Berichte über Trumps Gesundheit: Von welcher wichtigen Aussage Trumps die Medien damit ablenken | Anti-Spiegel

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15-06-20 02:52:00,

US-Präsident Trump hat am 13. Juni eine Rede vor Absolventen in West Point gehalten. Über den wichtigen Inhalt der Rede wurde in Deutschland nicht berichtet, stattdessen wurden Fragen zu Trumps Gesundheit aufgeworfen. Damit Sie sich ein eigenes Bild machen können, schauen wir uns hier alles in Bild und Ton an.

In allen deutschen „Qualitätsmedien“ waren die Berichte weitgehend identisch, weshalb wir uns exemplarisch den Artikel im Spiegel anschauen. Unter der Überschrift „„Rutschige Rampe“ — Trump-Auftritt hinterlässt Fragen nach seiner Gesundheit“ hat der Spiegel in seiner Einleitung geschrieben:

„Bei seinem Besuch in der Militärakademie West Point ist US-Präsident Trump durch unsichere Bewegungen aufgefallen. Spekulationen über seine Gesundheit weist er zurück — und hat eine Erklärung parat.“

Der Spiegel thematisiert in seinem Artikel Fragen zur Gesundheit von Trump und führt dazu zwei Dinge an. Erstens zeigt er ein Video aus einen Tweet, wo zu sehen ist, dass Trump während seiner Rede einen Schluck Wasser trinken will, aber das Glas nicht mit der rechten Hand zum Mund führen kann, er nimmt dann die linke Hand zur Hilfe.

Trump still hasn't totally figured out how to drink water pic.twitter.com/IO8CDXmD9i

— Aaron Rupar (@atrupar) June 13, 2020

Das sieht in der Tat merkwürdig aus. Sowas ist aber auch mir vor kurzem erst passiert: Ich muss im Schlaf so unglücklich gelegen haben, dass ich morgens einen Arm kaum heben konnte, mein ganzer Rücken war völlig verspannt. Nach einer Massage war das Thema aber schon am Abend wieder erledigt.

Ich weiß nicht, was da mit Trump los war, aber der Spiegel verschweigt seinen Lesern eine Kleinigkeit: Die Feierlichkeiten zum Jahrgangsabschluss der West Point Absolventen, bei denen Trump gesprochen hat, haben über zwei Stunden gedauert. Trump hat fast die ganze Zeit auf der Bühne gestanden (nicht etwa gesessen). Hätte er ernsthafte Probleme mit seiner Gesundheit, wäre das kaum möglich gewesen. Hier sehen Sie die komplette Übertragung der Veranstaltung.

President Trump delivers commencement address at West Point academy | FULL


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Nur nebenbei: Merkel kann nicht einmal zehn Minuten stehen, um bei Staatsempfängen die Nationalhymnen zu hören, ohne heftige Zitteranfälle zu bekommen. Protkollarisch gilt es als Affront, einer Nationalhymne nicht den gebotenen Respekt zu erweisen.

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Berichte: EZB prüft, Staatsanleihen durch die Hintertür zu kaufen

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26-06-19 01:36:00,

Staatsanleihen: Die Zentrale der EZB in Frankfurt. (Foto: dpa)

Staatsanleihen: Die Zentrale der EZB in Frankfurt. (Foto: dpa)

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Berichte aus dem Zentrum der Macht: Die Entstehung des American Deep State – www.NachDenkSeiten.de

Berichte aus dem Zentrum der Macht: Die Entstehung des American Deep State – www.NachDenkSeiten.de

11-06-18 09:31:00,

Berichte aus dem Zentrum der Macht: Die Entstehung des American Deep State

Veröffentlicht in: Rezensionen, Strategien der Meinungsmache, USA

Das Buch „The Secret Team“ von L. Fletcher Prouty ist eine Art Code, der Zugang zu einer Parallelwelt verschafft, die den Bürgern normalerweise verborgen bleibt. Geschichten, die man ins Reich der Fantasie verbannen würde, werden nachvollziehbar und damit wirklich. Der Offizier, CIA-Agent und Regierungs-Berater Prouty hatte Einblicke in die innersten Zirkel der Macht und berichtet in seinem zunächst dubios vom Markt verschwundenen Buch packend vom Erstarken der CIA und ihrem destruktiven Einfluss auf die US-Politik. Von Florian Linse.

Das Buch „The Secret Team“ von L. Fletcher Prouty verschafft einen tiefen Einblick in die Machtstrukturen der führenden Weltmacht USA. Streckenweise fühlt man sich wie im Weißen Haus oder im Pentagon sitzend. Man beginnt fast unmittelbar zu fühlen, wie es dort zu Entscheidungen kommt, und vor allem, wie diese beeinflusst werden. Dabei handelt es sich um keinen Roman, keine Fiktion, keinen Hollywood-Film mit perfekt nachgestellten Szenen. Nein, es handelt sich um ein weitestgehend autobiographisches Werk. Es ist der Bericht von jemandem, der mittendrin war – bis hinein in die obersten Zirkel der Macht.

Der Autor war ein erfahrener, langjähriger Mitarbeiter bei der US-Army und der CIA seit ca.1941. Wobei, darauf werde ich später noch eingehen, zumeist nicht ersichtlich ist, ob jemand, der beim US-Militär arbeitet, gleichzeitig oder vielleicht sogar eigentlich CIA-Mitarbeiter ist. Da Prouty bereits eine Fluglizenz besaß, arbeitete er schon bald – noch vor Ende des Zweiten Weltkriegs – bei der US Air Force und war dort insbesondere mit Transportflügen betraut. Das klingt zunächst unspektakulär, aber dies brachte ihn oft in den ungewöhnlichsten Momenten zu den ungewöhnlichsten Anlässen an die ungewöhnlichsten Orte mit oft vielsagender Fracht, seien es ungewöhnliche Gegenstände oder Personen. Man denke an den Transferflug einer Delegation ranghoher Politiker zu den High-Level-Gesprächen der Alliierten, seine Rolle als V.I.P.-Pilot zwischen Cairo und Teheran im November 1943 oder seine Funktion als Kommandeur einer in Tokyo stationierten Flieger-Staffel für Militärtransporte unter anderem nach Indochina in den Jahren 1952-1954.

Prouty erfuhr durch diese Tätigkeiten relativ direkt, wohin militärisches Gerät verfrachtet wurde, die Art und die Mengen, um die es sich handelte,

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Berichte: Auch Menschen wurden Abgastests ausgesetzt

Berichte: Auch Menschen wurden Abgastests ausgesetzt

29-01-18 05:46:00,

Berichte: Auch Menschen wurden Abgastests ausgesetzt (Symbolbild)

Im Abgasskandal soll es nicht nur Tests mit Affen, sondern auch mit Menschen gegeben haben. Das geht aus einem Report der Vereinigung EUGT hervor, über den “Stuttgarter Zeitung” (Montag) und “Süddeutsche Zeitung” berichten. Mehr als drei Jahre nach Beginn des Skandals kommen damit immer neue Details ans Licht.

Den Berichten zufolge soll die von den Konzernen VW, Daimler und BMW 2007 gegründete Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT) eine “Kurzzeit-Inhalationsstudie mit Stickstoffdioxid bei gesunden Menschen gefördert” haben. Dabei seien an einem Institut des Universitätsklinikums Aachen 25 Personen untersucht worden, nachdem sie jeweils über mehrere Stunden Stickoxid in unterschiedlichen Konzentrationen eingeatmet hätten.

Zuvor hatten Tierversuche beim Test von Dieselabgasen breite Empörung ausgelöst. Dabei waren im Jahr 2014 Affen gezielt Schadstoffen ausgesetzt worden. Die Tierversuche waren durch US-Ermittlungen zur VW-Abgasaffäre bekanntgeworden. Ziel soll gewesen sein, einer Studie der Weltgesundheitsorganisation zu kontern, die Dieselabgase 2012 als krebserregend eingestuft hatte. (dpa)

Mehr lesen –  Neue Dimension der Abgasaffäre: Tierversuche im Auftrag der Autolobby – Affen Dieselsmog ausgesetzt

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