Die UN arbeitet mit dem Weltwirtschaftsforum zusammen um “neue soziale Normen” zu fördern | uncut-news.ch

30-11-20 05:19:00,

geschrieben am 30/11/2020 von uncut-news.ch

Die Vereinten Nationen haben einen “Gegenangriff” gegen Fehlinformationen durch Coronaviren eingeleitet, indem sie sich mit dem Weltwirtschaftsforum zusammengetan haben, um Fehlinformationen durch Coronaviren und andere “potenziell zweifelhafte Inhalte” zu bekämpfen.

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“Als COVID-19 aufkam, war von Anfang an klar, dass es sich nicht nur um einen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit, sondern auch um eine Kommunikationskrise handelte”, sagt Melissa Flemming, die Leiterin der globalen Kommunikation bei der UNO.

During the #COVID19 pandemic, the wrong information can be deadly.

Join me in taking the #PledgetoPause before sharing and help stop the spread of misinformation online. https://t.co/Rj0dg5OiZb pic.twitter.com/xeX8hoisXv

— António Guterres (@antonioguterres) October 20, 2020

„Während der COVID19-Pandemie kann die falsche Information tödlich sein.

 Beteiligen Sie sich mit mir an der #PledgetoPause, bevor Sie etwas mitteilen, und helfen Sie mit, die Verbreitung von Falschinformationen im Internet aufzuhalten.“ – António Guterres, 20.Oktober 2020

„Wir versuchen, diese neue soziale Norm zu schaffen, genannt ‘Pause – gebt acht, bevor ihr etwas mitteilt’ – sagte Frau Flemming und fügte hinzu: „Wir liefern den Menschen mit dieser neuen Sozialnorm ein bisschen „Informationsskepsis“.

Die neue Initiative soll auch Influencer in den Sozialen Medien dazu bringen, „echte Nachrichten“ über die Pandemie zu verbreiten – wir vermuten, dass es nichts mit Hydroxychloroquin zu tun hat, unglaublich niedrigen Sterberaten für die meisten Menschen unter dem Pensionsalter, oder mit irgendwas, das auch nur leicht die Geschäfts-tötenden Lockdowns kritisiert.

Man fragt sich auch, wie UNO und WEF das unerhörte Hin und Her der globalen Gesundheits-Autoritäten abdecken werden, von der Übertragbarkeit bis zu den Masken.

Wie auch immer: Die Kampagne der UNO steht fest zu ihrer selbstbestimmten Autorität als Schiedsrichter in allen COVID-Angelegenheiten.

„Bisher haben wir 110.000 Informations-Freiwillige rekrutiert, und wir rüsten diese Informations-Freiwilligen mit der Art von Wissen darüber aus, wie sich Fehlinformationen verbreiten und bitten sie, als eine Art „digitale Ersthelfer“ zu fungieren, in jenen Räumen, in denen Fehlinformationen kursieren“, sagte Flemming.

Quelle: UN Dubs Self ‘Trusted’ Pandemic News Source, Teams Up With World Economic Forum To Encourage ‘New Social Norms’

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UN arbeitet mit China an Big-Data-Rechenzentrum

28-10-20 09:19:00,

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ arbeiten China und die Vereinten Nationen (UNO) gemeinsam an einem Big-Data-Rechenzentrum, welches in China eingerichtet werden soll. Das „Global Geospatial Knowledge and Innovation Center“ befindet sich in der letzten Phase der Genehmigung und ermöglicht der Kommunistischen Partei Chinas, der KPC, ganz offiziell den Zugriff auf sämtliche Daten der UN-Mitgliedsstaaten. Die Beamten, die das Abkommen im Namen Chinas und der UN unterzeichneten, waren beide Chinesen.

Der Big Data Komplex wird detaillierte Karten enthalten, von der Topografie über die Infrastruktur bis hin zum menschlichen Verhalten über alle Zeitzonen hinweg und rund um die Welt. Die UN in New York haben sich mit Peking zusammengetan, um gemeinsame Datendrehscheiben einzurichten. Berichten zufolge werden sie ihren Sitz in China haben. Dies geschieht, während die US-Regierung daran arbeitet, den Datenfluss nach China zu begrenzen.

Zudem sei ein Forschungszentrum zur Datenauswertung aus den UN-Mitgliedsstaaten geplant sowie ein weltraumbezogenes Zentrum um Chinas Macht bei der Satellitenüberwachung aufrechtzuerhalten. Auf der Webseite der UNO wird erklärt, dass sowohl Geodaten als auch alle Daten über soziale Aktivitäten gespeichert und ausgewertet werden sollen. Der Plan zur Einrichtung des Big Data Komplexes wurde im Juni 2019 festgelegt.

Die beiden Unterzeichner des gemeinsamen Vorhabens waren Ning Jizhe, Leiter des Nationalen Statistikamtes Chinas sowie der UN-Untergeneralsekretär für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten, Liu Zhenmin. Die Absichtserklärung für den Bau des Rechenzentrums trägt den Titel: „Vereinte Nationen – Nationales Büro für Statistik – Institut für Big Data“. Die Zusammenarbeit Chinas mit den Vereinten Nationen könnte es dem kommunistischen digitalen Totalüberwachungsstaat China ermöglichen, digitale Überwachungsmethoden schrittweise auf alle UN-Staaten auszurollen und die Spionage zu perfektionieren. Wir verfolgen den Fall hier. 

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Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir! – Tagesdosis 22.6.2020 | KenFM.de

22-06-20 04:44:00,

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Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Das Virus

Bei einem Infektionsgeschehen gehören zwei Hauptfaktoren zusammen:

  • Ein infektiöser Keim (Bakterie, Pilz, Virus), den man als Krankheitserreger bezeichnet.
  • Ein Wirtskörper (z.B. ein lebendiger menschlicher Organismus), der von einem potentiellen Krankheitserreger besiedelt wird.

Was dabei an Infektionen, Krankheiten, Todesfällen herauskommt, hängt von der Art der Mikrobe und vom Immunsystem des Wirtskörpers ab, also von der Wechselwirkung zwischen den beiden.

Bei der Corona-Pandemie haben wir als potentiellen Krankheitserreger ein Coronavirus. Coronaviren sind in der Virologie seit langem bekannt. Sie mutieren wie alle Viren. Nun gab es anscheinend zu Ende des Jahres 2019 und zu Beginn des Jahres 2020 ein „neuartiges“ Coronavirus, dessen Neuartigkeit wohl darin bestand, etwas veränderte Enterhaken zu haben („Spike-Moleküle“), mit denen es sich Zugang zu den Zellen eines menschlichen Wirtskörpers verschaffen kann. Wenn es ihm gelingt, sich auf einem Wirtskörper anzusiedeln und sich dort zu vermehren, indem es in viele seiner Zellen eindringt, um diese zum Nachbau seiner genetischen Struktur zu veranlassen, dann kann es auch sein, dass die Wirtskörper diese neuen Viren ausscheiden, vor allem mit ihrer feuchten Atemluft. So kann dieser Typ von Corona-Virus von einem Wirtskörper zum nächsten gelangen.

Der Wirtskörper

Wenn wir den Wirtskörper betrachten gibt es dort also drei Möglichkeiten:

  • Eine oberflächliche Besiedelung des Wirtskörpers mit diesem Corona-Virus.
  • Ein Eindringen dieses Virus in Zellen des Wirtskörpers.
  • Eine Replikation dieses Virus durch die Zellen des Wirtskörpers in großer Anzahl.

Was davon stattfindet, hängt von der Reaktion des Immunsystems des Wirtskörpers ab:

  • Das Coronavirus bleibt nur auf der Körperoberfläche, wenn die B-Zellen des Immunsystems in ausreichender Anzahl Antikörper produzieren, die verhindern, dass das Virus mit seinen Spikes in die Zellen eindringen kann.
  • Dem Virus gelingt es, in Körperzellen einzudringen, aber die Zellen werden durch die sogenannten Helferzellen des Immunsystems so gestärkt, dass sie es von alleine schaffen,

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„Geld arbeitet nicht“ – eine wichtige Ergänzung zur Debatte über die Vermögenssteuer und die Missachtung von Steuerprivilegien für Spekulanten und große Vermögen

28-08-19 10:29:00,

Gestern war in den NachDenkSeiten dieser Artikel – “Vermögensteuer Ja, aber warum bleiben die Steuerprivilegien und Spekulationsgewinne außen vor? Da wäre viel mehr zu holen.” – erschienen. Das veranlasste den Autor des Buches „Geld arbeitet nicht“, Hauke Fürstenwerth, einschlägige Passagen seines 2007 erschienenen Buches zu schicken. Danke vielmals. Die dort beschriebenen Steuersenkungen für die großen Vermögen und ihre Verwalter und die Verfilzung mit der Politik sind ausgesprochen interessant und leider überhaupt nicht veraltet. Deshalb geben wir Ihnen hiermit den gesamten Text des einschlägigen Kapitels zur Kenntnis. Dies zu lesen, lohnt sich. Albrecht Müller.

Zunächst eine Information zum Autor: Hauke Fürstenwerth ist promovierter Chemiker. Er war lange Jahre in verschiedenen Managementfunktionen in der chemischen Industrie tätig. Von 2001 bis 2018 arbeitete er als Berater für junge Technologieunternehmen und deren Investoren. Er ist Autor zahlreicher Artikel zu Themen in den Bereichen Innovation und Wagniskapital.

Das Buch „Geld arbeitet nicht“ ist im Sommer 2007 – also bereits vor der Lehman-Pleite – entstanden. „Beim erneuten Lesen“ – so der Autor Fürstenwerth – „bin ich selbst überrascht, wie wenig sich an Struktur und Inhalt der politischen Diskussion über Wirtschaft- und Finanzpolitik geändert hat.“

„Das Geschehen in der Finanzwirtschaft und dessen Konsequenzen für die Realwirtschaft sind Kernthema des Buches. Das Buch belegt, dass im Kapitalmarkt weder Werte geschaffen noch vernichtet werden. Die Summe der in der Finanzwirtschaft gehorteten Finanzanlagen wird nur durch Zufuhr von Geld aus der Realwirtschaft erhöht. Nur durch einen ständigen Zufluss neuer Gelder kann die Illusion einer Wertsteigerung in der Finanzwirtschaft aufrechterhalten werden,“ so der Autor.

Hauke Fürstenwerth beschreibt zunächst, dass in den Anfangsjahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland West eine vergleichsweise hohe Steuerbelastung für Unternehmen kein Hinderungsgrund für Investitionen und eine gute wirtschaftliche Entwicklung war. Dann beschreibt er auf Seite 218 des Buches, auf der zweiten Seite des hier verfügbaren Kapitels, wie die Steuern von Vermögen und Unternehmen systematisch und vielfältig gesenkt worden sind.

Auf Seite 226 ist diese wichtige Passage zu lesen:

„Das Argumentationsmuster «Steuern müssen gesenkt werden, damit Unternehmen investieren und Arbeitsplätze schaffen und der Staat mehr Steuern einnehmen kann» zieht sich wie ein roter Faden durch alle Reformen der Unternehmens- und Kapitalbesteuerung. So auch durch die große Reform der Unternehmenssteuern 2001 der damaligen rot-grünen Bundesregierung. Die ZEIT hat diese Reform als „Das größte Geschenk aller Zeiten“ für Unternehmen bezeichnet.“

In diesem „größten Geschenk aller Zeiten“ war auch die gestern beschriebene Steuerbefreiung für die Gewinne beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen mit verpackt.

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Bundesregierung arbeitet an automatischer Organspende

01-04-19 10:30:00,

Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die von ihm vorgeschlagene Widerspruchsregelung zur Organspende mit einer breit angelegten Informationskampagne verbinden. Jeder solle dafür dreimal angeschrieben werden, sagte Spahn bei der Vorstellung des von ihm und weiteren Abgeordneten erarbeiteten Gesetzentwurfs am Montag in Berlin.

Eine Widerspruchsregelung gebe es bereits in 20 von 28 EU-Ländern, und zwar jeweils mit einer hohen Akzeptanz, behauptete Spahn. Dem Gesetzentwurf zufolge soll jeder als potenzieller Organspender behandelt werden, sofern er nicht selbst widersprochen hat. Wer Organspenden ablehnt, kann dem Entwurf zufolge seine Haltung in ein Register eintragen lassen.

„Das ist keine Organspendepflicht“, verteidigte Spahn seinen Entwurf. SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach, der den Entwurf mit unterstützt, verwies darauf, dass die Zahl von 10.000 Wartenden auf ein Spenderorgan zehnmal so hoch sei wie die der tatsächlichen  Transplantationen. Die abstrakte Bereitschaft zu spenden sei aber wesentlich höher als die der tatsächlichen Spender. Bisher gibt es dafür Organspendeausweise, die jeder mit sich führen kann.

Unionsfraktionsvize Georg Nüßlein (CSU) verwies darauf, dass es noch völlig ungewiss sei, ob der Entwurf im Bundestag verabschiedet werde. „Eine Mehrheit ist noch nicht sichergestellt“, sagte Nüßlein. „Ganz im Gegenteil.“

Ein Alternativentwurf, der unter anderem von dem CSU-Abgeordneten Stephan Pilsinger, Grünen-Chefin Annalena Baerbock und der Linken-Abgeordneten Kathrin Vogler unterstützt wird, sieht die Beibehaltung der derzeitigen Zustimmungsregelung vor. Demnach soll jeder regelmäßig verbindlich befragt werden, ob er zur Organspende bereit ist oder nicht. Das könne beispielsweise bei der Verlängerung des Personalausweises oder bei ärztlichen Untersuchungen geschehen.

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