Zwembad gebiedt zwemmers onder water uit te ademen, niet naar anderen te kijken of met anderen te praten – Frontnieuws

04-05-21 07:05:00,

De exploitanten van een zwembad in Londen hebben een lange reeks Covid-19 regels opgelegd, waaronder de eis aan zwemmers om onder water uit te ademen en niet naar anderen te kijken of met anderen te praten.

De regels werden op Twitter geplaatst als reactie op een tweet van rapper Zuby waarin hij verklaarde: “‘Derde wereldlanden zijn nu vrijer dan eerste wereldlanden”, schrijft Paul Watson.

Seen at the pool this morning pic.twitter.com/rth4xL2DQo

— Toby (@Tobytheredhead) May 3, 2021

“Wanneer je moet rusten kijk dan weg van andere zwemmers en bewaar sociale afstand”, staat in een van de mandaten.

“Wanneer je zwemt, adem dan onder water uit wanneer je kunt”, stelt een ander.

Rugslag en elke andere zwemslagen waarbij “sociale afstand niet kan worden bewaard” zijn ook verboden.

Zwemmers wordt ook verteld dat ze niet met elkaar moeten praten als sociale afstand niet mogelijk is.

De regels zijn erg streng ondanks het feit dat Londen nu nul Covid-doden telt en het aantal gevallen in het hele land snel daalt.

Zwemmers in Spanje kregen te maken met soortgelijke draconische voorschriften nadat de regering wetgeving had aangenomen die het dragen van mondkapjes niet alleen op het strand verplicht stelde, maar ook tijdens het zwemmen in zee.

Op een bizarre video die eerder deze maand opdook, was ook een man te zien die een mondkapje droeg terwijl hij onder water zwom.

Presented without comment. pic.twitter.com/QA2MrdRgBK

— Paul Joseph Watson (@PrisonPlanet) April 15, 2021

Boze moslims bestormen “Allahu Akbar” schreeuwend een naturistenzwembad in Duitsland en dreigen de vrouwen “uit te roeien”

 » Lees verder

“Uw kind kan anderen doden”: Corona-hetze nu ook tegen kinderen – Frontnieuws

30-03-21 01:18:00,

De permanente bangmakerij rond de Coronapandemie wordt vermengd met grove ophitsing, niet alleen tegen tegenstanders van maatregelen en Covid-19 vaccinatiecritici , maar nu ook tegen onschuldige kinderen. Steeds vaker worden zij door media en politici misbruikt als doelwit en morele hefboom om de Coronabeperkingen te rechtvaardigen.

Kinderen bedreigden eerst de grootouders, nu ouders

We kennen het nog van vorig jaar: kinderen werden een “levensgevaar” voor grootouders vanwege het Coronavirus, dus alle bezoek en contact moet worden vermeden. De propaganda bereikte een voorlopig hoogtepunt met de grootouders die indirect door de kleinkinderen werden vermoord, bericht Unser Mitteleuropa.

Het Duitse tijdschrift Spiegel volgt nu. Door de naar verluidt nog gevaarlijker Corona-mutaties worden ouders nu in het bijzonder bedreigd, aangezien de mutaties bij voorkeur kinderen en adolescenten zouden treffen. Zo kopte de Spiegel “Kinderen worden een gevaar voor hun ouders”:

Israël: “Uw kind kan anderen doden”

In Israël, waar een soort vaccinatie-apartheid is ingevoerd, worden nog hardere woorden tegen de kinderen gebruikt. Op aanplakborden, heeft de regering geschreven:

More lies from the #Israel Government

“Corona is not a game, children
Your sweet child may kill your neighbour.
Don’t burden your child with this.
Children show less symptoms but are more contagious.
Save lives. Keep children at home. It’s the safest place for them”

Disgusting pic.twitter.com/pAXMmI2Dwa

— Freedom Israel 🙂 (@FreedomIsrael_) March 27, 2021

“Corona is geen spelletje, kinderen. Je lieve kind kan je buurman vermoorden. Leg dat niet op je kind. Kinderen vertonen minder symptomen, maar zijn besmettelijker. Red levens. Houd de kinderen thuis. Dat is de veiligste plek voor hen”.

Duitse nonnen verhuurden weeskinderen aan zakenlieden voor orgieën: bericht onderdrukt door media

 » Lees verder

„Wie ein Ei dem anderen“

19-01-21 10:06:00,

Peter Vonnahme äußert sich zur Wahl des CDU-Vorsitzenden. Wir veröffentlichen gerne diese kurze Betrachtung und ergänzen sie um eine notwendige Korrektur von Arnulf Rating – zufällig geschrieben zum gestrigen Artikel über die Ermordung Lumumbas. Zum Hintergrund des Autors: Peter Vonnahme war bis 2007 Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München. Albrecht Müller.

Das Schaulaufen von Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen ist vorbei. Der glatteste Bewerber hat sich durchgesetzt, wenn auch nur knapp. Viele Wahlanalysen sind tiefgründig, übersehen aber das Wesentliche. So sehr sich das Kandidatendreigestirn rein äußerlich und im medialen Auftreten unterscheidet, so ist doch offensichtlich, dass sich die Bewerber in ihrer Biografie ähneln wie ein Ei dem andern.

Allen drei Bewerbern ist gemeinsam: Mannsbild, jenseits der 50, römisch-katholisch, verheiratet, drei erwachsene Kinder. Doch nicht genug damit: Alle drei sind Juristen (Laschet hat nur das erste Staatsexamen). Alle drei verstehen sich als „Atlantiker“. Außerdem gehören alle dem Landesverband Nordrhein-Westfalen der CDU an. Und wunderbar reden können sie als Preußen sowieso.

Doch mehr an Eintönigkeit des Parteiestablishments ist kaum vorstellbar. Der ursprünglich als Mitkandidat gehandelte Jens Spahn hätte zweifelsohne – und zwar in mehrfacher Hinsicht – etwas mehr Farbe ins Spiel gebracht, obgleich auch er wie die drei anderen dem Landesverband NRW angehört. Wie auch immer, die 1001 Wahlleute haben entschieden.

Es wird sich bald zeigen, wie sehr sich die Menschen zwischen Aachen und Zwickau, zwischen Berchtesgaden und Westerland durch das Auswahlverfahren und seinem Ergebnis vertreten fühlen. Ich vermute, es steht uns ein heißer Sommer bevor.

Peter Vonnahme

Ergänzung:

Kleine Korrektur bzw. Ergänzung zur Wahl des CDU-Vorsitzenden: Laschet mag ein “normal ergebener” Politiker sein. Für seinen “Team-Partner Spahn gilt ( so steht es in Wikipedia, abgerufen am 18.1.21 um 19:10):

“Spahn ist Mitglied der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft, hat 2014 das Young Leader-Programm der Atlantik-Brücke durchlaufen. Zudem ist er ein Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums.”

Er ist also ein Zucht- und Paradehengst aus der Atlantik-Brücken-Nachwuchs-Förderung. Ähnlich wie dereinst der Karl-Theodor zu Guttenberg, der die Kanzlerin zu wirecard beraten durfte. Oder der aus für viele unverständlichen Gründen zurückgetretenen Ex-Bild Chef Kai Dieckmann. Beide durchliefen das “Young Leaders”-Programm der Atlantik-Brücke.

Arnulf Rating

Titelbild: Werner Spremberg / Shutterstock

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig,

 » Lees verder

„Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten –, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit“

10-12-20 04:54:00,

Diese Aussage von George Orwell in 1984 stand Pate bei der Gründung der NachDenkSeiten; es war zugleich das durchgängige Leitmotiv in meinem 2004 erschienenen Buch „Die Reformlüge“. Inzwischen hat sich nichts wesentlich verändert: Manipulationen sind die Hauptinstrumente der Politik und der Medien – auch in der aktuellen Corona-Debatte. Das ist ein bitteres Fazit. Aber wer Orwells Aussage verinnerlicht hat und die Methoden kennt, wird wenigstens persönlich nicht ständig Opfer dieser Machenschaften. Im folgenden Text wird das Inhaltsverzeichnis des Teils III. von „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ wiedergegeben. Sie werden unschwer erkennen, welche Methoden der Manipulation in der Debatte und zur Durchsetzung des scharfen Lockdown eingesetzt werden. Ich werde mich heute auf die Nr III. 14. „Experten helfen – zu manipulieren“ konzentrieren. Albrecht Müller.

Hier ist zunächst der Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis von

„Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“

III.Methoden der Manipulation
1. Sprachregelung
2. Manipulation mithilfe von ständig gebrauchten und mit einer Bewertung versehenen Begriffen
3. Geschichten verkürzt erzählen254.Verschweigen
5. Wiederholen–Steter Tropfen höhlt den Stein
6. Übertreiben–Es wird schon etwas hängen bleiben
7. Die gleiche Botschaft aus verschiedenen Eckenaussenden
8. Alle in der Runde sind der gleichen Meinung. Dann muss es ja richtig sein.
9. Der Wippschaukeleffekt
10. Umfragen nutzen, um Meinung zu machen
11. B sagen und A meinen
12. NGOs gründen oder benutzen
13. Ein Sammelsurium von Andeutungenmacht in der Summe die Halbwahrheiten zur Wahrheit
14. Experten helfen–zu manipulieren
15. Namen verknüpfen und damit Einzelne bewerten
16. Gezielter Einsatz von Emotionen
17. Konflikte nutzen und inszenieren, um Meinung zu machen

Aktuelles zu III.14. Experten helfen, um zu manipulieren
Die Bundeskanzlerin hat in ihren Äußerungen zur gestrigen Haushaltsdebatte die Tatsache, dass sich die Bundesregierung auf die Virologen und andere Experten im Umfeld der Pandemie stützt, zum großen auch persönlichen Thema gemacht. Sie hat ihre Ausbildung zur Physikerin ins Spiel gebracht. Auch die begleitenden Medien sind immer wieder auf die Meinung von Experten zurückgekommen. Sie zitieren Drosten und die Leopoldina und viele andere, die in das Schema der zu stützenden Aussagen passen. Und wir müssen zugeben: die meisten Menschen sind davon tief beeindruckt.

 » Lees verder

Die Angst der anderen

31-03-20 01:04:00,

Die Straßen, Bahnhöfe und Züge sind wie leergefegt, dieser Tage. Was jedem Reisenden sehr angenehm erscheint, hat jedoch einen ernsten Hintergrund. Die Angst vor einem Virus geht um, hält die Menschen in ihren vier Wänden und räumt der Politik einen weiten Handlungsspielraum ein. Unter dem Deckmantel der Seuchenbekämpfung werden Maßnahmen ergriffen, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in ihrer Totalität beispiellos sind.

Nicht nur werden die Menschen unter Androhung von Bußgeldern (1) dazu angehalten, zuhause zu bleiben und ihre sozialen Kontakte einzuschränken, sondern in einigen Ländern Europas sowie in Bayern wurde bereits eine Ausgangssperre verhängt mit Androhung hoher Geld- oder gar Gefängnisstrafen.

Die zur Krise deklarierte Situation wird nun auch für ein umfangreiches Ermächtigungsgesetz genutzt, das der Bundesregierung weitgehende Freiheiten einräumt, am Bundesrat vorbei und ohne Mitwirkung des Bundestages eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festzustellen und daraufhin Maßnahmen zu ergreifen.

In einem solchen Fall soll das Bundesgesundheitsministerium weiträumig Macht erhalten. Verbunden ist all das mit weiteren Einschränkungen unserer Grundrechte. Neben ein umfassendes Versammlungsverbot sowie eine Einschränkung der Freizügigkeit gesellt sich die Einschränkung der körperlichen Unversehrtheit (2).

Ebenso ist die Rede vom Einsatz der Bundeswehr im Inland (3), die zur Seuchenbekämpfung und zu logistischen Zwecken dienen soll. Auch eine Verschärfung der Überwachung steht zur Debatte (4). Namhafte Staatsrechtlerinnen kritisieren die bereits ergriffenen Maßnahmen der Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote unter Androhung von Strafen als verfassungswidrig (5). Wir erleben gerade eine weitreichende Abschaffung sämtlicher Freiheiten, die uns das Grundgesetz einräumt, sowie ein Übergewicht der Exekutive. Mehr und mehr Macht konzentriert sich an wenigen Stellen. Die Bundesregierung behauptet sich als hart durchgreifende Hand, die in diesen Zeiten eine starke Führung im unruhigen Fahrwasser der Krise sei.

Doch darüber, ob eine solche Krise überhaupt vorliegt, herrscht Uneinigkeit. Zwar wird uns durch die beständige Wiederholung in den Medien suggeriert, dass wir eine echte Pandemie erleben. Bild und Ton sind ernst bis bedrohlich und lassen nicht die gebotene Betretenheit vermissen. Tote werden hochgezählt, jeden Tag die neuen Zahlen an Infizierten im Minutentakt über die Ticker gejagt. Die panikartige Stimmung wird unterstrichen von der mantramäßigen Befragung sogenannter Experten. Dabei fällt jedoch auf, dass es offenbar trotz der Gelder, die jährlich in all die Medien investiert werden, nicht möglich zu sein scheint, mehr als einen Experten zu finden. Denn wohin man auch blickt, überall äußerst sich einzig der Virologe der Berliner Charité,

 » Lees verder