Analyse: wormen in coronateststaafjes en mondkapjes?

06-04-21 11:14:00,

Foto: Unsplash

in Gezondheid 6 april 2021 11:55

Er circuleren op internet talloze filmpjes van bewegende ‘wormen’ in mondkapjes. Burgers maken zich grote zorgen. Velen leggen teststaafjes en mondmaskers onder de microscoop en zetten de beelden vervolgens online. Mensen zijn bang dat ze de ‘wormen’ inademen of dat het parasieten zijn die zich een weg zullen banen door hun hersenen.

Internetkrant Wochenblick besloot een aantal FFP2-maskers en teststaafjes te onderzoeken. Er werden inderdaad ‘wormachtige’ en andere vreemde vormen aangetroffen. Als de maskers worden verwarmd, bewegen de ‘wormen’.

wormen

Foto: Is dat een worm? (Wochenblick)

Vezels

Volgens forensisch bioloog Mark Benecke zijn de ‘draden’ in de mondkapjes en teststaafjes vezels. Het zijn in ieder geval geen genetisch gemodificeerde parasieten, zegt hij in een video. Door luchtverplaatsing of elektrostatische lading beginnen ze te bewegen. Volgens Benecke kun je op alle materialen piepkleine deeltjes vinden die met het blote oog niet te zien zijn.

Wegwerpmondkapjes bestaan uit meerdere lagen polypropeen, een soort kunststof. Bij het inademen kunnen microvezeldeeltjes loskomen en in de longen belanden. Deze deeltjes kunnen longschade veroorzaken. De synthetische vezels bevatten ook lijm, vluchtige organische stoffen, bronopol, formaldehyde, bindmiddelen en kunstmatige geurstoffen. Al deze stoffen komen op de mond en neus terecht en worden continu ingeademd.

Ideale broedplaats

Dit kan leiden tot gezondheidsproblemen, waaronder ademhalingsproblemen, eczeem en allergieën, waarschuwt chemicus Helmut Traindl. Daarnaast kunnen vocht, warmte en speeksel een mondkapje tot een ideale broedplaats maken voor virale en bacteriële ziekteverwekkers.

Volgens Amerikaanse onderzoekers kunnen ingeademde microplastics ontstekingen in de longen veroorzaken. Langdurige blootstelling aan microplastics kan leiden tot ademhalingsproblemen zoals astma of zelfs kanker, aldus de onderzoekers. Ook andere studies suggereren dat micro- en nanoplastics kunnen leiden tot ontstekingen, kanker en onvruchtbaarheid.

[Wochenblick]

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Analyse der Sterbezahlen: 2020 war ein normales Jahr – 2020 NEWS

22-02-21 08:56:00,

Ein Beitrag von Tilo Gräser

Es hat im Jahr 2020 keine Übersterblichkeit in Folge von Covid-19 gegeben. Das zeigt eine Expertenanalyse der Sterbefallzahlen der Jahre 2016 bis 2020, deren Autor 2020News bekannt ist. Danach gab es im vergangenen Jahr sogar mehrere tausend Todesfälle weniger als erwartet. Ausgangspunkt dafür ist die potenzielle Sterberate für das letzte Jahr, ausgehend von den entsprechenden Zahlen der Jahre 2016 bis 2019.

In den regierungsnahen Medien wird verkündet, dass das vermeintliche Killervirus SARS-CoV-2 im Jahr 2020 zu einer sogenannten Übersterblichkeit geführt hat. Die entsprechenden Meldungen berufen sich dabei unter anderem auf die offiziellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). In diesen Chor der Panikmache stimmen auch Beiträge in Medien mit einen alternativen Anspruch ein, so zum Beispiel im Onlinemagazin Telepolis. Doch die gemeldeten absoluten Zahlen von knapp 41.000 Toten mehr im Vergleich zu Schnitt des Zeitraumes 2016 bis 2019 geben ein falsches Bild wieder, das nicht mit den Realitäten übereinstimmt.

Die Zahlen zeigen stattdessen, dass im Jahr 2020 trotz der ausgerufenen Corona-Pandemie weniger Menschen gestorben sind als zu erwarten war – wenn ihre Zahl ins Verhältnis zur Bevölkerungsentwicklung gesetzt wird. Altersbereinigt verstarben im vergangenen Jahr weniger Menschen als in den Jahren seit 2016, bis auf die Ausnahme 2019. Nach den entsprechend der Bevölkerungsentwicklung korrigierten Daten des Statistischen Bundesamtes gab es 2020 sogar eine Untersterblichkeit von 7.565 Sterbefällen. 

Damit zeigt sich in einem weiteren Bereich, dass die am 11. März 2020 ausgerufene Covid-19-Pandemie und die mit ihr begründeten, politisch beschlossenen massiven Beschränkungen der Gesellschaft ohne jegliche faktische Grundlage sind. Das gilt ebenso für die politische und mediale anhaltend verbreitete Angst- und Panikmache vor dem Virus SARS-CoV-2 und der von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelösten Krankheit Covid-19 sowie in jüngster Zeit vor den mutmaßlichen Virusmutationen.

Absolute Zahlen führen in die Irre

Der 2020News-Redaktion liegt eine Expertenanalyse zu den am 29. Januar 2021 von Destatis veröffentlichten Zahlen sowie der entsprechenden Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu den Sterbefällen „im Zusammenhang mit Covid-19“ vor. Die Ergebnisse bestätigen, was der Statistiker Gerd Bosbach in einer Pressemitteilung bereits am 22. Januar 2021 erklärte: Bei den Daten des Statistischen Bundesamtes blieben wichtige Einflussgrößen unberücksichtigt. „Wie so oft ist der Blick auf die absoluten Zahlen aber unzureichend“, erklärte Bosbach, der unter anderem gemeinsam mit Jens Jürgen Korff das Buch „Lügen mit Zahlen“ veröffentlichte.

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Coronavirus: Analyse des Krisenmanagements – Global Research

02-06-20 06:04:00,

We bring to the attention of our readers the Summary of this important leaked report conducted on behalf of Germany’s Ministry of the Interior.

Click here for the complete report in German.

***

Vorbemerkung: Aufgabe und Ziel von Krisenstäben und jeglichem Krisenmanagement ist es, besondere Gefahren zu erkennen und sie so lange zu bekämpfen, bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Ein Normalzustand kann also keine Krise sein.

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

  1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben. Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.
  2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.
  3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten,

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Analyse: Warum verstehen sich Putin und Netanjahu trotz gegensätzlicher Interessen so gut? | Anti-Spiegel

27-01-20 03:26:00,

Viele Menschen haben nach dem Holocaust-Gedenktag in Israel gefragt, warum Putin eine so gute Beziehung zu Netanjahu hat und viele haben Putin dafür kritisiert. Daher werde ich hier das komplizierte Verhältnis zwischen Russland und Israel erklären.

Die israelische Politik wird in Deutschland von vielen Menschen kritisiert, auch wenn Politik und Medien sich bei dem Thema stark zurückhalten. Es ist ja auch ein heißes Eisen in Deutschland und oft reicht schon vorsichtige Kritik an der israelischen Politik aus, um einen Menschen als Antisemiten zu diffamieren.

Dabei gibt es ganz objektiv einiges an der Politik Israels zu kritisieren. Kaum ein Staat hat öfter gegen das Völkerrecht und gegen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates verstoßen, als Israel. Das ist eine Tatsache, aber da die USA Israel schützen, bleibt das ohne Konsequenzen. Auch die Annektierung der Golanhöhen durch Israel 2019 ist ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht, aber auch das war den deutschen Politikern und Medien kaum ein kritisches Wort wert. Und der Umgang mit den Palästinensern und der illegale israelische Siedlungsbau in den Palästinensergebieten werden ebenfalls in Deutschland kaum erwähnt und erst recht nicht kritisiert.

Warum also verhält sich Russland zu dem Themen so ruhig?

Ich bezeichne mich ganz unbescheiden als einen „Putin-Experten“. Für die Arbeit an meinem Buch über Putin habe ich mehr Reden, Interviews, öffentliche Diskussionen und andere Auftritte Putins aus den letzten 20 Jahren angeschaut, als die allermeisten anderen Menschen. Und ich habe Putins Aussagen immer wieder mit dem abgeglichen, was er dann tatsächlich getan und umgesetzt hat.

Dabei habe ich bemerkt, dass Putin in seinen Aussagen ein offener Mensch ist, der das sagt, was er denkt und es dann auch umsetzt. Er ist dabei geduldig, geht nicht mit dem Brecheisen vor und manchmal dauert es länger, als angekündigt, aber er bleibt dabei stets seinen verkündeten Zielen und Ideen treu.

Ich habe keinen Fall gesehen, wo er das Eine gesagt und dann das Andere getan hat. Man muss Putin und seine Politik nicht mögen, aber er ist in dieser Hinsicht absolut transparent und berechenbar. Als zum Beispiel 2008 die Frage im Raum stand, ob Putin die Verfassung ändern würde, um weiter an der Macht zu bleiben und eine dritte, direkt folgende Amtszeit als Präsident anzutreten, da hat er nur eines gesagt: Eine Verfassungsänderung, die ihm eine dritte,

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Eine Analyse des „Assange helfen“ in der Süddeutschen Zeitung

22-01-20 09:20:00,

Am letzten Freitag erschien in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung und online der Kommentar: „Assange helfen“ bzw. „Helft Assange“. Da freut man sich als Pressefreiheits-Enthusiast und Assange-Unterstützer natürlich. Beim Lesen des Textes von Heribert Prantl kommt dann aber doch recht schnell ein flaues Gefühl auf, weil der Artikel doch einige Unschärfen und Fragwürdigkeiten zu enthalten scheint. Da der Text hinter einer Bezahlschranke im Internet steht, werde ich im Folgenden einige Sätze zitieren, einem Faktencheck unterziehen bzw. mit zusätzlichen Fakten anreichern und die Affäre aus meinem Blickwinkel beleuchten. Versuch einer Erläuterung von Moritz Müller.

Über dem eigentlichen Text von Heribert Prantl heißt es eingangs:

„Der kranke Whistleblower im Hochsicherheitsgefängnis ist ein Märtyrer der Aufdeckung. Auch wer ihn nicht mag, muss Mitleid mit ihm haben.“

Julian Assange ist ein Publizist und kein Whistleblower wie Chelsea Manning oder Edward Snowden, die Missstände in ihren eigenen Organisationen beobachten mussten und sich dann an die Öffentlichkeit gewandt haben. Julian Assange hat die von Manning aufgedeckten Missstände auf der von ihm mitgegründeten Webseite Wikileaks publiziert.

Nicht nur ich bin der Meinung, dass er somit ein Publizist und Journalist ist, dessen Rede- und Pressefreiheit im 1. Zusatzartikel der US-Verfassung garantiert ist, so steht es dort zumindest geschrieben. Whistleblower gelten vielen, nicht nur in den USA, als „Nestbeschmutzer“ und genießen bisher wenig bis gar keinen Schutz. Es ist für manchen altgedienten Journalisten natürlich nicht so leicht, Julian Assange als vollwertigen Kollegen anzuerkennen.

Auch geht es in diesem Fall nicht vordringlich um Mitleid, sondern schlicht und einfach um die Durchsetzung von Herrn Assanges Rechten. Darunter fallen z.B. ausreichender Kontakt zu seinen Anwälten, um sich auf das Auslieferungsverfahren vorzubereiten, Recht auf körperliche Unversehrtheit und somit Transfer in ein sicheres Krankenhaus, wie von zahlreichen Ärzten weltweit gefordert.

„Assange ist kein Dreyfus. Und trotzdem erinnert die US-Jagd auf ihn an diese alte, berühmte und berüchtigte Affäre.“

Hier hat Herr Prantl Recht.

„Der Brief von Zola gab dann der Affäre die entscheidende Wendung und führte zur Rehabilitierung von Dreyfus. Der Titel des Briefes von Zola „J‘accuse“ („Ich klage an“) wurde zur Bezeichnung für eine mutige Meinungsäußerung gegen Machtmissbrauch. Es ist Zeit für eine (sic) neuen, eindringlichen Appell, Zeit für ein neues J‘accuse.

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