild: Twitter

  1. Afrin zwei Jahre nach türkischer Besatzung

  2. Dschihadisten feiern die Belegung der Häuser mit Freudenschüssen


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Die Lage der Bevölkerung katastrophal. Indessen macht Erdogan erneut klar, dass er weitere Gebiete annektieren wird. Der Siedlungsbau in den jüngst besetzten Gebieten beginnt

Zwei Jahre nach der völkerrechtswidrigen Besatzung der Region Afrin im Nordwesten von Syrien ist die Lage der Bevölkerung katastrophal. Von der einst florierenden, friedlichen Region ist kaum noch etwas übrig. Die Mehrheit der Bevölkerung ist in die benachbarte Scheba-Region geflohen. Dort warten die ca. 300.000 Geflüchteten unter verheerenden Bedingungen in Flüchtlingscamps auf die Befreiung Afrins von den Türken und ihrer dschihadistischen Söldner und auf die Rückkehr in ihre Heimatregion.

Die verbliebene Rest-Bevölkerung wehrt sich nach wie vor gegen die türkische Besatzung. Die Türkei beginnt mit dem Siedlungsbau in den annektierten Gebieten und will dort sunnitisch-muslimische Syrer aus der Türkei ansiedeln. Der Westen schweigt nach wie vor zum Bruch des Völkerrechts und verschließt die Augen vor den Menschenrechtsverletzungen, die dort seit zwei Jahren täglich begangen werden.

Immerhin kürzt die EU nun als kleines Warnsignal die sogenannten “Vorbeitrittshilfen” für die Türkei. Mit den Vorbeitrittshilfen sollte die Türkei in notwendigen Reformen für den EU-Beitritt unterstützt werden. Im laufenden Jahr 2020 soll die Türkei nur noch ein Viertel der ursprünglich vorgesehenen Mittel erhalten. Insgesamt erhält die Türkei in diesem Jahr aber trotzdem noch 168 Millionen Euro. Begründet wird die Kürzung unter anderem mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Nordsyrien.

Das ist immerhin ein kleines Warnsignal an Erdogan. Angesichts des zunehmend islamistischen Kurses Erdogans darf man die Frage nach dem generellen Sinn der Vortrittsbeihilfen für die Türkei stellen. Das Land ist von einem EU-Beitritt weiter entfernt denn je.

Zwei Jahre türkische Besatzung in Afrin – und kein Ende in Sicht

Am 20. Januar 2018 begann die Invasion des türkischen Staates in Afrin, und schon im März war die gesamte Region besetzt. Die Türkei setzte damals schon deutsche Waffen wie Leopard 2 Panzer gegen die Bevölkerung ein. Da Russland den Luftraum für türkische Kampfflugzeuge freigab,

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Afrin ein Jahr unter türkischer Besatzung

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20-01-19 04:13:00,

Demo in Afrin gegen die türkischen Luftangriffe, Januar 2018 Foto: GfbV-Archiv

  1. Afrin ein Jahr unter türkischer Besatzung

  2. Plünderungen und Ernteraub

  3. Vertreibung von Yeziden, Christen und Aleviten aus Afrin


  4. Auf einer Seite lesen

Die Situation der Kurden, die noch in Afrin leben, wie auch der Minderheiten verschlechtert sich Tag für Tag

Vor einem Jahr – am 20. Januar 2018 – begann die Armee des Nachbarlandes Türkei mit ihrer “Operation Olivenzweig” gegen die syrisch-kurdische Region Afrin. War es der Region mit großen Anstrengungen gelungen, sich aus dem seit 2011 herrschenden Bürgerkrieg herauszuhalten, brachte der Angriff der Türkei der Zivilbevölkerung neues Leid. Bis zu 250.000 Menschen mussten damals fliehen, etwa 100.000 verblieben in der Stadt Afrin.

Die gleichnamige Region Afrin wurde am 18. März 2018 von türkischen Truppen eingenommen. Die kurdischen Flüchtlinge aus dem Gebiet leben noch immer in provisorischen Camps im Niemandsland zwischen Aleppo und Afrin in der sogenannten “Shahba Region”. Diese Menschen sind seit März 2018 von der Außenwelt abgeschnitten. Ihre humanitäre Lage ist katastrophal.

Es mangelt an Wasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Das Gleiche gilt für Kurden, die noch in Afrin leben. Sie sind Schikanen, willkürlichen Verhaftungen und Plünderungen durch das türkische Militär und syrischen Islamisten ausgesetzt. Insbesondere die Situation der Minderheiten verschlechtert sich Tag für Tag.

Ein Rückblick

In Syrien gab es zu Beginn des Bürgerkrieges 2011 etwa drei Millionen Kurden. Sie stellten rund 15 Prozent der Gesamtbevölkerung und lebten hauptsächlich in zwei Enklaven, in Jazira1, östlich des Flusses Euphrat im Nordosten des Landes, und in Afrin, westlich des Euphrats im Nordwesten des Landes. 2012 zogen sich die Pro-Assad-Regierungsgruppen aus Afrin und zum Teil aus Jazira zurück.

Kurz danach übernahm die kurdische Miliz “Volksverteidigungseinheiten” (YPG) die Kontrolle in der Stadt und errichtete im Jahr 2014 unter dem Namen Rojava (“Westkurdistan”) die drei Kantone Afrin, Kobani (Kobane) und Jazira. In Afrin und in Jazira konnten die Kurden während des syrischen Bürgerkrieges lange Zeit ein friedliches Leben aufrechterhalten. Viele glaubten, dass hier der Grundstein eines demokratischen Syriens gelegt wurde.

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Defend Afrin – we shall overcome!

Defend Afrin – we shall overcome!

04-03-18 02:36:00,

Afrin, you are more than just the horrible pictures of wounded men and women and children that make me cry.

You are more than just a synonym for an evil propaganda war that doesn’t know the difference between people defending their lives and democracy and “terrorists”.

You are more than just the target of a double standard politics of dirty arm deals.

You are not “just” the place where war crime is taking human life away, every day.

You just don’t deserve this.

Because:

You are the courageous women and men who are defending their land and their communities from being brutally whipped out.

You are Saleh Muslim, who is now a free man again.

You are the shining light that shines through the dusty skies of modern passivity.

You are all the people who are gathering around this planet to express their solidarity.

Afrin, you proof, that we are collective agents of history.

We, in the Democracy in Europe movement, Diem25, can only tell you, that we stand behind you with all our humanity inside us.

And we can tell you, that we know, that we will not have democracy in Europe, as our name says, if we don’t have democracy in the middle east, in Latin America, in Africa. This would be a utopia in the true sense of the meaning.

Very much we find ourselves in a quite dystopian moment. In Europe we seem to be stuck in a dangerous double bind between an extreme right, or lets just call them fascists – and a neoliberal version of “there-is-no-alternative-politics”. The one produces the other.

But its just a partial truth.

As the experience of Roj´ava in its radical context has shown, is that people can resist their deep dehumanization, and simultaneously build alternatives in the here and now.

We resist and create at the same time, but we will not be radical, if our actions aren´t rooted in communities, as Dilar Dirik reminds us. We can no longer think as individuals. Our time is together-making.

This, is why

We resist in our communities in Thessaloniki and Athens against the deprivation of our lives through harsh austerity politics and we can tell you,

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Afrin: gevaarlijke Turkse escalatie tegen de Koerden

Afrin: gevaarlijke Turkse escalatie tegen de Koerden

19-02-18 10:54:00,

Turkije lanceerde op 20 januari 2018 een grootscheeps offensief tegen de Syrische provincie Afrin, samen met milities van het ‘Vrije’ Syrische leger’. Turks president Erdogan beloofde een snelle “blitzkrieg”, maar na enkele weken is duidelijk dat operatie Olijfblad niet van een leien dakje loopt. Correspondent Chris Den Hond was meermaals in de regio en rapporteert.

Het blijft hoe dan ook voor de Koerden en hun bondgenoten in Afrin een moeilijk gevecht, tegen F-16-vliegtuigen, tanks van Israëlische en Duitse makelij en Italiaanse gevechtshelikopters. In Afrin wonen vele Koerden, maar ook Arabieren, Turkmenen en Circassiërs. Het is sinds jaren een voorbeeld van ‘samenleven’ in een chaotisch Syrië.

Honderdduizenden vluchtelingen vertoeven in de noordwestelijke provincie Afrin in relatief veilige omstandigheden. Dit model dreigt verloren te gaan als Turkije en haar bondgenoten van het zogenaamde ‘Vrije’ Syrische Leger’ deze strijd winnen (voor een dagelijkse update van de militaire situatie in Syrië zie https://syria.liveuamap.com).

De Koerden bereiden zich al enige tijd voor op een grondoffensief, maar de F-16-bombardementen maken het ingewikkeld, vooral voor de burgerbevolking. Turkije kon daarenboven enkel het Syrische luchtruim schenden dankzij een stilzwijgend akkoord met Rusland.

In Afrin is zoals in Kobane en Qamishli de afgelopen jaren een autonoom bestuur opgezet en het maakt deel uit van de ‘Democratische Federatie van Noord-Syrië’. De regio ontsnapt aan de jihadisten en aan het regime van Damascus, maar blijft geïsoleerd van de rest van Rojava vanwege de Turkse interventie in Jarablous en Al-Bab in 2016.

Het doel van die Turkse interventie was toen een territoriale eenheid te voorkomen tussen Afrin, Kobane en Qamishli. Vandaag gaat Turks president Recep Tayyip Erdoğan een stap verder en wil hij elke autonome Koerdische of multi-ethnische entiteit in het Noorden van Syrië vernietigen. Dit Turkse militaire offensief is echter niet zonder risico’s voor de Turkse machthebbers.

We spraken over deze kwesties met Adem Uzun, lid van het Koerdistan Nationaal Congres (KNK) en één van de onderhandelaars met de Turkse staat in Oslo tot 2013, met Dogan Özguden, directeur van het Tijdschrift Info-Türk en met Thomas Jeffrey Miley, hoogleraar politieke wetenschappen aan de universiteit van Cambridge. We hadden ook Muslim Nabo aan de lijn, leraar in Kobane.

Wettelijke zelfverdediging?

Voor Turkije is het de bedoeling Afrin te “zuiveren van Koerdische terroristen”, maar nu is Afrin,

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Afrin – Kampf gegen Terroristen…oder emanzipatorische Bewegungen?

Afrin – Kampf gegen Terroristen…oder emanzipatorische Bewegungen?

01-02-18 01:16:00,

Als Mitglieder des deutschen Bundeskollektives haben wir uns lange gefragt, ob wir zu (außen-)politischen Ereignissen öffentlich Stellung beziehen können und sollten. Können wir davon ausgehen, immer „genug“ Einblick zu haben? Reicht unsere „Expertise“ aus, um Dinge richtig bewerten zu können? Ist es notwendig zu allem etwas zu sagen? Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es nicht notwendig ist zu allem Stellung zu beziehen. Allerdings gibt es Umstände, die ein Schweigen nicht zulassen.

Am 20. Januar begann unter dem Namen „Operation Olivenzweig“ die türkische Militäroffensive auf Afrin, eine der drei Verwaltungseinheiten in der de facto autonomen Region Rojava im Norden Syriens. Dieser Angriff lässt die Gewalt in der Region erneut eskalieren und kann nur innerhalb der Tradition eines jahrzehntelangen Konflikts zwischen der Türkei und der kurdischen Nationalbewegung begriffen werden.

Bereits Ende der 70er Jahre gründete sich, angeführt vom ideologischen Kopf Abdullah Öcalan, die stalinistisch ausgerichtete, kurdische Arbeiterpartei PKK als Reaktion auf die Diskriminierung von Kurdinnen und Kurden in der Türkei. Ihr Ziel war es, in klassisch marxistisch-leninistischer Diktion den Imperialismus durch einen gemeinsamen nationalen, kurdischen „Befreiungskampf“ zu besiegen und die halbfeudalen und patriarchalischen Verhältnisse in der Region zu überwinden. In der Folge lieferten sich PKK und der türkische Staat einen jahrelangen, bürgerkriegsartigen Konflikt. Beide Seiten schreckten nicht vor Menschenrechtsverletzungen und Morden zurück, auch der Einsatz von Kindersoldaten ist belegt.

Ideologische Neuausrichtung der kurdischen Bewegungen

Sowohl die PKK in der Türkei, als auch die ihr nahestehende PYD in Nordsyrien machten seit den 90er Jahren einen Paradigmenwechsel durch. So wandte man sich zunehmend von der Idee eines vereinten, befreiten kurdischen Nationalstaates ab. Man hatte erkannt, dass es eben der monopolistische, patriarchal organisierte, kapitalistische Nationalstaat war, der den Menschen in der Region an der „Befreiung“ hinderte. Öcalans Schriften wirkten währenddessen weiter, aus dem Gefängnis heraus.

Öcalan taufte das neue Prinzip „demokratischen Konföderalismus“. Dabei handelt es sich um ein vom libertären Sozialisten Murray Bookchin inspiriertes Konzept. Dieses zielt darauf ab, eine nicht-patriarchale, demokratisch-ökologische Zivilgesellschaft im Mittleren und Nahen Osten zu schaffen, die den Staat letztlich überwindet.

Im Zuge des syrischen Bürgerkrieges waren es die YPG, der militärische Arm der PYD, sowie der weibliche Ableger YPJ (militärische Brigaden, die ausschließlich aus Frauen bestehen), welche den größten Anteil an Bodentruppen im gemeinsamen Kampf gegen das Vordringen des IS und dessen Zurückdrängung stellten.

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