Assanges Vater befürchtet Todesgefahr für seinen Sohn im Gefängnis

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09-11-19 10:05:00,

Der Vater des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, John Shipton, hat erklärt, dass sein Sohn nach neun Jahren Verfolgung wegen der Aufdeckung „politischer Verbrechen“ der USA im Gefängnis sterben könnte, schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“.

Er habe vor zwei Tagen seinen Sohn in dem britischen Gefängnis besucht und sei dort auf „die bittere Wahrheit“ gestoßen, dass Assange dort „sterben könnte“, sagte Shipton der Zeitung am Freitag.

„Das ist nicht die herbe Enttäuschung eines Vaters, das ist einfach eine Tatsache.“

Die Haftbedingungen für Assange im britischen Gefängnis Belmarsh hatte Shipton bereits früher als qualvoll bezeichnet. Der WikiLeaks-Gründer sei hinter Gitter mit enormen physischen und psychischen Leiden konfrontiert und nehme merklich ab. Bei einem Treffen im August habe sein Sohn gezittert und sei nervös gewesen, so Shipton.

Graffiti mit dem Bild von dem Wikileaks-Gründer Julian Assange in London am 21. Oktober 2019

©
REUTERS / Hannah McKay

Der Fall Assange

Der Gründer der Enthüllungsplattform hatte im Jahr 2010 geheime Dokumente der USA bezüglich der Kriege in Afghanistan und im Irak, darunter über die Tötung von Zivilisten bei Militäroperationen und über die Haftbedingungen im US-Gefängnis Guantanamo auf Kuba, veröffentlicht.

Im selben Jahr war Assange in Schweden von zwei Frauen wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs angezeigt worden. Er hat die Vorwürfe stets bestritten. Im Jahr 2012 flüchtete er in die Botschaft Ecuadors in London in der Befürchtung, dass Schweden ihn an die USA ausliefern könnte. Am 11. April 2019 wurde er festgenommen, nachdem Ecuador Assange das politische Asyl entzogen hatte.

Ein Londoner Gericht verurteilte den 47-Jährigen wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen zu 50 Wochen Haft.

Die US-Behörden erhoben Ende Mai neue Anklagen gegen den Enthüller wegen Verstoßes gegen das Anti-Spionage-Gesetz und der Veröffentlichung geheimer Dokumente. Im Falle seiner Auslieferung an die USA kann der WikiLeaks-Gründer zu 175 Jahren Haft verurteilt werden.

ls/sb

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Assanges Vater spricht im Bundestag – Videe

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02-10-19 12:48:00,

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Assange’s persecution sends freedom of speech & journalists’ rights into ‘oblivion’ – Moscow

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12-04-19 06:45:00,

The Russian Foreign Ministry has said the manner in which the UK government executed the arrest of WikiLeaks co-founder Julian Assange is demeaning to human dignity, and his long-running persecution is a blow to journalism.

Commenting on the arrest and detention of the publisher in the UK on Thursday, the ministry’s spokesperson, Maria Zakharova, condemned the British authorities for manhandling the 47-year-old Assange as he was being hauled out of the Ecuadorian Embassy in London.

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Assange arrest reveals British justice is just a ‘plaything’ of Washington

“The manner in which this operation was executed leaves a total impression of a flagrant and unconcealed neglect for the human dignity of the arrestee,” she said, adding that Moscow hopes all of Assange’s rights would be respected.

Zakharova pointed out that before his eventual arrest by the UK police, Assange had to endure years of persecution while forced to live in “unbearable conditions” at the embassy.

Assange has been a de facto prisoner at the Ecuadorian Embassy in London since 2012, when he was granted asylum by then-president Rafael Correa. Correa’s former ally and successor, Lenin Moreno, has distanced himself from the leftist cause and taken on a more pro-American stance, repeatedly calling Assange a “nuisance” that he would like to get rid of.

During Moreno’s time in office, Ecuador placed various restrictions on Assange, cutting off his internet access and leaving him virtually incommunicado since March last year. Only his lawyers were allowed to visit him. In the meantime, it was reported that Assange’s health has been rapidly deteriorating since he was afraid of going to hospital out of fear of being arrested and extradited to the US.

Also on rt.com
‘Stand up for your own goddamn job!’ WATCH Lee Camp tear into media for failing Assange

“The persecution and harassment, the creation of inhumane conditions for his existence – this is sending freedom of speech and the right to spread information into oblivion. This is a blow to the rights of journalists. There can be no other assessment,” Zakharova said.

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Julian Assanges Lage spitzt sich dramatisch zu

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06-04-19 09:19:00,


Moritz Müller / 06. Apr 2019 –

Es ist zu befürchten, dass Ecuador dem US-amerikanischen Druck nachgibt und Assange nicht mehr länger zu beschützen bereit ist.

Red./cm. Alle erinnern sich an ihn: Julian Assange, einer der Gründer und Betreiber der Organisation WikiLeaks, die das Ziel hat, geheimgehaltene – für die Behörden problematische – Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Assange flüchtete vor den ihn verfolgenden Behörden im Juni 2012 in die Ecuadorianische Botschaft in London, da er auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft besitzt, und erhielt politisches Asyl. Nach sieben Jahren Zwangsaufenthalt in der Kleinst-Wohnung in London scheinen die USA nun aber erreicht zu haben, dass die Ecuadorianer Assange aus der Londoner Botschaft rauswerfen, worauf er von den britischen Behörden gefasst und an die USA ausgeliefert werden kann – und wird. Eine Tragödie für Julian Assange, ein politischer Skandal für den Rest der Welt, da das Ziel der Aktion klar ist: Potenzielle andere Whistleblower sollen abgeschreckt werden.

Infosperber hat vom deutschen Informations-Portal NachDenkSeiten die Bewilligung erhalten, deren Berichte zu Assange von Moritz Müller zu übernehmen.

28. März 2019:

Letzte Woche hat Twitter für 24 Stunden den Account von Christine Assange gesperrt. Die Mutter von Julian Assange nutzt Twitter, um auf das Schicksal ihres Sohnes aufmerksam zu machen. Als Ergänzung zu Twitter war ich im März ein weiteres Mal vor Ort in London um mir ein genaueres Bild von der verworrenen Lage zu machen, und um die Londoner ein bisschen über diese unhaltbare Situation in ihrer Nähe zu informieren.

Ihr letzter Tweet vor der Unterbrechung machte auf einen Artikel über die psychologischen Hintergründe der Jagd auf Assange (Teil einer hochinteressanten Serie, leider nur auf Englisch) aufmerksam. In den letzten Tagen hatte sie einen Tweet von US-Sicherheitsberater John Bolton vom 9. März kommentiert, der besagte, man solle die Enthüllungsplattform Wikileaks als Zielscheibe für Cyberkriegs-Übungen nutzen. «US military should use #Wikileaks for cyber warfare target practice. Take down their capabilities & prevent further harm to nat’l security.». Christine Assanges Erwiderung auf Bolton, die mit der nicht so diplomatischen Einleitung «Fascist Talk» begann, ist jetzt wie neun weitere Kommentare zu Boltons Tweet auf Twitter «nicht verfügbar». Diese drastischen Worte sind wohl auch die einer verzweifelten Mutter, die ihrem Sohn in seiner scheinbar ausweglosen Situation aus weiter Ferne hilflos zusehen muss.

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Julian Assanges Lage spitzt sich zu

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05-04-19 06:29:00,

Gestern Abend hat Wikileaks einen Tweet verbreitet, demzufolge zwischen den Regierungen von Ecuador und Großbritannien eine Vereinbarung ausgehandelt worden ist.

Diese beinhaltet angeblich den Rauswurf von Julian Assange aus der Ecuadorianischen Botschaft, in den „nächsten Stunden oder Tagen“ und die darauf folgende Festnahme von Assange durch die britischen Behörden. Eine Auslieferung an die USA scheint in diesem Fall sehr wahrscheinlich. Ein Bericht von Moritz Müller.

Die Ecuadorianische Regierung beschuldigt Assange und Wikileaks abgehörte Telefonate des Ecuadorianischen Präsidenten Lenin Moreno, und private Bilder von ihm an die Öffentlichkeit gebracht zu haben.

Konventionelle Medien wie der Stern und der Guardian berichten hierüber, ohne die Frage zu stellen, warum Assange in seiner prekären Situation so etwas tun würde, wo er doch weiß, dass der minimalste Anlass für seinen Rauswurf genutzt werden kann.

Es scheint eher als handele es sich bei dem Vorgang um eine Ablenkung von einem um Lenin Moreno schwelenden Korruptionsskandal.

Die Ecuadorianische Seite will zu „Gerüchten“ über Assanges Ausweisung aus der Botschaft keine Stellung beziehen.

Offener Brief an Amnesty International Generalsekretär Kumi Naidoo

Diese neue Situation hat unsere kleine Unterstützergruppe „Concerned Citizens“ dazu bewogen einen offenen Brief an den Amnesty International (AI) Generalsekretär Kumi Naidoo sofort abzuschicken, obwohl er noch nicht ins Deutsche übersetzt ist.

Der Brief in dem AI gebeten wird, sich für Julian Assange einzusetzen spannt einen Bogen, von Kumi Nidoos mutigem Einspruch in Davos im Jahre 2013 zu der Erklärung von AI, dass es sich bei Julian Assange nicht um einen „Prisoner of Conscience“ (Gewaltloser Politischer Gefangener) handelt. Dies wurde mir in einer Antwort von AI UK mitgeteilt, als ich diese um Hilfe für Assange bat. Auch nach weiterem Nachfragen gab es keinen Kommentar. In Davos machte die Moderatorin einer Podiumsdiskussion abfällige Bemerkungen über Assange und Wikileaks. Kumi Naidoo, damals dort aufgrund seiner Funkion bei Greenpeace, erhob Einspruch, und wie auf die verdienstvolle Rolle von Wikileaks bei der Enthüllung von Verbrechen von Regierungen hin. Ausserdem beklagte er die unmenschliche Behandlung von Whistleblower Manning durch die US Behörden. (Ab 30. Minute/Englisch)

Weiterhin preist der offene Brief die Verdienste von AI und Kumi Naidoo in der Vergangenheit und drückt die Hoffnung aus, dass AI seine Position zu diesem Thema überdenkt und seine Mitglieder zu einer Kampagne aufruft.

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UN experts call for Assange’s unconditional release as he loses last appeal over restrictive rules

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22-12-18 08:45:00,

A UN-endorsed team of experts has urged London to “immediately” allow WikiLeaks co-founder Julian Assange to leave the Ecuadorian Embassy, as the court of last resort denied his appeal over a newly imposed set of ‘censure’ rules.

Seong-Phil Hong, chair-rapporteur of the Working Group on Arbitrary Detention, and Michel Forst, special rapporteur on the situation of human rights defenders, reiterated calls for the UK to abide by international law and allow Assange to leave the Ecuadorian Embassy without any precondition.

Also on rt.com
Assange sues Ecuador for ‘violating fundamental rights & freedoms’ over new set of ‘censure’ rules

“It is time that Mr Assange, who has already paid a high price for peacefully exercising his rights to freedom of opinion, expression and information, and to promote the right to truth in the public interest, recovers his freedom,” the UN experts demanded in a statement on Friday.

The experts argued that “pre-trial detention must be only imposed in limited instances,” adding that the charges Assange faces in the UK for skipping his bail while applying for asylum cannot justify his six years within the embassy’s walls.

Assange became holed up in the Ecuadorian Embassy in London in 2012 after being granted asylum by then-Ecuadorian president Rafael Correa. Assange, who was in the UK at the time, was unable to go to the airport for fear of being arrested and handed over to the US, where he is wanted for exposing diplomatic and military secrets, and has had to stay in the embassy since.

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© Global Look / Alberto Pezzali

Back in February 2016, the UN working panel found that Assange, who then still faced extradition to Sweden over a rape investigation, was “arbitrarily detained” and must be set free. London called the demand “ridiculous.” Sweden dropped its case against Assange more than a year ago.

Despite the UN experts’ support, Assange suffered a setback with the Ecuadorian justice system. On Friday, Pichincha Provincial Court reaffirmed a decision by a lower court to throw out his appeal against a new set of house rules. The rules laid out in a special protocol in October restricted Assange’s visitation rights,

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‘Assange’s asylum restrictions similar to a maximum security jail’ – human rights activist

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31-10-18 02:35:00,

Some aspects of Assange’s conditions are reasonable, but the way they are imposed to make his life unbearable could be part of a deliberate strategy to force him leave the embassy, human rights activist Peter Tatchell said.

WikiLeaks founder Julian Assange claimed on Monday that Ecuador is planning to end his political asylum and hand him over to the US. Ecuadorian court threw out Assange’s lawsuit over his living conditions at the country’s embassy in London.

Ecuadorian court threw out Assange’s lawsuit over his living conditions at the country’s embassy in London.

Earlier, the Ecuadorian embassy issued a memo, giving Assange a list of rules to follow, if he wants to continue his six-year stay in the building. These include restrictions on personal visits and a ban on communications that could harm Ecuador or its relations with foreign states.

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© Reuters / Peter Nicholls

RT:Julian Assange is now saying Ecuador wants to throw him out of the embassy and hand him over to the US. Although Ecuador has not confirmed this yet. Do you think that’s likely to happen?

Peter Tatchell:The conditions imposed on Julian Assange by the Ecuadorian authorities are extremely draconian. They are in some respect similar to the kinds of restrictions that a prisoner would face in a maximum security jail. To give you an example, the Ecuadorian authorities reserve for themselves on their own whim to decide whether he can have visitors or not. They will decide who the visitors are, when they’ll come, how long they’ll stay, but also those visitors, including his own lawyers must hand over codes and passwords for their laptops, their mobile phones. And the Ecuadorian authorities reserve the right to take information from those private confidential sources and give them to whoever they wish.

They also reserve the right to confiscate anything brought in to the embassy by a visitor to Julian Assange. In some respects, some aspects of these conditions are reasonable. But the way they are being imposed very clearly with the intention of making life unbearable for Mr. Assange does appear to be part of the deliberate strategy to make life so bad for him that he voluntarily leaves even though Ecuador is saying that he is welcome to stay.

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