Alexander Solzhenitsyn’s Critical History of Jews in Russia – PaulCraigRoberts.org

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02-04-19 01:27:00,

Alexander Solzhenitsyn’s Critical History of Jews in Russia – a Brief Comment from Ron Unz

This is an excerpt from a much longer article by Ron Unz originally entitled Oddities of the Jewish Religion, which we highly recommend. We reproduce it here because there is so very little written about this important book, which debunks much of what was taught in the West in the 20th century about Russia.

” … given the overwhelmingly Jewish composition of the top leadership during much of (the revolutionary) period, it is hardly surprising that “anti-Semitism” was deemed a capital offense (in Russia).”

Throughout most of my life, Nobel Laureate Alexander Solzhenitsyn was generally regarded as the greatest Russian literary figure of our modern era, and after reading all of his works, including The First Circle, Cancer Ward, and The Gulag Archipelago, I certainly concurred with this assertion, and eagerly absorbed Michael Scammel’s brilliant thousand page biography.

Although Russian himself, many of his closest friends were Jewish, but during the 1980s and 1990s, whispers of his supposed anti-Semitism began floating around, probably because he had sometimes hinted at the very prominent role of Jews in both financing and leading the Bolshevik Revolution, and afterward staffing the NKVD and administering the Gulag labor camps.

It is unlikely that this ‘quote’ is authentic, rather it reflect the opinion of the memer  who created it, a view which has merit:

“You must understand, the leading Bolsheviks who took over Russia were not Russians. They hated Russians. They hated Christians. Driven by ethnic hatred they tortured and slaughtered millions of Russians without a shred of human remorse.

“It cannot be overstated. Bolshevism committed the greatest human slaughter of all time. The fact that most of the world is ignorant and uncaring about this enormous crime is proof that the global media is in the hands of the perpetrators.”

Late in his life, he wrote a massive two-volume history of the tangled relationship between Jews and Russians under the title Two Hundred Years Together, and although that work soon appeared in Russian, French, and German, nearly two decades later, no English translation has ever been authorized. His literary star seems also to greatly waned in America since that time,

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Interview mit Alexander Dugin

Interview mit Alexander Dugin

25-01-18 11:56:00,

Der russische Philosoph und Politologe Alexander Dugin ist dieser Tage in Wien, um einen Vortrag zu halten. Seinen Österreich-Besuch nehmen wir zum Anlass, um folgendes Interview mit ihm erstmals online zu veröffentlichen. Das Gespräch, das Manuel Ochsenreiter vor drei Jahren führte, wurde in unserem ersten Magazin Info-DIREKT abgedruckt. Wer zukünftig keine Beiträge aus dem Printmagazin Info-DIREKT versäumen möchte, kann hier um nur 33,- Euro im Jahr ein Abo abschließen.

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Herr Prof. Dugin, bundesdeutsche und österreichische Medien berichten, Sie hätten in einem Interview mit einer ungarischen Nachrichtenseite gesagt, Sie wollten Österreich „auflösen“…

Dugin: Das ist Unsinn.

Aber warum behaupten die Medien seit einiger Zeit?

Dugin: Ich bin daran gewöhnt. Westliche Mainstream-Medien berichten über mich und meine Positionen generell auf diese Art und Weise: Sie geben meine Ideen entstellt und verunstaltet wider. Das hat damit zu tun, dass man sich in den Redaktionen davor fürchtet, dass sich der Westen immer weiter auflöst und selbst zerlegt. Jeder weiß heute, dass sich die politische Situation in Europa verändern wird. Wir wurden alle Zeugen der nervösen Reaktionen der EU-Eliten nach dem Wahlsieg von SYRIZA in Griechenland.

In ganz Europa sind euroskeptische Parteien, die die US-Hegemonie und den ultra-liberalen westlichen Wertekatalog kategorisch ablehnen, auf dem Vormarsch. Ich kann daher die Angst bei denjenigen nachvollziehen, die voll auf die heutige EU setzen. Man kann in diesem Zusammenhang von einer Paranoia sprechen. Wir alle wissen nicht, wie das Europa der Zukunft aussehen wird. Wir wissen nur: Es wird nicht mehr das Europa von heute sein. Ich bin ein Repräsentant des „anderen Europa“, des byzantinischen Europa — auch ich sorge mich um die Zukunft Europas. Aber gleichzeitig ist das auch eine sehr aufregende Entwicklung!

In den westlichen Mainstream-Medien wird viel über den Konflikt in der Ukraine geschrieben. In einem sind sich alle einig: Wir erleben dort Auseinandersetzungen zwischen proeuropäischen, demokratischen und liberalen Kräften auf der einen und einem autoritären Moskauer Regime unter einem „Machthaber“ Wladimir Putin auf der anderen Seite. Sehen Sie das auch so?

Dugin: Ich kenne all diese Interpretationen und halte sie für völlig falsch. Wir können die Welt heute nicht einfach im Stile des Kalten Krieges teilen. Es gibt keine „demokratische Welt“,

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