Die Zukunft gehört den Mutigen

15-11-19 04:04:00,

Die Zukunft gehört den Mutigen: Das ist das Motto des neu gegründeten Rubikon-Verlags. Trotz widriger äusserer Umstände ist es nach Meinung des Verlags gelungen, die beste Druckerei, den besten Grafiker, eine wunderbare Verlagsauslieferung und ein erstklassiges externes Lektorat unter Vertrag zu nehmen.

Warum das Ganze? Weil nicht nur der reguläre Medienbetrieb immer „alternativloser“ und „eindimensionaler“ wird — und weil der Verlag erstklassigen Inhalt hat, der inzwischen 200.000 Leserinnen und Leser begeistert, und der in guter Präsentation als Buch noch viel mehr bewirken und verändern kann.

Am 25. November 2019 erscheint mit „Die Öko-Katastrophe“ das erste Rubikon-Buch. Sein Ziel:

Der inzwischen kaum mehr auszuhaltenden Demagogie gegen die Umweltbewegung klare Analysen und Fakten entgegenzuhalten — ohne dass die Einführung einer Kohlendioxidsteuer oder aberwitziges Geo-Engineering als Lösungen verstanden werden.

Der Verlag benötigt die Unterstützung von uns allen, denn nur gemeinsam wird es uns gelingen, eine Debatte jenseits des Narrativs „Massenverarmung und Planetenzerstörung sind alternativlos“ zu beginnen.

Wir sind alle aufgefordert, das Buch über die uns zur Verfügung stehenden Kanäle bekannt zu machen, denn erfahrungsgemäss werden wirklich wichtige Publikationen von den Mainstream-Medien häufig totgeschwiegen, indem nicht darüber berichtet wird.

Wie einst die Titanic rast die Menschheit ohne Abbremsen und Kurskorrektur direkt auf die Katastrophe zu. Angesichts der seit Jahrzehnten wachsenden existentiellen Bedrohung durch Umweltzerstörung und globale Erwärmung versagen Politik und Medien, ja, versagt unser Gesellschaftssystem.

Die etablierten Medien berichten zwar weitgehend akkurat über wissenschaftliche Tatsachen, unterdrücken jedoch, welchen Anteil unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung an der ökologischen Katastrophe hat. Sie verkürzen Zusammenhänge und verschweigen die Hauptverantwortlichen sowie das wahre Ausmaß der Bedrohung.

Die Politik hingegen verspricht, die Katastrophe mit weiteren neoliberalen Reformen aufhalten zu können, will den Teufel also mit dem Beelzebub austreiben. Sie setzt auf Mittel, die den kollektiven Wahnsinn nicht etwa infrage stellen, sondern in Stein meißeln, und die am Ende wieder die Armen belasten und Reichen privilegieren werden.

Rubikon, das Magazin für die kritische Masse, hat angesichts dieser Verwirrung einige der klügsten Köpfe weltweit aufgefordert, das Thema aus ihrer Sicht zu analysieren, nach bestem Wissen und Gewissen. Ohne die Zwänge der von Kapital und Eliteninteressen gesteuerten etablierten Medien und Politik.

Die Autoren beschreiten Wege abseits bekannter medialer Trampelpfade. Viele kommen zu der Schlussfolgerung:

Ohne Systemwandel werden Umweltzerstörung und Klimawandel nicht aufzuhalten sein.

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Unterstützung für Julian Assange konsolidiert sich

15-11-19 11:41:00,

In der vergangenen Woche fanden in London wieder einige Veranstaltungen zur Unterstützung von Julian Assange statt. Ich reiste an, um daran teilzunehmen und mir auch sonst ein Bild von der Lage im Allgemeinen zu machen. Die Stimmung auf der Straße bzw. an öffentlichen Orten ist zumindest in London eigentlich recht gut und entspannt und korrespondiert nicht unbedingt mit dem chaotischen Brexit-Bild, welches die Medien durchzieht. Vielleicht sind die Briten bzw. Londoner einfach sorgloser oder sie sind Rheinländer nach dem Motto „Et hätt noch emmer jot jejange“ und wahrscheinlich funktionieren auch hier „Brot und Spiele“. Ein kurzer Reisebericht von Moritz Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Letzte Woche in London

Den Auftakt machte die Londoner Rapperin M.I.A. mit einem Konzert vor dem Innenministerium in Westminster. Ihr nachdenkliches Interview direkt nach einem Besuch bei Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis hatte mich neugierig gemacht. Ihr Auftritt war dann auch bemerkenswert und ihre Popularität hilft dem Anliegen von Julian Assange sicher enorm weiter. Mir gefallen aber wie gesagt nicht nur M.I.A.s leise Töne auch gut.

Mit leiser Stimme brachte auch Assanges Vater John Shipton seine Überzeugung zum Ausdruck, dass „wir gewinnen werden“. Nach der Veranstaltung unterhielt ich mich mit ihm im Pub und auf meine Frage, welchen Eindruck sein Sohn bei seinem Besuch gemacht habe, antwortete er zu meiner Freude, dass es ihm wohl ein bisschen besser gehe. John Shipton schien mir auch weniger müde zu sein als bei unserem letzten Treffen in Dublin. Er war schon wieder auf dem Sprung nach Italien, um sich dort mit Politikern und Journalisten zu treffen. Am 27. November wird er mit einigen anderen vielversprechenden Personen auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zugegen sein.

Weitere Redner waren die Modedesignerin Vivian Westwood, die Chelsea Manning und Julian Assange seit Jahren unterstützt. Der Rapper Lowkey blieb leider im Stau stecken und er beantwortete erst nach dem Konzert einige Fragen.

Auch der kroatische Philosoph Srećko Horvat hatte Julian Assange an diesem Tag im Gefängnis besucht. In seiner kurzen Rede vor M.I.A.s Auftritt schilderte er, wie wohltuend das Wissen um seine Unterstützer für Julian Assange sei.

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Unterstützung für Julian Assange konsolidiert sich

15-11-19 11:41:00,

In der vergangenen Woche fanden in London wieder einige Veranstaltungen zur Unterstützung von Julian Assange statt. Ich reiste an, um daran teilzunehmen und mir auch sonst ein Bild von der Lage im Allgemeinen zu machen. Die Stimmung auf der Straße bzw. an öffentlichen Orten ist zumindest in London eigentlich recht gut und entspannt und korrespondiert nicht unbedingt mit dem chaotischen Brexit-Bild, welches die Medien durchzieht. Vielleicht sind die Briten bzw. Londoner einfach sorgloser oder sie sind Rheinländer nach dem Motto „Et hätt noch emmer jot jejange“ und wahrscheinlich funktionieren auch hier „Brot und Spiele“. Ein kurzer Reisebericht von Moritz Müller.

Letzte Woche in London

Den Auftakt machte die Londoner Rapperin M.I.A. mit einem Konzert vor dem Innenministerium in Westminster. Ihr nachdenkliches Interview direkt nach einem Besuch bei Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis hatte mich neugierig gemacht. Ihr Auftritt war dann auch bemerkenswert und ihre Popularität hilft dem Anliegen von Julian Assange sicher enorm weiter. Mir gefallen aber wie gesagt nicht nur M.I.A.s leise Töne auch gut.

Mit leiser Stimme brachte auch Assanges Vater John Shipton seine Überzeugung zum Ausdruck, dass „wir gewinnen werden“. Nach der Veranstaltung unterhielt ich mich mit ihm im Pub und auf meine Frage, welchen Eindruck sein Sohn bei seinem Besuch gemacht habe, antwortete er zu meiner Freude, dass es ihm wohl ein bisschen besser gehe. John Shipton schien mir auch weniger müde zu sein als bei unserem letzten Treffen in Dublin. Er war schon wieder auf dem Sprung nach Italien, um sich dort mit Politikern und Journalisten zu treffen. Am 27. November wird er mit einigen anderen vielversprechenden Personen auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zugegen sein.

Weitere Redner waren die Modedesignerin Vivian Westwood, die Chelsea Manning und Julian Assange seit Jahren unterstützt. Der Rapper Lowkey blieb leider im Stau stecken und er beantwortete erst nach dem Konzert einige Fragen.

Auch der kroatische Philosoph Srećko Horvat hatte Julian Assange an diesem Tag im Gefängnis besucht. In seiner kurzen Rede vor M.I.A.s Auftritt schilderte er, wie wohltuend das Wissen um seine Unterstützer für Julian Assange sei. Er verlas auch eine Botschaft von Julian Assange für die zuschauenden Unterstützer: „This is not about me, this is about you!

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Unterstützung für Julian Assange konsolidiert sich

15-11-19 11:41:00,

In der vergangenen Woche fanden in London wieder einige Veranstaltungen zur Unterstützung von Julian Assange statt. Ich reiste an, um daran teilzunehmen und mir auch sonst ein Bild von der Lage im Allgemeinen zu machen. Die Stimmung auf der Straße bzw. an öffentlichen Orten ist zumindest in London eigentlich recht gut und entspannt und korrespondiert nicht unbedingt mit dem chaotischen Brexit-Bild, welches die Medien durchzieht. Vielleicht sind die Briten bzw. Londoner einfach sorgloser oder sie sind Rheinländer nach dem Motto „Et hätt noch emmer jot jejange“ und wahrscheinlich funktionieren auch hier „Brot und Spiele“. Ein kurzer Reisebericht von Moritz Müller.

Letzte Woche in London

Den Auftakt machte die Londoner Rapperin M.I.A. mit einem Konzert vor dem Innenministerium in Westminster. Ihr nachdenkliches Interview direkt nach einem Besuch bei Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis hatte mich neugierig gemacht. Ihr Auftritt war dann auch bemerkenswert und ihre Popularität hilft dem Anliegen von Julian Assange sicher enorm weiter. Mir gefallen aber wie gesagt nicht nur M.I.A.s leise Töne auch gut.

Mit leiser Stimme brachte auch Assanges Vater John Shipton seine Überzeugung zum Ausdruck, dass „wir gewinnen werden“. Nach der Veranstaltung unterhielt ich mich mit ihm im Pub und auf meine Frage, welchen Eindruck sein Sohn bei seinem Besuch gemacht habe, antwortete er zu meiner Freude, dass es ihm wohl ein bisschen besser gehe. John Shipton schien mir auch weniger müde zu sein als bei unserem letzten Treffen in Dublin. Er war schon wieder auf dem Sprung nach Italien, um sich dort mit Politikern und Journalisten zu treffen. Am 27. November wird er mit einigen anderen vielversprechenden Personen auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zugegen sein.

Weitere Redner waren die Modedesignerin Vivian Westwood, die Chelsea Manning und Julian Assange seit Jahren unterstützt. Der Rapper Lowkey blieb leider im Stau stecken und er beantwortete erst nach dem Konzert einige Fragen.

Auch der kroatische Philosoph Srećko Horvat hatte Julian Assange an diesem Tag im Gefängnis besucht. In seiner kurzen Rede vor M.I.A.s Auftritt schilderte er, wie wohltuend das Wissen um seine Unterstützer für Julian Assange sei. Er verlas auch eine Botschaft von Julian Assange für die zuschauenden Unterstützer: „This is not about me, this is about you!

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Unterstützung für Julian Assange konsolidiert sich

15-11-19 11:41:00,

In der vergangenen Woche fanden in London wieder einige Veranstaltungen zur Unterstützung von Julian Assange statt. Ich reiste an, um daran teilzunehmen und mir auch sonst ein Bild von der Lage im Allgemeinen zu machen. Die Stimmung auf der Straße bzw. an öffentlichen Orten ist zumindest in London eigentlich recht gut und entspannt und korrespondiert nicht unbedingt mit dem chaotischen Brexit-Bild, welches die Medien durchzieht. Vielleicht sind die Briten bzw. Londoner einfach sorgloser oder sie sind Rheinländer nach dem Motto „Et hätt noch emmer jot jejange“ und wahrscheinlich funktionieren auch hier „Brot und Spiele“. Ein kurzer Reisebericht von Moritz Müller.

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Letzte Woche in London

Den Auftakt machte die Londoner Rapperin M.I.A. mit einem Konzert vor dem Innenministerium in Westminster. Ihr nachdenkliches Interview direkt nach einem Besuch bei Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis hatte mich neugierig gemacht. Ihr Auftritt war dann auch bemerkenswert und ihre Popularität hilft dem Anliegen von Julian Assange sicher enorm weiter. Mir gefallen aber wie gesagt nicht nur M.I.A.s leise Töne auch gut.

Mit leiser Stimme brachte auch Assanges Vater John Shipton seine Überzeugung zum Ausdruck, dass „wir gewinnen werden“. Nach der Veranstaltung unterhielt ich mich mit ihm im Pub und auf meine Frage, welchen Eindruck sein Sohn bei seinem Besuch gemacht habe, antwortete er zu meiner Freude, dass es ihm wohl ein bisschen besser gehe. John Shipton schien mir auch weniger müde zu sein als bei unserem letzten Treffen in Dublin. Er war schon wieder auf dem Sprung nach Italien, um sich dort mit Politikern und Journalisten zu treffen. Am 27. November wird er mit einigen anderen vielversprechenden Personen auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zugegen sein.

Weitere Redner waren die Modedesignerin Vivian Westwood, die Chelsea Manning und Julian Assange seit Jahren unterstützt. Der Rapper Lowkey blieb leider im Stau stecken und er beantwortete erst nach dem Konzert einige Fragen.

Auch der kroatische Philosoph Srećko Horvat hatte Julian Assange an diesem Tag im Gefängnis besucht. In seiner kurzen Rede vor M.I.A.s Auftritt schilderte er, wie wohltuend das Wissen um seine Unterstützer für Julian Assange sei.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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Proteste gegen GitHub – Code ist politisch

14-11-19 11:17:00,

GitHub macht Geschäfte mit der US-amerikanischen „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE). Die Einwanderungsbehörde trennt Mütter von ihren Kindern, steckt sie in Käfige und schiebt Menschen ab. Nun demonstrierten Mitarbeiter:innen des US-Unternehmens vor der GitHub-eigenen Entwicklerkonferenz „Universe“, rollten einen Käfig vor und sollen „Arbeite mit ICE, bezahle den Preis“ skandiert haben. Fünf Mitarbeiter:innen sollen laut Motherboard sogar unter anderem wegen der Verträge mit ICE gekündigt haben.

Der Geschäftsführer des mittlerweile zu Microsoft gehörenden Unternehmens, Nat Friedman, sagte noch im Oktober, dass es nicht der richtige Weg sei, interne Abläufe von Regierungsbehörden zu stören. Zuvor hatte es interne Proteste gegen die Entscheidung gegeben, die Verträge nicht zu beenden.

ICE ist Kunde von GitHub

GitHub – wie auch der Konkurrent GitLab – bieten Plattformen für Programmierer:innen, die es ermöglichen, Software-Quellcode öffentlich oder privat zu teilen, kollaborativ weiterzuentwickeln und auf Schwachstellen zu untersuchen. Das ist das Produkt. Aber nicht nur: GitHub beispielsweise offeriert mit seinem Enterprise-Angebot das gleiche Angebot wie auf github.com, nur extra abgeriegelt für einen Kunden. 2,1 Millionen Kunden mitsamt ICE soll GitHub laut Eigenwerbung in diesem Bereich haben.

GitLab wiederum erlebte ähnliche Proteste vor vier Wochen. Dort sollten Angestellten keine politischen Diskussionen führen, auch Kunden sollten nicht aufgrund ihres Verhaltens abgelehnt werden dürfen. Nach einen medialen Backlash, der durch Aktivist:innen und teilweise auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens angetrieben wurde, entschied die Führung, diese Entscheidung zu ändern.

Doch auch Einzelne können Veränderung bewirken. Ein Mitarbeiter des Software-Unternehmens Chef löschte Teile des Quellcodes eines Produktes von GitHub im September dieses Jahres. Als Grund führte er die Nutzung der Software durch ICE an. Der Geschäftsführer Chefs bezweifelte, dass ICE den Code benutzt, um Familien voneinander zu trennen. Später entschied sich das Unternehmen aber, die Verträge mit ICE auslaufen zu lassen.

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EU versagt vollständig beim iranischen Atomabkommen – Die Medien verdrehen die Tatsachen | Anti-Spiegel

eu-versagt-vollstandig-beim-iranischen-atomabkommen-–-die-medien-verdrehen-die-tatsachen-|-anti-spiegel

14-11-19 11:04:00,

Die Bundesregierung droht dem Iran und die deutschen Medien zitieren das kritiklos, ohne die wahren Hintergründe aufzuzeigen.

Der Spiegel hat am Mittwoch den deutschen Außenminister zitiert, der dem Iran ein Ende des Atomabkommens angedroht hat. Im Spiegel kann man lesen:

„Heiko Maas nimmt Irans Regierung in die Pflicht. Der Bundesaußenminister droht wegen Teherans Verstößen gegen das internationale Atomabkommen (JCPOA) damit, ein Verfahren wiederzubeleben, das erneut zu europäischen Wirtschaftssanktionen führen könnte. „Wir wollen das JCPOA erhalten – aber dann muss Iran endlich zu seinen Verpflichtungen zurückkehren und diese auch einhalten“, sagte der SPD-Politiker am Rande eines EU-Außenministertreffens in Brüssel. „Ansonsten werden wir uns alle Mechanismen vorbehalten, die in dem Abkommen festgelegt sind.““

Man hört diese Stimmen immer wieder aus der EU, aber sie haben mit der Wahrheit nichts zu tun, sondern sollen von den Vertragsbrüchen der EU ablenken, die ihre Verpflichtungen aus dem Abkommen nicht erfüllen. Das lässt sich mit einem Blick in das Atomabkommen leicht überprüfen. In Artikel 26 des Atomabkommens kann man nachlesen, dass der Iran, wenn ein Vertragspartner ungerechtfertigte Sanktionen gegen ihn erlässt, seine Verpflichtungen aus dem Abkommen nicht mehr einhalten muss. Wörtlich heißt es in dem Vertrag:

„Der Iran hat mitgeteilt, dass er solch eine Neu-Einführung von Sanktionen gemäß Annex II, oder eine Einführung von Sanktionen in Verbindung mit nuklearen Themen als Grund ansehen wird, seine Verpflichtungen dieses Abkommens ganz oder teilweise auszusetzen.“

Die USA haben das Abkommen im Mai 2018 gebrochen, als sie ihren „Ausstieg“ daraus angekündigt und dann im November 2018 harte Sanktionen gegen den Iran verhängt haben. Es war ein Vertragsbruch, weil das Abkommen keine Ausstiegsklausel hat. Und da das Abkommen 2015 auch noch per Resolution des UN-Sicherheitsrates Nummer 2231 ratifiziert wurde und damit Teil des Völkerrechts geworden ist, haben die USA nicht nur einen internationalen Vertrag, sondern auch das Völkerrecht gebrochen. Die Details zu dem Abkommen finden Sie hier.

In dem Abkommen hat der Iran der Einstellung seines Atomprogrammes zugstimmt und die anderen Unterzeichnerstaaten Russland, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA haben sich verpflichtet, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben und wieder mit dem Iran Handel zu treiben.

Der Iran hat seinen Teil eingehalten, mehr noch, er hat auch nach der Vertragsbruch der USA noch ein halbes Jahr still gehalten,

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Star-Fußballer zum Schnäppchenpreis

14-11-19 12:22:00,

„Wer lässt Ball und Gegner laufen?

Eisern Union, Eisern Union

Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen?

Eisern Union, Eisern Union“

(aus der Vereinshymne des Ost-Berliner Fußballclubs Union Berlin).

Rubikon: Herr Willmann, in der DDR-Oberliga spielten 14 Mannschaften. Durch die regelmäßigen Duelle im Europapokal kann man ja ganz gut vergleichen, welches Niveau die besten dieser Ost-Clubs im internationalen Vergleich hatten. Wie gut etwa waren die DDR-Vereinsmannschaften gegenüber westdeutschen Profiteams?

Frank Willmann: Die besten DDR-Clubs hätten sicher im unteren Drittel der Bundesliga gut mitspielen können. Sie hätten dort eine einigermaßen gute Rolle gespielt. Vielleicht so wie der VfL Bochum um 1990 — sie wären keine „Fahrstuhlmannschaften“ gewesen, hätten aber auch nicht um den Meistertitel mitgespielt.

Schon vor der Wende sind ostdeutsche Spieler in den Westen gegangen. Können Sie bitte einmal erklären, wie das gelaufen ist?

Seitdem es zwei deutsche Staaten gab, gab es auch einen „Spielertransfer“ von Ost nach West. Die Fußballer gingen nicht nur aus politischen Gründen, sondern sie wussten auch, dass sie im Westen eine ganz andere finanzielle Basis als Profifußballer haben. Es sind hunderte von DDR-Spielern in den Westen gegangen. Noch weit vor dem Mauerbau beispielsweise, als der Dresdner SC seinen Namen nicht weiternutzen durfte, ist fast die ganze Mannschaft rübergegangen. Darunter auch der spätere Bundestrainer Helmut Schön. Es gab einen stetigen Fluss. Es war bis zum Mauerbau relativ einfach, zu verschwinden. Union Oberschöneweide 06 hat zum Beispiel Anfang der 1950er Jahre eine ganze Mannschaft an den Westen verloren.

Ab dem Mauerbau 1961 war es dann komplizierter. Da war das nur noch privilegierten Spielern aus DDR-Spitzenmannschaften möglich. Die Spieler, die dann in den Westen wollten, haben das bei internationalen Spielen im westlichen Ausland gemacht — oder in Jugoslawien. Wer sich in Jugoslawien von seiner Mannschaft entfernt und an die bundesdeutsche Botschaft gegangen ist, konnte auch ausreisen. Das wurde durch Jugoslawien nicht verhindert. Geflüchtete Spieler haben aber immer ein Jahr Sperre bekommen, weil der Weltfußballverband Fifa das als illegalen Wechsel gewertet hat.

Gab es dieses Phänomen der fliehenden Spieler eigentlich auch bei den Clubs anderer Ostblockstaaten?

Aus der Sowjetunion ist kein Spieler ins westliche Ausland gewechselt. Oleg Blochin hatte zwar sehr viele Angebote, aber das hat nicht funktioniert.

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Star-Fußballer zum Schnäppchenpreis

14-11-19 12:22:00,

„Wer lässt Ball und Gegner laufen?

Eisern Union, Eisern Union

Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen?

Eisern Union, Eisern Union“

(aus der Vereinshymne des Ost-Berliner Fußballclubs Union Berlin).

Rubikon: Herr Willmann, in der DDR-Oberliga spielten 14 Mannschaften. Durch die regelmäßigen Duelle im Europapokal kann man ja ganz gut vergleichen, welches Niveau die besten dieser Ost-Clubs im internationalen Vergleich hatten. Wie gut etwa waren die DDR-Vereinsmannschaften gegenüber westdeutschen Profiteams?

Frank Willmann: Die besten DDR-Clubs hätten sicher im unteren Drittel der Bundesliga gut mitspielen können. Sie hätten dort eine einigermaßen gute Rolle gespielt. Vielleicht so wie der VfL Bochum um 1990 — sie wären keine „Fahrstuhlmannschaften“ gewesen, hätten aber auch nicht um den Meistertitel mitgespielt.

Schon vor der Wende sind ostdeutsche Spieler in den Westen gegangen. Können Sie bitte einmal erklären, wie das gelaufen ist?

Seitdem es zwei deutsche Staaten gab, gab es auch einen „Spielertransfer“ von Ost nach West. Die Fußballer gingen nicht nur aus politischen Gründen, sondern sie wussten auch, dass sie im Westen eine ganz andere finanzielle Basis als Profifußballer haben. Es sind hunderte von DDR-Spielern in den Westen gegangen. Noch weit vor dem Mauerbau beispielsweise, als der Dresdner SC seinen Namen nicht weiternutzen durfte, ist fast die ganze Mannschaft rübergegangen. Darunter auch der spätere Bundestrainer Helmut Schön. Es gab einen stetigen Fluss. Es war bis zum Mauerbau relativ einfach, zu verschwinden. Union Oberschöneweide 06 hat zum Beispiel Anfang der 1950er Jahre eine ganze Mannschaft an den Westen verloren.

Ab dem Mauerbau 1961 war es dann komplizierter. Da war das nur noch privilegierten Spielern aus DDR-Spitzenmannschaften möglich. Die Spieler, die dann in den Westen wollten, haben das bei internationalen Spielen im westlichen Ausland gemacht — oder in Jugoslawien. Wer sich in Jugoslawien von seiner Mannschaft entfernt und an die bundesdeutsche Botschaft gegangen ist, konnte auch ausreisen. Das wurde durch Jugoslawien nicht verhindert. Geflüchtete Spieler haben aber immer ein Jahr Sperre bekommen, weil der Weltfußballverband Fifa das als illegalen Wechsel gewertet hat.

Gab es dieses Phänomen der fliehenden Spieler eigentlich auch bei den Clubs anderer Ostblockstaaten?

Aus der Sowjetunion ist kein Spieler ins westliche Ausland gewechselt. Oleg Blochin hatte zwar sehr viele Angebote, aber das hat nicht funktioniert.

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Star-Fußballer zum Schnäppchenpreis

14-11-19 12:22:00,

„Wer lässt Ball und Gegner laufen?

Eisern Union, Eisern Union

Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen?

Eisern Union, Eisern Union“

(aus der Vereinshymne des Ost-Berliner Fußballclubs Union Berlin).

Rubikon: Herr Willmann, in der DDR-Oberliga spielten 14 Mannschaften. Durch die regelmäßigen Duelle im Europapokal kann man ja ganz gut vergleichen, welches Niveau die besten dieser Ost-Clubs im internationalen Vergleich hatten. Wie gut etwa waren die DDR-Vereinsmannschaften gegenüber westdeutschen Profiteams?

Frank Willmann: Die besten DDR-Clubs hätten sicher im unteren Drittel der Bundesliga gut mitspielen können. Sie hätten dort eine einigermaßen gute Rolle gespielt. Vielleicht so wie der VfL Bochum um 1990 — sie wären keine „Fahrstuhlmannschaften“ gewesen, hätten aber auch nicht um den Meistertitel mitgespielt.

Schon vor der Wende sind ostdeutsche Spieler in den Westen gegangen. Können Sie bitte einmal erklären, wie das gelaufen ist?

Seitdem es zwei deutsche Staaten gab, gab es auch einen „Spielertransfer“ von Ost nach West. Die Fußballer gingen nicht nur aus politischen Gründen, sondern sie wussten auch, dass sie im Westen eine ganz andere finanzielle Basis als Profifußballer haben. Es sind hunderte von DDR-Spielern in den Westen gegangen. Noch weit vor dem Mauerbau beispielsweise, als der Dresdner SC seinen Namen nicht weiternutzen durfte, ist fast die ganze Mannschaft rübergegangen. Darunter auch der spätere Bundestrainer Helmut Schön. Es gab einen stetigen Fluss. Es war bis zum Mauerbau relativ einfach, zu verschwinden. Union Oberschöneweide 06 hat zum Beispiel Anfang der 1950er Jahre eine ganze Mannschaft an den Westen verloren.

Ab dem Mauerbau 1961 war es dann komplizierter. Da war das nur noch privilegierten Spielern aus DDR-Spitzenmannschaften möglich. Die Spieler, die dann in den Westen wollten, haben das bei internationalen Spielen im westlichen Ausland gemacht — oder in Jugoslawien. Wer sich in Jugoslawien von seiner Mannschaft entfernt und an die bundesdeutsche Botschaft gegangen ist, konnte auch ausreisen. Das wurde durch Jugoslawien nicht verhindert. Geflüchtete Spieler haben aber immer ein Jahr Sperre bekommen, weil der Weltfußballverband Fifa das als illegalen Wechsel gewertet hat.

Gab es dieses Phänomen der fliehenden Spieler eigentlich auch bei den Clubs anderer Ostblockstaaten?

Aus der Sowjetunion ist kein Spieler ins westliche Ausland gewechselt. Oleg Blochin hatte zwar sehr viele Angebote, aber das hat nicht funktioniert.

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“No No You Guys, THIS US-Backed Coup Is Perfectly Legitimate!”

“no-no-you-guys,-this-us-backed-coup-is-perfectly-legitimate!”

14-11-19 09:00:00,

I just keep tripping on how dumb this latest US-backed military coup is. It’s in Bolivia in case you’ve lost track, which would be perfectly understandable since US-backed coups have become kind of like US mass shootings–there’s so many of them they’re starting to blend into each other.

I mean, for starters the justifications for this one are so cartoonishly reachy and desperate it boggles the mind a bit. The main argument you’ll see in favor of the coup is that Evo Morales was elected after Bolivia’s high court ruled that he could run for a fourth term, but the (democratically elected) court ruled against a 2016 referendum on presidential term limits.

That’s it. That weird, pedantic appeal to a particular interpretation of bureaucratic technicalities is the whole entire argument in support of a literal military coup backed by the United States.

And make no mistake, that’s exactly what this was: the military ousting a government is precisely the thing that a coup is. The coup’s Christian fascist leader Luis Fernando Camacho openly tweeted that the military was actively pursuing Morales’ arrest prior to the ousted leader’s escape to Mexico, a tweet he later deleted presumably because the admission makes it much harder to call this military coup anything other than the thing that it is. The Grayzone has published an article documenting this coup’s many ties to Washington. Put it all together, and you’ve got a US-backed military coup.

Camacho has deleted the tweet Golinger links to openly admitting that the military were pursuing the arrest of ousted Bolivian president Evo Morales. Luckily it’s been archived here: https://t.co/yGjN2YEvYz https://t.co/fkn0uwFLqr

— Caitlin Johnstone ⏳ (@caitoz) November 14, 2019

As happens every single time the US tries to overthrow a government these days, social media is currently swarming with small, brand-new and suspicious-looking accounts, many of which are publishing the same words verbatim, all defending and supporting the coup. Some of them try to argue that Morales rigged last month’s election, but that’s totally bogus and evidence-free. Others try to claim that “the people” of Bolivia opposed Morales,

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The Insoluble Contradictions of Daesh and the PKK/YPG, by Thierry Meyssan

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13-11-19 06:33:00,

We only know what is happening in the Levant through the war propaganda of the country in which we live. We ignore other points of view and, more importantly, how our armies have behaved. To disentangle the true from the false, historians will have to examine the available documents. However, what the Western military literature tells us contradicts the statements of politicians and the narrative in the newspapers. It is only by becoming aware of the existence of the Pentagon’s strategy since 2001 that we will be able to understand what really happened and why such contradictions are occurring today.

JPEG - 47.6 kb
The remodeling of the Levant according to the Pentagon headquarters in the Levant. This map was described by Colonel Ralph Peters in an article on September 13, 2001, but he did not publish it until 2006.

We do not understand what is happening in northern Syria because we believe a priori that there was a fight between the evil Daesh jihadists and the kind Kurds of the PKK/YPG. That is absolutely not true. This struggle existed only to limit their respective territories or out of ethnic solidarity, never for ideological or religious reasons.

On the other hand, we do not see the role played by Donald Trump. As the press spends its time insulting the President-elect of the United States, it cannot be counted on to analyze and understand its policy in the broader Middle East. However, it has a clear guideline: the end of the Rumsfeld/Cebrowski doctrine, a legacy of 9/11. In doing so, he opposes his generals – all trained under the Bush Jr and Obama mandates to govern the world – and the Western European political class.

To understand what is happening, we must take the facts upstream and not downstream. Let us return to the plan drawn up by the Pentagon at the beginning of the Bush administration in 2001 and revealed, two days after the attacks of September 11, by Colonel Ralph Peters in Parameters [1], the review of the US Army: the “remodelling” of the world, starting with the broader Middle East. This plan was confirmed a month later by Secretary of Defense Donald Rumsfeld, who appointed its main designer, Admiral Arthur Cebrowski, Director of the Force Transformation Office.

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STANDPUNKTE • Deutschland muss wieder mehr Verantwortung übernehmen! | KenFM.de

13-11-19 05:34:00,

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Was wurde aus „von deutschem Boden darf kein Krieg mehr ausgehen“?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Alles begann mit der Wiederbewaffnung der Bundeswehr. Mein Vater, der im Krieg sieben Mal verwundet worden war, hatte mich gewarnt: „Das ist der Neubeginn. Du wirst dich wundern, was daraus werden wird. Es ist doch immer das Gleiche“. Was wurde daraus? 

Annegret Kramp-Karrenbauer, so stand es in den Medien (1) will die Bundeswehr stärker im Ausland einsetzen. Deutschland müsse „auch selbst die Initiative ergreifen“. Und, so der Artikel weiter, natürlich müssen wir mit Militär unsere Interessen weltweit verteidigen und die Handelswege offen halten. Mit anderen Worten: Sollte ein Staat mal einen Handelsweg, der über sein Territorium geht, schließen, muss Deutschland leider wieder mal einen Angriffskrieg führen, wie so einige seit der Wiedervereinigung und der Zerschlagung Jugoslawiens (3). Oder will ein Land wie Syrien einfach nicht einsehen, dass auch eine Pipeline ein Handelsweg sein kann, muss man das Land eben „überzeugen“. Und wie kommt, es, dass praktisch niemand ernsthaft dagegen auftritt, was wurde aus der Friedensbewegung?

Das politische transatlantische Establishment erkannte schon vor Jahrzehnten, dass die expansive Aggressionspolitik, an der auch Deutschland teilhat, zum Beispiel über die Unterstützung der US-Angriffskriege über den größten Militärstandort der USA im Ausland, Ramstein, systematisch vorgehen muss, um eine Opposition in Form einer gesellschaftlichen Friedensbewegung zu verhindern. Denn, so glauben die Strategen, nicht der in der Regel militärisch viel schwächere Gegner ist das Problem, sondern die „fünfte Kolonne“ der Friedensbewegung im eigenen Hinterland.

Und so wurde die Gesellschaft systematisch darauf vorbereitet „wieder mehr Verantwortung“ in der Welt zu übernehmen. In abgestimmten Reden des NATO-Generalsekretärs, unseres damaligen Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und von Ministern wurde immer wieder dem Volk ins Gewissen geredet, dass Deutschland wieder lernen müsse, auch Opfer zu bringen. Und war es einst Afghanistan, also der Hindukusch, an dem Deutschland verteidigt werden muss, so ist es in der Zeit von AKK nun Afrika, die Sahelzone, genauer gesagt Mali. Wo eine Krise entstand, welche ohne die Bombardierung und Vernichtung der staatlichen Einheit Libyens durch die NATO,

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Veridiek of verikt: luchtdagboek van de maand oktober

veridiek-of-verikt:-luchtdagboek-van-de-maand-oktober

13-11-19 05:08:00,

Donderdag 3 oktober

We zien op de bovenstaande foto , die ’s middags tegen half vier genomen is, dat zich een plasmasluier vormt. Ze komt uit chemtrailbanen voort. Hier gezien in verschillende stadia: streep, baan, sluierbaan, sluier en al iets als een plasmawolk, rechts. Wat we nu op de foto zien is in een tijdsbestek van 20 tot 30 minuten en in voortdurende verandering over de horizon gewaaid.

De onderstaande foto grenst links aan bovenstaande foto. We zien verbrede banen.

Een verdichting rechts. Nu volgt de noordelijke hemel. De cirrus homomutatus (chemische laag) ligt boven de deo mutatus (natuurlijke bewolking).

Ze zullen zich langzaam vermengen, waardoor de natuurwolken hun natuurlijke karakter verliezen.

Het is crimineel hé, wat er gebeurt. We klagen het niet aan? We zullen wegen vinden dit wel te doen.

Een uur later, zie data en tijd op de foto, de zuid hemel in beeld met nieuwe lucht, aangevoerd vanuit zuidwest. De zon staat al lager. Waar deze lucht vandaan komt moet er goed gespoten zijn, zoals bij ons een uur geleden, wat je kunt opmaken aan de dichte sluierlaag die boven de geplaagde bewolking ligt. Toch kan de zon er een beetje doorkomen spelen. Er is nieuwe spuiterij te zien.

Zaterdag 5 oktober

De volgende foto’s zijn van 11.05 en 10.20 respectievelijk oost en zuidoost.

Wat werkt men weer hard daarboven, kijk op de rechter foto. We kunnen het met goed fatsoen eigenlijk geen wolken noemen omdat het opzettelijk gevormde chemische formaties zijn. Hoe noem je zoiets? Straalmotoruitlaatgasvormen of wolkenprothesen of sprayprothesen of nano.al.ba.spray, of virusspraywolk of vliegas spraydusen. Ik denk maar zo: laten we beestje bij de naam noemen.

Mijn vrouw noemt het getöse, dat is Duits voor spektakel.

Komt er een naamgeving in je op, laat het me weten alsjeblieft.

Ribbelpatronen

Bij uitvergroting van de drie kwartier later genomen linker foto zie je overal ribbelpatronen. Zijn ze door signalen veroorzaakt? De indianen gebruikten rooksignalen. De Noren gaven met vuursignalen aan elkaar door dat ze tegen opname in de Europese Unie stemden.

Vuurpijlen afschieten,

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Veridiek of verikt: luchtdagboek van de maand oktober

veridiek-of-verikt:-luchtdagboek-van-de-maand-oktober

13-11-19 05:08:00,

Donderdag 3 oktober

We zien op de bovenstaande foto , die ’s middags tegen half vier genomen is, dat zich een plasmasluier vormt. Ze komt uit chemtrailbanen voort. Hier gezien in verschillende stadia: streep, baan, sluierbaan, sluier en al iets als een plasmawolk, rechts. Wat we nu op de foto zien is in een tijdsbestek van 20 tot 30 minuten en in voortdurende verandering over de horizon gewaaid.

De onderstaande foto grenst links aan bovenstaande foto. We zien verbrede banen.

Een verdichting rechts. Nu volgt de noordelijke hemel. De cirrus homomutatus (chemische laag) ligt boven de deo mutatus (natuurlijke bewolking).

Ze zullen zich langzaam vermengen, waardoor de natuurwolken hun natuurlijke karakter verliezen.

Het is crimineel hé, wat er gebeurt. We klagen het niet aan? We zullen wegen vinden dit wel te doen.

Een uur later, zie data en tijd op de foto, de zuid hemel in beeld met nieuwe lucht, aangevoerd vanuit zuidwest. De zon staat al lager. Waar deze lucht vandaan komt moet er goed gespoten zijn, zoals bij ons een uur geleden, wat je kunt opmaken aan de dichte sluierlaag die boven de geplaagde bewolking ligt. Toch kan de zon er een beetje doorkomen spelen. Er is nieuwe spuiterij te zien.

Zaterdag 5 oktober

De volgende foto’s zijn van 11.05 en 10.20 respectievelijk oost en zuidoost.

Wat werkt men weer hard daarboven, kijk op de rechter foto. We kunnen het met goed fatsoen eigenlijk geen wolken noemen omdat het opzettelijk gevormde chemische formaties zijn. Hoe noem je zoiets? Straalmotoruitlaatgasvormen of wolkenprothesen of sprayprothesen of nano.al.ba.spray, of virusspraywolk of vliegas spraydusen. Ik denk maar zo: laten we beestje bij de naam noemen.

Mijn vrouw noemt het getöse, dat is Duits voor spektakel.

Komt er een naamgeving in je op, laat het me weten alsjeblieft.

Ribbelpatronen

Bij uitvergroting van de drie kwartier later genomen linker foto zie je overal ribbelpatronen. Zijn ze door signalen veroorzaakt? De indianen gebruikten rooksignalen. De Noren gaven met vuursignalen aan elkaar door dat ze tegen opname in de Europese Unie stemden.

Vuurpijlen afschieten,

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This Olive Tree in Bethlehem Has Stood for 5,000 Years – and this Man Is Defending It – Global Research

13-11-19 02:00:00,

It has stood in this spot near Bethlehem longer than Christianity and Islam, since before the time of the prophets of the Holy Land.

Circling slowly round this ancient olive tree, Salah Abu Ali carefully inspects every inch of it, before settling back on his chair in its shade.

Beside him, balanced on a log, is a plate of fruit he has freshly picked from his farm. Also within arms reach is a large bottle of water and the pot of hot coffee he prepares every day to offer visitors to the spot that has become his sanctuary.

Every morning at 6.30am, the 46-year-old walks to the site where the tree is located on his family’s plot of land. For the past ten years, he has been tasked with a grave responsibility: guarding the oldest and largest olive tree in Palestine.

The tree, which belongs to the Abu Ali family, lies in the Wadi Jwaiza neighbourhood of Al-Walaja village in Bethlehem, southwest of occupied Jerusalem.

Despite spending most of his time by the olive tree, Abu Ali says he is still awed by it.

“The beauty and size of this tree are really special, it captivates the mind – it is the most beautiful tree in Palestine,” he tells Middle East Eye.

oldest olive tree in Palestine

‘The beauty and size of this tree are really special, it captivates the mind – it is the most beautiful tree in Palestine,’ Abu Ali says (MEE/Abdulrahman Yunis)

According to the Palestinian Ministry of Agriculture, the tree is estimated to be around 5,000 years old. It extends over 250 sq m, stretches to around 13 metres in height, and its roots extend some 25 meters into the earth.

Over the years, the tree has been given a variety of nicknames; Abu Ali calls it “the fortress,” though it has also been dubbed “the old woman,” “the mother of olives,” and “Palestine’s bride.”

From their experience of farming, Palestinians know that the older the tree, the better the quality and taste of the olives – and the olive oil they produce. The head of the governmental Palestinian Olive Oil Council, Fayyad Fayyad, tells MEE that,

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Trump alone at home, pursued by the Deep State | KenFM.de

13-11-19 09:36:00,

For almost 3 years, US President Trump has been thwarted in his peace policy initiatives, often by opponents within his own ranks in the White House. At the same time, unimaginably dirty campaigns are systematically undermining both his reputation as a person and his political authority as US President.

A comment by Rainer Rupp.

Willy Wimmer, CDU Secretary of State in the Federal Ministry of Defense towards the end of the Cold War and whose commentaries are well-known and appreciated by RT Deutsch, has raised the fascinating question in his new book as to whether the current US President Donald Trump will mark the beginning of the end of the global US war drive in the foreseeable future. Trump’s peace negotiations and mediations between South and North Korea or his officially announced political goals of „putting an end to senseless and endless (US) wars“ and „bringing US soldiers home“ raise hopes for a more peaceful future with the

United States in a multipolar world.

The current withdrawal of US troops from the Syrian-Turkish border could be a further indication in this direction, says Wimmer. However, Trump’s path in this direction is filled with many seemingly insurmountable obstacles. And every time it looks as if he has made progress across party lines, the so-called „security establishment“ of the globalised US corporation puts up new barriers. Because Trump apparently wants to free his country from the many international military entanglements and instead focus on the reorganization of his own country. This is probably what his „America First“ means – a term that dates back to the time before the Second World War, when a powerful anti-war movement in the USA wanted to mobilize against President Roosevelt’s plans to enter the war, albeit in vain.

Trump’s „America First“ policy, which is also expressed in the protective tariffs for the domestic US economy, is diametrically opposed to the business model of the neo-liberal elites, which is why Trump is condemned in the strongest terms not only in the USA, but also in the entire West by elitist globalisation winners in business and politics, along with their „press-ituiates „.

Even after Trump had managed – contrary to all expectations – to emerge as the Republican Party’s top candidate from the primary elections for the presidential candidate,

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20 november, Groningen: gastcollege Mustafa Barghouti over de strijd om gerechtigheid in Palestina – DocP

13-11-19 09:35:00,

De strijd om gerechtigheid in Palestina: dilemma’s en perspectieven

door dr. Mustafa Barghouti

20 november 15.00 uur

lokatie Noordamzaal (kamer M.0074), Munting-gebouw, Faculteit der Gedrags- en Maatschappijwetenschappen, Grote Kruisstraat 2/1, 9712 TS Groningen.

Het Munting-gebouw is bereikbaar via het Heymans-gebouw; en Hortustuin (zie voor lokatie kaartje onderaan)

Wie is Mustafa Barghouti?

Dr. Barghouti is een prominente Palestijnse arts, activist en politicus. Hij heeft gedurende zijn hele carrière gepleit voor de ontwikkeling van het Palestijnse maatschappelijk middenveld. Hij is mede-oprichter en secretaris-generaal van het Palestinian National Initiative (PNI), een politieke partij die zich inzet voor vrijheid, democratie en gelijke rechten voor het Palestijnse volk. Hij was kandidaat voor het presidentschap tijdens de verkiezingen van 2005 en werd tweede na Mahmoud Abbas. Hij wordt beschouwd als “een man van het volk” en is eén van de meest uitgesproken voorstanders van de geweldloze beweging in Palestina.

Dr. Barghouti is voorzitter van de PMRS (Palestine Medical Relief Society), een onafhankelijke medische NGO. Het PMRS wordt vanuit Groningen ‘financieel ondersteund door de Stichting Groningen-Jabalya. ( www.groningen-jabalya.com )

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22 nov. Concertgebouw Amsterdam: Nai Barghouti & band ‘Tribute to Fairouz’ – DocP

13-11-19 09:32:00,

Concertgebouw Amsterdam

Vrijdag 22 november, van 21u00 tot 22u00

Nai Barghouti in een hele bijzondere editie van TRACKS! De Palestijnse zangeres en fluitiste Nai Barghouti (22) zal met haar ensemble voor het eerst in TRACKS acte de présence geven. Een sierlijke fusion van jazz, Arabisch klassiek en werken van de levende legende Fairouz passeert de revue. De inmiddels in Amsterdam wonende Nai is een begrip in het Midden-Oosten, Noord-Afrika en daarbuiten. Ze studeerde aan de Jacobs School of Music in Indiana (VS) en momenteel studeert zij af aan het Conservatorium van Amsterdam. Haar virtuoze ensemble bestaat uit de internationale crème de la crème van de jazz en Arabische muziek. Begeleid door visuals voeren Barghouti en haar ensemble je vanavond langs een idyllische mix van genres.

Kaarten via concertgebouw.nl

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How To Crush A Bankers’ Dictatorship: A Lesson From 1933

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13-11-19 09:11:00,

Authored by Matthew Ehret via The Strategic Culture Foundation,

The western media has been hit with warnings of “financial Armageddon” and the need for a “global hegemonic synthetic currency” to replace the collapsing US dollar under a new system of green finance. These statements have been made by former and current Bank of England Governors Mark Carney and Mervyn King respectively and should not be ignored as the world sits atop the largest financial bubble in human history reminiscent of the 1929 bubble that was triggered on black Friday in the USA which unleashed a great depression across Europe and America.

While I’m not arguing that a systemic change is not vital to protect people from the effects of a general meltdown of the $1.2 trillion derivatives bubble sometimes called “the western banking system”, what such central bankers are proposing is a poison more deadly than the disease they promise to cure.

In principle, the world crisis, is no different from the artificially manufactured crises which the world faced in 1923 when unpayable Versailles debts were heaved onto a beaten Germany, which I elaborated upon in my previous report. It is also no different from the nature of the folly that unleashed unbounded speculation during the “roaring 1920s” which led to the bank-run and general meltdown. Similarly, the solutions being proposed to put out the fire by those same arsonists who lit the matches today are identical to what the world faced in 1933 as a “central bankers” solution for the world depression.

How the 1929 Crash was Manufactured

While everyone knows that the 1929 market crash unleashed four years of hell in America which quickly spread across Europe under the great depression, not many people have realized that this was not inevitable, but rather a controlled blowout.

The bubbles of the 1920s were unleashed with the early death of President William Harding in 1923 and grew under the careful guidance of JP Morgan’s President Coolidge and financier Andrew Mellon (Treasury Secretary) who de-regulated the banks, imposed austerity onto the country, and cooked up a scheme for Broker loans allowing speculators to borrow 90% on their stock.

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Trump allein zu Haus, belauert vom Tiefen Staat | KenFM.de

12-11-19 01:16:00,

Seit fast 3 Jahren wird US-Präsident Trump bei seinen friedenspolitischen Initiativen ausgebremst, nicht selten von Gegnern in den eigenen Reihen im Weißen Haus. Zugleich werden mit unvorstellbaren Schmutzkampagnen sowohl sein Ansehen als Person als auch seine politische Autorität als US-Präsident systematisch untergraben.

Von Rainer Rupp.

Willy Wimmer, der gegen Ende des Kalten Krieges CDU-Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium gewesen war und dessen Kommentare bei RT Deutsch bekannt und geschätzt werden, hat in seinem neuen Buch die spannende Frage aufgeworfen, ob mit dem derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump in absehbarer Zukunft das Ende der globalen US-Kriegstreiberei eingeläutet ist. Trumps Friedensverhandlungen und Vermittlungen zwischen Süd- und Nordkorea oder seine offiziell verkündeten politischen Ziele, „den sinnlosen und endlosen (US-)Kriegen ein Ende zu machen“ und die US-Soldaten „nach Hause zu holen“, erwecken Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft mit den Vereinigten Staaten von Amerika in einer multipolaren Welt.

Der aktuelle US-Truppenabzug aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet könnte ein weiterer Hinweis in diese Richtung sein, meint auch Wimmer. Allerdings ist Trumps Weg in diese Richtung mit vielen, schier unüberwindbar scheinenden Hindernissen übersät. Und jedes Mal, wenn es so aussieht, als wäre er weiter gekommen, verstellt ihm – und zwar parteiübergreifend – das so genannte „sicherheitspolitische Establishment“ der globalisierten USA-AG mit neuen Hindernissen sein Vorpreschen. Denn Trump will offenbar sein Land aus den vielen internationalen, militärischen Verstrickungen herauszulösen und sich stattdessen wesentlich stärker um die Sanierung des eigenen Landes kümmern. Nur das bedeutet wohl sein „America First“ – ein Begriff, der aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stammt, als in den USA eine mächtige Antikriegsbewegung gegen die Kriegseintrittspläne von Präsident Roosevelt, wenn auch vergeblich, mobilisieren wollte.

Trumps „America First“-Politik, die sich auch in den Schutzzöllen für die heimische US-Wirtschaft ausdrückt, steht dem Geschäftsmodell der neo-liberalen Eliten diametral entgegen, weshalb Trump nicht nur in den USA, sondern auch im gesamten Westen von elitären Globalisierungsgewinnern in Wirtschaft und Politik, samt deren „Press-Situierten“, auf das Schärfste verurteilt wird.

Bereits als es Trump – entgegen allen Erwartungen – geschafft hatte, aus den Vorwahlen zum Präsidentschaftskandidaten als Topkandidat der Republikanischen Partei hervorzugehen, hatte das sicherheitspolitische Establishment in den USA parteiübergreifend versucht, den republikanischen und damit Trumps Wahlsieg zu verhindern. Es lag zu einer gehörigen Portion an der arroganten Inkompetenz und der Korruptheit von Hillary Clinton, die zu offensichtlich von der Wall Street gekauft und bezahlt war,

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