Stichhaltige Beweise

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09-08-20 07:03:00,

Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Als der Busunternehmer Thomas Kaden mit seinem Konvoi am 1. August 2020 die Demonstrationsroute überqueren wollte, hielt ihn die Polizei auf. Der Grund: es gab kein Durchkommen mehr. Die Spitze des Demonstrationszugs hatte bereits deren „Schwanz“ eingeholt. Diese Beobachtung ist wohl ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass die von Polizei und Mainstreampresse angegebenen Teilnehmerzahlen mindestens mit dem Zehn- und Zwanzigfachen multipliziert werden müssen.

Die Zahl 800.000 stammt sogar vom Einsatzleiter der Polizei selbst.

Als weiterer Beleg dient die Beobachtung von Alexander Ehrlich, der auf der Bühne der Schlussveranstaltung stand. „Mir ist schwindlig geworden. Das ist mehr als ich je in meinem Leben gesehen habe“, sagt der Busunternehmer aus Österreich. Und Ehrlich hat viel gesehen, da er schon zu zahlreichen Großveranstaltungen aus Sport und Kultur Tausende von Menschen transportiert hatte.

Warum gerade diese Zeugenaussagen besonders glaubwürdig sind und die Debatte um die Anzahl der Demonstrierenden mitentscheiden könnten? Die Busveranstalter tragen nicht nur persönliche Eindrücke vor Ort bei und haben Erfahrungen mit dem Einschätzen von Menschenmengen — sie verfügen auf Grund der belegbaren Anmeldungen für ihre Bustransporte auch über präzises Zahlenmaterial, auf dessen Basis man die Teilnehmerzahl gut schätzen kann. Selbst wenn da noch ein gewisser Interpretationsspielraum bleibt, sicher ist: 20.000 waren es nicht.

Auch was die Zusammensetzung der Menschenmenge betrifft, berichten die beiden Unternehmer nur von äußerst positiven Eindrücken.

Keine unangenehmen Zwischenfälle mit aggressiven Personen in den Bussen, keine Nazis. Stattdessen Loveparade-Atmosphäre, Gandhi-Porträts, Peace- und „Black Lives Matter-Fahnen“ und noch viele weitere sympathische Accessoires. Nach diesem Video wird es schwerer werden, Demonstrationen wie jene vom 1. August 2020 weiter zu diffamieren und kleinzureden.


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Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag.

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Beweise zeigen, dass das FBI versuchte, Trump mit Epstein-Fall zu verknüpfen – ohne Erfolg – im Gegensatz zu Clinton & Co.

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01-08-20 08:34:00,

trumpepp
Beweise zeigen, dass das FBI versuchte, Trump mit Epstein zu verknüpfen – ohne Erfolg – im Gegensatz zu Clinton & Co.

Während der Untersuchung von Jeffrey Epstein tauchte der Name des Bürgers Donald Trump auf. Das FBI versuchte immer wieder, den berühmten New Yorker Unternehmer mit Fehlverhalten in Verbindung zu bringen, aber ohne Erfolg. Dafür gibt es klare Belege für Bill Clinton und Prince Andrew.

Bei der Durchsicht von Dokumenten, die gestern Abend im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht wurden, versuchte das FBI, den inzwischen verstorbenen Pädophilen mit dem Bürger Donald Trump in Verbindung zu bringen, was ihm jedoch nicht gelang.

Dem FBI gelang es nicht, Trump in das Epstein-Schlamassel hineinzuziehen. Aber sie haben es sicher versucht. Eines der misshandelten Opfer erwähnte, dass Donald Trump ein guter Freund von Epstein war. Auf die Frage danach konnte die Zeugin nur antworten, dass sie dies gesagt habe, weil Epstein ihr das gesagt habe, sonst nichts.

Das FBI fragte das Opfer immer wieder, ob Trump jemals mit Epstein zusammen war, aber ohne Erfolg:

Es sieht so aus, als ob der ehemalige Präsident Bill Clinton und Rechtsanwalt Alan Dershowitz von den Opfern in den Fall verwickelt werden, aber nicht mit Präsident Trump.

Anschuldigungen gegen Prince Andrew, Bill Clinton und andere – Das FBI wusste seit Jahren, dass es Beweise für die Verbrechen hatte!

Die Anwälte von Ghislaine Maxwell versuchten, x-bewertetes Beweismaterial im Zusammenhang mit dem Pädophilen Jeffrey Epstein von der Öffentlichkeit fernzuhalten, aber ein Richter lehnte die Berufung ab und veröffentlichte am Donnerstagabend vernichtende Dokumente.

Eine Zeugenbefragung ergab, dass Bill Clinton mit Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell und “2 jungen Mädchen” auf Epsteins pädophiler Insel war.

In den Dokumenten geht es um Behauptungen, dass ein minderjähriges Mädchen an Maxwell, Prinz Andrew und Rechtsanwalt Alan Dershowitz verschleppt wurde (obwohl er diese Behauptungen stets bestritten hat).

The Ghislaine Maxwell (Epstein) documents have been unsealed.

Will be posting excerpts here –

Starting with allegations of minor being trafficked to Maxwell, Prince Andrew, and Alan Dershowitz (as prev. alleged).

Thread. pic.twitter.com/jELX0qRDcc

— Techno Fog (@Techno_Fog) July 31,

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5G: Die Beweise häufen sich | www.konjunktion.info

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06-05-20 08:27:00,

International Appeal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.5gspaceappeal.orgInternational Appeal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.5gspaceappeal.org

International Appeal – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.5gspaceappeal.org

Übersetzung einer Rundmail des Initiators des International Appeals Stop 5G on Earth and in Space von Arthur Firstenberg. Das englische Original ist hier zu finden.

Wer sich an der Initiative Stop 5G on Earth and in Space beteiligen will, kann dies hier tun.

5G: Die Beweise häufen sich

Die Welt, die es gewohnt ist, jede Krankheit einem Bakterium oder Virus zuzuschreiben, hat den Feind, den wir eingeladen haben, ignoriert und fälschlicherweise für einen Freund gehalten. Die Beweise häufen sich, nicht nur, dass es zwecklos ist, sich vor einer mikroskopischen Gensequenz zu verstecken, die bereits die Erde überschwemmt hat und über die wir keine Kontrolle haben, sondern dass die Krankheiten, die diesem Virus angelastet werden und die uns zu Recht in Angst und Schrecken versetzen, zum Teil von einem Feind verursacht werden, den wir selbst geschaffen haben und den wir uns geweigert haben, als die tödliche Bedrohung anzuerkennen, die sie darstellt.

Es ist kein Zufall, dass Wuhan, China, sein erstes 5G-Kommunikationsnetz nur zwei Wochen vor der ersten bekannten Person einschaltete, die dort an einer Krankheit erkrankte, die inzwischen die Welt lahmgelegt hat. Es ist kein Zufall, dass das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess mit 5G-Satellitenkommunikationsantennen an Bord in See stach, unmittelbar bevor Hunderte seiner Passagiere von der gleichen Krankheit befallen wurden. Es ist kein Zufall, dass Deutschland in diesem Frühjahr die 4G-LTE-Technologie zum ersten Mal in grenznahe Gebiete gebracht hat, unmittelbar bevor in genau diesen Gebieten kleine Vögel in großer Zahl zu sterben begannen.

Viren sind konstituierende Elemente des Lebens auf der Erde. Mikrowellenstrahlung ist für das Leben auf der Erde fremd und tödlich. Es ist an der Zeit, dass die Menschheit diese Tatsachen erkennt.

Die Diamond Princess

Am 3. Februar 2020 wurde das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess in Yokohama, Japan, unter Quarantäne gestellt, nachdem ein Passagier positiv auf COVID-19 getestet worden war. Letztendlich wurden 381 Passagiere und Besatzungsmitglieder krank, 14 (Anmerkung http://www.konjunktion.info: mir sind nur 7 Verstorbene bekannt) starben. Wie sich später herausstellte, hatte sich COVID-19 wahrscheinlich auf dem ganzen Schiff ausgebreitet,

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Medien melden “neue Beweise” gegen Iran, dabei sind es die alten “Beweise”, nur diesmal in Farbe | Anti-Spiegel

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18-06-19 12:34:00,

Im Iran-Konflikt berichten die Medien heute über angebliche neue US-Beweise gegen den Iran. Abgesehen davon, dass es keine neuen Beweise sind, lassen die Medien dabei auch noch ein kleines, aber sehr interessantes Detail weg.

Am Montagabend hat die russische Nachrichtenagentur TASS eine Meldung gebracht, die diese neuen Beweise angekündigt hat. Die TASS berief sich dabei auf den US-Sender NBC. Und tatsächlich hat die TASS, wie sie es immer tut, die Originalquelle korrekt zitiert. NBC kündigte neue US-Beweise an und dabei war ein Detail interessant.

Zur Erinnerung: Die bisher vorgelegten „Beweise“ der USA bestanden aus einem unscharfen schwarz-weiß Video, das von Centcom, also vom US-Militär, veröffentlicht wurde und angeblich von einem Überwachungsflugzeug der USA stammte.

Also müsste man glauben, dass das US-Militär, bzw. das Pentagon, sicher sind, dass es der Iran war. Bei NBC klingt das gleich im ersten Absatz plötzlich anders:

„Außenminister Mike Pompeo plant, sich mit den für die amerikanischen Truppen im Nahen Osten verantwortlichen US-Befehlshabern zu treffen, nachdem er versprochen hat, mehr Beweise dafür zu liefern, dass der Iran hinter den Angriffen auf zwei Tanker in der letzten Woche steckt, sagte das Außenministerium am Montag.“

Es gibt Journalisten wie mich, die seit langen darauf hinweisen, dass die Falken um Pompeo und Sicherheitsberater Bolton versuchen, Trump in einen neuen Krieg zu treiben. Und diese Meldung von NBC bestätigt das zwischen den Zeilen. Denn wieso muss das Außenministerium dem Militär, das vor Ort ist und angeblich das Beweisvideo aufgenommen hat, neue Informationen geben? Und woher hat das Außenministerium die überhaupt? Die CIA oder das Militär können solche „Beweise“ durch ihre Überwachungsmaßnahmen gefilmt haben, aber doch keine Diplomaten des Außenministeriums.

Trotzdem will nun das Außenministerium dem Militär neue Beweise vorlegen. Das wirft spontan auch Fragen danach auf, ob die „bisherigen“ Beweise“ tatsächlich vom Militär kommen, oder ob sie dem Centcom von der Politik übergeben wurden, damit es sie veröffentlicht.

Die deutschen Mainstream-Medien interessieren sich jedoch nicht für solche Feinheiten.

Pompeo flog nach Florida und danach wurden die „neuen Beweise“ veröffentlicht. Zunächst sei gesagt, dass es sich nicht um neue Beweise handelt, sondern nur um eine neue Version des alten Videos, diesmal in Farbe. Zu sehen ist darauf freilich nicht mehr, als auf der schon bekannten schwarz-weißen Version.

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Lästige Beweise

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05-04-19 09:03:00,

von James O’Neill

Am 7. April 2018 ereignete sich angeblich ein Chemiewaffenangriff in Duma, einer Stadt in der Arabischen Republik Syrien. Die westlichen Mainstream-Medien verbreiteten dramatische Aufnahmen der „Opfer“ — vor allem von Kindern mit Schaum vor dem Mund, die gerade mit Schläuchen abgespritzt wurden. Die Aufnahmen stammten fast ausschließlich von einer als „Weißhelme“ bekannten Gruppe, die von den gesamten westlichen Medien als eine Art Zivilschutz-Organisation dargestellt wird.

Tatsächlich ist sie aber ein Zweig des britischen MI6, der von den Briten trainiert und von Großbritannien sowie den USA finanziert wird. Der angebliche „Chemiewaffenangriff“ diente den US-amerikanischen, britischen und französischen Regierungen als Vorwand für einen Raketenangriff auf syrische Ziele. Die etwa einhundert abgefeuerten Raketen zerstörten Gebäude und töteten Zivilisten; viele verfehlten ihr Ziel — sie waren von der syrischen Luftabwehr entweder abgelenkt oder abgeschossen worden.

Auf einer Pressekonferenz am Sonntag nach den Angriffen stellte der damalige australische Premierminister Malcolm Turnbull eine Reihe unqualifizierter Behauptungen auf. Er sicherte dem Militäreinsatz die „starke“ Unterstützung seiner Regierung zu und drängte Russland dazu, seine Autorität geltend zu machen und sicherzustellen, dass die Chemiewaffen zerstört würden.

Auch sollte Russland mit seinem Einfluss gewährleisten, „dass der jüngste Chemiewaffenangriff gründlich untersucht wird.“ Er beschuldigte die Regierung Assad der Tat und beschrieb die Militäraktion der USA, Großbritanniens und Frankreichs als „gezielt, angemessen und verantwortlich“. Er versuchte sogar — um den Russen eins draufzugeben —, das Ereignis in Duma mit dem Fall Skripal in Salisbury, England, in Verbindung zu bringen.

Sowohl das Timing als auch der Versuch, diese beiden Ereignisse in einen Zusammenhang zu bringen, sind kein Zufall. Sie waren ganz deutlich Teil einer Kampagne, mit der man Russland diskreditieren wollte, weil dessen Eingreifen im syrischen Krieg zum entscheidenden Wendepunkt wurde — sehr zum Ärger der „Regime Changer“ in Washington und London.

Bezüglich des maßgeblichen Völkerrechts wie auch der Gegebenheiten gibt es — wie es ja heute fast ausnahmslos der Fall ist —, einen deutlichen Unterschied zwischen der politischen Rhetorik und der tatsächlichen Situation. Dies wurde im Fall Skripal überdeutlich, was ja anderweitig bereits sehr gut dokumentiert wurde — so zum Beispiel von www.theblogmire.com am 3. März 2019.

Wenden wir uns kurz dem rechtlichen Aspekt des Raketenbeschusses auf Syrien zu.

Es gibt kein „gezieltes,

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Russland hat Beweise: Terroristen bereiten Provokation in Syrien vor – Sacharowa

Russland hat Beweise: Terroristen bereiten Provokation in Syrien vor – Sacharowa

08-09-18 08:12:00,

Politik

11:34 07.09.2018(aktualisiert 14:35 07.09.2018) Zum Kurzlink

Russland verfügt über offensichtliche Beweise für eine C-Waffen-Provokation, die von Terroristen in Syrien vorbereitet wird. Das verkündete die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag.

Sacharowa erläuterte bei einem Briefing: „Wir haben sichtbare Beweise für die Vorbereitung eines chemischen Angriffs durch Terroristen. Darüber haben wir nicht nur gesprochen, sondern auch sachliches Material vorgelegt. Wenn die amerikanische Seite sachliches Material hat, das ihnen Sorgen macht, können sie es an uns schicken, zum Beispiel auf bilateralen Wegen.“

Neues zum Thema: Putin: Terroristen in Idlib bereiten C-Waffen-Provokationen vor

Am Vorabend hatte der US-Sondergesandte für Syrien, Jim Jeffrey, erklärt, Washington habe „viele Beweise“ dafür, dass die syrische Regierung einen C-Waffen-Einsatz vorbereite. Er sagte zudem, dass jegliche Militäroperation in Idlib eine „rücksichtslose Provokation“ sein würde.

Andere Sputnik-Artikel: Merkel unterstützt erstmals Russlands Vorgehen in Syrien — Medien

„Niemand hat den Kampf gegen Terroristen in Syrien abgesagt. Das ist die wichtigste Aufgabe“, betonte Sacharowa.

Die Provinz Idlib steht immer noch fast vollständig außer Kontrolle der syrischen Regierung. Dort befinden sich die Kämpfer der bewaffneten Opposition und laut Moskau und Damaskus einige Terrormilizen, die regelmäßig Stellungen der syrischen Armee angreifen.

Andere Sputnik-Artikel: Frankreich droht Syrien mit Angriff

Am 25. August hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ würden eine Provokation vorbereiten. Damit solle Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib bezichtigt werden, was dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könnte.

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Giftgasangriff in Syrien: Die Beweise, die gar keine Beweise sind – Oder doch nur russische Gegenpropaganda? | www.konjunktion.info

Giftgasangriff in Syrien: Die Beweise, die gar keine Beweise sind – Oder doch nur russische Gegenpropaganda? | www.konjunktion.info

23-04-18 02:52:00,

Das offizielle Narrativ des Westens und seiner Erfüllungsgehilfen in den Redaktionsstuben zum illegalen Angriff auf Syrien lautet, dass Damaskus einen Chemiewaffenangriff gegen die eigene Bevölkerung durchgeführt habe. Inzwischen ist dieses Narrativ so gut wie “entzaubert” und als klassische Lüge enttarnt worden. Dies dürfte auch der Grund sein, warum wir so gut wie nichts mehr in unserer Hochleistungspresse dazu lesen.

In einem Video, das als Rechfertigung für den Raketenangriff herhalten musste, tauchte ein Junge auf, der als einer der Hauptdarsteller von “Hilfskräften” mit Wasser bespritzt wird, um das angebliche Giftgas abzuwaschen. Die “Hilfskräfte” sind dabei nicht eindeutig als Ärzte, Menschenrechtsaktivisten oder Weißhelme (White Helmets) zu erkennen. Aber letztgenannte sind gewöhnlich die Verbreiter solcher Videos, die sie dann an die Nachrichtenagenturen, wie Reuters, weiterleiten.

#خاص:: تنسيقية #دوما::عدسة مراسلنا توثق لحظات إسعاف المصابين بحالات الاختناق جراء القصف بالسلاح الكيماوي على مدينة دوما اليوم.٧/٤/٢٠١٨#دوما_الغوطة_الشرقية #الأسد_يقصف_دوما_بالكيماويرابط اليوتيوب:: https://youtu.be/IC6_Y1YXZn0

Gepostet von ‎تنسيقية مدينة دوما – الثورة السورية في ريف دمسق‎ am Samstag, 7. April 2018

Nun hat sich ein russisches Fernsehteam auf die Suche nach dem Jungen im Video in Douma gemacht und mit ihm und seiner Familie gesprochen. Laut des russischen TV-Senders VGTRK und des geführten Interviews mit ihm und seinen Eltern, sei er aufgefordert worden zum Krankenhaus zu gehen, wo ihn “Menschen ergriffen” und ihn mit “Wasser bespritzten”. Ob das Interview nur eine klassische Gegenpropaganda darstellt oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Jedoch ist es gerade Ziel von http://www.konjunktion.info auch die andere Seite zu Wort kommen zu lassen.

Das Video im Krankenhaus wurde seit 7. April in der westlichen Hochleistungspresse zigmal als Beweis angeführt, dass Assad seine eigene Bevölkerung in der Region Ost-Ghouta mit Giftgas angegriffen habe. Dass es sich dabei um reine Propaganda im Sinne des Westens handeln könnte, wurde seitens der Hochleistungspresse natürlich nicht mit einem “Warnhinweis” versehen. Auch, dass es vollkommen sinnlos ist, dass Assad, der im Begriff ist den vom Westen initiierten Krieg zu gewinnen,

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Beweise, bitte! | KenFM.de

Beweise, bitte! | KenFM.de

21-03-18 06:49:00,

Eine nüchterne Analyse des Mordversuchs an Sergej und Yulia Skripal.

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

von Andreas von Westphalen.

Nach dem Mordversuch an dem ehemaligen russischen Spion Sergej Srkipal und seiner Tochter Yulia sieht Großbritannien in Russland den Schuldigen. Außenminister Johnson klagt den russischen Präsidenten Wladimir Putin sogar persönlich an. Und die Medien? Statt aufzuklären werfen sie – ohne jeden Beleg für eine russische Schuld – die Frage auf, ob die Vorkommnisse nicht längst den NATO-Bündnisfall ausgelöst hätten. Rechtsstaatlichkeit sieht anders aus.

Bei dem Mordversuch am 4. März, bei dem auch ein Polizist vergiftet wurde, kam angeblich das Nervengas Nowitschok zum Einsatz. Die britische Regierung geht davon aus, dass Russland „höchstwahrscheinlich schuldig sei“ und stellte Russland ein Ultimatum, sich zu erklären. Nachdem Russland das Ultimatum verstreichen ließ, wies die britische Regierung 23 russische Diplomaten aus. Russland antwortete mit der Ausweisung 23 britischer Diplomaten.

Die diplomatischen Drohungen waren damit jedoch noch lange nicht beendet. Am 15. März gaben Deutschland, Frankreich und die USA eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie Großbritannien unterstützen und deren Verdächtigung teilen. Der britische Außenminister Boris Johnson, der nicht unbedingt für seinen diplomatischen Ton bekannt ist, geht sogar noch einen Schritt weiter und spricht öffentlich von einer direkten Schuld des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es sei „äußerst wahrscheinlich, dass es seine Entscheidung war“(1).

Keine Frage, die Lage ist derzeit sehr angespannt und es ist gewiss nicht die schlimmste zu erwartende Konsequenz, wenn Boris Johnson seiner Mannschaft nicht bei der Fußball-WM im Stadion zujubelt. Seriöse Medien wie Die Zeit und die Tagesschau fragen sogar, ob der Einsatz von Chemischen Waffen auf dem Gebiet der NATO nicht den Bündnisfall auslösen wurde — wobei diese Frage auf der Webseite der Tagesschau inzwischen gelöscht wurde(2).

Harte Anschuldigungen bedürfen harter Beweise

Der Ton der Anschuldigungen ist hart.

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