Psiram aufgedeckt

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13-02-20 08:07:00,

Einem österreichischen Investigativ­journalisten gelang es offenbar, die Initianten des Rufmord­portals Psiram aufzudecken (unterster Eintrag).

Wie erwartet stammen diese hauptsächlich aus dem Umfeld der sogenannten »Skeptiker«, einer sektenartigen Bewegung, die insbesondere Kritiker von Pharma­industrie, Agro­chemie, NATO und Israel, sowie – interes­santer­weise – CO2-Klimatheorie bekämpft und diffamiert.

»Skeptiker« spielen eine führende Rolle bei der systematischen Manipulation der Wikipedia und verfügen über ein Netzwerk zu zahlreichen (trans­atlan­tischen) Medien, dem Facebook-Zen­sor Correctiv, sowie einer bekannten Front­orga­ni­sation der deutschen Staatssicherheit.

In der Schweiz umfasst das Netzwerk ins­be­son­dere die sogenannten »Freidenker«, die unter anderem psychologische Operationen westli­cher Geheimdienste gegen Kritiker verteidigen.

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Dreiste Lüge bei SPON aufgedeckt – Reaktion: Der Spiegel vertuscht das durch heimliche Änderung im Artikel | Anti-Spiegel

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25-09-19 07:25:00,

Keine sechs Stunden nachdem ich dem Spiegel zu einem konkreten Artikel eine dreiste Lüge nachgewiesen habe, hat der Spiegel den entsprechenden Artikel verändert. Wirklich besser ist er damit nicht geworden. Aber entscheiden Sie selbst.

Ich habe heute diesen Artikel veröffentlicht, in dem ich der Moskau-Korrespondentin eine dreiste Lüge vorgeworfen habe. Ob es an meinem Artikel lag oder woran auch auch immer, weiß ich natürlich nicht, aber Fakt ist, dass die Stelle einige Stunden später verändert wurde. Normalerweise weist der Spiegel immer darauf hin, wenn er im Nachhinein etwas an einem Artikel verändert, dieser Hinweis fehlt jedoch in diesem Fall.

Der Spiegel hat also in Relotius-Manier bewusst und dreist gelogen (anders lässt sich das nicht erklären, wie Sie gleich sehen werden), diese Stelle dann heimlich verändert und seine Leser nicht auf seinen „Fehler“ hingewiesen, wie er es sonst immer tut.

Es ging um den „Skandal“ in Sachen Trump und Ukraine. Bitte lesen Sie die Details und Hintergründe bei Bedarf hier nach, ich will jetzt nur über den Teil berichten, den der Spiegel verändert hat.

US-Vizepräsident Joe Biden hat nach dem Maidan-Putsch seinen Sohn in dem ukrainischen Gaskonzern Burisma untergebracht. Dort bekam er offiziell für seinen Nebenjob – er war ja nicht dauerhaft in Kiew – 50.000 Dollar monatlich. Der damalige Generalstaatsanwalt der Ukraine, Schokin, hat gegen die Firma wegen Korruption ermittelt, wobei Bidens Sohn zusammen mit dem gesamten Vorstand im Fadenkreuz der Ermittler stand. Im März 2016 war Joe Biden in Kiew und hat die damalige Regierung unter Präsident Poroschenko und Premierminister Jazenjuk erpresst: Wenn sie Schokin nicht binnen sechs Stunden feuern, werde die Ukraine eine zugesagte US-Zahlung von einer Milliarde Dollar nicht bekommen. Schokin wurde gefeuert und der neue Generalstaatsanwalt Lutsenko hat die Ermittlungen gegen Burisma und Biden junior dann eingestellt.

Biden selbst hat im Jahr 2018 stolz vor dem Council on Foreign Relations erzählt, wie er den „Hurensohn“ („Son of a bitch“) gefeuert hat.

Joe Biden Admits to Getting Ukrainian Prosecutor who Investigated Son Fired


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Was Trump nun interessiert ist, was damals in der Ukraine los war, denn der neue Staatsanwalt hat danach die Ermittlungen gegen Bidens Sohn und die Firma Burisma wunschgemäß eingestellt. Der angebliche Skandal besteht also darin,

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