Washington würde Assad anerkennen, wenn die Iraner Syrien verlassen

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04-06-19 05:44:00,

Der Sprecher für den Kreml, Dimitri Peskov (Foto), hat am 3. Juni 2019 bestätigt, dass die Vereinigten Staaten Russland vorgeschlagen haben, an einem Dreiergipfel mit Israel, in Jerusalem, teilzunehmen.

Washington will die Legitimität des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad nur dann anerkennen, wenn Moskau sich verpflichtet, den Iran des Landes zu verweisen.

Peskov hat aber erklärt, dass Moskau dafür nicht zuständig sei, weil Syrien ein souveräner Staat sei.

Nach drei Wochen Ruhe hat der israelische Beschuss auf iranische Ziele in Syrien am 31. Mai und 2. Juni wieder angefangen. Die russische Flak hat nicht eingegriffen.

Im Gegensatz zu Tel Avivs Behauptung beabsichtigt das militärische Bündnis zwischen Syrien und Iran nicht, den Staat Israel zu zerstören (selbst wenn es das geforderte Ziel des heutigen Iran ist), sondern sich nur vor dem israelischen Expansionismus zu schützen. Das Bündnis geht auf den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zurück. Der Staatssekretär, John Foster Dulles, war nach Damaskus gekommen und hatte das Land bewaffnet.

Während der vergangenen acht Jahre hat Washington Präsident Al–Assad beschuldigt, in großem Maßstab Folter zu begehen. Sehr viele Zeugenaussagen haben sich angesammelt. Hunderte Millionen Dollar wurden dafür ausgegeben, um es zu beweisen, aber ohne Erfolg. Die Vereinigten Staaten wären bereit, diese Kriegspropaganda aufzugeben.

Übersetzung
Horst Frohlich

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USA und EU: Assad in die Zange nehmen

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17-05-19 04:22:00,

Checkpoint. Archivfoto (2012): Elizabeth Arrott/VOA. Gemeinfrei

Mit Sanktionen soll Damaskus zu politischen Zugeständnissen gebracht werden. Wie diese ausschauen sollen, ist noch offen. Klar ist nur, dass der Druck erhöht wird

Wenn es um Syrien geht, so sind sich die USA und die EU in ihrem Vorgehen gegen die Regierung Baschar al-Assads einig. Die EU hat heute ihre “restriktiven Maßnahmen gegen das syrische Regime” bis zum 1. Juni 2020 verlängert. In den USA wird darauf gedrängt, dass Sanktionen unter dem Gesetzestitel “Caesar Syria Civilian Protection Act of 2019” verabschiedet werden. Das Repräsentantenhaus hat das Gesetz bereits passiert, aber nächste Woche soll es in den Senatsausschüsse.

Da die Unterdrückung der syrischen Zivilbevölkerung weitergeht, würden auch die Sanktionen aufrechterhalten, teilt die EU mit. Aufgezählt werden das Ölembargo, Restriktionen bei bestimmten Investitionen, das Einfrieren von Vermögenswerten der syrischen Zentralbank und Sanktionen auf Exporte nach Syrien: Ausstattung und Technologie, die “zur internen Repression genutzt werden können”.

Dass Sanktionen vor allem die Zivilbevölkerung besonders treffen (Syrien: Der “zweite Krieg”), wird ebenso wenig erwähnt wie die konkreten politischen Ziele dieses Vorgehens, die Brüssel damit auf einer erreichbaren politischen Ebene verbindet. Bislang versteckt sich das hinter Formeln wie z.B. “Übergangsregierung”, die so wenig mit Realität erfüllt sind wie die Behauptung, dass die Sanktionen auf die Führung – und nicht die Zivilbevölkerung – zielen, damit die Führung zum Einlenken gebracht wird. Das ist eine Idealvorstellung.

USA: Sanktionen im Namen Caesars

Das US-Maßnahmenpaket mit dem Namen von Caesar im Titel, der bekannt ist für die zigtausend Fotos von Opfern des syrischen Sicherheitsapparates (über deren Beweiskraft es Kontroversen gibt), geht sehr viel weiter. Tritt das Gesetz in Kraft, kann jede geschäftliche Beziehung, die als “signifikant” gewertet wird, mit Sanktionen bestraft werden.

Die syrische Zentralbank spielt eine bedeutende Rolle bei den Maßnahmen, der Ansatzhebel ist der Verdacht auf “Geldwäscherei”. Weitere Maßnahmen zielen auf die Energieversorgung und den Bausektor, wie es von Tyler Stapleton dargelegt wird.

Stapleton ist der Verbindungsmann des Think Tanks FDD (Foundation for Defense of Democracies). Die FDD hat Verbindungen zu den Neokonservativen und eine entsprechende Agenda: Ihr großer Feind ist Iran. Das spiegelt sich deutlich in Stapletons Kommentar zum “Caesar Syria Civilian Protection Act”

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Syrien: Dass aber Assad das Geld nicht bekommt!

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16-03-19 10:25:00,

Checkpoint. Archivfoto (2012): Elizabeth Arrott/VOA. Gemeinfrei

  1. Syrien: Dass aber Assad das Geld nicht bekommt!

  2. Das System Assad kann ohne Hilfe überleben ….

  3. Die Angst vor der Rückkehr


  4. Auf einer Seite lesen

Die Geberkonferenz in Brüssel und die Antwort auf die Frage, warum “es in absehbarer Zeit zu keiner Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien kommt”

Es wird wärmer auch in Syrien, wenigstens das. Ansonsten sind die Aussichten schwierig. Die Nachfrage nach Ölprodukten, die man zum Heizen braucht, wird nachlassen, aber die Syrer werden weiter mit anderen Beschränkungen durch Sanktionen zu kämpfen haben, die das Überleben und Leben im Land Belastungen aussetzen, die man in Deutschland seit Generationen nicht mehr kennt.

Warum sollten Syrer zurückkehren?

Das war eine der zentralen Frage der Geberkonferenz in Brüssel, die gestern zu Ende ging. Der österreichische EU-Kommissar (für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen) Johannes Hahn bewies mit seiner Antwort Realitätssinn:

Wir müssen davon ausgehen, dass es in absehbarer Zeit zu keiner Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien kommt.

Johannes Hahn, EU-Kommissar

Der Artikel der Zeit zur internationalen Geberkonferenz für Syrien zitiert noch zwei weitere Aussagen von Johannes Hahn, die dessen Realitätssinn unterstreichen. Erstens, dass es so bald keine politische Lösung des Syrienkonflikts geben wird, und zweitens:

Ich glaube, von dieser Illusion muss man sich befreien, dass es ohne ein Zusammenwirken mit dem jetzigen Regime gehen wird.

Johannes Hahn, EU-Kommissar

Wie die Berichte über die Brüsseler Konferenz von Karin Leukefeld einerseits und von Journalisten, die der syrischen Opposition nahestehen, Ammar Hamou und Barrett Limoges anderseits zeigen, ist der Weg zum “Zusammenwirken” sehr weit.

Wie sieht eine politische Lösung aus?

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Noch immer: Regime Change

Das war die andere zentrale Frage der Konferenz, die seit Beginn der bewaffneten Konflikte in Syrien gestellt wird und im Grunde eine Variation der immergleichen Forderung danach ist, dass Baschar al-Assad und seine nächste Umgebung bitte Platz machen soll für eine “Übergangslösung”. Oder wie der österreichische EU-Kommissar mit dem Wirklichkeitssinn etwas vollständiger als in der Zeit von Leukefeld im russischen Nachrichtenportal Sputnik wiedergegeben wird:

Es kann keinen Regime Change über Nacht geben.

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Mordversuche an Assad und israelische Verhandlungen

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02-01-19 02:52:00,

Laut einem offiziellen, ausführlich in der israelischen Presse zitiertem Anonymen, hätte General Aviv Kochavi (Direktor des Militärgeheimdienstes von 2010 bis 2014 und zukünftiger Generalstabschef der israelischen Streitkräfte) mehrere Versuche organisiert, den gewählten syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad zu ermorden.

General Kochavi (Foto) schätzte, dass der Tod von Assad Tsahal ermöglicht hätte, Syrien zu erobern und dort die iranischen Siedlungen zu zerstören.

Au contraire, le directeur du Mossad, Yossi Cohen, aurait tenté de négocier avec la République arabe syrienne, considérant que sa chute aurait favorisé le chaos.

Stattdessen hätte der Direktor des Mossad, Yossi Cohen, versucht, mit der syrischen arabischen Republik zu verhandeln, da er dachte, dass sein Sturz das Chaos begünstigt hätte.

Übersetzung
Horst Frohlich

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Assad doodt en vergiftigt zijn eigen bevolking volgens Nederlandse media, propaganda! – FREESURIYAH

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09-12-18 04:37:00,

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De afgelopen twee bezocht ik Syrië en heb veel met mensen gesproken, de stad Homs bezocht, die door de Nederlandse regering en media, de stad van de revolutie wordt genoemd. In één woord walgelijk, om terroristen met revolutionaren te vergelijken en in Europa echte revolutionairen (Franse Vesten)  als terrroristen te verklaren, waar ook nog Rusland achter zou zitten. De wereld op zijn kop, de overheid en de media (reguliere MSM) verspreiden zoveel leugens dat zij zich totaal belachelijk maken, een groot deel van de Europese bevolking heeft namelijk door dat eerst de Syrië propaganda en nu de Rusland propaganda niet meer werkt!

Ik heb reeds over de gebeurtenissen geschreven in het Engels, hieronder de link.

http://freesuriyah.eu/?p=2692

De propaganda machine is al acht jaar aan de gang en het wordt met de dag erger. Ze verzinnen alles om de waarheid te verdraaien, helaas lukt dit nog steeds met het grote publiek, al worden zoals ik zie, steeds meer mensen wakker en hebben genoeg van deze propganda.

BRIEF RIK MIN

INGEZONDEN

INGEZONDEN

Syrie?

Hoe kan onze Twentse CDA minister van defensie, Ank Bijleveld, gisteravond voor de NATO-conferentie, open en bloot op de televisie vertellen dat Nederlandse vliegtuigen “nog altijd bezig zijn met missies tegen IS in Syrië” [20.00 uur journaal], terwijl IS in Syrie al verslagen is door Syrie zelf, maar vooral ook wonderijk omdat Nederland juist niet zou meedoen met oorlogshandelingen boven Syrisch grondgebied [een nog steeds geldig Tweede Kamer-besluit, 2014 – 2018]?

Is dat geen verspreking?

Rik Min (NCPN Twente)

Ik zou het geen verspreking noemen, maar bewuste propaganda en verdraaiing van feiten, de Nederlandse regering heeft terroristen gesponsord en ook de christelijke gemeenschap in Syrië laten uitmoorden, zoals ik heb vernomen in SADAD.

Sadad ligt ongeveer 30 kilometer van Qara en 50 kilometer van Damascus, het is een geheel christelijk dorp, waar in 2013 een tragedie plaatsvond, de wereld was stil en Assad had het gedaan!

Syrië: lichamen van afgeslacht christen gevonden in massagraf

2013: De lichamen van 30 christelijke burgers,

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Il-20-Abschuss: War Assad das eigentliche Ziel israelischer F-16?

Il-20-Abschuss: War Assad das eigentliche Ziel israelischer F-16?

28-09-18 05:38:00,

Eine andere als die offizielle Erklärung des Vorfalls mit dem russischen Seefernaufklärer Il-20 ist in den russischen Medien kaum zu hören. Alle scheinen sich damit abgefunden zu haben, dass das Unglück eine „Verkettung tragischer Zufälle“ war, wie Präsident Putin es sagte. Ein anderer möglicher Grund kam bisher überhaupt nicht zur Sprache.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die wahre Ursache für das Unglück mit dem russischen Aufklärer vor der syrischen Küste von allen beteiligten Regierungen verheimlicht wird. Und vor allem von Tel-Aviv.

Die offizielle Version lässt ja viele Fragen offen. Die russische Il-20 sei von der syrischen Luftabwehr unbeabsichtigt abgeschossen worden, weil in dem Gebiet israelische Kampfjets unvermittelt aufgetaucht seien, heißt es. Sie seien das eigentliche Ziel der syrischen Abwehrraketen gewesen.

©
REUTERS / Sergey Pivovarov

Aber die Frage ist doch, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Seit 2015 besteht zwischen Russland und Israel ein spezieller Kommunikationskanal, damit die russische und die israelische Luftwaffe ihr jeweiliges Vorgehen im syrischen Luftraum koordinieren können.

Bis zu dem Unglücksfall hat diese Verbindung auch gut gehalten: In den drei zurückliegenden Jahren hat die israelische Luftwaffe die russischen Streitkräfte selbst über Aufklärungsflüge informiert – und zwar immer rechtzeitig.

Warum dieses vielfach erprobte Verfahren am 17. September plötzlich nicht funktioniert haben soll, hat bislang niemand erklärt.

Außerdem kursieren Informationen, wonach an dem Tag keine Einrichtungen auf syrischem Boden durch einen israelischen Luftangriff zerstört worden seien. Was schon sehr merkwürdig ist, weil die israelischen Kampfjets nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ausschließlich Präzisionswaffen eingesetzt haben sollen.

Wofür waren die smarten Bomben dann bestimmt? Eine Antwort darauf könnte eine Version geben, die im Iran verbreitet wird.

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Sputnik / Kirill Kalinnikow

Demnach soll der syrische Präsident Baschar al-Assad am 17. September das Ziel der israelischen Luftwaffe in Syrien gewesen sein. An dem Tag war das Staatsoberhaupt auf dem Weg von Damaskus zur russischen Basis Hmeimim, um nach Moskau ausgeflogen zu werden.

Die Israelis sollen also ein Attentat auf den syrischen Präsidenten geflogen haben. Medien aus Nahost berichteten gar, an jenem Tag seien israelische Kampfflugzeuge unweit des Präsidentenpalastes in Damaskus gesichtet worden.

Wenn dem so ist, dann wird vieles klar. Auch, warum die Israelis die russische Luftwaffe zum ersten Mal seit Jahren nicht rechtzeitig,

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Ron Paul: Assad Gassing His Own People Is ‘Total Nonsense’

Ron Paul: Assad Gassing His Own People Is ‘Total Nonsense’

25-09-18 08:19:00,

““Over and over again” the US has claimed the Syrian or Russian government has been complicit in previous gas attacks in Syria – and the alleged poisoning of Sergei and Yulia Skripal in London — but “nothing panned out.” Or as Paul put it, one “fake news” story after another.”

Washington, D.C. – Former Congressman Ron Paul has strongly argued following the alleged chemical gas attack blamed on the Syrian government that it makes no logical sense for Assad to order a gas attack, and has called the accusations a telltale sign of a false flag attack meant to provide justification for the U.S. military to maintain a presence in Syria.

“An incident will occur and somebody will get blamed and it’s usually a false flag,” said Paul.

“Right now, recently, it’s all been in Syria, ‘Assad did it! Assad did it!’” explained the former congressman. “No proof at all.”

“The way the people that perpetuate these false flags [sic] say that Assad is gassing his own people, at the same time, he’s winning the war and the people are flocking back in to go to the territories that he has returned to the government of Syria,” explained Paul. “But, nevertheless, he’s out there gassing his own people, which makes no sense whatsoever and fewer and fewer people are believing this.”

Paul, who founded the Ron Paul Institute for Peace and Prosperity in 2013 after leaving the U.S. House, presented his analysis via the Ron Paul Liberty Report, describing how foreign policy goals related to Saudi Arabia and Iran, and Russia, as well as the influence of neoconservatives, oil interests, and the military-industrial complex play into the current paradigm we see playing out in Syria.

During an appearance on RT, Paul further elaborated.

“This whole idea that all of a sudden Assad’s gassing his own people, I think, is total nonsense,” Paul said, pointing out that “over and over again” the US has claimed the Syrian or Russian government has been complicit in previous gas attacks in Syria – and the alleged poisoning of Sergei and Yulia Skripal in London — but “nothing panned out.” Or as Paul put it, one “fake news” story after another.

The libertarian icon then reasoned that the rush to condemn the Syrian government without evidence is meant to provide a justification for those wanting the US to remain in Syria and topple the Syrian government in hopes of installing a more western-friendly regime that is not within Russia or Iran’s sphere of influence.

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Why Is Assad An Insane Suicidal Monster? – #PropagandaWatch : The Corbett Report

Why Is Assad An Insane Suicidal Monster? – #PropagandaWatch : The Corbett Report

17-09-18 08:00:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

As we know from the political puppets and their mouthpieces in the controlled corporate media, Syrian President Basher al-Assad is a bloodthirsty monster responsible for the wanton slaughter of (fill in the number) of his own citizens, and he particularly enjoys dropping chemical weapons on women and children despite knowing that this is the one thing that will bring him universal condemnation and ensure a full-scale assault on his country. . . But why? Why is he such a monster? That is the question, and the New York Times offers its own helpful explainer with predictably comic results. Don’t miss this edition of #PropagandaWatch from The Corbett Report.

SHOW NOTES
Assad Preparing to Use Chemical Weapons in Idlib, U.S. Warns

False Flags Over Syria

American and British Reporters Reach Douma, Syria: Discover There Was NO Chemical Weapons Attack

UN Commission Investigator: It Was The Syrian Rebels Who Used Sarin

Possible Implications of Faulty US Technical Intelligence in the Damascus Nerve Agent Attack of August 21, 2013

Syria – Rebel Trained Children Perform “Chemical Attack” (Video)

Syria Rebels testing Tekkim chemicals to use as chem weapons

Syria – U.S. Reveals Underpants Plan For Indefinite Occupation

The Grim Logic Behind Syria’s Chemical Weapons Attack

To Thwart Iran, Save Idlib

Filed in: Videos

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Laut Medien führt Assad einen „Eroberungskrieg“ – im eigenen Land – www.NachDenkSeiten.de

Laut Medien führt Assad einen „Eroberungskrieg“ – im eigenen Land – www.NachDenkSeiten.de

30-06-18 12:20:00,

Laut Medien führt Assad einen „Eroberungskrieg“ – im eigenen Land

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Wenn der syrische Präsident mit russischer Hilfe syrisches Territorium gegen islamistische Söldner verteidigt, wirken zuverlässig die eingespielten Medien-Reflexe bei dem Thema: Eine Verteidigung gegen vom Westen unterstützte Kämpfer wird zu einer Attacke gegen „die eigene Bevölkerung“ umgedeutet. In den letzten Tagen nahm das einmal mehr kampagnenhafte Züge an. Hier soll beispielhaft für weite Teile der deutschen Medienlandschaft die Berichterstattung von „taz“ und „Spiegel“ untersucht werden. Von Tobias Riegel.

Die „taz“ eröffnet einen aktuellen Artikel zu Syrien mit diesem Satz: „Wieder führt Syriens Regime einen erbarmungslosen Eroberungskrieg, und wieder sieht die internationale Gemeinschaft tatenlos zu.“ An diesen Worten sind mehrere Aspekte nicht korrekt: Die rechtmäßige Regierung Syriens „erobert“ kein fremdes Terrain, sondern bekämpft islamistische Besatzer. Und auch die „internationale Gemeinschaft“, womit die „taz“ mutmaßlich die EU, die USA und ihre verbündeten Golfstaaten meint, sieht keineswegs „tatenlos zu“ – im Gegenteil mischen sich diese Länder seit sieben Jahren mit Söldnern und Waffenlieferungen in dem Land ein. Man hätte sich gewünscht, diese „Gemeinschaft“ wäre tatsächlich tatenlos geblieben. Der syrischen Bevölkerung wäre viel Leid erspart geblieben.

Wie jedes Mal, wenn der syrische Präsident mit russischer Hilfe syrisches Territorium gegen islamistische Söldner verteidigt, wirken die eingespielten Medien-Reflexe: Eine offensichtliche Verteidigung gegen vom Westen unterstützte Kämpfer wird zu einer Attacke gegen „die eigene Bevölkerung“ umgedeutet. Man kennt diese medialen Strategien zur Genüge, auch die verwendeten Begriffe („Rebellen“, „Machthaber“, Opposition“) sind so gewohnt wie die Praxis, parteiische oder namenlose Quellen zu unabhängigen Beobachtern zu erklärten, etwa in diesem Satz: „Am Donnerstag meldeten Aktivisten den Tod von 22 Zivilisten bei russischen Angriffen auf Al-Museifra, darunter fünf Kleinkinder in einem Keller.“

Ein Zurückweichen der Medien käme einem Schuldeingeständnis gleich

Das Interessante ist darum nicht mehr nur die Berichterstattung selber, sondern zusätzlich die Hartnäckigkeit, mit der an höchst zweifelhaften Deutungen festgehalten wird, etwa in der „taz“, die immer noch eine „Revolution“ als den angeblichen Auslöser des Kriegs gegen Syrien benennt: „In Daraa hatten im März 2011, nach den Revolutionen in Tunesien und Ägypten, die ersten Proteste gegen die syrische Diktatur begonnen, deren brutale Niederschlagung durch das Regime später in den Bürgerkrieg führte.“

Aber Journalisten wie Dominik Peters („Spiegel“) oder der auf den NachDenkSeiten hier und hier bereits thematisierte Dominic Johnson („taz“) haben wohl kaum eine andere Wahl: Sie müssen ihre vor sieben Jahren eingeführte Erzählung vom „niedergeschlagenen Volksaufstand“ beibehalten – andernfalls würden sie indirekt eingestehen,

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Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

14-06-18 04:04:00,

Flüchtlingslager in der Türkei, Screenshot aus einem Video von 2012. Quelle: Voice of America/Youtube. Gemeinfrei

  1. Assad: “Der Westen ist verantwortlich”

  2. Abweichende Ansichten


  3. Auf einer Seite lesen

Syrien: Der Wiederaufbau, die “wirtschaftliche Waffe” des Westens und die Flüchtlinge

Wäre die Einmischung von Außen nicht, könnte er den Konflikt in Syrien in einem Jahr lösen, weil er dann nicht so kompliziert wäre, sagte Baschar al-Assad in einem Interview mit der Journalistin Hala Jaber.

Der Satz erscheint trivial, wird es aber schon etwas weniger, wenn sich vor Augen hält, was daraus folgt, dass die oppositionellen Milizen, eingeschlossen IS-Kämpfer, einen Krieg gegen die Regierung fortsetzen, obwohl sie keine Aussichten mehr haben, ihre militärischen und politischen Ziele zu erreichen. Genährt und am Leben gehalten wird der Krieg durch die USA und ihre Partner, die versuchen, die Macht von Baschar al-Assad zu beschränken und damit auch die Stellung des großen Rivalen Russland und Irans.

Eine Konsequenz aus der Unterstützung des “syrischen Dschihad” ist, dass seit Kriegsbeginn Millionen von Syrern aus ihrer jeweiligen Höllenkreisen geflohen sind – innerhalb des Landes, in Nachbarländer und nach Europa. Die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten ist zu einem dominierenden politischen Streitthema geworden.

Assads Vorwurf…

Syrien liegt auf einer tektonischen Bruch- oder Spannungslinie in vieler Hinsicht, sagt der syrische Präsident im englisch-sprachigen Interview (transkribierte Langfassung auf Sana; Kurzfassung für die britische Mail in Sunday auf YouTube): geografisch, politisch, sozial und ideologisch; das löse Rückwirkungen aus, zum Beispiel terroristische Anschläge in Europa.

Dem Westen wirft er an mehreren Stellen vor, dass er die Terroristen in Syrien unterstützt habe, namentlich al-Qaida, aber auch der IS würde von den USA unterstützt, wenn es darum geht, Vorstöße der syrischen Armee aufzuhalten. So etwas sei erst die letzten Tage passiert. “The West is responsible first of all”, laut Baschar al-Assads Fazit.

… und der blinde Fleck der Selbstwahrnehmung

Der Vorwurf ist bekannt. Gleichwohl wird die Mitverantwortung der USA (mindestens eine Milliarde Dollar für ein Programm zur Unterstützung der militanten Opposition) und Großbritanniens (wo z.B. man regierungsamtlich 38,5 Millionen Pfund!

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President Assad zegt in een interview met Al-Alam: dat de VS, de Fransen, de Turken en de Israëlische troepen de bezetters van Syrië zijn! – FREESURIYAH

President Assad zegt in een interview met Al-Alam: dat de VS, de Fransen, de Turken en de Israëlische troepen de bezetters van Syrië zijn! – FREESURIYAH

14-06-18 08:43:00,

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Afbeeldingsresultaat voor president assad noemt de VS Frankrijk etc de bezetter

De Syrische president Bashar al-Assad zegt, in een exclusief interview met Al-Alam TV zender,  dat de Amerikaanse, Franse, Turkse en Israëlische troepen die in zijn land aanwezig zijn, Syrië bezet houden en dit in strijd is met het Internationaal Recht.

President Assad maakte de opmerkingen afgelopen woensdag tijdens het interview met “Al-Alam News Network”, waar hij benadrukte dat het de positie van Syrië is om “elke vorm van verzet te steunen, ongeacht of deze tegen terroristen is of tegen de bezetter en ongeacht hun nationaliteit.”

Verwijzend naar de aanwezigheid van de strijders van de Libanese verzetsbeweging Hezbollah in Syrië, zei Assad: “de strijd duurt lang en de noodzaak voor deze strijders zal nog lang aanhouden.”

Hij benadrukte ook dat er geen Iraanse militaire bases in Syrië zijn, maar Damascus zal niet aarzelen om ze toe te staan ​​als er een behoefte aan is.

Assad merkte ook op dat er nog niet is besloten hoe de situatie in het door militante strijdkrachten getroffen zuidwesten van Syrië zal worden opgelost.

“We geven eerst het politieke proces een kans, als dat niet lukt, hebben we geen andere keus dan het met geweld te bevrijden”, zei hij.

In een eerder interview met de “The Sunday Daily Mail” beschuldigde Assad het Westen ervan dat zij de crisis in Syrië blijven aanwakkeren in een poging zijn regering te verdrijven en hem af te zetten.

President Assad’s interview met “The Sunday Mail”: De VK heeft de Witte Helmen publiekelijk gesteund terwijl zij een onderdeel van Al Qaida zijn! – FREESURIYAH

“We vechten tegen de terroristen, en die terroristen worden gesteund door de Britse regering, de Franse regering, de Amerikanen en hun marionetten bondgenoten de EU/NATO, zowel in Europa als in onze regio,” zei hij.

“De hele benadering van Syrië in het Westen is: ‘We moeten deze regering veranderen, we moeten deze president demoniseren, omdat ze niet meer passen in ons beleid.’” zei President Assad.

“Ze vertellen leugens, ze praten over chemische wapens, ze praten over de slechte president die de goede mensen vermoordt,

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President Assad’s interview met “The Sunday Mail”: De VK heeft de Witte Helmen publiekelijk gesteund terwijl zij een onderdeel van Al Qaida zijn! – FREESURIYAH

President Assad’s interview met “The Sunday Mail”: De VK heeft de Witte Helmen publiekelijk gesteund terwijl zij een onderdeel van Al Qaida zijn! – FREESURIYAH

10-06-18 11:57:00,

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President Bashar al-Assad zei tegen de journalist van de “Sunday Mail” het VK (Engeland) heeft de Witte Helmen, een tak van Al Qaeda en Jabhat al-Nusra, in verschillende gebieden van Syrië, gesteund, met de nadruk dat Syrië de Witte Helmen beschouwt als een dodelijke PR-stunt van het VK.

In een interview vandaag, zondagmorgen, dat werd gegeven aan de Britse krant “The Sunday Mail”, beweerde president al-Assad dat de vermeende chemische aanval in Douma werd opgevoerd als een toneelstuk door het VK, Frankrijk en de VS.

Hij zei ook dat er communicatie was geweest van verschillende geheime diensten in Europa, maar deze is onlangs gestopt omdat ze niet serieus zijn.

Hij benadrukte dat de aanwezigheid van de VS en het VK in Syrië illegaal is en een invasie vormt, omdat het de soevereiniteit van Syrië schendt.

President Assad bevestigde dat Syrië de belangrijkste partij is die ISIS bevecht en dat elke centimeter van Syrisch grondgebied zal worden bevrijd.

Hij zei verder dat de enige beslissing over wat er in Syrië gaande is en wat er gaat gebeuren, een Syrische beslissing is, en niemand mag daar enige twijfel over hebben.

Hierna volgt de volledige tekst van het interview:

Vraag 1: Meneer de President, vanaf 31 maart 2018 is de totale som van de financiering die de Britse regering aan de Witte Helmen heeft gegeven, ook bekend als de Syrische Civiele Bescherming, 38,4 miljoen GBP. Tegelijkertijd beschuldigt Rusland Groot-Brittannië van het helpen uitvoeren van de aanval die plaatsvond in Douma via deze organisatie, de Witte Helmen. Gelooft u dat het waar is?

President Assad: Absoluut, zonder twijfel. Groot-Brittannië, Frankrijk en de VS volgen en hanteren hetzelfde beleid. Dat gezegd hebbende, om volledig openhartig  te zijn,  Groot-Brittannië en Frankrijk zijn politieke satellieten van de VS. Het VK steunde publiekelijk de witte helmen die een tak zijn van Al Qaeda, al-Nusra, in verschillende delen van Syrië. Zij (Groot-Brittannië) hebben veel geld uitgegeven en beschouwen de witte helmen als een PR-stunt voor het VK. Dus ja, het werd zeker door deze drie landen samen georganiseerd en het VK is zeker betrokken.

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“Here To Stay” – Assad Declares It’s The Americans Who Must Leave Syria

“Here To Stay” – Assad Declares It’s The Americans Who Must Leave Syria

01-06-18 08:25:00,

Even the Washington Post now admits that Assad is “here to stay” —“The writing is now indisputably on the wall: The Syrian regime is going nowhere.”

In a newly published wide ranging sit-down interview with RT journalist Murad Gazdiev in Damascus, Syrian President Bashar al-Assad revealed his perspective of major recent events which have prolonged the war and taken it to new dangerous levels of escalation, including the Douma chemical attack claims in April and Russia’s thwarting the West’s objective of regime change.

“They told a story, they told a lie, and the public opinion around the world and in the West didn’t buy their story, but they couldn’t withdraw. So, they had to do something, even on a smaller scale,” Assad said of the April 14th massive airstrikes on Syria carried out by the US, UK, France, and Israel after videos purporting to show victims of a chlorine gas attack were released by the Saudi-financed Jaish al-Islam and the White Helmets.

The Washington Post featured the above image in an op-ed this week titled: “The world learns to live with Assad in Syria.”

The world learns to live with Assad in Syria by @ishaantharoor https://t.co/C7ks3K8cTI

— Joshua Landis (@joshua_landis) May 31, 2018

Assad appeared to be indirectly referencing the stream of skeptical reporting which began emerging once Western correspondents physically entered the attack site for the first time, notably veteran Middle East reporter Robert Fisk among them, who stunned his British and world audience in concluding, “they were not gassed.” There were also skeptical television reports in American and European media by journalists walking around Douma.

Of Douma in particular, supposedly gassed by the Syrian Army in the very moments it stood poised to liberate the last 5% of East Ghouta, Assad questioned, “Is it in our interest? Why, and why now?” Assad noted that each time his forces were closest to achieving overwhelming battlefield victory, a major and inexplicable provocation happened to sway international opinion.

He said further that despite continued US interference, especially in Syria’s northeast,

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Assad, der Dieb

Assad, der Dieb

05-05-18 09:16:00,

Allerdings: An der Nachricht stimmt so gut wie nichts. Nur das Motiv ist klar: die Westliche Wertegemeinschaft WWG will ihre Niederlage im Krieg gegen Syrien, Russland und Iran nicht hinnehmen und begleitet mit dieser Hetze den Versuch, das Blatt doch noch einmal zu wenden. Die westliche Koalition bombt jetzt auch Stellungen der syrischen Armee. Und die Israelis bomben mit. Frankreich will schon mal mehr als 1000 Soldaten in Syrien stationieren. Einfach so. Zumeist Fremdenlegionäre, das passt ja dort. Scheiß aufs Völkerrecht, ne (1)?

Das glaubst du alles nicht? Typischer Sozn, glaubst erst mal deinen eigenen Leuten. Komm rein, nimm vor der Wunderlampe Platz – und erst mal zur Kenntnis, was passiert, wenn Sozn-Großmaul-Außenpolitik und Hamburger Qualitätsjournalismus miteinander kopulieren. Dann wird dabei Tagesschau-Dreck wie dieser hier gezeugt:

„Die Bundesregierung hat ihren Widerstand gegen Wiederaufbaupläne von Syriens Machthaber Assad angekündigt, die zur Enteignung syrischer Flüchtlinge führen könnten. Man werde das Vorhaben nicht dulden und die Vereinten Nationen einschalten, kündigte die Bundesregierung an. Assad hatte ein Dekret unterzeichnet, das bei der Ausweisung von Neubaugebieten vorschreibt, dass sich frühere Eigentümer binnen 30 Tagen vor Ort melden müssen. Das dürfte den meisten Flüchtlingen aber nicht möglich sein“ (1).

Kennst du den Unterschied zwischen einem Maikäfer und dem Außenminister? Nee? Alsdann: Der Maikäfer pumpt mehrmals ordentlich vorm Abflug. Außenminister Maas schafft es jederzeit aus dem Stand, vollkommen abzuheben. Der arrogante kleine Gernegroß und seine Behörde erachten es, so scheint es, ebenso wenig für erforderlich, sich über das “Dekret” erst einmal zu informieren, wie die Tagesschau-Redaktion saubere Recherche und Nachprüfung für nötig hält, ehe sie solchen bösartigen Propagandamüll verbreitet:

„Dem Gesetz zufolge werden in jedem Bezirk Ämter für den Wiederaufbau geschaffen. Nachdem dann ein Bebauungsplan erlassen wurde, müssen die Besitzer von Land, Häusern und Wohnungen ihre Eigentumsrechte bei dem Amt nachweisen. Das müssen sie innerhalb von 30 Tagen machen. Doch dazu dürften Hunderttausende Syrer nicht in der Lage sein“ (2).

Bösartige Fälschung. Richtig ist hingegen: Die neu geschaffenen Wiederaufbau-Behörden bekommen die Eigentumsnachweise von den Grundbuchämtern automatisch, “von Amts wegen” zugeleitet. Nur dort, wo die Besitzverhältnisse unklar sind, werden Eigentumsnachweise verlangt. Sie können vom Besitzer selbst, von einem Bevollmächtigten, Verwandten oder von beauftragten Agenturen erbracht werden.

Merkst du was? Es handelt sich um ein rechtlich einwandfreies Verfahren wie es auch in Deutschland üblich ist.

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Israel Vows To “Wipe Assad Off The Map” If Iran Launches An Attack From Syrian Territory

Israel Vows To “Wipe Assad Off The Map” If Iran Launches An Attack From Syrian Territory

11-04-18 01:57:00,

Update: Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu spoke with Russian President Vladimir Putin by phone Wednesday and reportedly told him that Israel won’t allow Iran to become entrenched in Syria.

Putin urged Netanyahu not to authorize further military action in Syria – but Netanyahu was adamant about Israel not permitting Iran to gain a foothold in the embattled state.

News of the call broke just as Netanyahu was taking the stage at Israel’s main Holocaust memorial event. At the event, Netanyahu issued a threat to Iran not to “test Israel’s resolve.” Meanwhile, Putin claimed that it was “important” to maintain Syria’s sovereignty, Haaretz reported.

* * *

After they launched a lethal strike (from Lebanese airspace, no less) against the T-4 airforce base in Syria in retaliation for the a chemical weapons attack on a rebel-held Syrian village – killing several Iranians in the process – senior Israeli officials have finally confirmed what many have long assumed since the country started escalating its military operations within the borders of its crumbling Levantine neighbor.

Israel

That is, if Israel even so much as suspects that Iranian agents are planning an attack against Israel from Syrian territory, it will be Syrian President Bashar al-Assad who ends up on the receiving end of a preemptive strike from the IDF, per the Jerusalem Post.

“If the Iranians act against Israel from Syrian territory, Syrian President Bashar Assad and his regime will be those that pay the price.”

The aggressive rhetoric from senior officials in the IDF comes after Iran’s Supreme Leader Ali Khamenei referred to Israel’s attack on the T-4 air base as “Israel’s crime” and threatened that it “would not remain without a response.”

However, IDF officials are literally threatening to “wipe Assad off the map.”

“Assad’s regime and Assad himself will disappear from the map and the world if the Iranians do try to harm Israel or its interests from Syrian territory,” said senior officials in the defense establishment.

“Our recommendation to Iran is that it does not try to act, because Israel is determined to continue on this issue to the very end,” the officials said.

Israeli Defense Minister Avigdor Liberman said Tuesday that Israel would take “all necessary steps”

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