Julian Assanges Verlobte appelliert an australische Regierung

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24-06-20 09:42:00,

Von
Oscar Grenfell

24. Juni 2020

Stella Morris, die Verlobte von Julian Assange und Mutter seiner beiden kleinen Kinder, hat am Sonntag einen eindringlichen Aufruf an die australische Regierung gerichtet. Sie fordert sie auf, die Auslieferung des WikiLeaks-Gründers an die USA zu verhindern und für seine Freiheit einzutreten. Weil Assange amerikanische Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, droht ihm in den USA lebenslange Haft.

Morris war in der Sendung „60 Minutes“ auf Channel Nine zu sehen. Der 24-minütige Beitrag lieferte eine objektive Darstellung der jahrzehntelangen willkürlichen Inhaftierung Assanges, zunächst in der Londoner Botschaft Ecuadors, wo er als politischer Flüchtling lebte, und seit April 2019 im Hochsicherheitsgefängnis von Belmarsh.

Das von Tara Brown moderierte Programm war seit Beginn der Coronavirus-Pandemie die erste Dokumentation, die sich in den australischen Medien ernsthaft mit Julian Assanges Notlage auseinandersetzte.

Trotz der Tatsache, dass er ein australischer Journalist ist, der von den mächtigsten Regierungen der Welt wegen seiner Publikationstätigkeit verfolgt wird, halten die bürgerlichen Medien seit mehr als drei Monaten eine wirksame Nachrichtensperre über Assange aufrecht. Dies geht Hand in Hand mit der Weigerung der australischen Regierung, der Labor-Opposition und aller offiziellen Parteien, den WikiLeaks-Gründer zu verteidigen.

Stella Morris in der Sendung „60 Minutes“ (Screenshot, Nine Media)

Morris wies darauf hin, dass Assanges physische und psychische Gesundheitsprobleme sich durch die Haft in Belmarsh, dem „Guantanamo Bay Großbritanniens“ (wie sie es nannte), stark verschlimmert haben.

„Es geht ihm sehr schlecht, und ich bin nicht sicher, ob er das alles überlebt“, sagte sie. „Jetzt sitzt er im schlimmsten Gefängnis Großbritanniens. Es ist ein Hochsicherheitsgefängnis. Jeder fünfte Gefangene ist ein Mörder. Er dürfte überhaupt nicht dort sein. Er ist kein Krimineller, er ist kein gefährlicher Mensch, er ist ein sanftmütiger intellektueller Denker und Journalist. Solche Menschen gehören nicht hinter Gittern.“

Morris erklärte, sie mache sich wegen Assanges Bedingungen große Sorgen. Aufgrund des Corona-Lockdowns könne sie ihn seit Februar nicht mehr besuchen. Trotz der heftigen Infektionen im gesamten britischen Strafvollzug, auch in Belmarsh, und der Anfälligkeit von Assange für das Virus als Folge eines chronischen Lungenleidens hat man ihm die Freilassung auf Kaution verweigert.

„Jedermann kann sich vorstellen wie es ist, von seiner Familie getrennt zu sein und 23 Stunden am Tag allein in einem winzigen,

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Assange’s extradition: September 7 set for resumption of delayed hearing, WikiLeaks says

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13-05-20 01:43:00,

“A date of September 7 has been set for the resumption of Julian Assange’s delayed extradition hearing,” WikiLeaks tweeted on Wednesday. A court location has yet to be determined, it said.

A London court said on May 4 that the US extradition case against WikiLeaks founder Assange would resume in September. It had been postponed from later this month because of the coronavirus outbreak.

Assange is wanted by US authorities to stand trial for conspiring to hack government computers and espionage. The extradition case began in February for a week before being adjourned until May 18 for another three weeks of arguments, Reuters said.

The Australian citizen, 48, says he could spend decades in prison if convicted, and calls the case against him political and a threat to free speech. The US says he put the lives of informants in danger by publishing secret diplomatic cables. Assange was dragged from Ecuador’s embassy in London last April after spending seven years there in a bid to avoid being sent to the US.

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Julian Assange’s partner Stella Morris speaks out: “His life is on the brink”

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13-04-20 12:30:00,

By
Oscar Grenfell

13 April 2020

In a YouTube video released by WikiLeaks yesterday, Stella Morris, a 37-year-old lawyer, revealed that she has been in a personal relationship with Julian Assange since 2015 and that they have two infant children together.

Morris powerfully defended the WikiLeaks founder, whom she is engaged to marry, spoke movingly about the close bond of their young family and called for Assange’s immediate release from London’s maximum-security Belmarsh Prison.

Assange and Morris in the Ecuadorian embassy (Credit: WikiLeaks)

In accompanying comments to the Daily Mail, the South-African born lawyer explained that she was speaking out publicly for the first time, because Assange’s “life is on the brink.” She warned that “Julian’s poor physical health puts him at serious risk, like many other vulnerable people, and I don’t believe he will survive infection with coronavirus.”

“Over the past five years I have discovered that love makes the most intolerable circumstances seem bearable but this is different, I am now terrified I will not see him alive again,” she said.

Morris had filed a statement in support of an application last month for Assange to be released on bail.

It was callously rejected by Judge Vanessa Baraitser, despite the fact that the WikiLeaks founder has not been convicted of a crime and suffers from a raft of health issues, including a chronic lung condition. This means that the COVID-19 pandemic poses an imminent threat to his life.

Currently, 150 Belmarsh Prison staff are now infected with the virus or self-isolating. There are two known deaths of inmates, but Assange told a friend last week that there had been other fatalities.

Baraitser has also decreed that the May court hearings for Assange’s extradition to the US will proceed, even though Britain is in a national lockdown, there are mass coronavirus deaths and the WikiLeaks founder has no prospect of consulting with his lawyers. This underscores the fact that Baraitser is working to a predetermined timetable dictated by those orchestrating Assange’s dispatch to the US, where he faces life imprisonment for exposing American war crimes.

In a particularly vindictive move, Baraitser rejected an application from Assange’s lawyers for the identity of Morris and her children to be protected.

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Ein Jahr seit Julian Assanges Verhaftung

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13-04-20 12:29:00,

Von
Oscar Grenfell

13. April 2020

Am Samstag vor 12 Monaten wurde WikiLeaks-Gründer Julian Assange von britischen Polizei- und Sicherheitsbeamten verhaftet. Die ecuadorianische Botschaft in London, in der er sieben Jahre lang als politischer Flüchtling verbracht hatte, hatte ihn rechtswidrig ausgewiesen.

Der Anblick eines körperlich angeschlagenen Journalisten, der mitten in London von sechs britischen Polizisten misshandelt wird, hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt schockiert. Assange wurde aus dem Gebäude gezerrt, und die ersten Sonnenstrahlen nach so langer Zeit blendeten ihn sichtlich. Agenten im Zivil schienen die Operation zu leiten. Sie waren schon in den Tagen zuvor aufgefallen und beim Herumschleichen um die Botschaft gefilmt worden.

Assange wehrte sich und ließ sich auch nicht einschüchtern, als Polizisten ihn brutal anpackten. Er rief zum Widerstand gegen seine Verfolgung auf und sagte: „Großbritannien muss diesen Angriff der Trump-Administration zurückweisen.“

11. April 2019: Assange wird in London aus der Botschaft von Ecuador gezerrt

Als einziger Journalist zeichnete ein Reporter des Videodienstes Ruptly diese 55 Sekunden dauernde Ausweisung aus der Botschaft auf. Doch der gewalttätige Angriff auf Assange hatte schon vorher begonnen.

Reporter des Nachrichtenmagazins „Panorama“ weisen auf den Bericht eines anonymen WikiLeaks-Mitarbeiters, der damals an Assanges Seite war.

Demnach war Assange am Morgen des 11. April in den Konferenzraum der Botschaft gerufen worden. Botschafter Jaime Marchan betrat den Raum zusammen mit Sicherheitsbeamten und ecuadorianischen Geheimdienstmitarbeitern. Er las Assange einen Brief vor, in dem es hieß, dass Ecuador ihm das Asyl und die Staatsbürgerschaft entziehe, und dass er die Botschaft sofort verlassen müsse. Marchan und sein Sicherheitskommando verließen darauf den Raum.

Assange und sein Kollege konnten schon beim Öffnen der Tür zum Konferenzraum sehen, dass eine Gruppe von Männern und Frauen, auch Mitglieder der Metropolitan Police, draußen standen und anscheinend auf ihn warteten.

Assange stellte fest, dass der Entzug seines Asyls und seiner Staatsbürgerschaft eine Verletzung der ecuadorianischen Verfassung darstelle, gegen die er Berufung einlegen wolle. Er stand auf, um in sein Zimmer zurückzukehren. In diesem Moment wurde sein Begleiter beiseitegeschoben. Julian Assange wurde ergriffen, mit Handschellen gefesselt und an die Eingangstür der Botschaft geschleift.

Ein Jahr später kann es keinen Zweifel daran geben, dass der Angriff vom 11. April letzten Jahres den Beginn eines US-amerikanischen und britischen politischen Mordversuchs war.

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Julian Assanges Partnerin tritt an die Öffentlichkeit

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13-04-20 10:20:00,

Am Samstag Abend veröffentlichte Wikileaks ein Video-Interview mit Julian Assanges langjähriger Partnerin, Verlobten und Mutter zweier gemeinsamer Söhne Stella Morris. Im englischen Daily Mail erschien gleichzeitig dieser Artikel eines Gesprächs mit vielen Bildern, und der Schweizer Landbote schreibt dies. Am Samstag jährte sich auch die Verschleppung von Assange aus der ecuadorianischen Botschaft in London. Von Moritz Müller.

Im Interview erklärt Stella Morris, dass sie Assange seit 2011, als sie Mitglied seines Rechtsbeistandes wurde, kennt. Im Jahr 2015, nachdem sie sich nahezu täglich gesehen hatten, wurde aus Assange nach Morris Worten aus einer Person, die man zu treffen geniesßt, der von ihr meist gewollte Mann auf der Welt. („Over the years he went from a person I enjoyed seeing to the man I wanted to see most in the world“)

Frau Morris wurde in Südafrika geboren und spricht fließend schwedisch und spanisch, was für die rechtliche Vertretung von Julian Assange sehr hilfreich war – einerseits, um schwedische Gerichtsakten zu lesen, und andererseits, um mit Assanges ecuadorianischen Asylgebern zu kommunizieren.

Die beiden kleinen Söhne Max and Gabriel sind nach ihrer Schilderung explizit geplant gewesen, um ihrer Beziehung etwas von einer gewöhnlichen Beziehung zu geben, wie auch Menschen in Kriegsgebieten Kinder bekämen.

Sie beschreibt Julian Assange als eine generöse und liebende Person, deren Ansehen über die Jahre gezielt zerstört wurde, so wie es vielen Menschen ergeht, die unerwünschte Wahrheiten ans Licht brächten.

Stella Morris schildert, dass sie, nachdem sie jahrelang ihre Familie aus dem öffentlichen Fokus gehalten hat, sich nun entschlossen hat, an die Öffentlichkeit zu treten, weil sie fürchtet, dass Julian Assanges Leben aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit und dem sich in Englands Gefängnissen ausbreitenden Coronavirus in akuter Gefahr ist.

Die beiden Söhne sind beide britische Staatsbürger, was sicherlich auch in die Auslieferungsentscheidung mit einbezogen werden müsste.

Wir werden in den nächsten Tagen sehen, wie die betreffenden Stellen auf diese Neuigkeiten reagieren.

Stella Morris Auftreten, zusammen mit ihren Söhnen ist von der britischen Öffentlichkeit und den Personen, die offiziell und inoffiziell über das Schicksal von Julian entscheiden, sicherlich nicht so leicht zu ignorieren, wie ein bärtiger Sonderling, der von einer Truppe linksgerichteter Aktivisten unterstützt wird. Am Ende des ansonsten eher nüchternen Interviews, durchzogen von etwas Witz und Verliebtheit,

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Assange’s mother fact-checks media, as story of her son’s previously hidden family published

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12-04-20 09:24:00,

Julian Assange’s mother has gone on the offensive against slanted reporting after her son’s legal adviser revealed having two children with the WikiLeaks co-founder.

Stella Morris, a South African-born lawyer who helped Assange work on a legal bid to end extradition threats against him, revealed that the journalist fathered two sons with her during his years of political asylum in the Ecuadorian Embassy in London.

In a video statement, Morris said she was coming forward because their lives were “on the brink” and she feared Assange could die in prison as he awaits a ruling over his extradition to the United States. There is growing concern that Covid-19 could endanger Assange in Belmarsh Prison, where he is currently being held.

The heartfelt appeal was quickly seized upon by media outlets. Christine Assange, the mother of the Australian journalist, took to Twitter to fact-check the Mail on Sunday.

Her son wasn’t “holed up” in the Ecuadorian Embassy – as the Mail on Sunday asserts, but rather had been granted political asylum. She also disputed how the paper characterized the rape allegations made against Assange, which have since been dropped.

Fact Check!1) Julian NOT “holed up” in Embassy. Had political asylum. 2) US war ally Sweden made rape claims, NOT women3) Julian did NOT endager lives. US military admitted at #Manning trial: Not 1person physically harmed by @Wikileaks publications https://t.co/GkxZAh51Q7

— Christine Assange (@MrsC_Assange) April 12, 2020

Also, the outlet’s suggestion, citing the US government, that WikiLeaks endangered lives by publishing evidence of US war crimes and other classified material also received a strong rebuke.

Similarly outraged observers weighed in on the wording.

The idea that Assange was “holed up” in London – implying he was hiding from justice, has become a common trope in the media, noted one reply.

Citing the US government’s claim that WikiLeaks has put lives at risk is beyond absurd, argued another netizen, noting that Washington’s own probe into the issue contradicts the allegation.

Also on rt.com
Belmarsh ‘barely functioning’: Assange tells friend Covid-19 is raging through British prison

Calls to release Assange have grown louder amid the deadly coronavirus outbreak.

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Julian Assange’s lawyers to apply for release on bail, citing risk of Covid-19 — WikiLeaks

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23-03-20 11:33:00,

Lawyers for Julian Assange are to make a bail application for the WikiLeaks co-founder, arguing that he is in imminent danger of contracting the deadly novel coronavirus at the center of a global pandemic while in prison.

The Australian is currently being held in the notorious maximum-security Belmarsh prison in London on a US extradition warrant for publishing classified information about the Iraq and Afghanistan wars. 

WikiLeaks released a statement on Monday, saying the 48-year-old’s legal team would now be pushing for bail at a hearing at Westminster Magistrates court in London on Wednesday.

Julian Assange falls into a category of persons who should be released to mitigate the impact of COVID-19.

BREAKING: Assange’s lawyers have announced that they will be applying for bail at court this Wednesday, 25 March. They argue that he is in imminent danger from Coronavirus spreading through the prison population and should be released for his and other prisoners and staff safety. pic.twitter.com/pVjglPPi80

— Don’t Extradite Assange (@DEAcampaign) March 23, 2020

The Prison Officers Association trade union revealed last week that over 100 staff and 75 prisoners across the UK were in isolation after showing Covid-19 symptoms. So far, one prisoner has tested positive for the dangerous disease in Manchester.

Earlier this year, 117 doctors signed a letter published in the Lancet medical journal calling for the urgent release of Assange amid concerns over his deteriorating health.

The WikiLeaks founder is wanted in the US for “unlawfully obtaining and disclosing classified documents related to the national defense” with the help of former US Army intelligence analyst Chelsea Manning. 

The US Justice Department has indicted the journalist on 18 counts, which carry a maximum sentence of 175 years in prison.

Also on rt.com
Chelsea Manning may have been released from prison, but her political persecution continues

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Assanges Verteidigung ringt um politisches Asyl für Whistleblower in Frankreich

assanges-verteidigung-ringt-um-politisches-asyl-fur-whistleblower-in-frankreich

20-02-20 11:24:00,

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/32609/61/326096192.jpg

Sputnik Deutschland

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Sputnik

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https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200220326488583-assanges-verteidigung-ringt-um-politisches-asyl-fuer-whistleblower-in-frankreich/

Die Verteidigung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange ist laut seinem französischen Rechtsanwalt Éric Dupond-Moretti damit befasst, für den Mandanten politische Zuflucht in Frankreich zu bekommen.

„Unsere Verfassung erlaubt es“, sagte er bei einer Pressekonferenz in Paris.

Julian Assange ist weltbekannt dank den Publikationen, die die gesetzwidrigen Handlungen der USA während der Militäroperationen in Afghanistan und im Irak entlarven. Der Journalist veröffentlichte Daten über die Ermordung von Zivilisten während der Kampfhandlungen sowie über die Haftbedingungen im US-Gefängnis Guantanamo auf Kuba.

2010 wurde er in Schweden der Vergewaltigung und der Belästigungen bezichtigt. Assange hatte alles zurückgewiesen: Nach seinen Worten sollen die gegen ihn erstatteten Anzeigen Frauen aus Rache und unter dem Einfluss der Polizei gemacht haben. Später wurde das Verfahren eingestellt, dann aber wiederaufgenommen und im vergangenen November erneut eingestellt.

©
REUTERS / HANNIBAL HANSCHKE

Im Juni 2012 hatte der WikiLeaks-Gründer in Ecuadors Botschaft in London Zuflucht gefunden, da er seine Auslieferung befürchtete. Nachdem ihm der weitere Aufenthalt in der Botschaft verweigert worden war, wurde Assange am Morgen des 11. April 2019 auf US-Anfrage hin festgenommen. Ein Londoner Gericht erklärte ihn für schuldig, gegen die Bedingungen der Freilassung auf Bewährung verstoßen zu haben, und verurteilte ihn zu elf Monaten Freiheitsstrafe.

Daraufhin hatten die US-Behörden Assange neue Beschuldigungen der Spionage und der Offenbarung von Geheiminformationen vorgeworfen. Aktuell wird im Londoner Gericht die Anhörung zur Frage der Auslieferung abgehalten. In den USA drohen Assange bis zu 175 Jahren Haft.

ek/ek/sna

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Assange’s Case Represents ‘Failure of Western Law’ – Says UN’s Nils Melzer – Global Research

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07-02-20 07:56:00,

An interview was recently given by UN Special Rapporteur on Torture, Nils Melzer, to Republik on Julian Assange.  The headline reads “A murderous system is being created before our very eyes”. During the interview, Melzer details just why he has got so involved in Assange’s case and what the implications of it are for the future of humanity.

Just to recap, Julian Assange, the former Wikileaks editor, was arrested last year after spending years incarcerated in the Ecuadorian embassy, where he sought asylum for fear of being deported to the US to face charges relating to his publication of leaked documents. It was back in 2010 that Wikileaks published damning evidence of torture and unlawful killings carried out by the US army, provided for by Chelsea Manning. He subsequently was wanted by Sweden on charges of rape, charges which have since been dropped, and which it has been suggested were part of a set-up to engineer Assange’s deportation to the US. Ecuador finally gave him up to the UK authorities last April, by inviting them into the embassy to extract Assange, after seven years of interment within the embassy walls.

The Wikileaks founder’s ordeal is set to continue however, it seems. The 48-year old is currently wasting away inside Belmarsh prison, where he was kept for months in solitary confinement, before incredibly, prisoners themselves protested and asked that he be allowed to mingle with the others.  The authorities recently agreed to this concession, but it all too little too late it seems for a man who has been destroyed by the US and British governments, for essentially trying to tell the truth.

As for Nils Melzer, he explains in his recent interview why he has specifically got involved in Assange’s case. His reasons are given as follows: 1. He says that Assange was disclosing evidence of systematic torture by the US army, but he himself has been persecuted for this. 2. Assange has been so ill-treated that he is now exhibiting signs of psychological torture. 3. There is a high chance of him being extradited to a country which Amnesty International has condemned for its use of torture. He also feels that the case has a special symbolic significance for the future of our democracies.

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“Strafverfolgung Assanges würde gefährlichen Präzedenzfall schaffen” – Reporter ohne Grenzen

“strafverfolgung-assanges-wurde-gefahrlichen-prazedenzfall-schaffen”-–-reporter-ohne-grenzen

02-01-20 03:45:00,

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/32522/92/325229238.jpg

Sputnik Deutschland

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

Ilona Pfeffer. Sputnik Deutschland

https://de.sputniknews.com/panorama/20200102326301746-strafverfolgung-assanges-wuerde-gefaehrlichen-praezedenzfall-schaffen–reporter-ohne-grenzen/

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat sich alarmiert über den Gesundheitszustand von Wikileaks-Gründer Julian Assange gezeigt und seine Freilassung aus humanitären Gründen gefordert. Zudem würde Assanges Strafverfolgung durch die USA einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen, so ROG.

An Heiligabend hatte ROG auf ihrer offiziellen Webseite in einem Appell die sofortige Freilassung des Whistleblowers Julian Assange gefordert. Die Organisation verwies dabei auf UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer, der am 1. November öffentlich seine tiefe Besorgnis über die anhaltende Verschlechterung des Gesundheitszustandes des im April festgenommenen Whistleblowers zum Ausdruck brachte und sagte, Assanges Leben sei in Gefahr.  Darüber hinaus berief sich ROG auch auf eine Gruppe von mehr als 60 Medizinern, die Ende November in einem offenen Brief schrieben, Assanges Zustand sei so schlecht, dass er ohne baldige medizinische Versorgung im Gefängnis sterben könnte.

“Wir sind beunruhigt über den derzeitigen Gesundheitszustand von Julian Assange und fordern seine sofortige Freilassung aus humanitären Gründen. Wir gehen davon aus, dass er von den USA wegen seiner Journalismus-ähnlichen Aktivitäten ins Visier genommen wurde“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Dies könnte zu einem gefährlichen Präzedenzfall für die Pressefreiheit werden. Die USA sollten ihre Verfolgung von Assange einstellen und die Anklage nach dem Spionagegesetz unverzüglich fallen lassen.”

Das US-Spionagegesetz enthalte nicht ausreichend Vorkehrungen, um Whistleblower vor Strafverfolgung zu schützen. So könnten Angeklagte zu ihrer Verteidigung nicht vorbringen, dass sie im öffentlichen Interesse handelten. Die Staatsanwälte müssten hingegen lediglich zeigen, dass mit deren Tätigkeit die nationale Sicherheit gefährdet worden sei.

Wikileaks-Gründer Julian Assange spricht via Videokonferenz im Rahmen einer Veranstaltung (Archivbild)

©
Sputnik / Alexey Kudenko

„ROG befürchtet, dass die gezielte Verfolgung von Assange unter dem Spionagegesetz einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte. Dieser könnte künftig herangezogen werden, um Journalistinnen und Journalisten sowie Verlegerinnen und Verleger strafrechtlich zu verfolgen, weil sie sich an Aktivitäten beteiligt haben, die für die im öffentlichen Interesse liegende investigative Berichterstattung notwendig sind“, heißt es in der Stellungnahme der Organisation.

Julian Assange hatte sich seit Juni 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London befunden, wo er im April 2019 verhaftet wurde. Im Mai 2019 wurde er zu einer 50-wöchigen Haftstrafe verurteilt. Die Auslieferungsanhörung des Whistleblowers soll ab dem 25. Februar 2020 vor dem Westminster Magistrates’

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Assanges Aussage im spanischen Verfahren gegen UC Global

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26-12-19 11:29:00,

Assanges Aussage im Verfahren gegen UC Global

Menschenrechte im Fall Julian Assange massiv verletzt

von Thomas Scripps

Julian-Assange-Freedom-of-Speech-WikiLeaks-Kritisches-Netzwerk-Whistleblower-HM-Prison-Belmarsh-Auslieferungsantrag-Auslieferungsbegehren-David-Morales-StaatsfeindAm Freitag, den 20. Dezember, wurde WikiLeaks-Gründer Julian Assange aus dem Belmarsh-Gefängnis zum Amtsgericht Westminster gebracht, um über eine Video-Verbindung als Zeuge vor einem spanischen Staatsanwalt gegen David Morales, den Gründer der Security-Firma UC Global, auszusagen.

Die Anhörung fand in nicht-öffentlicher Sitzung statt. Kein Vertreter der Medien oder der Öffentlichkeit durfte den Gerichtssaal betreten oder Assange zuhören. Die bemerkenswerte Begründung lautete, dass die Anklage gegen UC Global in Spanien „Angelegenheiten der nationalen Sicherheit“ betreffe.

24 Stunden zuvor hatte Assange über Video-Link in einer Anhörung ausgesagt, bei der es um die Verhandlung vom 24. Februar über den US-Antrag auf Auslieferung gegangen war. Assange wird in 17 Anklagepunkten der Spionage beschuldigt. Ihm droht lebenslange Haft wegen seiner Rolle bei der Enthüllung der Dokumente durch WikiLeaks, die amerikanische Kriegsverbrechen und diplomatische Intrigen aufdeckten. Die Whistleblowerin Chelsea Manning hatte die Dokumente zugänglich gemacht.

Der Fall Morales hat große Auswirkungen auf das amerikanische Auslieferungsbegehren. UC Global wurde von der ecuadorianischen Regierung beauftragt, die Sicherheit ihrer Botschaft in London zu gewährleisten, wo Assange im Juni 2012 politisches Asyl beantragte und auch gewährt bekam. Anstatt Assange zu schützen, hat UC Global bekanntermaßen jeden Aspekt seines Privatlebens von 2015 bis März 2018 illegal überwacht und aufgezeichnet. Untersuchungsergebnisse, die von der spanischen Zeitung El País und der italienischen Zeitung La Repubblica veröffentlicht wurden, lassen wenig Zweifel daran, dass die Überwachung im Auftrag der US Central Intelligence Agency (CIA) durchgeführt wurde.

Zu den zahlreichen Unterhaltungen, die illegal ausspioniert wurden, gehörten auch vertrauliche Gespräche zwischen Assange und seinen Anwälten und Ärzten. Damit wurde sein gesetzliches Grundrecht auf Privatsphäre verletzt.

Wie Assanges britische Anwälte am Freitag erneut deutlich machten, wollen sie die aus dem Fall UC Global stammenden Beweise für ihr Argument nutzen, dass der Auslieferungsantrag von vornherein Null und nichtig sei. Denn damit ist zusätzlich bewiesen, dass Assange in den USA keinen fairen Prozess zu erwarten hat. In dieser Hinsicht gibt es einen wichtigen Präzedenzfall aus den 1970er Jahren, als das Verfahren gegen den Informanten Daniel Ellsberg (Foto u.) im Fall der „Pentagon Papers“ eingestellt werden musste, als bekannt wurde, dass Präsident Nixon Ellsbergs Konsultationen mit seinen Ärzten überwachen ließ.

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Assanges Aussage im spanischen Verfahren gegen Security-Firma

assanges-aussage-im-spanischen-verfahren-gegen-security-firma

23-12-19 05:20:00,

Von
Thomas Scripps

23. Dezember 2019

Am Freitag, den 20. Dezember, wurde WikiLeaks-Gründer Julian Assange aus dem Belmarsh-Gefängnis zum Amtsgericht Westminster gebracht, um über eine Video-Verbindung als Zeuge vor einem spanischen Staatsanwalt gegen David Morales, den Gründer der Security-Firma UC Global, auszusagen.

WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Freitag, 20. Dezember 2019, in einem Gefängniswagen auf dem Weg zum Amtsgericht Westminster, London [AP Photo/Frank Augstein]

Die Anhörung fand in nicht-öffentlicher Sitzung statt. Kein Vertreter der Medien oder der Öffentlichkeit durfte den Gerichtssaal betreten oder Assange zuhören. Die bemerkenswerte Begründung lautete, dass die Anklage gegen UC Global in Spanien „Angelegenheiten der nationalen Sicherheit“ betreffe.

24 Stunden zuvor hatte Assange über Video-Link in einer Anhörung ausgesagt, bei der es um die Verhandlung vom 24. Februar über den US-Antrag auf Auslieferung gegangen war. Assange wird in 17 Anklagepunkten der Spionage beschuldigt. Ihm droht lebenslange Haft wegen seiner Rolle bei der Enthüllung der Dokumente durch WikiLeaks, die amerikanische Kriegsverbrechen und diplomatische Intrigen aufdeckten. Die Whistleblowerin Chelsea Manning hatte die Dokumente zugänglich gemacht.

Der Fall Morales hat große Auswirkungen auf das amerikanische Auslieferungsbegehren. UC Global wurde von der ecuadorianischen Regierung beauftragt, die Sicherheit ihrer Botschaft in London zu gewährleisten, wo Assange im Juni 2012 politisches Asyl beantragte und auch gewährt bekam. Anstatt Assange zu schützen, hat UC Global bekanntermaßen jeden Aspekt seines Privatlebens von 2015 bis März 2018 illegal überwacht und aufgezeichnet. Untersuchungsergebnisse, die von der spanischen Zeitung El Pais und der italienischen Zeitung La Repubblica veröffentlicht wurden, lassen wenig Zweifel daran, dass die Überwachung im Auftrag der US Central Intelligence Agency (CIA) durchgeführt wurde.

Zu den zahlreichen Unterhaltungen, die illegal ausspioniert wurden, gehörten auch vertrauliche Gespräche zwischen Assange und seinen Anwälten und Ärzten. Damit wurde sein gesetzliches Grundrecht auf Privatsphäre verletzt.

Wie Assanges britische Anwälte am Freitag erneut deutlich machten, wollen sie die aus dem Fall UC Global stammenden Beweise für ihr Argument nutzen, dass der Auslieferungsantrag von vornherein Null und nichtig sei. Denn damit ist zusätzlich bewiesen, dass Assange in den USA keinen fairen Prozess zu erwarten hat. In dieser Hinsicht gibt es einen wichtigen Präzedenzfall aus den 1970er Jahren, als das Verfahren gegen den Informanten Daniel Ellsberg im Fall der „Pentagon Papers“ eingestellt werden musste,

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Anhörung zu Assanges Auslieferung könnte laut Richterin „drei bis vier Wochen“ dauern

anhorung-zu-assanges-auslieferung-konnte-laut-richterin-„drei-bis-vier-wochen“-dauern

21-12-19 08:31:00,

Von
Laura Tiernan

21. Dezember 2019

Die Anhörungen über einen amerikanischen Auslieferungsantrag für den WikiLeaks-Gründer Julian Assange könnten im kommenden Februar „drei oder vier Wochen“ dauern. Das sagte Bezirksrichterin Vanessa Baraitser am Donnerstag während der Verhandlung am Amtsgericht Westminster.

Die Richterin wich damit deutlich von ihrer früheren Aussage ab. In Anbetracht von Umfang und Komplexität des Falles wäre es tatsächlich absurd gewesen, die Anhörung vom 24. Februar, wie von ihr ursprünglich beabsichtigt, auf etwa fünf Tage zu begrenzen.

An der Verhandlung vom Donnerstag, bei der es um den Zeitplan seines Falls gehen sollte, nahm Assange per Videolink teil. Er wurde aus dem Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh bei London zugeschaltet. Dort hält man ihn weiterhin mit der ausschließlichen Begründung in Untersuchungshaft, dass ein amerikanisches Auslieferungsersuchen gegen ihn vorliege. Der wirkliche Grund ist, dass WikiLeaks amerikanische Kriegsverbrechen im Irak und in Afghanistan aufgedeckt hat.

Ausschnitt aus der Protestkundgebung vor dem Amtsgericht Westminster

Als Assange am Donnerstag in einem hellblauen Pullover auf der Leinwand erschien, wirkte er gealtert und krank. Aber nachdem er seinen Namen und sein Geburtsdatum bestätigt hatte, verfolgte er die Anhörung aufmerksam, lehnte sich vor und kniff die Augen angestrengt zusammen, um besser sehen zu können.

Der Kronanwalt Ed Fitzgerald von der Kanzlei Doughty Street Chambers trat für Assange auf und sagte dem Gericht, die Verteidigung habe am 17. Dezember eine „Zusammenfassung der Themen“ vorgelegt und dem Gericht am 18. Dezember ein ganzes Aktenpaket zugestellt.

„Wir haben große Probleme gehabt, Mr. Assange zu besuchen, um seine Meinung zu diesen wichtigen Themen zu erfahren“, sagte Fitzgerald dem Gericht.

Bezeichnenderweise hatte Assange erst diese Woche Gelegenheit, den gesamten Umfang seiner Verteidigung durchzusehen. Davor war eine Intervention von Assanges Anwältin Gareth Peirce am vergangenen Freitag notwendig. Anlässlich einer Untersuchungsanhörung sagte sie aus, dass man sie daran gehindert habe, ihren Klienten über wichtige neue Beweise aufzuklären.

Fitzgerald listete mehrere dicke Akten auf, die dem Gericht vorgelegt wurden. Diese umfassten die Anklage der US-Regierung auf der Grundlage des Spionagegesetzes, Beweise in Bezug auf Chelsea Manning, medizinische Dokumente, öffentliche Erklärungen von US-Politikern, die Assange und WikiLeaks vorverurteilt hatten, sowie Beweise für das völlige Fehlen eines ordnungsgemäßen Verfahrens und für die unmenschlichen Haftbedingungen.

Ein wichtiges Aktenpaket bezieht sich auf die spanische Sicherheitsfirma UC Global,

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Assanges Auslieferungsverfahren ist “eine Farce” | Bericht eines Beobachters bei Assanges Anhörung | KenFM.de

assanges-auslieferungsverfahren-ist-“eine-farce”-|-bericht-eines-beobachters-bei-assanges-anhorung-|-kenfm.de

26-11-19 10:57:00,

Ein Beitrag von acTVism Munich.

In diesem Video, das von The Real News Network produziert und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzt wurde, liefert uns John Pilger, der bei Julian Assanges letzter Gerichtsanhörung dabei war, seine Perspektive der Geschehnisse. Zu den Themen dieser Diskussion gehören unter anderem Assanges Gesundheitszustand bei der Anhörung und die Frage, ob seiner Verteidigung angemessene Möglichkeiten eingeräumt werden, gegen Assanges Auslieferung an die USA vorzugehen.

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Dieser Beitrag erschien am 18.11.2019 bei acTVism Munich.

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Veröffentlicht am: 26. November 2019

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Assanges Auslieferungsverfahren ist “eine Farce” | Bericht eines Beobachters bei Assanges Anhörung

assanges-auslieferungsverfahren-ist-“eine-farce”-|-bericht-eines-beobachters-bei-assanges-anhorung

22-11-19 04:22:00,

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In diesem Video, das von The Real News Network produziert und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzt wurde, liefert uns John Pilger, der bei Julian Assanges letzter Gerichtsanhörung dabei war, seine Perspektive der Geschehnisse. Zu den Themen dieser Diskussion gehören unter anderem Assanges Gesundheitszustand bei der Anhörung und die Frage, ob seiner Verteidigung angemessene Möglichkeiten eingeräumt werden, gegen Assanges Auslieferung an die USA vorzugehen.

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Assange’s Judge Out After Military/Intel-Linked Conflicts Of Interest Exposed

assange’s-judge-out-after-military/intel-linked-conflicts-of-interest-exposed

17-11-19 04:43:00,

Via ConsortiumNews.com,

Lady Emma Arbuthnot, the Westminster chief magistrate enmeshed in a conflict of interest, will no longer be presiding over the extradition proceedings of imprisoned WikiLeaks publisher Julian Assange, said WikiLeaks lawyer Jen Robinson, at an event in Sydney on Friday night .

“Yes, there was some controversy about her sitting on the case,” Robinson said.

“She won’t be sitting on the case going forward.” 

Robinson told Australian journalist Quentin Dempster at the event that she was “not sure” who would take over from Arbuthnot.

Robinson made her remarks in response to a question from the audience about Arbuthnot’s reported conflict of interest in the case. Robinson did not provide further details. She spoke in future tense, but it is not clear if she was referring to Arbuthnot maintaining supervision of the case while turning over the courtroom duties to another judge, which she did weeks ago, retaining the right to influence rulings, or whether Arbuthnot has recused herself from the case. Consortium News has contacted Robinson to provide clarification.

— Consortium News (@Consortiumnews) November 16, 2019

On Thursday, Matt Kennard and Mark Curtis of the Daily Maverick reported:

“Lady Arbuthnot has recently appointed a district judge to rule on Assange’s extradition case, but remains the supervising legal figure in the process. According to the UK courts service, the chief magistrate is ‘responsible for… supporting and guiding district judge colleagues.’”

The report said that Arbuthnot’s husband, Lord Arbuthnot of Edrom, a former British defense minister, “has financial links to the British military establishment, including institutions and individuals exposed by WikiLeaks.” It said the judge herself had also received gifts “including from a military and cybersecurity company exposed by WikiLeaks.”

The Daily Maverick reported further on Friday:

“The son of Lady Emma Arbuthnot, the Westminster chief magistrate overseeing the extradition proceedings of Julian Assange, is the vice-president and cyber-security adviser of a firm heavily invested in a company founded by GCHQ and MI5 which seeks to stop data leaks,

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Assanges Vater befürchtet Todesgefahr für seinen Sohn im Gefängnis

assanges-vater-befurchtet-todesgefahr-fur-seinen-sohn-im-gefangnis

09-11-19 10:05:00,

Der Vater des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, John Shipton, hat erklärt, dass sein Sohn nach neun Jahren Verfolgung wegen der Aufdeckung „politischer Verbrechen“ der USA im Gefängnis sterben könnte, schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“.

Er habe vor zwei Tagen seinen Sohn in dem britischen Gefängnis besucht und sei dort auf „die bittere Wahrheit“ gestoßen, dass Assange dort „sterben könnte“, sagte Shipton der Zeitung am Freitag.

„Das ist nicht die herbe Enttäuschung eines Vaters, das ist einfach eine Tatsache.“

Die Haftbedingungen für Assange im britischen Gefängnis Belmarsh hatte Shipton bereits früher als qualvoll bezeichnet. Der WikiLeaks-Gründer sei hinter Gitter mit enormen physischen und psychischen Leiden konfrontiert und nehme merklich ab. Bei einem Treffen im August habe sein Sohn gezittert und sei nervös gewesen, so Shipton.

Graffiti mit dem Bild von dem Wikileaks-Gründer Julian Assange in London am 21. Oktober 2019

©
REUTERS / Hannah McKay

Der Fall Assange

Der Gründer der Enthüllungsplattform hatte im Jahr 2010 geheime Dokumente der USA bezüglich der Kriege in Afghanistan und im Irak, darunter über die Tötung von Zivilisten bei Militäroperationen und über die Haftbedingungen im US-Gefängnis Guantanamo auf Kuba, veröffentlicht.

Im selben Jahr war Assange in Schweden von zwei Frauen wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs angezeigt worden. Er hat die Vorwürfe stets bestritten. Im Jahr 2012 flüchtete er in die Botschaft Ecuadors in London in der Befürchtung, dass Schweden ihn an die USA ausliefern könnte. Am 11. April 2019 wurde er festgenommen, nachdem Ecuador Assange das politische Asyl entzogen hatte.

Ein Londoner Gericht verurteilte den 47-Jährigen wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen zu 50 Wochen Haft.

Die US-Behörden erhoben Ende Mai neue Anklagen gegen den Enthüller wegen Verstoßes gegen das Anti-Spionage-Gesetz und der Veröffentlichung geheimer Dokumente. Im Falle seiner Auslieferung an die USA kann der WikiLeaks-Gründer zu 175 Jahren Haft verurteilt werden.

ls/sb

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Assanges Vater spricht im Bundestag – Videe

assanges-vater-spricht-im-bundestag-–-videe

02-10-19 12:48:00,

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  • er die Rechte von Minderjährigen verletzt,

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Assange’s persecution sends freedom of speech & journalists’ rights into ‘oblivion’ – Moscow

assange8217s-persecution-sends-freedom-of-speech-amp-journalists8217-rights-into-8216oblivion8217-moscow

12-04-19 06:45:00,

The Russian Foreign Ministry has said the manner in which the UK government executed the arrest of WikiLeaks co-founder Julian Assange is demeaning to human dignity, and his long-running persecution is a blow to journalism.

Commenting on the arrest and detention of the publisher in the UK on Thursday, the ministry’s spokesperson, Maria Zakharova, condemned the British authorities for manhandling the 47-year-old Assange as he was being hauled out of the Ecuadorian Embassy in London.

Also on rt.com
Assange arrest reveals British justice is just a ‘plaything’ of Washington

“The manner in which this operation was executed leaves a total impression of a flagrant and unconcealed neglect for the human dignity of the arrestee,” she said, adding that Moscow hopes all of Assange’s rights would be respected.

Zakharova pointed out that before his eventual arrest by the UK police, Assange had to endure years of persecution while forced to live in “unbearable conditions” at the embassy.

Assange has been a de facto prisoner at the Ecuadorian Embassy in London since 2012, when he was granted asylum by then-president Rafael Correa. Correa’s former ally and successor, Lenin Moreno, has distanced himself from the leftist cause and taken on a more pro-American stance, repeatedly calling Assange a “nuisance” that he would like to get rid of.

During Moreno’s time in office, Ecuador placed various restrictions on Assange, cutting off his internet access and leaving him virtually incommunicado since March last year. Only his lawyers were allowed to visit him. In the meantime, it was reported that Assange’s health has been rapidly deteriorating since he was afraid of going to hospital out of fear of being arrested and extradited to the US.

Also on rt.com
‘Stand up for your own goddamn job!’ WATCH Lee Camp tear into media for failing Assange

“The persecution and harassment, the creation of inhumane conditions for his existence – this is sending freedom of speech and the right to spread information into oblivion. This is a blow to the rights of journalists. There can be no other assessment,” Zakharova said.

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Julian Assanges Lage spitzt sich dramatisch zu

julian-assanges-lage-spitzt-sich-dramatisch-zu

06-04-19 09:19:00,


Moritz Müller / 06. Apr 2019 –

Es ist zu befürchten, dass Ecuador dem US-amerikanischen Druck nachgibt und Assange nicht mehr länger zu beschützen bereit ist.

Red./cm. Alle erinnern sich an ihn: Julian Assange, einer der Gründer und Betreiber der Organisation WikiLeaks, die das Ziel hat, geheimgehaltene – für die Behörden problematische – Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Assange flüchtete vor den ihn verfolgenden Behörden im Juni 2012 in die Ecuadorianische Botschaft in London, da er auch die ecuadorianische Staatsbürgerschaft besitzt, und erhielt politisches Asyl. Nach sieben Jahren Zwangsaufenthalt in der Kleinst-Wohnung in London scheinen die USA nun aber erreicht zu haben, dass die Ecuadorianer Assange aus der Londoner Botschaft rauswerfen, worauf er von den britischen Behörden gefasst und an die USA ausgeliefert werden kann – und wird. Eine Tragödie für Julian Assange, ein politischer Skandal für den Rest der Welt, da das Ziel der Aktion klar ist: Potenzielle andere Whistleblower sollen abgeschreckt werden.

Infosperber hat vom deutschen Informations-Portal NachDenkSeiten die Bewilligung erhalten, deren Berichte zu Assange von Moritz Müller zu übernehmen.

28. März 2019:

Letzte Woche hat Twitter für 24 Stunden den Account von Christine Assange gesperrt. Die Mutter von Julian Assange nutzt Twitter, um auf das Schicksal ihres Sohnes aufmerksam zu machen. Als Ergänzung zu Twitter war ich im März ein weiteres Mal vor Ort in London um mir ein genaueres Bild von der verworrenen Lage zu machen, und um die Londoner ein bisschen über diese unhaltbare Situation in ihrer Nähe zu informieren.

Ihr letzter Tweet vor der Unterbrechung machte auf einen Artikel über die psychologischen Hintergründe der Jagd auf Assange (Teil einer hochinteressanten Serie, leider nur auf Englisch) aufmerksam. In den letzten Tagen hatte sie einen Tweet von US-Sicherheitsberater John Bolton vom 9. März kommentiert, der besagte, man solle die Enthüllungsplattform Wikileaks als Zielscheibe für Cyberkriegs-Übungen nutzen. «US military should use #Wikileaks for cyber warfare target practice. Take down their capabilities & prevent further harm to nat’l security.». Christine Assanges Erwiderung auf Bolton, die mit der nicht so diplomatischen Einleitung «Fascist Talk» begann, ist jetzt wie neun weitere Kommentare zu Boltons Tweet auf Twitter «nicht verfügbar». Diese drastischen Worte sind wohl auch die einer verzweifelten Mutter, die ihrem Sohn in seiner scheinbar ausweglosen Situation aus weiter Ferne hilflos zusehen muss.

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Julian Assanges Lage spitzt sich zu

julian-assanges-lage-spitzt-sich-zu

05-04-19 06:29:00,

Gestern Abend hat Wikileaks einen Tweet verbreitet, demzufolge zwischen den Regierungen von Ecuador und Großbritannien eine Vereinbarung ausgehandelt worden ist.

Diese beinhaltet angeblich den Rauswurf von Julian Assange aus der Ecuadorianischen Botschaft, in den „nächsten Stunden oder Tagen“ und die darauf folgende Festnahme von Assange durch die britischen Behörden. Eine Auslieferung an die USA scheint in diesem Fall sehr wahrscheinlich. Ein Bericht von Moritz Müller.

Die Ecuadorianische Regierung beschuldigt Assange und Wikileaks abgehörte Telefonate des Ecuadorianischen Präsidenten Lenin Moreno, und private Bilder von ihm an die Öffentlichkeit gebracht zu haben.

Konventionelle Medien wie der Stern und der Guardian berichten hierüber, ohne die Frage zu stellen, warum Assange in seiner prekären Situation so etwas tun würde, wo er doch weiß, dass der minimalste Anlass für seinen Rauswurf genutzt werden kann.

Es scheint eher als handele es sich bei dem Vorgang um eine Ablenkung von einem um Lenin Moreno schwelenden Korruptionsskandal.

Die Ecuadorianische Seite will zu „Gerüchten“ über Assanges Ausweisung aus der Botschaft keine Stellung beziehen.

Offener Brief an Amnesty International Generalsekretär Kumi Naidoo

Diese neue Situation hat unsere kleine Unterstützergruppe „Concerned Citizens“ dazu bewogen einen offenen Brief an den Amnesty International (AI) Generalsekretär Kumi Naidoo sofort abzuschicken, obwohl er noch nicht ins Deutsche übersetzt ist.

Der Brief in dem AI gebeten wird, sich für Julian Assange einzusetzen spannt einen Bogen, von Kumi Nidoos mutigem Einspruch in Davos im Jahre 2013 zu der Erklärung von AI, dass es sich bei Julian Assange nicht um einen „Prisoner of Conscience“ (Gewaltloser Politischer Gefangener) handelt. Dies wurde mir in einer Antwort von AI UK mitgeteilt, als ich diese um Hilfe für Assange bat. Auch nach weiterem Nachfragen gab es keinen Kommentar. In Davos machte die Moderatorin einer Podiumsdiskussion abfällige Bemerkungen über Assange und Wikileaks. Kumi Naidoo, damals dort aufgrund seiner Funkion bei Greenpeace, erhob Einspruch, und wie auf die verdienstvolle Rolle von Wikileaks bei der Enthüllung von Verbrechen von Regierungen hin. Ausserdem beklagte er die unmenschliche Behandlung von Whistleblower Manning durch die US Behörden. (Ab 30. Minute/Englisch)

Weiterhin preist der offene Brief die Verdienste von AI und Kumi Naidoo in der Vergangenheit und drückt die Hoffnung aus, dass AI seine Position zu diesem Thema überdenkt und seine Mitglieder zu einer Kampagne aufruft.

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UN experts call for Assange’s unconditional release as he loses last appeal over restrictive rules

un-experts-call-for-assange8217s-unconditional-release-as-he-loses-last-appeal-over-restrictive-rules

22-12-18 08:45:00,

A UN-endorsed team of experts has urged London to “immediately” allow WikiLeaks co-founder Julian Assange to leave the Ecuadorian Embassy, as the court of last resort denied his appeal over a newly imposed set of ‘censure’ rules.

Seong-Phil Hong, chair-rapporteur of the Working Group on Arbitrary Detention, and Michel Forst, special rapporteur on the situation of human rights defenders, reiterated calls for the UK to abide by international law and allow Assange to leave the Ecuadorian Embassy without any precondition.

Also on rt.com
Assange sues Ecuador for ‘violating fundamental rights & freedoms’ over new set of ‘censure’ rules

“It is time that Mr Assange, who has already paid a high price for peacefully exercising his rights to freedom of opinion, expression and information, and to promote the right to truth in the public interest, recovers his freedom,” the UN experts demanded in a statement on Friday.

The experts argued that “pre-trial detention must be only imposed in limited instances,” adding that the charges Assange faces in the UK for skipping his bail while applying for asylum cannot justify his six years within the embassy’s walls.

Assange became holed up in the Ecuadorian Embassy in London in 2012 after being granted asylum by then-Ecuadorian president Rafael Correa. Assange, who was in the UK at the time, was unable to go to the airport for fear of being arrested and handed over to the US, where he is wanted for exposing diplomatic and military secrets, and has had to stay in the embassy since.

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© Global Look / Alberto Pezzali

Back in February 2016, the UN working panel found that Assange, who then still faced extradition to Sweden over a rape investigation, was “arbitrarily detained” and must be set free. London called the demand “ridiculous.” Sweden dropped its case against Assange more than a year ago.

Despite the UN experts’ support, Assange suffered a setback with the Ecuadorian justice system. On Friday, Pichincha Provincial Court reaffirmed a decision by a lower court to throw out his appeal against a new set of house rules. The rules laid out in a special protocol in October restricted Assange’s visitation rights,

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‘Assange’s asylum restrictions similar to a maximum security jail’ – human rights activist

8216assange8217s-asylum-restrictions-similar-to-a-maximum-security-jail8217-human-rights-activist

31-10-18 02:35:00,

Some aspects of Assange’s conditions are reasonable, but the way they are imposed to make his life unbearable could be part of a deliberate strategy to force him leave the embassy, human rights activist Peter Tatchell said.

WikiLeaks founder Julian Assange claimed on Monday that Ecuador is planning to end his political asylum and hand him over to the US. Ecuadorian court threw out Assange’s lawsuit over his living conditions at the country’s embassy in London.

Ecuadorian court threw out Assange’s lawsuit over his living conditions at the country’s embassy in London.

Earlier, the Ecuadorian embassy issued a memo, giving Assange a list of rules to follow, if he wants to continue his six-year stay in the building. These include restrictions on personal visits and a ban on communications that could harm Ecuador or its relations with foreign states.

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© Reuters / Peter Nicholls

RT:Julian Assange is now saying Ecuador wants to throw him out of the embassy and hand him over to the US. Although Ecuador has not confirmed this yet. Do you think that’s likely to happen?

Peter Tatchell:The conditions imposed on Julian Assange by the Ecuadorian authorities are extremely draconian. They are in some respect similar to the kinds of restrictions that a prisoner would face in a maximum security jail. To give you an example, the Ecuadorian authorities reserve for themselves on their own whim to decide whether he can have visitors or not. They will decide who the visitors are, when they’ll come, how long they’ll stay, but also those visitors, including his own lawyers must hand over codes and passwords for their laptops, their mobile phones. And the Ecuadorian authorities reserve the right to take information from those private confidential sources and give them to whoever they wish.

They also reserve the right to confiscate anything brought in to the embassy by a visitor to Julian Assange. In some respects, some aspects of these conditions are reasonable. But the way they are being imposed very clearly with the intention of making life unbearable for Mr. Assange does appear to be part of the deliberate strategy to make life so bad for him that he voluntarily leaves even though Ecuador is saying that he is welcome to stay.

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