Bargeldabschaffung: Bank of England signalisiert Einführung einer digitalen Währung | www.konjunktion.info

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20-07-20 01:08:00,

Bitcoin - Bildquelle: Pixabay / BenjaminNelan; Pixabay License

Bitcoin – Bildquelle: Pixabay / BenjaminNelan; Pixabay License

Wie von mehreren Wirtschaftsberichterstattern, darunter Bloomberg, bestätigt wurde, nahm der Gouverneur der Bank of England (BoE), Andrew Bailey, vor wenigen Tagen an einem VTALK mit Schülersprechern teil. Als das Thema der digitalen Währung aufkam, sagte Bailey:

Wir beschäftigen uns mit der Frage, ob wir eine digitale Währung der Bank of England schaffen sollten. Wir werden uns weiter damit befassen, da sie enorme Auswirkungen auf die Art der Zahlungen und die Gesellschaft hat. Ich denke, in einigen Jahren werden wir auf eine Art digitale Währung zusteuern.

Die Frage der digitalen Währung wird ein sehr großes Thema sein. Ich hoffe, dass sie das ist, denn das bedeutet, dass Covid hinter uns liegen wird.

(We are looking at the question of, should we create a Bank of England digital currency. We’ll go on looking at it, as it does have huge implications on the nature of payments and society. I think in a few years time, we will be heading toward some sort of digital currency.

The digital currency issue will be a very big issue. I hope it is, because that means Covid will be behind us.)

Das ist zwar nur ein kurzes Zitat, aber es beinhaltet mehrere Stränge, die wir aufgreifen müssen.

Erstens ist die Aussage von Bailey, dass die BoE die Schaffung einer Central Bank Digital Currency (digitalen Zentralbankwährung, CBDC) in Erwägung zieht, keine neue Offenbarung. Bereits vor längerem habe ich entsprechende Artikel veröffentlicht, die sich mit diesem Thema befassten. Ein wichtiges Papier mit dem Titel “Central Bank Digital Currency – Opportunities, Challenges and Design (Digitale Währung der Zentralbank – Chancen, Herausforderungen und Gestaltung)” ging so weit, dass es sogar die mögliche technologische Zusammensetzung eines zukünftigen CBDC im Detail beschrieb. Bereits im Jahr 2014 begann die BoE in ihrem September-Quartalsbulletin zum ersten Mal über digitale Währungen zu diskutieren. Sechs Jahre später sind diese Diskussionen deutlich vorangekommen.

Central Bank – Digital Currency Opportunities Challenges and Design

(Download PDF)

Zweitens, wenn Baileys Behauptung richtig ist, dass “wir in einigen Jahren auf eine Art digitale Währung zusteuern werden (in a few years time,

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Bargeldabschaffung: Einführung digitaler ID-Systeme und “berührungsloser” digitaler Währungen im Windschatten von Covid-19 | www.konjunktion.info

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14-05-20 10:09:00,

Geldbörse - Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay LicenseGeldbörse - Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay License

Geldbörse – Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay License

Viele Menschen glauben, dass die Idee der digitalen Währung in einer bargeldlosen Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus eine gute Idee sei, weil berührungsloses Bezahlen sauberer wäre als die Nutzung von Bargeld. Viele Unternehmen sind bereits dabei, die digitale Währung zur einzigen Transaktionsform zu machen, die sie einsetzen werden, damit sich ihre Kunden und Mitarbeiter sicher fühlen – obwohl in Deutschland allein Bargeld das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist.

Tatsächlich weisen manche Unternehmen bereits Kunden ab, die nur mit Bargeld bezahlen wollen. “Berührungslos” bedeutet für diese “virenfrei”.

Vorgebliche Sicherheit wird auf Kosten der Freiheit erkauft

Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erkaufen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit. – Benjamin Franklin

Die meisten Menschen werden fast alle staatliche Maßnahmen Repressalien akzeptieren, um sich “selbst zu retten”. Angesichts einer ernsten Krise werden viele Menschen Freiheiten aufgeben, die einst als unantastbar galten, obwohl mutigere Menschen als sie selbst einst ihr Leben opferten, um eine solche Freiheit für alle zu erlangen, nur um eine gefühlte, angebliche Sicherheit zu erlangen.

Wir haben alle gesehen, wie leicht das nach dem 11. September 2001 geschah, als der damalige US-Präsident George Bush die NSA in den größten Geheimdienst der Welt verwandelte, der den größten Datenspeicher der Welt betreibt, in denen alle Handygespräche und jedwede Datenkommunikation gespeichert wurden, die über das über die USA laufende Internet übertragen werden.

Niemand versuchte ihn daran zu hindern, das Datensammlungsnetz der NSA in jeden Winkel des Internets und der Telefonie aufzubauen. Fast niemand hat auch nur mit der Wimper gezuckt, bis Edward Snowden auf die Bühne trat. Wobei dies lange bevor Snowden sich zu Wort meldete, bereits öffentlich bekannt war. Doch selbst nach Snowden ist es den meisten egal. Diese Praxis der Überwachung geht bis heute weiter.

Das US-FISA-System für Haftbefehle sollte eigentlich die US-Bürger davor schützen, dass die Regierung ohne Haftbefehl Zugang zu den abgefangenen Kommunikationsdaten (und anderen Daten) erhält. Heute wissen wir, dass dieses System nicht einmal in der Lage war, einen zukünftigen Präsidenten vor dem Eindringen der NSA in dessen Privatsphäre zu schützen.

Dennoch kümmert sich fast niemand darum.

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Bargeldabschaffung: Setzt der Gewöhnungseffekt bereits ein? | www.konjunktion.info

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20-04-20 10:39:00,

Geldautomat - Bildquelle: Pixabay / Peggy_Marco; Pixabay LicenseGeldautomat - Bildquelle: Pixabay / Peggy_Marco; Pixabay License

Geldautomat – Bildquelle: Pixabay / Peggy_Marco; Pixabay License

Prognosen besagen, dass das Bargeld schneller verschwinden könnte als man bislang angenomen hat. Dank der medial geschürten Angst vor Covid-19 scheinen manche Verbraucher zu glauben, dass bargeldloses Bezahlen “sicherer sei”. Dabei ist der Rückgang der Bargeldnutzung seit langem bekannt, doch erste Hinweise deuten darauf hin, dass die “Coronavirus-Pandemie” diesen Trend noch verschärft hat.

Im März 2019 wurde in Großbritannien ein Papier mit dem Namen Access to Cash Review veröffentlicht, in der die Situation des britischen Bargeldnetzes ausführlich beschrieben wird. Die von Link (dem größten Geldautomatennetzwerk Großbritanniens) finanzierte Übersicht zeigte, dass in den letzten zehn Jahren die Barzahlungen von 63% auf 34% zurückgegangen sind und “ein geradliniger Verlauf des aktuellen Trends ein Ende der Bargeldverwendung bis 2026 erwarten lässt”.

ACCESS TO CASH REVIEW March 2019 Final Report

(Download PDF)

Zwölf Monate später ist das Thema der Bargeldnutzung aktueller denn je. Bevor ich jedoch darauf eingehe, möchte ich zuerst eine kurze Zusammenfassung im Bezug auf Bargeld und seine Nutzung inmitten von Covid-19 geben.

Im Januar wurden erste Berichte zur Ausbreitung des Coronavirus in China in der Hochleistungspresse veröffentlicht. Im Februar nahm die Berichterstattung zu und seitdem werden wir medial tagtäglich mit diesem Thema “zwangsbeglückt”. In dieser Zeit fiel auch eine Entwicklung, die zuerst nur geringe Beachtung fand. Nämlich die Nachricht, dass die People’s Bank of China (PBOC) begonnen hatte, Banknoten zu desinfizieren. Laut Fan Yifei, dem stellvertretenden Gouverneur der PBOC, geschah dies, um “die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung bei der Verwendung von Bargeld zu gewährleisten”. Etwa zu dieser Zeit berichtete die Weltgesundheitsorganisation zum ersten Mal, dass Covid-19 über kontaminierte Gegenstände übertragen werden könnte. Bis dahin hatte die WHO noch keinen ausdrücklichen Bezug zwischen Covid-19 und physischem Geld hergestellt. Die Entscheidung der PBOC, Milliarden von Yuan-Banknoten zu desinfizieren, war die erste Verbindung zwischen der Verwendung von Bargeld und der möglichen Verbreitung des Coronavirus, jedoch ohne einen direkten Beweis dafür zu liefern.

Im März schnellte der “Angstindikator bzgl.

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Bargeldabschaffung: Dank Covid-19 eher früher als später | www.konjunktion.info

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15-04-20 12:29:00,

Geldbörse - Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay LicenseGeldbörse - Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay License

Geldbörse – Bildquelle: Pixabay / WorldSpectrum; Pixabay License

Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande? – Augustinus von Hippo

Das Bargeld wird eines der ersten Opfer der gezielten Propaganda durch Politik und Hochleistungspresse im Kontext von Covid-19 sein.

Immer mehr Geschäfte und Läden fordern die Kunden auf bargeldlos zu bezahlen. Angeblich um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, zudem sei es bequemer und sicherer digitale Zahlungsformen (Bankkarten, digital wallets, Handyzahlung usw.) zu nutzen. Physisches Bargeld wird immer weiter zurück gedrängt.

Doch Covid-19 dient nur als Hebel um einen lang gehegten Traum der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) wahr werden zu lassen: die bargeldlose Gesellschaft, die leicht überwach-, kontrollier- und manipulierbar ist und die der Staat ganz im Sinne der IGE am Gängelband “führen” kann.

Die Regierungen und ihre Unterstützer in der Industrie spielen auf dieser Klaviatur seit vielen Jahren und nun scheint mit Covid-19 der finale Todesstoß für das Bargeld gekommen zu sein. Mittels einer konzertierten Kampagne will man die Gesellschaft auf einen digitalen Modus der Zahlungsarten einschwören. Dabei wird geflissentlich unterschlagen, dass eine bargeldlose Gesellschaft besser überwacht, verfolgt, tabellarisch erfasst, nach Daten durchsucht, gehackt, in Geiselhaft genommen und Werte beschlagnahmt werden können, wenn denn dies für die Regierungen zweckmäßig ist.

Steve Forbes schreibt dazu:

Der wahre Grund für diesen Krieg gegen das Bargeld – beginnen Sie ganz oben und arbeiten Sie sich dann nach unten – ist eine hässliche Machtübernahme durch die allmächtige Regierung. Die Menschen werden weniger Privatsphäre haben: der elektronische Handel erleichtert es Big Brother zu sehen, was wir tun, und erleichtert so das Sperren von Aktivitäten, die er nicht mag, wie den Kauf von Salz, Zucker, großen Flaschen Soda und Big Macs.

(The real reason for this war on cash—start with the big bills and then work your way down—is an ugly power grab by Big Government. People will have less privacy: Electronic commerce makes it easier for Big Brother to see what we’re doing, thereby making it simpler to bar activities it doesn’t like, such as purchasing salt, sugar,

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