STANDPUNKTE • Was nun, Bernie? | KenFM.de

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14-03-20 02:20:00,

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Anmerkungen zum Wahlkampf und den außenpolitischen Positionen von Bernie Sanders

Ein Standpunkt von Doris Pumphrey.

Mit seinem innen- und sozialpolitischen Programm und seiner konsequenten Haltung zum Problem Israel/Palästina ist Bernie Sanders ein Störfaktor im aktuellen Kampf der Demokratischen Partei um die Präsidentschaft in den USA und trifft auf den geballten Widerstand ihrer korrupten Elite und den ihr nahestehenden Oligarchen und Medien.

Vor vier Jahren wurde Bernie Sanders durch die schmutzigen Methoden des Clinton-Clans gedemütigt, stieg aus dem Kampf aus – gab Hillary Clinton trotzdem „seine volle Unterstützung“ und erklärte: „Gemeinsam haben wir eine politische Revolution begonnen, um Amerika zu verändern und diese Revolution geht weiter“. Selbst als das ganze Ausmaß der heimtückischen Kampagne gegen ihn bekannt wurde, machte er weiter Wahlkampf für Hillary. Sie hört auch heute nicht auf, Sanders persönlich zu demütigen und nutzte ein Filmporträt, das über sie gedreht wurde und für das sie auf der Berlinale wie ein Hollywood Star gefeiert wurde, um gegen Sanders herzuziehen.

Doch Hillary Clinton ist nicht allein. Als Joe Biden ins Hintertreffen geraten war und keine der angetretenen Kandidaten Aussicht auf Erfolg hatten, organisierte das demokratische Establishment rechtzeitig Bidens Comeback durch den offensichtlich koordinierten Rücktritt der anderen Kandidaten. Die bereits chancenlose, als links geltende Elizabeth Warren, kandidierte zwar noch am „Super Tuesday“, doch auch das schien wie abgemacht. Sie zog vom noch aussichtsreichen Kandidaten Sanders Stimmen ab und half somit Biden. Am nächsten Tag gab sie ihre Kandidatur auf. Vielleicht wird sie ja mit einem Ministerposten unter einer siegreichen Demokratischen Präsidentschaft belohnt. Voraussichtlich wird man dort auch andere Kandidaten, die Biden nun unterstützen, wiederfinden.

Barack Obama hielt sich bis jetzt öffentlich noch auffällig zurück, aber man kann wohl davon ausgehen, dass er das afroamerikanische konservative Establishment motivierte, zur Wahl Joe Bidens aufzurufen. Sanders hatte sich zu wenig um afroamerikanische Wähler und ihre Belange bemüht. Die älteren, eher konservativen, wählen jene mit Obama-Nähe. Jüngere Afroamerikaner tendieren eher zu Sanders, aber zahlenmäßig als Wähler fallen sie kaum ins Gewicht.

Joe Biden wird heute als moderat angepriesen. Der Journalist Stephen Lendman verweist auf dessen fast 50-jährige Bilanz im Dienst der Demokraten als Senator und als Vizepräsident unter Obama mit einer langen Liste seiner Positionen und Abstimmungen zugunsten endloser Kriege und Maßnahmen,

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Tagesdosis 28.2.2020 – Bernie Sanders muss verhindert werden! | KenFM.de

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28-02-20 02:24:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Schon nach den ersten Runden in dem Wettbewerb der Präsidentschaftskandidaten der „Demokratischen Partei“, liegt US-Senator Bernie Sanders an der Spitze. Alle anderen Wettbewerber haben inzwischen entweder aufgegeben oder liegen laut der fast täglichen Umfrageergebnisse weit abgeschlagen hinter dem 78 Jahre alten Sanders. Dagegen liegt der vom demokratischen Partei-Establishment aufgestellte Kandidat, der ehemalige Vize-Präsident von Barack Obama, Joe Biden, in der Wählergunst und der Einnahme von Wahlspenden hoffnungslos zurück.

Auch die Chancen von Pete Buttigieg, offensichtlich der Liebling von Amerikas reichsten Männern und Frauen, sehen alles andere als vielversprechend aus. Laut dem Finanzmagazin Forbes (1) unterstützen nicht weniger als vierzig der reichsten US-Milliardäre den bis vor kurzem noch unbekannten Buttigieg, der bisher Bürgermeister von South Bend war, eine ebenso unbekannte Stadt im Bundesstaat Indiana Stadt. Besonders starke Unterstützung erhält Buttigieg dabei von dem rabiaten US-Zionisten Seth Klarman, der seine vielen Milliarden mit Finanzspekulationen als Gründer verschiedener Hedge Funds gemacht hat.

Laut dem investigativen Journalisten Max Blumenthal werden die sogenannten „israelischen Siedler“ in den besetzten Gebieten Palästinas, die nicht anderes sind als skrupellose Landräuber, von seit Jahren von Klarman mit Hilfsgeldern (2) geradezu überschwemmt. Zu Hause in den USA hat ist Klarman auch dafür bekannt, einer der größten Spender zur Finanzierung der CIA-Gedenkstiftung zu sein.

Klarman ist auch Besitzer der rechtsradikalen israelischen Zeitung „Times of Israel“, die einst einen Aufruf zum palästinensischen Völkermord veröffentlicht hatte. Der Meinungsartikel von Yochanan Gordon mit dem Titel “When Genocide is Permissible”, zu Deutsch „Wenn der Genozid erlaubt ist“ wurde auf Grund vieler Proteste später von der Webseite der Zeitung gelöscht.

Allerdings kann der unsägliche Völkermordaufruf über diesen Link (3) auf der Webseite von „Mondoweiss“, die von einem bekannten jüdisch-amerikanischen Kritiker der Zionisten betrieben wird, nachgelesen werden. Die Lektüre ist insbesondere all jenen zu empfehlen, die bei der geringsten Kritik an der israelischen Regierung und deren Unterdrückungs- und Landraubpolitik sofort „Antisemitismus“ schreien. Denn dieser Genozid-Aufruf in der „Times of Israel“ gibt Aufschluss über die in Israel grassierende, mörderisch-rassistische Mentalität dieser Herrenmenschen.

Wie Milliardär Klarman und Co.

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Bernie Sanders and the Military Industrial Complex. Bernie 2.0 – Global Research

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28-02-20 10:44:00,

No one on the left was more critical of Bernie Sanders during his 2016 presidential run than late Black Agenda Report Editor Bruce Dixon. However, after Bernie’s speech announcing that he planned to run again this year, Bruce asked me, “Did you see that?” I said, “No, not yet.” Then he said, “This is a whole new Bernie. Bernie 2.0. This is a Bernie who’s learned how to talk to Black people.”

I of course said, “But you don’t think he could defeat the DNC apparatus, do you?” He said, “I don’t know,” and no one was more astute about electoral politics than Bruce Dixon, who could count campaigns that defeated the Daley machine in Chicago among his accomplishments.

Other weekly Black Agenda writers have predicted that the DNC will manage to steal the nomination out from under Sanders again and that the youthful army of volunteers behind him may then finally leave the Democratic Party. Or that the right-wing Democrats who have been ascendant since Bill Clinton’s 1992 victory will leave instead.

That’s still quite possible, but after Bernie’s stunning victory in multicultural, Nevada, where white people are a 47% minority, it no longer seems out of the question that he will win the 51% of pledged delegates required to clinch the nomination. Or that he will head into the Democratic Convention with so many more delegates than any other candidate that it will be awkward for the superdelegates to deny him the nomination on the second round.

How many more meltdowns like the Iowa Caucuses can the DNC stage and survive? There’s a limit to how many ghost votes can be cast and how many more suppressed without obvious fraud, so electronic voting fraud seems most likely to be deployed to defeat him. We do have to consider that Republicans will be every bit as determined to stop Bernie as corporate Democrats, and that Republicans own most, if not all, the electronic voting machinery. They resist examining its workings by claiming that it’s their private property, so they might as well padlock Congress, the White House, and the Supreme Court unless Americans finally stop putting up with them.

Many claim that the delegate-rich California primary was stolen from Bernie in 2016.

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Bernie Sanders versus het ‘extreme centrum’ van politici, bedrijven en massamedia – DeWereldMorgen.be

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27-02-20 03:48:00,

Politici en mediacommentatoren schakelen na het overweldigende succes van Bernie Sanders in Nevada over op een hogere versnelling. Hun manoeuvres tonen drie dingen: eerst en vooral paniek, een volledige afwezigheid van inhoudelijke argumenten en een koppige vastberadenheid om met alle beschikbare middelen zijn overwinning op het Democratisch partijcongres onmogelijk te maken.

Zowat alle peilingen in de VS zijn het over één ding eens. Sanders behaalt de meeste ‘pledged delegates’ (tijdens de voorverkiezingen verworven) voor de partijconventie waar de nominatie van de Democratische presidentskandidaat zal worden beslist. Die gaat door van 13 tot 16 juli 2020 in de stad Milwaukee in de staat Wisconsin.

De cruciale vraag

De vraag is alleen nog hoe groot Sanders’ voorsprong precies zal zijn én hoe groot het verschil met de overblijvende kandidaten. Het was een van de cruciale vragen tijdens het MSNBC-debat in Las Vegas, net voor de voorverkiezing in Nevada. Moderator Chuck Todd stelde de vraag zo:

“Er is een grote kans dat niemand van jullie genoeg delegates gaan behalen op de Democratische Nationale Conventie om de nominatie vast te hebben. Als dat gebeurt, ik wil al uw meningen, moet dan de persoon met de meeste delegates op het einde van de voorverkiezingen de genomineerde worden, zelfs als die geen absolute meerderheid heeft.”

If we bring together working people everywhere, we will create a nation where ALL people have a good standard of living. pic.twitter.com/ujlWswBtFI

— Bernie Sanders (@BernieSanders) February 26, 2020

Alle kandidaten zeiden – in omfloerste bewoordingen – neen, behalve Sanders. Geen van hen vermeldde de ‘superdelegates’1, de personen met stemrecht op de conventie die niet worden verkozen tijdens de voorverkiezingen. Alle kandidaten behalve Sanders meenden dat “het proces zijn gang moest gaan”. Alleen Sanders haalde het systeem van de superdelegates onderuit.

Dit betekent dat zelfs als Sanders een nipte of ruimere meerderheid behaalt van de te verkiezen delegates, de andere kandidaten zullen beslissen zich terug te trekken voor een van hen, die dan met hun verworven delegates en de superdelegates (ongeveer 700) alsnog de nominatie zou halen.

MSNBC’s Chuck Todd asked the candidates if the person with the most delegates at the end of the primary season should be the nominee even if they don’t have a majority of the delegates.

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Einsatz für Bernie

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15-02-20 10:09:00,

Florian Kirner: Sie sind soeben in South Carolina, davor waren Sie in New Hampshire. Sie beteiligen sich als deutscher Wahlkampfhelfer an der Kampagne von Bernie Sanders. Wie kommt man dazu?

Mathias Gößling: Ich habe schon 2016 die Kampagne von Bernie Sanders mit großer Begeisterung verfolgt. Als ich gehört habe, dass er 2020 wieder antritt, habe ich gezielt nach Möglichkeiten Ausschau gehalten, wie ich mich beteiligen kann. Und es gibt tatsächlich ein Programm mit Namen „Bernie Journey“.

Das ist ursprünglich konzipiert, um Helfer aus anderen US-Bundesstaaten in den vier Staaten mit den frühesten Vorwahlterminen einzusetzen. Man kann aber auch als Ausländer daran teilnehmen und das machen ziemlich viele. Ich arbeite intensiv mit einem Niederländer zusammen, ich habe einen Australier getroffen, in Portsmouth, New Hampshire sind 15 Niederländern zusammen angereist und haben mitgeholfen. Also, Bernie inspiriert die ganze Welt.

In Deutschland sind Sie auch politisch aktiv. Was fiel Ihnen denn an der Kampagnenkultur von Bernie Sanders als erstes auf?

Die Sanders-Kampagne ist meines Erachtens grundsätzlich verschieden von so ziemlich allem, was wir bisher erlebt haben. Man sagt ja, dass Obama den Fehler gemacht hat, erst eine riesige Kampagne aufzubauen, um gewählt zu werden — aber als er dann im Amt war, hat er diese Massendynamik eingehen lassen, um hinterher festzustellen, dass er sich als Präsident gegen die geballten Lobbyinteressen nicht mehr durchsetzen konnte.

Bernie will das anders machen. Der Slogan der Kampagne lautet: „Not me — us!“ Also: „Nicht ich, sondern wir!“

Er sagt:

„Ich alleine als Präsident werde nicht die Macht haben, all die wichtigen Dinge, die jetzt anstehen, durchzusetzen. Darum brauche ich eine große Community von Freiwilligen, um das zu wuppen.“

Hier wird eine Neuerfindung der Demokratie versucht. Ziel ist, dass sich Massen, Millionen von Menschen, organisieren und Teil des politischen Prozesses werden.

Das scheint erstaunlich gut zu funktionieren. Bisher haben mehr als sieben Millionen Menschen für die Sanders-Kampagne gespendet. Die Zahl der tatkräftig Engagierten liegt weit über einer Million. Wie sieht das vor Ort aus? Was machen Sie zum Beispiel konkret?

Die ganze Kampagnenarbeit basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und die sagen wohl eindeutig, dass persönliche Gespräche die Politik verändern. Darum machen die Sanders-Leute vier Dinge: Sie sammeln Spenden, denn ohne Geld geht es nicht.

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Bernie Sanders wint, media juichen over … Buttigieg en Klobuchar | Uitpers

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13-02-20 05:22:00,

(foto: berniesanders.com)

De voorspelde overwinning van Bernie Sanders wordt bevestigd door de uitslag in New Hampshire. Pete Buttigieg klampt aan. Verrassing is Amy Klobuchar die opnieuw derde wordt voor Elisabeth Warren en Joe Biden, die allebei onder de voorspelde verwachtingen blijven scoren. De mainstream media wijden al hun aandacht aan de tweede en de derde in de race. Sanders gaat onverminderd door.

De manier waarop de mainstream media in de VS de overwinning van Bernie Sanders in New Hampshire weergeven – of eerder, minimaliseren of negeren – ligt volledig in lijn met de berichtgeving in de weken ervoor en voorspelt niet veel beters voor de komende maanden. Een overzicht.

New Hampshire is een van de zes staten aan de noordoostelijke Atlantische kust naast Connecticut, Maine, Massachusetts, Rhode Island en Vermont (de thuisstaat van Bernie Sanders) die samen New England worden genoemd. Het zijn de eerste Britse kolonies (behalve Vermont, dat oorspronkelijk een Franse kolonie was, vermont = groene berg).

Binnen de VS hebben deze zes staten een wat aparte, specifieke culturele en politieke identiteit. Naar VS-normen zien dorpen en steden er zeer ‘Europees’ uit. Het is ook hier dat de meeste ‘oude’ gebouwen in de VS zich bevinden. Alle zes samen vertegenwoordigen ze echter slechts 14 miljoen staatsburgers.

New Hampshire omvat 24.000 km2 (België 30.000) met slechts 1,3 miljoen inwoners, waarvan 94 procent wit, 2 procent Asian en 1 procent African-American. De staat levert 23 delegates voor de Democratische Conventie van 13-16 juli 2020 in Milwaukee, Wisconsin.

Het is de staat die traditioneel altijd de eerste voorverkiezing (primary) houdt. De eerste, want in Iowa ging een caucus door (voor het verschil tussen een caucus en een primary, zie Pete Buttigieg doet een ‘Trump’: ‘winnen’ met minder stemmen dan Bernie Sanders). Bij deze primary ging de stemmentelling veel eenvoudiger en sneller dan bij de caucus in Iowa. Bernie Sanders behaalde 25,9 procent van de uitgebrachte stemmen, goed voor 9 delegates. Pete Buttigieg behaalt er eveneens 9 met 24,4 procent. De tot voor kort onbekende Amy Klobuchar doet het net als in Iowa verrassend goed met 19,8 procent van de stemmen en behaalt daarmee de 6 overige delegates voor de conventie.

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Tagesdosis 15.1.2020 – Bernie lauert… | KenFM.de

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15-01-20 12:47:00,

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Ein Kommentar von Florian Kirner.

Die Vorwahlen in den USA gehen endlich los und es wird auch Zeit, denn: dieses elende Vorgeplänkel über ein Jahr hinweg, dieser endlose Vorspann der ewigen Seifenoper namens „Demokratische Vorwahlen“ strapaziert die Nerven des politischen Beobachters doch erheblich.

Nun also, in gut vierzehn Tagen, geht es los mit der Vorwahl in Iowa. Es folgen New Hampshire, Nevada und South Carolina – und dann sind wir schon beim „Super Tuesday“ angelangt, der mutmaßlich eine Vorentscheidung bringen wird.

Wie ist die aktuelle Gefechtslage? Zunächst einmal hat sich das Feld der Kandidaten deutlich gelichtet. Und es waren sogenannt „moderate“ Demokraten, die aufgeben mussten, wie Corey Booker oder Julian Castro. Leute, die in der Obama-Ära zu Funktion und Prominenz gekommen waren und jetzt feststellen durften, dass der Glanz dieser Zeit keineswegs so hell strahlt, wie erhofft.

Herunterbeißen kann von seiner Obama-Rolle immerhin noch der ehemalige Vizepräsident Joe Biden. Sein Vorsprung in den Umfragen schmilzt zwar. Weitaus überraschender ist jedoch, wie hartnäckig sich Old Joe gehalten hat. Ein Mann, der immer auf der Seite des Großkapitals stand, ein treuer Erfüllungsgehilfe der Kreditkartenindustrie, der Kriegslobby und der privaten Gefängnisindustrie, ein Typ, der sich bei öffentlichen Auftritten regelmäßig peinlich verhaspelt und im Ton vergreift – dieser Joe Biden führt die Umfragen weiterhin an.

Das Hauptargument für Biden, das vor allem unter den älteren und afro-amerikanischen Vorwahl-Wählern zu ziehen scheint, ist dessen angeblich herausragende „Wählbarkeit“. Ich gestehe: mir ist diese Einschätzung ein glattes Rätsel. Dass der tumbe Biden gegen Trump sang- und klanglos untergehen würde, scheint mir ziemlich offensichtlich. Wer in Debatten, die geradezu für ihn maßgeschneidert werden von den Moderatoren, so schwach aussieht, wird gegen den schlagfertigen Trump keinen Stich machen.

Dabei bietet Trump so viel Angriffsfläche wie nie zuvor – und damit meine ich nicht das alberne Impeachmentverfahren, das von den Demokratien so ungelenk betrieben wird, dass man schon misstrauisch werden muss. Warum geht es bei diesem Impeachment nie um Trumps Finanzen, um seine offensichtliche Korruption? Warum haben die Demokraten die Möglichkeit, Trumps Steuererklärungen der letzten Jahre gerichtlich öffentlich zu machen,

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Bernie Sanders is back, met Alexandria Ocasio-Cortez | Uitpers

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21-10-19 09:46:00,

Foto: screenshot YouTube http://www.berniesanders.com

Zaterdag 19 oktober lanceerde Bernie Sanders zijn campagne voor de presidentsverkiezingen van 2020. In Queensbridge Park, New York kwamen 20.000 mensen luisteren, duizenden anderen vulden de straten rond het park. Alexandria Ocasio-Cortez beloofde met hem campagne te voeren in heel het land. Sanders is opnieuw de door het Democratische establishment zo gevreesde kandidaat.

Met een spetterende start en de steun van Alexandria Ocasio-Cortez heeft Bernie Sanders zich in Queens, New York, opnieuw op de kaart gezet als de grootste kanshebber om Trump te verslaan.

Michael Moore en Democratisch senator Nina Turner hielden enthousiaste toespraken, maar vooral de steun die Alexandria Ocasio-Cortez uitsprak voor zijn campagne maakte het verschil.

De volledige toespraken van de campagnestart in Queensbridge Park kan je bekijken op de YouTube-video onderaan dit artikel. Michael Moore spreekt van 0:22:30 tot 0:45:30 (met veel echo, maar toch verstaanbaar), Alexandria Ocasio Cortez (zonder storende echo) van 1:32:30 tot 1:52:00 en Sanders van 1:52:00 tot 2:50:30.

Voor een enthousiaste menigte die tot ver buiten de voor 20.000 toeschouwers voorziene ruimte in Queensbridge Park uitdeinde nam filmmaker Michael Moore als eerste het woord. Hij herinnerde iedereen er aan dat hij als toen nog onbekende persoon kwam spreken op de allereerste campagne van Bernie Sanders voor het Congres in 1990.

“Het leek toen een onmogelijke taak om een openlijk democratische socialist verkozen te krijgen in Vermont … Nooit tevoren in de Amerikaanse geschiedenis heeft een onafhankelijk politicus zo lang gezeteld in het Amerikaans Congres1.”

“He’s too old”

“De mediacommentatoren (‘the pundits’2) zeggen dat Bernie te oud is. Wel, hier is iets dat te oud is: het presidentieel kiescollege3, een minimumloon van 7,5 dollar4 per uur, vrouwen die niet hetzelfde worden betaald als mannen, duizenden dollars studentenschuld, 10.000 dollar franchise voor je ziekteverzekering, de superdelegates5, fossiele brandstoffen, that’s too old.”

Michael Moore aan het woord. Foto: screenshot http://www.berniesanders.com

Na toespraken van Carmen Yulín Cruz, burgemeester van San Juan, de hoofdstad van Puerto Rico, Democratisch senator Nina Turner en lokale politica Tiffany Cabán van Queens namen ten slotte Alexandria Ocasio-Cortez (AOC) en Bernie Sanders het woord.

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Bernie Sanders’ Green New Deal is het meest ambitieuze klimaatplan van alle Democratische kandidaten | Uitpers

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04-10-19 12:18:00,

Foto: screenshot berniesanders.com

Presidentskandidaat Bernie Sanders moet rusten na een dringende hartoperatie. Of het bij een korte pauze blijft, zal in de komende dagen blijken. Hij heeft nog steeds grote ambities. Recent heeft hij zijn eigen plan gelanceerd om de klimaatcrisis aan te pakken. Geen enkele andere Democratische kandidaat benadert de ambities die hij in zijn Green New Deal vooropstelt.

Bernie Sanders wil met zijn voorstel niet alleen de klimaatcrisis aanpakken. Hij wil een groene economie die werkende mensen en kwetsbare gemeenschappen beschermt. Over een periode van 15 jaar wil hij daarvoor de enorme som van 16,3 trillion dollar begroten of 16.300 miljard (1 trillion is duizend maal één miljard, 1 triljoen in het Nederlands is één miljard keer één miljard).

Joe Biden, voormalig vice-president onder Obama, voorziet in zijn klimaatplan 1,7 trillion dollars, één tiende van het bedrag dat Sanders vooropstelt (Sanders lanceerde zijn plan symbolisch in het stadje Paradise in de staat California).

De New Deal in de titel van zijn plan verwijst naar de historische New Deal van Franklin Delano Roosevelt, president van 1933 tot 1945. Zijn New Deal was niet één plan maar een geheel van programma’s, projecten voor openbare werken, financiële hervormingen (zoals de splitsing van gewone banken en spaarbanken). Het was Roosevelts antwoord op de economische crisis van de Grote Depressie.

100 procent hernieuwbare energie en 20 miljoen banen
Foto: screenshot berniesanders.com

Sanders’ plan gaat verder dan wat de IPCC, het klimaatpanel van wetenschappers van de VN, voorstellen. Zij willen 100 procent hernieuwbare energie tegen 2050. Sanders wil die deadline halen tegen 2030, te beginnen bij de op fossiele brandstoffen gebaseerde industrie, de transportsector en de energiesector.

Daarnaast wil hij terug toetreden tot het Klimaatakkoord van Parijs en 200 miljard dollar toezeggen voor steun aan de ontwikkelingslanden die lijden onder de gevolgen van de klimaatverandering.

Sanders verwerpt de ‘valse oplossingen’ van zijn Democratische concurrenten, zoals een verdere ontwikkeling van kernenergie, afvalverbranding en de ontwikkeling van nieuwe technieken om koolstof uit de lucht te halen (geo-engineering).

Zijn plan is voor een groot deel gelijk aan de Green New Deal die federaal parlementslid Alexandria Ocasio-Cortez samen met federaal senator Ed Markey als wetsvoorstel heeft ingediend in februari 2019.

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Democrats howl after Bernie Sanders refuses to recognize Guaido as Venezuela’s leader

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22-02-19 09:50:00,

Vermont Senator Bernie Sanders has refused to recognize Juan Guaido as Venezuela’s ‘interim president,’ calling instead for new elections. His comments have enraged Democratic lawmakers who are pushing for regime change.

Sanders is widely seen as a top contender to take on Donald Trump in 2020, but his views on the current political crisis in Venezuela have put him at odds with the Democratic Party.

In an interview with Univision, the senator – an independent who identifies as a democratic socialist – was asked if he considers self-declared interim president Juan Guaido to be the legitimate leader of Venezuela.

“No. I think what has to happen right now – I think there are serious questions about the recent election. There are many people who feel it was a fraudulent election, and I think the United States has got to work with the international community to make sure that there is a free and fair election in Venezuela,” Sanders responded.

While he stressed the need for international cooperation in resolving the standoff between Guaido and Venezuelan President Nicolas Maduro, Sanders said that the United States “must not use military force and intervene again as it has done in the past in Latin America… whether it was Chile or Brazil or the Dominican Republic or Guatemala.”

The interview ruffled the feathers of Democratic lawmakers in Florida, who have adopted a hardline stance on Venezuela in order to appeal to the state’s politically active community of anti-Maduro Venezuelan-Americans.

“He is not going to be the nominee of the Democratic Party. He has demonstrated again that he does not understand this situation,” Rep. Donna Shalala, a Miami Democrat who represents Venezuelan exiles, told Politico.

The outlet also cited a statement released by the Florida Democratic Party, which said unequivocally that the group recognizes Juan Guaido as Venezuela’s legitimate leader.

Also on rt.com
Venezuelan military rejects Trump threats, reiterates loyalty to Maduro

Guaido declared himself “interim president” in January, a move that was quickly backed by Washington and a number of its Western allies.

In recent weeks,

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Bernie Sanders Raised $6 Million In One Day After Launching Campaign

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21-02-19 12:57:00,

Just one day after officially launching his campaign for the 2020 Democratic nomination during an interview on Vermont Public Radio, Bernie Sanders has already raised more than $6 million through more than 220,000 individual contributions, according to CNN.

Sanders, who consistently ranks near the top of most polls alongside former Vice President Joe Biden, saw the money pour in from donors in all 50 states. The average contribution was $27, which is roughly in line with the average contribution from Sanders 2016 upstart primary campaign against Hillary Clinton, in which he won a number of crucial primaries (all while actively working against the DNC). Confirming his outsize popularity in an increasingly crowded field, the self-described “Democratic Socialist”’s haul dwarfs the $300,000 raised by Elizabeth Warren during the 24 hours after her official campaign launch.

Sanders

Of the $6 million raised, some 10% (about $600,000) came in the form of recurring donations, providing “a huge, dependable grassroots donor base that will afford the campaign a consistent budgeting baseline.”

During his last race, Sanders regularly touted the fact that his campaign was largely funded by small donations. And it appears this is already emerging as a central theme for the 2020 race.

“The only way we will win this election and create a government and economy that work for all is with a grassroots movement – the likes of which has never been seen in American history,” Sanders said in his message announcing his campaign. “They may have the money and power. We have the people.”

On top of that $6 million haul, Sanders is entering the race with more than $9 million left in his US Senate campaign committee: funds that he can transfer to his presidential campaign. That puts him behind only Warren ($11 million) and Sen. Kirsten Gillibrand ($10.3 million).

That ought to give Sanders plenty of cushion to stick it to the “millionaihs and billionaihs”.

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Bernie Proposed Every Gets a Job & Free Healthcare | Armstrong Economics

Bernie Proposed Every Gets a Job & Free Healthcare | Armstrong Economics

01-05-18 07:16:00,

You really have to wonder just when will these people stop with the promises of robbing the rich to hand out free everything to everyone else. Bernie Sanders wants to introduce a plan to guarantee everyone a job at $15 an hour. He is clueless that if you raise wages, people spend more and prices rise and will NOT remain the same. You end up back where you started. To begin with, not everyone wants a job. There are plenty of people who have no problem living off of welfare. But he also wants to guarantee healthcare to everyone. That may be a wonderful idea, but you MUST first nationalize all hospitals and then doctors must become government employees. You have to lower the wages of doctors and you have to eliminate the lawsuits or specify how much you will be paid for what injury.

Without a comprehensive structural reform, all these proposals are absolutely worthless and would bankrupt the entire system as is. We simply have to let it burn down to the ground and start from scratch. Healthcare and education will ONLY become affordable when people cannot get insurance and to stay in business, prices will have to drop.

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